Das Online-Trading boomt, doch welcher Anbieter liefert die fairsten Kurse ohne Interessenkonflikte? In unserem großen STP Broker Vergleich 2026 haben wir die Top-Plattformen genau geprüft. Erfahren Sie hier, wie Sie versteckte Gebühren vermeiden und den besten Broker für Ihren sicheren Erfolg an der Börse finden.
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Zahlungsmöglichkeiten
Funktionen
Kundendienst
Bewertung
Mobile App
Feste Provisionen pro Vorgang
Kontogebühr
- Aktien, ETFs & Krypto handelbar
- Moderne Trading-Plattform
- EU-regulierter Broker
Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- CFDs & Krypto-CFDs
- Einfache Trading App
- Regulierter CFD-Broker
CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Investieren ab einem Euro
- Europäisch reguliert und sicher
- Aktien, ETFs und Krypto in einem Depot
Ihr Kapital ist im Risiko.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Niedrige Mindesteinzahlung ab 5 USD
- Umfangreiche Schulungen und Webinare
- Kostenlose Forex-Signale und Marktanalysen
Ihr Kapital ist im Risiko.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Vertrauen von über 300.000 Kunden weltweit
- 1200+ handelbare Instrumente
- Hedging
75.2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- 0€ Gebühren auf Aktien
- Voll lizensiert und reguliert
- Riesige Anzahl handelbarer Assets
Krypto-Investitionen sind riskant und könnten für Privatanleger ungeeignet sein; Sie könnten Ihre gesamte Investition verlieren. Verstehen Sie die Risiken hier: https://etoro.tw/3PI44nZ
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Commission-free trading
- Breite Auswahl
- Benutzerfreundliche Plattform
76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Breites Angebot mit Krypto Forex Indizes und Rohstoffen
- Niedrige Fees und hohe Hebel für aktives Trading
- Gute Plattform mit TradingView Charts und Tools
Ihr Kapital ist im Risiko.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
- Keine Provisionen und Niedrige Spreads
- Reguliert durch CBI und MiFID in Europa
- Intuitive Handelsplattform
72% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Trading von CFDs mit diesem Anbieter. Sie sollten erwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie sich das hohe Risiko leisten können, ihr Geld zu verlieren.
Kontoinformation
Gebühren pro Operation
Inhaltsverzeichnis
Platz 1: XTB

Seit dem Jahr 2002 ist XTB als Online Broker aktiv und zählt somit zu den renommiertesten Veteranen der Branche. Zunächst analysierten wir die Sicherheitsvorkehrungen von XTB. Aufgrund der eigenen Niederlassung in Deutschland (Berlin) und der internationalen Ausrichtung wird XTB von strengen Behörden wie der BaFin, KNF, FCA und CySEC reguliert. Bedenken bezüglich Seriosität und Transparenz sind hier absolut nicht angebracht.
Darüber hinaus hat XTB ein gewaltiges Portfolio an digitalen Assets aufgebaut, was erklärt, warum weit über 2 Millionen Nutzer die Plattform nutzen. Die angebotenen Assets umfassen echte Aktien und ETFs (mit 0% Kommission bis 100.000 €/Monat) sowie leistungsstarke CFDs auf Rohstoffe, Forex, Indizes, Kryptowährungen und Optionen auf US-Aktien. Trading auf XTB wird somit nie langweilig.
Um das Investment seiner Kunden gewinnbringend zu gestalten, stellt XTB die prämierte Handelsplattform „xStation 5“ mit zahlreichen nützlichen Trading Tools zur Verfügung. Ein gewaltiger Pluspunkt für das Cash-Management: XTB zahlt Zinsen auf ungenutztes Kapital (derzeit bis zu 2,30 % für Euro in den ersten 90 Tagen) und bietet eine integrierte eWallet samt virtueller Mastercard an.
Ein weiterer Vorteil ist die benutzerfreundliche Gestaltung der Plattform, die nicht nur übersichtlich, sondern dank des klaren Designs auch intuitiv nutzbar ist. Selbst Neueinsteiger finden sich somit schnell zurecht.
Platz 2: Plus500
Plus500 zählt zu den bekanntesten CFD-Brokern Europas und ist bereits seit 2008 am Markt aktiv. Das Unternehmen wird durch mehrere renommierte Aufsichtsbehörden reguliert, darunter die FCA in Großbritannien, CySEC auf Zypern und ASIC in Australien. Dadurch profitieren Anleger von einem hohen Maß an Sicherheit und Transparenz.

Besonders bekannt ist die Plattform für ihre benutzerfreundliche Handelsoberfläche, die sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Trader richtet. Anleger erhalten Zugang zu Tausenden Märkten, darunter Aktien, ETFs, Rohstoffe, Kryptowährungen, Indizes und Forex-Paare. Der Fokus liegt dabei klar auf dem CFD-Handel.
Ein großer Vorteil von Plus500 ist die einfache Bedienung. Die Handelsplattform wurde bewusst übersichtlich gestaltet und verzichtet auf unnötige Komplexität. Gleichzeitig stehen professionelle Werkzeuge wie Preisalarme, Risikomanagement-Funktionen und ein kostenloses Demokonto zur Verfügung.
Platz 3: Bitpanda
Bitpanda hat sich von einer österreichischen Krypto-Plattform zu einem der vielseitigsten europäischen Investment-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen mit Sitz in Wien wird von mehreren europäischen Behörden reguliert und zählt mittlerweile Millionen Nutzer in ganz Europa.

Anders als viele klassische Broker konzentriert sich Bitpanda nicht ausschließlich auf Aktien oder CFDs. Anleger können über ein einziges Konto in Aktien, ETFs, Kryptowährungen, Edelmetalle und weitere Anlageklassen investieren. Besonders beliebt sind die flexiblen Sparpläne, die bereits mit kleinen Beträgen genutzt werden können.
Die Plattform überzeugt vor allem durch ihre einfache Bedienung. Selbst Anfänger finden sich schnell zurecht und können ihr Portfolio bequem über die Web-Plattform oder die mobile App verwalten. Wer verschiedene Anlageklassen unter einem Dach bündeln möchte, erhält mit Bitpanda eine der benutzerfreundlichsten Lösungen am Markt.
Platz 4: XM
XM gehört zu den bekanntesten internationalen Online-Brokern und betreut mittlerweile mehrere Millionen Kunden weltweit. Der Broker wurde 2009 gegründet und wird unter anderem durch CySEC, ASIC und FCA-regulierte Gesellschaften beaufsichtigt.

Besonders stark ist XM im Bereich Forex und CFDs positioniert. Trader erhalten Zugang zu einer großen Auswahl an Währungspaaren, Aktien-CFDs, Rohstoffen, Indizes und Kryptowährungen. Zudem stehen die beliebten Plattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 zur Verfügung.
Ein wichtiger Vorteil von XM ist die niedrige Einstiegshürde. Bereits mit einer kleinen Einzahlung können Anleger starten und auf umfangreiche Schulungsangebote, Webinare und Marktanalysen zugreifen. Dadurch eignet sich XM sowohl für Einsteiger als auch für aktive Trader, die Wert auf professionelle Handelswerkzeuge legen.
Platz 5: Pepperstone
Pepperstone zählt zu den beliebtesten Forex- und CFD-Brokern weltweit. Der Broker wurde 2010 in Australien gegründet und genießt insbesondere bei aktiven Tradern einen hervorragenden Ruf. Reguliert wird Pepperstone unter anderem durch FCA, ASIC und weitere internationale Aufsichtsbehörden.

Der Broker bietet Zugang zu Forex, Indizes, Rohstoffen, Kryptowährungen und Aktien-CFDs. Besonders bekannt ist Pepperstone für seine schnellen Orderausführungen und die sehr engen Spreads, die insbesondere für Daytrader und Scalper attraktiv sind.
Darüber hinaus unterstützt Pepperstone eine Vielzahl professioneller Handelsplattformen wie MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader und TradingView. Dadurch gehört der Broker zu den flexibelsten Anbietern im Bereich Forex- und CFD-Trading.
Platz 6: eToro

Auf Platz 2 unseres Vergleichs landet eToro. Der Broker stammt ebenfalls aus einem streng regulierten Umfeld und wird unter anderem durch die CySEC in Zypern beaufsichtigt. Damit ist auch gleich klar, dass hier die Regulierungen der EU greifen und die Sicherheit an oberster Stelle steht. eToro ist bereits seit dem Jahr 2007 aktiv.
Die seitdem aufgebaute Expertise ist bei eToro auch überall präsent. Die Plattform ist vor allem für ihre Vorreiterrolle im Bereich „Social Trading“ bekannt. Die Trader können bei eToro zwischen tausenden ausgewählten Assets wählen und echte Aktien sowie Kryptowährungen handeln.
Praktisch ist auch, dass man die Portfolios erfolgreicher Händler über die CopyTrader-Funktion 1:1 kopieren kann, um so das volle Spektrum der Börse für sich zu nutzen. Und natürlich gibt es auch hier einen Kundensupport, falls man ein wenig mehr Unterstützung benötigt.
Platz 7: Capital.com
Capital.com hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der am schnellsten wachsenden Online-Broker Europas entwickelt. Das Unternehmen wird von mehreren Aufsichtsbehörden reguliert und bietet Zugang zu Tausenden handelbaren Märkten.

Anleger können über die Plattform CFDs auf Aktien, ETFs, Kryptowährungen, Rohstoffe, Indizes und Forex-Paare handeln. Besonders positiv fällt die moderne Benutzeroberfläche auf, die sowohl auf dem Desktop als auch mobil sehr intuitiv gestaltet ist.
Zusätzlich stellt Capital.com umfangreiche Lernmaterialien, Marktanalysen und Charting-Werkzeuge zur Verfügung. Dadurch eignet sich die Plattform sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Trader, die Wert auf eine moderne Handelsumgebung legen.
Platz 8: PrimeXBT
PrimeXBT kombiniert klassische Finanzmärkte mit Kryptowährungen und hebt sich dadurch deutlich von vielen Wettbewerbern ab. Die Plattform ermöglicht den Handel von Kryptowährungen, Forex, Indizes und Rohstoffen über ein einziges Konto.

Besonders beliebt ist PrimeXBT für seine flexiblen Handelsmöglichkeiten und die integrierte Copy-Trading-Funktion. Nutzer können erfolgreiche Strategien anderer Trader automatisch übernehmen und dadurch auch ohne tiefgreifende Marktkenntnisse aktiv werden.
Die Plattform überzeugt darüber hinaus mit niedrigen Handelsgebühren, hohen Hebeln und einer modernen Benutzeroberfläche. Dadurch richtet sich PrimeXBT vor allem an aktive Trader, die verschiedene Märkte gleichzeitig handeln möchten.
Platz 9: AvaTrade
AvaTrade gehört zu den etabliertesten Online-Brokern der Branche und ist bereits seit 2006 am Markt aktiv. Das Unternehmen wird in mehreren Ländern reguliert und betreut Kunden in zahlreichen Regionen weltweit.

Das Handelsangebot umfasst CFDs auf Aktien, ETFs, Rohstoffe, Kryptowährungen, Indizes und Forex-Paare. Besonders bekannt ist AvaTrade für sein breites Angebot an Handelsplattformen, darunter MetaTrader 4, MetaTrader 5 und die hauseigene AvaTrade-App.
Zusätzlich profitieren Anleger von umfangreichen Schulungsangeboten, Webinaren und verschiedenen Social-Trading-Lösungen wie AvaSocial. Dadurch eignet sich AvaTrade sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Trader, die professionelle Handelswerkzeuge nutzen möchten.
Was ist ein STP Broker?

Bei diesem Marktmodell reicht der Broker die Order weiter und stellt die Kurse (in der Regel) nicht selbst. Der Broker ist mit Banken und Liquiditätsprovidern verbunden und reicht die Order an diese weiter.
Was ist also ein STP Broker? Ein STP Broker ist ein Bindeglied zwischen den Tradern und den Banken. Ideal ist, dass die STP Broker selbst keinen Interessenskonflikt mit in dieses Gespann bringen und somit die Trader von äußerst geringen Gebühren und direkten Kursen profitieren können.
Dadurch, dass die STP Broker an möglichst viele Banken angebunden sind, können die Trader auf die besten Preise zurückgreifen. Die Frage „was ist ein ECN Broker“ ist hiermit ebenfalls beantwortet. Denn ECN steht für Electronic Communications Network und ist im Endeffekt nichts anderes als eine sehr direkte Form eines STP Brokers.
Wie nutze ich einen STP Broker?
Möchte man Online Geld verdienen, muss man zunächst ein Konto bei einem Broker eröffnen. Dann kann man sich später mit der Frage beschäftigen, welche Assets man überhaupt handeln möchte.
Schritt 1: Anmeldung

Die Anmeldung ist in der Regel ganz einfach. Auf der Webseite der Betreiber findet man das Anmeldeformular meist recht präsent. Dort trägt man dann seine Daten, wie Name, Vorname und E-Mail-Adresse ein. Ist das geschafft, erhält man eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald man den Link geöffnet hat, kann man mit der Verifizierung fortfahren.
Bester STP Broker 2026 im Überblick: Unser Testsieger XTB
| 💰 Handelswerte: | Aktien, ETFs, CFDs, Kryptowährungen, Rohstoffe, Forex, Indizes, Optionen |
| 📊 Software: | xStation 5 (Webseite, Web-App & Mobile App) |
| 🏆 Länder Verfügbar: | Weltweit verfügbar |
| 📺 Benutzerfreundlichkeit: | Sehr gut |
| ⭐ Unsere Bewertung: | 5.0 / 5.0 |
| 📱 App Verfügbar: | Android & iOS |
| 🧩 Regulierung: | BaFin, FCA, KNF, CySEC |
| 💰 Gebühren: | 0% Provision auf Aktien & ETFs (bis 100k/Monat) |
| 🔁 CFDs Verfügbar: | Ja |
| ⚽ Extras: | Guthabenzinsen, eWallet, ETF-Sparpläne |
Schritt 2: Verifizierung
Die Verifizierung gehört zum vorgeschriebenen Know Your Customer Prozess. Dabei möchten die Anbieter einen Identitätsnachweis und einen Adressnachweis haben. Dafür lädt man eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses, sowie die Kopie eines behördlichen Schreibens hoch. Die Prüfung der Dokumente geht bei Top-Brokern wie XTB in der Regel extrem schnell. Oft ist auch ein bequemes Video-Ident-Verfahren möglich.
Schritt 3: Einzahlung

Die großen Broker halten einige Einzahlungsmöglichkeiten für ihre Trader bereit. Somit gehören Einzahlungen via Kreditkarte, PayPal und weiteren Zahlungsanbietern zur Grundausstattung. XTB verzichtet sogar auf eine starre Mindesteinzahlsumme, sodass man völlig flexibel ist. Je nach gewählter Einzahlungsmethode steht das Geld oft schon in Echtzeit zur Verfügung und wird sogar verzinst, wenn es ungenutzt auf dem Konto liegt.
Schritt 4: STP Handel
Ist die Einzahlung geschafft, kann es mit dem Handel losgehen. Dafür schaut man sich auf der xStation 5 Plattform in aller Ruhe um und überlegt, welche Assets man kaufen möchte. In der Regel ist der Vorgang des Kaufens und Verkaufens ganz intuitiv machbar, denn die Plattform leitet die Trader transparent durch den Prozess.
Anhand welcher Kriterien werden die besten STP Broker ausgewählt?
Wir haben insgesamt fünf Kategorien zusammengestellt, die uns bei der Bewertung helfen. Die Kategorien sind Usability, Gebühren, Assets, Weiterbildung und Design. Warum wir genau diese Kriterien gewählt haben, schauen wir uns jetzt an.
Broker Usability
Unter Usability verstehen wir die Benutzerfreundlichkeit. In Sachen Usability leisten vor allem die großen Online Broker einiges. Von passenden Apps für iOS und Android Endgeräten bis hin zu intuitiv nutzbaren Webseiten ist hier alles gemeint, was das Trading im Alltag erleichtert. Ist das Menü sinnvoll aufgebaut, gibt es ausreichend hilfreiche Trading Tools und ist der Kundensupport leicht erreichbar?
Kurzum: Wie einfach ist das Trading auf der Plattform? Unsere STP Broker Testsieger haben alle eine klar gestaltete Software, die mit großem Trading-Komfort daherkommt. XTB setzt mit seiner schnellen und anpassbaren xStation 5 hierbei den absoluten Benchmark.
Gebühren
Die Gebühren sind für die meisten Trader ein ausschlaggebender Grund, sich für oder gegen eine Plattform zu entscheiden. Denn sind die Gebühren zu hoch, nützen einem die Gewinne beim Trading mit den digitalen Assets einfach nichts. Hohe Gebühren verschlingen einen großen Teil der Rendite.
Also gilt es nach einem Anbieter Ausschau zu halten, der nicht nur in Sachen Usability punktet, sondern eben auch eine faire Gebührengestaltung vorzuzeigen hat. Die meisten großen Online Broker wissen natürlich um diesen Punkt und kommen ihren Kunden mit übersichtlichen Preisen entgegen.
Zusätzlich sollte man aber auch immer darauf achtgeben, was man eigentlich auf der Plattform machen möchte. Möchte man regelmäßig oder eher punktuell handeln? Denn je nach Nutzungsgewohnheit lohnt es sich nach einem passenden Preismodell zu suchen.
Um die Gebühren beim Kauf von echten Aktien/Werten zu vergleichen, nehmen wir das folgende Beispiel:
- Wir kaufen Werte für 1.000€
- Wir halten diese und verkaufen sie wieder
Mit diesen Annahmen setzen sich folgenden Gebühren bei Comdirect, XTB & eToro zusammen:
| Anbieter | Comdirect | XTB | eToro |
| Einzahlung | kostenlos | kostenlos | kostenlos |
| Kaufgebühren | ab 4,90€ + Vol. | 0,00€ (0% Komm.)* | 0,00€ |
| Haltegebühren | kostenlos | kostenlos | kostenlos |
| Verkaufsgebühren | ab 4,90€ + Vol. | 0,00€ (0% Komm.)* | 0,00€ |
| Auszahlung | kostenlos | kostenlos | 5 USD |
| Gebühren Total | > 9,80€ | 0,00€ | 5 USD |
*Bei XTB können 0,5% Währungsumrechnungskosten anfallen, wenn in Fremdwährung gehandelt wird.
Assets
Ohne ausreichende Assets macht das Trading keinen Spaß. Dabei kommt es aber auch immer darauf an, an welcher Art von Assets man interessiert ist. Möchte man sich gänzlich auf Aktien konzentrieren, oder auch am Wochenende Kryptowährungen handeln?
Andererseits gibt es auch Trader, die gerne die verschiedensten digitalen Assets auf einer Plattform vereint sehen möchten. Die von uns vorgeschlagenen Broker haben hier ein perfektes Angebot. Bei XTB gibt es über 12.200 Werte – von echten ETFs und Aktien-Sparplänen bis hin zu gehebelten CFDs auf Rohstoffe, Krypto, Indizes und Optionen.
Weiterbildung
Die Weiterbildung im Bereich des Handels mit digitalen Assets ist eine Grundlage. Schließlich gibt es viele Entwicklungen, Neuerungen und Änderungen, die es zu beachten gilt. Wer nicht selbst dafür sorgt, dass er auf dem neusten Stand mit der Börse Online bleibt, der wird langfristig keinen Erfolg dabei haben, Online Geld zu verdienen.
Die Weiterbildung umfasst aber nicht nur die Bemühung up to date zu bleiben, sondern sich auch stetig bezüglich der eigenen Trading Strategien weiterzubilden. Anbieter wie XTB haben dementsprechend einen riesigen Bereich mit täglichen Live-Webinaren, Markt-News, Coachings und ähnlichen Lernangeboten, den die Kunden nutzen können. Da es bei manchen Discount-Brokern um möglichst günstige Kostengestaltung geht, fällt dieser Bereich dort oft weg – bei XTB bekommt man beides: 0% Kommission und Top-Wissen.
Design
Auch wenn das Design vielleicht nicht für jeden Trader bedeutsam ist, gehört dieses Kriterium doch dazu. Wer nämlich schon einmal auf einer schlecht zusammengezimmerten Plattform mit digitalen Assets zu tun hatte, der weiß, dass einem eine unschöne Trading Umgebung den Ablauf deutlich erschweren kann.
Deswegen ist es auch wichtig, dass die Trading Plattform ansprechend, klar und durchdacht aufgebaut ist. Dazu gehört, dass die Betreiber auf irreführende und ablenkende Werbung verzichten und dafür volles Augenmerk auf die benutzerfreundliche Gestaltung legen. Durch das durchdachte Design der xStation 5 von XTB kann man die Plattform ganz intuitiv nutzen, denn die Gestaltung leitet die Trader logisch durch das Angebot.
STP Broker vs Market Maker
Im Bereich der Broker gibt es verschiedene Marktmodelle. Zwei der beliebtesten Modelle sind dabei das STP und das Market Making. In diesem Abschnitt wollen wir uns die Unterschiede zwischen STP Brokern und Market Makern ansehen.
STP steht für „Straight Through Processing“. Broker, die dieses Marktmodell verwenden, leiten die Aufträge der Anleger direkt an einen Liquiditätspool weiter, in dem die Order ausgeführt wird. Der Liquiditätspool kann dabei ein Bankenpool, aber auch ein Pool des Brokers sein. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass mehrere Liquiditätspools gebündelt werden.
Die Broker erzielen bei diesem Marktmodell Einnahmen über Kommissionen oder durch sogenannte Mark-Ups auf die Spreads. Diese Mark-Ups sind Aufschläge auf die Spreads des eigentlichen Liquiditätspools und bieten Brokern eine weitere Einnahmemöglichkeit.
Der Vorteil der STP-Broker besteht darin, dass diese in keinen Interessenkonflikt geraten, weil sie die Aufträge der Anleger nur weiterleiten und nicht die andere Seite eines Trades einnehmen. Aufgrund dieses Aspekts bevorzugen viele Anleger einen STP-ähnlichen Broker gegenüber einem Market Maker.
Oftmals besteht jedoch das Problem, dass die Qualität des Liquiditätspools bei einem STP-Broker Schwächen aufweist. Gibt es in einem Pool beispielsweise nur eine Bank, kann hier eigentlich von einem Market Maker gesprochen werden. Anleger sollten daher darauf achten, dass der Broker Angaben zum Liquiditätspool macht. Ein guter Pool zeichnet sich durch eine Vielzahl von Banken aus, die um die Aufträge der Kunden konkurrieren. Dadurch kommt es zu „fairen“ Preisen.

Durch dieses Vorgehen entstehen Kurse, die oftmals von den Kursen des Interbankenmarkts abweichen. Beim Market Making besteht laut Kritikern dieses Modells die Möglichkeit eines Interessenkonflikts, da der Broker die andere Seite eines Trades einnimmt.
Der Vorteil dieses Modells besteht jedoch darin, dass die Kauf- und Verkaufsaufträge eines Anlegers jederzeit ausgeführt werden können, weil der Broker die andere Seite des Trades einnehmen kann.
In der Realität gibt es häufig Mischmodelle dieser beiden Arten. Viele Broker leiten die Aufträge an den Interbankenmarkt weiter und treten zudem teilweise auch als Market Maker auf. Durch dieses Vorgehen kann sichergestellt werden, dass die Aufträge der Kunden jederzeit ausgeführt werden und in den meisten Fällen auch wettbewerbsfähige Kurse angeboten werden können.
STP Broker vs ECN Broker – was ist besser?
Bei einem STP-Broker („Straight-Through-Processing“) und einem ECN-Broker („Electronic Communications Network“) handelt es sich jeweils um sogenannte NDD-Broker („Non-Dealing Desk“). Bei diesen Brokern werden die Aufträge der Kunden direkt an den Interbankenmarkt weitergeleitet und nicht intern vom Broker, wie bei einem Market Maker, abgewickelt.
| STP vs ECN | STP-Broker | ECN-Broker |
| Vermittlung an Liquiditätspool | ✔️ Ja | ✔️ Ja |
| Spread | Möglich | Kein Spread |
| Kommission | In Form eines Markups oder Fix | Fixe Kommission |
| Zugriff auf das Orderbuch | Nein | ✔️ Ja |
| Für Anfänger geeignet | ✔️Ja | Nein |
Während ein ECN-Broker Anlegern den direkten Zugriff auf das Orderbuch ermöglicht, muss dies bei STP-Brokern nicht der Fall sein. Durch diesen Zugriff können Anleger die Kurse genau einsehen und zusätzlich die Markttiefe bestimmen. Diese Informationen können für Trader wertvoll sein, da sie zur Erkennung der sogenannten Slippage verwendet werden können.
Bei einem ECN-Broker ist der Handel daher im besten Fall komplett ohne Spreads möglich. Der Broker erzielt seine Einnahmen lediglich durch eine fixe Kommission. Im Gegensatz dazu, ist es bei STP-Brokern durchaus üblich, dass hier Spreads vorliegen. Einige Anbieter verlangen zusätzlich zu den Spreads des Liquiditätspools außerdem sogenannte „Mark-Ups“. Dies sind Aufschläge, die der Broker zusätzlich zum Spread des Pools erhebt.
Da der Handel direkt im Orderbuch jedoch kompliziert ist, sind ECN-Broker eher für erfahrene und fortgeschrittene Trader mit großem Fachwissen geeignet. Für unerfahrenere Anleger sind Top-Broker wie XTB, die exzellente Orderausführungen bieten, eine weitaus bessere Wahl.
Fazit – Was ist der beste STP Broker in Deutschland?
Bei unserem Broker Vergleich haben wir hinter die Kulissen einiger Anbieter geblickt. Doch bei vielen Anbietern besteht eine große Diskrepanz zwischen versprochenem Angebot und tatsächlich abgeliefertem Angebot. So sollte es natürlich nicht sein.
Damit man als Trader auch ein rundum positives Trading Erlebnis hat, sollte der Broker einiges zu bieten haben. Von 0% Kommission beim Aktienkauf, über moderne Cash-Management Tools (wie eWallet und Guthabenzinsen) bis hin zu hilfreichen Trading Tools ist hier alles vorhanden. Dadurch, dass die Webseiten benutzerfreundlich aufgebaut sind, findet man sich auch als Neuling hier schnell zurecht.
Aber es gibt noch mehr, was wir an unserem Testsieger XTB schätzen. XTB bringt einen erstklassigen deutschsprachigen Kundenservice und eine jahrelange Expertise mit. Für die Kunden bedeutet das ein optimales Trading-Erlebnis – von Gebühren über Webseite, Benutzerfreundlichkeit bis hin zum Angebot an Sparplänen.
Des Weiteren haben wir nur Anbieter herausgesucht, die stark und fair reguliert sind. Warum uns das so wichtig ist? Weil die Regularien (wie z. B. durch die BaFin) den Markt transparent machen und man sich entsprechend um die Sicherheit der Kundengelder keine Sorgen machen muss.
Unsere Empfehlung: XTB ist der beste Broker und wir können Ihnen XTB entsprechend als unseren unangefochtenen Testsieger empfehlen!
FAQs
Wofür steht STP?
STP bedeutet Straight through Processing. Gemeint ist ein Durchreichen der Order direkt an Liquiditätsanbieter, ohne dass der Broker in der Regel als Market Maker mit eigenem Interessenskonflikt auftritt.
Was wird genau erworben?
Wer beispielsweise in echte Aktien investiert (wie bei XTB provisionsfrei möglich), der erwirbt reale Unternehmensbeteiligungen. Spekuliert man hingegen über CFDs, so erwirbt man den Basiswert nicht, sondern spekuliert auf dessen Kursverlauf. Sinkt beispielsweise der Euro im Vergleich zum US-Dollar, oder andersherum? Wer hier mit passendem Hebel richtig spekuliert, kann seine Rendite steigern.
Welche Broker gibt es?
Im Artikel werden einige der beliebtesten Online Broker vorgestellt. Darunter fallen unser Testsieger XTB, sowie bekannte Anbieter wie eToro und XTB.
Wie funktioniert die Anmeldung?
Das kommt auf den Broker an. In der Regel müssen in der Registrierung einige persönliche Daten angegeben werden, welche im Anschluss durch eine Verifizierung bestätigt werden. In unseren Broker Reviews (etwa zu XTB) wird man durch jede Anmeldung geleitet.

