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Staatsanleihen kaufen: Wie man geschickt in Staatsanleihen investiert

Staatsanleihen: Gerade in Krisenzeiten erfreut sich diese Investmentform einiger Beliebtheit. Doch worum handelt es sich genau und lohnt sich das Investment? Kryptoszene klärt auf!
Zuletzt Aktualisiert: 24. März 2020

Staatsanleihen kaufen oder nicht? Anleger stehen vor der Qual der Wahl: Wie sollen Sie ihr Geld sinnvoll anlegen in Zeiten von Niedrig- und teilweise sogar Negativzinsen. Das Geld einfach auf dem Sparbuch oder Girokonto zu deponieren macht bei der aktuellen Zinssituation wenig Sinn. Alternativen können Aktien oder Kryptowährungen sein. Doch dabei handelt es sich um spekulative Investments, die teilweise hohen Kursschwankungen unterworfen sind. Gerade in Krisenzeiten können Anleger, die auf diese Pferde setzen, auch starke Verluste hinnehmen.

Inhalt

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    Wer mehr Sicherheit beim investieren haben will, dem stehen als weitere Alternative Staatsanleihen zur Verfügung. Staatsanleihen können auch ein sicheres Fundament bilden, sofern ein Mix an Anlagen, zum Beispiel aus Aktien, Rohstoffen und weiteren Assets angestrebt wird.

    Staatsanleihen: Was ist das überhaupt?

    Ganz einfach ausgedrückt leiht der Anleger von Staatsanleihen dem Staat Geld. Der Staat wird damit zum Schuldner des Anlegers. Bei deutschen Staatsanleihen wird in dem Fall Geld an die Bundesrepublik Deutschland geliehen. Bei Anleihen handelt es sich um in der Regel festverzinsliche Wertpapiere mit einer festgelegten Laufzeit. Der Zins ist dabei unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes.

    Der große Vorteil von den Staatsanleihen ist, dass hier nicht nur ein einzelnes Unternehmen oder eine Privatperson als Schuldner auftritt, sondern ein ganzer Staat. Dies bedeutet häufig, aber nicht immer, dass der Schuldner eine gute Bonität aufweist, weil die Staatsregierung selbst in der Verantwortung steht, die Leistungen aus dem Anleihegeschäft – pünktliche und vollständige Rückzahlung inklusive Zinsen – zu leisten.

    Selbstverständlich gibt es nicht nur in Deutschland Staatsanleihen. Die Bonität der Staaten kann mitunter sehr unterschiedlich sein und wird von so genannten Rating-Agenturen eingestuft. Sie ist unter anderem von der wirtschaftlichen Stabilität eines Landes, aber auch von politischen Faktoren im Staat abhängig. Staatsanleihen sind also nicht grundsätzlich ein sicheres Investment, sondern es kommt auf den Einzelfall an.

    Die wichtigsten Begriffe im Überblick

    Nominalwert: Der Nominalwert ist der Teilbetrag in den das gesamte Anleihevolumen gleichmäßig gestückelt wird. Zum Ende des Anleihezeitraums erhält der Käufer den Nominalwert in der Regel zu 100 Prozent zurück.

    Kurswert: Der Kurswert muss nicht dem Nominalwert entsprechen. Über die Börse kann eine Anleihe auch nach dem Beginn der Ausgabe jederzeit zum aktuellen Kurswert gekauft werden, der höher oder niedriger als der Ausgabewert sein kann.

    Kupon: Unter dem Kupon ist die Verzinsung zu verstehen, die ein Anleger auf die Anleihe erhält. Diese ist in der Regel festgeschrieben über die gesamte Laufzeit.

    Laufzeit: Damit ist Phase von der Herausgabe bis Rückzahlung der Anleihe gemeint. Je nach Staatsanleihe kann die Laufzeit stark variieren.

    So kann man Anleihen kaufen

    Kann überhaupt jeder Staatsanleihen kaufen? Die Antwortet lautet ja. Genauso wie Aktien lassen sich auch Staatsanleihen an der Börse kaufen und verkaufen. Die Zeiten, in denen Anleihen als Schriftstück per Post zugestellt wurden, sind vorbei. Heute werden Anleihen komplett digital gehandelt. Natürlich ist auch der Kauf über Banken oder Online-Broker möglich. Voraussetzung für den Kauf ist lediglich ein Wertpapierdepot mit Wertpapierkennnummer und ISIN. Wer bereits Aktien über ein Depot verwaltet, kann dies auch für seine Staatsanleihen verwenden.

    Der Kauf ist übrigens nicht nur bei neu aufgelegten Anleihen möglich. Auch schon längere laufende oder bald auslaufende Staatsanleihen können erworben werden. Es können auch mehrere Staatsanleihen aus verschiedenen Ländern ins Depot gekauft werden. Wichtig ist für Anleger immer Laufzeit, Rendite und Bonität der Staatsanleihen im Blick zu haben.

    Deutsche Staatsanleihen kaufen

    Zu den als sicher geltenden Staatsanleihen zählen die deutschen Staatsanleihen. Eine Form von deutschen Staatsanleihen sind die Bundesanleihen oder auch „Bunds“ genannt. Diese Anleihen haben eine lange Laufzeit von 10 bis 30 Jahren und einen festen Zins. Das Anleiheprogramm der Bundesregierung besteht im Wesentlichen aus diesen Bundesanleihen. Allerdings gibt es auch noch die Bundesobligationen mit einer Laufzeit von fünf Jahren und Anleihen mit zweijähriger Laufzeit, die Bundesschatzanweisungen. Noch eine kürzere Laufzeit von sechs oder zwölf Monaten haben die unverzinslichen Schatzanweisungen, die jedoch nicht an der Börse gehandelt werden.

    Wenig bekannt sind weitere Anleiheformen bei denen die Verzinsung an die Inflationsrate angepasst wird oder auch Nullkuponanleihen (Zerobonds), die jedoch von Deutschland nicht angeboten werden. Bei Letzteren handelt es sich um Anleihen komplett ohne Verzinsung. Anleger erhalten hier die Rendite dadurch, dass der Herausgabepreis niedriger ist als der Kaufpreis zum Ende der Anleihephase.

    Ausländische Staatsanleihen kaufen

    international photoVerlockend wirken auch die höheren Zinsen, die ausländische Staatsanleihen zum Teil aufweisen. Die hohen Zinsen sind aber auch ein Ausdruck dessen, dass die Staaten oft eine verhältnismäßig schlechte Bonität aufweisen. Solchen Schuldnern (Staaten) wird nur zu höheren Zinsen Geld geliehen. Das ist vergleichbar mit dem Kredit einer Privatperson, dessen Zins auch von seiner Bonität abhängig ist. Wer eine solche Staatsanleihe kauft, hat zwar die Aussicht auf eine hohe Verzinsung, aber auch das Risiko, dass dem Schuldner (Staat) plötzlich das Geld ausgeht und die Staatsanleihe nicht mehr zurückgezahlt werden kann.

    Eine weitere Möglichkeit, mit Staatsanleihen Geld zu verdienen, bieten Währungsgewinne. Erwirbt der Käufer keine Anleihe aus der Eurozone, kann er von Kursschwankungen der nationalen Währungen profitieren. Wer also versucht Währungsgewinne zu erzielen, muss Währungen finden, die im Verhältnis zum Euro an Wert zulegen werden.

    Eine solche Staatsanleihe zu finden, ist jedoch ein schwieriges Unterfangen. Grundsätzlich ist die wirtschaftliche Entwicklung in vielen Ländern instabiler als innerhalb der Eurozone. Und Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung in der Zukunft sind ohnehin schwierig zu treffen, da diese von diversen Einflussfaktoren abhängen.

    Auch wer auf einen Währungsraum setzt, der in den letzten Jahren ein tolle Wirtschaftsentwicklung verzeichnet hat, kann sich nicht sicher sein, dass dieser Trend weiter anhält. Zudem muss sich auch die Währung innerhalb des Euroraumes im Anlagezeitraum entsprechend entwickeln, um den Währungsgewinn mitnehmen zu können. Es gibt sie dennoch, Länder, außerhalb der Eurozone, die in der Vergangenheit Währungsgewinne eingebracht haben. Zu nennen wären etwa die Schweiz oder auch Australien.

    Wie kann ich bei Staatsanleihen Geld verdienen?

    Es wurde bereits erwähnt, dass es Anleihen mit unterschiedlicher Laufzeit und Verzinsung gibt. Schon im Jahr 2013 hat der Staat eine Bundesanleihe herausgegeben mit einer Laufzeit bis 2023. Die Verzinsung liegt hier bei 2 Prozent. Das mag auf den ersten Blick weniger sein als bei klassischen Aktien. Doch zu berücksichtigen ist, dass es sich hier um eine Festverzinsung handelt. Der Anleger muss sich also hier keine Sorgen machen, dass sich der Zins zu seinen Ungunsten ändern könnte. Umgekehrt kann er aber auch nicht mit steigenden Zinsen rechnen. Die Verzinsung von zwei Prozent ist aber immer noch besser als derzeit beim klassischen Girokonto oder Sparbuch.

    Trotzdem können Anleger auch bei Staatsanleihen von Kursanstiegen profitieren bzw. unter Kursverlusten leiden. Ja richtig gehört, auch bei Staatsanleihen winkt neben der Festverzinsung eine weitere Rendite, aber auch Verlust. Zumindest wenn sie die Anleihe nicht über die gesamte Laufzeit im Portfolio haben. Doch wie kommt es dazu?

    Jeden Tag wird genauso wie bei Aktien ein aktueller Kurs ermittelt und orientiert sich dabei immer am Nominalwert. Die Abweichung des Nominalwertes wird in Prozent angegeben. Entscheidend für die Kursschwankungen ist der allgemeine Marktzins. Bei steigenden Marktzinsen sinkt der Kurs der Anleihen. Umgekehrt steigt der Kurs der Anleihe bei fallenden Marktzinsen. Hintergrund dieser Kursanpassungen ist, dass andernfalls neu herausgegebene Anleihen einen höheren bzw. niedrigeren Nominalzins bieten würden.

    Wirtschaftlichkeit des Staats von großer Bedeutung

    Auch die wirtschaftliche Entwicklung des Herausgebers der Staatsanleihe spielt ähnlich wie bei Unternehmensaktien eine Rolle für die Kursentwicklung. Gerät der Staat in die Krise und ist die Rückzahlung gefährdet, sinkt der Kurs der Anleihe. Umgekehrt kann die Kreditwürdigkeit des Staates sich im Laufe der Zeit verbessern. Das führt zu einem besseren Rating und lässt den Anleihekurs steigen. Typischerweise nähert sich der Kurs zum Ende der Anleihedauer wieder dem Nominalwert von 100 Prozent, da der Anleger am Ende der Laufzeit diesen Betrag zurückerhält.

    Beispiel 1: Der Besitzer der Anleihen erhält bei Fälligkeit der Anleihe immer den Nominalwert zurück, zu dem die Anleihe ausgegeben wurde. Fällt der Kurs während des Anleihezeitraums auf 90 Prozent des Nominalwertes, bekommt der Anleger zur Rückzahlung am Fälligkeitstermin trotzdem 100 Prozent.

    Beispiel 2: Der Anleger kauft ein Jahr vor dem Auslauftermin eine Staatsanleihe mit einem Zinssatz von 2 Prozent. Der Kurs notiert zu diesem Zeitpunkt bei 95 Prozent vom Nominalwert. Der Anleger bekommt in dem Fall zum Ende der Fälligkeit eine Verzinsung von 2 Prozent + 5 Prozent Gewinn. Das macht eine Rendite von 7 Prozent.

    Welche Rolle spielt das Rating?

    Anleger sollten immer vor dem Kauf von Staatsanleihen die von den Ratingagenturen bestimmte Bonität des Landes berücksichtigen. Zu den bekanntesten Rating-Agenturen, deren Einstufungen auch im Internet einsehbar sind, zählen Moody’s, Fitch oder Standard & Poors. Sie bewerten, wie sicher es ist, dass der Staat die Zahlungen leisten kann. Eine sehr hohe Bonität ist dabei mit AAA oder AA+ gekennzeichnet. Ein schlechteres Rating wäre zum Beispiel eine einfache A- oder eine B-Bewertung. Feinere Abstufungen werden durch ein + und – angegeben. Bereits ein BB+-Rating gilt als „Ramsch“-Bewertung. Beim Kauf von Staatsanleihen solcher Länder sollten Anleger sehr vorsichtig sein.

    Das bedeuten die Ratings

    AAAAAABAABABCAACACNR
    Zuverlässige und stabile Schuldner höchster QualitätGute Schuldner, leicht höheres Risiko als AAAWirtschaftliche Gesamtlage ist zu berücksichtigenSchuldner mittlerer Güte, die derzeit zufriedenstellend handelnSehr abhängig von wirtschaftlicher GesamtsituationWirtschaftliche Situation ist notorisch wechselhaftSpekulativ, geringe Einnahmen des SchuldnersIn der Regel liegen hier bereits Zahlungsunregelmäßigkeiten vorIn ZahlungsverzugKeine Bewertung

    Deutschland weist derzeit bei allen drei genannten Ratingagenturen ein AAA auf. Werfen wir einen Blick auf das

    Rating weiterer Länder

    • Land
    • Flagge
    • Rating von S&P
    • Rating von Moody’s
    • Rating von Fitch

     

    • Belgien
    • AA
    • Aa3
    • AA-
    • Estland
    • AA-
    • A1
    • AA-
    • Finnland
    • AA+
    • Aa1
    • AA+
    • Frankreich
    • AA
    • Aa2
    • AA
    • Griechenland
    • BB-
    • B1
    • BB-
    • Irland
    • A+
    • A2
    • A+
    • Italien
    • BBB
    • Baa3
    • BBB
    • Lettland
    • A
    • A3
    • A-
    • Litauen
    • A
    • A3
    • A-

     

    • Luxemburg
    • AAA
    • Aaa
    • AAA
    • Malta
    • A-
    • A2
    • A+
    • Niederlande
    • AAA
    • Aaa
    • AAA
    • Österreich
    • AA+
    • Aa1
    • AA+
    • Portugal
    • BBB
    • Baa3
    • BBB
    • Slowakei
    • A+
    • A2
    • A+
    • Slowenien
    • AA-
    • Baa1
    • A
    • Spanien
    • A
    • Baa1
    • A-
    • Zypern
    • BBB-
    • Ba2
    • BBB-

    Die Noten weiterer Staaten

    • USA
    • AA+
    • Aaa
    • AAA
    • Japan
    • A+
    • A1
    • A
    • Großbritannien
    • AA
    • Aa2
    • AA
    • Schweiz
    • AAA
    • Aaa
    • AAA
    • Russland
    • BBB-
    • Baa3
    • BBB
    • China
    • A+
    • A1
    • A+

    (Quelle: Angaben der Ratingagenturen, Stand November 2019)

    Anlegern ohne umfassende Erfahrung mit Staatsanleihen sollten zunächst ihre Aktivitäten auf die Eurozone beschränken. Wer sich den Kauf anderer Staatsanleihen zutraut, hat diverse Optionen.

    Staatsanleihen ausgewählter Länder

    Schauen wir uns exemplarisch die Staatsanleihen von drei Ländern einmal näher an. Dies ist jedoch keine Kaufempfehlung für diese Staatsanleihen, sondern soll nur die sehr unterschiedlichen Konditionen am Anleihemarkt veranschaulichen.

    US-Staatsanleihen

    Die USA gibt Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von 10 und 30 Jahren heraus. Sie werden Treasury Bonds oder kurz Bonds genannt. Herausgeber der US-Staatsanleihen sind entweder der Staat selbst, das amerikanische Finanzministerium oder US-Notenbank Federal Reserve. Die USA zählen zu einem der wichtigsten Herausgeber von Staatsanleihen weltweit. Rund 50 Prozent des Umlaufvolumens weltweit entfällt allein auf die USA. Neben den Treasury Bonds gibt die USA auch sogenannte Notes mit kürzerer Laufzeit heraus.

    Norwegische Staatsanleihen

    Käufer von Staatsanleihen in Norwegen können von ebenfalls von Währungsgewinnen profitieren, da in Norwegen die Krone und nicht der Euro die Landeswährung ist. Zurzeit sind in Norwegen Anleihen mit Fälligkeiten vom 17.03.2020 bis 18.08.2030 erhältlich. Der Zinssatz reicht dabei bis 3,75 Prozent. Grundsätzlich genießen Staatsanleihen aus Norwegen eine hohe Beliebtheit. Jedoch wird die Währung derzeit belastet vom Zollstreit. Zudem gehört Norwegen zu den 15 größten Ölförderern der Welt. Derzeit ist der Ölpreis jedoch im Keller.

    Argentinische Staatsanleihen

    Die Staatsanleihen aus Argentinien haben in den vergangenen Jahren viele Anleger mit einer hohen Verzinsung angelockt. Allerdings haben die Anleihen durch die instabilen wirtschaftlichen Verhältnisse im Land und den starken Druck auf die Währung, den argentinischen Peso, massiv an Wert verloren. Müssten Anleger nun verkaufen, hätten sie einen deutlichen Verlust zu beklagen, trotz der hohen Verzinsung. Sie müssen nun darauf hoffen, dass das Land zum Ende der Laufzeit in der Lage sein wird, die Staatsanleihen mit dem festgeschriebenen Zins und auf Basis des Ausgabekurses zu verkaufen.

    Anleihen-ETF

    Wer nicht einzelne Staatsanleihen kaufen möchte oder sich nicht zu sehr mit der wirtschaftlichen Bonität der einzelnen Länder beschäftigen möchte, kann Staatsanleihen auch mit einem ETF erwerben. Zu nennen wäre hier etwa der SPDR Bloomberg Barclays Global Aggregate Bond EUR UCITS ETF zurück. Im Index dieses ETF enthalten sind insgesamt mehr als 21.000 Anleihen. Dazu zählen neben Staatsanleihen von Industrie- und Schwellenländern auch Unternehmensanleihen. Wie bei anderen ETF kann der Anleger durch die breite Streuung sein Risiko gegenüber dem Kauf einer einzelnen Staatsanleihe senken.

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    Staatsanleihen kaufen: Das Fazit

    Der Kauf von Staatsanleihen kann für Anleger eine sichere Rendite einbringen und eine echte Alternative zu anderen Anlageprodukten sein. Wichtig ist jedoch, die Bonität der Herausgeber im Blick zu behalten.

    Aktien: Die Kryptoszene Artikel von A-Z
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    Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.