Kryptoszene.de

eMarketsTrade Erfahrungen und Ergebnisse

Autor: Sebastian Schuster

In Zeiten von Kryptorobots und einer massenhaften Auswahl an Kryptowährungen ist es nicht schwer den Überblick über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten zu verlieren, insbesondere da es ungemein viele Anbieter gibt, die mit unterschiedlichsten Methoden arbeiten und unter denen es auch einige schwarze Schafe gibt, die es nur auf Scam oder Betrug abgesehen haben. Von daher lohnt es sich immer einen genauen Blick auf den Anbieter zu werfen, bevor man mit einem erstellten Konto auch ein finanzielles Risiko eingeht. .

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Hintergrundinformationen zu eMarketsTrade

eMarketsTrade ist ein online Broker der Firma Kalessica Limited, welche in Limassol auf Zypern angesiedelt ist. eMarketsTrade erlaubt dem interessierten Anleger im Browser oder via App mit verschiedenen Kryptowährungen wie Monero, Bitcoin, Ethereum oder Dash zu handeln.

Dazu bietet das Unternehmen verschiedene Accounttypen an, welche unterschiedliche Funktionen für den Anleger bereitstellen. Wer sich heutzutage entschließt, auf Kryptowährungen zu spekulieren, sollte sich seinen Broker genauestens aussuchen und ihn erst einmal einem Vergleich mit Anderen unterziehen. Kryptoszene.de hat sich eMarketsTrade mal genauer angesehen, um festzustellen, ob der Anbieter seriös ist oder auch nur, wie viele andere, mit Scam oder sogar Betrug arbeitet.

Das Spekulieren auf Kryptowährungen ist in der heutigen Zeit außerordentlich beliebt geworden, da die Möglichkeit besteht, im Tages- oder Minuten Trading schnell seinen Einsatz zu vervielfachen. Doch die Auswahl des Anbieters kann sich unter Umständen als schwierig gestalten, da seit dem Boom der Kryptowährungen hunderte Unternehmen aus dem Boden geschossen sind, welche jeder für sich möglichst viele Kunden anlocken will, um durch Accountgebühren, Tradinggebühren oder Einzahlungsgebühren selbst kräftig dazu zu verdienen. Um mögliche Fallstricke aufzudecken haben wir uns bei eMarketsTrade für unseren Test ein Konto erstellt. Arbeitet eMarketsTrade seriös? Wir haben uns das mal genauer angesehen.

Tradingmöglichkeiten bei eMarketsTrade

Ob via App oder im Browser, eMarketsTrade will laut eigener Aussage dem interessierten Anleger die Möglichkeit bieten, auf Kryptowährungen zu spekulieren. Schon auf der Startseite wird mit den gängigsten Kryptowährungen wie Montero, Bitcoin, Ethereum, Ripple und Dash gewordben. Dazu bietet eMarketsTrade verschiedene Accountformen an, welche sich nur in der Höhe des Investments unterscheiden. So zum Beispiel befindet sich ein neuangelegter Account in der “Bronze Chain”, wenn man „nur” bis zu 2500 € investieren will. Bis 5000 € Investment ist man dann schon in der “Silver Chain”, bis 10.000€ in der “Gold Chain”, bis 50.000 € in der “Platinum Chain” und bis 100.000 € Investment in der Diamond Chain.

Je nach Account Typ genießt man unterschiedliche Vorteile. Während zum Beispiel in der “Bronze Chain” nur das Training auf der Plattform, Seminare und Webinare, eine Einführung in den Finanzmarkt und ein tägliches Markt Review inkludiert sind, kommen schon in der “Silber Chain” weitere Vorteile auf Einen zu. Zum Beispiel ein persönlicher Chain Manager, keine Accountgebühr und ein Risikomanagementteam. In der “Diamond Chain” gibt es dann sogar verschiedene Boni, sowie auf ein auf Einen abgestimmtes “Cryptopackage”. Das heißt, dass man, je mehr man investiert, man bei eMarketsTrade mehr persönliche Vorteile genießen kann. Es stellt sich nun die Frage, ob es sinnvoll ist, ein eMarketsTrade Konto mit so einem hohen Betrag auszustatten. Eine seriöse Plattform sollte die Möglichkeiten zu handeln unseres Erachtens nicht von der Höhe des Investments abhängig machen.

Asset-Kategorien

Bei eMarketsTrade wird vor allem auf Kryptowährungen spekuliert. Die häufigsten Kryptowährungen werden abgedeckt, so zum Beispiel Bitcoin, Ethereum, Ripple, Dash und einige andere. Weiter bietet die Plattform verschiedene Produkte an, wie zum Beispiel den Crypto FX, welcher Zugriff auf andere Forexoptionen gestattet.

Das Unternehmen Kalessica Limited lässt sich das Traden mit und auf ihr jedoch gut bezahlen. Wirft man einen Blick in die Gebührenordnung, so kostet sowohl das Trading an sich, als auch das Instandhalten des Accounts einige Gebühren. Letzteres wird nur hinfällig wenn man mehr als 2500 € auf dieser Plattform investieren möchte und man daher von der Bronze Chain in die Silber Chain wechselt. Hinweise auf Betrug gibt es konkret keine, doch sollte dem Anleger bewusst sein, dass das Handeln auf dieser Plattform mitunter sehr teuer sein kann. Es gibt mit Sicherheit Alternativen, welche das Trading mehr in den Vordergrund stellen und den automatischen Gewinnverlust für den Anleger durch Gebühren in höherem Maße einschränken. Denn jeder Anleger sollte bedenken, dass diese Gebühren als Malus in seine potentielle Gewinnspanne einfließen. Auch wenn eMarketsTrade einige Möglichkeiten bietet, auf Kryptowährungen zu spekulieren, kann es anscheinend schnell unrentabel werden auf dieser Plattform zu traden.

Anmeldung zum Trading bei Cryptosoft

Bei unserem Test des Topbrokers Xtrader FX bei Cryptosoft konnte der interessierte Anleger sehen, wie Trading in der heutigen Zeit funktionieren sollte. Der Kryptorobot ist einfach zu bedienen und dazu gedacht, dem Anleger Gewinne aus dem automatisierten Trading zu erwirtschaften.

Auch wenn man natürlich immer mit wachsamen Auge auf die exorbitanten Gewinnversprechungen, die in den Werbebotschaften gemacht werden, blicken muss, lohnt es sich ein Konto bei diesem Broker zu eröffnen. Wir zeigen wie das geht:

Schritt 1: Die Anmeldung

Das Anmeldeformular ist gleich auf der Startseite platziert und bereits nach Angabe des Vor- und Nachnamens, der E-Mail-Adresse und der Telefonnummer ausgefüllt. Nach der Bestätigung der Geschäftsbedingungen ist die Anmeldung schon abgeschlossen, sogar auf eine Verifizierung wird verzichtet.

Schritt 2: Das Demo Konto

Nun hat man ein Demo-Konto zur Verfügung, in dem man das Trading erst mal ohne Kosten testen kann. Natürlich kann man mit diesem keine realen Gewinne erzielen, da man ja selbst noch nicht investiert hat. Wenn man sich entschlossen hat, real zu traden, wird es Zeit, eine Einzahlung zu tätigen.

Schritt 3: Die Einzahlung

Die Einzahlung ist einfach und erfolgt via Kreditkarte oder Wire Transfer. Nun ist man bereit, in die Welt des Tadens einzutauchen.

Schritt 4: Das automatische Trading

Der Handel mit Kryptowährungen wird vollautomatisch von einem Bot übernommen. Dabei kann man live dabei zusehen wie hoffentlich das Konto anwächst.

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Zahlungsmethoden bei eMarketsTrade

Nach erfolgter Registrierung und einer Identifikationsbestätigung kann via Wiretransfer oder Kreditkarte eine Einzahlung gemacht werden. Man sollte hierbei beachten, dass eine Auszahlung erst möglich wird ab 25 € (Kreditkarte), bzw. 100 € (Wiretransfer). Außerdem können keine Beträge abgehoben werden, welche noch auf bestimmte Positionen gesetzt sind oder anderweitig noch im System verweilen.

Eine weitere Hürde für jede Auszahlung ist, dass man bei jeder einzelnen Abhebung sich erneuert verifizieren muss. Für eine Abhebung auf eine Kreditkarte funktioniert das so, dass man die Kreditkarte fotografiert und diese Fotos einschickt. Natürlich sollte man immer beachten, dass nur die letzten vier Zahlen der Kreditkartennummer sichtbar sind.

Man sieht also, dass eMarketsTrade es einem nicht leicht macht potentielle Gewinne zurück auf die Karte zu transferieren. Ob diese Hürden unbedingt für eine Seriosität dieses Unternehmens sprechen, sei dahingestellt. In vergangenen Tests anderer Anbieter wurde es dem interessierten Anleger auf jeden Fall leichter gemacht.

Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob es sinnvoll ist sich bei einer Plattform anzumelden, welche einem potentiell bei der Auszahlung Steine in den Weg legen könnte. Auch sind viele Vorteile dieser Plattform erst zu nutzen, wenn man einen sehr großen Betrag einzahlt, so kann man erst alle Vorteile genießen wenn man in der Diamond Chain ist, also mindestens einen Betrag von 50.000 € eingezahlt hat. Ein Manko von eMarketsTrade ist außerdem, dass PayPal leider nicht angeboten wird.

Wer nach einer Möglichkeit sucht, Bitcoin mit PayPal zu kaufen, der findet hier mehr Informationen.

Websitedesign und Usability

“We know what they are up to” So begrüßt die Homepage von eMarketsTrade den potentiellen Neukunden. Dazu zeigt die Slideshow ein Bild von zahlreichen Überwachungskameras, was freilich sehr großen Interpretationsspielraum lässt und unseren Tester etwas verwirrt zurückgelassen hat. Trotzdem wirkt das Design im Großen und Ganzen ansprechend, auch wenn die Logos der verschiedenen Kryptowährungen sehr viel Raum einnehmen. Weiter wird man gleich dazu angehalten sich die App des Unternehmens herunterzuladen, um auch mobil immer zum Trading bereit zu sein.

Die Homepage ist einfach gegliedert und in mehreren Sprachen zugänglich, darunter Englisch, Deutsch und Italienisch. Der Webauftritt beschränkt sich darauf, Informationen zu Produkten, Accounttypen, verschiedenen News und diversen Analysetools zu liefern. Dieses Review beschränkt sich darauf, die verschiedenen Produkte und Accounttypen zu durchleuchten. Auch wenn die Slideshow auf der Startseite sehr einladend wirkt, sollte sich der interessierte Anleger erst die AGBs durchlesen, bevor er einen Account bei diesen Anbieter eröffnet. Denn nur weil eine Seite optisch einen ganz guten Eindruck macht, heißt es noch lange nicht, dass man vor potentiellem Betrug oder Spam geschützt ist.

Kundendienst

Dem interessierten Anleger bieten sich verschiedene Möglichkeiten mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. So erscheint auf der Homepage von eMarketsTrade rechts unten ein Button, mit welchem man sofort in einen Live-Chat treten kann, um verschiedene Fragen mithilfe des Supports lösen zu können. Außerdem wird ein Kontaktformular angeboten, eine E-Mail-Adresse und Telefonnummern werden ebenfalls auf der Kontaktseite zur Verfügung gestellt.

Support ist ein wichtiger Aspekt für jeden seriösen Broker, da dem Kunden so eine möglichst enge Zusammenarbeit suggeriert, bzw. bei seriösen Websites auch geliefert wird. Ist also eMarketsTrade seriös? Wir konnten keinen Betrug feststellen, jedoch bleiben einige Zweifel, welche sich jedoch nicht auf den Kundendienst beziehen. Es ist wichtig, sich nicht nur auf den Eindruck der Website zu verlassen, sondern sich auch mit eMarketsTrade Erfahrungen von anderen Nutzern zu beschäftigen, da man hier potentielle Probleme mit dem Kundendienst gleich in Erfahrung bringen kann. Den Kontakt zum Kunden Support herzustellen ging von unserem eMarketsTrade Konto aus relativ problemlos.

Zusatzfunktionen bei eMarketsTrade

eMarketsTrade bietet auf ihrer Website eine sogenannte “Academy” an. Hierzu gehört eine Information über die verschiedenen Kryptowährungen, welche sowohl online, als auch als E-Book zur Verfügung steht. Weiter werden verschiedene Analysetools angeboten, so zum Beispiel ein Wirtschaftskalender mit den wichtigsten Terminen und einige Features zur technischen Analyse von Trends der Kryptowährungen.

Weiter werden unter dem Punkt Market News verschiedene Trends und Themen analysiert, die dem Anleger unter Umständen relevante Informationen bescheren sollen. Leider sind einige Zusatzfunktionen, welche dem interessierten Investor einen größeren Mehrwert bringen könnten nur zugänglich, sobald man bereit ist einen hohen Betrag bei diesem Broker zu investieren. Ab einem Betrag von 10.000€, sobald man also einen Platinnumaccount besitzt, werden ein Personalcoach, Live-Tradingssessions und einige weitere interessante Features angeboten, was die eMarketsTrade Erfahrung bereichern könnte.

Ob sich so eine Investition wirklich lohnt, sei dahingestellt. Einen Personalcoach bekommt man auf dem freien Markt schon für deutlich weniger Geld. Da es nicht eindeutig ist ob eMarketsTrade mit Scam arbeitet, wird von der Nutzung dieser Features aufgrund des hohen Investments abgeraten. Im normalen Account (Bronze Chain) gibt es Webinare, Seminare und das tägliche eMarketsTrade review, was für den Einsteiger durchaus genügen sollte, da man hier mit vergleichsweise geringem Risiko erste Erfahrungen sammeln kann.

Da der Hype um Kryptowährungen viele schwarze Schafe anlockt, ist man immer gut beraten, mit einem relativ geringen Betrag bei einem neuen Broker einzusteigen, da man hier so ein wesentlich geringeres finanzielles Risiko eingeht. Insgesamt hören sich die Zusatzfunktionen bei eMarketsTrade weniger nach Fake an, als nach hübschen Extras, trotzdem ist die Investition, um auch wirklich alle Features nutzen zu können, unseres Erachtens viel zu hoch.

Fazit

Unsere eMarketsTrade Erfahrung war insgesamt durchwachsen. Das Mutterunternehmen Kastilien ist in Zypern angesiedelt, was eine potenziell rechtliche Verfolgung bei Unstimmigkeiten bekanntermaßen schwer machen könnte. Wir empfehlen dem interessierten Anleger deshalb, sich eher nach einem anderen Anbieter umzusehen.

Auch wenn man eMarketsTrade keinen Betrug oder Spam unterstellen möchte, so sind doch einige Methoden als zweifelhaft zu bezeichnen. So zum Beispiel das selbst für Auszahlungen Gebühren verlangt werden, die außerordentlich hohen Investments, die man tätigen muss, wenn man wirklich alle Vorteile genießen möchte und außerdem die Hürden, die einem bei einer anstehenden Auszahlung gemacht werden könnten. Es sollte jedem Investor klar sein, dass er, wenn er seinen Gewinn maximieren will, sich einen Anbieter suchen sollte, der auf unnötige Gebühren verzichtet und einem bei seinem Trading in jeder Hinsicht zur Seite steht.

Seriöse Anbieter, wie zum Beispiel eToro, stellen außerdem sicher, dass Ein- und Auszahlung unkompliziert erfolgen und das gerade der Trading Anfänger sich schnell zurechtfindet. Positiv hervorzuheben ist allerdings die eMarketsTrade App, welche relativ reibungslos bei unserem eMarketsTrade Test funktioniert hat. Wir haben in unserem Review die verschiedenen Möglichkeiten welche eMarketsTrade anbietet aufgezeigt, aber ob eMarketsTrade Betrug oder Scam ist, davon muss sich jeder Anleger letztendlich selbst ein Bild machen. Die verschiedenen Gebühren die erhoben werden, lassen aber sicherlich aufgrund besserer Alternativen eher von diesem Broker abraten.

Der Boom um Kryptowährungen ist noch lange nicht zu Ende und so bleibt dem interessierten Anleger noch reichlich Zeit, sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden, um so hoffentlich einen ordentlichen Gewinn mit dem Investieren in Kryptowährungen zu erwirtschaften. Natürlich immer in dem Bewusstsein, dass das Risiko von einem Totalverlust in diesem sehr volatilen Markt immer genauso wahrscheinlich ist, wie der hohe Gewinn.

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Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.

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