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Beste Trading Plattformen im Vergleich 2020 – Seriöse Trading Plattformen im Test

Bei der Wahl der besten Trading Plattformen geht es größtenteils um die Transparenz der Anbieter. Denn Seriosität ist die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Also haben wir einige Tipps und Tricks zusammengestellt, woran man einen seriösen Anbieter erkennt.

Außerdem klären wir, welche Trading Plattformen für welche Trading-Persönlichkeiten perfekt passen. Denn jede Online Börse bringt ihre ganz eigenen individuellen Features mit, die einem eben gefallen oder nicht gefallen. Los geht es mit den besten Tradingplattformen und unseren Empfehlungen für 2020.

Platz 1: Capital.com

Capital.com ist der Testsieger der Trading-Plattformen. Auch unerfahrene Anleger können hier mit verschiedenen Anlagegütern handeln. Dabei überzeugt das transparente 0%-Provisionsmodell und die Möglichkeiten im Trading.

Bewertung

  • Top-Spreads
  • Hebel bis 1:200
Ihr Kapital ist im Risiko. 75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Platz 2: eToro

Auch der Social Trading Broker eToro verfügt über eine der besten Trading-Plattformen überhaupt. Hier liegt der Fokus voll und ganz auf dem Social Trading, bei dem man andere Händler kopieren kann. Darüber hinaus überzeugt der Broker durch 0% Provisionen bei Aktien und durch ein großes Portfolio an Aktien, CFDs und Kryptowährungen.

Bewertung

  • Paypal vorhanden
  • Lizenz aus der EU
  • Auch Kryptowährungen verfügbar
Disclaimer : CFD-Trading: 75% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko

Platz 3: Libertex

Libertex ist ein aufstrebender Trading-Anbieter mit allerlei Vorzügen. Die Plattform besticht durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit und es gibt zahlreiche Assets.

Mittels CFDs können Anleger Aktien, Kryptowährungen, Indizes, Forex und Rohstoffe handeln. Bereits ab 10€ kann es mit dem Handel losgehen und es kommt eine Asset-abhängige Provision zum Einsatz.

Bewertung

  • Apps für Android und iOS
  • Kostenlose Anmeldung
  • CySEC Reguliert
  • Noch recht unbekannt
83% der Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter

Platz 4: Plus500

Der Anbieter Plus500 gehört ebenfalls zu unseren Testsiegern unter den besten Trading-Plattformen. Mit über 2.000 verschiedenen Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen ist das Portfolio dieses CFD-Anbieters fast unüberschaubar. Die Gebühren sind dabei abhängig vom Asset.

Bewertung

  • Paypal vorhanden
  • Viele Handelbare Assets
  • CFD Broker
76.4% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Platz 5: Onvista

Onvista hat sich mittlerweile im Markt der Trading Plattformen einen echten Namen gemacht. Dabei nutzen viele Anleger die Vielzahl an Analysen und Zusatzinformationen, die einem beispielsweise für den Aktienhandel gewährt werden. Die Gebühren gestalten sich zudem recht günstig. Ab € 5,99 + 0,25% kann getradet werden.

Bewertung

  • Demokonto & Musterdepot
  • Tochterunternehmen der Comdirect Bank
  • Detaillierte Anleitungen

Platz 6: Degiro

Degiro ist das Fintech unter unseren Testsiegern der besten Trading Plattformen. Der Broker aus den Niederlanden wirbt mit äußerst günstigen Gebühren von 2,00 € + 0,026 % pro Trade.

Bewertung

  • Günstiger Handel
  • Mobile App
  • EU-reguliert
  • Keine Weiterbildungen
  • Keine Analysen

Was ist die beste Online Trading Plattform?

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Wer online Geld verdienen möchte, der braucht eine entsprechende Grundlage. Diese Grundlage ist eine seriöse und empfehlenswerte Tradingplattform. Dabei sollte möglichst nicht nur ein großes Angebot an verschiedensten digitalen Assets im Vordergrund stehen, sondern auch Benutzerfreundlichkeit.

Bei unserem Test des Online Trading haben wir uns deswegen nicht nur auf die Präsentation der Anbieter selbst gestützt. Vielmehr haben wir versucht einen möglichst intensiven Blick hinter die Kulissen zu werfen, um herauszufinden, was die Trader auf der Plattform erwartet.

Dabei haben wir auch durchaus kritische Themenbereiche genauer beleuchtet: Wie zuverlässig klappt die Auszahlung, gibt es einen zuverlässigen Kundenservice, ist der Metatrader 4 verfügbar und wie transparent zeigen sich die Anbieter?

Im Hinblick auf die Transparenz geht es uns natürlich darum, ob ein Anbieter innerhalb der EU sitzt und entsprechend reguliert wird. Schließlich möchte man nicht nur online Geld verdienen, sondern dieses Geld auch irgendwann auf dem eigenen Konto sehen. Das Gesamtpaket muss bei den ausgewählten Trading Plattformen stimmen.

Wir raten hierbei zu unserem Testsieger Capital.com:

Unsere Empfehlung: Trading bei Capital.com

Bewertung

  • 0% Provision und keine versteckten Gebühren
  • Top-Spreads
  • Viele Assets zur Auswahl
  • Hebel bis 1:200
  • Staatlich reguliert
Ihr Kapital ist im Risiko. 75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Wie nutze ich eine Trading-Plattform? Schritt-für-Schritt Anleitung

Schauen wir uns doch jetzt einmal an, wie man eigentlich eine solche Tradingplattform nutzt. Die Anmeldung klappt bei den großen Anbietern in der Regel ganz einfach und läuft auch immer nach dem gleichen Schema ab. Vorausgesetzt der Anbieter ist in der EU lizenziert und reguliert.

Denn daraus ergeben sich einige Vorgaben, die die Anbieter bei der Kontoeröffnung umsetzen müssen. Deswegen können wir hier einen groben Leitfaden für die Kontoeröffnung präsentieren. Dabei erklären wir, worauf man bei der Kontoeröffnung achten sollte.

Schritt 1: Anmeldung

Capital.com Registrierung

Für die Anmeldung begibt man sich auf die Webseite des favorisierten Anbieters. Dort hält man auf der Plattform Ausschau nach der Anmeldefläche. In diese trägt man dann seine persönlichen Daten ein und wartet dann geduldig auf die Bestätigungsmail mit dem Link zum Freischalten des Kontos.

Im weiteren Verlauf muss man sich dann noch ein sicheres Passwort ausdenken und entscheiden, ob man lieber direkt mit dem Echtgeld Konto durchstarten möchte oder doch lieber im Demomodus das Trading lernen möchte.

Möchte man zunächst in Ruhe z.B. das Forex Trading lernen, kann man später immer noch zum aktiven Konto wechseln. Die besten Trading-Plattformen (z.B. Capital.com) überlassen dem User beide Möglichkeiten.

Schritt 2: Verifizierung

Egal, ob man zunächst im Probemodus ein wenig Trading lernen möchte oder direkt mit vollem finanziellem Einsatze dabei ist – eine Verifizierung ist so oder so notwendig. Im Rahmen des Know Your Customer Prozesses verlangen die Betreiber einen Identitätsnachweis.

Also lädt man eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses hoch. Alternativ gibt es auch Plattformen, auf denen das via Live Chat klappt. Danach möchten die Betreiber noch einen Adressnachweis in Form einer Kopie eines behördlichen Schreibens oder einer Energieabrechnung sehen. Hat man auch das abgearbeitet, geht es weiter zur Einzahlung.

Schritt 3: Einzahlung

Die großen Plattformen bieten die verschiedensten Möglichkeiten eine Einzahlung zu tätigen. Was man dabei beachten sollte, ist die Mindesteinzahlsumme. Diese bewegt sich in der Regel zwischen 50 und 250 Euro. Hat man dieses Startkapital grade nicht locker, ist der Aktienhandel möglicherweise nicht das richtige Projekt.

Generell sollte man nur das Geld einzahlen, was man ohne finanzielle Engpässe entbehren kann. Schließlich ist jeder Handel mit Assets mit hohen Risiken verbunden und es gibt keine Garantien, dass man schnell Geld verdient.

Zumeist läuft die Einzahlung über PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte. Oftmals gibt es auch eine Reihe unbekannterer Zahlungsdienstleister, die ebenfalls in der Liste vertreten sind. Man sollte hier stark darauf achten, dass man nicht zu einem nicht lizenzierten Broker weitergeleitet wird.

Schritt 4: Handel

Bitcoin Kaufen

Je nach Einzahlungsoption dauert es bis zu einigen Werktagen, bis das Geld endlich auf dem Kundenkonto eingegangen ist. Ist es dann soweit, kann man mit dem Handel loslegen. Ganz ohne Risiko Aktien kaufen geht natürlich nicht, weswegen man sich über die Risiken ausführlich informieren sollte.

Anleger verlieren Geld, wenn sie sich nicht immer vergewissern, in was sie eigentlich auf den Trading Plattformen investieren wollen. So kann man sich jetzt ausgiebig der Frage widmen, welche Aktien man kaufen möchte.

Mit Klick auf den untenstehenden Button kommt man auf das Anmeldeformular von unserem Testsieger Capital.com, bei dem wir das Traden empfehlen können.

Ausgewählte Trading Plattformen im Detail

eToro

etoro-logo-transparent

Der Anbieter eToro ist bereits seit dem Jahr 2007 aktiv. Seitdem hatten die Anbieter viel Zeit ihr Angebot für den Kundenstamm zu perfektionieren. Das scheint geklappt zu haben, denn mittlerweile kann eToro über fünf Millionen Kunden zu seinem Kundenstamm zählen.

Die Kunden stammen aus über 140 Ländern. Der Hauptsitz von eToro liegt allerdings auf Zypern. Dort wird das Unternehmen von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und lizenziert. Somit wären wir bereits bei der Seriosität der Betreiber. Da Zypern zur EU gehört, kann man hier hohe Sicherheitsstandards erwarten.

Die Kundengelder sind abgesichert, falls das Unternehmen unerwartet Insolvenz anmelden sollte. Werfen wir nun einen Blick auf das Angebot an Assets im Vergleich mit anderen Trading Plattformen. Auch in diesem Bereich kann eToro punkten.

Orientiert man sich an der Online Börse aktuell, gibt es hier viele Kurse in Euro. Möchte man mit Aktien handeln, stehen einem Aktien Prognosen zur Verfügung. Aber eToro hat noch mehr Facetten bei den Assets zu bieten: Rohstoffe, Kryptowährungen, Indizes und mehr. Und für alle Bereiche stehen den Kunden praktische Toosl für den Handel zur Verfügung.

eToro machte sich außerdem einen Namen im Bereich Social Trading. So kann man Portfolios anderer Nutzer kopieren, was dazu führt dass man beim Social Trading vom Wissen anderer profitieren kann.

Ein Merkmal der besten Trading-Plattformen: Das Demokonto

Etoro Testsieger

Möchte man sich erst einmal in aller Ruhe und ganz ohne finanzielle Bindung auf der Plattform umsehen, ist das auch kein Problem. Denn eToro bietet auch ein kostenloses Demokonto an. Auch bei diesem Probelauf können sich die Anleger mit den unterschiedlichen Trading Tools auseinandersetzen.

Zudem eine großartige Möglichkeit den Umgang mit den verschiedenen Assets zu erproben. Hat man seine Strategien aufgewertet, kann man jederzeit zum Echtgeld Konto wechseln. Der Start ins Echtgeld Konto ist mit einer Mindesteinzahlung von 250 Euro verbunden.

Was die Benutzerfreundlichkeit und das Design angeht, gibt es bei eToro nichts zu meckern. Ein ansprechendes Design und eine klar gegliederte Webseite machen es auch für Einsteiger ziemlich praktisch sich auf der Webseite zurechtzufinden. Auch an dieser Stelle also keinerlei Hindernisse das gesamte Spektrum des Angebots inklusive des Social Trading für sich zu nutzen.

Etwas zu kurz kommt hier der Selbstlern-Service. Seminare, Coachings und Co gibt es hier eher weniger.

Libertex

Libertex Logo

Wie zahlreiche andere Broker, ist auch Libertex in Zypern angesiedelt. Wer allerdings befürchtet, dass Libertex Scam ist, der irrt: Der Broker wird durch die Finanzaufsichtsbehörde reguliert, regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass Libertex seriös arbeitet.

Insgesamt erhielt der konkurrenzfähige Broker bereits 30 internationale Auszeichnungen. Insbesondere die Libertex App wurde zwei Jahre in Folge zur besten Applikation für Forex Trader ausgewiesen. Wer die Libertex Exchange testen möchte, dem bietet sich die Möglichkeit, auf einem Demo-Konto erste Trades abzuschließen.

Allerdings bieten auch zahlreiche weitere Exchanges ein Trading Demokonto an. Umso mehr lohnt es sich, weiter ins Detail zu gehen. In unserem Libertex Test wird geklärt, in welcher Hinsicht der Anbieter besonders hervorsticht. Hierbei stehen die Fees von Libertex genauso auf dem Prüfstand, wie die Konto-Anmeldung, Mindestgebühren und Weiteres.

Libertex

Wer einen sicheren, zuverlässigen und erprobten CFD und FX Broker mit einer langen Historie sucht, der wird mit Libertex fündig. Die Libertex Anmeldung geht leicht von der Hand, und bereits nach wenigen Minuten steht dem Handel nichts mehr im Weg.

Kunden haben die Möglichkeit, per Smartphone mit der Libertex App auf Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffe und vieles mehr zu spekulieren. Andererseits gibt es auch die Möglichkeit, MetaTrader 4 zu nutzen, eine renommierte und weltweit beliebte Handelsplattform.

Insgesamt weiß das Angebot zu überzeugen. Wer mit Libertex Bitcoin oder andere Assets handeln möchte, der hat mit dem Broker einen rundum gelungenen Anbieter auf seiner Seite.

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Plus500

Plus500 Logo

Der Anbieter Plus500 hat seinen Hauptsitz ebenfalls auf Zypern. Entsprechend wird diese Plattform auch auf Zypern durch die dort ansässige Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und lizenziert. Allerdings hat Plus500 noch einige weitere Sitze. Beispielsweise in Großbritannien, Südafrika und Singapur.

Auch Plus500 ist also ein internationales Unternehmen mit weltweitem Publikum. Gegründet wurde Plus500 im Jahr 2008. Seitdem hatte das Unternehmen viel Zeit das Angebot für die Trader zu perfektionieren. Das Design der Plattform ist recht schlicht. Durch die klare Gliederung findet man sofort, was man sucht.

Plus500 ist für erfahrene Händler bestens geeignet, denn Unklarheiten dürften sich beim Sichten der Plattform nicht ergeben. Neueinsteiger könnten sich mit dem kostenlosen und unlimiterten Demokonto von Plus500 wohlfühlen.

Plus500

Bei Plus500 gibt es ein breit gefächertes Angebot. Dank des minimalistischen Aufbaus der Plattform ist aber trotzdem für Ordnung und Übersicht gesorgt. Möchte man sich das Ganze mal im Probelauf ansehen, steht einem das Demokonto zur Verfügung.

Hier kann man ganz in Ruhe über die Plattform schlendern, ganz ohne finanzielles Risiko. Auf diese Weise kann man die Feinheiten der Trading Base ganz genau kennenlernen und die eigenen Handelsfertigkeiten verbessern, bevor man mit dem Echtgeld Konto durchstartet.

Praktisch ist auch, dass neben Aktien Prognosen auch viele weitere Trading Tools und Helfer vorhanden sind. Um das Angebot der Online Börse aktuell zu nutzen, findet man hier auch viele Kurse in Euro. Und gibt es doch einmal ein Problem, dann gibt es einen mehrsprachigen Kundenservice, der einem zur Seite steht.

Die Kunden bemängeln, dass es bei den Auszahlungen manchmal zu Verzögerungen kommt. Auch das Seminarangebot ist ausbaufähig. Die Mindesteinzahlsumme beträgt übrigens 100 Euro.

 

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OnVista

Kommen wir nun zu OnVista. Dieser Anbieter ist Teil der französischen OnVista Bank Angebots. Mit Sitz in Frankreich kommen wir auch direkt zu den wichtigen Sicherheitsvorkehrungen. Durch den Hauptsitz in der EU kommen auch hier die strengen EU-Richtlinien zum Tragen.

Um die Sicherheit der Anlagen muss man sich also auch hier keine Gedanken machen. Zudem gehört OnVista zu den ältesten unter den Online Börse aktuell Anbietern, auch wenn das Online Angebot erst später hinzukam.

Denn OnVista gibt es bereits seit dem Jahr 1997. Seitdem hatte der Anbieter jede Menge Zeit sich um die Kundenakquise und den Ausbau der Webseite zu kümmern.

Am Portfolio merkt man dann auch, dass hier Profis des Online Trading am Werk sind. Die Händler können hier zwischen 1.400 ausgewählten Trading Optionen wählen.

Zudem stehen den Händlern auch einige Trading Tools und Helfer, darunter der Metatrader 4 zur Verfügung. Von Kursen in Euro bis hin zu Aktien Prognosen gibt es hier alles, was das Trading besonders flüssig vonstattengehen lässt.

Onvista Review

Wenn man bei OnVista erst einmal im Probemodus durchstarten möchte, dann kann man das mit dem Demomodus ganz in Ruhe tun. Die Kunden können hier innerhalb von vier Wochen 50.000 Einheiten Spielgeld auf den Kopf hauen und dabei ihre Trading Skills aufbessern.

In Sachen Benutzerfreundlichkeit und Design gibt es hier nichts zu beanstanden. Denn die Webseite ist übersichtlich und minimalistisch aufgebaut. Sucht man also nach einer bestimmten Aktie oder einem signifikanten Tool, dann ist man in Sekundenschnelle da, wo man hin möchte. Für Neueinsteiger auf dem Online Börse Gebiet ist der Aufbau der Webseite ideal.

Anhand welcher Kriterien werden die besten Trading-Plattformen ausgewählt?

Bei unserem Broker Vergleich haben wir uns bei der Auswahl vor allem auf fünf Kriterien gestützt. Klar punktet nicht jeder Anbieter in jedem Teilbereich gleichermaßen, schließlich setzt jede der Trading Plattformen ihre individuellen Schwerpunkte.

Aber bei den Anbietern, die wir hier vorstellen, kann man sich auf eine gesunde Gesamtkomposition verlassen. Hier bleibt das Trading Erlebnis als abenteuerliches Investment stets in einem verlässlichen Rahmen.

Denn wir haben uns die Usability, die Gebühren, die Assets, die Weiterbildung und das Design genauer angesehen. Bei unserem Broker Vergleich mussten die Plattformen also in diesen Kategorien herausragende Ergebnisse präsentieren.

Bevor man sich blindlings für eine Plattform entscheidet, sollte man sich die Informationen aus unserem Broker Vergleich genau ansehen. Dann sollte man genau prüfen, welche Erwartungen man eigentlich an eine solche Trading Plattform hat.

Will man schnell Geld verdienen oder auf langfristige Renditen hoffen? Das hängt natürlich von den eigenen Trading Zielen ab. Je kleiner die Differenz zwischen Trading Zielen und Trading Angebot ist, desto besser passt die Plattform zu einem. Werfen wir doch jetzt mal einen Blick auf die Auswahlkriterien.

1. Usability der besten Trading Plattformen

Capital.com Funktionen

Bei der Usability geht es natürlich um die Benutzerfreundlichkeit. Dabei haben wir ziemlich kritisch hingesehen, wie die Plattform an sich aufgebaut ist. Finden auch Neueinsteiger hier den Weg zur Anmeldung und zu den Assets ganz einfach?

Oder muss man sich erst stundenlang durch ein wüstes Menü klicken, bis man am Ziel angelangt ist? Im Idealfall ist die Plattform minimalistisch, aber dennoch informativ gehalten. So ist es leicht stets den Überblick zu behalten und gleichzeitig das volle Trading Spektrum zu genießen. Ohne benutzerfreundliche Umgebung, wird das Trading zur Qual.

Zur Usability gehört aber auch, ob im Ernstfall ein Kontakt zu einem Kundensupport hergestellt werden kann. Denn manchmal reicht es eben nicht nach Antworten im FAQ-Bereich zu suchen.

Somit ist es für die Trader ganz praktisch, wenn sie im Notfall per Telefon, Chat oder Mail den Kontakt zu Mitarbeitern des hinter der Plattform stehenden Unternehmens aufnehmen können. Weiter sollte man darauf achten, dass die Software uptodate ist und die Trading Plattformen idealerweise mit dem Metatrader 4 ausgestattet sind.

2. Gebühren

Capital.com Gebühren

Klar sind die Gebühren ein wichtiges Kriterium. Schließlich nützen das beste Angebot und die beste Benutzerfreundlichkeit nicht, wenn die Gebühren die Nutzung der Online Plattform schier unmöglich machen. Viele Nutzer von überteuerten Trading Plattformen verlieren Geld durch Gebühren.

Also haben wir genau darauf geachtet, ob die preisliche Gestaltung auch fair gestaltet ist. Selbstverständlich muss die Plattform irgendwie finanziert werden. Sollte ein Anbieter den Service also gänzlich kostenlos zur Verfügung stellen, weiß man schon, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.

Bei den von uns vorgestellten Trading Plattformen gibt es Gebühren und Kosten. Aber keine versteckten Gebühren und Kosten. Vielmehr gibt es eine klare Aufschlüsselung der Kosten, sodass weitsichtiges Trading möglich ist.

Weiß man jetzt sogar schon, in welchem Umfang man die Online Plattform nutzen möchte, kann man auch hier einen Schwerpunkt setzen. Hat man vor häufig zu traden, sollten die alltäglichen Handelskosten möglichst gering sein. Geht es nur darum ein paar Mal jährlich das eigene Portfolio aufzustocken, sollte es möglichst keine Inaktivitätsgebühren geben.

3. Assets

Bitcoin Verkaufen

Kommen wir nun zu einem weiteren überaus wichtigen Kriterium: Die Online Trading Assets. Die meisten großen Anbieter sind hinsichtlich der digitalen Assets meist recht gut aufgestellt. Hier kann man häufig zwischen mehr als 2.000 verschiedenen digitalen Assets wählen.

Das Angebot reicht hier häufig über Rohstoffe, Indizes, Aktien, Edelmetalle, Währungspaare bis hin zu Kryptowährungen. Weiß man bereits vor der Anmeldung auf einer Online Trading Plattform, welche Assets man auf jeden Fall traden möchte, dann kann man die passende Plattform leicht auswählen.

Es sollte aber klar sein, dass sich das Angebot jederzeit ändern kann. Meist natürlich zugunsten der Händler.

Nicht immer muss man sich für den Anbieter mit dem größten Angebot an Assets entscheiden. Denn manchmal reicht auch schon ein kleinerer Anbieter mit genau den passenden Assets. Bei den von uns vorgestellten besten Trading-Pattformen gibt es jeweils ein einladendes Portfolio mit verschiedensten Assets. Langeweile beim Trading kommt hier also bei keinem Anbieter auf.

4. Weiterbildung

Capital.com Weiterbildung

Der Punkt der Weiterbildung im Bereich Online Trading ist vor allem für Einsteiger ein wichtiges Kriterium. Schließlich ist es durchaus sinnvoll die eigenen Trading Strategien dann und wann ein wenig aufzumotzen und sich genauer in komplexe Instrumente einzulesen.

Die meisten Anbieter haben deswegen ein interessantes Ensemble an Seminaren, Coachings, Metatrader 4 Kursen und mehr zur Verfügung. Ziemlich praktisch, wenn man die eigenen Fähigkeiten beim Trading verbessern möchte.

Meist ist es aber so, dass die günstigen Trading-Plattformen an irgendeiner Stelle sparen müssen. Und dies ist dann eben meistens der Bereich der Weiterbildung. Bei den von uns vorgestellten Anbietern ist es ganz ähnlich.

Hier gibt es zwar einige Tipps und Tricks zum Trading, aber einen großzügig ausgebauten Seminarbereich gibt es hier bisher nicht. Möchte man seine Strategien verbessern, hat man aber die Möglichkeit sich im Demomodus auf der Plattform auszutoben.

Hier bekommt man Startkapital in Form von Spielgeld in die Hand. Mit diesem kann man dann die verschiedensten Tradingstrategien austesten und sich entsprechend weiterbilden.

Wir empfehlen hier um so mehr unseren Testsiger Capital.com, der hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten bietet.

5. Design

Was ist capital.com?

Das Design steht bei uns an letzter Stelle. Nicht, weil wir hässliche Plattformen mögen, sondern weil das Design für die Trading Erfahrung an sich eben keine oberste Priorität hat. Klar, schaut man lieber auf eine sorgsam gestaltete Plattform beim Traden. Aber im Endeffekt tut es nicht weh hier Abstriche zu machen.

Muss man aber nicht. Deswegen haben wir auch darauf geachtet, dass in Sachen Design zumindest die Grundlagen erfüllt sind. Denn das Design hilft natürlich auch dabei sich auf der Plattform zu orientieren und das Trading möglichst einfach ablaufen zu lassen.

Entsprechend glänzen die von uns vorgestellten Online Plattformen auch mit einem überzeugenden Design, aber nicht mit aufdringlichem Design.

Aufgepasst! Woran erkenne ich, ob eine Trading-Plattform seriös ist?

Man sollte sich nicht nur fragen, welche Aktien man kaufen möchte. Auch sollte man ausführliche Recherchen über die Anbieter unternehmen. Schließlich möchte man beim Trading nicht auf einen Betrug hereinfallen.

Also gilt es nach einigen Hinweisen Ausschau zu halten. Zum einen sollte die Plattform immer mit einem ausführlichen Impressum daherkommen. In dem Impressum sollte nicht nur ein Unternehmenssitz aufgeführt sein, sondern auch die Lizenz angesprochen werden.

Des Weiteren geht es nicht ohne Kundensupport. Ohne eine Kontaktmöglichkeit sollte man sich auf kein Angebot einlassen. Ausreichend Transparenz in diesem Bereich sollte zum Standard gehören.

Um ein wenig mehr über die Seriosität der Anbieter herauszufinden, sollte man sich auch die Kundenreviews im Internet durchlesen. Hier wird oftmals darüber berichtet, wie zuverlässig die Betreiber handeln und wie empfehlenswert die verschiedenen Plattformen sind.

Anleger verlieren Geld auf unseriösen Trading Plattformen, daher sollte man dem Thema Seriosität einige Bedeutung beimessen.

Bei Trading Plattformen, die in England sitzen, sollte man außerdem darauf achten, dass diese durch die Conduct Authority beaufsichtigt werden. Die Financial Conduct Authority (FCA) ist eine unabhängige Finanzmarktaufsichtsbehörde im Vereinigten Königreich.

Unser Testsieger Capital.com z.B. ist vollkommen reguliert und lizensiert.

Welche Trading-Plattform passt zu meiner Persönlichkeit?

Wenn man wissen möchte, welche Trading-Plattform zur eigenen Persönlichkeit passt, sollte man sich fragen: Was ist eigentlich Trading? Denn Trading ist nicht gleich Trading. Möchte man ab und zu in Aktien oder andere Assets und komplexe Instrumente investieren, um diese dann möglichst lange mit Hoffnung auf Wertsteigerung liegen zu lassen?

Oder möchte man ganz aktiv mit den Assets und dem Metatrader 4 spielen und dadurch einen Gewinn erzielen. So oder so ist es nicht möglich ohne Risiko Aktien zu kaufen – ganz egal, welche Strategie man verfolgt. „Was ist Trading“, hat also für jeden Händler eine ganz individuelle Antwort.

Und entsprechend dieser Antwort kann man dann ein passendes Angebot aussuchen. So lassen sich die besten Trading-Plattformen gekonnt filtern.

Die besten Trading-Plattformen: Das Fazit

Kryptoszene Icon 17

Bei unserem Test der besten Tradingplattformen haben wir hinter die Kulissen einiger Betreiber geguckt. Nur wenige Plattformen haben in allen fünf Bewertungsbereichen wirklich gut abgeschnitten. Bewertet haben wir unter anderem die Usability, die Gebühren, die Assets, die Weiterbildung und das Design.

Nur die Anbieter, die in allen Bereichen überzeugen konnten, haben wir hier vorgestellt: Capital.com Plus500 und eToro. Bei allen drei Plattformen erwartet die Trader ein solides Angebot an verschiedensten Assets im vierstelligen Bereich.

Hinzu kommen niedrige und überschaubare Gebührenkonstruktionen und eine benutzerfreundlich gestaltete Plattform mit integriertem Metatrader 4. So dürfte es auch für Einsteiger bzw. Anfänger ein leichtes Unterfangen sein sich auf den Plattformen schnell heimisch zu fühlen.

Ein kleines Extra ist, dass alle drei Trading Plattformen neben einem Echtgeld Konto auch ein Demokonto anbieten. So haben unerfahrene Trader die Möglichkeit, sich ohne finanzielles Risiko das Trading ganz genau anzuschauen und die Handelsskills aufzubessern.

Gleichzeitig gibt es auch bei allen Betreibern einen Kundenservice, der teilweise auf bis zu neun Sprachen verfügbar ist. Sollte es also doch einmal zu Fragen den besten Trading-Plattformen kommen, die der FAQ Bereich nicht beantworten kann, kann man sich hier Unterstützung sichern. Ein rundum durchdachtes Angebot, mit dem sich arbeiten lässt.

Unsere Empfehlung: Trading bei Capital.com

Bewertung

  • 0% Provision und keine versteckten Gebühren
  • Top-Spreads
  • Viele Assets zur Auswahl
  • Hebel bis 1:200
  • Staatlich reguliert
Ihr Kapital ist im Risiko. 75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Trading Plattformen: FAQs

Was ist eine Trading Plattform?

Auf einer Trading Plattform kann mit Aktien, CFDs, ETFs, Kryptowährungen und anderen Assets gehandelt werden. Mit dem Begriff ist meist ein Online Broker oder ein Online Exchange gemeint.

Was wird genau erworben?

Wer beispielsweise mit einem Aktien Broker handelt, der erwirbt Unternehmensbeteiligungen. Beim CFD Trading spekuliert man auf den Kursverlauf der gewählten Aktie. Selbiges gilt beispielsweise bei einem Forex CFD Broker: Es werden keine Währungen erworben, sondern auf Währungskonstellationen spekuliert. Sinkt beispielsweise der Euro im Vergleich zum US-Dollar, oder andersherum? Wer richtig spekuliert, der kann mit einer Tradingplattform rasch zu viel Geld kommen.

Welche Trading Plattformen gibt es?

Im Artikel werden einige der beliebtesten Anbieter vorgestellt. Darunter fallen zum Beispiel eToro, Plus500 oder auch OnVista.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Das kommt auf den Broker an. In der Regel müssen in Registrierung einige persönliche Daten angegeben werden, welche im Anschluss durch eine Verifizierung bestätigt werden. In unseren Broker Reviews wird man durch jede Anmeldung geleitet.

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Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.