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ETF-Broker Vergleich 2021: Beste ETF Broker im Test

Florian Margto

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Auf der ganzen Welt gibt es die unterschiedlichsten ETFs und viele verschiedene Kreditinstitute, die solch eine Investmentmöglichkeit anbieten. Angeblich soll es im Jahr 2018 über 6.400 unterschiedliche ETFs zum Anlegen gegeben haben und die Zahl wächst von Jahr zu Jahr weiter. Dementsprechend ist natürlich die Nachfrage für einen ETF Broker Vergleich groß.

Viele Händler an Börsen haben die relativ sichere Anlageoption für sich entdeckt, da man augenscheinlich nicht sonderlich viel Wissen über Aktien mitbringen muss.

Man benötigt nämlich lediglich einen Broker seines Vertrauens. Doch welche ETF-Broker sind die besten im Vergleich und auf welche Punkte sollte man besonders achten?

Auf alle Fragen wird es im folgenden ETF-Broker Test eine Antwort geben. Außerdem werden wichtige Hintergrundinformationen bereitgestellt, damit man gleich mit dem Investieren loslegen kann.

Der große ETF Broker Vergleich 2021 – Was ist der beste ETF Broker?

Als Voraussetzung für den Kauf von ETFs benötigt man einen Broker Account bei dem jeweiligen Kreditinstitut. Hilfreich ist es sicherlich, wenn das Konto bei der gleichen Bank ist, da man dadurch schnell sein Geld von A nach B verschieben kann und das Unternehmen bereits alle Daten hat.

Somit hat man sich nicht mehr auszuweisen und auch die Zusendung von Papieren ist meistens nicht mehr notwendig. Selbstverständlich kann man sich auch ein neues Depot bei einer anderen Bank anlegen, falls die eigene den gewünschten ETF/ETF-Sparplan nicht anbietet oder die Kosten zu hoch sind.

1. eToro – ETF Broker Vergleich Testsieger

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Anhand harter Kriterien haben wir in unserem großen ETF Broker Vergleich einen Testsieger gefunden: eToro. Zunächst ist eToro einer der bekanntesten Broker, die es gibt, zum Anderen ist der Handel von  ETFs ist komplett gebührenfrei. Zudem fallen nur sehr geringe Spreads an.

Außerdem ist eToro vollkommen reguliert und lizensiert.

Aus diesem Grund spielen in diesem ETF Broker Vergleich nicht nur wichtige Features und attraktive Konditionen eine Rolle, sondern eToro konnte darüber hinaus auch durch die Sicherheit, Akzeptanz und Seriosität überzeugen.

eToro ist sehr übersichtlich und modern gestaltet, was es Nutzern einfach macht, den Broker zu bedienen. Zudem gibt es auch eine hauseigene App, mit der man von überall aus mit ETFs handeln kann. Zudem kann man so rund um die Uhr das Marktgeschehen im Auge behalten.

Des Weiteren besticht eToro beim Social Trading. Somit kann man einfach und schnell Portfolios anderer Trader kopieren – ganz legitim. eToro wird deswegen auch als Social Trading Plattform bezeichnet. Zudem bietet der Broker eine große Auswahl an Handelsmöglichkeiten an: AktienCFD’sRohstoffeKryptowährung und vieles mehr stehen im Angebot. Somit sollte für jeden Anleger etwas dabei sein.

Mithilfe der Demo Version, dem Blog und dem Social Trading kann man auch als Anfänger sein Wissen rund um das Traden ausbauen und erweitern.

Anfänger in Sachen ETFs haben es auf eToro sehr einfach: Dank des Social Trading ist jeder Anleger dazu in der Lage, ganz einfach und legal Portfolios anderer Investoren zu kopieren und so selbst als Neuling in der Finanzbranche von der Expertise anderer zu profitieren.

eToro ist heutzutage den allermeisten Anlegern ein Begriff. Über die Jahre hat sich die Plattform ein positives und seriöses Image aufbauen können. Hier gehts zu unserem ausführlichen eToro Test

eToro Gebühren

Die Besonderheit bei eToro: Komplett gebührenfreier Handel von Aktien und ETFs! Deswegen sehen alle Gebühren beim Kauf von ETFs bei eToro wie folgt aus:

Anbieter etoro
Einzahlung kostenlos
Kaufgebühren 0%
Haltegebühren kostenlos
Verkaufsgebühren 0%
Auszahlung 5 USD

Die eToro Anmeldung

Etoro Aktien anmeldung

Wenn man sich bei eToro anmelden möchte, so begibt man sich einfach auf die Homepage des Anbieters. Gut sichtbar wurde hier ein Button mit der Aufschrift „Jetzt anmelden“ platziert. Klickt man auf diesen, so öffnet sich ein Fenster, in das man seinen Vornamen und seinen Nachnamen einträgt.

Weiter kann man einen besonderen Benutzernamen wählen. Zusätzlich gibt man seine E-Mail-Adresse, seine Telefonnummer und ein selbst gewähltes Passwort an.

Sobald man nun die Terms and Conditions akzeptiert hat, gerät man schon jetzt in den Besitz des eigenen eToro Kontos.

Ihr Kapital ist gefährdet.

Die eToro Verifizierung

eToro Verifizierung

Alle Onlinebroker, die von der EU reguliert werden, müssen die Identität ihrer Kunden zweifelsfrei feststellen. Diese EU-Richtlinie hat den Sinn, dass so unter anderem Geldwäsche vorgebeugt wird. Bei eToro genügt ein Klick auf das eigene Profil, um die Verifizierung vorzunehmen. Zuerst werden einige weitere Daten, wie zum Beispiel das Geburtsdatum, abgefragt

Im nächsten Schritt muss man alle Angaben, die gemacht wurden, mithilfe eines Scans des eigenen Ausweisdokumentes bestätigen. Nun kann eToro prüfen, ob alle Angaben stimmen und im Anschluss den eigenen Account vollständig freischalten.

Die eToro Einzahlung

etoro Einzahlung

Wer ETFs bei eToro handeln möchte, der muss den Mindesteinzahlungsbetrag von 250 € aufwenden. Hierzu kann man entweder seine Kreditkarte verwenden, PayPal nutzen, eine Sofortüberweisung tätigen oder auf diverse andere Einzahlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Die Einzahlung ist hierbei kostenlos.

Man sollte jedoch beachten, dass eine Auszahlung mit Gebühren verbunden sein kann (5 USD). Sobald die Einzahlung vollzogen wurde, kann man damit beginnen, erste Trades durchzuführen.

Hier eine Übersicht aller Einzahlungsmethoden, die bei eToro zur Verfügung stehen:

Zahlungsmöglichkeit möglich?
Alstom Aktien kaufen mit Kreditkarte ✔️
Alstom Aktien kaufen mit PayPal ✔️
Alstom Aktien kaufen mit SOFORT Überweisung ✔️
Alstom Aktien kaufen mit Rapid Transfer ✔️
Alstom Aktien kaufen mit Skrill ✔️
Alstom Aktien kaufen mit Banküberweisung ✔️
Alstom Aktien kaufen mit Neteller ✔️
Alstom Aktien kaufen mit UnionPay ✔️

Das eToro Trading

ETFs Kaufen

eToro zeichnet sich auch beim Tradinggeschehen durch Vielseitigkeit aus. Wer noch neu in der Welt von Aktien und Depots ist, der sollte zuerst der Academy einen Besuch abstatten.

Hier wird über alle möglichen Handelsstrategien aufgeklärt und außerdem in eigenen Foren über möglichst effiziente Portfolios diskutiert. Inbesondere wird hierbei auch auf den Handel mit ETFs eingegangen. Die Academy ist somit eine ideale Ressource, um sich fortzubilden.

Wer es sich am Anfang einfach machen will, der kann einfach ein Portfolio eines besonders erfolgreichen Anlegers kopieren, und hoffen, damit Gewinn zu machen. So kann man auch ohne größeres Know-how schnell Anschluss an die Welt der Aktiengeschäfte finden. Auf längere Sicht gesehen sollte es sich aber lohnen, sich ständig in der Academy weiterzubilden.

Hierfür werden eine Vielzahl an nützlichen Tipps, Videos und Ratgebern zur Verfügung gestellt, welche auch für erfahrenere Anleger neue Informationen beinhalten dürften. Nun bleibt zu hoffen, dass man weise Handelsentscheidungen trifft und man schon bald erste Gewinne aus dem Aktienhandel ziehen kann.

Ihr Kapital ist gefährdet.

2. Libertex

Libertex LogoLibertex ist ein renommierter Broker, der unter anderem durch die Auswahl der angebotenen ETFs hervorsticht. Wer in die bekanntesten ETFs der Welt investieren möchte, liegt bei Libertex genau richtig. Auch in Sachen Sicherheit punkted der Anbieter: Wie zahlreiche andere Broker, ist auch Libertex in Zypern angesiedelt. Wer allerdings befürchtet, dass Libertex Scam ist, der irrt: Der Broker wird durch die Finanzaufsichtsbehörde reguliert, regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass Libertex seriös arbeitet.

Insgesamt erhielt der konkurrenzfähige Broker bereits 30 internationale Auszeichnungen. Insbesondere die Libertex App wurde zwei Jahre in Folge zur besten Applikation für ETF Trader ausgewiesen. Wer Libertex erst einmal testen möchte, dem bietet sich die Möglichkeit, auf einem Demo-Konto erste Trades abzuschließen.

Allerdings bieten auch zahlreiche weitere Broker ein Trading Demokonto an. Umso mehr lohnt es sich, weiter ins Detail zu gehen. In unserem Libertex Test wird geklärt, in welcher Hinsicht der Anbieter besonders hervorsticht. Hierbei stehen die Fees von Libertex genauso auf dem Prüfstand, wie die Konto-Anmeldung, Mindestgebühren und Weiteres.

Libertex

Wer einen sicheren, zuverlässigen und erprobten ETF Broker mit einer langen Historie sucht, der wird mit Libertex fündig. Die Libertex Anmeldung geht leicht von der Hand, und bereits nach wenigen Minuten steht dem Handel nichts mehr im Weg.

Zudem haben Kunden die Möglichkeit, per Smartphone mit der Libertex App auf Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffe und vieles mehr zu spekulieren. Andererseits gibt es auch die Möglichkeit, MetaTrader 4 zu nutzen, eine renommierte und weltweit beliebte Handelsplattform.

Libertex Gebühren

Gebühr Kosten
Einzahlung kostenlos
Handelsgebühren bei ETFs 0,01% – 0,5%
Haltegebühr pro Jahr kostenlos

Libertex Handel

Libertex bietet seinen Kunden unterschiedliche Kontomodelle. Solche, die sich an Privatkunden richten und solche, die für professionelle Trader geeignet sind. Die Libertex Gebühren scheinen sich allerdings nicht zu unterscheiden. Allerdings ist es professionellen Kunden gestattet, höhere Hebel einzusetzen. Neue Trader können sich zudem einen Kommissionsrabatt von bis zu 50 Prozent sichern. Standardmäßig wird das Libertex Konto als privat eingestuft.

Derzeit bietet Libertex 10 ETFs der bekanntesten Anbieter iShares, Vanguard und SPDR an.

Diese sind:

  • iShares Core U.S. Aggregate Bond ETF
  • iShares MSCI Germany ETF
  • iShares MSCI United Kindgom ETF
  • iShares MSCI Mexico ETF
  • iShares MSCI Brazil ETF
  • iShares China-Large-Cap ETF
  • iShares Core S&P Mid-Cap ETF
  • iShares Latin America 40 ETF
  • SPDR S&P 500 ETF Trust
  • Vanguard FTSE Europe ETF

Insgesamt weiß das Angebot zu überzeugen. Wer mit Libertex ETFs oder andere Assets handeln möchte, der hat mit dem Broker einen rundum gelungenen Anbieter auf seiner Seite.

3. Comdirect

comdirect logo

Bei der comdirect Bank kann man selbstverständlich auch ein Konto und ein Depot eröffnen. Somit hat man, wie bei der DKB alles bei einem Kreditinstitut, wodurch man leichter die Übersicht behält. Bei dem Unternehmen hat man die Möglichkeit lediglich in 170 verschiedene ETFs zu investieren.

Das ist eine deutlich geringere Anzahl, als bei anderen Anbietern. Ein Vorteil ist jedoch, dass man verschiedene ETFs auswählen und direkt über die Seite von comdirect vergleichen kann. Dort sieht man dann den Namen des Exchange Traded Funds, die Ausrichtung, die Anlageklasse und die Anlagestrategie.

Zusätzlich wird die prozentuale Wertentwicklung, die Bestandteile, die Ertragsverwendung und das Risiko angezeigt.

Comdirect Gebühren

Gebühr Kosten
Kauf bei einer Einmalanlage 3,90 €
Einzahlung Bei ETF Sparplänen 1,5%
Haltegebühr pro Jahr 0,12%

Die Anlage bei comdirect in ETFs ist nicht sonderlich schwer. Dafür hat man sich in sein Depot einzuloggen und im oberen Menü unter „Persönlicher Bereich“ dann „Geldanlage“ und anschließend „Wertpapiersparplan“ auszuwählen. Falls man allerdings noch keine Idee hat, in welche ETFs man gerne investieren möchte, dann kann man sich zusätzliche Informationen im Bereich „Informer“ einholen.

Dort kann man verschiedene Kriterien angeben, welche die ETFs unbedingt haben sollten. Das Programm zeigt im Anschluss nur die Möglichkeiten an, die alle Anforderungen erfüllen.

Neuer ETF-Sparplan

Um einen neuen ETF-Sparplan anzulegen, klickt man auf „Weiteren Sparplan einrichten“. Im Anschluss findet man wichtige Informationen zu den Bedingungen der Bank. Daraufhin wählt man seine gewünschten Einstellungen aus und bestätigt die Eingabe über den zugeschickten TAN. Man sieht vor dem Abschluss noch einmal alle wichtigen Informationen vor sich auf dem Bildschirm und erst nach der Bestätigung wird die Kauforder ausgeführt.

Zu guter Letzt hat man noch ein Konto anzugeben, von welchem der fällig werdende Betrag einzuziehen ist. Zur Auswahl steht hier das Verrechnungskonto oder ein anderes Konto. Falls man das Verrechnungskonto auswählt, hat man immer genug Geld auf dem Anlagekonto zu haben, da ansonsten Mahngebühren auftreten können.

4. Plus500

Plus500 LogoDer Anbieter Plus500 dürfte auch sehr vielen Trader ein Begriff sein. Der Broker ist in über 60 Ländern vertreten und die Plattform mittlerweile in 32 Sprachen verfügbar. Zum Handeln stehen dem Investor über 2000 Finanzinstrumente zur Verfügung.

Auch Plus500 hat seinen Hauptsitz in Zypern. Entsprechend wird diese Plattform auch auf Zypern durch die dort ansässige Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und lizenziert. Allerdings hat Plus500 noch einige weitere Sitze. Beispielsweise in Großbritannien, Südafrika und Singapur.

Auch Plus500 ist also ein internationales Unternehmen mit weltweitem Publikum. Gegründet wurde Plus500 im Jahr 2008. Seitdem hatte das Unternehmen viel Zeit das Angebot für die Trader zu perfektionieren. Das Design der Plattform ist recht schlicht. Durch die klare Gliederung findet man sofort, was man sucht.

Gebühren

Gebühr Kosten
Einzahlung ab 100 Euro
Handelsgebühren bei ETFs Spreads
Haltegebühr pro Jahr kostenlos

Der Handel

Die beliebtesten ETFs auf Plus500 sind:

  • USO-Oil Fund
  • iShares Silver
  • UNG-Gas Fund
  • OIH-Oil Service
  • GLD Gold
  • NUGT

Plus500 ist für erfahrene Händler bestens geeignet, denn Unklarheiten dürften sich beim Sichten der Plattform nicht ergeben. Neueinsteiger könnten sich mit dem kostenlosen und unlimiterten Demokonto von Plus500 wohlfühlen.

5. Consorsbank

consorsbank logo

Die Consorsbank (ehemals Cortal Consors) eine Tochtergesellschaft der französischen BNP Paribas und eine der größten Banken in Deutschland. Selbstverständlich bietet die Onlinebank ihren Kunden auch ETFs an.

Es gibt 77 ETFs und 200 ETF-Sparpläne, die vollkommen ohne Ordergebühren sind.

Für alle anderen ETFs hat man ein geringes Entgelt zu begleichen.

Gebühren

Gebühr Kosten
Kauf bei einer Einmalanlage 4,95€
Einstiegskosten bei ETF-Sparplänen 1,5%
Ausstiegskosten bei ETF-Sparpläne 1,5%
Ausstiegskosten bei ETF-Käufen 9,95€
Laufende Kosten 0,45%

Um in ETFs über die Consorsbank zu investieren, hat man sich zuerst auf der Plattform einzuloggen. Um in den gewünschten Bereich zu kommen, hat man im Menü „Sparen & Anlegen“, im Anschluss „Anlegen“ und zu guter Letzt „ETFs“ auszuwählen. Man kann über eine Liste, seinen Favoriten anklicken und es werden alle möglichen Informationen zu dem Exchange Traded Fund angezeigt. Besonders als neuer Trader sollte man sich vor der Investition den Bereich besonders gut durchlesen.

Oben auf der Seite findet man den Button „Kaufen“. Nachdem man sich für einen ETF entschieden hat, kann man den Button betätigen. Meistens wird ein Pop-Up auftauchen, welches den Anleger darauf hinweist, dass man ein Produkt einer höheren oder niedrigeren Risikoklasse kauft. Man hat hier zu bestätigen, dass man den Hinweis gelesen hat.

Für alle Interessierten bietet die Consorsbank eine Hotline an, bei der Privatanleger ihre Fragen stellen können. Außerdem gibt es einen Live-Chat, ein Kontaktformular und die Möglichkeit, die Consorsbank Community zu fragen.

Der Handel

Im nächsten Fenster ist man in der Order-Maske angekommen. Hier hat man alle benötigten Informationen anzugeben und man kann den gewünschten Handelsplatz wählen. Meistens wird Tradegate angeboten, über welche es bei den Aktions-ETFs keine zusätzlichen Kosten gibt. Nach der Auswahl der Stückzahl erhält man direkt den kompletten Betrag angezeigt.

Nachdem man alle Daten eingetragen hat, bestätigt man den Kauf per TAN und die Order wird von der Consorsbank durchgeführt. Man sieht unter dem Punkt „Kostenübersicht“ eine Detaillierte Kostenaufstellung, sobald man den Kauf durchführt. Hier werden vor dem Kauf noch einmal alle Gebühren und der ganze Betrag aufgezeigt.

Das ist inzwischen per Gesetz so vorgeschrieben, damit der Kunde auch eine einfache Übersicht über die Fees besitzt. Nach ein paar Werktagen wird man dann den ETF im Kundenkonto finden. Die Investition in ETF-Sparpläne funktioniert auf die gleiche Art und Weise.

Im Vergleich zu anderen Anbietern, fallen die Kosten der Consorsbank deutlich höher aus und das Angebot weist keine Besonderheiten auf. Es handelt sich einfach um eine solide und etablierte Bank mit einem Depot für das Traden mit Wertpapieren.

6. Die DKB – Deutsche Kreditbank

DKB Deutsche Kreditbank Logo

Auch die DKB (Deutsche Kreditbank AG) hat einige ETFs in deren Sortiment. Man kann entweder selbstständig durch 670 verschiedene ETF-Sparpläne der DKB stöbern oder nach bestimmten Exchange Traded Funds direkt suchen.

Die minimale Sparrate ist hierbei mindestens 50€. Doch welche Kosten kommen außerdem auf den Anleger zu?

Kosten

Gebühr Kosten
Änderung oder Löschung eines ETF-Sparplans Kostenlos
Ausführungsentgeld bei über 130 Aktions-ETFs Kostenlos
Kosten pro Sparplanausführung 1,50€

Der Kunde der DKB wählt also seinen favorisierten ETF-Sparplan aus und gibt die WKN/ISIN im Menüpunkt „Depotstatus“ und anschließend unter „Wertpapiersparpläne“ ein. Zusätzlich hat man im nächsten Schritt die Höhe und das Intervall der Sparrate einzustellen. Sobald man alle Entscheidungen getroffen hat, erhält man eine TAN auf das vorher festgelegte Mobiltelefon zugeschickt.

Sobald man den Zahlencode im Online-Banking eingegeben hat, wird der ETF-Sparplan ausgeführt. Man kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt Änderungen vornehmen oder zusätzliches Geld investieren. Hierzu sollte man allerdings vorab den Support anrufen und nach den notwendigen Schritten fragen.

Alle Änderungen und neue Sparpläne werden immer zum 5. und 20. jeden Monats gemacht. Außerdem benötigt die Bank zwei Werktage für die Bearbeitung eines neuen Exchange Traded Funds Sparplans

DKB Handel

Sobald man sich für den Handel mit ETFs über die DKB entschieden hat, benötigt man ein Konto und ein Depot bei der Deutschen Kreditbank. Falls man das noch nicht besitzen sollte, hat man einige persönliche Daten bei der Anmeldung preiszugeben und sich per PostIdent zu verifizieren. Innerhalb weniger Tage erhält man im Anschluss Zugriff auf sein Kundenkonto.

Bei der Eröffnung des Depots wird man außerdem gefragt, wie gut die eigenen Kenntnisse beim Handel mit Wertpapieren sind und in welche Bereiche man gerne investieren möchte.

Man kann sich bei allen Fragen immer telefonisch an den Support wenden, welcher einem schnell weiterhelfen kann. Der Kundendienst nimmt sich die Zeit und geht genau auf die Fragen ein. Bei Unsicherheiten hat man bei der DKB deswegen immer einen Ansprechpartner. Im linken Menü wählt man den Punkt „Privatkunden“ und danach „Depot und Wertpapiere“. Dort findet man in der Mitte der Seite die ETF-Sparpläne.

DKB-Broker U18

Eine große Besonderheit der Deutschen Kreditbank ist, dass es einen DKB-Broker für Minderjährige gibt. Hier können zum Beispiel Eltern, Geld für die Zukunft ihrer Kinder anlegen. Natürlich haben nur die Erziehungsberechtigten Zugriff auf das Konto, bis es in den Besitz des Kindes im Alter von 18 Jahren übergeht. Man sollte eventuell eine risikoarme Anlageoption wählen, damit das eigene Kind auch am Ende etwas Geld übrig hat.

7. Onvista

Onvista Logo

Hierbei handelt es sich um den Broker, der im Finanztest die geringsten Gebühren von allen anderen Banken hatte. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und man findet die ETF-Sparpläne über die Punkte „Onvista Bank“, „Produkte & Handel“, „Alle Produkte“, „Sparpläne“ und am Ende unter „ETF-Sparpläne“.

Für die Investition benötigt man allerdings wieder ein Depot, welches man umsonst eröffnen kann. Die Bank verlangt jedoch einige persönliche Daten für die Einrichtung eines Kundenkontos. Neben Anschrift und Geburtsdatum wird auch nach dem eigenen Konto gefragt.

Zu guter Letzt hat man noch seine Angaben zu überprüfen und zu bestätigen. Innerhalb weniger Werktage sollte man dann Zugriff auf sein Depot haben und mit dem Traden loslegen können.

Es gibt 164 verschiedene ETF-Sparpläne, wobei manche davon keine Gebühren bei Sparplankäufen kosten. Man kann bei Sparplankäufen den Stichtag auf den 1. Oder den 15. jeden Monats legen. Jedoch erfolgt die Einbuchung ins Depot und die Abbuchung vom Verrechnungskonto in der Regel zwei bis fünf Tage später.

Änderungen der Sparpläne kann man im Nachhinein nicht mehr vornehmen. Allerdings kann man seine Sparpläne aufkündigen, was immer zum nächsten Ausführungstermin passiert.

Bei Onvista hat man das Geld auf das Verrechnungskonto zu buchen, damit die Kauforder auch durchgeführt werden kann. Für die Erteilung eines Auftrags hat man sich zuerst in sein Depot einzuloggen und den gewünschten ETF-Sparplan herauszusuchen. Sobald alle Daten bereitgestellt wurden, bestätigt man die Eingabe mit einem TAN und die Onvista Bank wird die Order durchführen.

Falls man noch Fragen hat oder Unklarheiten beseitigt werden müssen, gibt es eine Hotline für Bestandskunden und Interessenten, die montags bis freitags zwischen 09:00 und 18:00 Uhr zu erreichen ist.

Kosten

Selbstverständlich kann man seine Anteile an ETFs auch zu jedem Zeitpunkt wieder veräußern. Dafür wählt man den gehaltenen ETF aus. Die Löschung oder der Verkauf können online oder per Telefon geschehen. Man sollte sich hierzu allerdings vorher alle wichtigen Informationen durchlesen, damit man nicht auf einmal irgendwelche ETF Gebühren zu begleichen hat.

Gebühr Kosten
Börsenplatz-Entgelt (Festpreis-Depot-Modell) 2€
Gebühr bei einen Ordervolumen von bis zu 10.000 Euro 5€
Kosten pro Spareinlage 1,5€

8. ING-Diba

ing diba logo

Mit dem kostenlosen Direkt-Depot kann man alle Wertpapiere, die an deutschen Börsen notiert sind, handeln. Hierzu gehören Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsschein oder Aktien im Ausland.

Es gibt bei ING-Diba über 8.000 verschiedene Fonds und ETFs, sowie 100 unterschiedliche ETF-Sparpläne. Auf der Seite zu ETFs von ING-Diba findet man zahlreiche Informationen allgemein und speziell zum Handel über ING-Diba. Für einen ETF-Sparplan hat man eine Sparrate von mindestens 50€ anzugeben, wobei Änderungen jederzeit und ohne weitere Gebühren möglich sind.

Dafür kontaktiert man am besten den Kundenservice, damit der Mitarbeiter die entsprechenden Anpassungen vornimmt. Der kostenlose Sparplan-Rechner von ING-Diba ermöglicht es außerdem dem Anleger, vorher und ohne Registrierung den Endbetrag zu errechnen oder die erforderliche Sparrate herauszufinden.

Gebühr Kosten
Über 200 Aktions ETFs kostenlos
Oderprovision vom Kurswert für andere ETFs 1,75%
Kosten pro Spareinlage 1,5%

Zusätzliche Informationen

ING-Diba weist auf der Seite außerdem darauf hin, dass man seine Anlageentscheidung sorgfältig prüft, ob der ausgesuchte Sparplan auch den Wünschen und der Risikobereitschaft von einem selbst entspricht. Außerdem wird auf die Krusschwankungen und eventuelle Verluste hingewiesen. Inzwischen hat das Unternehmen außerdem über neun Millionen Kunden und hat sich zu einer Größe am deutschen Markt etabliert.

Außerdem verwaltet das Unternehmen über 130 Milliarden Euro an Kundeneinlagen und hat ein Eigenkapital von über 7 Milliarden Euro. Außerdem gibt es über 4.000 Mitarbeiter, die sich um die Wünsche der Anleger kümmern. Bei Problemen oder Fragen gibt es eine Hotline, eine E-Mail-Adresse und ein Kontaktformular.

Des Weiteren kann man die Kauf- oder Verkaufsorder auch telefonisch aufgeben. Zusätzlich werden die Gelder der Kunden bis zu 100.000€ durch die Einlagensicherung geschützt. Das heißt, dass im Fall einer Insolvenz, der Kunde auf jeden Fall sein Geld wiederbekommt.

9. Flatex

flatex logo

Der deutsche Online-Broker Flatex hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Gegründet wurde das Unternehmen 1999 und der Online Broker startete 2006 sein geschäft. Das Unternehmen ist sogar selbst an der Börse und der Börsengang erfolgte 2009. Seit 2014 ist das Online-Brokerage Geschäft ein Teil der Marke der FinTech Group Bank AG.

Flatex hat inzwischen einen Kundenstamm von über 210.000 Kunden und es werden jährlich 10,1 Millionen Wertpapiertransaktionen mit einem Depotvolumen von 7,5 Milliarden Euro durchgeführt. Über den Broker kann man Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, Anleihen, offene Investmentfonds, ETPs, CFDs, FX und ETFs handeln.

Keine Beratung

Das Unternehmen bietet allerdings keine Beratung zu Investitionen an. Im Jahr 2018 wurde Flatex zum sechsten Mal in Folge als Bester Online Broker ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt der Broker über die Jahre hinweg viele Awards. Doch zum 15. März 2017 wurde etwas schlechtes für alle Anleger eingeführt. Man hat inzwischen 0,4 Prozent an Negativzins für Guthaben im Verrechnungskonto zu bezahlen.

Somit ist Flatex das erste Institut, dass einen Negativzins verlangt und die Kosten den Anlegern in Rechnung stellt. Die Plattform hat außerdem keine eigene Banklizenz, sondern wickelt die Konten und Depots über die Bank der FinTech Group Bank ab. Dadurch sind die Einlagen im Falle einer Insolvenz bis zu 100.000 gesichert. Es werden über 250 verschiedene ETF-Sparpläne ohne Ordergebühr angeboten und insgesamt über 750 unterschiedliche ETFs.

Gebühr Kosten
Depoteröffnung und -führung kostenlos kostenlos
Einmaleinlage 3,80€
Kosten pro Spareinlage 1,5€

Kontoeröffnung

Für die Eröffnung des Kontos werden wieder verschiedene persönliche Daten benötigt. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei allen Instituten um ähnliche Informationen, die nur geringfügig abweichen. Nachdem das Depot eröffnet wurde, wählt man den gewünschten Sparplan aus und legt die Sparrate fest.

Mindestens müssen es jedoch 50 Euro sein. Nachdem alle benötigten Einstellungen getroffen wurden, hat man die Auswahl und somit den Auftrag mit einer TAN abzuschließen. Genauso, wie bei anderen Banken auch, hat man jetzt einige Tage zu warten, bis der Auftrag bearbeitet wurde.

Da Flatex allerdings die Konten nicht selbstständig verwaltet, ist die Wartezeit hier ein bisschen länger. Faltex bietet außerdem die Änderung oder Löschung von Sparplänen an. Zusätzlich wird das automatische Anlegen in den Fond gestattet, solange der Ausschüttungsbetrag von 25€ erreicht wird. Falls man vorzeitig Geld aus dem Sparplan nehmen möchte, hat man dafür die Mindestentnahmemenge von 50 Euro zu beachten.

Bei Fragen sollte man sich unbedingt vor der Investition an den Kundenservice wenden. Den erreicht man per Telefon montags bis freitags zwischen 08:00 bis 20:00 Uhr. Es gibt eine eigene Hotline für Interessenten und eine für Kunden. Die Plattform hat bei den Kosten für ein Depot und den Handelsgebühren im Finanztest von Stiftung Warentest ebenfalls sehr gut abgeschnitten.

10. Targobank

Targobank Logo

Die Targobank wirbt auf ihrer Seite mit vier aktiv gemanagten ETF-Portfolios.
Es gibt Defensiv, Konservativ, Moderat und Wachstum. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Risikobereitschaft. Die geht von 2% bis 15%.

Jedoch erhöhen sich auch die monatlichen Kosten mit dem Risiko. Aber woher kommt das erhöhte Risiko? Durch den Anteil der Aktien im ETF. Bei der Wachstum-Variante ist der Prozentsatz der Aktien zwischen 25 und 90 Prozent.

Man kann bei der Targobank bereits ab 25€ monatlich anlegen und es gibt anscheinend auch keinen Ausgabeaufschlag. Des Weiteren werden 25 verschiedene ETFs und Indexfonds dem Kunden bereitgestellt, was im Vergleich zu anderen Instituten eine sehr kleine Anzahl ist.

Die FAZ und das Institut für Vermögensaufbau hat das Angebot von Targobank allerdings ausgezeichnet. Unter anderem als „Beste nationale Filialbank“. Welche Richtlinien hierfür allerdings ausschlaggebend waren, wird in dem Vergleich der besten ETF-Broker nicht analysiert.

Zusätzlich bietet die Targobank auch noch eine Finanzplanung an. Hierzu gehört allerdings keine Investmentberatung, sondern lediglich allgemein.

Gebühr Kosten
Depotführung pro Jahr 1,14% bis 1,16% pro Jahr
Kosten pro Order 2,5% (mind. 1,50€ und max. 3,00€)

11. Sparkasse Broker

SBroker Logo

Damit man einmal einen Vergleich zu dem Onlineangebot einer herkömmlichen Filialbank hat, wird hier der Handel über den Sparkassen Broker erklärt. Wie man weiter unten sieht, fällt die Gebühr für die Sparrate fast doppelt so hoch aus und auch die Fees pro Order sind deutlich höher.

Man hat allerdings keine großen Vorteile gegenüber zu Kunden von Onlinebanken. Es werden über 600 verschiedene börsennotierte Indexfonds angeboten und man kann sich den gewünschten ETF-Sparplan zusammenbauen.

Ansonsten ist die Seite sehr unübersichtlich, im Vergleich zu dem Internetauftritt von der DKB oder Onvista. Man erhält die gesuchten Informationen nicht auf einen Blick, sondern muss sie sich überall heraussuchen. Über den Sparkassen Broker kann man jedoch nicht nur ETFs und Aktien handeln, sondern auch sehr spekulativ in CFDs investieren.

Außerdem gibt es zusätzlich noch ein Depot für Minderjährige, wie bei der DKB auch. Für die Anlage hat man ebenfalls ein Depot beim S-Broker einzurichten und den gewünschten ETF auszuwählen. Nach der Bestätigung durch die zugeschickte TAN wird die Kauforder durchgeführt.

Kosten

Gebühr Kosten
Kosten pro Sparrate 2,50€
Abwicklungsentgelt pro Order 0,49€
Kosten pro Order 4,99€ + 0,25 pro Order (mind. 8,99€ und max. 54,99€)

Natürlich ist es jedem Anleger selbst überlassen, ob er lieber eine Onlinebank oder eine Filialbank möchte, jedoch sprechen die Vorteile eindeutig für die Onlinebank. Falls man allerdings mehr Geld für weniger Möglichkeiten ausgeben möchte, dann kann das jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Besser als zwielichtige Trading Bots (Bitcoin Code, Bitcoin Profit, Cryptosoft, etc.) ist ein teurer Broker allemal.

12. Skilling.com

skilling-logo-green

Man kann ETFs auch über CFDs handeln. CFDs sind hoch risikoreiche Finanzinstrumente, die auf der einen Seite immer das Risiko des Totalverlustes des Investments in sich bergen. Auf der anderen Seite werden auch hohe Gewinne möglich, wenn man die Kursverläufe richtig einschätzt und Trends erkennt.

Skilling.com ist ein noch relativ junger Anbieter, der seinen Kunden das Handeln mit CFDs erlaubt. In unserem Kryptoszene.de Test konnte Skilling.com überzeugen. Wer also auf der Suche nach dem passenden CFD Exchange ist, der sollte dieser Plattform eine Chance geben.

Bei Skilling.com ist man sowohl rechtlich als auch bezüglich der Seriosität auf der sicheren Seite. Diese Plattform wird von der CySEC reguliert und verfügt über alle Lizenzen. Wer also mit CFDs traden möchte, der benötigt ein eigenes Skilling.com Konto.

Skilling Gebühren

Gebühr Kosten
Kauf von ETFs 4%
Verkauf von ETFs 3%

* Der Aufschlag für Premium-Konten beträgt 3,5% (Long) und 2,5% (Short)

Das Skilling.com Trading

Wer ETFs über CFDs handeln möchte, der wird von Skilling.com nicht enttäuscht werden. Zahllose Features und Funktionen werden angeboten, die es dem Anleger erlauben, sehr spezielle Handelsstrategien zu entwickeln. Auch Neulinge sollten bei Skilling.com nicht zu kurz kommen. In dem Weiterbildungsbereich wird über Risiken und Chancen des CFD Handels ausführlich aufgeklärt.

Nun bleibt zu hoffen, dass man ein glückliches Händchen im Umgang mit den CFDs besitzt und dann kann man sich sicherlich schon bald über erste Gewinne freuen.

ETF Broker Test 2021 – Welche Faktoren sind wichtig?

Wer bei einem ETF Broker Vergleich nicht von vorneherein Kriterien festlegt, der läuft Gefahr, eine willkürliche Bewertung abzugeben. Folgende Aspekte haben bei unserer Entscheidung eine Rolle gespielt:

  • Handelt es sich um einen ETF  Broker ohne Nachschusspflicht?
  • Sind es deutsche ETF Broker oder ist das Angebot zumindest auf deutsch verfügbar?
  • Günstigster ETF Broker?
  • Bietet der ETF Broker ein Demokonto?
  • Gibt es bei der Wahl des Anbieters einen ETF Broker Bonus?

1. ETF Broker Gebühren & Kosten – Was ist der günstigste ETF Broker?

Etoro Gebühren

Es ist gar nicht so einfach, festzulegen, welches der günstigste ETF Broker ist. Dies liegt vor allem daran, dass es unterschiedliche Finanzierungsmodelle gibt. Manche verdienen beispielsweise, indem sie Gebühren auf Ein- und Auszahlungen erheben. Andere ETF Broker wiederum erzielen nur Gewinne durch den Spread.

Die Bezeichnung günstigster ETF Broker ist zudem immer relativ. Günstig für wen? Manche Anbieter sind besonders günstig für Profi-Trader mit hohen Handelsvolumen, andere wiederum sind günstiger für jene, die nur gelegentlich handeln. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, einen gesunden Mittelwert festzulegen.

Die Kosten bei ETF Broker werden durch Emissionszuschläge verursacht, die mit jedem Handel fällig werden. Außerdem fallen regelmäßig anfallende Verwaltungs- und Managementgebühren der ETF Herausgeber an (TER).

Der Vorteil des Anlegers liegt in der Kursentwicklung des ETF, durch die er seine Einnahmen erzielt. Mit steigendem Kurs gewinnen auch ihre Einlagen an Wert. Mit monatlichen Ersparnissen erhöht sich der Wert der Investition und es können zusätzliche Nettoeinnahmen erzielt werden.

Um die Provisionen beim Kauf von ETFs zu vergleichen, nehmen wir das folgende Beispiel:

  • Wir kaufen ETFs im Wert von 1.000€
  • Wir halten die ETFs für eine Jahr und verkaufen sie wieder
  • Wir gehen davon aus, dass sich der Kurs in den 30 Tagen nicht ändert

Mit diesen Annahmen setzen sich folgenden Gebühren bei Comdirect, eToro & Libertex zusammen:

Anbieter Comdirect etoro Libertex
Einzahlung kostenlos kostenlos kostenlos
Kaufgebühren 3,90€ 0% 0,022%
Haltegebühren 0,12% kostenlos kostenlos
Verkaufsgebühren 3,90€ 0% 0,022%
Auszahlung kostenlos 5 USD kostenlos
Gebühren Total 9,00€ 4,22€ 4,40€

Ihr Kapital ist im Risiko!

2. ETF Broker Demokonto

eToro Dashboard

Aufmerksame Leser dieses Beitrages wissen es bereits: Alle ETF Broker, die es auf die Rangliste der besten Anbieter geschafft haben, sind ETF Broker mit Demokonto. Dieses Kriterium war uns ausgesprochen wichtig. Plattformen, die bei unserem Online Broker Test nicht über eine solche Option verfügen, haben von vorneherein weitaus schlechtere Chancen. Weshalb?

Gerade für Anfänger ist es zwingend notwendig, die ersten Gehversuche beim ETF Trading auf diesem Weg zu erproben. Ein Demokonto hilft dabei, die Plattform und den Anbieter erst einmal kennenzulernen. So hat man die Möglichkeit, mit virtuellem Guthaben erst einmal zu handeln, bevor man echtes Kapital einsetzt. Zudem kann man Live-Kurse verfolgen und auch langfristig Strategien planen.

3. ETF Broker Bonus

Es gibt immer mehr Plattformen. Demzufolge steigt auch der Konkurrenzkampf. Aus diesem Grund bieten immer mehr Anbieter einen ETF Broker Bonus an. Beispielsweise erhält man bei der Registrierung einen Bonus, oder wenn man Freunde wirbt. Wir haben uns die Prämien zwar angesehen, jedoch sind wir davon überzeugt, dass dies nicht ausschlaggebend in unserem ETF Broker Vergleich ist.

Welcher der beste ETF Broker ist, ist von vielen Faktoren abhängig. Schließlich ist ein ETF Broker Bonus zumeist nur etwas einmaliges. Ob jemand erfolgreich ist, zeigt sich jedoch vielmehr erst auf lange Sicht. Und hier sind ganz andere Dinge wichtig.

Wir erachten es deshalb als ETF Broker Bonus, wenn zum Beispiel die Möglichkeit besteht, sich durch Börsennews laufend optimal zu informieren und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt zu bekommen.

4. Kundendienst & Support

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Selbstverständlich muss ein ETF Broker auch über einen guten Kundenservice verfügen. Der Support sollte auf mehreren Wegen erreichbar sein, schließlich vertrauen viele Nutzer der Plattform ihr Geld an. Im Umkehrschluss müssen sie selbstverständlich auch davon ausgehen, dass dieses in sicheren Händen ist.

Wer gar nicht erst die Möglichkeit hat, die Betreiber zu kontaktieren, der hat hierbei sicherlich kein gutes Gefühl. Eines steht jedoch fest: Bei diesem ETF Broker Vergleich verfügt unser Testsieger eToro über den besten und zuverlässigsten Support. Diesbezüglich sind also keine Unsicherheiten zu erwarten.

Ihr Kapital ist im Risiko!

5. Lizenz

Etoro Lizenz

Die Regulierung eines ETF Brokers ist ebenso wichtig. Dies stellt zudem einen wichtigen Anhaltspunkt dar, anhand dem ermittelt werden kann, ob es sich um einen seriösen oder um einen betrügerisches Anbieter handelt.

Auch hier gilt: Alle getesteten ETF Broker sind bedenkenlos zu empfehlen, da sie von unterschiedlichen Behörden reguliert werden. Die ETF Broker werden zudem von verschiedenen Finanzaufsichtsbehörden überwacht. Die meisten bieten zudem seperate Konten an – damit im Falle der Insolvenz Kundengelder geschützt sind.

Auch unser Testsieger eToro verfügt über eine staatliche Einlagensicherung in Höhe von 20.000€ und ist vollkommen reguliert und lizensiert.

6. Das Angebot der ETF-Broker

Assetts eToro Libertex Plus500
Aktien  
ETFs    
Kryptowährung  
Rohstoffe  
Forex  
CFD

Hierbei gilt zu beachten, dass es sich bei Libertex und Plus500 um reine CFD- und Forex-Broker handelt. eToro bietet im Gegensatz dazu jedoch auch den Kauf physischer Anlagen an.

ETF Broker ohne Nachschusspflicht

Bei dem CFD Handel auf ETFs muss eine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt werden. Durch die Hebelwirkungen können Verluste über den Einsatz hinausgehen. In den meisten Fällen werden die Positionen dann durch den Broker geschlossen, sofern der Trader den Forderungen des Brokers nicht nachkommt, Kapital nachzuschießen.

In Deutschland ist es de facto nicht mehr legal, eine Nachschusspflicht anzubieten. Demzufolge sind alle getesteten Anbieter ETF Broker ohne Nachschusspflicht. Dennoch ist es wichtig, strategisch vorzugehen und sich die ETF Trading Strategie vorab zurechtzulegen. Ein Risikomanagement ist essentiell, damit kein Totalverlust droht.

Ihr Kapital ist im Risiko!

7. Funktionen der ETF-Broker

Funktionen eToro Libertex Plus500
iOS & Android  
Apple Watch kompatibel    
Echtzeitcharts  
Preisalarme  
Watchliste  
Mobiles Trading
Kontoverwaltung  
Demokonto  

8. Einzahlungsmöglichkeiten der ETF-Broker

Einzahlungsmöglichkeiten eToro Libertex Plus500
Kreditkarten  
PayPal    
Sofortüberweisung  
Skrill  
Neteller  
Giropay
Banküberweisung  
Andere  

Was sind ETFs eigentlich?

Was sind ETFs?

Ein ETF ist ein börsengehandelter Fond, der auf Basis bestimmter Branchen, Technologien oder Indexes besteht.  Durch die Einbindung unterschiedlicher Aktien oder anderer Wertpapiere wird das Risiko gestreut. Ein ETF in welchem die Wertentwicklung eines Index abgebildet wird, kann sich zum Beispiel nur mit DAX Aktien oder TecDax Aktien befassen.

Als risikobewusster Anleger dürfte man also schon mal von diesen sogenannten Exchange Traded Funds gehört haben. Man hat eine relativ sichere Anlageoption gegeben, welche allerdings auch hohe Gewinne generieren kann, wenn man sich eine gute Branche ausgesucht hat. Nicht selten fallen die Gebühren zudem geringer als beim Handel mit Aktien aus.

Da bei einem ETF nicht nur in eine Aktie oder Fond investiert wird, sondern in ein breites Spektrum an verschiedensten Wertpapieren, wird eine gute Diversifikation ermöglicht. Man hat sich bei einem Investment in Exchange Traded Funds trotzdem über die verschiedenen ETFs zu informieren, um das passende Angebot zu finden.

Die Geschichte der ETFs

Im Jahr 2000 wurden die ersten ETFs an der deutschen Börse XETRA angeboten. Innerhalb weniger Jahr wurden weitere Anlagemöglichkeiten und Kombinationen hinzugefügt. Dadurch wird ein größerer Kundenkreis angesprochen. Außerdem kommt die Anlageoption vielen privaten Investoren entgegen, da sie nicht sonderlich risikoreich ist.

Die Möglichkeiten

Als Anleger kann man außerdem aus unterschiedlichen Optionen wählen. Manche Banken bieten eine automatische Wiederanlage an und andere Kreditinstitute wiederum erlauben die Auszahlung in kurzen Zeitintervallen. Da ETFs allerdings keinen Fondsmanager benötigen und passiv verwaltet werden, sind sie deutlich günstiger als klassische Investmentfonds.

Dadurch kann man auch innerhalb kurzer Zeit, viele Kauf- und Verkaufsorders aufgeben, ohne sonderlich hohe Gebühren zahlen zu müssen. Man hat allerdings zu beachten, dass die Wertpapiere an der Börse gehandelt werden und deswegen speziellen Handelszeiten unterliegen. Hierzu sollte man sich an das depotführende Kreditinstitut wenden und eventuell telefonisch die Auskünfte einholen.

Deutsche ETF Broker oder internationale Anbieter?

Ob der Hauptsitz von einem ETF Broker in Deutschland liegt, ist im Grunde nicht maßgeblich. Viel wichtiger ist es für die meisten, ob die Plattform auf deutsch zur Verfügung steht, ob sie dem europäischen Recht unterliegt und ausreichend reguliert wird. Bei diesem ETF Broker Vergleich trifft dies auf alle getesteten Anbieter zu.

ETF Broker Vergleich Schweiz: Bester ETF Broker

In unserem ETF Broker Vergleich haben wir uns natürlich auch mit der Frage beschäftigt, welcher Broker für die Schweiz am Besten geeignet ist. Generell können wir alle getesteten ETF Broker empfehlen, jedoch ist auch hier unser Testsieger eToro. Bei eToro hat man ein großes Angebot an ETFs, die man ohne Probleme auch in der Schweiz erwerben kann. Die Konditionen sind natürlich die gleichen, als die für Deutschland.

ETF Broker Vergleich Österreich: Bester ETF Broker

Auch österreichische Staatsbürger können sich auf unseren Testsieger eToro verlassen. Da die Plattform und der Kundenservice auf Deutsch verfügbar ist, gibt es hier auch keine weiteren Probleme. Zudem gilt hier das gleiche für die Schweiz und auch für Deutschland: Das Angebot und die Konditionen sind die Gleichen. In unserem ETF Broker Vergleich haben wir festgestellt, dass eToro die beste Auswahl an ETFs anbietet.

ETF Broker Vergleich – Filialbank oder Onlinebank?

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Als Anleger stellt sich nach der Entscheidung für ETFs noch die Frage, ob man ein Depot bei einer Bank online oder bei einem alt eingesessenen Kreditinstitut eröffnen soll. Das Magazin Finanztest von Stiftung Warentest brachte im Dezember 2018 einen großen Kostenvergleich der verschiedenen Kredithäuser heraus.

Dort ist klar zu sehen, dass Filialbanken, wie die BBBank, Deutsche Postbank, Hypovereinsbank, GLS Bank und beispielsweise die Deutsche Bank deutlich höhere Jahreskosten haben, als Onlinebanken. Wem aber der direkte und persönliche Kontakt wichtig ist, der hat mit höheren ETF Gebühren zu rechnen.

Man bekommt natürlich eine Beratung in einer Filiale der Bank, jedoch erhält man sie auch am Telefon bei den anderen Kreditinstituten. Im Vergleich zu den Filialbanken, waren die Jahresgebühren der Deutschen Kreditbank (DKB), der ING-Diba, der Consorbank und von der Onvista Bank zum Teil um 90 Prozent geringer.

Die günstigsten Banken waren hierbei Onvista, NIBC Direct, Flatex und DKB. Im Prinzip haben die Onlinebanken fast nur Vorteile im direkten Vergleich zu Filialbanken. Selbstverständlich haben letztere häufig auch spezielle Angebote für Kunden mit Online-Banking, jedoch müssen irgendwo die Kosten für die Filialen auf den Kunden abgewälzt werden.

Außerdem sprechen die geringen Preise für sich. Jedoch sind es keine betrügerischen Webseiten, sondern ebenfalls große Banken und Broker, die bereits mehrere Millionen Kunden haben.

ETF kaufen? Lieber Online!

Da die Onlinebanken im direkten Vergleich deutlich besser abschneiden, werden hier einige Beispiele für solche ETF-Broker genannt und Hintergrundinformationen zu den Unternehmen gegeben. Außerdem wird für jeden hier besprochenen Anbieter die Anlage in ETFs, Schritt für Schritt erklärt. Selbstverständlich gibt es auch Krypto ETFs, welche allerdings in dem ETF-Broker Test nicht genauer beschrieben werden.

ETF Broker Vergleich Stiftung Warentest

Stiftung Warentest LogoAuch Stiftung Warentest hat einen ETF Broker Vergleich durchgeführt. Jedoch wurden bei dem Test nur Kreditinstitute und Banken unter die Lupe genommen. Des Weiteren wurden auch nur Banken berücksichtigt, die rein für in Deutschland ansässige Kunden zu Verfügung stehen.

Bei Stiftung Warentest lagen jedoch Online Broker an den ersten Stellen. Denn selbst die teuersten Online Broker sind nach wie vor günstiger als die klassische Hausbank. Bei der eigenen Bank zahlt man deutlich mehr Gebühren und Provisionen, da man gleichzeitig auch für den Personalaufwand der Banken zahlt. Bei Online-Broker fällt dies gänzlich weg.

Zudem sind ETF Online Broker bei weitem einfacher und moderner. Zwar verzichtet man auf das persönliche Vor-Ort-Gespräch, jedoch kann man sich bei den Online Broker jederzeit auch an deren Kundenservice wenden. Zudem bieten ETF Broker auch meist hilfreiche Support- und Schulungsseiten an, mit denen man sich auch selbst weiterbilden kann.

Dementsprechend fiel beim ETF Broker Vergleich Stiftung Warentest das Urteil für die klassische Bank eher schlecht aus. Sie liegen dementsprechend auf den letzten Plätzen. Deswegen raten auch wir, von einem Online ETF Broker Gebrauch zu machen. In diesem Fall empfehlen wir unseren Testsieger eToro.

ETF Sparplan Broker Vergleich: Bester ETF Sparplan

Natürlich kann man sich auch einen ETF Sparplan einrichten. Bei Sparplänen zahlt man jeden Monat einen bestimmten Betrag ein. Das fördert die Spardisziplin und man kann auf ein langfristiges Investment setzen. Während man zuvor noch sein hart verdientes Geld auf ein Sparbuch ruhen ließ, greifen nun immer mehr Menschen zu ETF-Sparplänen.

Der Grund liegt auf der Hand: Banken investierten das Geld global und erwirtschafteten somit Renditen um die Spareinlagen zu verzinsen. Heute liegen die Zinsen so niedrig, dass die meisten Anleger Modelle bevorzugen, die monatlich in Aktien investieren. Die Aktienmärkte sind generell steigend, die jährlichen Rendite sind in der Höhe von 7%, wenn der Anlagehorizont lang genug ist. Dies kann man zu seinem Vorteil nutzen, indem man in einen Index Abbildenden ETF investieren.

Mit einem ETF Sparplan investieren man regelmäßig in einen ausgewählten ETF, was heißt, dass der Investitionsprozess vollautomatisch geht, wenn der Sparplan erst einmal aufgesetzt ist. Nebenbei profitiert man vom Durchschnittskosteneffekt – das bedeutet, dass man für sein Geld mehr ETF-Anteile erhält, wenn die Aktienkurse niedrig stehen, und weniger, wenn diese hoch stehen.

Bester ETF Sparplan

Das heißt, dass wenn man einmalig 3.000 Euro investieren und von diesem Zeitpunkt jeden Monat nur 50 Euro bei einer durchschnittlichen Rendite in Höhe von 7 % pro Jahr über eine Zeitspanne von 30 Jahren (bis zur Rente), erreicht man als Resultat dieser Zeit ein Vermögen in Höhe von 81.640 Euro.

Für einen ETF Sparplan empfehlen wir unseren Testsieger eToro. Ob für Kinder, Konsum oder für die Altersvorsorge: eToro bietet zahlreiche ETF Sparpläne, mit denen man langfristig ein kleines Vermögen aufbauen kann. Informieren Sie sich bei eToro für Ihren ETF Sparplan um das volle Potenzial Ihres Geldes auszuschöpfen!

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ETF Broker Vergleich – die Top 5 im Detail

ETF Sparplan Rechner: So viel Geld könntest du mit ETFs verdienen:

ETF Broker Vergleich: Das Fazit

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Es gibt zahllose Anbieter für ETFs im Internet. Jedoch schneiden Onlinebanken grundlegend deutlich besser ab, als beispielsweise Filialbanken. Der Grund sind unter anderem die ETF Gebühren, die oft fast um die Hälfte günstiger sind.

Eine andere Möglichkeit ist der Kauf und Verkauf von Aktien oder in Kryptowährungen zu investieren, jedoch steigt hier das Risiko schnell deutlich an.

Unser Testsieger sticht im Vergleich der besten ETF Broker heraus. Hier werden günstige Gebühren mit einer Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten kombiniert. Hier kann man ganz einfach ETFs erwerben.  Auch andere Anlagen, wie z.B der Währungshandel werden bei hier ermöglicht.

Abschließend bleibt zu sagen: Die Anlageart ETFs ist auch für Neulinge geeignet und ermöglicht einen Einstieg in das Online Trading. Das Risiko ist vergleichsweise gering und man kann sein Geld auf diese Weise auch langfristig anlegen. Kryptoszene hat die besten ETFs aufgelistet.

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ETF Broker Vergleich: FAQs

Wofür steht ETF?

ETF ist die Abkürzung für Exchange Traded Fund. Es handelt sich hierbei um einen Fonds, der an der Börse gehandelt wird und in welchen man investieren kann

Bieten alle Online Broker ETFs an?

Bei den meisten großen Plattform ist das Investment in einen ETF möglich. Etfs sind heute mindestens ebenso beliebt, wie der Aktienhandel an sich. Nur bei kleinen, mitunter sehr spezialisierten Online Brokern sollte man sich im Vorhinein vergewissern, ob ETFs angeboten werden.

Welche Kosten entstehen beim Erwerb von Etfs?

Je nach Online Broker zahlt man eine Gebühr von 5- 10€ für den Erwerb eines ETFs. Darüber hinaus können Handelsgebühren anfallen.

Sind ETFs sicherer als Aktien?

Bei der Investition in einen ETF handelt es sich meistens um eine eher konservativerer Form der Anlage. Das bedeutet, dass sowohl das Risiko, als auch die Gewinnchancen in der Regel niedriger sind, als bei einzelnen Aktien. Natürlich hängt das auch immer von der Art des jeweiligen ETFs ab.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

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