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Richtig in Aktien investieren: So gelingt der Einstieg für Anfänger

Aller Anfang ist schwer? Nicht mit Kryptoszene! Wir zeigen, wie man den Aktienhandel auch als Anfänger schnell erlernen kann!
Autor: Steffen
Zuletzt Aktualisiert: 22. April 2020

Aktien zu kaufen ist keine große Herausforderung, gute Aktien zu kaufen allerdings schon. Es gibt weit mehr als 20.000 Aktien in die Anleger investieren können. Dort die Spreu vom Weizen zu trennen ist nicht so simpel. Doch mit der richtigen Strategie und den passenden Tipps steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, Aktien zu finden, die in den nächsten Jahren eine gute Rendite einbringen werden. So lässt sich mit guten Aktien zum Beispiel für das Alter vorsorgen.

Inhalt

    Aktien für den Einstieg kaufen – schnell und einfach

    Schritt 1: Melde dich an

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    Schritt 2: Tätige eine Einzahlung

    Zahle mithilfe der Kreditkarte oder Paypal ein und lade so dein Konto auf. Lege zuvor fest, welche Summe in Aktien investiert werden soll. Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 €.

    Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

    Wähle eine Aktie aus. Lasse dich hierzu von unseren Tipps auf dieser Seite inspirieren. Lege die Anzahl und den gewünschten Preis fest und bestätige die Order.

    Ihr Kapital ist im Risiko.

    Die Investition in gute Aktien kann auch gut mit anderen Anlageprodukten wie ETF, Anleihen oder Rohstoffen kombiniert werden. Wer einzelne Aktien kauft, sollte sich bewusst sein, dass diese immer starken Kursschwankungen unterliegen können. Das bleibt auch bei guten Aktien nicht aus, die unter dem Strich über einen längeren Zeitraum jedoch meistens eine ordentliche Rendite einbringen. Zumindest zeigt dies die Analyse von Kursentwicklungen erfolgreicher Aktien in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten.

    Ein Patent-Rezept mit Aktien Geld zu verdienen gibt es nicht, da jeder Anleger den Veränderungen am Markt unterworfen ist. Kommt es zum plötzlichen Crash des gesamten Marktes, kann sich auch ein guter Anleger davor nicht komplett schützen. Auch einzelne Branchen können in schwieriges Fahrwasser geraten oder ein Einzelunternehmen unter einer strategischen Fehlentscheidung leiden, die den Aktienkurs sinken lässt.

    Allerdings lässt sich die Gesamtaussicht mit Aktien Geld zu verdienen, durch ein geplantes und kluges Investieren deutlich verbessern. Im Folgenden ein paar wichtig Tipps, mit dem Anfänger guten Aktien finden können.

    Vor dem Aktienkauf: Welcher Anlegertyp bin ich eigentlich?

    trading photoVor jeder Investition in Aktien sollten sich Anfänger überlegen, welcher Typ Anleger Sie überhaupt sind oder sein wollen? Die kurzfristigen Anleger oder Trader sind nur darauf aus, kleine Kursimpulse auszunutzen, um daraus Kapital zu schlagen. Traden ist allerdings sehr zeitintensiv und hat völlig andere Voraussetzungen als das mittelfristige oder langfristige Investieren in Aktien.

    Die meisten Anfänger werden jedoch weniger als Trader unterwegs sein, sondern versuchen über einen längeren Zeitraum ihr Kapital durch Aktienkäufe zu vermehren und zum Beispiel etwas für die Rente anzusparen. Diese Anleger wollen sich nicht jeden Tag mehrere Stunden mit ihren Aktien beschäftigen. Gleichzeitig wollen sie ihr Portfolio mit vielen erfolgsversprechende Aktien aufbauen, die kein großes Risiko für starke Verluste beinhalten. Deshalb richtet sich der Überblick vor allem an diesen Anlegertypus.

    Um seine eigene Anlegerpersönlichkeit besser kennen zu lernen, auf deren Grundlage später Entscheidungen für den Aktienkauf getroffen werden, sollte zudem die Frage geklärt werden, ob sie beim Anlegen defensiv oder offensiv vorgehen wollen oder eher eine Mischung aus beidem. Offensive Anlegertypen gehen mehr Risiko ein und sind bereits für eine hohe Rendite in kurzer Zeit auch mögliche Verluste in Kauf zu nehmen.

    Defensive Anleger werden hingegen gerne auf etwas Rendite verzichten, so lange sich damit das Risiko von Verlusten eingrenzen lässt. Letztendlich stellt sich die Fragen, ob auch volatile Aktien, also Aktien die großen Kursschwankungen unterworfen sind, überhaupt als Investment in Frage kommen oder nicht. Die meisten Anleger werden sich für einen Mittelweg entscheiden und ein paar „sichere“ Aktien mit ein paar Kandidaten kombinieren, die großes Potenzial versprechen, aber noch nicht so stark am Markt etabliert sind.

    Immer Hintergrundinformationen sammeln

    Grundsätzlich lässt sich sagen, dass gerade Startups am Aktienmarkt häufig zu Beginn deutlich volatilere Kurse haben als lang am Markt etablierte Unternehmen. Die jungen Unternehmen können Analysten bei Umsatz- und Gewinnentwicklung häufig mehr überraschen – im positiven wie negativen Sinne.

    Anfänger am Aktienmarkt sollte sich zu Beginn auch einmal fragen, wo ihre persönlichen Interessen liegen. Schon Investorenlegende Warren Buffett sagte: “Man sollte nichts kaufen, von dem man nichts versteht.”

    Es macht also wenig Sinn in eine Aktie zu investieren, nur weil diese gerade hip ist oder jemand einem den Rat gegeben hat, hier Geld anzulegen. Anleger sollte nur dann kaufen, wenn sie gut informiert sind über das Unternehmen, dass die Aktie ausgibt und wenn sie das Geschäftsmodell verstanden haben.

    Gibt es Branchen oder einzelne Unternehmen über die der Anleger schon gewisse Kenntnisse hat oder mit deren Tätigkeit er sich gut identifizieren kann, ist dies schon mal eine gute Grundlage in diesem Bereich nach guten Aktien zu suchen. Ein großes Thema sind derzeit zum Beispiel die Aktien nachhaltiger oder grüner Unternehmen. Wem solch ein Thema persönlich stark am Herzen liegt, könnte sich einmal umsehen, welche Wertpapiere hier Potenzial haben. Andere Anleger interessieren sich womöglich vor allem für die Aktien von Tech-Konzernen oder die Aktien von Autoherstellern. Auch hier lohnt sich eine Recherche, welche Aktien in diesen Branchen besonders beliebt und erfolgreich sind.

    Der einfachste, aber nicht immer beste Weg: Bekannte Aktien kaufen

    trading photoWas gute Aktien sind, darüber finden sich im Internet tausende Artikel. Oft werden hier immer wieder die gleichen, bekannten Namen genannt. Weltweit sind das häufig Apple, Amazon, Microsoft oder Facebook und von den deutschen Dax-Konzernen Namen wie SAP, Siemens oder Volkswagen.

    Es hat durchaus seinen Grund, dass einem beim Kauf von Aktien immer zunächst diese üblichen Verdächtigen in den Sinn kommen und auch Experten oft zu diesen Aktien raten. Schließlich handelt es sich hier um Konzerne, die über Jahre oder Jahrzehnte in ihrer Branche sehr erfolgreich gearbeitet haben und den Anlegern in diesem Zeitraum tolle Renditen und gegebenenfalls auch Dividenden-Zahlungen beschert haben. Deshalb sind diese Unternehmen heute sogar bekannt und mächtig. Diese Aktien sind auf den ersten Blick also wirklich gute Aktien.

    Doch Anfänger sollten bedenken, dass es auch Gründe gibt, die gegen ein Investment in die bekannten Namen sprechen können. So sind die Konzerne und ihre Geschäftsmodelle erstens allesamt so bekannt, dass ihre Aktien in der Regel nicht unterbewertet sind. Zweitens gibt es bei diesen Unternehmen häufig verhältnismäßig wenig Entwicklungspotenzial, weil sie ihre Marktchancen bereits optimal ausschöpfen. Sobald Umsätze und Gewinne jedoch nicht mehr stark steigen, weil eine gewisse Wachstumsgrenze erreicht ist, schadet es häufig dem Aktienkurs. Das heißt: Nur weil die Aktien eines Unternehmens in den letzten zehn Jahren tolle Renditen für Anleger abgeworfen haben, heißt das noch lange nicht, dass es auch in den nächsten zehn Jahren so weitergeht.

    Keine Regel ohne Ausnahme

    Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Auch ein bereits seit vielen Jahren erfolgreiches Unternehmen, kann ein neues Produkt auf den Markt bringen, oder eine neue Marktlücke finden und so schnell wachsen und die Analysten begeistern. Es kommt jedoch nicht so oft vor. Das Gegenteil ist häufig der Fall.

    Ein gutes Beispiel dafür ist die deutsche Autoindustrie. Mercedes, BMW und Volkswagen, mussten trotz ihrer Größe und ihres Erfolgs dabei zusehen wie ihnen der deutlich kleinere und jüngere amerikanische Autobauer Tesla beim Thema Elektromobilität die Show stiehlt. Oft ist es nämlich für Unternehmen gerade aufgrund ihrer Größe nicht so einfach, Strukturen zu verändern und neue Technologien schnell weiterzuentwickeln.

    Ein anderes Beispiel könnte womöglich Apple werden. Das Unternehmen hat sich über Jahre zum wertvollsten Unternehmen der Welt entwickelt und der Aktienkurs ist nur so explodiert. Doch geht diese Entwicklung wirklich immer so weiter? Skeptiker sagen, dass Apples Erfolg vor allem mit Produkten wie dem iPhone verknüpft ist. Was passiert also mit dem Aktienkurs, wenn Apple keine innovativen Produkte mehr erfindet?

    Soweit muss es nicht kommen. Doch die Beispiele zeigen, dass auch die Aktien von erfolgsverwöhnten Unternehmen nicht automatisch immer weiter steigen werden.

    Von den Großen lernen: Wie investieren Buffett und Co?

    Anfänger sollten sich vor dem Aktienkauf auch einmal anschauen, wie erfahrene Investoren an die Sache rangehen und auf welche Aktien sie setzen. Ein bekannter Name ist hier natürlich Warren Buffett, einer der reichsten Menschen der Welt, mit seiner Holding-Gesellschaft Berkshire Hathaway.

    Im Internet lässt sich das Portfolio von Buffett und die Verteilung auf einzelne Aktien genau einsehen. Auch jeder Zu- und Verkauf wird auf Seiten wie www.gurufocus.com berücksichtigt. So ist aktuell zu sehen, dass auch Buffett bekannte Aktien schätzt. Fast 30 Prozent seines Portfolios entfallen aktuell auf Apple-Aktien. Dahinter folgen mit der Bank of America, Coca-Cola und American Express weitere bekannte Namen.

    Das Portfolio von Buffett enthält aber auch sehr viele Papiere, die Neuanleger womöglich noch nicht kennen. Auf den Seiten lässt sich genau und tagesaktuell nachvollziehen, wie sich die Aktien von Buffett entwickeln und welche Zu- und Verkäufe er tätigt. Auch zeigt sich, dass selbst Investorenlegenden wie Buffett nicht bei jedem Aktienkauf nur Gewinne erzielen. So haben etwa die Airline-Aktien in Buffetts Portfolio im Zuge der Corona-Krise massiv an Wert verloren.

    Natürlich ist Buffett nur ein bekannter Name von vielen, von denen sich Anfänger beim Finden von guten Aktien inspirieren lassen können. Es lohnt sich einmal im Internet nachzusehen, welche Investorenlegenden es so gibt, von denen Anfänger sich etwas für die Zusammenstellung ihres Portfolios abschauen können.

    Foren nutzen und von erfahrenen Anlegern informieren lassen

    trading photoEine weitere Möglichkeit für Anleger, um gute Aktien zu finden, ist die Suche nach Fachforen, die sich speziell mit dem Kauf von Aktien beschäftigen. Hier lohnt es sich einfach mal bei Google nach solchen Foren zu suchen. Sehr bekannt ist zum Beispiel das Börsenforum von wallstreet-online.de oder auch das wertpapier-forum.de

    Reger Austausch in einer Community herrscht häufig auch bei bekannten Aktien-Newsseiten. Zu den meistgelesenen Seiten in Deutschland zählen finanznachrichten.de, finanzen.net, boerse.de oder auch boerse.ard.de.

    Zu den neuesten Unternehmensmeldungen, Geschäftsberichten und Prognosen tauschen sich Aktionäre auf den Websites aus und schätzen ein, ob sich der Kauf einer bestimmen Aktien lohnt oder nicht. Natürlich sind solche Einschätzungen für Anfänger mit Vorsicht zu genießen.

    Niemals sollte eine Aktie nur aufgrund der Empfehlung eines Forenteilnehmers gekauft werden. Erstens ist eine Einzelmeinung nie sehr aussagekräftig und zweitens kann diese Aussage selbst von einem unerfahrenen Anleger stammen. Für Anfänger dienen diese Forendiskussionen eher dazu, überhaupt zu erfahren, über welche Aktien gerade gesprochen wird. Denn Unternehmen, die in aller Munde sind, haben auf irgendeine Weise auf sich aufmerksam gemacht. Das kann, muss allerdings nicht immer zum Positiven sein. Zwei Beispiele dazu:

    Wirecard und Tesla

    Im vergangenen Jahr war die Wirecard-Aktie in aller Munde. Das lag aber nicht an einer tollen Unternehmensmeldung, sondern an Enthüllungen der „Financial Times“ um angebliche Bilanzschummeleien. In de Folge kam es zu einem steilen Fall der Aktie. In nur zehn Tagen gingen fast neun Milliarden Euro an Börsenwert verloren. Doch auch bei solch einem Negativbeispiel kann für Anleger auf den zweiten Blick eine vielversprechende Kaufsituation entstehen. Denn wer Aktien auf einem niedrigen Niveau kauft, hat auch eine gute Chance von steigenden Kursen nach der Krise zu profitieren. So auch bei Wirecard. Nach dem Skandal konnte sich der Aktienkurs wieder recht schnell erholen.

    Ein anderes Beispiel ist Tesla. Kaum ein Unternehmen an der Börse polarisiert Analysten und Anleger so sehr wie der Autobauer um Konzernchef Elon Musk. Für große Schlagzeilen sorgte etwa im Februar dieses Jahres, dass Tesla an der Börse mehr wert war als Volkswagen und BMW zusammen. Der Pionier aus Amerika stellte die großen Autobauer aus Deutschland in den Schatten. Dabei ist Tesla sowohl was den Umsatz als auch den Absatz von Fahrzeugen betrifft, ein kleiner Fisch im Vergleich zu BMW und Volkswagen. Doch die Börse schreibt ihre eigenen Gesetze.

    Die Informationen in solchen Diskussionsrunden sind für Anfänger also nicht als Kaufempfehlung zu verstehen, sondern eher als Inspiration gedacht, um dann selbst mehr über ein bestimmtes Unternehmen herauszufinden, weitere Quelle hinzuziehen und erst auf dieser Grundlage über den Kauf einer Aktie zu entscheiden.

    Blogs und YouTube-Videos von Anlegern verfolgen

    Viele erfahren Anleger berichten inzwischen intensiv im Netz über ihre persönlichen Anlagestrategien und stellen ihr aktuelles Portfolio vor. Anfänger können hier wichtige Tipps zum Handeln mit Aktien bekommen und stoßen vielleicht auch auf das ein oder andere Unternehmen, dass für den Kauf interessant sein könnte. Also sollten Anfänger einfach mal bei Google und YouTube nach interessanten Artikeln und Videos zum Kauf guter Aktien stöbern.

    Auch hier gilt: Man sollte sich nie auf eine Einzelmeinung verlassen. Besser ist es deshalb sich nicht nur bei einem Blogger oder YouTuber zu informieren, sondern mehrere Einschätzungen einzuholen und miteinander abzugleichen. Decken sich die Meinungen vieler Anleger zu einem Papier, kann dies durchaus bedeuten, dass sich hier der Kauf der Aktie lohnen könnte. Doch auch hier gilt: Unbedingt selbst über das Unternehmen informieren, die wichtigsten Kennzahlen und die Kursentwicklung prüfen, bevor ein Kauf getätigt wird.

    Soziale Netzwerke im Blick haben

    Um sich über gute Aktien zu informieren, sollten Anfänger auch soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook im Auge behalten. Hier gibt es nicht nur spannende Neuigkeiten von börsennotierten Unternehmen, die dort selbst aktiv sind, sondern auch viele Anleger und Börsenkenner, die sich in Gruppen organisieren.

    In diesen Gruppen findet ein fachlicher Austausch über interessante Aktien und Anlagetipps statt, der Anfängern hilfreiche Unterstützung bei der Suche nach guten Aktien bieten kann. Es empfiehlt sich, die neuen Einträge in solchen Gruppen regelmäßig zu verfolgen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Denn ein Tipp, der heute gut war, kann kurze Zeit später schon wieder überholt sein, falls sich die Aktie nicht wie erwartet entwickelt hat oder sich die Gegebenheiten im Marktumfeld verändert haben.

    Aktien-Screener nutzen: Wie performen die Kandidaten?

    Ein ganz wichtiges Instrument für Anfänger sind sogenannte Aktien-Screener. Auf diesen Seiten gibt es die Möglichkeit, Aktien nach diversen Kategorien zu filtern, um für sich persönlich interessante Aktien zu finden. Die Screener können auch dafür genutzt werden, um weitere Aktien in einem bestimmen Land oder einer bestimmten Branche zu finden, die einen interessieren.

    Spielt ein Anleger etwa mit dem Gedanken sich Aktien von Tesla zu kaufen, handelt es sich dabei um ein Unternehmen aus dem Bereich (Elektro-)Mobilität. Nun können mit Hilfe eines Screeners andere aktiennotierte Unternehmen gefunden werden, die ebenfalls in diesem Geschäftsfeld unterwegs sind. So lassen sich auch Hinweise darauf finden, wie stark der Wettbewerb in einer Branche ist und wie sich die Aktien der einzelnen Branchenteilnehmer über die vergangenen Jahre entwickelt haben.

    Das ist jedoch nur eine Möglichkeit von vielen, wie die Filter der Aktien-Screener Anfänger Hilfestellung bieten können. Je nach Plattform, bieten die Screener unter anderem Filtermöglichkeiten nach folgenden Kriterien:

    • Kurs-Gewinn-Verhältnis
    • Kurs-Umsatz-Verhältnis
    • Gewinn je Aktie
    • EBITDA/Cash Flow
    • Kursentwicklung im Zeitraum X
    • Dividendenrenditen
    • Marktkapitalisierung
    • Umsatzwachstum
    • Gewinnentwicklung
    • Schulden
    • Historisch erfolgreiche Aktien (über mehrere Jahre/Jahrzehnte)
    • Qualität der Geschäftszahlen
    • Einschätzungen von Analysten zur Aktie

    Zu den bekanntesten Aktien-Screenern zählen unter anderem Finanzen.net, Aktienfinder, MarketScreener, Tradingview oder auch Teletrader.

    Lessen, lesen, lesen: Lektüre und Nachrichten zu Aktien nutzen

    reading photoEbenso unverzichtbar ist es für Anfänger am Aktienmarkt, sich vor dem Kauf vermeintlich guter Aktien stark in das Thema einzulesen. Neben Lektüre von Aktienexperten, die eher allgemeine Tipps zum Handeln mit Aktien geben, lohnt es sich, möglichst regelmäßig Nachrichten über das Aktiengeschehen zu lesen.

    Dazu können diverse Kanäle benutzt werden wie etwa Fachzeitungen und Zeitschriften. Zu den bekannten Titel gehören etwa Focus Money, das Handelsblatt, die Wirtschaftswoche, der Aktionär, Traders und Börse Online. Daneben sind natürlich auch Fernsehbeiträge und insbesondere Nachrichten von diversen Websites wie kryptoszene.de interessant, die sich täglich mit Aktien beschäftigen.

    Die Lektüre im Internet bietet den Vorteil, dass Informationen nicht nur tagesaktuell, sondern sogar minütlich aktualisiert werden können. Nicht umsonst erfreuen sich Aktienticker unter Anlegern großer Beliebtheit, die die neuesten Kursentwicklungen, Geschäftszahlen und weitere Schlagzeilen rund um den Aktienmarkt liefern.

    Muster-Depot anlegen: Investieren ohne zu verlieren

    Nachdem Anfänger sich umfassend über die genannten Quellen über gute Aktien informiert habe, sollte der Kauf aber immer noch nicht vollzogen werden. Zumindest nicht wirklich. Es empfiehlt sich vor dem Kauf bei einem der diversen Banken und Online-Broker ein Musterdepot in einem Demokonto anzulegen. Hier haben wir die besten Trading Demokontos einmal gesammelt. In dieses Depot lassen sich alle Aktien legen, die zuvor als gute Aktien ausgewählt worden sind. Jedoch ist hier noch kein echtes Geld im Spiel. Der Anleger „übt“ lediglich den Kauf von Aktien.

    Dabei kann er über einen gewissen Zeitraum beobachten, wie sich die ausgewählten Aktien entwickeln. Steigen die Kurse wirklich wie gedacht oder entpuppen sich die Aktien doch als nicht so gut wie gedacht. Natürlich lassen sich über die Wertentwicklung im Musterdepot auch gute Einstiegszeitpunkte für den Kauf finden. Kam es bei einer der präferierten Aktien kürzlich zu einer Kurskorrektur, könnte es sich jetzt lohnen, auf niedrigerem Niveau einzusteigen.

    Erst wenn sich Anfänger ihrer Sache sicher sind, sollte aus dem Musterdepot ein echtes Depot werden und der Kauf der guten Aktien beginnen.

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    In Aktien investieren: FAQs

    Wo kann man Aktien kaufen?

    Aktien kann man bei einem Online Broker kaufen. Wichtig ist, dass man sich an einen seriösen Anbieter hält, der mit den finanziellen Mitteln und digitalen Assets seriös umgeht. Wer Anregung für die Wahl des passenden Brokers benötigt, kann einen Blick in unseren großen Online Broker Vergleich werfen.

    Haben Aktien 2020 eine Chance?

    Im Jahr 2019 hat der Aktienmarkt gute Ergebnisse liefern können. Experten erwarten für das Jahr 2020 ganz ähnliche Zahlen.

    Welche Aktien sind empfehlenswert?

    Empfehlenswerte Aktien gibt es aus den verschiedensten Branchenbereichen. Bevor man sich als angehender Aktionär für ein Unternehmen und dessen Wertpapiere entscheidet, sollte man sich die Unternehmenszahlen und Kennzahlen der letzten Jahre ansehen und basierend auf diesen Informationen eine Entscheidung treffen.

    Wie kann man von Aktien profitieren?

    Indem sich die Aktien in den nächsten Jahren ähnlich gut (oder sogar noch besser) machen als in den vergangenen Jahren. Investiert man jetzt in Wertpapiere von aufsteigenden Unternehmen aus verschiedensten Wirtschaftsbereichen, hat man gute Chancen den Aufschwung als Gewinnsteigerung über die Jahre mitzunehmen.

    Wie viele Aktien sollte man kaufen?

    Generell hängt die Höhe des Investments von der eigenen Liquidität ab. Im Allgemeinen sollte man aber nicht mehr als 5 Prozent der eigenen verfügbaren Mittel für eine Aktie aufbringen. Sinnvoller ist es sowieso das Investment aufzuteilen und gleich verschiedene Aktien ins Portfolio zu laden, sodass eine breite Diversifizierung entsteht.

    Aktien: Die Kryptoszene Artikel von A-Z
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    Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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