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Brennstoffzellen Aktien kaufen: Hintergründe und die besten Aktien

Sind Brennstoffzellen der Energieantrieb der Zukunft? Aktuell wird verstärkt in diese neue alte Technologie investiert. Welche Brennstoffzellenaktien sich lohnen könnten, erfahrt ihr hier.
Autor: Sebastian Schuster
Zuletzt Aktualisiert: 07. April 2020

Das Elektroauto hält in Zeiten des Klimawandels immer mehr Einzug in deutsche Großstädte. Doch es gibt auch Kritiker. So ist vor allem die Herstellung der Akkus mit viel Umweltverschmutzung verbunden. Hierfür werden nämlich sogenannte seltene Erden benötigt, deren Abbau oft sehr energieaufwendig und umweltschädlich ist. So wird das Elektroauto oft nicht unbedingt eine bessere Umweltbilanz aufweisen können, als der herkömmliche Benziner.

Inhalt

    Brennstoffzellen Aktien kaufen – schnell und einfach

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    Es gibt aber eine neuere Methode, mit der Energie erzeugt werden kann. Hierbei handelt es sich um die Brennstoffzelle. Wenn Brennstoffzellen Autos Marktreife erlangen, dann würde dies den betreffenden Unternehmen, welche Brennstoffzellen herstellen zweifelsohne hohe Kursgewinne bescheren. Doch welche Unternehmen sind das überhaupt? Wir stellen die besten Brennstoffzellen Aktien vor.

    Wie funktioniert eine Brennstoffzelle?

    Man sollte immer nur in das investieren, was man auch tatsächlich versteht. Daher stellen wir uns zuerst die Frage, wie eine Brennstoffzelle eigentlich funktioniert. Brennstoffzellen werden oft auch als Wasserstoff Sauerstoff Brennstoffzellen bezeichnet. Hier wird durch eine Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Energie gewonnen.

    Zwar ist mit einer Brennstoff Zelle oft Wasserstoff als Brennstoff gemeint, es kann aber ebenso Methanol, Butan oder Erdgas verwendet werden. Brennstoffzellen sind keine Energiespeicher, sondern sie wandeln die chemisch gebundene Form des Wasserstoffs in Wärme und Elektrizität um. Bereits 1959 wurde der erste Prototyp eines brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeuges vorgestellt. Dennoch wurden diese nie in größerer Menge produziert.

    In Zeiten der Energiewende erleben Brennstoffzellen aber wieder mehr Aufmerksamkeit. Diese gelten als umweltverträglich und gleichzeitig effizient. Nach wie vor spielt der Kostenfaktor eine große Rolle, da Brennstoffzellen in der Herstellung sehr teuer sind. Trotzdem gibt es einige Firmen, die sich ganz den Brennstoffzellen verschrieben haben.

    Die besten Brennstoffzellen Aktien

    Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in den nächsten Jahren der Brennstoffzelle eine immer größere Rolle in der Mobilität zukommen wird. Geht man von einem großen Marktwachstum aus, so liegt es nahe, dass man sich heute schon mit Brennstoffzellenaktien eingedeckt. Die Beratungsgesellschaft McKinsey erwartet, dass es bis 2030 schon zwischen zehn und 15 Millionen Fahrzeuge gibt, die mit Brennstoffzellen betrieben werden. Sehen wir also uns die großen Player der Wasserstoffbranche einmal genauer an.

    1. Ballard Power

    Einer der bekanntesten Hersteller von Brennstoffzellen heißt Ballard Power Systems. Es handelt sich um ein kanadisches Unternehmen mit Sitz bei Vancouver. Der Brennstoffzellenhersteller wurde bereits 1979 gegründet und hat bereits 1993 den ersten Bus vorgestellt, der rein mit einer Wasserstofftechnologie betrieben wurde. 2013 unterzeichnete Ballard ein Abkommen mit VW über den Verkauf von Patenten. Außerdem entwickelt Ballard zusammen mit Audi Brennstoffzellen für PKWs. Laut Handelsblatt ist Ballard Powersystems Weltmarktführer in der Brennstoffzellenbranche und sollte daher die erste Wahl sein, wenn man Brennstoffzellen Aktien kaufen möchte.

    1. Nel Asa

    Ein weiteres bekanntes Wasserstoffunternehmen ist Nel ASA. Der Sitz der Firma ist in Oslo in Norwegen. Der Wasserstofflieferant gehört schon jetzt zu den ganz großen im Bereich Brennstoffzellen Herstellung. Eine starke Fokussierung liegt hierbei auf Brennstoffzellen für maritime Fahrzeuge. Außerdem ist Nel Asa Teil des H2Bus Konsortiums, welches es sich zum Ziel gemacht hat, 1000 Wasserstoff Brennstoffzellenbusse in Europa zu betreiben. Der erste wasserstoffbetriebene Zug in Deutschland wird ebenfalls in Zusammenarbeit mit Nel Asa entwickelt. Weiter will Nel ASA noch dieses Jahr mindestens 20 Wasserstofftankstellen in Norwegen errichten. Allein aus diesen Fakten lässt sich schon herauslesen, dass Nel Asa ein sehr aktives Unternehmen im Wasserstoff Technologie und Brennstoffzellentechnik ist. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Aktien weiter steigen werden, wenn der Bedarf an Brennstoffzellen Technik weiter zunimmt.

    1. Powercell Sweden

    Powercell Sweden ist das nächste skandinavische Unternehmen auf unserer Liste. Im Bereich maritimer Fahrzeuge, die mit Wasserstoff betrieben sind, arbeitet dieses Unternehmen auch mit Nel Asa zusammen. Bei der Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen steht also noch weniger die Konkurrenz im Vordergrund, als die Verwirklichung von weitreichenden Projekten. Das Brennstoffzellenunternehmen mit Sitz in Göteborg wurde 2008 als Ausgründung von Volvo gegründet. Schon Ende 2018 lag die Marktkapitalisierung bei 1,8 Milliarden SEK. Außerdem arbeitet Powercell Sweden unter anderem mit Siemens zusammen, um brennstoffzellenbasierte Energiesysteme für Schiffe zu verwirklichen.

    1. ElringKlinger

    Auch ein deutsches Unternehmen kann mit Brennstoffzellen aufwarten. ElringKlinger sitzt in Baden-Württemberg in Dettingen. Den Namen kennt man vor allem als Automobilzulieferer. Jedoch wird dem Spektrum Brennstoffzellen mehr und mehr Raum eingeräumt. Möchte man Brennstoffzellen Aktien erwerben, und dabei auf ein deutsches Unternehmen vertrauen, so kann man ElringKlinger Aktien getrost in sein Portfolio geben. Im Gegensatz zu den vorherigen Unternehmen ist der Konzern jedoch nicht rein auf Brennstoffzellentechnologie aufgebaut. Vielmehr hängt 90 % des Jahresumsatzes von Diesel- und Benzinmotoren ab. Diese Zahl sinkt jedoch bereits und wird laut eigener Aussage des Konzerns auch in Zukunft zugunsten von Brennstoffzellentechnik immer weiter zurückgefahren.

    1. Weitere Unternehmen

    Es gibt viele Unternehmen, deren Geschäftsbereich eigentlich Benzinmotoren oder herkömmliche Autos sind. Da aber Brennstoffzellen immer mehr im Kommen sind und eventuell irgendwann die Elektroautos ablösen könnten, wollen viele Unternehmen diese Entwicklung nicht verschlafen. So haben beispielsweise Audi, VW, BMW oder Volvo eigene Sparten, die sich mit der Brennstoffzellentechnologie auseinandersetzen. Auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel Siemens können mit Brennstoffzellen in Verbindung gebracht werden. Kauft man also Aktien von diesen Unternehmen, so ist ein Teil davon in Brennstoffzellen angelegt.

    Vor- und Nachteile der Brennstoffzellentechnologie

    Brennstoffzelle photoDer Brennstoffzelle könnte die Zukunft in der Automobilindustrie, der Schifffahrt und der Zugfahrt gehören. Doch warum wurde diese Art der Energiegewinnung bisher nur sporadisch genutzt? Sehen wir uns hierzu einmal die Vor- und Nachteile der Brennstoffzelle an.

    Die Brennstoffzelle kann als ausgesprochen umweltfreundlich angesehen werden. Der Antrieb arbeitet völlig abgasfrei. Die Energiegewinnung erfolgt über eine Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Aus dem Auspuff kommt dementsprechend nur Wasserdampf. Mittlerweile verfügen Brennstoffzellen außerdem über einen sehr hohen Wirkungsgrad. Im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren ist der Wirkungsgrad fast doppelt so hoch.

    Auf der anderen Seite muss beachtet werden, dass der Wasserstoff an sich erst einmal hergestellt werden muss. Viele Firmen, wie zum Beispiel Nel Asa, haben sich der Produktion von Wasserstoff verschrieben. Diese Herstellung ist aber sehr teuer und energieintensiv. Diese Energie muss zuerst anderweitig gewonnen werden. Werden zur Gewinnung hier fossile Brennstoffe eingesetzt, dann wird CO2 ausgestoßen und die CO2 Bilanz der Brennstoffzelle ist somit dahin. Daher müsste die Energie vor allem aus regenerativen Quellen gewonnen werden. Diese sind heute noch oft teurer, als beispielsweise die klassische Kohleenergie, was die Kosten noch weiter in die Höhe treibt. Ein weiteres Problem steckt derzeit noch in der Infrastruktur. Daher macht es Sinn, dass sie großen Brennstoffzellen Unternehmen derzeit vor allem Geld in den Aufbau dieser Infrastruktur stecken.

    Conclusio

    Fasst man die Vor- und Nachteile der Brennstoffzelle zusammen, so sieht man dass sich die gesamte Branche noch im Aufbau befindet. Jedoch scheint derzeit ein kleiner Hype ausgebrochen zu sein, wobei nicht unwahrscheinlich ist, dass dieser weiter zunimmt. Das größte Problem stellt wohl die fehlende Infrastruktur dar. So gibt es zurzeit noch fast keine Brennstoffzellentankstellen. Außerdem muss noch verstärkt in regenerative Energien investiert werden, damit die CO2 Bilanz tatsächlich negativ bleibt. Es werden wohl noch einige Jahre vergehen, bis man wirklich viele Brennstoffzellen Autos auf der Straße sieht. Trotzdem könnte es klug sein, schon jetzt in die Brennstoffzelle zu investieren.

    Wo kann ich Brennstoffzellen Aktien kaufen?

    Wenn man Brennstoffzellen Aktien kaufen möchte, so verwirklicht man dies am einfachsten mittels eines Onlinebrokers. Wer noch keinen passenden Partner gefunden hat, für den haben wir hier die besten Anbieter einmal aufgelistet. Die Anmeldung gelingt meist innerhalb von wenigen Minuten.

    Zuerst gibt man einige Daten, wie vor und Nachname in das entsprechende Registrierungsfeld ein. Bei den meisten Broker muss man daraufhin seine E-Mail-Adresse bestätigen. Man sollte darauf achten, dass der Broker der Wahl voll lizenziert ist. Dies sollte man auch daran erkennen, dass im nächsten Schritt eine Verifikation erfolgen muss. Die Verifizierung dient dazu, zu bestätigen, dass alle gemachten Angaben tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

    Im nächsten Schritt kann man bereits eine Einzahlung tätigen. Je nach Broker werden hier verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, wobei der eingezahlte Betrag in den meisten Fällen sofort verfügbar ist.

    Nun sucht man nach der Aktie der Wahl und kauft diese. Ein Blick in die Gebührenordnung verrät, welche Kosten dabei auf einen zukommen können. Wer noch keine Erfahrung mit Onlinebrokern hat, der sollte einen auswählen, der über ein kostenloses Demokonto verfügt. Die besten Demokontos haben wir hier gesammelt. Mit einem Demokonto kann man sich ganz risikolos mit der jeweiligen Plattform vertraut machen und erste Trades mit Spielgeld abwickeln. So gelingt der Einstieg in die Welt des Tradings einfach und effizient.

    Wer lieber mittels CFDs auf die Kurse von Brennstoffzellen Unternehmen spekulieren will, der findet hier einen Überblick über die besten CFD Broker. Zu beachten ist jedoch, dass der CFD Handel immer mit einem erhöhten Risiko einhergeht.

    Brennstoffzellen Aktien Prognose 2020

    Gehörten den Brennstoffzellen die Zukunft? Auch wenn das heute noch unwahrscheinlich klingen mag, dieser Fall könnte tatsächlich eintreten. Da die Nachteile von Elektrofahrzeugen und ihren Akkus, welche seltene Erden beinhalten, immer mehr zum Vorschein kommen, wird immer intensiver an der Brennstoffzelle geforscht. Schon heute sind Unternehmen, wie Nel Asa dazu in der Lage, wasserstoffbetriebene Busse herzustellen und zu betreiben.

    Trotzdem scheint dies erst der Anfang einer Entwicklung zu sein. Daher sollte sich die Aktie vor allem für eine langfristige Anlage anbieten. Falls es wirklich dazu kommt, dass bis 2030 10-15.000.000 Brennstoffzellen Autos auf den Straßen fahren, dann sollten die Aktien davon stark profitieren. Gerade jetzt in Zeiten der Coronakrise sind die Aktien auch außerdem relativ günstig zu haben. Wenn man in Brennstoffzellen Aktien investiert, sollte man jedoch keine exorbitanten Kursgewinne noch im Laufe dieses Jahres erwarten. Dieses Investment eignet sich eher für einen längeren Zeitraum.

    Brennstoffzellen Aktien: Das Fazit

    Wir haben uns nun einige Brennstoffzellen Aktien angesehen. Die Unternehmen, die hinter diesen Aktien stehen, sind hoch aktiv und wollen den Brennstoffzellenmarkt etablieren. Man sollte also, gerade wenn man auf grüne Aktien setzen will, ein Teil des Portfolios für Brennstoffzellen verwenden. Der Klimawandel und Bewegungen wie Fridays for Future zeigen an, dass der Trend zu mehr Umweltbewusstsein stärker als je zuvor ist.

    Sollten also Brennstoffzellen Autos dementsprechend aufgekauft werden, dann ist davon auszugehen, dass die Brennstoffzellen Aktien viel Potenzial mitbringen. Bei der Investition sollte jedoch klar sein, dass dies nicht über Nacht geschehen wird, sondern noch einige Jahre dauern sollte. Brennstoffzellen Aktien sind also vor allem für vorausschauende Investoren interessant.

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    Brennstoffzellen Aktien: FAQs

    Was ist eine Brennstoffzelle?

    Eine Brennstoffzelle gewinnt Energie aus Wasserstoff und seiner Reaktion mit Sauerstoff. Diese Energie kann dazu genutzt werden, beispielsweise Autos anzutreiben. Der Vorteil hierbei ist, dass man keine teuren und umweltfeindlichen Akkus braucht, wie zum Beispiel bei Elektroautos. Und im Gegensatz zu Benzinern gibt es keine Abgase, sondern nur Wasser als Abfallprodukt.

    Welche Brennstoffzellen Aktien sind besonders interessant?

    Die Aktien von Ballard Power, Nel ASA und Powercell Sweden können als vielversprechend angesehen werden, wenn man in die Brennstoffzellen Technologie investieren möchte. Außerdem sind diese zum jetzigen Zeitpunkt auch relativ günstig.

    Wo kann ich Brennstoffzellen Aktien kaufen?

    Die einfachste Möglichkeit, Brennstoffzellen Aktien zu kaufen, ist bei dem Onlinebroker seiner Wahl. Hat man sich den passenden Anbieter ausgewählt, so genügt es sich anzumelden und zu verifizieren. Nach der Einzahlung kann man direkt auf Brennstoffzellen Aktien zugreifen und diese erwerben. Ebenfalls möglich ist es, indirekt über CFDs auf Brennstoffzellen Aktienkurse zu spekulieren.

    Wie viel Prozent meines Portfolios sollten Brennstoffzellen Aktien ausmachen?

    Das hängt vor allem davon ab, für wie groß man den künftigen Markt der Brennstoffzellen hält. Ist man davon überzeugt, dass der Bedarf sehr groß ist und die Technologie die Menschen bald begeistern sollte, dann kann man bis zu 20 % seines Portfolios mit diesen Aktien eindecken. Man sollte jedoch bedenken, dass die Zukunft niemals sicher ist und dementsprechend auch der Markt für Brennstoffzellen nur schwer vorherzusagen ist.

    Gibt es Nachteile von Brennstoffzellen?

    Der gravierendste Nachteil ist wohl der Kostenfaktor. Aktuell ist es noch sehr teuer, Brennstoffzellen herzustellen. Dazu fehlt heutzutage noch die Infrastruktur. Es gibt fast keine Brennstoff Zellentankstellen auf der Welt. Hier werden die Brennstoffzellenunternehmen aber aktiv. So will beispielsweise Nel Asa noch dieses Jahr in Norwegen 20 Brennstoff Tankstellen aufstellen.

    Aktien: Die Kryptoszene Artikel von A-Z

     

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    Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.

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