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Schweizer Aktien kaufen: Hintergründe und die besten Aktien

Die Schweiz ist bekannt für Berge, Uhren und Schokolade. Aber auch für Geld. Lohnt sich das Investment in Schweizer Aktien? Kryptoszene zeigt die Anlagemöglichkeiten auf.
Author: Alex

Zuletzt Aktualisiert: 03. April 2020

Der Schweizer Finanzmarkt ist für Anleger weltweit ein interessantes Feld. Denn in den letzten Jahren sind die Aktionäre mit den Schweizer Aktien im Durchschnitt recht gut gefahren. Dennoch ist das Investment in solide Schweizer Aktien immer noch nicht wirklich weit verbreitet. Kein Wunder, denn wenn es um die Berichterstattung von der Börse geht, dann trifft man wesentlich häufiger auf Nachrichten von der Wall Street. Dabei liegt der Schweizer Börsenmarkt für europäische Investoren quasi um die Ecke. Aber ein Handelsstreit zwischen der EU und der Schweiz hat es schwieriger gemacht Schweizer Aktien zu handeln. Warum man sich dennoch an das Investmentabenteuer machen sollte, sehen wir uns jetzt an.

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    Was sind Schweizer Aktien?

    Schweizer Aktien sind die Wertpapiere von Unternehmen aus der Schweiz. In den letzten Jahren gab es hier vor allem bei den größeren Vertretern hohe Renditen. Von dieser Entwicklung können natürlich auch die Anleger aus anderen Ländern profitieren. Oftmals orientieren sich die Anleger aber eben nicht an den Schweizer Aktien, weil es einige Unklarheiten in Bezug auf die damit verbundenen Regelungen gibt. Auch der Handelsstreit vom letzten hat sicherlich seinen Teil dazu beigetragen noch mehr Unklarheiten zu bringen. Dabei könnte es sich langfristig lohnen auch an der Schweizer Börse zu handeln. Schließlich gibt es hier das gut laufende Gegenstück zum DAX: Den SMI.

    Räumen wir doch zunächst einmal mit den Unsicherheiten bezüglich des Handelsstreits zwischen der EU und der Schweizer Börse auf. Schweizer Aktien in Deutschland zu handeln war bis zum 1. Juli des Jahres 2019 kein Problem. Denn an diesem Tag lief ein Abkommen aus, dass die Schweizer Börsenplätze den Handelsplätzen in der EU gleichgestellt hatte. Seitdem ist der Handel von Schweizer Aktien an den verschiedenen EU-Handelsplätzen nicht mehr möglich. Anleger können aber nach wie vor an der Börse in Zürich auf solide Schweizer Aktien zugreifen. Allerdings nur noch in eingeschränkter Form. Noch ist nicht klar, wann wieder Schweizer Aktien in Deutschland gehandelt werden können. Denn zwischen Bern und Brüssel herrscht immer noch dicke Luft. Sollten die Schweizer Aktien wieder handelbar sein an den Handelsplätzen der EU, dürfte das sicherlich einigen Wertpapieren einen Aufschwung geben.

    Die Schweiz liegt mit einem der höchsten Bruttoinlandsprodukte pro Kopf auf Platz zwei. Verglichen mit der Eurozone zeigt sich das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts der Schweiz deutlich höher. Dieses Flair finden wir auch häufig bei den Wertpapieren aus dem Alpenland wieder. Eine wirklich sprunghafte Volatilität ist hier seltener zu finden, was diesen Anlagebereich vor allem für mittelfristig oder langfristig denkende Investoren attraktiv machen könnte.

    Die besten Schweizer Aktien? Aussichtsreiche Kandidaten

    Zu den bekanntesten soliden Schweizer Aktien gehören beispielsweise Nestlé, Lindt, Sprüngli, Roche, Novartis oder Crédit Suisse. Dennoch scheuen viele Anleger davor zurück sich Exemplare dieser Wertpapiere ins eigene Portfolio zu packen. Das liegt unter anderem am Währungsrisiko, schließlich geht es hier um den Währungswechsel zwischen Euro und Schweizer Franken. Investiert man in ausländische Aktien sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass man durch den Währungswechsel und Währungsschwankungen durchaus Verluste einfahren kann. Nun sprechen wir hier aber nicht von einem höchst exotischen Währungspaar, sondern vom Euro und von den Schweizer Franken. Entsprechend muss man sich weniger Sorgen darum machen, dass hier eine dramatische Abwertung stattfinden könnte.

    Schließlich bewegen sich die Franken in Bezug auf den Euro seit einigen Jahren in einem stabilen Aufwärtstrend. So konnten bereits einige Anleger durch den Währungswechsel ein Plus einholen. Es gibt eher wenig Hinweise dafür, dass sich die Beziehung vom Euro und von den Schweizer Franken derart negativ entwickeln könnte, dass man sich Sorgen um den Währungswechsel machen müsste.

    Hohe Dividenden in der Schweiz

    Ein weiterer Punkt, der man nicht außer Acht lassen sollte, sind die Vorteile der Dividendenrendite. Im Durchschnitt liegt die Dividendenrendite in Deutschland bei 3,02 Prozent. Wählt man hier nun den Vergleich zu Schweiz, punktet das Alpenland wieder, und zwar mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 3,08 Prozent. Möchte man nun Schweizer Aktien handeln, könnte man auch von diesem Faktor profitieren.

    Ziehen wir nun den Swiss Market Index, den SMI, hinzu, sehen wir auch hier entscheidende Vorteile. Denn der Schweizer Börsenmarkt hat sich überaus positiv entwickelt. Im SMI sind 20 Aktien gelistet, die rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung der in der Schweiz börsennotierten Konzerne ausmachen. Möchte man also Schweizer Aktien handeln, sollte man sich am SMI orientieren. DAX und den SMI bis ins Detail zu vergleichen, ist schwierig. Denn der DAX ist ein Performanceindex und der SMI ein Kursindex.

    Schweizer Aktien: Geheimtipps

    Kommen wir nun zu den konkreten Tipps und Tricks in Bezug auf die Schweizer Aktien. Schweizer Aktien in Deutschland handeln ist zwar unmöglich, aber solange die Wertpapiere hierzulande nicht wieder handelbar sind, kann man sich immerhin noch auf den Marktplatz in Zürich stützen.

    Werfen wir wieder einen Blick auf den SMI. Rund 50 Prozent der Gewichtung des SMI Machen die drei am schwersten gewichteten Wertpapiere von Roche, Novartis und Nestlé aus. Schaut man sich jetzt noch die mittelfristige Performance der Aktien im SMI über die letzten Monate an, die Dividendenauszahlungen für das Jahr 2019, die Bewertung des Kurs-Gewinn-Verhältnisses und das Gewinnwachstum an, gibt es einige Schwerpunkte. Im Bereich der Chemie und Pharma sind die Abräumer ganz klar Roche, Lonza Group, Sika und Givaudan. Geht man in den Bereich der Versicherungen könnte man sich auf die Wertpapiere von Swiss Life und Zurich Insurance stützen. Ansonsten gibt es Swisscom als Telekommunikationsanbieter, Geberit aus dem Sanitärbereich und SGS aus dem Sektor Prüfungen.

    Sehen wir uns doch jetzt drei der vielversprechendsten Schweizer Aktien mal im Detail an!

    Die Aktie von Roche Holding

    Die Roche Holding ist momentan das größte Pharmaunternehmen der Welt. Sieht man sich die Eckdaten dieses Wertpapiers genauer an, stimmt hier das meiste. Von einer hohen Dividendenrendite bis hin zu einem soliden Wachstum finden Anleger hier alles, was das Investorenherz höherschlagen lässt. Die Aktien von Roche Holding orientieren sich an dem generellen Erfolgskurs des Unternehmens. Der Umsatz lag im Jahr 2019 bei 61,47 Milliarden Schweizer Franken. Gegründet wurde das Unternehmen übrigens schon im Jahr 1896. Ein Großteil der über 94.000 Mitarbeiter befasst sich mit der Forschung auf den Gebieten Transplantationsmedizin, Neurologie, Onkologie und Virologie.

    Zu den Meilensteinen von Roche Holding gehören Medikamente gegen Tuberkulose, Krebs und Parkinson. Natürlich gibt es noch einige weitere Mittel aus dem Hause des Pharmakonzerns, der 2018 die Foundation Medicine übernommen hat.

    Die Aktie von der Zurich Insurance Group

    Die Zurich Insurance Group ist international unterwegs. Entsprechend groß ist hier die Reichweite, sodass das längerfristige Bestehen dieses Konzerns abgesichert ist. Mit einem Umsatz von 47,18 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018. Bis zum Ende des Jahres 2012 hieß die Zurich Insurance Group noch Zurich Financial Services. Dies ist die Muttergesellschaft von der Züricher Versicherungs-Gesellschaft. Mittlerweile ist das Unternehmen in 210 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit über 55.000 Mitarbeiter. Im Forbes Gobal 2000 Ranking belegt die Zurich Insurance Group Platz 110.

    Ganz ähnlich erfolgreich schlägt sich das Wertpapier der Zurich Insurance Group. Was die Anleger hier erwartet ist eine Allround-Aktie, die sich in Sachen Performance, Dividendenrendite und Kurs-Gewinn-Verhältnis äußerst positiv zeigt. Vor allem für Fans üppiger Dividendenausschüttungen könnte das Wertpapier von Zurich Insurance Group interessant werden.

    Die Aktie von Swiss Life Holding

    Bei Swiss Life handelt es sich um einen Finanzdienstleistungs- und Versicherungskonzern mit einer starken mittel- und langfristigen Performance. Außerdem punktet dieses Wertpapier mit einer über den durchschnittlichen Werten liegenden Dividendenrendite. Vor allem seit dem Jahr 2018 zeigt sich diese Aktie besonders eifrig beim Wachstum.

    Das Unternehmen Swiss Life gibt es seit dem Jahr 1857 und hat im Jahr 2019 einen Umsatz von 23 Milliarden Schweizer Franken gemacht. Die ehemalige Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt ist mittlerweile zum größten Lebensversicherungskonzern der Schweiz herangewachsen. Aber nicht nur in der Schweiz gibt es die Produkte von Swiss Life, sondern auch auf dem internationalen Markt. In Frankreich hat Swiss Life seinen Schwerpunkt auf die Personenversicherung und die Vermögenverwaltung im Private Banking Bereich gelegt. Um Altersvorsorge und die finanzielle Absicherung geht es hingegen schwerpunktmäßig in Deutschland. Weitere Standorte unterhält das Unternehmen in Luxemburg, Singapur und Liechtenstein.

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    Wo kann ich Schweizer Aktien kaufen?

    Der Kauf von Schweizer Aktien ist nicht wirklich komplizierter als der Kauf anderer Wertpapiere. Das liegt vor allem daran, dass wir durch die vielen Angebote von verschiedensten Online Brokern Zugriff auf die unterschiedlichsten Optionen haben. Alles, was man für den erfolgreichen Kauf von Schweizer Aktien benötigt, ist also ein empfehlenswerter und seriös arbeitender Online Broker. die Auswahl ist fast unübersichtlich groß, sodass man sich für die Recherche nach dem passenden Anbieter ein wenig Zeit nehmen sollte. Wenn man hier eine kleine Abkürzung nehmen möchte, kann man sich an unseren großen Aktien Broker Vergleich halten. Hier findet man einige Anregungen zu seriös arbeitenden Anbietern.

    Worauf man achten sollte, sind die Bezahlmethoden, das Angebot, die Kosten, der Kundensupport, die Seriosität und die Benutzerfreundlichkeit. Besonders, was das Kostenmodell angeht, sollte man sich überlegen, welche Dienste man wie häufig nutzen möchte. Daraus ergeben sich dann die regelmäßigen Kosten, die man vom Gewinn durch den Aktienhandel abziehen muss.

    Hat man einen vielversprechenden Online Broker gefunden, geht man dazu über dort einen Account zu eröffnen. Bei einem seriösen Betreiber heißt das aber auch eine Verifizierung zu durchlaufen. Im Zuge der Verifizierung muss man seine persönlichen Daten offenlegen. Das klappt entweder über einen Video-Chat oder eben über den Upload entsprechender Dokumente. Je nach Verifizierungsart kann dieser Schritt wenige Minuten bis drei Werktage in Anspruch nehmen. Danach hat man dann aber freien Zugriff auf Schweizer Aktien und mehr.

    Auf welche Faktoren muss man beim Kauf Schweizer Aktien achten?

    schweiz photoNatürlich gibt es wie bei jedem anderen Investment auch beim Kauf von Schweizer Aktien einiges, dass es zu beachten gibt. Wie beispielsweise das Risiko, was mit diesem Investment einhergeht. Auch wenn die meisten großen Schweizer Aktien eine überaus gute Performance hinlegen und grandiose Dividendenrenditen bieten, bleibt immer das Risiko des Totalverlusts.

    Des Weiteren sollte man auch an die Schweizer Aktien nicht ohne eine erprobte Handelsstrategie herangehen. Auch in diesem Feld gibt es eine große Bandbreite an Herangehensweisen. Im Idealfall konzentriert man sich nicht nur auf eine Tradingstrategie, sondern gleich auf mehrere. Denn so erhält man einen guten Durchschnittswert, nach dem man sich als Trader richten kann.

    Ferner gilt, dass man das Investment möglichst breit streuen sollte. In der Umsetzung heißt das, dass man sich eben nicht nur Schweizer Aktien aus dem Pharmasektor ins Portfolio laden sollte, sondern auch aus anderen Bereichen. Gehen wir noch einen Schritt weiter, dann sollten die Schweizer Aktien nur einen kleinen Teil des Portfolios ausmachen. Schließlich gibt es von Kryptowährungen bis Rohstoffe noch einiges mehr zu entdecken.

    Prognose: Lohnen sich Schweizer Aktien 2020?

    Auch im Jahr 2020 dürften sich die Schweizer Aktien äußerst gut machen. Das liegt daran, dass die meisten wirklich gut laufenden Schweizer Aktien aus Branchen stammen, die auch in der Zukunft eine Daseinsberechtigung haben werden. Zwar weiß man als Anleger nie so genau, ob wirklich jedes Unternehmen eine Trendbewegung mitmacht, doch streut man sein Investment ist man natürlich auch gegen Einbrüche einzelner Aktien bestens abgesichert.

    Da sich die meisten Schweizer Aktien eher für ein mittelfristiges bis langfristiges Investment lohnen, sollte man sich als Daytrader oder kurzfristig anderweitig orientierter Händler sehr genau überlegen, ob der Schweizer Markt zu den eigenen Trading-Vorstellungen passt.

    Schweizer Aktien: Das Fazit

    Wir hatten nun die Möglichkeit uns das Investment in die Schweizer Aktien genau anzusehen. Klar ist, dass die Schweizer Aktien nicht mehr an den europäischen Märkten zu finden sind. Dank Online Brokern in den verschiedensten Variationen ist es aber doch kein Problem sich die Schweizer Aktien ins Portfolio zu laden. Für die Auswahl möglichst vielversprechender Schweizer Aktien sollte man sich an den Leitindex SMI halten. Darin sind rund 20 Aktien vertreten, die 90 Prozent des Marktanteils ausmachen. Geht man hier nach der Gewichtung der verschiedenen Wertpapiere, kann man sich seit Jahren oder Jahrzehnten gut laufende Aktien sichern. Was die Recherche zu den einzelnen Paper angeht, ist es auch wichtig die langfristige Performance des Unternehmens der letzten Jahre abzuklären.

    Wichtig ist, dass man für dieses Vorhaben einen seriösen Anbieter wählt und sich stets über die Risiken klar ist. Denn auch das Investment in die vermeintlich sicheren Schweizer Aktien kann zu einem Totalverlust führen, wenn die Börse eine schlechte Phase hat. Zudem sollte man sich stets darum bemühen die eigenen Tradingstrategien weiterzuentwickeln, um den idealen Umgang mit den Wertpapieren zu ermöglichen. Im Hinblick auf die internationalen Geschehnisse sollte man ebenfalls achtsam sein, denn diese können einen weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der verschiedenen Aktien haben.

    Schritt 1: Melde dich an

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    Schritt 2: Tätige eine Einzahlung

    Zahle mithilfe der Kreditkarte oder Paypal ein und lade so dein Konto auf. Lege zuvor fest, welche Summe in Aktien investiert werden soll. Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 €.

    Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

    Wähle eine Aktie aus. Lasse dich hierzu von unseren Tipps auf dieser Seite inspirieren. Lege die Anzahl und den gewünschten Preis fest und bestätige die Order.

    Disclaimer : CFD-Trading: 75% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko.

    Hat dir der Ratgeber zu den Schweizer Aktien gefallen? Dieser Artikel ist Teil der Kryptoszene Serie „Aktien Kaufen“.

    Schweizer Aktien FAQs

    Was sind schweizer Aktien?

    Der Begriff Aktien von Unternehmen, die in der Schweiz ansässig sind.

    Wo kann man Schweizer Aktien kaufen?

    Man benötigt einen Zugang über einen Online Broker, um an das reichhaltige Börsenangebot heranzukommen. Hat man sich ein Konto bei dem Online Broker seiner Wahl eröffnet, hat man Zugriff zu einem breiten Angebot an Aktien und meist auch anderen Investitionsobjekten. Aber Achtung: Schweizer Aktien sind für den europäischen Markt beschränkt. Daher unbedingt vorher feststellen, inwieweit man auf diese bei dem Online Broker seiner Wahl zugreifen kann.

    Welcher Broker passt zu meinem Investment?

    Um den passenden Online Broker zu finden, kann man einfach einen Blick in unseren großen Online Broker Vergleich werfen. Dort finden sich einige empfehlenswerte Anbieter, die zu geringen Preise eine große Bandbreite von Angeboten liefern.

    Lohnt sich das Investment in Schweiz Aktien?

    Die im Artikel vorgestellten Unternehmen gehören zu den sehr stabilen Aktienemittenten. Eine Anlage könnte sich also lohnen.

    Wie viele Schweizer Aktien sollte man kaufen?

    Das ist davon abhängig, wie das generelle Portfolio aufgebaut ist und wie viel Investment für dieses Vorhaben zur Verfügung steht. Mehr als 5 Prozent sollte eine einzelne Aktie definitiv nicht im Portfolio belegen, damit der Erfolg des Portfolios nicht vom Erfolg eines einzelnen Unternehmens abhängig ist.

    Aktien: Die Kryptoszene Artikel von A-Z
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    Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.