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Satoshi Nakamoto: Mysterium um Bitcoin Erfinder

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Autor

Christian Becker

Faktenchecker

Die Identität von Satoshi Nakamoto, dem Erfinder von Bitcoin, bleibt ein großes Geheimnis. Seit 2008, als Bitcoin vorgestellt wurde, fragt sich die Welt: Wer ist Satoshi Nakamoto? Es könnte eine Person, ein Team von Experten, oder sogar ein Unternehmen sein, das unsere Sicht auf Geld ändern wollte.

Die Anonymität von Bitcoin’s Schöpfer fesselt und inspiriert viele Menschen. In diesem Artikel versuchen wir, das Geheimnis um Satoshi Nakamoto zu lüften.

Wichtige Erkenntnisse

  • Die Faszination um Satoshi Nakamoto und die Bedeutung seiner Anonymität für die Welt des Bitcoins.
  • Einblick in das Bitcoin-Whitepaper und wie es das Konzept von Währung und Finanztransaktionen revolutioniert hat.
  • Die Cypherpunk-Bewegung und ihr Einfluss auf den Ursprung und die Entwicklung von Bitcoin.
  • Unterschiedliche Theorien zur Identität von Satoshi Nakamoto und warum seine wahre Person so bedeutend ist.
  • Eine Analyse der möglichen Verbindungen zwischen der Entstehung von Bitcoin und der globalen Finanzkrise.
  • Gründe für die bis heute anhaltende Spekulation über Satoshi Nakamotos Identität und Vermögen.
  • Die Kontroverse um Persönlichkeiten wie Craig Steven Wright und deren Behauptungen, Satoshi Nakamoto zu sein.

Der Ursprung von Bitcoin und das Cypherpunk-Legat

Bitcoin hat seine Wurzeln in der Cypherpunk-Bewegung der 1980er Jahre. Diese Gruppe setzte sich für die Nutzung von Verschlüsselungstechnologien ein, um Privatsphäre und Freiheit zu schützen. Ihr Einfluss und ihre Ideen führten zur Entstehung von Bitcoin, der ersten Kryptowährung.

Das cypherpunk-legat spielt auch heute noch eine wichtige Rolle. Die Begründer träumten von einer Welt, in der Verschlüsselung nicht nur die Kommunikation sichert. Sie sahen es auch als Möglichkeit für finanzielle Selbstständigkeit ohne traditionelle Banken. So ist Bitcoin mehr als eine Währung – es ist auch ein gesellschaftliches Projekt.

  • Dezentralisierung von Finanztransaktionen
  • Enhanced privacy and security durch Kryptographie
  • Kontrolle über eigene Finanzmittel

Transparenz und Datenschutz sind zentral für die cypherpunk-bewegung. Diese Werte finden sich in Bitcoin wieder. Durch Blockchain wird das Netzwerk dezentralisiert, was Manipulation und Zensur erschwert. Diese Elemente sind das Herz von Bitcoins Ursprung und sein Vermächtnis.

Cypherpunk-Prinzip Einfluss auf Bitcoin
Privatsphäre durch Kryptographie Pseudonyme Adressen und sichere Transaktionen
Widerstand gegen Zensur Dezentrales Netzwerk, das schwer zu unterbinden ist
Freiheit von zentraler Kontrolle Keine zentrale Autorität, die Transaktionen genehmigen muss

Das cypherpunk-legat hat einen bleibenden Einfluss, der weit über Bitcoin hinausreicht. Es inspiriert weiterhin viele Projekte in der Welt der Kryptowährungen und Blockchain. Das Vermächtnis der Cypherpunks ist mehr als nur Geschichte. Es ist der Motor einer fortlaufenden digitalen Revolution.

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Das Whitepaper, das eine Revolution auslöste

2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Bitcoin Whitepaper. Es startete einen Wandel, mit dem niemand gerechnet hatte. Nakamoto träumte von einem dezentralen System für Transaktionen. Es sollte die digitale Finanzwelt umkrempeln. Das Dokument stellte die Idee von Bitcoin vor. Es zeigte, wie eine Zukunft ohne das Vertrauen in Banken aussehen könnte. Stattdessen würden algorithmische Prozesse das Vertrauen sicherstellen.

Die Grundbausteine von Bitcoin

Bitcoin kombiniert Technik und Konzept auf neuartige Weise. Das Whitepaper erklärt die einzelnen Teile genau. So entstand ein System, das Werte sicher speichert und überträgt.

  • Blockchain-Technologie: Ein Hauptgrundstein von Bitcoin ist die sogenannte Blockchain. Diese dezentrale Datenbank ermöglicht es, Transaktionen fälschungssicher zu dokumentieren, ohne dass eine zentrale Instanz benötigt wird.
  • Proof of Work: Um sicherzustellen, dass alle Transaktionen valide sind, setzt Bitcoin auf das ‘Proof of Work’-Verfahren, das nicht nur eine hohe Rechenleistung erfordert, sondern auch als Absicherung gegen Manipulationen dient.
  • Kryptographische Verschlüsselung: Durch den Einsatz von kryptographischen Methoden werden die Identitäten der Transaktionsteilnehmenden anonym gehalten, während ihre Transaktionen verifiziert und im Netzwerk verbreitet werden.

Ein dezentrales Transaktionssystem

Das Bitcoin Whitepaper stellte eine revolutionäre Idee vor. Es beschrieb ein System, bei dem man niemandem vertrauen muss. Stattdessen sichert ein Computer-Netzwerk die Transaktionen. Dieses System heißt Blockchain.

Traditionelles System Bitcoin-System
Zentrale Autoritäten wie Banken Dezentralisiertes Netzwerk von Nodes
Transaktionen durch Vermittler Peer-to-Peer Transaktionen ohne Intermediäre
Erhöhte Transaktionskosten durch Vermittler Geringere Transaktionskosten durch Wegfall von Zwischenhändlern
Transparenz gilt häufig nur intern Hohe Transparenz durch einsehbare Blockchain
Risiko von zentralen Datenlecks Verteilte Datenstruktur erhöht Sicherheit

Wer ist Satoshi Nakamoto?

Wer Satoshi Nakamoto wirklich ist, weiß niemand genau. Er hat Bitcoin erfunden und bleibt ein großes Rätsel. In diesem Abschnitt schauen wir uns das Geheimnis um Satoshi Nakamoto an. Wir erkunden, was sein Pseudonym bedeutet und welche Theorien es gibt.

Die Bedeutung des Pseudonyms

Satoshi Nakamoto steht für mehr als einen Namen. Er symbolisiert Freiheit und Neuerungen im Bereich Geld. Sein Satoshi Nakamoto (Pseudonym) trägt zur Geheimnisbildung bei. Es verkörpert Werte wie Datenschutz und Unabhängigkeit von Banken.

Unterschiedliche Theorien zur Identität

Viele fragen sich, wer Satoshi Nakamoto ist. Manche denken, er ist eine Einzelperson. Andere glauben, eine Gruppe steht dahinter. Schauen wir uns einige bekannte Theorien an.

Theorie Beschreibung Argumente
Einzelne Person Es könnte eine Person mit einem einzigartigen Stil sein. Eigene Art zu schreiben und zu kommunizieren.
Gruppe von Entwicklern Vielleicht haben sich Experten zusammengetan, um Bitcoin zu machen. Bitcoin ist komplex und scheint von mehreren gemacht worden zu sein.
Bekannte Persönlichkeiten Manche denken, ein berühmter Kryptograph könnte Satoshi sein. Menschen wie Nick Szabo oder Hal Finney werden oft genannt.
Keine reale Person Satoshi könnte auch nur ein Symbol sein. Das passt zur Idee der Dezentralisierung.

Die anhaltende Spekulation um die Identität von Satoshi Nakamoto

Wer ist Satoshi Nakamoto? Diese Frage beschäftigt viele in der Welt der Finanztechnologie. Die Suche nach Hinweisen in Nakamotos Texten und im Bitcoin-Code hat viele Theorien erzeugt. Doch eine endgültige Antwort gibt es immer noch nicht. Das Mysterium um Satoshi hält die Krypto-Community weiterhin in Spannung.

Verschiedene bekannte Gesichter der Tech- und Krypto-Welt wurden als mögliche Satoshis genannt. Hal Finney, bekannt für seine frühe Beteiligung an Bitcoin, steht auf dieser Liste. Auch Nick Szabo, der das Konzept von ‘Bitgold’ schuf, wird spekuliert. Dorian Nakamoto, ein Physiker, wird ebenso erwähnt, streitet jedoch jegliche Verbindung ab.

Die Anonymität ist für die Erfinder von Bitcoin sehr wichtig gewesen. Unten finden Sie eine Liste mit Kandidaten, die häufig diskutiert werden. Es gibt Argumente sowohl für als auch gegen ihre mögliche Identität als Satoshi Nakamoto.

Kandidat Gründe für die Verdächtigung Gründe gegen die Verdächtigung
Hal Finney Erster Empfänger einer Bitcoin-Transaktion; Fachkenntnisse in Verschlüsselung und Softwareentwicklung Bis zu seinem Tod 2014 stets bestritten, Nakamoto zu sein
Nick Szabo Konzept von ‘Bitgold’ weist Ähnlichkeiten zu Bitcoin auf; tiefe Einblicke in kryptografische Währungen Fehlende konkrete Beweise; hat wiederholt abgestritten, Nakamoto zu sein
Dorian Nakamoto Ähnlichkeit des Namens; Hintergrund in Physik und Systemtechnik Keine direkten Beweise; verneint eine Verbindung zu Bitcoin

Bei der Spekulation um Satoshi Nakamoto gibt es eine spannende Möglichkeit. Vielleicht wird seine Identität nie bekannt. Diese Unsicherheit befeuert die Theorie, dass Nakamoto eine Gruppe sein könnte. Trotz aller Nachforschungen bleibt Satoshis Identität ein Rätsel. Das Thema bleibt spannend für Bitcoin-Fans und Forscher weltweit.

Der Beitrag von Satoshi Nakamoto zur Finanzkrise

Die Finanzkrise 2008 erschütterte das Vertrauen in die Banken. Sie führte zu großer Unsicherheit weltweit. In dieser Zeit entstand Bitcoin, erfunden von jemandem namens Satoshi Nakamoto. Bitcoin bot eine neue, bankenunabhängige Zukunft.

Der Zusammenhang zwischen Finanzkrise und Bitcoin-Erfindung

Die Erfindung von Bitcoin fiel in eine Zeit großer wirtschaftlicher Schwierigkeiten. Satoshi Nakamoto sah die Notwendigkeit für ein sicheres und dezentrales Geldsystem. So wurde Bitcoin als digitale Antwort auf die Krise geboren.

Bitcoin als Antwort auf die Bankensystem-Krise

Bitcoin entstand als Lösung für Probleme bestehender Banken. Es trennt die Geldverwaltung von Staaten und Banken. Das sorgt für mehr Kontrolle und Offenheit, was Satoshi Nakamoto wichtig war.

Bankensystem-Krise Bitcoins Lösungsansatz
Zentralisiertes Kontrollsystem Dezentrale Blockchain-Technologie
Abhängigkeit von Finanzinstituten Peer-to-Peer Transaktionsnetzwerk
Opaque Geschäftspraktiken Transparentes öffentliches Ledger
Mangel an individueller Kontrolle Volle Kontrolle der Nutzer über ihre Assets

Kurze Geschichte von Satoshi Nakamotos Aktivitäten

Die Geschichte Satoshi Nakamoto ist eng verbunden mit Bitcoin’s Anfängen. Nakamoto, der unbekannte Erfinder, hat Bitcoin geprägt. Seit 2008, als das berühmte Whitepaper erschien, hat Nakamoto die Welt verändert.

Nakamoto veröffentlichte das Whitepaper und führte Bitcoin ein. Er entwickelte die Software und schürfte den ersten Bitcoin-Block. Er kommunizierte online und verbesserte das Bitcoin-Protokoll. 2010 gab er die Führung ab.

  • Erstellung des Bitcoin-Whitepapers (2008)
  • Entwicklung der ersten Referenzimplementierung der Bitcoin-Software
  • Minen des ersten Bitcoin-Blocks, bekannt als Genesis-Block (2009)
  • Kommunikation in Foren und per E-Mail mit den frühen Bitcoin-Entwicklern und Interessenten
  • Verbesserung des Bitcoin-Protokolls durch zahlreiche Code-Updates
  • Übergabe des Projektleiterstatus an Gavin Andresen (2010)

Aktivitäten von Satoshi Nakamoto umfassten nicht nur Technologie. Nakamoto förderte auch Bitcoin durch Gespräche. Er schuf ein starkes Netzwerk, das ohne ihn bestehen konnte.

Jahr Aktivität Einfluss auf Bitcoin
2008 Veröffentlichung des Whitepapers Begründung der theoretischen Grundlagen
2009 Entwicklung der Software, Erstellen des Genesis-Blocks Initiierung der Bitcoin-Blockchain, Beginn des Minings
2010 Letzte bekannte Aktivitäten und Übergabe der Projektleitung Dezentralisierung der Führung, Fortbestehen von Bitcoin

Die Geschichte von Satoshi Nakamoto ist geheimnisvoll, aber sein Einfluss ist klar. Seine aktivitäten sind grundlegend für die digitale Wirtschaft.

Rätselhafte Hinweise und der letzte Kontakt

Das Geheimnis um Satoshi Nakamoto ist voller Spekulationen und satoshi nakamoto hinweisen. Diese Hinweise geben uns einen Blick in seine Gedanken und Motive zur Schaffung von Bitcoin. Der letzte Kontakt mit Satoshi Nakamoto ließ die Krypto-Welt mit vielen Fragen zurück.

Eine genauere Betrachtung seiner Forenbeiträge und E-Mails zeigt, wie er langsam den Kontakt reduzierte. Er wollte Bitcoin vertrauensvollen Entwicklern überlassen. Der letzte Kontakt zeigte, wie wichtig es ihm war, dass seine Kreation in guten Händen liegt.

  1. Bedeutende Forenposts und ihre Bedeutung für Bitcoins Philosophie.
  2. E-Mail-Kommunikation spiegelt Nakamotos Absichten und Visionen wider.
  3. Die letzte Nachricht von Satoshi Nakamoto und ihre Auswirkungen auf die Gemeinschaft.

Das Nachforschen dieser Hinweise führte zu vielen Theorien und Spekulationen. Die Gründe hinter Nakamotos Handlungen sind noch immer nicht klar. Deshalb sind die Diskussionen um die satoshi nakamoto hinweise besonders spannend. Sie sind auch wegen des mysteriösen Verbleibs von Nakamotos Bitcoins aufregend.

Gründe für Satoshi Nakamotos Anonymität

Die Identität von Satoshi Nakamoto ist bis heute ein Geheimnis. Viele fragen sich, warum er anonym bleiben wollte. Ein Grund könnte der Wunsch nach Privatsphäre sein. Bitcoin hat die Welt verändert, und der Erfinder wollte vielleicht nicht im Rampenlicht stehen. Die Offenlegung seiner Identität könnte außerdem den Bitcoin-Markt stark beeinflussen.

Viele denken über Warum ist Satoshi Nakamoto anonym nach. Rechtliche Probleme sind ein weiterer möglicher Grund. Die Gesetze zu Kryptowährungen sind komplex und unklar. Die Cypherpunk-Bewegung, zu der Bitcoin gehört, schätzt Anonymität sehr. Sie möchte Datenschutz und Verschlüsselung fördern.

Mögliche Gründe für Anonymität Erklärungen
Schutz der Privatsphäre Vermeidung von öffentlicher Aufmerksamkeit und Schutz vor äußeren Einflüssen.
Rechtliche Sicherheit Unklarheiten im Rechtsrahmen für digitale Währungen könnten rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Ideologische Gründe Die Prinzipien der Cypherpunk-Bewegung, die mit Anonymität und Verschlüsselung einhergehen.
Einfluss auf den Markt Vermeidung von Marktmanipulation durch die Assoziation der Bitcoin-Erfindung mit einer Einzelperson.

Satoshis Anonymität könnte auch zeigen, wie wichtig ein dezentrales Netzwerk ist. In so einem Netz soll keine einzelne Person die Macht haben. Die gründe für Satoshi Nakamotos Anonymität zeigen uns, was Bitcoin wirklich bedeutet.

Craig Steven Wright: Ein umstrittener Anspruch

Die Krypto-Welt war schockiert, als Craig Wright behauptete, Satoshi Nakamoto zu sein. Diese Aussage löste eine große Debatte und Skepsis in der Community aus.

Die Kontroverse um die Selbstidentifikation als Satoshi Nakamoto

Craig Wrights Behauptung, er sei Satoshi Nakamoto, führte zu großer Aufregung. Einige glaubten ihm, doch viele Experten und Bitcoin-Fans hatten ihre Zweifel. Viele sahen die von Wright vorgelegten Beweise als nicht ausreichend oder verfälschbar an.

Zweifel in der Krypto-Community

Die Krypto-Community ist voller Zweifel, und es fehlen konkrete Beweise von Wright. Seine Echtheit ist umstritten und sorgt weiterhin für Diskussionen.

Aspekt Craig Wrights Position Community-Meinung
Eingereichte Beweise Verschiedene technische Daten und Dokumente Zweifel an der Echtheit und Validität
Reaktion der Öffentlichkeit Überzeugung von der eigenen Identität als Satoshi Geteilte Meinungen, überwiegend skeptisch
Einfluss auf den Bitcoin-Kurs Kein signifikanter Einfluss beobachtet Stabilität des Kurses trotz der Behauptungen
Konsequenzen für Craig Wright Rechtliche Auseinandersetzungen Aufruf nach transparentem Beweis

Am Ende bleibt Craig Wrights Anspruch kritisch betrachtet. Es zeigt, wie wichtig eine klare Klärung der Identität Satoshi Nakamotos ist. Zweifel um Wrights Behauptungen bestehen in der Community weiterhin.

Das Vermögen und unberührte Bitcoins von Satoshi Nakamoto

Wer ist Satoshi Nakamoto? Das bleibt ein großes Geheimnis. Aber sein Vermögen in Bitcoin fasziniert viele. Er soll viele Bitcoins besitzen, die er nie angerührt hat. Diese stammen aus der Zeit, als die Blockchain-Technologie ganz neu war.

Das Satoshi-Wallet und seine Milliarden

Das sogenannte Satoshi Wallet könnte über eine Million Bitcoins enthalten. Diese sind heute Milliarden wert. Dieses Vermögen hat großes Interesse geweckt. Besonders bei Investoren und Krypto-Fans. Das Besondere: Seit Bitcoin gestartet ist, wurde dieses Wallet nie benutzt. Das wirft viele Fragen auf.

Warum wurden die Bitcoins nicht verkauft?

Warum verkaufte Nakamoto seine Bitcoins nicht? Darüber rätseln viele. Einige denken, er wollte ein dezentrales Geldsystem mehr als persönlichen Profit. Andere sagen, das Nichtverkaufen schützt seine Anonymität. So könnte er auch den Markt stabil halten und das Vertrauen in Bitcoin stärken.

Satoshi Nakamoto Wallet Geschätzte Bitcoin-Anzahl Unberührte Bitcoins Marktwert in Milliarden (geschätzt)
Hauptwallet 1.000.000 Ja $60 Milliarden (abhängig vom aktuellen Kurs)
Blockchain-Analyse Unbekannt Ja Nicht quantifizierbar

Digitale Währungen im Schatten von Bitcoin

Bitcoin gilt oft als Spitzenreiter unter den digitalen Währungen. Doch der Markt hat sich weit über Bitcoin hinaus entwickelt. Viele verschiedene Coins und Tokens existieren neben ihm. Jeder davon hat eigene Ziele und Techniken.

Die Nachfahren von Bitcoin: Diversifikation der Kryptowährungen

Kryptowährungen wie Ethereum, Ripple und Litecoin haben eigene Welten geschaffen. Von Smart Contracts bis hin zu schnellen Zahlungen bieten sie vielfältige Lösungen. Das bringt dem Kryptosektor Reichtum und bietet Menschen neue Möglichkeiten, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

  • Ethereum entwickelte Smart Contracts und dezentrale Anwendungen (DApps).
  • Ripple wird vor allem für internationale Überweisungen in der Finanzbranche genutzt.
  • Litecoin ermöglicht schnellere Transaktionen als Bitcoin.

Bitcoin’s Einfluss auf heutige Finanztechnologien

Bitcoins Einfluss auf die Finanztechnologie ist enorm. Als Vorreiter der Blockchain hat es Wege für andere Kryptowährungen geebnet. Es beeinflusst auch die Entwicklung neuer Finanztechnologien erheblich. Dies reicht von mehr Sicherheit bis zu geringeren Kosten bei Transaktionen.

Die steigende Akzeptanz von Bitcoin zwingt traditionelle Finanzinstitutionen und Regierungen, sich anzupassen. Sie erkunden nun digitale Zentralbankwährungen (CBDCs), um auf diese Veränderungen zu reagieren.

Fazit

Die Geschichte von Bitcoin ist eng mit dem Geheimnis um Satoshi Nakamoto verknüpft. Warum Nakamoto anonym bleiben wollte, ist immer noch unklar. Jedoch hat Nakamoto mit Bitcoin etwas Revolutionäres geschaffen. Bitcoin hat die Welt geändert. Es geht um Dezentralisierung, Transparenz und Effizienz. Auch wenn die Identität des Erfinders uns verborgen bleibt, ist sein Erbe klar.

Das Nachdenken über Bitcoin zeigt seine tiefe Bedeutung und Auswirkungen. Nicht nur auf Finanzmärkte, sondern auch auf unsere Sicht auf Geld und digitale Neuerungen. Das Bitcoin-Whitepaper von Nakamoto ist dabei grundlegend.

Unsere Zusammenfassung zeigt: Trotz offener Fragen, ist die Botschaft klar. Bitcoin markierte einen Wendepunkt und begann wichtige globale Gespräche. Satoshi Nakamoto hat so einen bleibenden Eindruck in der digitalen Geschichte hinterlassen. Sein Einfluss wird noch lange spürbar sein.

Wann wurde Bitcoin erfunden?

Bitcoin wurde im Jahr 2008 erfunden.

Wer hat Bitcoin erfunden?

Eine unbekannte Person oder Gruppe, bekannt als Satoshi Nakamoto, hat Bitcoin erfunden.

Wie viele Bitcoins hat Satoshi Nakamoto??

Man schätzt, dass Satoshi Nakamoto etwa eine Million Bitcoins besitzt.

Wer ist Satoshi Nakamoto?

Unter dem Namen Satoshi Nakamoto verbirgt sich der Erfinder von Bitcoin. Seine wahre Identität ist ein Geheimnis.

Wem gehört Bitcoin?

Bitcoin gehört niemandem direkt. Es ist dezentralisiert, und jeder Nutzer hat seine eigenen Bitcoins.

Gibt es Beweise für die Identität von Satoshi Nakamoto?

Es gibt nur Spekulationen über Satoshis Identität. Bisher wurden keine Beweise gefunden.

Warum bleibt Satoshi Nakamoto anonym?

Die Gründe für Satoshis Anonymität sind unbekannt. Es könnte um Privatsphäre oder andere persönliche Gründe gehen.

Was ist das Vermögen von Satoshi Nakamoto?

Satoshis Vermögen wird auf mehrere Milliarden Dollar geschätzt. Es besteht aus vielen unberührten Bitcoins.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.