Software AG Aktien Kurs, Prognose & Top Broker

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Software AG Aktien Kurs, Prognose & Top Broker
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Diese Seite erläutert die Chancen und Risiken, die sich aus einem Investment in die Software AG, einem führenden Anbieter von Systemsoftware, bieten. Außerdem gibt sie wertvolle Hinweise zum günstigen Erwerb der Software AG Aktie

Sechs IT Experten gründeten 1969 die Software AG. Die Firma entwickelt umfassende Systemsoftwarelösungen für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Das Produktportfolio reicht vom einfachen Datenmanagement bis hin zum Internet der Dinge. Deshalb zählt die Software AG mit ihren Produkten zu den Weltmarktführern im Bereich der Softwareentwicklung.

Die Software AG ist seit 1999 börsennotiert und wird im MDAX und TecDax gelistet. Die Marktkapitalisierung beträgt mehr als 2 Milliarden Euro. Im Gefolge der Dotcom Blase im Jahre 2000 geriet die Software AG Aktie unter erheblichen Druck und notierte zeitweise bei nur mehr 3 Euro. Ab Mitte 2003 konnte sich der Aktienkurs allmählich stabilisieren. Anschließend zeigte der Kurs einen stetigen Aufwärtstrend. Momentan (18.02.2019) notiert die Aktie bei knapp 32,50 Euro. Seit 2004 schüttet das Unternehmen regelmäßig eine Dividende aus. Für das Geschäftsjahr 2018 wird eine Dividende von 0,70  Euro erwartet. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,22 Prozent.

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Produkt unterliegt Schwankungen. Ein Investment setzt Ihr Kapital einem Risiko aus.

Software AG Aktienkurs Preis & Kennzahlen

Der langfristige Chart zeigte seit Mitte 2003 eine klare Aufwärtsbewegung und erreichte zu Beginn des Jahres 2018 einen Höhepunkt von mehr als 48 Euro, um anschließend zu konsolidieren. Die Ende 2018 einsetzende Schwäche des Aktienmarktes zog auch den Aktienkurs der Software AG mit nach unten. Dieser notiert Mitte Februar 2019 bei 32,50 Euro. Die kurzfristige technische Chartanalyse generiert eher Verkaufssignale während die mittelfristige für Halten spricht. Bei anhaltend negativem Momentum steht der Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Indikator im bearischen Sektor. Die aktuellen Analystenempfehlungen sehen ein mittleres Kursziel von mehr als 40 Euro und somit ein Steigerungspotential von 25 Prozent. Der Abstand aktueller Kurs zu Kursziel ist damit größer als bei Konkurrenten, wie SAP (18%) oder Oracle (5%).

Die Software AG erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITA) lag bei 279 Millionen Euro und das Nettoergebnis bei 177 Millionen Euro. Pro Aktie lag der Gewinn bei 2,38 Euro. Die Bilanzsumme lag bei 1,907 Milliarden Euro bei einer Eigenkapitalquote von 58,6 Prozent.

Aktuelle Bewertung

Nach Angaben von theScreener.com  gilt die Software Aktie derzeit (18.02.2019) als fair bewertet. Diese Analyse erwartet ein jährliches Unternehmenswachstum von 7%. Die Software AG Aktie generiert starkes Analysteninteresse. Bei den Empfehlungen der Analysten halten sich „buy“ und „hold“ die Waage. Einzig Morgan Stanley bewertete das Papier in den vergangenen 3 Monaten Mitte Dezember 2018 mit „underweight“. Das mittlere Kursziel liegt bei 40,72 Euro, was einer Kurssteigerung von immerhin 25% entspräche.

In einer Pressemitteilung vom 31.01.2019 gab die Software AG diverse Umstrukturierungsmaßnahmen bekannt, mit der das weitere Wachstum gesichert werden soll. Die mittelfristige operative Marge soll bei 30+ Prozent liegen.  Lohnt sich also heute mit Blick auf die angekündigten Umstrukturierungsmaßnahmen ein Investment in Software AG Aktien?

Dieser Artikel durchleuchtet das Pro und Contra für ein Investment in die Software AG Aktie. Daneben diskutiert der Artikel Möglichkeiten zum Erwerb der Software AG Aktie.

Software AG Aktie Kursziel

Software AG Aktie Dividende 2019

Software AG Aktien kaufen in 3 Schritten

Die Software AG Aktie ist eine längerfristige Investition für Anleger, die an den Herausforderungen und Chancen der Weiterentwicklung des Internet der Dinge partizipieren wollen. Die zukünftige geschätzte Dividendenrendite von über 3% ist ein klarer zusätzlicher Anreiz. Hier ein paar Tipps zum einfachen und schnellen Erwerb von Software AG Aktien. In nur drei simplen Schritten kann man Software AG Aktien ins Depot nehmen:

1. Wie viel Software AG Aktien gehören ins Portfolio?

Bildquelle:Graphik von Software AG Deutschland©

Um sich vor Branchen-spezifischen Problemen abzusichern, bestückt man ein Aktiendepot grundsätzlich mit Papieren aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Auch das Investitionsrisiko der jeweiligen Anlagen ist zu berücksichtigen. Der Kauf von Software AG Aktien wird sich voraussichtlich erst mittel- bis langfristig amortisieren, so dass dieser als ein eher konservatives Investment anzusehen ist.  Als Erstes muss man nun festlegen, wie viele Software AG Aktien gekauft werden sollen. Als Anhaltspunkt können die angegebenen Empfehlungen benutzt werden.

Empfohlener Anteil am Aktiendepot: 1-10%

Empfohlener Anteil am Gesamtvermögen: 0,01-5%

2. Anmeldung beim richtigen Broker

Praktisch alle Finanzhäuser bieten den Handel mit Aktien an. Dabei  fallen aber regelmäßig Gebühren an, die von Haus zu Haus erhebliche Unterschiede aufweisen können. Die günstigste Variante ist meist der Kauf bei einem Online-Broker. Doch auch die Bedingungen der unterschiedlichen Online Broker sollten  genau unter die Lupe genommen werden. Auch hier fallen unterschiedliche Gebühren an und der Kundendienst bietet diverse Varianten. Auf jeden Fall ist ein Vergleich der verschiedenen Angebote sinnvoll. Die Angebote von Online-Brokern werden laufend weiterentwickelt und ein Kauf von Aktien  kann bei praktisch Allen mit wenigen Klicks erfolgen. Viele Anbieter ermöglichen mit  entsprechenden Handy-Apps auch den Handel mit dem Smartphone.

3. Software AG Aktien online kaufen

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Ist der Anbieter ausgewählt, zahlt  man als Erstes durch normale Banküberweisung, per Kreditkarte oder auch mit Paypal die zu investierende Summe auf ein sogenanntes Referenzkonto beim Anbieter ein. Ist das Geld auf dem Referenzkonto eingegangen, kann mit wenigen Clicks eine Kauforder an das Brokerportal gesendet werden. Die permanenten Schwankungen der Börsenkurse im Tagesverlauf sind hierbei jedoch zu berücksichtigen

Sinnvoll erscheint, sich im Vorherein auf ein Kauflimit festzulegen und die Kauforder mit eben diesem Limit zu versehen. Die Order wird nur dann ausgeführt, wenn der Kurs den im Limit festgelegten Wert erreicht. Dies kann unter Umständen in Abhängigkeit von der Limithöhe einige Zeit dauern oder im Extremfall zu einer Nichtausführung der Order führen. Ist man von der Aktie so überzeugt, dass man sie unbedingt und sofort erwerben will, bietet sich eine Market Order an, mit der zum jeweiligen aktuell günstigsten Preis gekauft wird.

Sinnvoll ist darüber hinaus, sich Gedanken zu machen, wie man auf unerwartete Kursverluste reagieren soll. Eine Möglichkeit zur Absicherung bietet hier die sogenannte stopp loss order. Hier legt man den Börsenkurs fest bis zu dem ein Verlust noch tolerabel erscheint. Am besten stellt man also die erworbenen Software AG Aktien gleich wieder mit dieser stopp loss order zum Verkauf. Fällt der Aktienkurs dann auf das in der stopp loss order festgelegte Limit, wird der Verkauf ausgelöst, der dann allerdings unlimitiert erfolgt. Mit dieser Maßnahme kann man seine Verluste auf ein erträgliches Maß reduzieren, auch wenn man nicht jeden Tag den Börsenverlauf im Auge behalten will oder kann.

Software AG Aktien Forum – Vor- und Nachteile

Software AG Aktie Realtime Buy-Argumente

Die Software AG ist ein starkes Unternehmen im anstehenden Digitalisierungszwang von Unternehmen und öffentlicher Hand. Mit ihren Produktgruppen „Digital Business Platform“, „Internet der Dinge“, „Process and Applications“, „Integration“, „API (Programmierschnittstellen) Mangement“,“Data & Analytics“, „Adabas (adaptable database sytem) und Natural (Software Entwicklungsumgebung)“, sowie der „Software AG Cloud“ bietet die Software AG eines breites Produktportfolio für ihre Kunden. Namentlich gehören zu diesen die City von London, Zypern, Dubai, oder die Banken Danske Bank, Erste Bank Group und Credit Suisse, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Im November gaben die Software AG und SAP bekannt, dass sie gemeinsam eine „offene smart city platform“ aufbauen wollen. Damit soll „Städten, Gemeinden und kommunalen Betrieben der Weg zur vernetzten Verwaltung und zu neuen intelligenten Services“ eröffnet werden, wie Werner Rieche, regionaler Präsident DACH der Software AG, bei der Smart Country Convention in Berlin erläuterte.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass das Internet der Dinge und damit die weitere Vernetzung von Industrie und Handel, von öffentlicher Hand und Finanzen, etc. ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Die Umsetzung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Entsprechend sieht sich hier die Software AG gut gerüstet, ihren Beitrag zu leisten. Die angebotenen Produkte sind nicht nur zukunftsfähig sondern für die weitere Entwicklung unabdingbar.

Neuaufstellung des Unternehmens

Unter dem in 2018 neu berufenen CEO Sanjay Brahmawar wurde für die Software AG ein Transitionsprogramm  namens „Helix“ implementiert. Damit soll in den nächsten Jahren die Unternehmensstruktur umgestaltet und vereinfacht werden. Ziel dieser Maßnahmen ist eine Verbesserung der internationalen Sichtbarkeit des Unternehmens und folglich eine höhere Profitabilität.

Bei den Kennwerten zeigt sich eine Marktkapitalisierung von mehr als einer Milliarde Euro. Die Eigenkapitalhöhe liegt in den letzten Jahren konstant bei etwa einer Milliarde Euro. Folglich ist auch Raum gegeben für zukünftige Investitionen. Dieses hohe Eigenkapital garantiert bis zu einem gewissen Grad Stabilität und Sicherheit in der Zukunft.

Die Dividende wird nach Schätzungen von Factset in den kommenden Jahren kontinuierlich erhöht werden und für das Jahr 2021 bei knapp einem Euro liegen. Somit erhöht sich die Dividendenrendite von derzeit 2,22 auf 3,14 Prozent. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) lag 2017 bei 25 und deutet zumindest auf eine gewisse Überbewertung der Aktie hin. Die größten Anteilseigner der Software AG sind neben einem Streubesitz von über 66%und der Software AG-Stiftung mit 34%, die Axxion SA (Luxembourg), Shareholder Value Management AG, DWS Investment GmbH, JP Morgan Asset Management (UK) LTD und die Norges Bank Investment Management.

Software AG verkaufen? Sell-Argumente

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Bildquelle:Photo von Software AG Deutschland

Die letztes Jahr eingeleitete Restrukturierung nach dem „Helix“ Programm ist ein Schritt in die richtige Richtung, wie der Analyst Antonin Baudry der britischen Investmentbank HSBC am 08.02.2019 schrieb. Allerdings wird sich der Wandel des Geschäftsmodells nach Angaben der Geschäftsführung über mehrere Jahre hinziehen. Inwieweit sich die neue Strategie kurz- und mittelfristig auszahlen wird, bleibt zunächst abzuwarten.

Von besonderer Bedeutung für eine positive Entwicklung des Kurses der Software AG Aktie sind aber eine verbesserte Rentabilität und ein anhaltendes Wachstum.  Im laufenden Jahr werden wohl noch keine durchgreifenden Ergebnisse der Restrukturierung zu erwarten sein. Folglich ist in naher Zukunft mit starken Schwankungen der Geschäftsentwicklung und eher geringem Wachstum zu rechnen. So rechnet das Unternehmen beispielsweise im Datenbankgeschäft mit Umsatzeinbußen (Software AG, Quartalsmitteilung Q3/2018).

Die Software AG arbeitet in einem hoch kompetitiven Umfeld und steht in internationaler Konkurrenz zu Technologiegiganten, wie u.a. IBM, SAP, Cisco, Siemens und Bosch. Das chinesischen Online Portal „IoT One“ bewertete 2017 die einflussreichsten Firmen im Bereich des industriellen Internet der Dinge und erstellte eine entsprechende Rangliste. Hier erreichte die Software AG lediglich Platz 70.

Im Vergleich zum DJ Stoxx 600 entwickelte sich der Kurs der Software AG Aktie in den letzten 4 Wochen um mehr als 5 Prozent schlechter (theScreener.com). Dies zeigt deutlich, dass sich die Aktie in den ersten Monaten des Jahres 2019 nicht besonderer Beliebtheit erfreute. Dazu trugen sicherlich auch gesenkte Gewinnprognosen der Analysten bei.

Investieren in Software AG Aktie – Ja oder Nein?

Eine Investition in Software AG Aktien eignet sich vor allem für eine längerfristige Anlage. Kurzfristig bergen die eingeleiteten Umstrukturierungen nicht unerhebliche Wachstumsrisiken, was sich in einer gesteigerten Volatilität des Aktienkurses ausdrücken dürfte.

Andererseits ist das Geschäftsfeld der Software AG mit dem Internet der Dinge selbstredend eine Zukunftsvision. Um in diesem hart umkämpften Bereich erfolgreich wirtschaften zu können, benötigt die Software AG jedoch Alleinstellungsmerkmale. Die Software AG selbst beansprucht für sich die Alleinstellungsmerkmale Technologieführerschaft und Anbieterneutralität. Trotz der großen Konkurrenz sieht sich das Unternehmen selbst als „global player“ im Bereich Unternehmens IT.

Mit einem Eigenkapital von einer Milliarde Euro ist das Unternehmen gut ausgestattet und für zukünftige Investitionen gerüstet. Mehr als 50 Prozent des Umsatzes generiert die Software AG aus wiederkehrenden Wartungsumsätzen, was für Stabilität sorgt. Die operative Marge liegt 2018 bei mehr als 30%. Ähnliche Werte werden auch für die kommenden Jahre angestrebt.

Wägt man das ganze Pro und Kontra für die Software AG Aktie ab, dann eignet sich ein Investment in die Software AG Aktie vor allem für langfristig orientierte Anleger. Werden die Umstrukturierungen erfolgreich abgeschlossen, dann hat auch der Aktienkurs wieder Luft nach oben.

Auch die mittelfristig wahrscheinlich steigende Dividendenrendite von derzeit 2 bis auf über 3 Prozent  im Jahr 2021 ist ein Kaufargument.

 


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Software AG Aktie News & Geschichte

Bildquelle:Bild von Software AG Deutschland©

Sechs IT Experten, unter ihnen Peter Kreis und Peter Schnell, gründeten 1969 die Software AG. Zu den frühen Entwicklungen gehörte das Datenbank Management System  ADABAS, welches 1971 bei der West-LB implementiert wurde. Es folgte das Programmiersystem  Natural (4GL). Bereits in den 70er Jahren war das Unternehmen auch in den Vereinigten Staaten aktiv.

In den 80er Jahren wurden ADABAS und Natural zu einer Erfolgsgeschichte und es gelang den Marktanteil an Datenbanksystemen in Deutschland gegenüber den Konkurrenten deutlich auszuweiten. 1999 ging die Software AG an die Börse.

Dotcom Blase

Im Gefolge der Dotcom Blase im Jahre 2000 geriet auch die Software AG unter erheblichen Druck. Hauptgrund  für den damaligen Niedergang war nach Auffassung der Geschäftsführung die zunehmende Globalisierung der IT und die damit verbundene Konsolidierung des Marktes. Anschließend erreichte die Software AG in den Folgejahren  dann wieder ein kontinuierliches Wachstum. Im Ergebnis war das Unternehmen bis 2012 zum drittgrößten Softwarekonzern in Deutschland aufgestiegen.

Software AG Aktien Prognose 2019

Die Software AG bewegt sich in einem außerordentlich zukunftsträchtigen, aber auch hart umkämpften, Geschäftsfeld und weckt allein dadurch langfristige Erwartungen. Jedoch setzt die laufende Restrukturierung mit derzeit noch nicht absehbaren Ergebnissen einige Fragezeichen, inwiefern die Software AG Aktie momentan noch als lohnendes Investment gesehen werden kann.

Fazit

Die Software AG Aktie ist ein konservativer Kauf. Der Erfolg dieses Investments ist von der laufenden Restrukturierung abhängig. Diese soll die internationale Konkurrenzfähigkeit in diesem hart umkämpften Geschäft sichern. Folglich hängen auch das weitere Wachstum und die Profitabilität des Unternehmens von diesen Maßnahmen ab. Trotz alledem können die regelmäßigen Dividendenzahlungen über eventuelle Durststrecken hinweghelfen.

Will man mit der Software AG Aktie auf die digitalisierte Zukunft setzen, dann kauft man diese am einfachsten über einen Online-Broker.

 

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Produkt unterliegt Schwankungen. Ein Investment setzt Ihr Kapital einem Risiko aus.

Software AG Aktien FAQs

Wie profitiert ein Anleger von der Software AG Dividende?
Eine Dividende ist ein Anteil des Unternehmensgewinns, der an die Aktionäre ausbezahlt wird. Die Dividende bei der Software AG liegt für das Geschäftsjahr 2018 voraussichtlich bei 2,22 Prozent. Die Prognosen für die nächsten Jahre liegen ansteigend bei bis zu 3,14 Prozent im Jahr 2021.
Wann wird die Software AG Dividende ausgezahlt?
Die Dividende wird einmal pro Jahr ausbezahlt und zwar üblicherweise jeweils im Mai. Die genaue Gutschrift hängt auch vom gewählten Broker ab.
Auf welchem Index ist die Software AG gelistet?
Der Software AG ist unter anderem im MDAX und im TecDAX gelistet. Das Wertpapier lässt sich auch über die Deutsche Börse und Xetra oder Tradegate handeln.

Software AG Aktien kaufen: So wird es gemacht!
Entsprechende Wertpapiere kauft man bei einem Aktien Broker. Hiervon gibt es eine ganze Reihe von Anbietern im Netz, welche zu unterschiedlichen Konditionen den Kauf von Aktien anbieten. Ein Vergleich lohnt sich!

 

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