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Deliveroo Aktie Kaufen oder Nicht? Unsere Zukunft Prognose 2024!

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Autor

Jasmin Fuchs

Faktenchecker

Deliveroo Logo

Im Jahr 2022 erlebte die Finanzwelt einen deutlichen Aufschwung, eine Entwicklung, die Deliveroo, ein in Großbritannien ansässiger Online-Lieferdienst, für sich nutzen wollte. Gegründet im Jahr 2013, bereitete sich das Unternehmen auf einen bedeutenden Schritt vor: seinen milliardenschweren Börsengang in London.

Obwohl Deliveroo in den vergangenen Jahren beachtliche Marktanteile eroberte, musste es auch finanzielle Rückschläge hinnehmen. Mehrere Verluste kennzeichneten diese Phase. Mit dem Börsengang strebte das Unternehmen an, über eine Milliarde britische Pfund durch die Ausgabe neuer Aktien zu sammeln. Diese Kapitalaufnahme sollte sowohl die Verluste ausgleichen als auch zukünftige Expansionen und Innovationen ermöglichen.

Investoren und Analysten betrachteten die Situation mit Interesse und Überlegung. Die entscheidende Frage war: Sollte man in die Deliveroo Aktie investieren? Dieser Schritt bot die Möglichkeit, Teil eines wachsenden und innovativen Unternehmens in der dynamischen Online-Lieferbranche zu werden, wobei das Investment Risiken in einem wettbewerbsintensiven Umfeld mit sich brachte.

Insgesamt stand Deliveroo vor einem kritischen Wendepunkt. Der Ausgang des Börsengangs würde nicht nur seine eigene Zukunft, sondern auch die Perspektiven des Online-Lieferdienst-Sektors wesentlich beeinflussen.

Worauf sollte man beim Kauf der Deliveroo Aktie achten?

Bei der Entscheidung, in Deliveroo Aktien zu investieren, sollten Anleger mehrere wichtige Aspekte berücksichtigen:

  • Wieso sollte man in Deliveroo Aktien investieren? Trotz der hohen Konkurrenz im Bereich der Online-Lieferdienste, expandiert der Markt für die Zustellung von Lebensmitteln und Speisen stetig. Experten prognostizieren, dass der Gesamtwert der Branche bis 2030 über 1 Billionen USD erreichen könnte. Daher könnte eine Investition in Deliveroo, besonders auf lange Sicht, sehr profitabel sein. Dieses Wachstumspotenzial stellt einen starken Anreiz für Investoren dar, sich frühzeitig bei Deliveroo zu engagieren.
  • Wo kann man Deliveroo Aktien kaufen? Nach dem IPO am 31. März 2021 sind Deliveroo Aktien öffentlich handelbar geworden. Interessenten können diese Aktien bei anerkannten Brokern wie Libertex erwerben. Die Verfügbarkeit bei renommierten Brokern macht den Kaufprozess für Anleger einfach und zugänglich.
  • Wie kann die Zukunft der Deliveroo Aktien aussehen? Sowohl Analysten als auch Marktexperten äußern sich positiv über die Zukunftsaussichten von Deliveroo. Sie erwarten, dass die Kurse aufgrund der steigenden Beliebtheit von Online-Lieferdiensten für Lebensmittel und Speisen ansteigen werden. Da immer mehr Menschen solche Dienste in Anspruch nehmen, könnte ein langfristiges Investment in Deliveroo hohe Renditen bringen. Diese Einschätzung stärkt das Vertrauen in die langfristige Stabilität und das Wachstumspotenzial von Deliveroo als Investition.

Zusammengefasst bieten Deliveroo Aktien ein interessantes Investmentpotenzial in einem wachsenden Markt. Die Investoren müssen allerdings sowohl die Marktdynamik als auch die spezifischen Risiken und Chancen des Unternehmens sorgfältig abwägen. Die Entscheidung, in Deliveroo zu investieren, hängt letztendlich von der individuellen Risikobereitschaft und der Investitionsstrategie des Anlegers ab.

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Deliveroo ging mit dem 31. März 2021 an den Start. Anleger stellen sich natürlich nun die Fragen: Wann kann man die Deliveroo Aktie kaufen? Wie kann man in Deliveroo investieren? Was steckt hinter Deliveroo? Wie sehen die Prognosen aus? Und wo kann man nach dem IPO Deliveroo Aktien kaufen?

Die besten Broker für den Kauf von Deliveroo Aktien:

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Aktie Deliveroo kaufen in 4 Schritten: Unsere Anleitung

Schritt 1: Broker für Deliveroo Aktien auswählen

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Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers für den Kauf von Deliveroo Aktien ist es wichtig, besonders auf Einlagensicherung zu achten. Diese schützt die Einlagen und Aktien, falls der Broker Insolvenz anmelden sollte. Zum Beispiel bietet unser Testsieger Libertex eine staatlich garantierte Einlagensicherung bis zu 20.000 Euro und ermöglicht den Kauf von Aktien ohne Provision. Dadurch sind nicht nur die Kapitalanlagen geschützt, sondern Investoren können auch kosteneffizient handeln.

Die Registrierung bei den meisten Brokern gestaltet sich unkompliziert und einfach. Oft kann man bereits nach wenigen Minuten mit dem Handel beginnen. Für diejenigen, die zunächst ohne Eigenkapital handeln und sich mit dem Broker vertraut machen möchten, bietet sich die Option eines Demokontos an.

Es ist jedoch ratsam, sich vor der Investition gründlich mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Eine sorgfältige Analyse, wo man sein hart verdientes Geld investiert, ist grundlegend. Nach der Entscheidung kann man bei den meisten Handelsplattformen mit nur wenigen Klicks eine Kauforder erteilen.

Die Auswahl und Bewertung von Aktien kann eine komplexe Angelegenheit sein. Wer es einfacher haben möchte, dem empfehlen wir eine soziale Handelsplattform. Dort kann man erfahrenen Händlern folgen und deren Handelsentscheidungen automatisch kopieren.

Unsere Broker-Empfehlung fällt auf Libertex. Libertex kombiniert eine gültige EU-Regulierung mit fairen Preisen und einer benutzerfreundlichen Plattform. Für die Anmeldung bei Libertex und weitere Informationen kann man einfach deren Website besuchen.

Zusammenfassend ist die Wahl eines Brokers mit guter Einlagensicherung und niedrigen Kosten essentiell für den Kauf von Deliveroo Aktien. Ein Demokonto und die Möglichkeit, erfahrene Händler zu kopieren, können zusätzliche Vorteile bieten, besonders für Anfänger im Aktienhandel. Nach unseren Libertex Erfahrungen sind Sie bei diesem Broker bestens aufgehoben.

Schritt 2: Registrierung

Bei Libertex bieten sich Investoren mehrere Registrierungsoptionen. Man kann entweder ein eigenes Benutzerkonto erstellen oder sich für eine vereinfachte Anmeldung über einen Facebook- oder Google-Account entscheiden. Beide Wege erleichtern den Prozess deutlich.

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Zur Kontoeröffnung sind zunächst nur einige grundlegende Informationen erforderlich: ein Benutzername, eine E-Mail-Adresse und ein starkes Passwort. Mit diesen Angaben legt man bei Libertex ein Demokonto an, das den Handel mit unbegrenztem virtuellem Guthaben ermöglicht.

Für Investoren, die konkret in Deliveroo Aktien investieren möchten, besteht die Option, in den Live-Modus zu wechseln oder eine Einzahlung zu tätigen. Um das Konto vollständig zu aktivieren und den Handel mit echtem Geld zu starten, ist eine Identitätsverifizierung mit einem gültigen Ausweis erforderlich.

Das Demokonto bei Libertex bietet eine wertvolle Möglichkeit, sich ohne finanzielles Risiko mit der Plattform und dem Handel vertraut zu machen. Es eignet sich ideal für Anfänger, um Erfahrungen zu sammeln oder Handelsstrategien zu testen, bevor sie echtes Geld investieren.

Die Identitätsverifizierung ist ein wichtiger Bestandteil des Anmeldeprozesses. Sie gewährleistet die Sicherheit der Plattform und die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Nach erfolgreicher Verifizierung kann der Nutzer alle Funktionen des Brokers vollumfänglich nutzen, einschließlich des Kaufs von Deliveroo Aktien.

Insgesamt gestaltet sich der Anmeldeprozess bei Libertex als benutzerfreundlich und sicher. Die verschiedenen Registrierungsoptionen, das Demokonto und die einfache Verifizierung machen Libertex zu einer attraktiven Wahl für sowohl neue als auch erfahrene Anleger, die in den Aktienmarkt einsteigen möchten.

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Schritt 3: Einzahlung

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Um in Deliveroo Aktien zu investieren, ist die Auswahl eines passenden Brokers ein wesentlicher Schritt. Hat man sich für einen Broker entschieden, folgt als nächster Schritt die Registrierung und Anmeldung.

Bei Libertex hat man verschiedene Registrierungsmöglichkeiten. Neben der klassischen Erstellung eines Benutzerkontos, bietet Libertex auch die Option, sich über einen Facebook- oder Google-Account anzumelden, was den Prozess wesentlich vereinfacht.

Für die Kontoeröffnung bei Libertex benötigt man lediglich einen Benutzernamen, eine E-Mail-Adresse und ein starkes Passwort. Diese Angaben ermöglichen zunächst die Eröffnung eines Demokontos, mit dem man unbegrenzt und ohne finanzielles Risiko mit virtuellem Guthaben handeln kann.

Wenn das Ziel jedoch der Kauf von Deliveroo Aktien ist, kann man entweder in den Live-Modus wechseln oder eine Einzahlung tätigen. Um das Konto vollständig zu aktivieren, ist eine Identitätsverifizierung mit einem gültigen Ausweis notwendig.

Das Demokonto bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen und ohne Risiko zu üben. Es ist besonders für Anfänger nützlich, um Handelsstrategien auszuprobieren, bevor sie mit echtem Geld handeln.

Die Identitätsverifizierung stellt einen wichtigen Teil des Registrierungsprozesses dar. Sie dient der Sicherheit auf der Plattform und erfüllt regulatorische Anforderungen. Nach erfolgreicher Verifizierung kann der Nutzer alle Funktionen des Brokers, einschließlich des Handels mit Deliveroo Aktien, vollständig nutzen.

Schritt 4: Deliveroo Aktie kaufen

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Nachdem man eine Einzahlung getätigt hat, wird das Geld unter dem Menüpunkt “Konto” sichtbar. Der nächste Schritt besteht darin, die Deliveroo Aktie über die Suchleiste zu finden und auszuwählen. Anschließend wählt man die Option zum Traden.

Daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem man sowohl den Preis als auch die Anzahl der Aktien, die man erwerben möchte, festlegen kann. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Stop-Loss und Take-Profit zu bestimmen. Diese Funktionen legen fest, zu welchem Kurs die Aktie automatisch verkauft wird, sei es zur Gewinnmitnahme oder zur Begrenzung von Verlusten. Beide Einstellungen sind optional und bieten eine zusätzliche Kontrolle über die Investition.

Des Weiteren gibt es das Feld Hebel, mit dem man steuern kann, ob man die echte Aktie (x1 Hebel) oder einen CFD (x2 oder mehr Hebel) kaufen möchte. Diese Option ermöglicht es, die Investition je nach Risikobereitschaft und Strategie zu personalisieren.

Mit einem abschließenden Klick auf “Order platzieren” wird der Kaufvorgang abgeschlossen und die Aktie erscheint im eigenen Portfolio. Herzlichen Glückwunsch! Dieser Schritt markiert den Beginn einer möglicherweise lohnenden Investition in die Deliveroo Aktie.

Der gesamte Prozess ist so konzipiert, dass er sowohl für erfahrene Anleger als auch für Neulinge im Aktienmarkt zugänglich und verständlich ist. Die benutzerfreundliche Oberfläche, kombiniert mit den anpassbaren Einstellungen wie Stop-Loss, Take-Profit und Hebel, ermöglicht eine individuelle und kontrollierte Handelserfahrung. Damit unterstützt Libertex Anleger dabei, ihre Investitionsentscheidungen sorgfältig und gemäß ihrer individuellen Strategie zu treffen.

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Was ist Deliveroo?

Deliveroo Kurier

Deliveroo, ein privates Unternehmen, wurde 2013 in London gegründet und hat sich seitdem als bedeutender britischer Lieferdienst etabliert. Es beliefert Kunden mit einer Vielzahl von Gerichten und Speisen aus diversen Partner-Restaurants. Bei Deliveroo arbeiten die Mitarbeiter nicht als Angestellte, sondern agieren als selbstständige Kleingewerbetreibende. Dadurch werden alle an Deliveroo gestellten Aufträge an Freiberufler oder geringfügig Beschäftigte delegiert.

Das Unternehmen hat seine Dienste erfolgreich auf mehrere Länder ausgeweitet. Aktuell ist Deliveroo in Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Irland, Spanien, Italien, Australien, Singapur, Dubai und Hongkong vertreten. In Deutschland war Deliveroo ebenfalls aktiv, stellte jedoch seinen Betrieb im Jahr 2019 ein.

Mithilfe der Deliveroo App können Kunden Mahlzeiten von allen Restaurants bestellen, die mit dem Lieferdienst kooperieren. Diese Restaurants bieten oft selbst keinen eigenen Lieferdienst an und nutzen daher die Dienste von Deliveroo. Deliveroo übernimmt nicht nur die Weiterleitung der Bestellungen von Kunden an die Restaurants, sondern stellt auch die notwendigen Kuriere zur Verfügung.

Am 31. März 2021 markierte Deliveroo einen wichtigen Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte, indem es offiziell an die Börse ging. Dieser Schritt unterstreicht den Erfolg und das Wachstum des Unternehmens seit seiner Gründung.

Die Expansionsstrategie von Deliveroo zeigt seine Fähigkeit, sich an unterschiedliche Marktbedingungen anzupassen und in verschiedenen Ländern erfolgreich zu operieren. Die innovative Geschäftsstruktur, die auf unabhängigen Kurieren basiert, ermöglicht es Deliveroo, flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden und der Partner-Restaurants zu reagieren. Der Börsengang unterstreicht die zunehmende Bedeutung und das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens im globalen Markt.

Die Geschichte hinter Deliveroo

Deliveroo AppDeliveroo wurde von Will Shu und Greg Orlowski im Jahr 2013 gegründet. Das Unternehmen erzielt seine Einnahmen durch Provisionsgebühren der kooperierenden Restaurants sowie Gebühren, die bei jeder Bestellung anfällig werden. Mittlerweile ist Deliveroo in 200 Städten vertreten.

Im November 2017 führte Deliveroo einen Abonnementdienst namens Deliveroo Plus ein, mit dem man als Kunde in Großbritannien kostenlose Essenslieferungen erhalten kann. Dafür zahlt man statt den üblichen Gebühren einen monatlichen Fixbetrag.

Deliveroo arbeitet mit einigen der größten Ketten-Restaurants in ganz England zusammen, wobei der Großteil (mit tausenden an unabhängigen Restaurants) exklusiv über die Deliveroo-App verfügbar ist. Am 16. November 2016 gab man bekannt, mit der Brauerei Heineken International einen Vertrag abgeschlossen zu haben, wobei es hier um die Lieferung von alkoholischen Getränken wie Bier und Cider ging.

Im selben Jahr erhielten die Gründer Will Shu und Greg Orlowski die Auszeichnung als „Beste Start-up Founder“, zudem erhielt das Unternehmen eine weitere Auszeichnung für das schnellste aufstrebende Startup des Jahres.

Im Januar 2017 kündigte Deliveroo an, 300 Arbeitsplätze zu schaffen, als man den Hauptsitz in London eröffnete. Zu dem Zeitpunkt waren rund 1000 Mitarbeiter bei Deliveroo beschäftigt.

Geschäftliche Entwicklung von Deliveroo

Deliveroo verzeichnete für das Jahr 2015 einen Verlust von rund 1,4 Mio. Britische Pfund. Im November 2016 verzeichnete das Unternehmen einen weitaus höheren Verlust von 18,1 Mio. GBP. Zwar konnte Deliveroo 2017 ein Umsatzplus von 611% gegenüber dem Vorjahr erzielen (128,6 Mio. GBP), die Verluste stiegen jedoch auf 129,1 Mio. GBP.

Bis 2020 hat Deliveroo insgesamt gesehen noch keinen Gewinn erzielt. Prinzipiell verliert Deliveroo mit jeder Lieferung an Kapital. Selbst während der Corona-Krise konnte Deliveroo nicht von der vermehrten Nachfrage an Online-Lieferdiensten profitieren, obgleich andere Lieferdienste sehr wohl einen deutlichen Umsatzwachstum verzeichnen konnten. Mitte 2020 baute Deliveroo rund 367 Stellen mit rund 2500 Mitarbeitern ab.

Dennoch hat Deliveroo Auswirkungen auf die Wirtschaft in Großbritannien. Einer Studie des Beratungsunternehmens Capital Economics aus dem Jahr 2017 zufolge konnte Deliveroo seit der Einführung 7200 Arbeitsplätze erschaffen. Zudem trug Deliveroo einen großen Teil des Umsatzes in der Branche bis Juni 2017 bei – so stieg der Umsatz um 460 Mio. GBP.

Finanzierungen und Börsengang

Durch die großen Verlustgeschäfte musste Deliveroo immer wieder Finanzierungen in Anspruch nehmen. Die erste Investitionsrunde fand 2014 statt und brachte dem Unternehmen rund 2,75 Mio. GBP ein. Im Jahr 2015 erhielt das Unternehmen von Roofoods Ltd. eine weitere Finanzierung in Höhe von 25 Mio. USD. Im gleichen Jahr wurden erneut 70 Mio. USD nachgeschossen.

Im November 2015 beschaffte sich Deliveroo erneut 10 Mio. USD, und im Jahr 2016 bekam das Unternehmen 275 Mio. USD aus einem Hedgefonds. Die nächste Investitionsrunde fand im September 2017 statt, wo man 385 Mio. USD bekam, im November 2018 erhielt man zusätzliche 98 Mio. USD.

Im Mai 2019 kündigte Deliveroo die nächste Finanzierungsrunde an, diesmal geführt von Amazon, was sich auf einen Gesamtbetrag von 1,35 Mrd. USD belief.

Im März 2021 kündigte nun Deliveroo an, den Schritt an die Börse zu wagen. Deliveroo möchte die Aktien mit einer Preisspanne von 3,90 bis 4,60 GBP je Aktie anbieten. Insgesamt möchte das Unternehmen rund 385 Millionen Aktien ausgeben, was eine geschätzte Marktkapitalisierung von 7,6 bis 8,8 Mrd. Britische Pfund bedeuten würde. Am 31. März fand dann auch der Börsengang statt.

Deliveroo Aktie kaufen: Lohnt sich der Kauf?

Deliveroo wagte den Sprung aufs Parkett und der Grund dafür ist einfach: Auch wenn der Online-Liefer-Dienst einen großen Beitrag zur Wirtschaft in Großbritannien beigetragen hat und selbst im letzten Jahr einen Umsatz von rund 1,2 Mrd. Pfund erwirtschaften konnte, sind die Verluste nach wie vor sehr groß. Durch den Börsengang erhofft man sich einen Kapitalzuschuss von bis zu 8,8 Mrd. GBP.

Der IPO fand am 31. März 2021 statt.

Was spricht für den Kauf?

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Online-Lieferdienste werden immer gefragter und auch beliebter. Nachdem Deliveroo bis zur Corona Pandemie nur Verluste verzeichnen konnte, konnte sich das Unternehmen zumindest im letzten Quartal 2020 erholen. Der Umsatz stieg um 57,5%, auch das Bestellvolumen legte ordentlich zu. Insgesamt konnte Deliveroo im Jahr 2020 einen Umsatz von 1,2 Mrd. Pfund verzeichnen – wobei das Hauptgeschäft in Großbritannien und Irland ist.

Derzeit gehen Experten und Analysten davon aus, dass man mit dem Börsengang einen Kapitalzuschuss erhält, der wiederrum dazu dienen wird, Finanzierungen zurückzuzahlen und weiter zu expandieren. Derzeit betreibt Deliveroo seinen Service in rund 200 Städten, man möchte jedoch mehr Standorte erreichen.

Deliveroo profitiert derzeit wie seine Konkurrenten JustEat und andere Lieferdienste von den geschlossenen Restaurants. Immer mehr Menschen lassen sich Essen nach Hause liefern – gerade deswegen haben Lieferdienste ein enormes Marktpotenzial.

Was spricht dagegen?

Deliveroo konnte bis 2020 keinen Gewinn erwirtschaften. De facto trug Deliveroo zwar zur Wirtschaft in Großbritannien bei und konnte seinen Umsatz jährlich steigern, verlor aber gleichzeitig an immer mehr Kapital. So überwiegte der Verlust am Ende des Jahres immer den Gewinn.

Auch am Anfang der Corona-Krise kam es erst einmal zu einem Einbruch hinsichtlich des Umsatzes. So wurden auch Stellen abgebaut und rund 2500 Mitarbeiter entlassen. Mitte 2020 konnte sich das Unternehmen langsam aber wieder erholen.

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Investieren in Deliveroo Aktien – Lohnt es sich?

  • Enormes Marktpotenzial
  • In 200 Städten tätig – Expansion nicht auszuschließen
  • Online-Lieferdienste werden immer populärer
  • Zahlreiche Investoren stehen hinter Deliveroo
  • Deliveroo verzeichnete bis 2020 nur Verluste
  • Risikogeschäft dank großer Konkurrenz

Vor der Pandemie sah es für Delivero ganz und gar nicht gut aus. Die Einnahmen sind zwar gestiegen, aber auch die Verluste: von 133 Mio. GBP im Jahr 2016 auf atemberaubende 317 Mio. GBP im Jahr 2019. Deliveroo macht bei jeder Bestellung einen Verlust und musste sich 2019 auf eine große Finanzierungsrunde verlassen, um überhaupt weiterarbeiten zu können.

Nach einem kurzen Einbruch zu Beginn der Corona-Krise kam es jedoch zu einem Aufschwung für Deliveroo. Da die meisten Restaurants in Großbritannien geschlossen waren, gab es einen Anstieg der Online-Bestellungen und Deliveroo verfügte über die notwendige Infrastruktur. Da Deliveroo Kuriere bereitstellt, im Gegensatz zum Konkurrenten JustEat, verließen sich immer mehr Restaurants auf den Lieferdienst.

Infolgedessen gelang es Deliveroo, seinen Umsatz auf 2,5 Mrd. GBP zu steigern und die Verluste im Jahr 2020 auf 220 Mio. GBP zu senken. Das Unternehmen übertraf seine Konkurrenten in Bezug auf neue Aufträge massiv und erhöhte seinen Marktanteil in Großbritannien.

Dies, und weitere geplante Expansionen führten nun dazu, dass Deliveroo sich entschloss, an die Börse zu gehen. Generell besteht ein enormes Marktpotential für Lieferdienste, und da Deliveroo sich auf Kuriere verlässt, sticht es hier klar seine Konkurrenten aus. Zudem ist Deliveroo in über 200 Städten tätig und könnte nach dem IPO noch mehr Städte in Angriff nehmen. Wer die Deliveroo Aktie kaufen möchte, der sollte sich nun auf den 31. März 2021 vorbereiten, da an diesem Tag der geplante IPO stattfinden wird.

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Gebühren beim Kauf der Deliveroo Aktie

Wir führen einen Vergleich der Gebühren der größten Broker durch, basierend auf einem hypothetischen Beispiel. Dabei gehen wir von folgenden Annahmen aus:

  • Es erfolgt der Kauf von Deliveroo Aktien im Wert von 1.000 €.
  • Die Aktie wird für einen Monat gehalten und anschließend verkauft.
  • Während dieser 30 Tage gibt es keine Kursänderungen.

Mit diesen Vorgaben vergleichen wir die Gebühren von drei Brokern: Comdirect und Libertex. Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Gebührenstrukturen dieser Anbieter:

Anbieter Comdirect Libertex
Einzahlung kostenlos kostenlos
Kaufgebühren 3,90€ 0,22%
Haltegebühren kostenlos kostenlos
Verkaufsgebühren 3,90€ 0,22%
Auszahlung kostenlos kostenlos
Gebühren Total 7,80€ 4,40€

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Fazit: Lohnt sich der Kauf der Deliveroo Aktie?

Deliveroo Logo Deliveroo, ein privat geführtes Unternehmen, wurde 2013 in London gegründet. Als britischer Lieferdienst beliefert es Kunden mit Gerichten aus verschiedenen Partner-Restaurants. Die Besonderheit von Deliveroo liegt darin, dass seine Mitarbeiter als selbstständige Kleingewerbetreibende agieren. Dies bedeutet, dass alle Aufträge an Freiberufler oder geringfügig Beschäftigte weitergegeben werden.

Das Unternehmen hat seit seiner Gründung eine beachtliche Expansion erlebt und bietet seinen Dienst nun in mehreren Ländern an, darunter Frankreich, die Niederlande, Belgien, Irland, Spanien, Italien, Australien, Singapur, Dubai und Hongkong. In Deutschland war Deliveroo ebenfalls aktiv, beendete seinen Betrieb hier aber im Jahr 2019.

Trotz des Wachstums konnte Deliveroo bis Mitte 2020 keinen Profit erwirtschaften. Die Herausforderungen waren vielfältig, insbesondere während der Corona-Krise, als viele Restaurants schließen mussten. Jedoch verzeichnete das Unternehmen nach einem verlustreichen Jahr 2019 in 2020 ein Jahr des Wachstums und ist seit über sechs Monaten auf operativer Ebene profitabel, mit einem signifikanten Umsatzwachstum im letzten Quartal sowie Anfang 2021.

Experten prognostizieren, dass der Markt für Online-Lieferdienste weiter wachsen wird, was auch Deliveroo zugutekommen könnte. Die zunehmende Beliebtheit der Zustellung von Gerichten und Lebensmitteln nach Hause bietet potenziell große Chancen. Trotz früherer Herausforderungen haben große Investoren in das Unternehmen investiert, was auf ein Vertrauen in das zugrunde liegende Geschäftsmodell hindeutet.

Am 31. März 2021 ging das Unternehmen offiziell an die Börse. Der derzeitige Preis der Deliveroo-Aktie liegt bei 1,62 EUR​​. Diese Entwicklungen sollten Anleger berücksichtigen, wenn sie überlegen, ob ein Investment in Deliveroo für sie die richtige Wahl ist. Letztendlich hängt die Entscheidung von der individuellen Risikobereitschaft und den Zukunftserwartungen des Anlegers ab.

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Deliveroo Aktie kaufen: Häufig gestellte Fragen

Ist es ratsam, in Deliveroo Aktien zu investieren?

Experten und Marktanalysten sind bezüglich der Zukunftsaussichten von Deliveroo Aktien optimistisch. Im Jahr 2023 konnte die Aktie einen beeindruckenden Anstieg von nahezu 50% verzeichnen. Diese Entwicklung deutet auf ein starkes Wachstumspotenzial hin, allerdings sollten Anleger stets die allgemeine Marktlage und spezifische Unternehmensfaktoren berücksichtigen.

Wann erfolgte der Börsengang von Deliveroo?

Deliveroo ging am 31. März 2021 an die Börse. Dieser Schritt markierte einen signifikanten Meilenstein in der Unternehmensgeschichte und ebnete den Weg für eine breitere Kapitalmarktpräsenz.

In welchem Börsenindex wird die Deliveroo Aktie gehandelt?

Nach ihrem Börsengang wurde die Deliveroo Aktie an der London Stock Exchange gelistet. Dies ermöglichte eine größere Sichtbarkeit und Zugänglichkeit für internationale Investoren.

Welcher Betrag ist für eine Investition in Deliveroo Aktien empfehlenswert?

Generell wird empfohlen, nicht mehr als 5% des Gesamtkapitals in eine einzelne Aktie zu investieren. Die endgültige Entscheidung über die Investitionshöhe hängt jedoch von der individuellen Risikobereitschaft und der Anlagestrategie des Anlegers ab. Bei jeder Investition besteht ein gewisses Risiko.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

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Jasmin Fuchs

Jasmin Fuchs hat einen Abschluss in Sprachwissenschaft und eine Ausbildung in Informationstechnologie und IT-Management erfolgreich abgeschlossen. Sie ist seit vielen Jahren an der Entwicklung von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie interessiert und verfolgt aufmerksam neue Märkte und Investitionsmöglichkeiten. Ihr primäres Ziel besteht darin, den Lesern eine detaillierte Kenntnis der Branchensprache und Terminologie zu vermitteln und ihnen nützliche Anlagestrategien zur Verfügung zu stellen.

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