Fonds investieren 2021: Wie und welche ETFs kaufen für langfristige Anlagen?

Raphael Adrian

Kapital IconSie möchten in Fonds investieren? Durch die Anlage in ETFs können Anleger unkompliziert und ohne großartige Kenntnisse der Börse ihr Vermögen vermehren.

In einigen Fällen geschieht die Anlage mit einer höheren Rendite im Vergleich zum Index und bei gleichbleibender Liquidität.

Fonds unterscheiden sich allerdings in vielerlei Hinsicht und performen unterschiedlich gut, manchmal auch schlechter als der Leitindex.

Doch in welche Fonds investieren Sie am besten? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen dieser Artikel.

Was ist ein Fonds?

Fragezeichen Icon

Ein Fonds ist ein Depot mit einer Ansammlung aus börsengehandelten Wertpapieren. Die Streuung dieser Wertpapiere macht diesen Fonds resistenter gegen die Volatilität, also die Wertschwankungen, der einzelnen Wertpapiere.

Mit Fonds investieren Sie immer in mehrere Börsenwerte. Viele Fonds investieren in Aktien, da hier mehr Rendite zu erwirtschaften ist und es eine große Auswahl gibt. Zudem sind Aktien sehr liquide Werte. 

Es gibt jedoch auch Fonds, welche in Rentenpapiere, also Anleihen, investieren, oder in Immobilien oder Rohstoffe. Auch eine Mischform, genannt Mischfonds, ist möglich.

Abgesehen davon gibt es noch viele weitere Kategorien, in denen sich Fonds unterscheiden: So gibt es Fonds, welche in spezielle Regionen oder Branchen investieren, geschlossenen und offene Fonds, aktive und passive Fonds und weitere. 

In welchen Fond Sie investieren hängt von Ihrer Risikobereitschaft und Ihrer Renditeerwartung ab. Bei jedem Fond entstehen zudem unterschiedlich hohe Kosten, welche an der Rendite nagen.

Und ein Fonds ist noch lange kein Garant für ewiges Wachstum: Fonds sind genauso wie einzelne Wertpapiere von der Volatilität des Marktes betroffen und können fallen, teilweise dramatisch tief. 

MSCI World Index ETF

Wenn ein Teil des Depots eines Fonds aus ausländischen Werten besteht, gibt es zudem ein Währungsrisiko: Falls die jeweilige Währung fällt, so entsteht bei einem Rücktausch der Fremdwährung in Euros ein Verlust.

Somit ist auch das Investieren in Fonds eine risikobehaftete Angelegenheit. Wer in Fonds investieren möchte, hat eine große Auswahl: mit einem passiven Fonds, auch ETF genannt, kann man viele Kosten sparen.

ETF vs Fonds Unterschiede erklärt

Ein ETF, oder Exchange Traded Fund, ist ein passiver Fonds, soweit so gut. Doch wie genau unterscheiden sich die ETFs von anderen (aktiven) Fonds?

Aktive Fonds haben einen oder mehrere Fondsmanager, welche aktiv Handeln müssen, um den Fonds zu führen.

Das bedeutet, dass Sie selbstständig den Markt analysieren müssen und selbstständig Investments tätigen müssen, damit zu jedem Zeitpunkt die renditestärksten Wertpapiere im Depot liegen. 

Diese Fondsmanager müssen allerdings bezahlt werden. Sie entnehmen sich ihre Bezahlung aus dem Fonds, welchen sie managen. Je erfolgreicher der Fonds, desto teurer ist er in der Regel. Darüber hinaus entstehen noch eine ganze Reihe weiterer Kosten.

Der Zugang zu solchen Investmentfonds ist häufig nur finanzstarken Investoren möglich.

Bei ETFs, also passiven Fonds, gibt es keine Fondsmanager, jedenfalls nicht in der herkömmlichen Art. So steuert in der Regel eine Software die Investments und investiert nach gewissen Vorgaben.

Fonds investieren

Strenge Definitionen hierfür gibt es allerdings nicht. Wichtiger ist der Fakt, dass ETFs frei an der Börse gehandelt werden können, ähnlich wie Aktien.

Klassisch ist der Indexfonds, welcher in alle Werte investiert, welche in einem Leitindex wie dem DAX, enthalten sind. Dadurch werden Kosten gespart und der Fonds erzielt dieselbe Rendite wie der Index. 

Auch andere ETF Formen sind möglich, jedoch entscheidet hier kein Fondsmanager über die Investments. Häufig handeln diese nach komplexen Formeln und Erfahrungswerten und eigenen Intuitionen, während die Software primitive Entscheidungen trifft, welche den Erfolg des Marktes, oder des Sektors, replizieren. 

Die Prämisse der aktiv gemanagten Fonds ist die (angeblich) höhere Rendite. Das Ziel eines jeden Fondsmanagers ist es also eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen, welche ein ETF nicht erzielen kann.

Die Vergangenheit hat jedoch bewiesen, dass aktiv gemanagte Fonds im Schnitt genauso gut abschneiden wie ETFs, in manchen Situationen schnitten sie sogar schlechter ab.

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Die besten Fonds für 2021

Franklin Technology Fund A (acc)

Der renditestärkste Aktienfonds ist der Franklin Technology Fund A (acc) USD, welcher in einem Jahr um 84 Prozent gestiegen ist, und auch vor der Corona-Pandemie bereits überdurchschnittlich performte.

Die Jahresdurchschnitts-Rendite beträgt auf 10 Jahre gestreckt 18 Prozent, was eine traumhafte Rendite ist. 

Franklin Technology Fund

Zwei Drittel des Portfolios bestehen aus Technologiewerten, wie der Name erraten lässt. Zu beachten ist ebenfalls, dass über 80 Prozent des Geldes in amerikanischen Aktien steckt, es daher also auch ein erhöhtes Klumpenrisiko gibt. 

Deswegen überrascht es auch nicht, dass der US-Dollar die geltende Währung ist, welche wiederum ein Währungsrisiko auslöst. Mit Gebühren in Höhe von 1,82 Prozent ist der Fonds zwar teuer, allerdings macht die überdurchschnittliche Rendite diesen Fonds zu einer durchaus interessanten Teilanlage.

Da es den Fonds bereits seit 21 Jahren gibt und er über ein Volumen von über 7 Milliarden US-Dollar verfügt, kann zudem davon ausgegangen werden, dass der Fonds nicht so schnell geschlossen wird. 

Morgan Stanley Global Opportunity Fund

Der Morgan Stanley Global Opportunity Fund (USD) A belegt in diesem Ranking der Aktienfonds den zweiten Platz. Hier liegt die Jahresdurchschnitts-Rendite bei 17 Prozent.

Morgan Stanley Global Opportunity Fund

Zu den ebenfalls hohen laufenden Kosten von 1,84 Prozent kommt auch ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 2,88 Prozent.

Der Morgan Stanley Fonds investiert in Wachstumsaktien auf der ganzen Welt, wobei der amerikanische Kontinent mit 62 Prozent wieder überrepräsentiert ist. Das Fondsvolumen beträgt 17 Milliarden US-Dollar.

ING Global Index Portfolio Defensive A Cap

Es gibt jedoch nicht nur Aktienfonds, sondern auch Rentenfonds und Mischfonds. Der renditestärkste Rentenfonds ist der ING Global Index Portfolio Defensive A Cap, welcher eine Jahresdurchschnitts-Rendite von 4,4 Prozent erzielt.

Allerdings ist dieser Fonds erst vor knapp 3 Jahren auferlegt worden. 

ING Global Defensive Fund

Man sollte zudem bedenken, dass Renten, also Zinswerte, generell weniger Rendite erwirtschaften und deshalb eher als stabilisierende Position gehalten werden. Dass es gewissermaßen kaum Zinsen (auf das Konto) gibt, dürfte jedem bekannt sein. Deshalb ist eine Jahresdurchschnitts-Rendite von 4,4 Prozent eine überdurchschnittlich hohe Rendite für einen Rentenfonds. 

Deutscher Mittelstandsanleihen Fonds M

Der deutsche Mittelstandsanleihen Fonds M ist ein überraschender Gewinner. Die Jahresdurchschnitts-Rendite beträgt hierfür auf 5 Jahre bezogen 2,55 Prozent, was für einen Rentenfonds ebenfalls ein hoher Wert ist.

Die laufenden Kosten belaufen sich auf 1,7 Prozent. 

Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds

Anders als die vorherigen Fonds ist dieser ein ausschüttender Fonds, was bedeutet, dass der Fonds regelmäßig Dividenden auf Ihr Depot überweist.

Ausschüttende Fonds wachsen nicht so stark wie thesaurierende, also reinvestierende Fonds, da sie den Zinseszinseffekt nicht optimal ausnutzen können.

ARERO, der Weltfonds

ARERO, der Weltfonds ist eine Kombination aus Aktienfonds und Rentenfonds, genannt Mischfonds. Dieser besteht zu 57 Prozent aus Aktien und zu 35 Prozent aus Anleihen.

Die Jahresdurchschnitts-Rendite beträgt auf 10 Jahre hochgerechnet etwas weniger als 6 Prozent. Tatsächlich gelten 6 Prozent an der Börse auch als Durchschnittswachstum. Ziel des Fonds ist es, ein besonders günstiges Rendite-Risiko-Verhältnis zu erzeugen.

Arero Weltfonds

Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R

Eine bessere Jahresdurchschnitts-Rendite von 8,7 Prozent erzielt der Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R Mischfond. Obwohl es sich um einen Mischfonds handelt, stecken 76 Prozent des Fondsvolumens in Aktien.

Die Anlageschwerpunkte sind dafür breiter diversifiziert als die vorigen Fonds: 21 Prozent des Geldes ist in Unternehmen für Konsumgüter investiert, 15 Prozent gehen an die Kommunikationsbranche, 14 Prozent gehen an die Gesundheitsbranche, und 11 Prozent gehen an Industrieunternehmen. 

Flossbach von Storch Fonds

Bei diesem Fonds sind die Kosten zudem vergleichsweise hoch: Neben der jährlichen Performancegebühr entstehen andere laufende Kosten in Höhe von 1,6 Prozent sowie eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 1,53 Prozent.

Die besten Aktienfonds

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Franklin   Technology Fund Technologie Aktien ★★★★★
Morgan   Stanley Global Opportunity International Aktien ★★★★★
green   benefit Global Impact Fund Ökologie/Nachhaltigkeit Aktien ★★★★★
ÖkoWorld   Klima C Ökologie/Nachhaltigkeit Aktien ★★★★★
BIT   Global Internet Leaders 30 International Aktien Kein Rating

Die besten Rentenfonds

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ING Global Index Portfolio Defensive Überwiegend Rentenfonds ETFs & Indexfonds ★★★★★
Deutscher Mittelstandsanleihen Fonds M EUR/Unternehmen Anleihen ★★★★☆
BlackRock Global Funds EUR/EUR hedged Anleihen ★★★★★
Flossbach Bond Opportunities R EUR/Unternehmen Anleihen ★★★★★
DWS Qi Extra Bond EUR/EUR hedged Anleihen ★★★★☆

Die besten Mischfonds

Name Ausrichtung Investiert in Morningstar-Rating
ARERO – Der Weltfonds Dachfonds Aktien- + Rentenfonds ★★★★☆
Flossbach Multiple Opportunities R Mischfonds Primär Aktien/Welt ★★★★★
Flossbach Multiple Opportunities II Mischfonds Primär Aktien/Welt ★★★★★
Amundi Ethik Fonds Mischfonds Primär Anleihen/Welt ★★★★★
GlobalPortfolioOne (RT) Mischfonds Primär Aktien/Welt Kein Rating

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In Fonds investieren in drei Schritten mit eToro

Der gebührenfreie Online-Broker eToro eignet sich bestens für Investments. Hier können Anleger bequem in Fonds investieren.

In der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung wird Ihnen das Investieren in Fonds auf eToro erklärt und erleichtert:

Schritt 1: Konto bei einem Online Broker eröffnen

Am Anfang müssen Sie sich natürlich erst einmal anmelden bevor Sie in Fonds investieren können.

Abgesehen von den üblichen persönlichen Daten werden Sie auch dazu aufgefordert, Informationen über Ihr Gehalt, Ihre Investment-Erfahrungen und Ihre Risikobereitschaft preiszugeben.

Etoro Testsieger

Aus Sicherheitsgründen verwehrt eToro Anlegern tatsächlich den Zugang zum Copytrader oder bestimmte Funktionen, wenn diese nicht über eine gewisse Anlage-Erfahrung verfügen und eine dementsprechende Risikobereitschaft mitbringen.

Da auf Kursgewinne die Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 Prozent erhoben wird, wird bei der Anmeldung auch nach der Steuernummer gefragt.

Ansonsten verläuft der Anmeldevorgang unkompliziert und nimmt nur einige wenige Minuten in Anspruch.

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Schritt 2: Geld transferieren

etoro Einzahlung

 

Nachdem Sie sich erfolgreich angemeldet haben, können Sie auch direkt schon Geld auf Ihr neu eingerichtetes eToro Depot überweisen. Auf die Überweisungen erhebt eToro keine Gebühren.

In der Regel landet das Geld in kurzer Zeit auf Ihrem Depot. Sie können Geld über das Dashboard einzahlen, welches direkt im Anschluss an die Anmeldung erscheint.

Generell haben Sie mehrere Optionen für die Geldüberweisung: Sie können eine klassische Überweisung tätigen, oder mit einer Kreditkarte zahlen, Sie können aber auch mit Paypal oder GiroPay bezahlen.

Zahlungsmöglichkeit möglich?
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Schritt 3: In Fonds investieren

Seit Kurzem können Anleger auf eToro in ETFs investieren, also in passive Fonds, welche generell relativ kostengünstig sind. Es wird zudem keine Ordergebühr erteilt.

So investieren Sie am effektivsten und unter fairen preislichen Bedingungen. Dazu geben im Suchfeld einfach den Namen des Fonds ein und klicken auf die Ihnen vorgeschlagenen Optionen.

DAX ETF Kaufen

Sie haben bei jedem Produkt die Möglichkeit statistische Daten und die historische Entwicklung zu betrachten. So können Sie sehen, ob der betreffende Fonds momentan im Trend liegt oder nicht.

Haben Sie sich entschieden, dann klicken Sie auf den jeweiligen Anlagefonds und auf den Button „traden“. Man wird feststellen, dass zu den unterschiedlichen Assets immer wieder verschiedenste Informationen dargestellt werden.

Hier zeigt sich also, warum eToro auch als Social Trader bezeichnet wird.

Ein Fonds Investment lohnt sich aber am ehesten, wenn Sie langfristig investieren. Im Handelsfenster können Sie auswählen, wie viele Anteile des Produktes Sie kaufen möchten.

Dazu können Sie außerdem einige Kaufoptionen und Order Befehle eingeben, um sich abzusichern. Fertig ist das Fondsinvestment.

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Arten von Fonds

Es gibt unzählige Fonds auf der Welt. Alleine in Deutschland sind über 10.000 registriert. Wie bereits zuvor erwähnt, gibt es jede Menge Kategorien, welche zu der enormen Anzahl beitragen.

ETFs lassen sich noch einmal unterteilen in physisch replizierende und synthetisch replizierende ETFs. Was genau bedeutet das?

Physisch

Physisch replizierende ETFs bilden einen Index, zum Beispiel den DAX mit denselben Werten, welche im DAX enthalten sind.

Bei Leitindizes ist dies noch kein Problem, da alle enthaltenen Aktien extrem liquide sind. Der Leitindex enthält die größten und erfolgreichsten Einzelwerte des jeweiligen Landes, welche in der Regel immer liquide sind.

physische Fonds investieren

Probleme entstehen dann, wenn ein ETF einen Index (keinen Leitindex) abbilden soll, welcher illiquide Werte enthält. Falls nämlich ein illiquider Wert aus dem Index ausscheidet, muss der ETF automatisch seine Anteile an dieser Aktie verkaufen.

Bei illiquiden Märkten gibt es keine Nachfrage für diese Werte, weshalb der ETF auf seiner Aktienposition (zumindest temporär) sitzenbleibt.

Dasselbe Problem kann auch umgekehrt entstehen, wenn ein neuer illiquider Wert in einen Index aufgenommen wird, und der entsprechende ETF nun denselben Wert proportional zum Index in sein Portfolio einschleusen muss.

Um die daraus entstehenden Probleme zu vermeiden, gibt es synthetisch replizierende ETFs.

Synthetisch

Synthetisch replizierende ETFs replizieren einen Index ebenfalls Eins zu Eins. Allerdings wird dies nicht ausschließlich mit allen Börsenwerten in Form echter Aktien erreicht, sondern mit alternativen Anlageformen.

Ein ETF auf einen Index könnte zum Beispiel 90 Prozent der Werte in einem Index physisch replizieren und die verbleibenden 10 Prozent der verbleibenden illiquiden Werte durch andere Börsenwerte ersetzen, welche zusammen addiert trotzdem den Index Eins zu Eins nachbilden. 

synthethische Fonds investieren

Diese verbleibenden 10 Prozent der Werte werden zum Beispiel durch Derivate mit einem Finanzpartner repliziert, was die Replikation des Indexes ermöglicht, ohne alle Werte in dessen Portfolio übernehmen zu müssen.

Das bedeutet, dass der ETF, obwohl er teilweise andere Werte (beispielsweise CFDs anstatt Aktien) enthält als der Index, trotzdem den exakten Verlauf dieses Indexes nachbildet. 

Man nennt ein solches Replizieren Swap. Der Swap beträgt deshalb in diesem Fall 10 Prozent. Synthetisch replizierende ETFs eignen sich besonders gut für Nischenmärkte mit illiquiden Werten. Nicht nur Aktien werden auf diese Weise repliziert.

In der Vergangenheit haben Swap basierte ETFs allerdings schon zu großen Problemen geführt, sodass der Verlauf eines Indexes nicht exakt nachgebildet werden konnte.

In solchen Fällen kam es zum Ausfall der Swaps. Man nennt dieses Ausfallrisiko auch Kontrahentenrisiko, was bedeutet, dass der jeweilige Finanzpartner die Replikation des Indexes nicht gewährleisten kann.

Dadurch kann im Fall der Fälle der Index nicht exakt nachgebildet werden. Diesen Fehler in der Replizierung des Indexes nennt man auch Tracking Error.

Thesaurierend

Bei der Vorstellung der renditestärksten Fonds im vorangegangenen Abschnitt wurden bereits ausschüttende und thesaurierende Fonds grob unterschieden.

Der Zinseszinseffekt lässt den thesaurierenden Fonds schneller wachsen, wirft aber keine Dividenden ab. Doch wie genau funktioniert das ganze?

Ein thesaurierender Fond oder ETF reinvestiert alle Zinsen und Dividenden der enthaltenen Werte. Viele Aktien stoßen im Laufe des Jahres mindestens einmal Dividende ab.

Vanguard All World High Dividend thesaurierend Performance

Verzinsbare Wertpapiere wie Anleihen oder Zertifikate erzielen Zinsen, welche regelmäßig an den Inhaber ausgeschüttet werden. 

Genau diese ausgeschütteten Zahlungen werden von einem thesaurierenden Fonds einbehalten und wieder in dieselben Werte des Fonds reinvestiert.

Hier kommt der Zinseszinseffekt ins Spiel: Dieser Effekt bewirkt, dass die Kurve des thesaurierenden Fonds exponentiell ansteigt, und die Steigungskurve des ausschüttenden Fonds übertrifft. 

Das ist auch logisch, denn ein Fonds, in den regelmäßig mehr Geld investiert wird, wächst natürlich auch schneller. Albert Einstein nannte den Zinseszinseffekt einst das 8. Weltwunder.

Wer also in einen Fonds investieren möchte, der (vor allem in der Zukunft) stärker wächst, der sollte einen thesaurierenden Fonds besparen und im besten Fall auch mithilfe eines ETF Sparplans monatlich neue Beträge in den Fonds investieren.

Vor allem bei der Altersvorsorge macht dies deshalb sehr viel Sinn, denn eine exponentielle Wachstumskurve steigt vor allem zum Ende hin immer stärker an. 

Ausschüttend

Ausschüttende Fonds haben allerdings auch ihre Berechtigung. Diese schütten die erzielten Beträge an die Anleger aus.

Zwar leidet dadurch die Kursperformance, doch auf der anderen Seite ergibt sich dadurch eine Art passives Einkommen, da der Fonds regelmäßig Geldbeträge auf das Depot der Anleger überweist.

Doch Achtung: leider fallen auf diese Erträge immer die Kapitalertragsteuer sowie die Kirchensteuer an, weshalb ein Teil des Geldes an den Fiskus verloren geht. 

Vanguard All World High Dividend ausschüttend Performance

Diese Form der Fonds eignet sich für Anleger, denen ein passiver Cashflow wichtig ist. Beispielsweise versuchen einige digitale Nomaden und Freelancer unter anderem mit dieser Art von Fonds ein passives Einkommen zu generieren, welches ihnen eine entspannte Work-Life-Balance beschert.

Zu beachten ist trotzdem, dass diese Dividendenerträge nicht sonderlich hoch ausfallen, wenn man keinen signifikanten Anlagebetrag vorweisen kann. Hinzu kommen auch noch die regelmäßigen Kosten, die die Erträge mindern.

Den Lebensunterhalt werden Normalanleger davon nicht bestreiten können, aber vereinzelt können dadurch vielleicht Rechnungen gedeckt werden.

Viele Fonds auf Leitindizes anderer Länder, wie der französische CAC 40 und der japanische Nikkei 225, gibt es in ausschüttenden Varianten.

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Ihr Kapital ist im Risiko.

Investieren in Fonds: Vor- und Nachteile

Fonds, egal ob thesaurierend, ausschüttend, synthetisch replizierend, oder physisch replizierend, stellen eine gute Möglichkeit dar, Vermögen zu halten und zu vermehren.

Das Besondere an dieser Investmentform ist zudem, dass man sein Risiko sehr breit streuen kann und sich nicht mit der Aktien- und Renten Auswahl beschäftigen muss.

Trotzdem sind Fonds jeglicher Art mit einem gewissen Risiko verbunden: je höher die Renditeaussichten, desto höher das Risiko.

  • Elegante Anlageform
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  • Investieren in ganze Branchen
  • Automatische Streuung der Anlage
  • Risiko bleibt bestehen
  • Erträge unterliegen der Kapitalertragssteuer
  • Erhöhte Risiken bei synthetischen Fonds

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Das Risiko eines Fonds, sowie seine Kosten und Anlageschwerpunkte kann jeder Anleger in den sogenannten wesentlichen Anlegerinformationen nachlesen.

Dies ist ein kurzes 2-3-seitiges Dokument, welches die wichtigsten Informationen zu der gewählten Anlage enthält. Vom Gesetzgeber ist dieses Dokument vorgeschrieben, weshalb jede öffentlich handelbare Anlage über ein solches Dokument verfügt.

Zusätzlich zum Kontrahentenrisiko und den laufenden Kosten müssen Sie eine Kapitalertragsteuer auf Ihre Gewinne aus Ihrem Fonds in Höhe von 25 Prozent bezahlen, ganz egal, in welchen Fonds Sie investieren.

Obwohl das Risiko bei Fonds breit gestreut ist, sollten Sie sich über den Fonds und die jeweilige Branche(n) informieren, da hier Klumpenrisiken entstehen können.

Wenn Sie beispielsweise vor einem Jahr einen Fonds mit vielen Luftfahrtunternehmen oder Tourismus abhängigen Werten gekauft hätten, wäre dieser in der Corona-Pandemie in den Keller gefallen.

Daher ist es empfehlenswert das Risiko zusätzlich zu streuen, indem mehrere Fonds auf unterschiedliche Branchen gekauft werden.

Fonds als langfristige Anlage & Altersvorsorge

Durch die geringe Geburtenrate ergibt sich für alle Menschen in Zukunft ein großes Problem: Die gesetzliche Rente wird wohl kaum ausreichen, um einen würdevollen Lebensstandard zu finanzieren.

Eine private Altersvorsorge ist deshalb sehr zu empfehlen.  Wie bereits erwähnt führen thesaurierende Fonds zu einem exponentiell ansteigenden Kursverlauf in der Zukunft (solange der Fonds nicht pleitegeht oder durch andere Ereignisse dauerhaft sinkt).

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Deshalb liegt die Überlegung nahe solche Fonds zur Altersvorsorge zu nutzen, um später genug Geld zu besitzen und nicht in Altersarmut zu verenden. 

Fortan wird Ihr Geldbetrag durch die Inflation auf Ihrem Konto schrumpfen. Ein Investment der Gelder ist in jedem Fall besser als das zinsfreie Sparkonto. Alternativ können Sie sich bei einer privaten Versicherung eine lebenslange garantierte private Rente mithilfe von Fonds ansparen.

Es ist dann zu beachten, dass Ihre Rente von der Performance des oder der Fonds abhängtBei der langfristigen Geldanlage in Fonds ist zudem zu beachten, dass der Zeitpunkt eines Einmal-Investments maßgeblich über Renditen entscheiden kann.

Besonders bei Sparplänen gilt jedoch: je früher Sie beginnen, desto höher wird Ihre private Rente ausfallen.

Ein langfristig geführter Fonds sollte zudem möglichst wenige Kosten verursachen, da diese an Ihrer langfristigen Rendite nagen. Kleinvieh macht auch Mist.

Wichtigste Kennzahlen für das Fonds-Investment

Kryptoszene Icon 15Für alle Fonds gibt es immer spezielle Kennzahlen, mit denen ein Fonds bewertet werden kann. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf diese Daten.

Beta-Faktor

Zuallererst wäre da der Beta-Faktor. Dieser gibt Aufschluss über das Risiko des Fonds im Vergleich zu einem Vergleichswert. Je höher der Beta-Faktor, desto höher ist das Risiko des Fonds.

Dafür performen Fonds mit einem geringen Beta-Faktor schlechter zu Zeiten eines wirtschaftlichen Booms, erwirtschaften also weniger Rendite.

Sharp Ratio

Die Sharp Ratio wird verwendet, wenn Sie die Wahl zwischen Zwei Fonds mit unterschiedlicher Rendite haben. Diese gibt das Verhältnis zwischen Überschussrendite und Risiko, also der Volatilität, an. 

Jensens Alpha

Der Jensens Alpha ist eine Kennzahl, welche sich für den Vergleich mit anderen Fonds eignet. Die Kennzahl gibt an, ob der Fonds besser oder schlechter abgeschnitten hat als ein vergleichbares Anlageprodukt. Je höher der Jensens Alpha, desto besser.

Information Ratio

Die Information Ratio bewertet das Fondsmanagement eines Fonds. Je höher dieser Wert, desto besser für das Management und den Fonds. Das bedeutet, dass der Fonds vom Vergleichsmarkt abweicht. 

Treynor-Maß

Ein Treynor-Maß gibt das Verhältnis von Sharp-Ratio zu Beta-Faktor an. Auch hier gilt wieder: Je höher, desto besser.

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In welche Fonds investieren? – Fonds Portfolio für Anfänger

Um ein geeignetes Fonds-Portfolio für Anfänger vorstellen zu können, sollten wir zuerst einige Dinge festlegen. Für das folgende Portfolio gehen wir von einem Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft aus und einem langfristigen Anlageziel.

In welche Fonds Sie genau investieren liegt bei Ihnen. Das folgende Portfolio dient lediglich als Beispiel.

MSCI World Index (CH0001693230)

MSCI LogoZuerst wäre da der MSCI World Index (CH0001693230), welcher verschiedene Aktien aus den unterschiedlichsten Ländern beinhaltet, mit den USA als Hauptanlage-Schwerpunkt.

Dieser Fonds ist für langfristige Anleger besonders gut geeignet, da er historisch gesehen auf 15 Jahre hochgerechnet eine durchschnittliche Jahresrendite von 7 Prozent erzielte.

Hier haben wir einen guten Treiber der Weltwirtschaft gegeben, der eine starke Basis bilden dürften. Dieser Fonds sollte entsprechend 25 Prozent Ihres Portfolios ausmachen.

Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds Logo Fonds M (LU0974225590)

Danach kommt der deutsche Mittelstandsanleihen Fonds M (LU0974225590), welcher zu 15 Prozent in Ihrem Portfolio enthalten sein sollte. Hierbei handelt es sich um einen ausschüttenden Fonds.

Dieser Fonds wird stabilisierend wirken, da er in Anleihen des deutschen Mittelstandes investiert, welcher ein sicheres Standbein der deutschen Wirtschaft ist.

Dieser Fondsanteil beträgt 15 Prozent, um ein zu großes Klumpenrisiko für Deutschland zu vermeiden.

Deka-ImmobilienEuropa Fonds (DE0009809566)

deka-etfAls zweiter ausschüttender Fonds soll hier ein Immobilienfonds gelistet sein, um das Risiko möglichst breit zu streuen.

Der Deka-ImmobilienEuropa Fonds (DE0009809566) investiert, wie der Name schon verrät, in Immobilien in Europa. Es entstehen 1 Prozent laufende Kosten. Dieser Fonds soll mit 10 Prozent im Portfolio enthalten sein.

 

Damit wären 50 Prozent der Portfolioanteile schon einmal geografisch gut gestreut. Auch die Anlageart (Aktien, Anleihen, Immobilien) ist sehr diversifiziert. Zusätzlich zu diesen Fonds empfiehlt es sich auch noch die Diversifikation der einzelnen Branchen.

MSCI World Socially Responsible Fonds (LU0629459743)

MSCI LogoMit 25 Prozent käme der MSCI World Socially Responsible Fonds (LU0629459743) auch noch dazu. Dieser Fonds investiert global in nachhaltige und ökologisch vertretbare Werte und ist ebenfalls renditestark.

Die laufenden Kosten betragen lediglich 0,22 Prozent. Somit ist dieser ETF eine kostengünstige Option.

Morgan Stanley Global Opportunity Fund (USD) A (LU0552385295).

Morgan Stanley LogoZu guter Letzt käme dann noch der zuvor erwähnte Morgan Stanley Global Opportunity Fund (USD) A (LU0552385295). Dieser investiert in IT-Werte, Kommunikation, Industrie und Nicht-Konsumgüter.

Er eignet sich aufgrund seiner hohen Rendite und der Streuung der Branchen als gute Ergänzung zum Portfolio.

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Sollte man jetzt noch in Fonds investieren?

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Während der Corona-Pandemie sind die Märkte auf der ganzen Welt eingebrochen. Aktienkurse sanken dramatisch tief ab. Zumindest zeitweise, denn danach stiegen die Kurse weltweit wieder auf das Vorjahresniveau an.

Prinzipiell ist es immer ratsam in Fonds zu investieren, da kurzfristige Kursverluste schnell wieder aufgeholt werden, und eine Investmentmöglichkeit bieten.

Fonds können dann kurzfristig zu einem günstigen Preis erhältlich sein. Allerdings gilt es zu unterscheiden. So gibt es Investmentfonds, die risikoreicher sind als andere.

Dieses Risiko kann man an den Kennzahlen ablesen. Fonds können selbst kurzfristig enorm an Wert verlieren, weshalb nur mittel- und langfristige Fondsinvestments zu empfehlen sind.

Durch einen monatlichen Sparplan auf einen kostengünstigen Fonds kann der Zinseszinseffekt ausgenutzt werden, welcher vor allem in Zukunft hohe Kursgewinne erzielen wird.

Trotzdem kann es nicht schaden sich auch mit dem Markt und der Zusammensetzung des Fonds auseinanderzusetzen, um mögliche Fehler bei der Fondsauswahl zu vermeiden.

Fonds investieren Fazit: als langfristige Anlage besser als Aktien?

Fonds sind ein gutes Mittel, um langfristiges Vermögen aufzubauen und zu halten. Der wesentliche Vorteil von Fonds liegt in der Streuung von Börsenwerten.

Wenn eine Aktie in einem Fonds abstürzt, können die anderen den Verlust ausgleichen, wohingegen ein direktes Aktieninvestment diese Möglichkeit nicht bietet. Wenn die Aktie abstürzt, bleiben Sie auf dem Verlust sitzen. 

Besonders einfach gelingt die Anlage mithilfe moderner ETFs. eToro verfügt über eine bunte Auswahl solcher Assets und lässt darüber hinaus das kommissionslose Trading derartiger Finanzprodukte und Aktien zu.

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In Fonds investieren: FAQs

Welche Fonds-Arten gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Fonds. Obwohl Fonds bereits in viele Börsenwerte investieren, ist eine breite Streuung nach Geographie, Branche und Art des Investments wichtig. Bei der Frage, In welchen Fond Sie investieren, kommt es auch auf Ihr Fachverständnis der jeweiligen Branche und des Marktes an. Der amerikanische Multimilliardär Warren Buffett sagt: Investiere nur in Dinge, die Du verstehst!

Sind Fonds besser als Aktien?

Fonds haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber Aktien: Zwar kann ein ausgefuchster Börsenkenner wie Warren Buffett seinen Wohlstand mit Aktien erzielen, dies gilt jedoch kaum für den normalen Privatanleger. Sie sind mit dem Kauf verschiedener Fonds daher oft besser beraten, als mit dem Kauf von Aktien.

Wann lohnen sich Fonds zum Investieren?

Am ehesten eignen sich kostengünstige ETFs zum Vermögensaufbau, welche Sie monatlich ansparen können. Kurzfristig sind Fonds aber ungeeignet. Darüber hinaus sollten Sie, wie bei jeder Kapitalanlage, nur Geld verwenden, auch welches Sie im Fall der Fälle zumindest temporär verzichten könnten.

Wie kann man am besten in Fonds investieren?

Wir empfehlen den Broker eToro, der eine Vielzahl von ETFs im Angebot hat und auch verschiedene CFD-Positionen ermöglicht.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Raphael Adrian

Nach meinem Journalismus Master 2013 war ich einige Jahre als Freelance Journalist und Autor aktiv. In dieser Zeit spezialisierte ich mich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 bin ich als Kryptoszene Chefredakteur tätig.

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