Stuttgarter Aktienbrief Erfahrungen & Test 2021: Aktuelle Anleger News für Deutschland

Raphael Adrian

Stuttgarter Aktienbrief LogoDer Stuttgarter AktienbriefBörse Aktuell” kann hilfreich sein, konkrete Empfehlungen von seriösen Experten zu bekommen, wenn Sie von Aktienbewertung und Investment Auswahl nichts verstehen und trotzdem Ihr Vermögen gewinnbringend anlegen wollen. 

Doch was genau ist der Stuttgarter Aktienbrief? Haben die Leser bereits positive Erfahrungen sammeln können? Diese Fragen wollen wir nun klären.

Was ist der Stuttgarter Aktienbrief?

Der Stuttgarter Aktienbrief “Börse Aktuell” ist ein Magazin, welches alle 14 Tage neu erscheint und über Wachstumsstarke Aktien und Dividenden Aktien informiert.

Er wurde 1984 vom Stuttgarter Aktienclub gegründet und hat zu 2 neuen Unternehmen geführt. Zum einen zur “Börse Aktuell Verlag AG” und zum anderen zur “Weiler und Eberhardt Depotverwaltung AG”, welche 3 verschiedene Fonds führt. 

Stuttgarter Aktienbrief Startseite

Als Neukunde des Stuttgarter Aktienbrief Abos erhalten Sie auch einen sogenannten Atlas mit Wachstumsaktien. Zusätzlich erhalten Sie eine Menge Informationen rund um die hauseigenen Stuttgarter Aktienbrief Fonds, welche in globale Aktien investieren.

Die Stuttgarter Aktienbrief Bewertungen sind ebenso wie die Stuttgarter Aktienbrief Erfahrungen unterschiedlich. Viele Nutzer stören sich vor allem am hohen Abonnementpreis.

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Gesamtgebühren (12 Monate)
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78.77% der Kleinanleger-Konten machen Verluste beim Handel von CFDs mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie bereit sind, das hohe Risiko des Geldverlustes einzugehen.

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Inaktivitätsgebühren
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CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 78% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

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Der beste Broker für den internationalen Aktienkauf ist der Online Broker eToro. Das Angebot erweist sich deshalb als so gut, weil es die Depotführung kostenlos gewährleistet und auf Einzahlungen keine Gebühren erhebt.  Auf der Plattform können die meisten globalen Aktien gehandelt werden.  Auch können Kryptowährungen wie Bitcoin oder Etherium problemlos gekauft und verkauft werden. Der größte Vorteil auf eToro besteht im Copytrader, der das Social Trading ermöglicht.

Hier können unerfahrene Anleger von der Expertise der professionellen Trader profitieren. Die Depotführung ist ab einer Depotgröße von 200 Euro möglich.

Interessant wären alternativ Angebote von CFD-Brokern wie „iq option„. Hier kann bereits ab einer Depotgröße von nur 10 Euro getradet werden. Das Besondere an diesem Broker ist der Forex-Markt, auf dem besonders viele Währungspaare ausgewählt werden können. Hier gibt es vergleichsweise niedrige Spreads. Vielen Anlegern dürfte auch der Name Flatex bekannt sein. Eine Depotführung ist ab 0 Euro möglich. Flatex verlangt zudem keine Depotführungsgebühr. Außerdem sind über 1800 Fonds per Sparplan besparbar. Auch ein Online-Bildungsangebot trägt zur Qualität von Flatex bei.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Was bietet der Stuttgarter Aktienbrief?

Der Stuttgarter Aktienbrief stellt dem Leser, wie bereits erwähnt, viele Wachstums- und Dividenden Aktien samt relevanter Kennzahlen und Analyse vor, welche der Leser anschließend kaufen oder im Zweifelsfall verkaufen kann.

Stuttgarter Dividendenfonds

Es handelt sich also um eine Art Investment Ratgeber

Zu Beginn des Stuttgarter Aktienbrief-Abonnements bekommt der Leser den sogenannten Atlas mit Wachstumsaktien. Ansonsten bietet der Aktienbrief sehr viel Beratung, vor allem für die hauseigenen Fonds.

Stuttgarter Aktienbrief Anmeldung

In dieser Schritt-für-Schritt Anleitung führen wir Sie durch den Anmeldeprozess des Stuttgarter Aktienbriefs

Schritt 1: Die Webseite

Sie können den Stuttgarter Aktienbriefs Login Bereich nutzen, indem Sie auf diesen Link klicken. Hier wird Sie ein gewohntes Anmeldefenster erwarten.

Schritt 2: Die Anmeldung

Jetzt müssen Sie einige persönliche Daten in die Felder eingeben wie Name, Adresse, und natürlich Ihre Kontodaten, um den Stuttgarter Aktienbrief Login abzuschließen.

Sie können zudem wählen, ob Sie ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen wollen oder nicht. Nach der Bestätigung sind Sie mit der Anmeldung fertig.Aktienbrief Login

STR Aktiebrief Magazin Abo

Schritt 3: Das Sonderangebot

Neukunden bekommen einen reduzierten Preis zur Probe des Aktienbriefs. Nach Ablauf dieses Probe Zeitraums haben Sie die Möglichkeit das Stuttgarter Aktienbrief Abo zu kündigen oder weiterzuführen. Hierfür erhalten Sie auch eine Benachrichtigung.

Die Registrierung kann man sich sparen, wenn man stattdessen auf eToro ausweicht, unserem Testsieger der Online-Broker. Hier ist die Handelssoftware nämlich direkt auf der Webseite oder in der Trading-App integriert.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Stuttgarter Aktienbrief Angebot – was bietet das Magazin?

Der Stuttgarter Aktienbrief bietet Empfehlungen für mögliche Aktienkäufe. Das Magazin versorgt den Leser mit Hintergrundinformationen und Kennzahlen zu Unternehmen samt ihrer Aktien.

Allerdings sind nicht alle Leser wirklich immer von dem Stuttgarter Aktienbrief begeistert wie aus Erfahrungen hervorgeht: Viele Informationen sind öffentlich zugänglich und es wird oft Werbung für die hauseigenen Fonds gemacht.

Stuttgarter Dividendenwochen Angebot

Ob sich ein teures Abonnement hier lohnt, muss jeder Leser und jede Leserin selbst entscheiden. Der Stuttgarter Aktienbrief ist allerdings noch nie negativ aufgefallen durch Betrug, Abzocke oder ähnliche Vergehen.

Auch die Kundenfreundlichkeit ist gegeben, da Neukunden eine exklusive Aktienliste erhalten, den sogenannten Atlas, und im ersten Jahr nur einen reduzierten Preis bezahlen müssen.

Übersicht der Dividendenaktien

Auf der Webseite des Stuttgarter Aktienbriefs werden alle Leser zu Aktien mit interessanten Dividenden informiert. Dies kann man unter anderem unter der Rubrik “Börsen-Ticker” nachlesen. 

Nehmen wir den Tag der Erstellung dieser Seite: als Erstes springt einem ein Artikel zum US-Pharmakonzern Johnson & Johnson ins Auge: Der Konzern hat laut des Artikels beschlossen die Quartalsausschüttungen zu erhöhen.

Das nimmt der Aktienbrief zum Anlass für die Nachrichten. Was erfahren wir zu den Dividenden? Statt 1,01 Dollar je Aktien sollen nun im Juni 1,06 Dollar je Aktie an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

Ein Anstieg um etwa 5 Prozent (Im Gegensatz zu Deutschland werden in den USA Dividenden immer quartalsweise ausgeschüttet), das die Johnson & Johnson Aktie offenbar attraktiv macht.

Stuttgarter AB Magazin Login erforderlich

Ein weiterer Pharmakonzern ist der Gigant Roche, welcher erst im März Dividenden an seine Aktionäre ausgeschüttet hat. Doch es wurde bereits beschlossen, dass im kommenden Jahr die Dividenden erhöht werden sollen.

Allerdings ist noch unklar wie sich die Einnahmen entwickeln werden. Somit nimmt der Stuttgarter klar Pharma Aktien ins Visier, die auch für deutsche Aktionäre von Interesse sein dürften. Ebenfalls empfohlen wird der amerikanische Ölkonzern Exxon Mobile, welcher über eine Dividendenrendite von mehr als 6 Prozent verfügt.

Ölkonzerne sind generell zuverlässige Unternehmen wenn es um Dividendenausschüttungen geht. Exxon Mobile hat seit dem Jahr 1882 kontinuierlich Dividenden an seine Aktionäre ausgeschüttet, was ein großer Stabilitätsfaktor ist. Kaum ein anderes Unternehmen hat so zuverlässig Dividenden gezahlt. Dass man allerdings auch in Öl ETFs investieren könnte, erfährt man an dieser Stelle nicht.

Übersicht zum Aktienkauf

Unter der Rubrik des Börsen-tickers lassen sich auf der Webseite des Stuttgarter Aktienbriefs aber nicht nur Dividenden Aktien finden, sondern auch andere Aktien, welche mit hohen Kursgewinnen oder Umsätzen punkten können.

Da wäre zum einen das Unternehmen Coca-Cola aus den USA. Der Konzern hat seine Umsätze im ersten Quartal um 5 Prozent steigern können verglichen mit dem Vorjahresniveau. Die Erwartungen der Börsianer wurden damit übertroffen.

Doch nicht nur die großen bekannten Konzerne aus den USA sind vertreten. Coloplast ist zur Abwechslung mal ein dänisches Unternehmen, welches empfohlen wird.Wo Aktien kaufen

Coloplast hat den Vorteil, dass es nicht von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona Pandemie betroffen ist. Die Umsätze stiegen um 8 Prozent, was aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens hervorgeht. Der Kurs stieg um 3 Prozent.  

Anleger mit einem erhöhten Umweltbewusstsein bekommen den Energiekonzern NextEra Energy ans Herz gelegt. Der Konzern aus Florida ist der größte Produzent von erneuerbaren Energien.

Kein anderes Unternehmen gewinnt mehr Energie aus Wind- und Sonnenenergie. Der Kurs der Aktie liegt derzeit bei 67 EuroWir könnten die Liste beliebig vorführen, doch in unseren Erfahrungen fällt eine Sache auf: Ein Nachteil der Webseite ist, dass die entsprechenden Artikel nur vollständig gelesen werden können, wenn man sich im Stuttgarter Aktienbrief Login Bereich eingeloggt hat.

Dies geht nur, wenn man ein Abonnent ist. Lediglich den ersten Paragraphen kann man ohne Abonnement lesen.

Hauseigene Fonds

Wie bereits erwähnt, gibt es auch hauseigene Fonds, welche im Anschluss näher vorgestellt werden.

Insgesamt verwaltet der Stuttgarter Aktienbrief Fonds in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags, was für so ein lokales Unternehmen eine bemerkenswerte Leistung ist.

Stuttgarter Aktienbrief Fonds

Stuttgarter Aktien Fond

Zuallererst wäre da der Stuttgarter-Aktien-Fonds (WKN A0Q 72H / ISIN: LU0383026803), der ein Fondsvolumen von etwa 200 Millionen Euro verwaltet. Derzeit liegt sein Kurs bei 105 Euro.

Das Fondsvolumen ist weltweit in Aktien investiert. Ziel des Fonds ist ein Wertzuwachs unter Berücksichtigung des Anlagerisikos.


Auf Tradingview, der Analyse Plattform für Börsenwerte, ist deutlich erkennbar, dass dieser Fonds in den letzten 7 Jahren um etwa 60 Prozent gestiegen ist.

Stuttgarter Dividendenfonds

Als nächstes bietet der Stuttgarter Aktienbrief den Stuttgarter Dividendenfonds (ISIN: LU0506868503, WKN: A1CXWP, Kürzel: S6TF) an. Auch dieser Fonds ist in 7 Jahren um 60 Prozent gestiegen. H

Hierbei wird in Aktien mit hohen Dividenden investiert.


 

Stuttgarter Energiefonds

Der Stuttgarter Energiefonds (WKN: A0X82B / ISIN: LU0434032149, Kürzel: WZFT) ist der letzte Stuttgarter Aktienbrief Fonds, welcher angeboten wird.

Hierbei handelt es sich um einen sehr spekulativen Fonds, welcher insgesamt seit dem Jahr 2015 sogar an Wert verloren hat.


Stuttgarter Aktienbrief Erfahrungen im Detail

Verschiedene Leser haben sich in Internetforen eher ablehnend gezeigt. Die Stuttgarter Aktienbrief Bewertungen fallen damit teils mager aus. Kritisiert wird, dass im Stuttgarter Aktienbrief oberflächlich über Aktien informiert wird und exzessive Werbung für die hauseigenen Fonds betrieben wird. Auch würden dort ständig dieselben Aktien empfohlen und vorgestellt ohne besonders viele Neuzugänge. 

Ebenfalls wurde negativ bewertet, dass der Stuttgarter Aktienbrief Aktien, wie etwa Esprit, hochgejubelt hatte, obwohl diese schon überbewertet waren. Nicht einmal die hauseigenen Fonds kommen ungeschoren davon: So beschweren sich Nutzer über die hohen Gebühren der Fonds, welche den Gewinn langfristig verkleinern. 

  • Interessante Informationen
  • Viele Dividendentitel
  • Einige Angebote kostenlos
  • Hohe Gebühren
  • Nicht immer zuverlässig
  • Werbung für eigene Fonds

Auf der Webseite des Stuttgarter Aktienbriefs ist von all dem natürlich nichts zu lesen: Hier gibt es positive Erfahrungsberichte von Leserinnen und Lesern. So berichtet eine ältere Leserin, dass sie von dem Aktienbrief regelrecht besessen sei und ihn sich durchliest noch bevor ihr Mann eine Chance hat ihn durchzulesen, obwohl er der eigentliche Abonnent ist.  Es gibt also unterschiedliche Bewertungen des Stuttgarter Aktienbriefs.

Die einen sehen ihn als eine exzellente Hilfestellung bei ihrem Vermögensaufbau an der Börse während andere Nutzer negative Stuttgarter Aktienbrief Erfahrungen gemacht haben.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Für wen lohnt sich der Stuttgarter Aktienbrief?

Der Stuttgarter Aktienbrief lohnt sich vor allem für Leserinnen und Leser, die von der effektiven Aktienbewertung und Auswahl kaum Ahnung haben oder denen diese Aufgaben zu lästig, zu kompliziert oder zu trocken sind.

Diese Menschen können sich Aktien mit Dividenden empfehlen lassen. Auch Fonds stehen zur Verfügung, sie sind allerdings nicht sparplanfähig wie beispielsweise ETF Sparpläne.

Der Stuttgarter Aktienbrief lohnt sich eher für ältere als für jüngere Menschen, da die ältere Generation noch an Zeitschriften in Papierform gewöhnt ist und einer ordentlichen Redaktion eher vertraut als einem Internetportal. 

Trotzdem haben die Stuttgarter Aktienbrief Bewertungen gezeigt, dass es viele unzufriedene Leser gibt, welche mit dem gegebenen Preis-Leistung-Verhältnis nicht immer einverstanden sind.

Stuttgarter Aktienbrief App – News für unterwegs?

Pepperstone AppDer Stuttgarter Aktienbrief hat auch ein digitales Angebot. Allerdings gibt es keine Stuttgarter Aktienbrief App, welche Sie auf Ihr Smartphone downloaden können. Stattdessen wird Ihnen eine Webseite geboten, auf welcher Sie Zugriff auf die verschiedensten aktuellen Artikel haben. 

Zuerst müssen Sie sich allerdings anmelden um die gesamten Artikel lesen zu können. Die Zugangsdaten zum Stuttgarter Aktienbrief Login bekommen Sie als Abonnent. Unter der Rubrik “Börsen-Ticker” werden Sie über globale Dividenden Aktien und Aktien mit hohen Umsätzen oder Kursgewinnen informiert.  In der Rubrik “Börsen Podcast” können Sie Kommentare von den Redakteuren und anderen Finanzexperten lesen. 

Zwar gibt es keine Stuttgarter Aktienbrief App für unterwegs, allerdings können Sie einen E-Mail Newsletter bestellen, durch welchen Sie Benachrichtigungen theoretisch auch auf Ihrem Smartphone unterwegs lesen können.

Stuttgarter Aktienbrief Kosten & Gebühren

Das Stuttgarter Aktienbrief Abonnement kostet im Jahr 144 Euro. Dieser Preis wird von vielen Lesern als überteuert eingeschätzt. Für diesen Preis erhalten die Abonnenten alle 2 Wochen den 15-seitigen Aktienbrief und Zugang zu allen Artikeln auf der Webseite des Stuttgarter Aktienbriefs.

Stuttgarter Aktienbrief

Gebühren

Jahres-Abo 144 Euro
Probezeit (9 Monate) 73 Euro
Dividendenatlas Inkl.
Aktienbrief alle 2 Wochen Inkl.
Fondsgebühren 2,6-3,9 %
Ausgabeaufschlag 5 %

Neukunden können sich zudem über den zusätzlich enthaltenen Atlas freuen, welcher eine Liste mit vielen Dividendenaktien beinhaltet. Allerdings erhalten Neukunden einen Rabatt auf ihr Abonnement. Anstelle der 144 Euro zahlen Sie in der Probezeit mit nur 73 Euro den halben Preis für insgesamt 9 Monate. Also springen unterm Strich 3 Gratis Monate dabei heraus.

Vielleicht sollte noch einmal auf die hauseigenen Fonds verwiesen werden, welche laut der Nutzer hohe Gebühren verursachen. Die laufenden Kosten betragen zwischen 2,6 und 2,9 Prozent. Dazu kommt ein Ausgabeaufschlag von 5 Prozent.

Stuttgarter Aktienbrief Test Fazit – braucht man den Stuttgarter Aktienbrief?

Stuttgarter Aktienbrief LogoDer STR Aktienbrief ist ein ziemlich teures Magazin, welches den Leser über mögliche Investments informiert. Der Fokus liegt hierbei auf Dividendenaktien und den hauseigenen Fonds.

Dieser Stuttgarter Aktienbrief bietet keinen wahren Mehrwert. Das Abonnement ist überteuert und die Informationen zu den Unternehmen sind öffentlich zugänglich. 

Lediglich ahnungslose Investoren oder Anleger, welche sich nicht mit der Aktienbewertung auseinandersetzen wollen, profitieren von den durch die Informationen. Ob dies den Preis von 144 Euro im Jahr rechtfertigt, muss jeder selber wissen. Uns reichen in jedem Fall die Informationen von eToro oder von der Analyse-Plattform Tradingview.

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FAQs zum Stuttgarter Aktienbrief

Was ist der Stuttgarter Aktienbrief?

Der Stuttgarter Aktienbrief ist ein kostenpflichtiges Magazin, welches seine Leser über Dividenden Aktien informiert und Kennzahlen vorstellt. Die Leser können auf Basis dieser Informationen Kaufentscheidungen fällen.

Wie sind die Preise beim Stuttgarter Aktienbrief?

Das Abonnement des Stuttgarter Aktienbriefs kostet im Jahr 144 Euro. Sie können das Magazin als Neukunde aber für die hälfte des Preises 9 Monate lang testen.

Ist der Stuttgarter Aktienbrief seriös?

Der Stuttgarter Aktienbrief macht zumindest einen seriösen Eindruck. Er ist noch nie negativ in der Presse erwähnt worden und liefert seinen Kunden Informationen über Unternehmen und ihre Dividenden. Nutzer haben sich allerdings in Internetforen enttäuscht über das Angebot gezeigt.

Welches digitale Angebot liefert der Stuttgarter Aktienbrief?

Der Stuttgarter Aktienbrief hat eine Webseite, auf welcher sich Abonnenten einloggen können. Diese bietet unter anderem den “Börsen-Ticker”, welcher über Unternehmen informiert, und den “Börsen-Podcast”, welcher Kommentare von den Redakteuren und Finanzexperten enthält. Eine Stuttgarter Aktienbrief App gibt es nicht, trotzdem können Leser über den E-Mail Newsletter auch unterwegs informiert bleiben.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Raphael Adrian

Nach meinem Journalismus Master 2013 war ich einige Jahre als Freelance Journalist und Autor aktiv. In dieser Zeit spezialisierte ich mich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 bin ich als Kryptoszene Chefredakteur tätig.

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