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Online Trading lernen – Handel mit Aktien, Forex & CFDs für Anfänger 2021

Kane Pepi

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Das Internet steckt voller Segen – auch für Anlageinteressierte. Dank der Technologie ist es heute immer mehr Menschen möglich, sich online am Handel aktiv zu beteiligen und auf diese Weise ihr Geld zu vermehren.

Tatsächlich ist das Angebot an möglichen Tradingoptionen so groß, dass gerade Anfänger hierüber schon mal leicht den Überblick verlieren können.

Unsere Übersicht zum Online Trading schafft hierzu Abhilfe: Was ist Trading, wie funktioniert Trading, welche Möglichkeiten birgt der Online Börsenhandel, wo kann ich erste Trading Erfahrungen sammeln und welche Trading Strategien sind sinnvoll? Das und noch mehr erklären wir dir auf dieser Seite.

Was ist Traden? Trading ist Spekulation. Trader üben sich darin, Kursveränderungen korrekt vorherzusagen. Liegen ihre Prognosen falsch, machen sie dabei Verluste. Das Ziel der Trader ist es, innerhalb kurzer Zeiträume möglichst gute Gewinne zu machen.

Wer es richtig anstellt und ein glückliches Händchen beweist, kann beim Traden Online durchaus betrachtliche Renditen erzielen, die die Renditen aus konservativeren, langfristigeren Finanzinstrumenten wie Anteilsscheinen oft haushoch überragen. Im Kern kommt es darauf an, Verluste vom ersten Tag an bestmöglich zu vermeiden.

Online Trading Plattformen Vergleich – Die besten Online Trading Broker & Apps 2021 im Test:

5pro Jahr
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20 Marktplätze, die Ihren Kriterien entsprechen

Zahlungsmöglichkeiten

Funktionen

Support

Bewertung

1 oder besser

Mobile App

1 oder besser

Kosten pro Trade

20 €

Kontogebühren

20 € pro Monat
Empfohlener Broker
51 Neue User Heute

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
0.00 €
Was uns gefällt
  • 0€ Gebühren auf Aktien
  • Top Kundenservice
  • Riesige Anzahl handelbarer Assets
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
9/10
Funktionen
CFDsCopyPortfolioETFsFondsKryptoAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteGiropayNetellerPaypalSepa ÜberweisungSkrillSofortüberweisung

Konto Informationen

Konto Ab
50€
Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
150
Inaktivitätsgebühren
10€
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
25€
Aktien
2.000+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
5€

Gebühren pro Trade

CFDs
ab 0,09%
CopyPortfolio
0€
Krypto
ab 0,45%
DAX
0€
ETFs
0€
Fonds
ab 0,09%
var.
Sparpläne
-
Aktien
0€
51 Neue User Heute
Gesamtgebühren (12 Monate)
0.00 €

68% der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld.

Konto Informationen

Konto Ab
50€
Einzahlungsgebühren
0€
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150
Inaktivitätsgebühren
10€
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
25€
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Auszahlungsgebühren
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Gebühren pro Trade

CFDs
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DAX
0€
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ab 0,09%
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Sparpläne
-
Aktien
0€

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
6.00 €
Was uns gefällt
  • Geringe Gebühren
  • Algo Trading verfügbar
  • Sehr freundliche Benutzeroberfläche
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
9/10
Funktionen
CFDsKryptoAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteNetellerSkrill

Konto Informationen

Konto Ab
€100
Einzahlungsgebühren
£0
Hebel
1:30
Margenhandel
Aktien
700+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
£0

Gebühren pro Trade

CFDs
0.01 - 350 pips
Krypto
0.09 - 85 pips
Aktien
0.01 - 4 pips
Gesamtgebühren (12 Monate)
6.00 €

66% der Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel. Besuchen Sie skilling.com für den vollständigen Haftungsausschluss.

Konto Informationen

Konto Ab
€100
Einzahlungsgebühren
£0
Hebel
1:30
Margenhandel
Aktien
700+
Handelsgebühren
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Gebühren pro Trade

CFDs
0.01 - 350 pips
Krypto
0.09 - 85 pips
Aktien
0.01 - 4 pips

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
20.00 €
Was uns gefällt
  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Support über 20 Lokale Nummern
  • Mindesteinzahlung nur 20€
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
9/10
Funktionen
CFDsETFsFondsAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteGiropayNetellerSepa ÜberweisungSkrillSofortüberweisung

Konto Informationen

Konto Ab
20€
Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
250+
Hebel
1:200
Margenhandel
Aktien
2425
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
0€

Gebühren pro Trade

CFDs
0,01-2%
DAX
0,01-2%
ETFs
0,01-2%
Fonds
0,01-2%
Aktien
0,01-2%
Gesamtgebühren (12 Monate)
20.00 €

78.77% der Kleinanleger-Konten machen Verluste beim Handel von CFDs mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie bereit sind, das hohe Risiko des Geldverlustes einzugehen.

Konto Informationen

Konto Ab
20€
Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
250+
Hebel
1:200
Margenhandel
Aktien
2425
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
0€

Gebühren pro Trade

CFDs
0,01-2%
DAX
0,01-2%
ETFs
0,01-2%
Fonds
0,01-2%
Aktien
0,01-2%

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
0.40 €
Was uns gefällt
  • Einfache Plattform für Anfänger
  • Kostenlose Handelssignale
  • iOS- & Android-App
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
9/10
Funktionen
AnleihenCFDsETFsFondsKryptoAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteNetellerPaypalSepa ÜberweisungSkrill

Konto Informationen

Konto Ab
500
Hebel
1:30
Margenhandel
Handelsgebühren
0.02

Gebühren pro Trade

Anleihen
0.02
CFDs
0.02
CopyPortfolio
0.02
Krypto
0.02
DAX
0.02
ETFs
0.02
Fonds
0.02
0.02
Aktien
0.02
Gesamtgebühren (12 Monate)
0.40 €

70,48% der Privatanleger verlieren beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld

Konto Informationen

Konto Ab
500
Hebel
1:30
Margenhandel
Handelsgebühren
0.02

Gebühren pro Trade

Anleihen
0.02
CFDs
0.02
CopyPortfolio
0.02
Krypto
0.02
DAX
0.02
ETFs
0.02
Fonds
0.02
0.02
Aktien
0.02

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
12.00 €
Was uns gefällt
  • Niedrige Spreads
  • Viele Tutorials
  • Nutzerfreundliche Plattform
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
8/10
Funktionen
AnleihenCFDsETFsFondsKryptoAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteGiropayNetellerPaypalSepa ÜberweisungSkrillSofortüberweisung

Konto Informationen

Konto Ab
100 €
Einzahlungsgebühren
0 €
ETFs
10
Inaktivitätsgebühren
-
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
1 €
Aktien
200+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
€0 - €1/0,1%

Gebühren pro Trade

Anleihen
-
CFDs
0,01% - 8%
CopyPortfolio
-
Krypto
0,4% - 8%
DAX
0,01% - 0,5%
ETFs
0,01% - 0,5%
Fonds
-
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Sparpläne
-
Aktien
0% - 0.58%
Gesamtgebühren (12 Monate)
12.00 €

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 74% der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob sie das hohe Risiko eingehen können, ihr Geld zu verlieren.

Konto Informationen

Konto Ab
100 €
Einzahlungsgebühren
0 €
ETFs
10
Inaktivitätsgebühren
-
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
1 €
Aktien
200+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
€0 - €1/0,1%

Gebühren pro Trade

Anleihen
-
CFDs
0,01% - 8%
CopyPortfolio
-
Krypto
0,4% - 8%
DAX
0,01% - 0,5%
ETFs
0,01% - 0,5%
Fonds
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Sparpläne
-
Aktien
0% - 0.58%

Um mit dem Online Trading beginnen zu können, wirst du dich für einen der vielen existierenden Online Broker entscheiden müssen. Ein unerlässlicher Arbeitsschritt ist darum der Vergleich der verschiedenen Broker und Börsen.

Je nachdem, für welches Investment du dich entscheidest, beschränkt sich die Auswahl auf Broker und Börsen, die das jeweilige Finanzinstrument bzw. den jeweiligen Asset in ihrem Angebot führen.

Kryptoszene.de hat die besten Online-Broker getestet. In unserem großen Online Aktien-Depot Vergleich stellen wir die besten Trading Plattformen vor und bieten dir eine direkte Übersicht über die Vorzüge der verschiedenen Anbieter.

Auch die besten Krypto-Börsen haben wir für dich genau unter unsere Lupe genommen. Und schließlich haben wir uns angesehen, welche Social Trading Broker-Plattformen sich für dich am meisten lohnen.

Wie startet man mit dem Trading? Schritt-für-Schritt Anleitung

Wir entscheiden uns für den Start ins Trading mit unseren Testsieger eToro, da dieser die besten Konditionen anbietet.

Die eToro Erfahrungen sind durchweg positiv –  der Broker ist zudem vollkommen reguliert und lizensiert.

1. Anmeldung bei eToro

Etoro Aktien anmeldung

Um Zugang zum Online Trading zu erhalten, ist ein Konto bei einem seriösen Broker empfehlenswert. Eine breite Auswahl von  breite Auswahl an Online Brokern zuzugreifen.

Das ist äußerst praktisch, denn die Online Broker sind meist kostengünstiger und haben ein breit gefächertes Angebot an unterschiedlichsten Aktien. Hier warten nicht nur Wertpapiere auf die Kunden, sondern auch Kryptowährungen, Rohstoffe, Indizes und mehr.

Wer Unterstützung bei der Auswahl des passenden Brokers benötigt, kann sich bei unserem großen Online Broker Vergleich informieren. Hier sind Anbieter zu finden, die in Benutzerfreundlichkeit, Seriosität, Gebühren und Portfolio überzeugen.

Hat man sich einen Online Broker ausgesucht, gilt es ein Konto zu eröffnen. Wir entscheiden uns für unseren Testsieger eToro, da dieser die besten Konditionen aufweist.

Das Anmelden klappt meist innerhalb weniger Minuten. Anschließend geht es darum die Verifizierung zu durchlaufen. Dazu lädt man die Kopie eines Ausweisdokuments und eines Adressnachweises hoch. Ist die Verifizierung erfolgreich abgeschlossen, erhält man erstmalig Zugang zur Plattform.

Ihr Kapital ist im Risiko!

 2. Erste Einzahlung

etoro Einzahlung

Bei einigen Online Brokern gibt es eine Mindesteinzahlsumme, die es zu beachten gibt. Diese kann zwischen 50 und 250 Euro liegen. Bei eToro beträgt Sie z.B. 250€.

Generell gilt, dass man nur das Geld für Investments aus der Hand geben sollte, was man tatsächlich übrig hat. Denn eine Garantie für Gewinne gibt es beim Trading zu keiner Zeit.

Zumeist stellen die Online Broker eine ganze Reihe verschiedenster Einzahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Schließlich gilt es sich gegen die große Konkurrenz durchsetzen und die Nutzung der Plattform möglichst einfach zu gestalten. Entsprechend können die Kunden sich hier zwischen unterschiedlichen Einzahlungsmöglichkeiten unterscheiden.

Dazu gehören in der Regel die Zahlung via Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal, Skrill und diversen anderen Zahlungsanbietern. Je nach Zahlungsart können Gebühren anfallen. Über die Details sollte man sich beim Broker selbst informieren. Zusätzlich kann es je nach Zahlungsart einige Minuten oder einige Werktage bis zur Gutschrift auf dem Konto dauern.

Hier eine Übersicht aller Zahlungsmethoden, die bei eToro zur Verfügung stehen:

Zahlungsmöglichkeit möglich?
Einzahlung mit Kreditkarte ✔️
Einzahlung mit PayPal ✔️
Einzahlung mit SOFORT Überweisung ✔️
Einzahlung mit Rapid Transfer ✔️
Einzahlung mit Skrill ✔️
Einzahlung mit Banküberweisung ✔️
Einzahlung mit Neteller ✔️
Einzahlung mit UnionPay ✔️

3. Online Trading

Vodafone aktie kaufen

Ist die Gutschrift auf dem Broker Konto angekommen, geht es mit dem interessanten Teil des Online Tradings weiter. Dazu nutzt man die Suchfunktion und sucht nach einem Handelspaar ein.

Nun hat man die Möglichkeit abhängig von der Höhe des vorhandenen eigenen Investments online zu traden. Dazu geht man über die Funktion „Order“ oder „kaufen“.

Einige Features und Limit Einstellungen können noch getroffen werden um den Kauf zu individualisieren. Abhängig davon ob ein bestimmter Höchstwert oder ein bestimmter Zeitpunkt ausschlaggebend ist.

Sobald die Entscheidung gefallen ist welche genauen Funktionen man für den Kauf seines Handelspaares nutzen möchte, kann man eToro die restliche Arbeit überlassen. Abhängig von der Kaufoptionen landet die Aktie früher oder später im Depot. Damit ist der Kauf des Wertpapiers dann abgeschlossen.

Ihr Kapital ist im Risiko!

Online Trading für Anfänger & Dummies:

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Günstig erwerben, teuer wieder verkaufen, und: Verluste vermeiden! Beim Online Trading versuchen Anleger aus dem ständigen Auf und Ab der Marktkurse ihre Profite zu ziehen. Das klingt einfacher als es ist.

Denn was ist Trading genau? Mit „Trading“ (zu Deutsch: „Handeln“ oder auch „Tauschen„) werden Investitionen in Finanzinstrumente wie Wertpapiere und Aktien, Forex Devisen, Zertifikate, Swaps, Optionsscheine und CFDs (zum Beispiel auf Kryptowährungen) in einem allgemeinen Begriff zusammengefasst.

Das Trading ist eine Anlageform, bei der die Trader ihre Investitionen nur kurzfristig halten, und binnen kleinerer Zeiträume versuchen, Gewinne zu machen. Durch regelmäßige Wiederholung werden die Gewinne beim Trading vermehrt.

Verluste vom ersten Tag an vermeiden

Ein weit verbreiteter Trugschluss ist, dass erfolgreiches Trading kaum Arbeit erfordert, und man mit etwas Geschick über Nacht Millionär werden kann. In der Realität ist das Trading mit vielen Gefahren verbunden, denen nur aus dem Weg gehen kann, wer sich ordentlich informiert.

Auch lassen sich mit dem Trading zwar oft gute Renditen erzielen, reich wird man über Nacht wahrscheinlich aber dann doch nicht werden.

Disclaimer: Ihr Kapital ist im Risiko

Was ist Online Trading? Bedeutung & Definition:

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Beim Online Trading wird in Echtzeit gehandelt: Je nach Anlagestrategie handeln Trader mit ihren Finanzinstrumenten in Intervallen von Tagen, Stunden, Minuten oder sogar Sekunden.

Gerade die besonders schnell getakteten Anlagestrategien des Live Tradings waren, bevor es das Internet gab, technisch kaum umsetzbar. Durch das Trading Online erhalten nicht nur mehr Menschen Zugang zu den Finanzinstrumenten, sondern es eröffnen sich dabei auch Möglichkeiten, die es in der analogen Welt so noch nicht gab.

Darüber hinaus ermöglicht es das Internet als Kommunikationsinstrument, dass Trader ihre Trading Erfahrungen mit anderen teilen und Einsteiger über Seiten wie diese das Trading lernen können, ohne dafür bezahlen zu müssen. Was ist Traden? Diese Frage haben wir dir beantwortet. Wie funktioniert Trading überhaupt? Das erfährst du im nächsten Abschnitt.

Wie funktioniert Trading? Unsere Erklärung:

eToro Bitcoin Chart

Wie funktioniert Trading? Das Online Traden erfolgt über Broker und Börsen. Die machen sich die Eigenheiten des Internets längst zu nutze und bieten Tradern kostenlos Seminare, Workshops und Demo-Konto an, mit denen sie das Trading lernen können, ohne direkt ein finanzielles Risiko eingehen zu müssen.

Beim sogenannten Social Trading von Brokern wie eToro verbinden sich gar die Eigenheiten der Social-Media-Welt mit denen der Anlagewelt. So können Trader beim Social Trading ihre Strategien teilen und diskutieren und können Anfänger den Entscheidungen der Profis folgen.

Für das Online Traden benötigst du im Grunde nicht mehr als einen Computer und eine Internetverbindung. Damit du die Kursverläufe im Live Trading zuverlässig einsehen kannst, ist die Stabilität und Geschwindigkeit deiner Internetverbindung wichtig.

Auch über das Smartphone ist das Online Traden möglich – dank diverser Börsen- und Broker-Apps. Die Online Trading Apps bieten oft hilfreiche Funktionen, Informationen und Services, und das alles in einer einzigen Anwendung.

Disclaimer: Ihr Kapital ist im Risiko

Welche Kosten & Gebühren entstehen beim Trading?

Die Gebühren, die die Trading-Anbieter erheben, sind ganz unterschiedlich und sollten am besten schon vor der Anmeldung geprüft und verglichen werden. Dabei helfen unabhängige Vergleichstests, die die Gebühren in übersichtlichen Tabellen veranschaulichen.

Neben den Transaktionskosten/Handelsgebühren, können ja nach Angebot auch Kontoführungsgebühren oder Zinsen anfallen. Diese Zinsen sind dann ein Thema, wenn Positionen über längere Zeiträume gehalten werden.

Zudem gibt es den sogenannten Spread (engl. Spanne). Gemeint ist die Spanne zwischen dem Kassakurs (der Börsenkurs eines Assets am Kassamarkt) und dem Terminkurs (dem Börsenkurs eines Assets am Terminmarkt).

Muss ich meine Gewinne versteuern?

Gewinne aus dem Tradinggeschäft müssen versteuert werden. Die meisten CFD-Anbieter haben ihren Sitz im Ausland und führen dort auch rechtlich betrachtet ihre Konten. Der Anleger muss seine Gewinne deshalb in der eigenen Steuererklärung ans Finanzamt übermitteln. Dabei darf er jedoch Gewinne und Verluste miteinander verrechnen (Gewinn-Verlust-Rechnung), so dass die Steuer nur auf den tatsächlichen Gewinn erhoben wird.

Wir vergleichen nun die Gebühren der größten Broker mit folgendem Beispiel:

  • Wir Kaufen Aktien im Wert von 1.000€
  • Wir halten die Aktien für einen Monat und verkaufen anschließend
  • Wir gehen davon aus, dass es keine Kursänderungen in den 30 Tagen gibt

Mit diesen Annahmen vergleichen wir nun die Gebühren von Libertex, eToro & Plus500:

Anbieter Libertex etoro Plus500
Einzahlung kostenlos kostenlos kostenlos
Kaufgebühren 2,20€ 0% 3,08%
Haltegebühren kostenlos kostenlos 0,05%
Verkaufsgebühren 2,20€ 0% 3,08%
Auszahlung kostenlos 5 USD 1,9%
Gebühren Total 4,40€ 4,22€ 92,32€

Ihr Kapital ist im Risiko!

Wie starte ich mit dem Trading?

Wer sich für einen Trading-Anbieter entscheiden und die Anmeldemodalitäten durchgeführt hat, muss sich entscheiden, mit viel Geld er ins Trading-Geschäft einsteigen will. Gerade für unerfahrene Einsteiger empfiehlt es sich, zunächst nur kleine Beträge einzusetzen. So sind die anfänglich kaum zu vermeidenden Misserfolge weniger schmerzhaft.

Die Trading-Plattformen bieten häufig auch einen Modus zum Erlernen des Tradings ein, bei dem mit „Spielgeld“ gehandelt wird. Natürlich lassen sich dann hier auch keine realen Gewinne und Verluste erzielen. Empfehlenswert ist es, sich als Trader nach und nach mit seinem Kapitaleinsatz abhängig von seinem Wissensstand zu steigern.

Welche Anlagestrategien gibt es beim Online Trading?

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Wie bereits erwähnt gibt es für das Online Trading zahlreiche Möglichkeiten. Welche zu dir passt, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben ab. Unser Online Trading Vergleich hilft dir weiter:

Wenn du ins Trading Online einsteigen willst, gilt es für dich zunächst herauszufinden, welche Trader Persönlichkeit du bist und welche Trading Strategie am besten auf deine Persönlichkeit passt.

Im Wesentlichen kannst du dir dabei auf dreierlei Weisen behelfen: Erstens kannst du dich auf Seiten wie dieser ausführlich zu den existierenden Formen des Tradings und den besten Trading Strategien belesen. Ohnehin solltest du dich darauf einrichten, dein Wissen übers Online Traden kontinuierlich auszubauen.

Zweitens kannst du auf verschiedenen Broker-Seiten Demo-Funktionen nutzen, um deine Trading Pläne risikofrei zu testen, bevor du sie in die Tat umsetzt. Drittens kannst du das Social Trading nutzen, um dir anzusehen, wie die Trading Strategien anderer Trader in der Praxis funktionieren.

Bei allem empfiehlt es sich, über deine Trading Erfahrungen Tagebuch zu führen, deine Entscheidungen zu notieren und das Gesammelte regelmäßig zu analysieren, um aus Fehlern zu lernen und für dich funktionierende Strategien herauszustellen und zu intensivieren.

Im Folgenden sehen wir uns die verschiedenen Finanzinstrumente an, die dir beim Online Trading zur Verfügung stehen. In jedem Fall empfiehlt es sich für Investoren, nicht alles auf eine Karte zu setzen, sondern ihr Investment-Portfolio aufzufächern. Unser Online Trading Vergleich verschafft dir genau dafür die nötige Inspiration.

Aktien Trading

Intel Aktien Kaufen

Die Aktien oder auch Wertpapiere können an den Online Börsen erworben werden. Mit ihnen können die Anleger an den Börse spekulieren. Wertpapiere zeigen das Eigentum eines auf ihnen definierten Anteils an einem Unternehmen an.

Dieses Unternehmen wird der Rechtsform nach als Aktiengesellschaft (AG) geführt. Mittels der Wertpapiere können sich Aktionäre also finanziell an den Unternehmen beteiligen.

Wer auf hohe Renditen aus ist, für den kann es sich lohnen, auf unterbewertete Aktien zu setzen. Damit du diese erkennst, musst du dich regelmäßig und eingehend mit den Aktienmärkten und der Wirtschaft auseinandersetzen. In jedem Fall gehört die regelmäßige Lektüre des Wirtschaftsteils deiner Zeitungen zum Aktienhandel dazu.

Wie du über den Online Börsenhandel in den Aktienhandel einsteigen kannst, haben wir in diesem Übersichtsstück für dich einfach erklärt und zusammengefasst.

Trading mit CFDs

etoro cfds

Die sogenannten CFDs („Contracts for Difference“, zu Deutsch: Differenzkontrakte) sind Hebelprodukte. Sie haben gerade für Trader einen entscheidenden Vorteil: die Gewinnchancen für dein Investment, das du noch am selben Tag wieder abziehen möchtest, kannst du mithilfe des Hebels erheblich multiplizieren.

Das birgt allerdings auch ein Verlustrisiko, denn beim Handeln mit Hebel kann dein Verlust dein initiales Investment weit übersteigen. Ein gutes Risikomanagement, Vorwissen und Disziplin sind darum für das Handeln mit CFDs zwingend erforderlich.

Beim Handeln mit CFDs wird dein Investment vom Broker um ein vielfaches multipliziert. Dabei kaufst du das Anlageobjekt nicht direkt, sondern erwirbst ein abstraktes Recht zum Beispiel an einer Devisenposition. Dein eigenes Investments entspricht daher nur einem geringen Prozentsatz des wirksamen Investments.

Beim CFD-Trading kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen hohe Renditen erzielen. Du kannst „short gehen“ (verkaufen), wenn du glaubst, dass der Kurs fallen wird, und „long“ (kaufen), wenn du davon überzeugt bist, dass er steigt. Alternativ wird der CFD-Handel häufig auch als “Handel auf Margin” oder “Marginanforderung” bezeichnet.

CFDs sind ein Finanzinstrument, das sich auf viele Anlageformen anwenden lässt, darunter Aktien, Fonds, Forex und Kryptowährungen. Mehr über das Handeln mit CFDs erfährst du in unserem Anleitungsstück.

Das Traden von CFD-Derivaten birgt hohe Risiken. Anleger sollten ausdrücklich nur investieren, was sie zu verlieren verkraften können. Die hier vorgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausdrücklich deiner eigenständigen Orientierung.

Disclaimer: Ihr Kapital ist im Risiko

Mit Forex Handeln

Forex Handel

Die Abkürzung Forex steht für „Foreign Exchange„. Bei dieser Form des Handels geht es um Währungspaare und ihre jeweilige Wertigkeit zueinander. Der Forex Handel wird im deutschen Sprachraum meist als Devisenhandel bezeichnet.

Er gilt auf dem internationalen Finanzmarkt als die Königsdisziplin. Regelmäßig beläuft sich das tägliche Handelsvolumen im Devisenhandel auf mehr als fünf Billionen US-Dollar. Da hält selbst der Aktienhandel nicht mit.

Der Devisenhandel findet ausschließlich online statt, und das rund um die Uhr. Um mit den sogenannten Devisen (oder auch Währungspaaren) ihre Gewinne zu realisieren, spekulieren die Trader beim Forex Trading online regelmäßig auf steigende oder fallende Kurse. Dafür gibt es die verschiedensten Herangehensweisen.

Generell kann das Online Trading eine Menge Zeit verschlingen. Das gilt genauso für das Traden mit Forex. Daytrader werden täglich viele Stunden ins Forex Trading investieren und in dieser Zeit eine Vielzahl an Trades durchführen.

Wann und wie oft du selbst  dich am Devisenhandel beteiligst, entscheidest natürlich alleinig du. Sicher findest du unter den von uns vorgestellten Forex Trading Strategien eine, die zu deiner Persönlichkeit passt.

In Fonds investieren

Wasser ETF Kaufen

Einen Fond kann man sich als ein Gemeinschaftsinvestment vorstellen: Viele Anleger zahlen in den selben Topf ein. Der Verwalter investiert ihre Gelder in verschiedene Anlagen wie zum Beispiel Aktien und Immobilien.

Entwickeln sich die Anlagen gut, gewinnen alle am Fonds Beteiligten Geld. Es gibt zum Beispiel Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, Immobilien-, Nachhaltigkeits-, Rohstoff- und Mischfonds.

Fonds zählen zu den eher konservativen Anlageformen: Sie bieten gute Renditechancen, die aber weniger üppig ausfallen dürften als erfolgreiche Investments in risikoreichere Anlagen. Risiko ist das entscheidende Stichwort: Investmentfonds gelten als vergleichsweise sichere Anlageform.

Die sogenannten Tradingfonds eignen sich vor allem für Anleger, die ihren Fonds ein oder zwei Jahre nach dem Kauf wieder abstoßen wollen. Attraktiv sind sie für kurzfristig orientierte Anleger vor allem, weil bei Trading Fonds keine Ausgabeaufschläge anfallen.

Gegenüber normalen Fonds ist die kurzfristige Anlage in Tradingfonds auf der Gebührenseite darum in der Regel erheblich günstiger. Langfristig orientierte Anleger sollten sich genau nach den jährlichen Verwaltungsgebühren erkundigen, da diese in der Regel wesentlich höher sind als bei Fonds mit Ausgabeaufschlag.

Disclaimer: Ihr Kapital ist im Risiko

Anlagen mit Rohstoffen

Gold Kaufen

Der Teig, aus dem die Waren geknetet sind: das sind Rohstoffe. Sie sind die basalsten Grundlagen aller industriell vermarkteten Güter. Dazu zählen Metalle wie Gold, Silber oder Kupfer, Energieträger wie Öl oder Kohle, oder Nahrungsmittel wie Weizen und Soja.

Über sogenannte Terminkontrakte („Futures“, im Englischen Plural für „Zukunft“) treffen Händler mit den Rohstofflieferanten Vereinbarungen über Lieferungen, die zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Für die Terminkontrakte gilt dann der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung eines Kontrakts für die spätere Lieferung. Auf diese Weise sichern die Lieferanten sich gegen womöglich fallende Preise ab.

Für das Traden von Rohstoffen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst du Rohstoffe kaufen. Eine zweite Möglichkeit des Investments stellen die soeben besprochenen Futures bzw. Terminkontrakte dar. Die dritte Möglichkeit bieten die sogenannten Spotmärkte (auch Kassamärkte genannt).

An ihnen kannst du den Rohstoff zum „Spotpreis“ („Spot“ ist Englisch für „Punkt“ oder „Augenblick“, nicht zu verwechseln mit dem deutschen Wort „Spott“) erwerben. Die Spot-Positionen kannst du solange halten, wie du es für richtig hältst. Damit ermöglicht der Spotmarkt das Rohstoffe Traden online mit den üblichen Strategien Daytrading – Scalping – Positionshandel – Swing-Trading.

Kryptowährungen

Bitcoin Kaufen

Auch Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum oder Litecoin kannst du wahlweise im Online Börsenhandel direkt kaufen oder bei einem Broker Bitcoin Traden, über die Derivate.

Ein angenehmer Vorzug des Handels mit CFD-Derivaten auf Broking-Plattformen wie eToro ist, dass du keine speziellen technischen Vorkenntnisse braucht.

Wer hingegen Kryptowährungen kauft, muss sich zumindest mit den Krypto-Wallets auseinandersetzen, auf denen die Hälter ihre Währungen selbständig verwalten.

Weil du beim CFD-Handel Kryptowährungen nicht direkt kaufst, sondern auf ihre Kursentwicklungen spekulierst, kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen satte Renditen erzielen.

Belohnt werden beim Krypto-Trading Anleger, die das Kursverhalten korrekt voraussagen können. Unser Krypto-Broker-Vergleich hilft dir bei der Auswahl des besten Anbieters.

Disclaimer: Ihr Kapital ist im Risiko

Online Trader werden, aber wie?

Coincierge Icon 4

Wenn du Online Trader werden willst, solltest du dein Unterfangen unbedingt langfristig planen. Dazu gehören die regelmäßige Auseinandersetzung, eine große Lernbereitschaft, und einiges an Disziplin in der Einhaltung einer von dir zuvor festgelegten Strategie.

Bringst du das auf, steht einem erfolgreichen Investment als Trader nicht viel im Weg. Erliegst du hingegen der Gier und gehst unnötig Risiken ein, kann dich das teuer zu stehen kommen. Setze dir darum unbedingt realistische Ziele und halte deine Strategie konsequent ein.

In einer Simulation kannst du verschiedene Strategien auf die Probe stellen, bevor du dich für eine entscheidest. Zum Beispiel der Demo-Modus von eToro kann dir hierbei behilflich sein.

Wenn sich deine Strategie in der Simulation gut bewährt, kannst du gerechtfertigt davon ausgehen, dass du mit ihr erfolgreich  fahren wirst. Deine Strategie im Vorfeld zu definieren wird dir dabei behilflich sein, dich diszipliniert an sie zu halten.

Online Börsenhandel mit Aktiendepots

Aktien kaufen bei eToro

Für den Börsenhandel benötigst du zunächst ein Depot. Depots dienen der Aufbewahrung von erworbenen Wertscheinen. Unbedingt solltest du dich nach einer kostengünstigen Depotvariante umsehen, denn die mit der Depoteröffnung und -führung verbundenen Gebühren variieren oft stark.

Zudem fallen für dein Depot nicht alleine Einrichtungs- und Führungsgebühren an. Weitere Kosten entstehen mit jeder einzelnen Order: wann immer du Wertscheine kaufen oder verkaufen willst, entfällt dafür eine bestimmte Gebühr.

Diese setzt sich zusammen aus den Börsengebühren, die vom gewählten Handelsplatz anhängen, sowie der sogenannten Orderprovision, die deine Depotbank berechnet. Die Orderprovision setzt sich wiederum aus zwei Beiträge zusammen:

Der erste ist ein fixer Betrag, der für jede einzelne Order identisch ausfällt. Der zweite hängt allein von der Höhe deiner Order ab. Gerade dieser zweite Faktor beeinflusst die Höhe der Gebühr je Order oft stark.

Die gute Nachricht für Online Trader: Während die Wertpapierdepots der großen Hausbanken in der Regel sehr kostspielig sind, sind Depots von Online-Brokern wie eToro vergleichsweise günstig. Eröffnest du dein Aktiendepot bei deiner Hausbank, machst du dich von einem Berater abhängig, den du jedesmal kontaktieren musst, wenn du eine Order aufgeben willst.

Im Online-Handel bist du von solchen Dienstleistern vollständig unabhängig. Darum bieten viele Online-Börsen und -Broker die Depot­führung kostenlos an.

Die besten Depots, Broker und Anlagen haben wir an dieser Stelle für dich getestet.

Online Trading Test mit CFD Brokern

etoro cfds

Um das Online Trading testen zu können, kannst du bei CFD-Brokern wie eToro in einen Simulations-Modus wechseln. In diesem kannst du Strategien und Trades unter realistischen Bedingungen, abhängig von den tatsächlichen Kursen ausprobieren, ohne Geld investieren zu müssen. Auf diese Weise bereitest du dich spielend auf deine ersten echten Trades vor.

Inspirieren lassen kannst du dich bei der Suche nach einer zu dir passenden Strategie als Trading Anfänger auch durch das sogenannte Social Trading von eToro wo Aktien kaufen für Anfänger leicht gemacht wird. Unter anderem darum empfehlen wir von Kryptoszene.de  diesen Broker vor allen anderen.

Auch wenn die erfolgreichen Strategien anderer nicht zwingend zu deiner Persönlichkeit passen werden, wirst du viel über das Online Trading lernen, wenn du ihre Entscheidungen beobachten und analysieren kannst. Genau das ermöglicht das Social Trading.

Der Broker eToro ist außerdem Börse und Broker in einem: Nicht nur kannst du hier mit CFDs traden, du kannst sogar diverse Kryptowährungen und Aktien direkt kaufen – alles aus einer Hand.

Online Trader werden auf Kryptobörsen

etoro unterstützte kryptowährungen

Zum Traden von Kryptowährungen kannst du auch eine der vielen Kryptobörsen benutzen. Und auch hier fällt das umfangreiche Angebot des Brokers eToro wieder positiv auf: eToro führt eine große Reihe an Kryptowährungen im Angebot, die du auf der Plattform kaufen, verwalten und wieder verkaufen kannst.

Das funktioniert wahlweise unkompliziert über die bereits erwähnten CFDs, über die du die Währungen nicht im eigentlichen Sinne erwirbst, sondern in ein abstraktes Recht investierst. Oder du kaufst die Währungen direkt in deinem Account – eToro hält beide Optionen parat. So gelingt das Traden mit Kryptowährungen ganz einfach.

Online Trading App nutzen

Etoro Testsieger

Für deinen Trading-Erfolg ist es unerlässlich, dass du dich stets über die Kursverläufe und die relevantesten Nachrichten auf dem Laufenden hältst. Dabei helfen kann dir eine Online Broker App. Die meisten Broker – auch eToro – führen eine solche App mit im Angebot.

Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos. Mit einer Online Trading App kannst du Aufträge bequem per Smartphone oder Tablet einstellen, wieder löschen oder verändern. Und du behältst den Überblick über die wichtigsten Angebote, Entwicklungen und Informationen.

Mit der eToro Wallet-App zum Beispiel lassen sich diverse Kryptowährungen-Token speichern, empfangen oder versenden. Generell ist die Wahl des Krypto-Wallets sehr wichtig, wenn in das Trading mit Kryptowährungen einsteigen willst. Das eToro Wallet erlaubt die Verwaltung eigener Krypto-Guthaben und bietet zusätzlich eine gute Übersicht über die Historie der vollzogenen Trades.

Mit der mobilen eToro Trading-App kannst du sogar noch viel mehr anstellen: Die App ermöglicht das direkte Investieren in Aktien, Devisen, Kryptowährungen, Indizes, Rohstoffe oder ETFs über dein Smartphone oder dein Tablet. Sie ist verfügbar für iOS- und Android-Geräte und liefert dir Benachrichtigungen über alle relevanten Marktereignisse.

Disclaimer: Ihr Kapital ist im Risiko

Online Trading lernen – Wie trade ich richtig? Unsere Trading Tipps:

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Wie bereits geschrieben setzt das Trading Lernen deine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik, regelmäßige Lektüren, Experimente, Disziplin und Dokumentation voraus. Wer hier schlampig ist, verliert schnell viel Geld, und kann sich sogar verschulden.

Und was ist Traden ohne System – nicht mehr als ein Glücksspiel. Darum solltest du erste Trading Erfahrungen in sicheren Simulationen sammeln, wie sie bei manchen Brokern – darunter eToro – kostenlos zur Verfügung stehen.

Auch spezialisierte Plattformen wie Learn2Trade können helfen. Mit unseren Trading Tipps und Tricks für Anfänger bist du vor den gröbsten Fehlern gefeit.

1. Signale beachten

Da es im Trading darum geht, eine Kursbewegung vorherzusagen, ist es entscheidend, dass du lernst, die Signale zu lesen. Verfolge dazu regelmäßig die News der großen Zeitungen und die Trends in sozialen Medien. Auch die Hochs und Tiefs im Kursverlauf geben Online Tradern Signale, nach denen sie handeln können.

Wenn der Markt auf ein Tief zugeht, werden womöglich viele Käufer in den Handel einsteigen, um ein Schnäppchen zu machen. Nähert er sich einem Hoch, werden die Hälter hingegen wahrscheinlich verkaufen. Nutze dieses Wissen zu deinem Vorteil.

2. Zeitmanagement

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Als Online Trader musst du dich regelmäßig mit dem Markt auseinandersetzen und die Kurse möglichst häufig im Blick haben. Trotzdem ist es wichtig, Pausen zu machen. Wenn du dich übernimmst, bist du unkonzentriert und begehst möglicherweise Fehler.

Ein gesundes Maß für dich zu entwickeln, ist darum wichtig. Auch solltest du dir überlegen, wie viele Trades du am Tag wirklich schaffst. Wenn du dich hier übernimmst, wirst du womöglich zu unvorsichtig. An ihrer Gier sind schon viele Trader vor dir gescheitert.

Halte deine Trades in einem Tagebuch fest, so dass du Fehler und Erfolge hinterher analysieren kannst. Auf diese Weise kannst du deine Trading Performance kontinuierlich verbessern.

3. Strategien entwickeln

Lege dir eine gute Strategie zurecht und halte sie ein. Wenn du mit ihr brichst, weil sich eine vermeintlich große Chance bietet, begibst du dich auf einen gefährlichen Pfad. Disziplin, Konsequenz und Kontinuität führen dich langfristig eher zum Erfolg als Impulsivität und Spontanität.

Lass dich im Social Trading von eToro von den Strategien anderer Trader inspirieren, aber merke: Was für andere Trader gut funktioniert, muss deswegen noch lange nicht das für dich Richtige sein. Befrage dich selbst: Wie viel Zeit kannst du investieren? Wie viel Risiko ist für dein Investment vertretbar?

4. Stop-Loss & Take-Profit

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Unentbehrlich sind für Trading-Strategen die Funktionen Stop-Loss und Take-Profit. Wer sie nicht anwendet, kann sein gesamtes Kapital binnen nur eines einzigen Trades verlieren. Mit der Stop-Loss-Funktion legst du fest, dass deine Position zu einem bestimmten Zeitpunkt – wenn du einen von dir bestimmten Teil deines Investments verloren hast – automatisch geschlossen wird.

Andersherum funktioniert die Take-Profit-Funktion, mit der du vorgibst, dass deine Position automatisch geschlossen wird, sobald du einen bestimmten Gewinn erzielt hast. Mithilfe dieser Instrumente behältst du jederzeit die volle Kontrolle über deine Aufträge.

5. So nutzt du Differenzkontrakte

CFD Trading was ist das? Mithilfe der Hebelfunktion von steigen deine Gewinnchancen beim CFD Trading beträchtlich. Allerdings steigt gleichzeitig auch dein Verlustrisiko. Dein Verlust kann beim Handeln mit Hebel sogar den ursprünglich investierten Betrag übersteigen.

Sei dir dessen stets bewusst und überlege dir genau, wie viel du am Tag zu verlieren bereit bist und welche Gewinne du anstrebst. Mithilfe dieser Vorgaben und Instrumenten wie Stop-Loss und Take-Profit kannst du dich vor größeren Schäden bewahren und dich voll auf die Rendite konzentrieren.

Beim CFD-Tradings kannst du auch dann Renditen erzielen, wenn der Kurs eigentlich fällt. Bei diesem Finanzinstrument investierst du selbst nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtwerts eines Trades. Dein Broker multipliziert diesen Wert über den Hebel mit einem Quasi-Kredit.

Beim CFD Trading musst du die Anlageobjekte nicht kaufen, sondern erwirbst lediglich ein abstraktes Recht an ihnen.

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Trading lernen: Traden oder investieren?

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Doch was ist Trading überhaupt? Aus dem Englischen übersetzt heißt Traden erst einmal nichts anderes als handeln. Das trifft es zwar grundsätzlich auch, allerdings hat das Trading ein paar Besonderheiten, die es im Finanzjargon vom investieren abgrenzt. Wer an einer Börse oder einer anderen Plattform „traden“ möchte, handelt dort mit Wertpapieren und anderen wirtschaftlich handelbaren Assets wie Rohstoffe oder Devisen.

Trader versuchen von Kursschwankungen zu profitieren und aus der richtigen Reaktion (kaufen/verkaufen von Wertpapieren zu einem bestimmten Zeitpunkt) auf aktuelle Trends wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen.

Trader versuchen ihre Gewinne dabei in der Regel während einer kurzen Haltedauer des Assets von mehreren Stunden, Tagen oder Wochen zu realisieren. „Spekulanten“, die nur auf einen sehr kurzen Handelszeitraum aus sind, werden auch „Short Term Trader“ oder „Daytrader“ genannt. Typisch ist auch, dass in kurzer zeitlicher Abfolge häufig viele Trades hintereinander oder parallel getätigt werden.

Um die Renditechancen auch in kurzen Zeitfenster zu steigern verwenden Trader häufig so genannte Hebel, im Fachjargon Leverage-Effekt genannt. Auch mit einem relativ geringen Kapitaleinsatz können dabei relativ große Handelspositionen im Basiswert eingegangen werden. Dabei übertrifft die prozentuale Veränderung von Gewinnen und Verlusten die tatsächliche Kursveränderung im Basiswert.

Je nach Größe des Hebels können so schon mit 1.000 Euro 100.000 Euro im Markt bewegen werden. Das steigert zwar das Renditepotenzial, vergrößert aber auch das Verlustrisiko. Trader müssen aber nicht unbedingt Privatpersonen sein. Sie können auch für Finanzinstitutionen, Investmentfonds oder Versicherer arbeiten. In diesem Sinne kann auch ein Börsenhändler ein Trader sein.

Langfristige Anlage oder schnelles Risiko

In den oben genannten Punkten grenzt sich der Trader vom Investor ab. Der Investor ist nicht auf den schnellen Gewinn aus, sondern verfolgt in der Regel das Ziel, seinen Anlagen langfristig zu halten und über diese große Zeitspanne seinen Ertrag kontinuierlich zu steigern.

Insgesamt ist das wirtschaftliche Risiko bei Investoren häufig geringer als bei Trader, da sie oft auf Assets setzen, die zwar keine große Rendite auf einen Schlag versprechen, aber an deren positiver Entwicklung über einen langen Zeitraum partizipiert werden kann. In diesem Sinne „begleiten“ Investoren das Wertpapier eines Unternehmens.

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Online Trading Arten:

Erfolgreiches Trading setzt voraus, dass du dir eine Strategie überlegst, der du konsequent treu bleibst. Im Folgenden reißen wir eine Auswahl an Strategien an, die im Online Trading bewährt und weit verbreitet sind. Weitere Strategien und ausführlichere Beschreibungen findest du in zahlreichen Trading Foren im Internet.

Am Besten verfährst du, indem du dir aus unsere Liste eine dich ansprechende Anregung wählst und dich dann gezielt tiefer mit der von dir präferierten Strategie befasst.

Live Trading

BHP Chart

Live Trading was ist das? Wie der Name schon sagt findet das sogenannte Live Trading in Echtzeit statt. Trades werden dabei eröffnet und oft binnen Minuten schon wieder geschlossen. Ein wichtiges Merkmal des Livetrading ist, dass deine Aufträge auf der Stelle durchgeführt werden.

Oft dauert es nur wenige Sekunden, bis zum Beispiel eine Aktie im Depot eingebucht wird. Live Trader nutzen diesen Umstand, um von kleinen Kursschwankungen zu profitieren. Sie geben sich mit kleineren Gewinnen bereits zufrieden und führen oft Dutzende oder gar Hunderte Trades an nur einem einzigen Handelstag durch. Das Live Trading ist vor allem für Daytrader interessant.

Auto Trading

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Auch beim Auto Trading ist der Name Programm: Die Trades werden hier anhand deiner Vorgaben durch ein vollautomatisches Tradingsystem ohne jedes weitere Zutun durchgeführt. In der Regel werden die Trades dabei durch Indikatoren ausgelöst.

Es gibt aber auch Systeme, die auf Ausbrüche aus einer Range reagieren. Eine dritte Kategorie im Auto Trading bilden Systeme, die auf der Grundlage von News Releases handeln. Auch beim Auto Trading arbeiten Trader mit der Stop-Loss-Funktion, um größere Verluste effektiv zu vermeiden.

Daytrading lernen

Im Daytrading werden Trades noch am selben Tag wieder geschlossen, an dem sie eröffnet wurden. Daytrader zielen darauf ab, ihre Renditen aus den kurzfristigen Schwanken in einem hochvolatilen Markt zu beziehen.

Auf diese Weise kann sich der Daytrader davor schützen, dass sich über Nacht Kursänderungen ergeben, die seine Anlage schmähen. Daytrader verwenden in der Regel Balkencharts mit einem Timeframe von nur ein oder zwei Minuten, um Kursschwankungen möglichst frühzeitig darin erkennen zu können.

Volumen Trading

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Volumen Trading was ist das? Beim Volumentrading ist die ausschlaggebende Informationsquelle, anhand derer der Trader seine Entscheidungen trifft, das Handelsvolumen des von ihm avisierten Assets. Das Handelsvolumen summiert das Ausmaß der Aktivitäten sämtlicher Marktteilnehmer in einer bestimmten Anlage für bestimmte Zeiträume.

Jeder vorgenommene Trade beeinflusst es. Mithilfe einer Volumenanalyse sind Trader in der Lage, Trends zu erkennen und zu beurteilen, ob es sich um starke oder schwache Trends handelt. Vorausgesetzt ist hier eine nähere Auseinandersetzung mit der technischen Analyse. Eine gute Einführung in das Volumen Trading findest du hier.

Scalping

Die kürzeste und zugleich wohl auch herausforderndste Form des Tradings ist das so genannte Scalping (engl. Herausschneiden). Dabei wird nur die Marktbewegung in einem ganz kleinen Zeitfenster von wenigen Minuten, oft nur eine Minute, für das Handelsgeschäft genutzt.

In der Regel wird hierbei ein großer Hebel angewendet. Beliebt ist das Scalping vor allem im Forex-Handel, weil es hier sehr liquide Basiswerte gibt.

Swingtrading

Swing Trading Chart

Diese Form des Tradings gehört wie die beiden zuvor genannten Methoden ebenfalls zu den hochspekulativen Anlagestrategien. Dabei wird versucht kurzfristige oder mittelfristige Kurs-Bewegungen (engl. Swings) auszunutzen. Der Ansatz dahinter ist, dass ein Kurs niemals linear verläuft. Selbst bei einer Seitwärtsbewegung gibt es kleine Kursausschläge aus denen Swingtrader versuchen Kapital zu schlagen.

Positionstrading

Das Positionstrading ist der Klassiker im Trading und wird von den meisten Tradern genutzt. Die Haltedauer der Basiswerte ist grundsätzlich länger als bei den vorher vorgestellten Methoden und kann sich durchaus auch über mehrere Wochen oder sogar Monate erstrecken.

Weitere Strategien

Grundsätzlich gibt es noch diverse weitere Strategien für unterschiedliche Assets und Risikoklassen. Um den Rahmen des Artikels nicht zu sprengen hier ein paar weiterführende Links zu populären Strategien:

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Welche Trading Strategien gibt es?

Neben dem Handelszeitraum spielt beim Traden natürlich auch die Anlegestrategie eine wichtige Rolle. Am meisten verbreitet ist dabei das zyklische Traden. Gerade Einsteiger wählen häufig diese Form des Tradens. Der Anleger richtet sich nach dem Verlauf des zu handelnden Basiswertes. In der Praxis wird meist auf eine schon einsetzende Kursentwicklung „aufgesprungen“.

So ist es typisch, dass bei einem Kursausbruch viele Trader schnell die Handelsposition abschließen. Umgekehrt werden Positionen wieder geschlossen, sobald sich ein Abwärtstrend ankündigt. Diese Trading-Strategie hat den Nachteil, dass ein Großteil des Kursanstiegs oftmals schon abgeschlossen ist, bevor der Trader daran partizipiert.

Gerade bei volatilen Anlageprodukten wie etwas Kryptowährungen kann sich ein solcher Anstieg oft in sehr kurzen Zeiträumen ausbilden und genauso schnell wieder ins Gegenteil umschlagen. Wer zyklisch tradet hat auch das Risiko, dass er die Handelsposition zu schnell bei einem Kursrückgang schließt. Oftmals bildet ein abwärtsverlaufender Kurs aber keinen Trend aus, sondern dreht genauso schnell wieder nach oben.

Antizyklisches Trading

Für etwas erfahrenere Trader kann das antizyklische Traden eine Alternative sein. Hier „schwimmt“ der Anleger nicht mit der Kursentwicklung mit, sondern versucht mit seiner Handelsstrategie einen noch nicht sichtbaren Trend vorauszusehen. Entgegen der Mehrheit nimmt dieser Trader eine Handelsposition schon auf, wenn sich dieser Basiswert noch in einer Abwärts- oder Seitwärtsbewegung befindet.

Kommt es in der Folge zu einem Kursausbruch kann er zu 100 Prozent an diesem Wachstum partizipieren. Doch andersherum kann der Trader auch schnell starke Verlust einfahren, wenn die prophezeite Entwicklung nicht eintritt.

Wer antizyklisch traden möchte, braucht unbedingt gute Marktkenntnisse und muss sich stetig informieren, um Trends richtig voraussehen zu können. Dazu gehört die tägliche Information über Börsen- bzw. auch Kryptonachrichten und Kenntnisse der Chartanalyse. Er sollte wissen, welche Chartmuster auf welcher Entwicklungen hindeuten können.

Hier gibt es diverse Informationsplattformen, wie z.B. Kryptoszene.de für den Krypto- und Aktienmarkt. Auch Trading-Kurse zum Beispiel in Form von Webinaren können sehr wertvoll sein.

Nicht-direktionales Trading

Nicht nach aktuellen Trends richtet sich das nicht-direktionale Trading. Dieser Trader halten zum Beispiel Ausschau nach den aktuellen Geschäftszahlen von börsennotierten Unternehmen. Steht ein solcher Termin an, ist häufig mit einer starken Kursbewegung zu rechnen, die nur auf Grundlage von Umsatz, Gewinn- oder Absatzahlen stattfindet.

Diese Handelspositionen werden häufig nur kurzzeitig abgeschlossen, da von diese Kursbewegungen in der Regel nicht einen anhaltenden Trend darstellen. Auch bei dieser Form des Tradings ist Wissen der größte Schatz. Trader müssen wissen, wann etwa neue Geschäftszahlen eines Unternehmens verkündet werden und mit welcher Erwartung zu rechnen ist.

Bei keiner der drei genannten Formen des Tradings gibt es eine Garantie, dass am Ende ein Gewinn verbucht werden kann. Grundsätzlich sind aber gut informierte Trader mit umfassenden Marktkenntnissen immer im Vorteil.

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Wie steuere ich das Gewinn- und Verlustrisiko?

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Das Gewinn- und Verlustrisiko lässt sich neben der Wahl des Assets und dem Einsatz von Hebeln über weitere Instrumente steuern, die je nach Trading-Plattform verfügbar sind. Dazu gehört zum Beispiel das Setzen einer Stopp-Loss-Marke.

Fällt der Kurs des Basiswertes in einen vorher festgelegten Preisbereich, wird die Handelsposition automatisch geschlossen. Das grenzt das Risiko des Traders deutlich ein. Mehr zum Stopp-Lose Trade erfahren Sie hier.

Umgekehrt kann der Trader auch eine Kursmarke festlegen, an dem die Handelsposition mit einem erzielten Gewinn geschlossen wird (Take-Profit-Order). Dies bietet die Chance, dass ein angestrebter Gewinn auch bei einem in der Folgezeit fallenden Kurs nicht mehr verloren geht. Andererseits kann der Trader potenziell noch höhere Gewinne bei einem weiter ansteigenden Kurs nicht mehr mitnehmen.

Ein großes Risiko bildeten für Trader in der Vergangenheit die sogenannten Nachschusspflichten. So konnte der Trader dazu verpflichtet werden, eine Sicherheitsleistung (Margin) zu zahlen, wenn beim Traden mehr Geld verloren wird als sich im Depot des Traders befindet. Viele Plattformen schließen die Nachschusspflicht zumindest für Privatanleger inzwischen aus.

Das hat aber auch seine Schattenseiten. So werden Positionen von dem Trading-Anbieter unmittelbar geschlossen, wenn das Kapital im Depot aufgebraucht ist. Der Trader kann also vom Totalverlust betroffen sein, auch wenn sich der Kurs des Basiswerts kurze Zeit später wieder erholt.

Kann ich nur auf steigende Kurse setzen?

Trader haben beim Handel mit Differenzkontrakten auf den diversen Plattformen nicht nur die Möglichkeit auf steigende Kurse zu setzen. Auch auf den fallenden Kurs eines Basiswertes kann der Anleger setzen und dabei gleichen Gewinn- und Verlustpotenziale nutzen wie bei der „Wette“ auf steigende Kurse.

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Trading lernen: Die drei wichtigsten Trading Regeln

1. Gesunde Selbsteinschätzung

Wichtigste Regel für alle Trader ist eine gesunde Selbsteinschätzung. Wer sein Trading-Wissen überschätzt oder für den schnellen Gewinn einfach nur auf Risiko geht, wird in den meisten Fällen die Quittung dafür bekommen. Gerade für Neueinsteiger empfiehlt sich eine zurückhaltende Selbsteinschätzung. Eine grundlegende Frage sollte dabei sein: Was weiß ich über Trading und was muss ich noch lernen?

2. Risiko begrenzen

Die zweite richtige Regel lautet: Risiko begrenzen. Bevor „großes“ Geld eingesetzt wird, sollte man sich zunächst intensiv in das Thema einlesen und im Demo-Modus der Börsen üben. Wer unbedingt echtes Geld einsetzen möchte, sollte zunächst mit kleinen Beträgen starten, die nicht das eigene Haushaltsbudget gefährden.

Grundsätzlich sollte nur das Geld eingesetzt werden, dass tatsächlich frei verfügbar ist und nicht für andere Ausgaben benötigt wird. Außerdem sollten Trader zu Beginn lieber in sicherere Anlageformen investieren, die weniger starken Kursschwankungen unterworfen sind.

3. Disziplin

Eng verknüpft mit Regel 1 und Regel 2 ist die vielleicht wichtigste Trading-Regel: Disziplin. Sie ist das A und O für erfolgreiches Tradings. Wer zu viel wagt, verliert am Ende häufig. Ein beliebter Fehler ist zum Beispiel, dass Trader, die anfänglich Verluste einfahren, mit der Zeit immer riskanter handeln.

Sie wollen durch ein höheres Risiko ihre Verluste durch große Gewinne schnell wieder kompensieren. Doch das geht meistens schief. Andersherum machen Anleger, die zu Beginn schnelle Gewinne einfahren, häufig den Fehler, ihr Risiko noch zu erhöhen. Doch Gier ist ein schlechter Ratgeber im Trading!

Es gilt in jeder Situation einen kühlen Kopf zu bewahren und sich beim Trading nicht von Emotionen leiten zu lassen. Wem das schwer fällt, sollte lieber erst einmal eine Pause einlegen und wieder zur Ruhe zu kommen, bevor weitergehandelt wird. Anleger sollten sich vorab immer eine Strategie überlegen und Limits festlegen, von denen auch später nicht abgewichen wird.

Disclaimer: Ihr Kapital ist im Risiko

Kann ich vom Trading leben?

Ja, es gibt sie tatsächlich, die Berufstrader. Sie bestreiten ihren Lebensunterhalt allein durch die Gewinne des Handelns. Doch diese Trader sind absolut in der Unterzahl. Nur den wenigsten Tradern gelingt es, ein solch lukratives Geschäftsmodell aufzubauen. Deshalb sollte kein Neueinsteiger mit dieser Einstellung in den Handel gehen.

Doch auch für Trader, die nur hin und wieder anlegen und das Traden mehr als Hobby denn als Beruf verstehen, gelten im Prinzip die gleichen Regeln, um erfolgreich zu sein.

Fazit – Unsere Online Trading Erfahrungen

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Dank des Internets können Trader online gute Renditen erzielen, wenn sie das Traden ernst nehmen und bereit sind, gutes Trading zu lernen. Richtig Traden ist kein Kinderspiel und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Fürs richtig Traden sind Disziplin und Lernbereitschaft unerlässlich.

Denn wer unvorbereitet die Trading-Bühne betritt, dem drohen herbe Verluste, vor denen der erfahrene Trader sich mithilfe einer guten Strategie und gewissen Instrumenten wie der Stop-Loss-Funktion zu bewahren weiß.

Wer das Daytrading lernen will, sich mit dem Volumen Trading näher befassen, das Auto Trading üben oder einfach erste Online Trading Erfahrungen sammeln, kann dazu den Demo- bzw. Simulationsmodus des Kryptoszene-Testsiegers eToro verwenden. Auf diese Weise kannst du online Trading Erfahrungen machen, ohne Geld einzusetzen.

Trading was ist das, wie kann ich Trading lernen und welche Trading Strategien gibt es, diese Fragen haben wir für dich geklärt.

Mehr über das CFD-Trading, ob sich das Investieren in Bitcoin sich noch lohnt und über den Devisen-Handel erfährst du in unseren Übersichtsstücken. Und in unserem Stück über Krypto Scams lernst du, dich vor Betrügern zu schützen.

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Ich bin Anfänger: Wo kann ich am schnellsten Online Trading lernen?

Hier auf Kryptoszene.de haben wir für dich wertvolle Tipps zu den unterschiedlichsten Investitionsmöglichkeiten bereitgestellt. Darüber hinaus bieten viele große Online Broker auch eigene Academies an, in welchen allfällige Tradingstrategien erläutert werden.

Online Trading: Sollte ich lieber in Aktien, in Forex oder in Kryptowährungen investieren?

Jede Form der Investition hat ihre ganz speziellen Vor- und Nachteile. So sind beispielsweise Kryptowährungen oft sehr volatil, was sowohl das Risiko als auch die Gewinnaussichten erhöht. Es hängt also zum großen Teil davon ab, welche Tradingstrategie man verfolgen will und ob man eher risikobereit oder konservativ anlegen möchte. In jedem Falle lohnt es sich, dass man sich vor einer Investition mit den Vor- und Nachteilen des gewählten Assets genau auseinandersetzt

Ist es sinnvoll, einen Mentor zu nutzen?

Ein Mentor oder Finanzberater kann durchaus Sinn machen, wenn man sein Wissen schnell erhöhen will. Man sollte aber darauf achten, dass dieser unabhängig ist. Einige Online Broker stellen gegen Gebühr Online Mentoren zur Verfügung. Hier sollte man sich dessen bewusst sein, dass diese oft Provision von der Plattform beziehen und daher in ihren Ratschlägen nicht unbedingt unabhängig sind

Gibt es eine Methode, die mich schnell zu einem erfolgreichen Online Trader werden lässt?

Learning by Doing! Die meisten seriösen Online Broker bieten Demokontos mit Musterdepots an. Hier kann man ganz ohne Risiko herausfinden, wie das Trading funktioniert und erste eigene Strategien entwickeln

Trading Lernen: Die Kryptoszene Ratgeber von A-Z

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Kane Pepi

Kane Pepi ist ein britischer Forscher und Autor, der sich auf Finanzen, Finanzkriminalität und Blockchain-Technologie spezialisiert hat. Heute lebt Kane in Malta und schreibt für eine Reihe von Plattformen im Online-Bereich. Kane ist insbesondere darin geübt, komplexe Finanzthemen auf eine benutzerfreundliche Art zu erklären. Akademisch gesehen hat Kane einen Bachelor-Abschluss in Finanzwesen, einen Master-Abschluss in Finanzkriminalität und arbeitet derzeit an einer Doktorarbeit, in der er die Geldwäschebedrohungen der Blockchain-Wirtschaft untersucht. Kane steht auch hinter peer-reviewed Publikationen - darunter eine eingehende Studie über die Beziehung zwischen Geldwäsche und britischen Buchmachern. Sie finden Kanes Publikationen auch auf Websites wie MoneyCheck, The Motley Fool, InsideBitcoins, Blockonomi, Learnbonds und der Malta Association of Compliance Officers.

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