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Value Investing Strategie: Was sie ist und wie sie funktioniert

Die Value Investment Strategie beschreibt eine Investmentstrategie, bei der der Kauf eines Wertpapiers vor allem unter Rücksichtnahme auf den „inneren Wert“ getroffen wird. Dieser bezeichnet den wahren bzw. allgemein wahrgenommenen Vermögenswert.
Autor: Philip G.
Zuletzt Aktualisiert: 18. Februar 2020

Der Kurs an der Börse stellt letztlich nur eine Schwankung um diesen Wert dar. Somit kann er sich vom aktuellen Marktpreis unterscheiden, da dieser über- oder unterbewertet sein kann. Ermitteln lässt sich der „innere Wert“ über die Fundamentalanalyse. So gelang man schnell zur ersten eigenen Value Investment Strategie.

Inhalt

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    Grundgedanken hinter der Value Investment Strategie

    Rendite photoDer Grundgedanke hinter der Value Investment Strategie ist, das man sich bei der Aktienauswahl besonders mit der Qualität eines Unternehmens befasst. Die Kursentwicklung rückt in den Hintergrund, wobei der aktuelle Kurs natürlich weiter eine wichtige Größe bleibt. Vielmehr versucht man Aktien zu finden, die auf der einen Seite eine wirtschaftlich gute Stellung haben, also fundamental gut gestellt sind. Auf der anderen Seite wird geprüft, ob das Unternehmen aktuell zu einem günstigen Kurs zu erwerben ist. Hierbei spricht man dann davon, dass das Unternehmen unterbewertet ist. Der Aktienkurs der Vergangenheit spielt für die Betrachtung keine Rolle.

    Ein Investor, welcher der Value-Strategie folgt hofft also darauf, dass der Markt in Zukunft das Ungleichgewicht erkennt und der Preis entsprechend angepasst wird. Wenn dies passiert kann der Investor seinen Anteil verkaufen und hat die Differenz zum Kaufpreis als Gewinn.

    Benjamin Graham und Warren Buffet

    Geprägt wurde die Strategie vor allem durch die Börsenprofis Benjamin Graham und Warren Buffet. Buffet hat es als Unternehmer und Großinvestor zum drittreichsten Menschen der Welt gebracht. An der Uni war er ein Student von Benjamin Graham, einem der Erfinder der Fundamentalanalyse.

    Graham war ein Spezialist in der Aktienanalyse, weil er die Unternehmen bis ins kleinste Detail analysierte. Ein frühes Beispiel von Value Investment ist die Analyse des Öl Konzerns Nothern Pepe Line Co. Graham entdeckte bei seiner Analyse unterbewertete Anleihen. Für diese zahlte er damals 65 $ pro Aktie. Nur drei Jahre später konnte er eine Aktie für 110$ verkaufen. Der Preis hatte sich also fast verdoppelt. Als es im Jahr 1929 in den USA zum Börsencrash kam bewahrte er die Nerven und ließ sich nicht von seinen Emotionen verwirren. Vielmehr nutzte er die Möglichkeit für weitere Käufe, was sich im Nachhinein als wahre Goldgrube herausstellte. Später arbeiteten die zwei in einem Unternehmen von Graham zusammen.

    Die jährliche Rendite soll zwischen 1940 und 1950 bei über 14% gelegen haben. Beide suchten weiter nach unterbewerteten Aktien, die über einen stabilen Cashflow verfügen. Den Fokus legten sie dabei auf Aktien mit besonderen Wettbewerbs- und anderen Vorteilen gegenüber der Konkurrenz. So ist etwa die Marke Coca Cola so bekannt, das jemand der Lust auf ein Erfrischungsgetränk hat, wahrscheinlich eher eine Cola kaufen wird, als ein Produkt das nicht so bekannt ist.

    Wie kommt es, dass bestimmte Aktien unterbewertet sind?

    Hierbei wird angenommen, dass die Mehrheit der Anleger irrational handelt. Sowohl auf gut, als auch auf schlechte Nachrichten wird überreagiert. Einer Nachricht wird häufig zu viel Wert beigemessen. Die subjektiven Gefühle und Emotionen verstärken den Eindruck der Meldung weiter. Aus diesem Grund wird nicht jede Aktie mit einem fairen Preis bewertet, der ihr eigentlich zustehen würde.

    Auch besteht häufig das Problem der Informationsasymmetrien, wodurch nicht alle Parteien über dasselbe Wissen verfügen. Dies kann es schwer machen den eigentlichen Preis zu ermitteln. Aus diesem Grund kann der aktuelle Marktpreis unter (oder über) dem „inneren Wert“ einer Aktie liegen.

    Fundamentalanalyse als Herzstück

    Analyse photoDas Fundament jeder Value Investment Strategie ist die Fundamentalanalyse. Mit dieser Hilfe versucht man profitable Aktien zu finden, welche die Kriterien erfüllen. Der Fokus liegt hierbei auf dem inneren Wert. Die Frage die man sich also stellt ist, wie erfolgreich ein Unternehmen unter den Zahlen der Aktie ist.
    Man konzentriert sich also auf den wirtschaftlichen Erfolg und anderen Daten eines Unternehmens, um passende Aktien zu finden. Das Gegenstück hierzu bildet die Technische Analyse, bei der nur auf die Kursentwicklung geachtet wird.

    Wenn eine interessante Aktie gefunden wurde, werden die Erfolgsdaten mit dem aktuellen Aktienkurs verglichen. Somit erhofft man sich eine faire und angemessene Bewertung der Aktie. Schlussendlich geht es um die Frage, ob die Aktie im Moment über- oder unterbewertet ist.
    Wenn sie unterbewertet ist und das Unternehmen die wirtschaftlichen Kriterien erfüllt, so ist es sehr wahrscheinlich, dass das Unternehmen aktuell zu einem sehr günstigen Preis angeboten wird. Dieser wird wahrscheinlich irgendwann steigen, womit dann der Gewinn erzielt wird.

    Kennzahlen

    Es gibt einige Kennzahlen, die für die Analyse besonders wichtig sind:

    Das Kurs-Gewinn-Verhältnis stellt die wichtigste Kennziffer der Fundamentalanalyse dar. Teilt man den momentanen Kurswert einer Aktie durch den Buchwert erhält man das Verhältnis. Nun prüft man, ob der Wert der Aktie unter dem langjährigen Mittelwert der Brachen liegt. Ist dies der Fall, so gilt die Aktie als günstig.

    Das Kurs-Cashflow-Verhältnis erhält man, indem man den aktuellen Börsenkurs durch den Cashflow pro Aktie dividiert. Andere Zahlen eines Unternehmens sind häufig verfälscht und bilden Zahlen dar, die nur geschätzt werden können. Mit dem Cashflow hingegen werden die tatsächlichen Zahlungsströme der Firma abgebildet.

    Die Gesamtkapitalrendite zeigt, wie eine Firma das zur Verfügung stehende Kapital nutzt um Gewinn zu erzielen. Diese Kennzahl ermöglicht direkte Rückschlüsse, wie ein Unternehmen geführt wird. Ein Problem ist, dass die Zahl je nach Branche unterschiedlich ausfällt.

    Die Eigenkapitalquote ist eine weitere wichtige Kennzahl, die das Eigenkapital im Verhältnis zum Gesamtkapital betrachtet. Sie bietet Auskunft über die Kapitalstruktur des Unternehmens und dient selber als wichtige Grundlage für zukünftige Investitionen. Aber auch für die externe Betrachtung ist sie sehr wichtig, da sie Rückschlüsse auf die Kreditwürdigkeit geben kann. Für die Fundamentalanalyse ist sie deswegen auch ein grundlegender Teil.

    Unterbewertete Aktien finden

    Bei der Suche nach passenden Aktien sollte man sich zu Beginn immer folgende Fragen stellen:

    • Hat das Unternehmen eine beständige Vergangenheit?
    • Hat es eine monopolistische Marktposition inne?
    • Handelt es sich um eine bekannte Marke oder ein etabliertes Produkt?
    • Wie groß könnte die Preisgestaltung der Produkte sein? Trifft das Management rationale Entscheidungen bei Vertrieb, Beschaffung und Marketing?

    Einige dieser Fragen können einfach beantwortet werden. Bei anderen gibt es durchaus subjektive Unterschiede zwischen den Antworten. Hierbei muss man dann für sich selber Entscheiden, wie man den Verlauf einordnen möchte.

    Die Identifizierung

    Es gibt eine Reihe von Faktoren, die bei der Identifizierung von unterbewerten Aktien helfen können. Diese dienen dem Analysten vor allem als Orientierungshilfe. Einige Screening Plattformen ermöglichen es das Kurs/Gewinn Verhältnis anzeigen zu lassen. Auch bieten die meisten Trader die Möglichkeit, viele verscheiden Werte bildlich darstellen zu lassen.

    Weitere Marker können Kurs/Cash Flow und Kurs/Umsatz sein, die bereits beleuchtet wurden. Der Fokus liegt hierbei jedoch stark auf dem Kurs, welcher beim Value Investment nicht der wichtigste Marker ist. Eine Hilfe kann er dennoch darstellen. Vielmehr rücken die Asset Values (Vermögenswerte des Unternehmens) in den Vordergrund. Das Unternehmen wird anhand seiner Besitztümer und der Verbindlichkeiten betrachtet. Bildet man die Differenz der beiden Werte, so erhält man den Asset Value.

    Das Problem ist, dass die offizielle Bilanz meist mit großer Vorsicht zu genießen ist. Viele Werte eines Unternehmens können hierbei nur Geschätzt werden. Hierbei kann es sich zum Beispiel um ein Gebäude oder ein Grundstück handeln. Aber auch Abschriften oder Maschinen sind nicht immer leicht zu bestimmen.

    Hierzu gibt es eine optimistische und eine pessimistische Betrachtung. Die optimistische Betrachtung nutzt den Buchwert als Start für die Analyse. Dieser Ansatz macht auf den ersten Blick durchaus Sinn, da wir mit dem Eigenkapital ja das suchen, was der Asset Value abbilden soll. Auf der Bilanz sind jedoch auch Vermögenswerte aufgelistet, die nicht physikalisch vorhanden sind. Diese können große Teile der Bilanz einnehmen und diese somit verfälschen, da sie nur Geschätzt werden können.

    Die Benjamin Graham Methode

    Aus diesem Grund hat Benjamin Graham viele dieser Kennzahlen aus seiner Betrachtung entfernt. Hierunter fallen die gesamten immateriellen Werte eines Unternehmens.
    Die pessimistische Betrachtung von Benjamin Graham geht sehr vorsichtig und konservativ vor. Hierbei wird das aktuelle Umlaufvermögen abzüglich aller Verbindlichkeiten ermittelt. Damit die Aktie interessant ist, sollte dieser Wert deutlich höher sein, als der aktuelle Kaufpreis an der Börse.
    Dazu kommt auch noch der Blick auf die inneren Werte durch die Fundamentalanalyse.

    Value Investment Vorteile

    Die Strategie ist einfach zu verstehen und auch schnell angewandt. Die Suche gestaltet sich mit etwas Übung immer leichter. Darüber hinaus gibt es einige gute Beispiele, das man mit der Strategie sehr erfolgreich sein kann. Wenn man die Fundamentalanalyse konsequent anwendet handelt es sich um eine relativ Risikoarme und bewährte Methode – natürlich nur im Bezug zu anderen Methoden. Eine Garantie gibt es hierbei natürlich auch nicht. Dies gilt aber für alle Spekulationen. Ein weiterer Vorteil sind die geringen direkten Kosten, aufgrund von relativ wenigen Transaktionen. Ebenso fallen normalerweise keine laufenden Gebühren an und falls doch, so dürften sie sich im Rahmen halten.

    Value Investment Nachteile

    Die Strategie ist zwar einfach zu verstehen, aber nicht immer leicht umzusetzen. Auch mit Aktien die deutlich unter dem Bilanzwert gehandelt werden kann man eine Menge Geld verlieren. Um den genauen Wert eines Unternehmens zu ermitteln benötigt man viel Wissen und Erfahrung. Besonders bei den ersten Malen wird es oft falsch angewendet. Denn welcher Anleger würde für einen Unternehmensanteil weniger verlangen, als dieser offenkundig wert ist. Und welcher Käufer würde sich dieses gute Angebot dann entgehen lassen? Trotzdem werden an den Börsen jeden Tag Aktien unter ihrem tatsächlichem Wert verkauft.

    Auch darf man dabei nicht unterschätzen, dass man viel Zeit aufwenden muss um an alle Informationen zu gelangen. Man muss sich intensiv mit jeder Bilanz befassen und sollte auch Erfahrungen im Insolvenzrecht haben. Graham kaufte zu seinen besten Zeiten über 100 Firmen pro Jahr. Das ist ein Full-time Job. Als Value Investor muss man gegen die Meinung der Mehrheit der Investoren stellen. Denn um in ein unterbewertetes Unternehmen zu investieren, muss die Mehrheit der Anleger anderer Meinung sein. Dies macht den ganzen Vorgang viel emotionaler und beansprucht die Nerven.

    Die Zukunft

    Zukunft photoDie Geldpolitik der EZB zwingt Investoren außerhalb des unmittelbaren Bereiches der normalen Zinssätze zu investieren. Auch in den nächsten Jahren wird hierbei kein grundlegender Wandel stattfinden. Vielmehr sieht es so aus, als würden Negativzinsen zu einem neuen Ist-Zustand werden. Aus diesem Grund ist die Beteiligung an Unternehmen eine interessante Alternative.

    Ein Value Investment ist kein statisches Konzept, wodurch subjektive Änderungen möglich und erwünscht sein können. Des Weiteren handelt es sich um eine seit mehreren Jahrzehnte bekannte und etablierte Methode, die viele erfolgreiche Anleger hervorgebracht hat. Aber auch hierbei muss man beachten, dass es keine Garantie für einen Gewinn gibt. Auch muss man viel Zeit investieren und sollte sich gut mit Bilanzen auskennen.

    Obwohl die normalen Groth-Aktien bei den meisten Privatanlegern wegen der hohen Wachstumsraten beliebter sind, macht es Sinn, zusätzlich in Value Aktien zu investieren. Somit ist das eigene Portfolio gemischt und das Risiko wird minimiert. Ein Vorteil sind die zumeist geringeren Schwankungen der Value Aktien. Auch macht es Sinn einen Teil des Kapitals in langfristige, und den anderen Teil in kurzfristige Aktien zu investieren.

    Fazit

    Value Aktien bieten interessante Möglichkeiten um langfristig Rendite zu erzielen. Bezüglich der Kursentwicklung bleiben sie häufig hinter den Wachstumsraten von Growth-Aktien. Besonders durch die Anwendung der Value Investment Strategie lassen sich unterbewertete Aktien filtern. Dank dieser Methode verfolgt man als Privatanleger dieselben Ansätze und Möglichkeiten wie ein Star-Investor. Zu Beginn ist jedoch erstmal ein gewisses Maß an Selbststudium erforderlich, da man für die Strategie ein Mindestmaß an Wissen haben muss. Besonders mit Bilanzkennzahlen sollte man sich auskennen. Darüber hinaus muss man Zeit investieren, um den „inneren Wert“ eines Unternehmens zu erkennen. Hat man sich einmal diese Grundlage erarbeitet, so kann man langfristig Investieren und hat gute Chancen einen Gewinn zu erzielen.

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    Hat dir der Value Investment Ratgeber gefallen? Dieser Artikel ist Teil der Kryptoszene Serie “Online Trading Lernen!”

    Value Investment: FAQs

    Was ist ein Value Investment?

    Ein Value Investment ist eine Anlage in unterbewertete Aktien. Man hofft darauf, dass sich diese künftig ihrem eigentlichen vermuteten Preis angleichen.

    Wie finde ich die passende Value Investment Strategie?

    Hierzu sollte man die Tipps und Tricks im Artikel beachten. Natürlich ist es essentiell, dass die gewählten Aktien tatsächlich unterbewertet sind.

    Welche Art von Value Aktien ermöglichen die höchsten Profite?

    Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Sobald der Großteil der Anleger eine Aktie für unterbewertet hält, werden diese ebenfalls kaufen und der Kurs der Aktie wird sich der normalen Bewertung anpassen. Daher sollte man als Investor selbst auf die Suche nach unterbewerteten Aktien gehen, die künftig Kurssteigerungen verbuchen könnten.

    Warum können Online Broker nicht automatisch die besten Value Aktien für mich finden?

    Auch Online Broker können nicht definitiv feststellen, welche Aktien tatsächlich unterbewertet sind. Wäre das der Fall, dann würden wohl schnell viele Investoren zuschlagen und dementsprechend würde sich der Kurs der Value Aktie rasch angleichen.

    Ich denke, ich habe die passenden Aktien für meine Value Investment Strategie gefunden. Wie geht es nun weiter?

    Jetzt gilt es, diese Aktien auch tatsächlich zu erwerben. Mithilfe eines Online Brokers, beispielsweise unserem Testsieger, gelingt dies problemlos.

    Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

    Philip ist ein wahrer Finanz-Enthusiast und berichtet seit Januar 2019 für Kryptoszene. Dabei umfasst sein Spektrum sowohl die neuesten Errungenschaften der Kryptowelt, als auch klassische Angebote wie Aktiendepots und ETFs.