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Uran Aktien Empfehlungen 2020

Auf dieser Seite stellen wir fünf vielversprechende Uran Aktien für Uran vor. Dabei gehen wir auf jedes Unternehmen einzeln ein und vergleichen diese miteinander. So dürfte für jeden potentiellen Investor etwas passendes dabei sein.
Autor: Philip Griesmeier
Zuletzt Aktualisiert: 31. Januar 2020

Uran und Kernkraft im Allgemeinen stehen im politischen Diskurs seit jeher an vorderster Stelle. Deutschland hat vor ein paar Jahren den Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022 bekannt gegeben. Das Unglück von Fukoshima 2011 im Japan diente hierbei sicherlich als Katalysator für einen noch schnelleren Stop. Andere Länder fahren hingegen einen deutlichen Pro-Uran-Kurs. Hierzu zählen etwa Frankreich, China oder die USA. Es kann also keinesfalls von einer weltweiten Trendumkehr gesprochen werden.

Inhalt

    Das energiereiche, radioaktive Material kommt in der Erde relativ häufig vor. Im Vergleich zu dem Edelmetall Gold findet sich etwa 5 mal mehr Uran in den tiefen des Planeten. Die Vorkommen würden aktuell noch für mindestens mehrere tausend Jahre ausreichen.
    Es gibt einige Vorteile von Atomkraftwerken, die nicht von der Hand zu weisen sind. So wird bei der Stromerzeugung kein klimaschädliches CO2 ausgestoßen. Wichtig ist es auch bei Konzepten der E-Automatisierung.

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    Der steigende Energiebedarf der nächsten Jahre ist vermutlich den meisten Menschen bewusst. Besonders Länder wie Indien und China werden in den nächsten Jahren immer mehr Strom benötigen. Aktuell werden weltweit 56 neue Reaktoren gebaut. Uran ist der wichtigste Brennstoff für den Antrieb und den allgemeinen Betrieb von Atomkraftwerken. Daher führt auch die Zahl der neuen und geplanten Kernkraftwerke zu einer erhöhten Nachfrage nach dem Energieträger. Die IAEO (Internationale Atomenergie-Organisation) schätzt aktuell, dass der jährliche Uranverbrauch von 73.000 Tonnen im Jahr 2016 auf circa 108.000 Tonnen bis 2030 ansteigen wird. Natürlich ist diese Vorhersage mit vielen Fragezeichen behaftet. Der Trend ist jedoch klar zu sehen.

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    Nun stellt sich für ein Investment die Frage nach den besten Uran Aktien. Unsere Empfehlungen für das kommende Jahr (und natürlich auch darüber hinaus) sollen euch helfen, einen Überblick zu bekommen und die Entscheidung zu erleichtern.

    Uran Aktien: Was sind die besten Uran Aktien?

    Wilkommen bei den Top Uran Aktien-Unternehmen 2020. Anders, als bei vielen anderen Investmentmöglichkeiten im Energiesektor ist die Anzahl der Firmen recht überschaubar. Dies schränkt die Anzahl an Investmentmöglichkeiten stark ein.


    1. Cameco

    Cameco ist eine kanadische Minengesellschaft, welche in den USA, Kanada und Kasachstan Minen betreibt. Gegründet wurde sie im Jahr 1988. Die Abbaugebiete verfügen über ca. 15 – 18 % der weltweiten Uranvorkommen, welche zurzeit wirtschaftlich abbaubar sind. Damit liegt man nur knapp hinter Kayatomoprom mit 20 %. Die Firma ist jedoch nicht nur für den Abbau von Uran bekannt, sondern auch für Dienstleistungen innerhalb der Kernenergie Branche. Auch im Bereich der Beratung ist die Firma aktiv. Diese drei verschiedenen Standbeine machen die Firma zu der besten Option für eine Investition.

    Das Unternehmen beschäftigt etwa 4.000 Mitarbeiter und hat im letzten Jahr ca. 1,7 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Cameco zahlt aktuell eine Dividende an die Aktionäre. Zwar wurde diese zuletzt deutlich auf nur noch 8 Cent je Aktie zusammengestrichen, aber allein die Tatsache, dass eine Dividende bezahlt werden kann, ist im schwierigen Marktumfeld der vergangenen Jahre keine Selbstverständlichkeit mehr und spricht eindeutig für die Company. Auch wenn sich das Unternehmen nach wie vor in einer schwierigen Phase befindet, hielt die positive Entwicklung auf der Gewinnseite an. Im Geschäftsjahr 2018 wurde ein Gewinn von 0,53 CAD (Kanadischer Dollar) pro Aktie erzielt, trotz der Kosten für die vorübergehenden Minenschließungen. Diese werden in den nächsten Jahren voll kompensiert sein.

    2. Uranium Energy

    Bei Uranium Energy handelt es sich um ein eher kleines Unternehmen, welches sich nicht nur mit dem Abbau von Uran beschäftigt, sondern auch mit der Exploration von alten und neuen Minen. Auch die Verarbeitung von Uran ist ein Gebiet der Company. Die Projekte der Firma finden vor allem in den USA statt. Der Fokus liegt auf Texas und New Mexico. Um sich gegen schwankende Uranpreise abzusichern, ist das Unternehmen auch als Titan Aktie an der Börse notiert. In Südamerika betreibt Uranium Energy auf 70.000 Hektar ein Platin Projekt in eigenen Minen. Im Vergleich zu anderen Anbietern aus den USA, wie Energy Fuels, handelt es sich jedoch wie erwähnt um ein kleines Unternehmen. Jedoch könnte auch gerade dies für eine Investition interessant sein.

    3. Kazatomprom

    Bei Kazatomprom handelt es sich um ein internationales Rohstoffunternehmen, welches der weltweit größte Lieferant von natürlichem Uran ist. Aus dem Geschäft mit dem Rohstoff ist die Firma nicht wegzudenken. Seit letztem Jahr ist die Company auch an der Börse handelbar. Unter anderem in London an der dortigen London Stock Exchange. Der Sitz der AG liegt in Kasachstan, wobei es dort der nationale Betreiber für den Import und Export ist. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Spezialausrüstungen und Technologien rund um das Thema Kernkraft an. Es ist also in dem Sektor sehr breit aufgestellt. Der Anteil an der globalen Uranproduktion lag 2019 bei 20 %. Aufgrund des wachsenden Marktes von Atomenergie bietet Kazatomoprom für uns sehr gute Aussichten für die Zukunft.

    4. Energy Fuels

    Energy Fuels betreibt drei der wichtigsten amerikanischen Uranproduktionsanlagen. Darunter befindet sich auch die einzig konventionelle Uranmühle in den ganzen USA. Diese schafft es jährlich 8 Millionen Pfund Uran zu verarbeiten. Des Weiteren hat man sich auf die Gewinnung und Produktion von Vanadium spezialisiert, welches für die Zukunft des Marktes eine ebenfalls wichtige Rolle spielen könnte. Da Kernenergie in den Vereinigten Staaten ein deutlich besseres Image hat, als bei uns in Deutschland, dürfte der Firma eine sehr gute Zukunft bevorstehen. Zurzeit sind weitere Reaktoren im Bau. Das Uran für die amerikanischen Anlagen wird überwiegend aus dem Inland bezogen, wodurch Energy Fuels die Konkurrenz aus Asien nur eingeschränkt fürchten muss. Cameco ist indes jedoch ein Konkurrent.

    5. Denison Mines

    Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine kanadische Uranminengesellschaft, die für den Abbau und die weitere Produktion von Uran bekannt ist. Anders als Cameco liegt der Schwerpunkt der Firma jedoch in Kanada. Das Abbaugebiet liegt im Norden von Saskatchewan. Darüber hinaus hat die Firma mehrere weitere Minenprojekte auf einer Fläche von mehr als 300.000 Hektar. Der wesentliche Fokus liegt jedoch bei der Urangewinnung. Das Unternehmen gehört zu 15 % der Korean Electric Power Corporation. 2018 hatte die Firma 70 feste Mitarbeiter.

    Sollte man in Uran Aktien investieren?

    Das Thema Uran geht immer mit einer Debatte um Gefahr, Schädlichkeit und Gesundheitsrisiken, Klimawandel und CO2 einher. Diese vielen Sachgebiete machen eine grundlegende Antwort in diesem Bereich sehr schwierig. Fakt ist jedoch, dass weltweit viele neue Kraftwerke im Bau und in der Planung sind. Das Aus für Atomenergie in Deutschland hat nur einen sehr geringen Einfluss auf die Zukunft des Energieträgers. Darüber hinaus führen Minenschließungen zu einer Angebotsverknappung. 80 % des Urans stammen aus nur 10 Minen. Diese Angebotslücke sorgt bei Uranaktien für glänzenden Zukunftsaussichten. Dies dürfte auch in den kommenden Jahren so bleiben, da von der Entdeckung einer neuen Mine bis zum Abbau durchaus 10-20 Jahre vergehen können. Aktuell tragen Atomkraftwerke 11 % an der globalen Stromerzeugung bei. Paradoxerweise könnte diese Technologie helfen, die Klimaziele vieler Länder nach dem Pariser Abkommen zu erfüllen. Es bleibt also spannend. Als Alternative kann man sich über Green Investments Gedanken machen.

    Pro und Contra Uran Aktien und Atomstrom

    Ob man nun selber in Uran investieren will, ist sicherlich eine sehr subjektive Frage. Objektiv lässt sich aktuell sagen, dass die Aktien von steigender Nachfrage in den nächsten Jahren profitieren können. Auch ist es so gut wie ausgeschlossen, dass es der Atomkraft in vielen weiteren Ländern so gehen wird wie in Deutschland. Der Blick in die Zukunft scheint also durch und durch positiv. Darüber hinaus wird bei Unternehmen wie Cameco (siehe Platz 3) immer noch eine Dividende je Aktie gezahlt. Dies ist aktuell und in den vergangenen Jahren keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor allem, da das Marktumfeld nach Fukushima unter großem Druck stand.

    Zurück zum subjektiven Empfinden und der Entscheidung. Hierbei geht es sicherlich auch viel um das eigene Paradigma. Für die einen stellt die Atomkraft eine sinnvolle Energiequelle dar, mit deren Hilfe weniger CO2 in die Luft gelangt. Für die anderen ist es eine gefährliche Technologie, welche Müll produziert, der höchst giftig ist. Des Weiteren haben Unfälle wie Tschernobyl und Fukushima gezeigt, dass es keine 100 % Sicherheit gibt und auch nie geben wird. Unfälle mit radioaktiven Stoffen bergen immer das Potenzial, das die Umwelt in einem großen Radius um das Kraftwerk für sehr lange Zeit verseucht werden kann. Durch Wolken und Wind kann sich die Strahlung darüber hinaus über den ganzen Planeten ausbreiten.

    Auf der anderen Seite ist Strom aus Atomenergie im Vergleich zu anderen Möglichkeiten deutlich billiger. Da Kernkraftwerke außerdem unabhängig von Wetter und Uhrzeit laufen, sind sie gut für die Grundlast geeignet. Solche Aufgaben übernehmen sonst zumeist Kohle oder Gaskraftwerke. Diese sind jedoch für die CO2 Belastung sehr viel schädlicher, als Atomstrom. Aktuell liegt der Anteil von CO2 bei über 407 PPM (Parts per Million) und damit auf einem neuen (negativ) Rekord. Die Staatengemeinschaft muss in den nächsten Jahren schnell und entschlossen handeln, ohne den Wohlstand zu gefährden. Grundsätzlich ist Uran hierfür wie geschaffen, weil keine Treibhausgase entstehen. Vergessen darf man hierbei jedoch langfristig nicht den giftigen radioaktiven Müll, der mehr als 1000 Jahre lang die Umwelt verstrahlt. Aus diesem Grund muss er in besonderen unterirdischen Tunneln oder Minen gelagert werden.

    Wo kann ich Uran Aktien kaufen? Step by Step Anleitung für Einsteiger

    Die Vorteile für den Kauf von Uranaktien liegen im Moment klar auf der Hand. Wenn man sich nun dafür entschieden hat, so gibt es nach ein paar Schritte, die man beschreiten muss. Heutzutage kann man Aktien über viele verschiedene Wege traden. Man kann das Smartphone nehmen, oder aber den eigenen PC, sowie das Tablet. Einen Unterschied gibt es hierbei im Enddefekt nicht. Wenn man den PC nutzen möchte, so ist aktuell von dem Internet Explorer abzuraten. Dieser hat nach wie vor Sicherheitslücken. Auch sollte man darauf achten, dass die Sicherheitsupdates stets aktuell sind. Der Support für Windows 7, welches immer noch sehr weit verbreitet ist, läuft demnächst aus. Sicherheit steht immer an erster Stelle und liegt uns auch persönlich am Herzen. Cyberbetrug und Fishing nehmen global immer mehr zu. Viele User gehen leider viel zu leichtfertig mit ihren persönlichen Daten um und schützen diese nicht so gut, wie es eigentlich erforderlich wäre. Für den Handel von Uranaktien gibt es eine Vielzahl an Anbietern. In unseren Tests dazu gibt es die Möglichkeit, den besten Marktplatz für sich selber zu finden. 

    Schritt 1: Wähle eine Trading Plattform

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    Schritt 2: Melde dich an und tätige eine Einzahlung

    Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail. Nun kannst du zwischen verschiedenen Einzahlungswegen wählen. Wir empfehlen: Paypal.

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    Wie sicher sind Profite bei Uran Aktien?

    Für die langfristige Sicherheit von Uranaktien sprechen zurzeit einige Punkte. Der Markt ist in vielen Ländern ein Schlüsselmarkt, wenn es um die Stromerzeugung der Zukunft geht. In der Debatte um den Klimawandel nimmt der Atomstrom in den meisten Ländern ebenfalls eine besondere Stellung ein. Man sollte sich hierbei nicht nur auf Deutschland fokussieren, da die Bundesrepublik mit ihrem Kurs recht allein dasteht. Die Firmen, deren Aktien in Betracht kommen, sind alle auf einem soliden Fundament errichtet und für die Zukunft gerüstet. Der Wettbewerb hält sich innerhalb des Marktes, insbesondere im Vergleich zu anderen Segmenten des Energiemarktes, in Grenzen.

    Prognose: Lohnen sich Uran Aktien 2020?

    Von einem wirtschaftlichen Standpunkt her kann man hierzu ganz klar sagen: die Aktien können sich lohnen. Mehr Kraftwerke bedeuten eine steigende Nachfrage auf der ganzen Welt. In diesem Moment sind weltweit 337 Kraftwerke in Machbarkeitsstudien. Natürlich werden davon nicht alle gebaut. Jedoch ist das enorme Potenzial ersichtlich. Die Menge der Minen ist überschaubar und wird es auch in den nächsten 10 – 20 Jahren bleiben, da eine neue Zulassung sehr lange dauert. Viele Länder wollen weg vom Kohlestrom. Dies könnte dem Uran (und somit den Aktien einen weiteren Boom bescheren. Auf der anderen Seite sind „natürliche“ Energieträger aktuell auch sehr gefragt. Jedoch können diese nicht alle Aufgaben von Kohlekraftwerken ersetzen (siehe Grundlast in der Nacht). Für diese Aufgabe sind Atomreaktoren wie geschaffen.

    In vielen Ländern hat Uran dazu einen deutlich besseren Ruf, als in Deutschland. In Frankreich wird seit langem ein Großteil der Energie aus Atomenergie gewonnen. Dies soll dort auch in Zukunft so bleiben. Auch in den USA und China gibt es keine Anzeichen von einer Trendänderung. Einzig in Japan hat man sich nach der Katastrophe von Fukushima zu einer radikalen Änderung entschieden. Das Land am Pazifik steigt komplett aus der Atomenergie aus. Objektiv also ein ganz klares ja. Subjektiv muss es jeder für sich selber wissen. Mit dem kauf von Aktien unterstützt man den Atomstrom direkt. Sollte man dabei bedenken haben, so gibt es sicherlich bessere Alternativen. Wind und Wasserenergie bieten auch eine Vielzahl von Aktien.

    Uran Aktien: Das Fazit

    Uran Aktien sind ein sehr spannendes Segment, welches viele (potenziellen) Investoren sicherlich gar nicht voll auf dem Schirm haben/hatten. Der Markt ist überschaubar und hat sicherlich einige gute Zukunftsaussichten zu bieten. Es gibt wenige Minen, die die ganze Welt beliefern. Viele Länder halten nach wie vor an der Technologie fest. Es ist auch klar, dass Kraftwerke, die in den nächsten Jahren ans Netz gehen, auch erst mal für lange Zeit in Betrieb bleiben. Es muss sich ja schließlich auch lohnen. Da Kohle einen immer schlechteren Ruf hat und erneuerbare Energien nicht alles abfedern können, dürfte sich die Anzahl der Atomkraftwerke in den nächsten Jahren noch weiter erhöhen. Die IAEO (Internationale Atomenergie-Organisation) schätzt aktuell, dass der jährliche Uranverbrauch von 73.000 Tonnen im Jahr 2016 auf circa 108.000 Tonnen bis 2030 ansteigen wird. Natürlich ist diese Vorhersage mit vielen Fragezeichen behaftet. Der Trend ist jedoch klar zu sehen.

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    Philip ist ein wahrer Finanz-Enthusiast und berichtet seit Januar 2019 für Kryptoszene. Dabei umfasst sein Spektrum sowohl die neuesten Errungenschaften der Kryptowelt, als auch klassische Angebote wie Aktiendepots und ETFs.