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StartUp Aktien: Empfehlungen 2020

Sie suchen StartUp Aktien Empfehlungen für 2020 und darüber hinaus? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Jetzt lesen und entdecken, welche Aktien bald durch die Decke gehen könnten!
Author: Philip G.

Zuletzt Aktualisiert: 27. März 2020

StartUps sind neu gegründete Unternehmen, die sich zuallererst auf dem Markt behaupten müssen. Kommt die neue Idee oder das jeweilige Produkt gut bei den Kunden an? StartUps entstehen in neuen oder noch gar nicht existierenden Märkten. Ist das Geschäftsmodell oder der Markt schon präsent, so ist es per se kein StartUp mehr. Da kann es eine echte Herausforderung sein, wahre Aktienperlen mit tollen Aussichten zu entdecken.

Inhalt

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    Start Up Aktien: Was sind die besten Aktienempfehlungen

    In diesem Punkt wollen wir nun auf die besten Aktienempfehlungen für das neue Jahr 2020 eingehen. Dafür werfen wir nicht nur einen Blick in die Zukunft, sondern schauen auch bei Start Ups die aktuellen Entwicklungen an.

    Die besten Start Up Aktien

    Im vergangenen Jahr gab es eine Reihe von sehr interessanten Börsengängen. Hierzu zählt unter anderem der Fahrdienst Uber. Hier stellen wir nun die aktuell interessantesten Aktien von ehemaligen Start Ups vor. Sie haben den IPO schon durchlaufen und dürfen sich streng genommen der Definition nach nicht mehr wirklich Start Up nennen. Trotzdem sind diese Firmen beachtlich, denn viele neu gegründete Unternehmen scheuen den Börsengang. Viel zu lange dauert der Prozess. Viel zu kostenintensiv ist das komplette Verfahren. Widmen wir uns nun um bereits verfügbare Aktien von Firmen, die als Start Up das Licht der Welt erblickt haben.

    Naga Group

    „The Naga Group“ ist ein FinTech StartUp, das eine Plattform für den Forex- und CFD-Handel betreibt. Zu dem aus Hamburg stammenden StartUp gehört auch die Social Trading Software SwipeStox. Diese kann man sich für iOS und Android herunterladen. Das erst 2015 ins Leben gerufene Unternehmen wagte schon zwei Jahre nach seiner Gründung den Sprung nach Frankfurt zur dortigen Börse. Im Juli 2017 wurde The Naga Group im Scale Segment an der Deutsche Börse Frankfurt gelistet, ein neues Marktsegment für junge Wachstumsunternehmen, das erst Anfang des Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Hamburger gaben eine Million Aktien zum Handel frei und setzte den ersten Ausgabepreis bei 2,60 Euro an. Dieser schien recht niedrig gewählt. Innerhalb von drei Tagen schoss der Kurs auf satte 16 Euro. Dies wiederum verwunderte durchaus, da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch stark in den roten Zahlen war. Dies hat sich bis heute jedoch gebessert.

    Rocket Internet

    Die Rocket Internet SE ist ein börsennotiertes Unternehmen, welches seinen Sitz in Berlin hat. Mit der Bank JP Morgan zusammen ging es zu Beginn um einen angestrebten Erlös von 1,5 Milliarden Euro. Das von den Samwer-Brüdern bereits im Jahr 2007 gegründete Unternehmen bezeichnet sich selbst als der weltgrößte Internet Inkubator. Die Marc, Oliver und Alexander Samwer genießen fast schon einen legendären Ruf. So verkauften die Internet Unternehmer bereits im Jahr 1990 den eBay-Klon alando für geschätzte 50 Millionen € an eBay selbst. Unter dem Dach von Rocket befinden sich aktuell mehr als 75 Firmen, die weltweit aktiv sind. Ziel ist es junge Start Ups zu pushen und später gewinnbringend an der Börse zu verkaufen. In Wachstumsmärkten wie Afrika oder Asien ist das Unternehmen sehr gut aufgestellt und dürfte einige interessante neue IPOs am Start haben. Dran bleiben lohnt sich – vor allem auch mit Blick auf die Börsengänge der Tochterunternehmen. Wer also einen Konzern sucht, der selbst nach den besten Start Ups sucht, der ist mit Rocket Internet gut bedient.

    Shop Apotheke

    ShopApotheke ist ein Onlineversandhandel für Pharmaprodukte und weitere Artikel für den alltäglichen Gebrauch. Der Fokus des deutsch-niederländischen Unternehmens mit Sitz in den Niederlanden liegt auf dem Versand von rezeptfreien Arzneimitteln sowie Apotheken-üblichen Beauty- und Pflegeprodukten. Das Unternehmen wagte am 13. Oktober 2016 den Sprung an die Deutsche Börse und ließ sich im dortigen Prime Standard listen. Shop Apotheke platzierte 4,07 Millionen Aktien zu einem Emissionspreis von 28 Euro je Aktie – nicht gerade wenig. Die Bewertung des Startups belief sich demnach auf 254 Millionen Euro. Das Unternehmen konnte trotz allem mit der Emission knapp 100 Millionen Euro einnehmen, während die Investoren der ersten Stunde bis zu 15 Millionen Euro erhielten. Das Kapital will Shop Apotheke nun dazu nutzen, neue Märkte in Südeuropa zu erschließen und zu erweitern. Ziel ist es mittelfristig Marktführer in Europa zu werden. 2015 erzielte Shop Apotheke bereits Einnahmen in Höhe von knapp 126 Millionen Euro. Das ehemalige Startup wächst weiter rasant und konnte im Jahr 2017 die roten Zahlen verlassen. An der Börse schlägt sich dies in guten Zahlen nieder. Ein stetiger Aufwärtstrend spricht hierbei für sich selbst.

    StartUp 300 AG

    Die StartUp 300 AG hat ihren Sitz in Linz, Österreich. Das Unternehmen unterstützt junge StartUps in allen Phasen. Es fungiert hierzu mit seinem Business Angel Netzwerk als Hilfe. Hierbei gibt es Unterstützung im Bereich der Finanzen, Netzwerk, Ausbildung und Unternehmen Spaces. Ziel ist es ein gemeinsames StartUp Ökosystem zu erschaffen, in welchem sich die neue Firma eigenständig behaupten kann. Ein starkes Fundament und eine hochkarätige Community sollen laut StartUp300 die wichtigsten Features sein. Der Fokus des Unternehmens selber liegt bei Tech-Companies. StartUp 300 wird seit Januar 2019 an der Börse Wien gehandelt und hat seitdem einen recht turbulenten Kurs hingelegt. Nichtsdestotrotz baut das Unternehmen weiter aus. So wurde vor Kurzem ein Joint Venture mit dem Co-Working Space Talent Garden in Budapest unterzeichnet. Ziel ist die Errichtungen eines ungarischen StartUp Ökosystems, welches unabhängiger von anderen großen Ländern in der EU sein soll. An diesen Punkten sieht man, dass StartUp 300 mit sinnvollen Projekten in die Zukunft schaut.

    Der nächste Wachstumsmarkt: Green Investment

    Angesichts des Klimawandels und immer mehr Naturkatastrophen hat das Thema Nachhaltigkeit für viele Menschen einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Neben Waldbränden in Brasilien und Australien geht es hierbei auch um weniger bekannte Probleme wie beispielsweise Raubbau, um an begehrte Rohstoffe zu kommen. Der Markt der Nachhaltigkeit und der erneuerbaren Energien hat ein großes Potenzial und nicht wenige Experten hausieren mit sehr guten Prognosen. Mittlerweile hängen weltweit Millionen von Jobs an dieser Sparte. Je nach Land achten Investoren unterschiedlich stark auf Green Investment. Ganz vorne liegen hierbei die skandinavischen Länder. Der Vorteil für die eigene Person liegen dabei auf der Hand. Man tut mit dem eigenen Geld etwas gutes für die Umwelt und legt Geld in einem starken Wachstumsmarkt an. Das gute Gewissen ist etwas, was man sich sonst durch Geld kaum kaufen kann. Vor einem Kauf sollte man sich genau darüber informieren, ob das gewählte Unternehmen auch wirklich die Kriterien erfüllt.


    Zur Erklärung: Was für Arten von Start Up Aktien gibt es?

    Unterschiedliche Aktien haben ganz eigene Rechte und Pflichten. Welche es dann jeweils konkret gibt, hängt von dem Unternehmen ab. Es gibt zum einen Stammaktien, bei denen der Aktionär ein Mitbestimmungsrecht bei einer Versammlung hat. Man kann Entscheidungen des Unternehmens also selber mit beeinflussen. Vorzugsaktien bieten kein eigenes Stimmrecht. Dafür ist jedoch die Dividende, die an den Besitzer der Aktie ausgeschüttet wird, höher als bei der Stammaktie. Nun gibt es Inhaberaktien, welche speziell für die Person gedacht sind, dessen Name auf der Aktie steht. Bei der Namensaktie wird der Name der Person in das offizielle Aktienregister eingetragen. Bei Nennwertaktien wird das Grundkapital der Aktien nach dem Nennwert aufgeteilt. Dieser beträgt oft 1 €, sodass dementsprechend viele Aktien ausgegeben werden.

    Stückaktien haben keinen Nennwert. Hierbei wird durch die Satzung des Unternehmens die Anzahl der Aktien auf dem Markt festgelegt.

    Junge Aktien werden bei einer Kapitalerhöhung ausgegeben. Dies geschieht, wenn ein Unternehmen mehr Geld braucht. Dieser Schritt passiert bei Start Up Aktien sehr häufig. Alte Aktien sind hingegen schon vor dieser Kapitalerhöhung vorhanden gewesen.

    Deutsche StartUp Aktien kaufen: Geheimtipps

    Der Einstieg in den Handel mit StartUp Aktien bedarf deutlich mehr Vorbereitung als das „Traden“ von etablierten Papieren. Gute Geschäftsideen können natürlich grundsätzlich auch hohe Renditen für den Anleger versprechen. Ob sich das Unternehmen jedoch damit wirklich am Markt behaupten kann, ist zu Beginn kaum sicher vorhersehbar. Deswegen sei hier noch einmal gesagt, dass es von vornherein wichtig ist zu wissen, das mit der Insolvenz des Unternehmens das Investment verloren ist. Um die 20-35 % der jungen Firmen überleben die ersten Jahre nicht. Wir haben zwei Tipps aus Deutschland entdeckt, von denen wir das Gegenteil, nämlich steigende Profitabilität, erwarten.

    HelloFresh

    HelloFresh ist ein StartUp aus Berlin, welches den IPO erfolgreich durchgezogen hat. 2015 erwarb das bereits erwähnte Rocket Internet SE Unternehmensteile in Höhe von 130 Millionen Euro und stellte zu dieser Zeit den Mehrheitsgesellschafter dar. Der ursprünglich noch für 2015 geplante Börsengang von Hello Fresh wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Zu dieser Zeit hat die Firma jeden Monat mehrere Millionen Mahlzeiten in 8 Ländern ausgeliefert. Nachdem der für 2015 geplante Gang zur Börse nicht zustande gekommen war, gelang dieser Schritt auf den Kapitalmarkt zwei Jahre darauf mit dem eigenen IPO. Seit dem 2. November 2017 wird die Hello Fresh Aktie im Frankfurt gehandelt. Zu finden ist sie unter der Kategorie Prime Standard.Im Mai diesen Jahres verkündete Rocket Internet SE, dass es die komplette Beteiligung an HelloFresh verkaufen möchte. Im 2 Quartal 2019 konnte das Unternehmen zum ersten Mal in der nach kurzen Geschichte einen Gewinn verkünden. Die Zahlen für das 3 und 4 Quartal sollen ebenfalls positiv ausfallen. Interessant wird nun der Bericht für das ganze Geschäftsjahr.

    Windeln.de

    Windeln.de ist ein StartUp aus München, das den Gang an die Börse geschafft hat. Das Unternehmen stellt, wie der Name schon sagt, Windeln her. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Babyartikel im Sortiment finden. Die Company wurde 2015 am Prime Standard der Frankfurter Börse gelistet. Die Firma platzierte damals knapp 11,4 Millionen Aktien. Der Börsengang spülte insgesamt fast 211 Millionen Euro in die Firmenkasse, wovon etwa die Hälfte in die zuvor geplante Europa-Expansion floss und der Rest den Gründern und Erstinvestoren. Der IPO des Unternehmens galt allgemein als Fehlschlag, da der Preis bereits nach wenigen Tagen deutlich nachließ. Auch in den Monaten und Jahren danach durchlebte die Aktie vor allem negative Zeiten. Ein Tief jagte das nächste. Mittlerweile haben die Münchener mehrere Pläne und Änderungen angekündigt (und teils schon umgesetzt), um nach der langen Durststrecke endlich in die schwarzen Zahlen zu kommen. Hierfür wurde die Schweiz als Markt aufgegeben. Auch der Vertrieb und die Logistik in Italien wurden geschlossen. Die Firma wollen sich auf den Kernmarkt Deutschland beschränken. Hier ist die Ausgangslage bei Weitem nicht so schlecht wie in den anderen Ländern.

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    Lohnen sich StartUp Aktien 2020? Wie funktioniert die Prognose?

    Prognosen bei Aktien sind nie sehr leicht. Gerade bei StartUps ist es sehr schwer genau zu sagen, wie sich die Firma am Markt verhalten wird, da man keinen Vergleich aus der Vergangenheit heranziehen kann. Nichtsdestotrotz bieten einige Unternehmen interessante, neue Ideen. Mit diesen Ideen und neuen Produkten haben sie das Potenzial sich zu etablieren. Somit stellen sie eine gute Investmentquelle dar – man muss sich nur bewusst sein, dass es nicht immer klappt. Behält man jedoch den Markt und das Unternehmen im Auge, so kann man das Risiko stark senken. So ist der Einstieg von Business Angels immer ein gutes Zeichen, da es sich meist um erfahrene Investoren handelt.

    Was muss man zu StartUp Aktien wissen?

    Längst nicht alle StartUps da draußen können mit Aktien gehandelt werden. Für Unternehmen (alte wie neue) ist die Beschaffung von Kapital einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Aktien sind hierbei jedoch keinesfalls die erste und beste Wahl für jede Firma. Der Prozess für die Zulassung an der Börse dauert lange und hat einige Hürden, die genommen werden müssen. Darüber hinaus ist der Vorgang an sich schon recht kostspielig. Geld, das ein junges Unternehmen vermutlich für andere Sachen braucht. Sollte sich das Unternehmen nun für diesen Schritt entschieden haben, so wird die Börsenreife überprüft. In dieser Phase handelt es sich meist nicht mehr um ein StartUp in herkömmlichen Sinne, denn das Unternehmen ist bereits gereift. Für die Reife werden nun Kapitalrücklagen und Flüsse ermittelt. Auch werden ähnliche Company-Beispiele herangezogen (wenn es sie gibt), um einen Vergleich zu bekommen. Nun gilt es eine Bank zu finden, die als Finanzdienstleister arbeitet. Dann wird man den Aktienwert für den IPO (=Börsengang) ermitteln. Dieser Vorgang wird auch Exit genannt. Hierbei kann es auch zu einem vollständigen Verkauf des Unternehmens kommen.

    Eine sehr beliebte Alternative zu Aktien ist das Crowdfunding, da dies bereits zum sehr frühen Zeitpunkt möglich ist. So kann sich die Firma um Kapital bemühen, obwohl ein Börsengang noch in weiter Ferne liegt. Bestimmte Seiten im Internet haben es sich zur Aufgabe gemacht, Investoren und StartUps zusammenzubringen. Das jeweilige Unternehmen legt ein Profil an und versucht mit seiner neuen Idee und Konzepten bei den zukünftigen Geldgebern zu punkten. Ein Business Plan ist hierfür der Leitfaden und hilft jedem, sich schnell ein Bild über das neue StartUp machen zu können. Wichtig für ein junges Unternehmen können auch die sogenannten Business Angels sein. Diese helfen der jungen Firma nicht nur mit Geld aus, sondern bieten auch das eigene Know-How an. Hierbei handelt es sich meist selber um erfahrene Gründer, welche teilweise sogar bereits selber einen IPO durchgezogen haben. Venture Kapital bezeichnet Wagniskapital, welches in Form von Eigenkapital Mezzanine Kapital in ein StartUp eingebracht wird. Diese Beteiligung ist in der Regel mit einem sehr hohen Risiko verbunden. Dies gilt jedoch auch für die anderen Möglichkeiten.

    Die Arten der Investition unterscheiden sich sehr stark voneinander. Es gilt jeweils die spezifischen Vor- und Nachteile zu beachten – weiterlesen lohnt sich.

    StartUp Aktien: Das Fazit

    StartUps bilden eine äußerst interessante Möglichkeit früh in ein neues innovatives Unternehmen einzusteigen. Somit lassen sich mitunter hohe Renditen erzielen. Natürlich muss man sich bewusst sein, dass Unternehmen in dieser Phase auch Konkurs gehen können – und mit ihnen dann das ganze Geld weg ist. Dieses Risiko gilt es, je nach Fall, abzuwägen. Wichtig ist, dass man sich alle aktuellen Informationen zusammensucht und immer auf dem Laufenden bleibt. Des Weiteren sollte man die Funktionen des Aktienmarktes verstehen. Dasselbe gilt für die Gründerszene. Diese ist ein Deutschland ein wichtiger Markt – und wird es auch in der Zukunft bleiben.

    Schritt 1: Melde dich an

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    Zahle mithilfe der Kreditkarte oder Paypal ein und lade so dein Konto auf. Lege zuvor fest, welche Summe in Aktien investiert werden soll. Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 €.

    Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

    Wähle eine Aktie aus. Lasse dich hierzu von unseren Tipps auf dieser Seite inspirieren. Lege die Anzahl und den gewünschten Preis fest und bestätige die Order.

    Disclaimer : CFD-Trading: 75% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko.

    Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

    Philip ist ein wahrer Finanz-Enthusiast und berichtet seit Januar 2019 für Kryptoszene. Dabei umfasst sein Spektrum sowohl die neuesten Errungenschaften der Kryptowelt, als auch klassische Angebote wie Aktiendepots und ETFs.