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Die besten Dividenden-Aktien für 2020

Wer Aktien kaufen möchte, dem sollte die Dividende ein Begriff sein. Viele Unternehmen lassen ihre Teilhaber am wirtschaftlichen Erfolg teilhaben.. Doch wie funktioniert die Dividendenausschüttung und was sind die besten Dividendenaktien? Kryptoszene klärt auf!
Autor: Steffen
Zuletzt Aktualisiert: 20. März 2020

Wer am Finanzmarkt anlegen möchte, dem stehen diverse Möglichkeiten zu Verfügung. Eines der beliebtesten Produkte sind so genannte Dividendenaktien. Sie versprechen auch in der aktuellen Niedrigzinsphase noch eine ordentliche Rendite. Und sie sind nicht direkt abhängig von der Entwicklung des Aktienkurses. Bevor die derzeit vielversprechendsten Dividendenaktien der Welt vorgestellt werden, soll für Einsteiger zunächst einmal die Frage geklärt werden, was es mit der Dividende überhaupt auf sich hat.

Inhalt

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    Was ist eine Dividende?

    Erwirtschaftet eine Aktiengesellschaft Gewinn, nennt man die Dividende den Anteil an diesem Gewinn, der vom Konzern an die Anleger ausgeschüttet wird. Die Dividende ist dabei aber jedoch keine Garantieleistung für den Aktionär. Unternehmen können die Dividenden erhöhen, senken oder auch ganz streichen. Während manche Konzerne eine Mindestdividende für die Aktionäre unabhängig von der Entwicklung des Geschäftsjahres festlegen, kann diese je nach Entwicklung des Unternehmens auch stark variieren. Einem Unternehmen steht es frei, das Geld auch anderweitig zu verwenden, zum Beispiel zur Finanzierung von Investitionen, Umstrukturierungen oder Übernahmen. Allerdings ist die Ausschüttung einer Dividende auch ein Zeichen der wirtschaftlichen Stärke eines Unternehmens. So werden auch in schlechten Geschäftsjahren oftmals Dividenden gezahlt. Der Vorschlag für die Höhe der Dividende kommt vom Vorstand und wird dann von der Hauptversammlung beschlossen.

    Wer kann eine Dividende bekommen?

    Grundsätzlich es nicht schwer als Anleger an der Dividende einer Aktiengesellschaft zu partizipieren. Jeder, der zum Stichtag der Hauptversammlung Aktien des betreffenden Unternehmens zu seinem Depot zählt, ist dividendenberechtigt. Dabei reicht es schon aus, eine Aktie des Unternehmens zu haben. Sie bei den deutschen DAX-Konzernen in der Regel am dritten Bankarbeitstag nach der Hauptversammlung aus. Die Höhe der Dividende wird dabei in Prozent als so genannte Dividendenrendite angegeben. Sie bemisst sich an der Höhe des Aktienkurses. Die Dividendenzahlung kann der Aktionär in Deutschland einmal im Jahr einstreichen, sofern die Dividende ausgeschüttet wird. In den USA ist dagegen zum Beispiel eine quartalsbezogene Dividende üblich.

    Lohnt es sich kurzfristig Aktien mit hoher Dividende zu kaufen?

    Verlockend klingt die Idee, erst kurz vor der Hauptversammlung die Aktie zu kaufen und sie direkt nach dem Erhalt der Dividende wieder zu verkaufen. Doch so einfach ist es nicht. Der Aktienkurs reagiert nämlich üblicherweise rund um die Hauptversammlung schon auf die bevorstehende Ausschüttung der Dividende. Das heißt, steht eine Dividendenzahlung an, steigt der Aktienkurs schon in den Wochen davor um diesen Betrag an. Nach der Hauptversammlung kommt es in der Regel dann wieder zu einem Abschwung.

    Was ist beim Kauf von Dividenden-Aktien zu beachten?

    Bei der Auswahl der passenden Dividenden-Aktien sollten Anleger unabhängig von aktuellen Entwicklungen zunächst die gesamtwirtschaftliche Situation entsprechender Konzerne betrachten. Dabei sind etablierte Konzerne, die bereits seit vielen Jahren oder Jahrzehnten erfolgreich am Markt agieren grundsätzlich die sicherere Wahl. Ein solides Geschäftsmodell mit regelmäßigen Unternehmensgewinnen und einem guten Cashflow sind bereits gute Indikatoren für eine gute Dividendenaktie. Denn Unternehmen, die erfolgreich wirtschaften, haben in der Regel einen größeren Überschuss, an dem sie die Anleger per Dividende beteiligen können. Es lohnt sich also mal einen Blick in die Bilanzen der potenziellen Kandidaten zu werfen. Diese werden von den börsennotierten Unternehmen in Deutschland regelmäßig veröffentlicht.

    Langzeitentwicklung als Kriterium

    Auch die Kursentwicklung des Unternehmens an der Börse sollte natürlich genauer betrachtet werden. Hierbei sollte nicht nur der aktuelle Trend angesehen werden, sondern auch die Langzeitentwicklung des Papiers. Bei Unternehmen, die über einen sehr langen Zeitraum eine stabile oder steigende Kursentwicklung verbuchen, stehen die Chancen gut, dass dieser Trend anhält und die Dividenden nicht in Gefahr sind. In den USA gibt es dafür sogar ein Prädikat. Ein Unternehmen, dass über 25 Jahre seine Dividende steigern kann, gilt als Dividenden-Aristokrat.

    Nicht zuletzt spielen aber auch die Zukunftsaussichten für den betreffen Konzern eine wichtige Rolle. Befindet sich das Unternehmen in einem Wachstumsmarkt oder eher in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld? Handelt es sich um ein Unternehmen, dem Expansion und Wachstum zuzutrauen ist, oder muss das Unternehmen eher darum kämpfen seinen Platz und seine Marktanteile zu sichern. Essenzielle Fragen, die Anleger ebenfalls bei der Auswahl der passenden Dividendenaktie berücksichtigen sollten.

    Sind Dividenden-Zahlungen steuerpflichtig?

    taxes photoDie Antwortet lautet eindeutig „Ja“. Die Abgeltungssteuer für Kapitalerträge sieht eine pauschale Besteuerung von 25 Prozent vor. Das heißt, 75 Prozent der Dividende kann der Anleger behalten, während der Rest an den Fiskus geht. Ob der Anleger sich selbst um die steuerliche Regelung der Dividende kümmern muss, hängt davon ab, wo die Wertpapiere verwaltet werden. In Deutschland wird die Steuer von den Bankendepots der Aktionäre in der Regel automatisch abgeführt. Anders sieht es bei ausländischen Depots aus. Hier muss der Steuerpflichtige in der Regel selbst tätig werden.

    ETF für Dividendenaktien?

    Anleger, die Dividendenaktien erwerben wollen, sollen sich zunächst überlegen, ob für sie vielleicht ein börsengehandelter Indexfonds eine Option ist, der die Wertentwicklung eines bestimmten Index abbildet. Wie bei ETFs grundsätzlich gilt auch bei speziellen Dividenden-ETF, dass sie durch ihre breite Streuung dem Anleger mehr Sicherheit geben als ein Depot aus Einzelwerten. Gerade für Neuanleger sind ETF interessant, da das Risiko deutlich kleiner ausfällt als beim so genannten „stockdipping“.

    Hier gibt es zum Beispiel den „SPDR S&P Global Dividend Aristocrats ETF“, der in die oben beschriebenen Aristokraten am Aktienmarkt weltweit investiert. Er ist nicht nur in den USA, sondern auch an der Stuttgarter Börse und auf Xetra handelbar. Ein weiterer empfehlenswerter Indexfonds ist der Spider (SPDR) S&P US Dividend Aristocrats UCITS ETF. Während das Fondsvolumen beim erst genannten ETF „nur“ bei 600 Millionen Euro liegt, sind es hier 3,2 Milliarden Euro.

    Anleger, die einen Indexfonds suchen, der nur in europäische Aktien investiert, können sich den Spider (SPDR) S&P Euro Dividend Aristocrats UCITS ETF einmal genauer ansehen. Im Gegensatz zu den oben genannten ETF findet die Ausschüttung hier nicht vierteljährlich, sondern halbjährlich statt. Sein Fondsvolumen liegt bei 1,9 Milliarden Euro und verteilt sich auf Aktien von Unternehmen der Eurozone, deren Dividenden seit mindestens zehn Jahren in Folge angestiegen sind.

    Der „Nachteil“ von ETF ist, dass die Renditechancen nicht so hoch sind, wie bei einer geschickten Auswahl von Einzelwerten. Dafür braucht es allerdings gute Marktkenntnisse und das Wissen, welche Dividenden-Aktien sich wirklich lohnen.

    Die besten Dividenden-Aktien in Deutschland

    An den deutschen Aktienmärkten gibt es eine Reihe von interessanten Dividenden-Aktien. Eine Auswahl im Überblick:

    • Allianz
    • Der Versicherungsriese gilt als sichere Bank unter den Dividenden-Aktien. Für das vergangene Jahr wurde die Dividende von 9 Euro auf 9,60 Euro je Aktie angehoben, was nach aktuellem Kurs einer Dividendenrendite von starken 4,3 Prozent entspricht. Auch in den nächsten Jahren dürfen sich Anleger wohl auf steigende Ausschüttungen freuen. Dafür spricht die hohe Ausschüttungsquote von 50 Prozent des Jahresüberschusses sowie Aktienrückkäufe des Unternehmens, die rechnerisch den Gewinne je Aktie erhöhen. Die nächste Jahreshauptversammlung der Allianz findet am 30. April statt.
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    • Aareal Bank
    • Die Aareal Bank AG ist auf Immobilienfinanzierungen spezialisiert. Der Konzern ist im MDAX gelistet und international tätig. Hauptsitz ist in Wiesbaden. Bis 2002 firmierte die Aareal Bank als DePfa Deutsche Bau- und Boden Bank AG und Teil der DePfa-Gruppe . Inzwischen ist die Bank ist auf drei Kontinenten vertreten und begleitet Immobilienfinanzierungen in mehr als 20 Länder. Für Anleger bietet die Bank eine tolle Dividendenrendite von aktuell 7,16 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 27. Mai statt.
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    • BASF
    • Wer sich Anlegemöglichkeiten in der Chemiebranche anschaut, stößt unumgänglich auf den Weltkonzern BASF. Auch wenn sich die Aktie derzeit schwach entwickelt, hat die Dividenden-Entwicklung in den letzten zehn Jahren überzeugt. Von 1,70 Euro im Jahr 2010 ist sie bis heute auf 3,20 Euro je Aktie geklettert. Für 2020 sollen es 3,30 Euro werden. Bei einem Aktienkurs von aktuell gut 58 Euro wäre das eine Rendite von knapp 5,7 Prozent. Die nächste Hauptversammlung der BASF ist für den 30. April terminiert.
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    • Lufthansa
    • Unter den DAX-Konzernen zählt auch die Lufthansa zu den vielversprechenden Dividenden-Aktien. Die Dividende ist gemessen am Aktienwert relativ hoch. So notiert das Papier aktuell bei 13,50 Euro. Legt man die letzte Dividende von 0,80 Euro je Aktie zugrunde, beträgt die Dividendenrendite stolze 5,9 Prozent. Die Hauptversammlung ist für den 5. Mai angesetzt.
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    • Covestro
    • Der Hersteller von Kunststoffen schüttet für 2019 eine Dividende von 2,40 Euro je Aktie aus. Eine starke Entwicklung im Vergleich zu einer Dividende von nur 0,70 Euro im Jahr 2015, nachdem das Unternehmen aus der Bayer AG ausgegliedert wurde. Gemessen am aktuellen Aktienkurs von rund 38,50 Euro entspricht das einer Dividendenrendite von 6,2 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 17. April statt.
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    • Freenet
    • Das deutsche Telekommunikationsunternehmen freenet AG hat seinen Sitz in Büdelsdorf. Gegründet wurde es am 26. Mai 2005 als Telunico Holding AG zur Vorbereitung der Fusion der Mobilcom AG mit der freenet.de AG. Seit dem 5. März 2007 ist Freenet an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Freenet ist das größte netzunabhängige Telekommunikationsunternehmen in Deutschland. Anleger könnten sich über eine gute Dividendenrendite bei dem Papier freuen. Sie liegt derzeit bei 6,91 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 27. Mai statt.
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    • Hugo Boss
    • Anleger des Modelabels dürfen sich gemessen am derzeitigen Kurs auf eine Dividendenrendite von etwa 6,3 Prozent freuen. Die nächste Hauptversammlung der Hugo Boss Group findet am 7. Mai statt.
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    • Telefonica O2 Deutschland
    • Die deutsche Tochter des spanischen Telekommunikationskonzerns hat derzeit einen Wert je Aktie von nur 2,58 Euro. Umso besser fällt die zu erwartende von 0,17 je Aktie aus. Das entspricht einer Dividendenrendite von knapp 6,6 Prozent aus. Am 20. Mai wird die Hauptversammlung einberufen.
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    • Bet-at-Home.com
    • Der Sportwettenanbieter hat derzeit einen Aktienkurs von 45,30 Euro. Bei einer zu erwartenden Dividende von 4,75 Euro je Aktie würde die Dividendenrendite bei 10,4 Prozent liegen. Ein absoluter Spitzenwert. Am 20. Mai findet die nächste Hauptversammlung statt.
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    • Deutsche Euroshop AG
    • Die Betreibergesellschaft von diversen Einkaufszentren in Europa könnte beim nächsten Mal eine Dividende von 1,55 Euro je Aktie ausschütten. Bei einem Aktienwert von derzeit 24,80 Euro würde das eine Dividendenrendite von 6,25 Prozent bedeuten. Hauptversammlung ist am 16. Juni.
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    • ProSiebenSat.1
    • Eine noch etwas höhere Dividendenrendite verspricht das Medienunternehmen. Anleger erwarten eine Ausschüttung von 0,92 Euro je Aktie. Das ist zwar weniger als im Vorjahr, aber gemessen am aktuellen Aktienkurs immer noch sehr beachtlich. So notiert die Aktie aktuell bei gut 11,70 Euro. Das wäre eine Dividendenrendite von 7,8 Prozent. Damit ist das Papier unter den deutschen Aktien eines mit der derzeit besten Renditeerwartung überhaupt. Termin für die nächste Hauptversammlung ist der 10. Juni.
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    Wie zuvor beschrieben, sollten Anleger ihre Entscheidung aber nicht nur aufgrund der reinen Höhe der Dividendenrendite treffen. Ein erfolgreiches Unternehmen garantiert auch auf lange Sicht eine ordentliche Rendite, während bei kriselnden Firmen auch immer mit einer Kürzung der Dividende zu rechnen ist.

    Die besten Dividenden Aktien in Europa

    Anleger, die nicht unbedingt nur deutsche Dividenden-Aktien in ihrem Portfolio haben möchten, finden auch in anderen Ländern Europas lukrative Optionen. Eine Auswahl:

    • HSBC Holdings PLC
    • Das Papier der britischen Großbank HSBC zählt für Anleger zu den vielversprechendsten Dividenden-Aktien in Europa. Die Dividendenrendite für 2019 liegt bei 6,51 Prozent bzw. 0,51 Dollar je Aktie. Für das Jahr 2020 soll sie konstant bei 0,51 Dollar bleiben was jedoch aufgrund des derzeitigen Aktienwertes einer steigenden Dividendenrendite von 7,03 Prozent entsprechen würde.
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    • Royal Dutch Shell
    • Der Mineralöl- und Erdgaskonzern mit Sitz in London ist für Anleger ebenfalls einen Blick wert. Die Dividendenrendite für 2019 liegt bei 1,88 Dollar je Aktie bzw. 6,33 Prozent. 2020 könnte die Ausschüttung auf 1,90 Dollar je Aktie steigen was nach aktuellem Aktienwert sogar 7,99 Prozent Dividendenrendite entsprechen würde.
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    • ING Groep NV
    • Der niederländische Allfinanz-Dienstleister mit Sitz in Amsterdam kann für das Depot auch eine echte Bereicherung sein. Sie zählt zu den bedeutendsten Großbanken Europas. Die Dividende für 2019 je Aktie liegt 0,69 Euro. Das entspricht einer Dividendenrendite von 6,39 Prozent. Für 2020 soll die Dividende konstant bleiben, während 2020 eine leichte Erhöhung auf 0,70 Euro geplant ist.
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    • GlaxoSmithKline PLC
    • Das Pharmaunternehmen mit Sitz in London beschäftigt rund 100.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 30 Milliarden Britischen Pfund. Die Dividende für 2019 beziffert sich auf 0,80 Britische Pfund je Aktie und soll auch in den Folgejahren auf diesem Niveau bleiben. Aktuell entspricht das einer Dividendenrendite von 4,47 Prozent.
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    • AXA SA
    • Der Versicherungskonzern mit Zentrale in Paris ist in 64 Ländern weltweit tätig. Die Dividende je Aktie für 2019 beträgt 1,43 Euro. Das bedeutet eine Dividendenrendite von 5,66 Prozent. Für 2020 ist eine Erhöhung geplant auf 1,56 Euro je Aktie, was einer Steigerung der Dividendenrendite auf 6,67 Prozent nach derzeitigem Aktienkurs entsprechen würde.
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    • Total SA
    • Das französische Mineralölunternehmen zählt zu den 10 größten Industriekonzernen der Welt mit einem Umsatzvolumen von 155,8 Milliarden Dollar. Die Dividende für 2019 je Aktie liegt bei 3 US-Dollar, was eine Dividendenrendite von 5,40 Prozent entspricht. 2020 könnte die Dividende deutlich steigen auf 3,19 Dollar. Das würde nach derzeitigem Stand einer Dividendenrendite von 6,90 Prozent entsprechen. Weitere Steigerungen für die Folgejahre sind geplant.
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    • Roche Holding AG
    • Der Pharmariese ist gemessen an seinem Umsatz der Branchenführer. Die Dividende für 2019 liegt bei 6 Schweizer Franken je Aktie. Das macht eine Dividendenrendite von 3,41 Prozent. 2020 könnte diese jedoch deutlich auf 4,82 Prozent steigen. Dies würde eine Ausschüttung von 6,60 Schweizer Franken je Aktie bedeuten.
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    • Novartis
    • Noch ein Pharmariese aus der Schweiz. Die Firma Novartis hat ihre Dividendenzahlung seit 22 Jahren in Folge gesteigert. Für 2019 soll sie bei 2,95 Schweizer Franken je Aktie liegen. Das sind 0,10 Franken mehr als 2018. Auch in den Folgejahren soll sich die Steigerung fortsetzen. Die Dividendenrendite liegt bei rund 3,4 Prozent.
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    Die besten Dividenden-Aktien der USA

    Ob Apple, Google, Amazon oder Facebook – viele der weltweiten marktführenden Konzerne haben ihren Sitz in den USA. Wer nach lukrativen Dividenden-Aktie Ausschau hält sollte deshalb den nordamerikanischen Markt nicht ignorieren. Diese Aktien sollte man sich näher anschauen:

    • AT&T
    • Der Telekommunikationskonzern in Dallas, Texas, ist für seine großzügigen Ausschüttungen an die Aktionäre bekannt. Die Dividende für 2019 liegt bei 2,05 Dollar je Aktie, was einer Dividendenrendite von 5,21 Prozent entspricht. 2020 könnte sie auf 5,45 Prozent bzw. 2,09 Dollar je Aktie steigen.
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    • JP Morgan Chase
    • Der Konzern zählt zu den größten Bankhäusern der Welt mit einer unfassbaren Bilanzsumme von 2.600 Milliarden US-Dollar. Nach der Finanzkrise hat sich die Bank wieder schnell erholt und erfreut ihre Anleger durch hohe Dividenden. Für 2019 beträgt die Dividende 3,40 Dollar je Aktie. Das bedeutet eine Dividendenrendite von 2,44 Prozent. 2020 könnte es deutlich mehr werden. 3,72 Dollar je Aktie stehen im Raum.
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    • Johnson & Johnson
    • Der weltweite Marktführer der Pharmabranche zahlt seinen Anlegern für 2019 eine Dividende von 3,75 Dollar je Aktie. Das entspricht einer Dividendenrendite von 2,56 Dollar. 2020 könnte die Dividende auf 4,04 Dollar je Aktie bzw. 2,76 Prozent anwachsen.
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    • ExxonMobil Corporation
    • Der amerikanische Mineralölkonzern ist 1999 aus einem Zusammenschluss von Exxon und Mobil Oil entstanden und erwirtschaftet heute einen Umsatz von gut 290 Milliarden Dollar bei knapp 11 Milliarden Dollar Gewinn. Die Dividende 2019 ist bei 3,43 Dollar je Aktie angesetzt, was einer Dividendenrendite von 4,9 Prozent entspricht. 2020 könnte sie auf 6,31 Prozent bzw. 3,57 Dollar je Aktie steigen.
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    • Walgreens Boots
    • Die amerikanische Apothekenkette schüttet 2019 eine Dividende von 1,78 Dollar je Aktie aus. Das macht eine Dividendenrendite von 3,56 Prozent. Für 2020 könnte es eine Steigerung auf 1,84 Dollar bzw. 3,71 Prozent Dividendenrendite gemessen am aktuellen Aktienkurs geben. Für die Folgejahren sind weitere Steigerungen geplant.
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    • AbbVie
    • Der Arzneimittelhersteller ist für seine soliden Dividendenzahlungen bekannt. Für 2019 sollen es 4,28 Dollar je Aktie bzw. 4,76 Prozent Dividendenrendite sein. 2020 könnte es auf 4,89 Dollar je Aktie bzw. 5,28 Prozent Dividendenrendite hinauf gehen.
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    • Broadcom
    • Der Produzent von Halbleitern hat 2018 einen Gewinn von 12,61 Milliarden Dollar erwirtschaftet und verspricht Anlegern gute Dividendenrenditen. 2019 sind es 10,60 Dollar je Aktie. Das bedeutet eine Dividendenrendite von 3,64 Prozent. Für die Folgejahren könnte es deutliche Steigerungen geben. 2020 nach aktuellen Einschätzungen zum Beispiel 4,34 Prozent Dividendenrendite bzw. 12,78 Euro je Aktie.
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    • SL Green Realty
    • Der Immobilienkonzern besitzt ein ganzes Portfolio an Bürogebäuden und Wolkenkratzern. Die Ausschüttung je Aktie liegt bei 3,44 Dollar was eine ordentliche Dividendenrendite von 3,72 Prozent macht. 2020 könnte es für die Aktionäre eine leichte Steigerung auf 3,54 Dollar je Aktie geben. Nach derzeitigem Aktienkurs wäre das eine Dividendenrendite von 4,32 Prozent.
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    Fazit

    Für Anleger am Aktienmarkt können Aktien mit hoher Dividende auch in Zeiten schwieriger Kursentwicklungen eine ordentliche Rendite einbringen. Eine konstante Dividendenrendite kann über Jahre eine sichere Einnahme für Anleger bedeuten. Sie sollten sich nur vorher genau ansehen, wie solide das Unternehmen aufgestellt ist und welche Zukunftsaussichten bestehen.

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    Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.