Exodus Wallet Test & Erfahrungen 2019

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Im Exodus Wallet Test werden die größten Vor- und Nachteile der digitalen Geldbörse aufgezeigt und die wichtigsten Fragen dazu beantwortet: Welche Kryptowährungen kann man verwalten, welche Gebühren fallen an und wie schneidet der Exodus Wallet im Vergleich mit dem Testsieger ab? 

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Was ist das Exodus Wallet?

Wenn man es kurz machen will, könnte man sagen: Exodus ist ein Desktop-Wallet mit benutzerfreundlichem Interface, das viele Währungen unterstützt. Es gibt allerdings noch viel mehr über die digitale Geldbörse zu sagen.

Die schick designte App wurde Mitte 2016 entwickelt und deren Aufbau beläuft sich auf drei integrale Bestandteile: Multi-Asset Wallet, Portfolio und Krypto Börse. Die App ist mit Windows, Mac OS und Linux kompatibel. Brandneu ist auch ein Web Wallet.

Für Fans von Investments in unterschiedliche Währungen ist das Wallet ein wahrer Segen: Fast 100 unterschiedliche Coins hat das Exodus Wallet im Angebot, unter anderem selbstverständlich Bitcoin, aber beispielsweise auch Litecoin, Dash und Zcash. Als Light Wallet muss man für die Benutzung nicht die ganze Blockchain herunterladen.

Unter seinen Konkurrenten sticht es aber vor allem durch eine Eigenschaft hervor: Es war das erste Wallet, das komplett mit ShapeShift kompatibel war. In der Krypto Community ist das Wallet aufgrund seines intuitiven Interface außerdem dafür bekannt, eine „anfängerfreundliche“ Geldbörse zu sein. Zudem versucht es, Usern möglichst viel Kontrolle über ihr Guthaben zu überlassen.

Exodus Wallet Vor- & Nachteile

In der Community hat das Wallet durchaus viele Anhänger, was vor allem an der einfachen Benutzung liegt. Auch die Vielzahl der Münzen im Angebot und das gute Support-Team sind für viele attraktiv.

Ein Nachteil leuchtet natürlich sofort ein, da das Wallet ein Hot Wallet ist und somit theoretisch ständig mit dem Internet verbunden ist. Das bedeutet im Vergleich zu jedem Cold Wallet Sicherheitsbeschränkungen. Zusätzlich gibt es einige Exodus-Skeptiker, da das System nicht Open Source basiert ist und es keine zusätzlichen Sicherheitsfeatures wie eine Mehrfachsignatur eine 2 Faktoren Authentifizierung besitzt.

 

  • gut geeignet für Anfänger
  • intuitives Interface
  • gutes Backup-System
  • guter Kundensupport
  • viele Münzen im Angebot
  • nicht Open Source
  • als Hot Wallet hackinganfälliger
  • keine zusätzlichen Sicherheitsfeatures

Exodus Wallet Coins & Währungen

  • BTC Bitcoin
  • Bitcoin Cash
  • Bitcoin Gold
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  • Waltonchain
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In seinen Anfängen vor drei Jahren unterstützte das Exodus Wallet nur eine Handvoll von Krypto Währungen. 2019 sind es allerdings inzwischen fast 100 – und die Zahl scheint, jeden Tag weiter zu steigen. Eine große Stärke des Exodus Wallet ist die Vielzahl an Coins. Die einzige Kritik von Anhängern einer großen Auswahl an Münzen ist, dass einige der großen wie IOTA, XEM oder ADA in der Liste fehlen.

Der Clou an diesem Wallet ist, dass man sogar ERC-20 Tokens aufbewahren kann, wenn diese nicht offiziell von Exodus unterstützt werden. Der Nachteil daran ist allerdings, dass man das Guthaben von diesen in der Geldbörse selbst nicht sehen kann. Stattdessen muss man dafür einen Ethereum Blockchain Explorer benutzen.

Da wie erwähnt die Liste der unterstützten Coins ständig erweitert wird, kann man sich immer auf der Homepage versichern, ob die neue Münze, die man aufbewahren will, vielleicht inzwischen im Angebot ist. Auf der Status-Seite kann man zudem überprüfen, ob die angebotenen Exodus Coins zu dem Zeitpunkt, wenn man eine Transaktion tätigen möchte, volle Funktionalität besitzen.

Exodus Wallet Gebühren

Als Anbieter von Dienstleistungen verlangt Exodus Transaktionsgebühren für jede Transaktion, die man durchführt. Die Gebühren werden an jedes Blockchain Netzwerk (z.B. Bitcoin, Ethereum, Litecoin o.Ä.) gezahlt und nicht von Exodus einbehalten.

Weil Exodus Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit als wichtiger erachtet als geringe Gebühren, verfolgt das Wallet Änderungen im Blockchain Netzwerk und passt die Gebühren dementsprechend an. Exodus Gebühren können also nicht manuell angepasst werden. Der Vorteil für Krypto Einsteiger ist zunächst, dass sie sich mit dieser Thematik nicht befassen müssen.

Die Software benutzt ein dynamisches Preismodell, das die Transaktionsgebühren entsprechend der Netzwerkladestatistiken auswählt. Wenn man sein Guthaben in eine andere Währung wechseln will, gibt es durch die Integration des ShapeShift Features bei Exodus extra Gebühren. Diese werden als Spanne von 2 bis 4 % auf den Wechselkurs der Münze berechnet. Die genaue Summe sieht man in der „Exchange“-Rubrik der Seite. Die erwähnten Spannen sind unterschiedlichen Liquiditätsniveaus der Märkte unterworfen und können dementsprechend variieren.

Transaktionsgebühren Kosten
Reguläre Netzwerkgebühr variabel
Wechselgebühr 2-4%

Exodus Wallet Funktionen & Extras

Was beim Exodus Wallet besonders auffällt, sind die zahlreichen Diagramm- und Personalisierungsfeatures, die sich auf der Startseite im schicken Design präsentieren. Zum Beispiel sind alle Icons dem Layout perfekt angepasst. Ein Diagramm, das besonders positiv auffällt, ist das Tortendiagramm, das alle persönlichen Krypto Vermögenswerte auf einen Blick anzeigt und sich sofort je nach Marktlage verändert. Es zeigt auch die Prozentanteile jeder digitalen Währung, die man besitzt und den jeweiligen Gegenwert in US-Dollar. Nur einige der Gründe, warum die Geldbörse im Allgemeinen recht beliebt ist.

Dass das Wallet bei „Krypto Anfängern“ gut ankommt, hat mehrere Gründe. Vor allem liegt es an der intuitiven Benutzung, die Vorwissen fast unnötig erscheinen lässt. Dazu ist zu sagen: Je besser man über Wallets allgemein – und das von einem selbst benutzte Wallet im Speziellen informiert ist, desto besser.

Positiv fällt auch auf, dass die Entwickler versuchen, das Wallet ständig up to date zu halten. Dies ist auch akkurat auf der Webseite dokumentiert. Aber nicht nur das Entwicklungs-, sondern auch das Support-Team hat einen sehr guten Ruf: Es steht rund um die Uhr für Fragen bereit und widmet sich ausführlich den Anliegen der Benutzer.

Auf der Webseite gibt es zudem über 100 Artikel, die Fragen rund um Themen wie Features, Gebührenstruktur und Troubleshooting klären. Es gibt außerdem 17 weitere allgemeine Themen und eine lange FAQ-Liste mit Videos für eine anschauliche Darstellung. Besonders neue User schätzen die Unterstützung beim Setup und der Benutzung in Form von Tutorials und Videos. Das Wallet hat sogar seinen eigenen Vimeo-Kanal.

Integration mit ShapeShift

Unter all den Besonderheiten hervorzuheben ist zusätzlich die Integration mit der Krypto Börse ShapeShift. Dies bedeutet eine breite Auswahl an Münzen und die Möglichkeit, das Wallet als interne Währungsbörse zu verwenden. Das macht den Austausch von Währungen schnell, einfach und sicher, denn die Münzen verlassen zu keinem Zeitpunkt die Geldbörse. Ein weiterer Vorteil dabei ist die Transparenz der Exodus Transaktionen: Man hat zu jedem Zeitpunkt den Überblick über die Summe, die man erhält – sowohl als Krypto als auch als Fiat Währung.

Auch die Backup-Funktion hat Einiges zu bieten: Bei der Installation des Wallets bekommt man einen „Recovery Seed Phrase“, der aus zwölf Wörtern besteht und den man als Paper Wallet – also analog – aufbewahren sollte. Damit kann man den Wallet auf einem neuen Gerät wiederherstellen, wenn das eigene Gerät z.B. gestohlen wurde oder kaputt ist. Anfangs unterstützte Exodus übrigens ungewöhnlicherweise auch einen Backup-Support via Email.

Was die Anonymität, die man als User genießt, anbetrifft, sind die Exodus Erfahrungen durchaus gemischt. Für den Download, die Installation oder die Benutzung des Wallets werden z.B. keinerlei private Informationen benötigt. Auch die privaten Schlüssel liegen komplett in der Hand der Nutzer. Trotzdem liegt der Fokus von Exodus eigentlich nicht auf Anonymität. Das wird offensichtlich, wenn man bedenkt, dass öffentliche Schlüssel und Transaktionen, die mit dem Wallet durchgeführt wurden, vollkommen sichtbar in der Blockchain sind – und es fehlen Features, die den persönlichen Transaktionsverlauf verstecken könnten.

Exodus Wallet einrichten – So geht´s

Schritt 1

Das Exodus Wallet kann man einfach einrichten, indem man direkt auf die offizielle Webseite geht. Dort findet man einen Link, mit dem man die Geldbörse je nach präferiertem Betriebssystem herunterladen kann.

Startet man daraufhin die App, sieht man ein strukturiertes Portfolio mit all seinem persönlichen Guthaben in einer Übersicht mit Diagrammen und Listen. Links gibt es eine Sidebar mit allen Features und Aktionen, die zur Verfügung stehen. Das ganze Layout lässt sich personalisieren. Mit der Tracking-Option kann man sein Guthaben überwachen und Statistiken über den Verlauf aufrufen.

Schritt 2

Tatsächlich muss man eigentlich keine Adresse einrichten: Als HD Wallet generiert Exodus viele neue Adressen von einem einzigen Seed aus. Man kann entweder seine alten Adressen verwenden oder für jede Aktivität eine neue verwenden. Klickt man auf „Receive“, sollte man eine Währung wählen. Dann kreiert die Software automatisch eine Adresse vom Seed. Diese muss man kopieren und kann dann z.B. einen QR Code ausdrucken, um Zugang zu erhalten.

Schritt 3

Um Guthaben zu empfangen, sollte man lediglich die eben beschriebenen Schritte befolgen und dann dem Absender auch die eigene Adresse mitteilen. Wenn man selber Münzen schicken will, gibt es keine dramatische Veränderung: Wenn man die „Send“-Option wählt, muss man eine Währung auswählen. Der Wallet gibt einem die Möglichkeit, die Summe entweder in der Krypto oder in einer Fiat Währung einzugeben. Nun bleibt es nur noch, die Empfängeradresse einzugeben und zu senden.

Ist das Exodus Wallet sicher?

SChutz photo

Bis jetzt erhielt Exodus gemischte Kritiken beim Thema Sicherheit. Mit Recht haben wie bereits angemerkt User in der Vergangenheit das Fehlen von Sicherheitsfeatures wie Mehrfach-Signatur und 2 Faktoren Authentifizierung bemängelt. Andere Benutzer stört es, dass die Geldbörse nicht komplett Open Source ist. Dagegen steht das Argument, dass der Mitgründer JP Richardson ein hohes Ansehen in der Entwicklercommunity genießt. Kritische Komponenten des Wallets nicht als Open Source offenzulegen, kann zudem dazu beitragen, die Geldbörse vor Hackingangriffen zu schützen. Ansonsten sind viele funktionelle Elemente auf der Entwicklerplattform GitHub einzusehen.

Bei Exodus Erfahrungen in puncto Sicherheit sollte darauf hingewiesen werden, dass ein Desktop Wallet nur so sicher sein kann wie die Antiviren-Software bzw. sonstige Schutzprogramme, die auf dem Computer installiert sind. Ein zusätzlicher „manueller Schutz“ ist es, keine fremden oder verdächtig aussehenden Links anzuklicken, wenn man im Netz unterwegs ist.

Obwohl der Zugang zum Exodus Wallet mit einem sicheren Passwort einhergeht, sollte man sich überlegen, ob man nicht ein Cold Wallet benutzen will, wenn man eine große Summe an Krypto Währungen aufbewahren will.

Alles in allem gilt auch der Exodus Wallet als sicher. Ein Hauptgrund dafür ist auch, dass man stets die volle Kontrolle über seine privaten Schlüssel behält. Diese werden lokal generiert und aufbewahrt.

Exodus Wallet Erfahrungen

In Exodus Reviews schwärmen User geradezu von der einfachen Benutzung. Es ist allerdings nicht nur perfekt für Anfänger geeignet, sondern auch für den Mainstream der User, die sich für Krypto Handel interessieren. Gelobt werden ebenfalls das ästhetisch gut aufbereitete und intuitive Interface und die recht breite Auswahl von Exodus Coins.

Während die Exodus Erfahrungen mit dem Desktop Wallet also insgesamt auf jeden Fall als positiv gelten können, ist das Web Wallet zu neu, um es hier in aller Ausführlichkeit bewerten zu können. Im Zuge dessen kann es nicht empfohlen werden und eher auf Alternativen wie den Kryptoszene-Testsieger Skilling verwiesen.

Der Umstand, dass Exodus extra Gebühren für Transaktionen erhebt, schlägt sich negativ in manchen Exodus Reviews wieder. Allerdings sollte man dies nicht zu einseitig sehen: Einerseits sind diese Gebühren auf der Webseite sehr transparent dargestellt und andererseits behaupten die Entwickler, diese Summen für die Weiterentwicklung des Wallets zu verwenden.

Exodus Wallet Test – Das Fazit

Das Fazit für den Exodus Wallet fällt also insgesamt eher gut aus. Das Wallet bietet nicht nur einen sehr benutzerfreundlichen Einstieg, sondern auch eine breite Auswahl an Münzen und das kompetente Entwickler- und Supportteam sagen dem Exodus Wallet eine positive Zukunft voraus.

Aufgrund der potentiellen Sicherheitsmängel ist das Wallet dennoch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Es sind schlichtweg nicht genug Features vorhanden, die “sicherere” Wallets gewährleisten.

Bevor man sich für oder gegen ein Wallet entscheidet, sollte man sich immer fragen, welche Faktoren für einen selbst relevant sind. Das können Punkte wie Gebühren, Auswahl an Münzen oder Sicherheit sein. Dazu sollte man sich – in diesem Fall – nicht nur unterschiedliche Exodus Wallet Reviews durchlesen, sondern von verschiedenen Seiten so viele Informationen über die Geldbörse wie möglich einholen. Auch Krypto Wallet Vergleiche zu bestimmten Währungen wie etwa Bitcoin oder Ripple können aufschlussreich sein. Zudem sollte man sich umfassend über Malware-Schutz für den eigenen PC schlau machen.

Wer Krypto Handel von Grund auf lernen möchte, kann sich hier informieren.

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Franziska

Franziska, Jahrgang 1992, ist bereits seit einigen Jahren als freie Journalistin tätig und analysiert insbesondere verschiedene Wallets für Kryptoszene. Ihre Interessensgebiete sind aber deutlich weiter gefasst.

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