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Intelligent investieren: So legt man Vermögen richtig an

Sie möchten intelligent investieren? Auf dieser Seite finden Sie die besten Tipps und Tricks zur Vermögensanlage
Autor: Alex
Zuletzt Aktualisiert: 11. März 2020

Wenn man sich zum ersten Mal mit dem Gedanken beschäftigt sein hart erarbeitetes Geld intelligent investieren zu wollen, dann tauchen viele Fragen auf. Welcher Investmentbereich eignet sich für Einsteiger? Wo sind die höchsten Renditen zu bekommen und wie viel Risiko möchte ich überhaupt eingehen? Diese und viele weitere Fragen zu klären, kostet Zeit und Mühe. Hinzu kommt, dass es noch nie so viele Möglichkeiten gab, das eigene Geld für sich arbeiten zu lassen. Neben den grundsätzlichen Fragen zu Branche, Renditemöglichkeiten und Risikofreudigkeit muss man sich so auch seine Gedanken über die vielen, vielen Investmentprodukte machen. Deswegen beschäftigen wir uns damit, welche Formen der Geldanlage es überhaupt gibt und welche davon sich für den Aufbau einer langfristigen Vermögensanlage eignen.

Inhalt

    Lassen Sie uns zu Beginn erst mal auf ständig angepriesene Anlagen eingehen. Bisher galten Investitionen in Immobilien immer als krisensichere Vorsorge. Allerdings ist dieser Marktbereich längst nicht für jeden Kleinanleger zugänglich und mittlerweile oft auch nicht mehr wirklich rentabel. Es ist nicht mal sicher, ob in diesem Bereich überhaupt noch ein Kapitalerhalt möglich ist. Von einem sicheren Vermögensaufbau kann man in unseren Breitengraden mit dem Investment in Immobilien erst einmal nicht mehr rechnen, es sei denn man spekuliert auf die Monetarisierung über Mieten im Ausland. Wie gesagt, alles andere als einfach zugänglich für den Durchschnittsbürger.

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    Also gilt es sich andere Wege anzusehen, wie man sein Vermögen am besten anlegt. Denn das klassische Sparkonto ist Dank schleichender Inflation und kaum noch vorhandenen Zinsen auch nicht mehr das, was es mal war.

    Was bleibt also übrig für das ideale Investment? Unser Fokus liegt ganz klar auf dem Investment in Aktien und Kryptowährungen. Wie man dabei am besten vorgeht und was es zu beachten gilt, das klären wir jetzt.

    Intelligent investieren: Worauf kommt es an?

    Geht es nicht unbedingt darum, sein Geld krisensicher aufzubewahren, dann sollte die Anlage möglichst eine größere Rendite abwerfen. Das Investment ist also dann erfolgreich, wenn man mehr Zinsen als beim herkömmlichen niedrig verzinsten Sparkonto erhält. Dazu lohnt es sich oftmals eben nicht über einen Broker bei der Hausbank zu gehen, denn dort können unter Umständen Kosten für die Beratung und das Management anfallen. Diese Kosten und Gebühren schmälern dann natürlich die Rendite recht deutlich. Provisionen sind also schon einmal nicht das, was wir in der Nähe unseres Portfolios brauchen.

    Also gehen wir mit ausreichend Eigeninitiative an das Projekt heran. Denn es ist nicht unmöglich sich in Eigenregie ein renditestarkes Portfolio aufzubauen. Dabei geht es dann darum, Investmentprodukte mit passendem Risiko, Kursgewinnen, Verkaufserlöse und/oder Dividenden und Zinsen auszuwählen. Neuartige Investmentplattformen erlauben es, zu geringen Gebühren intelligent investieren zu können.

    Intelligent investieren: Tipps und Tricks für ein gut aufgebautes Portfolio

    Es gehört einiges an Know-how dazu, ein gewinnbringendes und auch spannendes Portfolio aufzubauen. Deswegen geht es jetzt um das Festlegen des individuellen eigenen Anlageziels, den zeitlichen Rahmen der Anlage, die Höhe des Investments, worauf man im Bereich Kosten und Gebühren achten muss, wie viel Risikobereitschaft Spaß macht, welche Investmentprodukte ins Portfolio gehören und wie man ein solches Portfolio langfristig pflegt. Mit diesen Informationen klappt das Projekt Vermögensanlage auch ohne kostenintensiven Berater.

    Was ist mein Anlageziel?

    Das eigene Anlageziel zu bestimmen heißt, den Weg des Investments für die Zukunft zu bestimmen. Möchte man mit seiner individuellen Strategie der Geldanlage eine Basis für die Altersvorsorge schaffen? Oder geht es eher darum, sich in einigen Jahren einen luxuriösen Urlaub leisten zu können? Möchte man intelligent investieren, um sich einen zweiten Bildungsweg finanziell zu ermöglichen? Oder geht es doch eher um den nötigen Rahmen für eine größere finanzielle Investition?

    Ganz egal, was die eigenen Ziele sind, ohne Disziplin kommt man mit einer Anlage nicht weit. Und bevor man damit beginnt fleißig Geld ins eigene Portfolio zu investieren, sollte man zunächst mögliche Stolpersteine aus dem Weg räumen. Dazu gehört es vor dem Start eines solchen Projekts schuldenfrei zu sein. Denn Schulden kommen meist mit einem Haufen kostenintensiver Zinsen daher. Langfristig wird man mit seinem Vermögensaufbau also keinen nennenswerten Cashflow einbringen können, wenn an einer anderen Stelle wertvolle Gelder durch Zinsen verbrennen. Bevor man sich also ins Investmentabenteuer stürzt, gilt es zunächst zinsintensive Schulden aus dem Weg zu räumen.

    Hat man sein Anlageziel definiert, ist es plötzlich auch gar nicht mal mehr so schwer, zu bestimmen welcher Zeitrahmen einem zur Verfügung steht. Denn es ist durchaus ein Unterschied, ob man mit einem risikofreudigen Investment in Kryptowährungen für einen möglicherweise schnellen Gewinn sorgen möchte oder einem langfristigen Investment in Aktien den Grundstein für die Altersvorsorge legt.

    Das magische Dreieck kennen und anwenden lernen: Wie liquide bin ich?

    triangle photoBeim Investment ist häufig vom magischen Dreieck die Rede. Die Eckpunkte dieses Dreiecks stellen Liquidität, Sicherheit und Rendite dar. Denn genau diese drei Faktoren machen eigentlich jedes Investmentprodukt aus. Unter Liquidität versteht man die Verfügbarkeit der eigenen finanziellen Mittel. Was mit Rendite und Sicherheit gemeint ist, ist sowieso klar. Die Winkel dieses magischen Dreiecks müssen nicht gleichmäßig sein. Denn wo die Renditen hoch sind, ist meist die Sicherheit niedrig. Wenn man sich für einen Schwerpunkt entscheidet, muss man meist bei mindestens einem der anderen beiden Faktoren Abstriche machen.

    Besonders für Einsteiger ist das Bild des magischen Dreiecks interessant. Denn so lässt sich leicht nachvollziehen, mit welcher Art des Investments man es zu tun hat. Natürlich sind die Rendite und die Sicherheit äußerst wichtige Punkte. Doch lässt man die eigene Liquidität aus den Berechnungen heraus, hat man schon verloren. Deswegen sollte man sich vor einer möglichen Investition genau ausrechnen, wie sich der persönliche Cashflow gestaltet. Dazu gehört genau aufzulisten, welche Fixkosten monatlich für den Lebensunterhalt anfallen. Gleichzeitig stellt man diesen Ausgaben die monatlichen, sicheren Einnahmen gegenüber. Daraus ergibt sich dann im besten Fall eine positive Differenz, aus der man dann Gelder für das Investment abschöpfen kann. Dabei sollte man beachten, dass man zwei bis drei monatliche Einkommen als schnell verfügbare Reserve auf einem Konto schlummern hat, bevor man sich an ein Investment heranwagt.

    Wichtig ist, dass man sich selbst nicht mit dem Investment überschätzt. Denn für den Aufbau einer Investmentanlage reicht es schon mit kleinen Geldbeträgen zu beginnen. Mit wachsender Erfahrung kann man sich dann an höheren Summen heranwagen. Sinnvoll ist es auf jeden Fall sich zu entscheiden, ob man eine einmalige, größere Investition tätigen möchte oder doch eher auf monatlicher Basis das Portfolio aufzustocken.

    Intelligent investieren: Kryptowährungen und Aktien

    Tauchen wir nun einmal in die Details des Anlageaufbaus ein. Unser Fokus liegt klar auf den verschiedenen Kryptowährungen und auf dem riesigen Pool aus Aktien, den man an der Börse voll ausschöpfen kann. Vor allem dann, wenn man diese beiden Investmentobjekte miteinander kombiniert, profitiert man von den Stärken beider Seiten. Die Schwächen dieser Investmentoptionen kann man dann durch ein breiter gefächertes Portfolio ausgleichen. Das eigene Investment zu streuen, ist ein wohlbekannter und schon ziemlich alter Börsentipp,um intelligent investieren zu können. Denn wer sich die verschiedensten Objekte ins Portfolio packt, der ist nicht mehr von dem Erfolg einer Branche, eines Anlageprodukts oder eines Unternehmens abhängig.

    Kryptowährungen im Visier

    Kryptowährungen haben den Vorteil, dass sie überdurchschnittlich große Chancen für Gewinne mitbringen. Nachteilig ist, dass die digitalen Coins hoch volatil sind und insofern auch ein immenses Risiko mit sich bringen. Das gilt sowohl für den aktiven Handel mit den virtuellen Münzen als auch für die längerfristige Verwahrung in der Wallet. Denn niemand weiß so recht, wo der Kurs des Bitcoins oder der Altcoins morgen steht. Vielleicht ist das Investment morgen schon doppelt so viel wert oder eben auch nichts. Bisher hat sich aber gezeigt, dass vor allem die größeren Kryptowährungen langfristig für Gewinne sorgen konnten. Hier braucht es aber Mut zur Anlage und ein intelligentes Timing. Denn die Coins werden den Halter zwischendurch aufgrund der enormen Kursschwankungen auf eine Achterbahnfahrt schicken.

    Mögliche Krypto Anlageziele

    Andererseits ist der Umgang mit den gefragten Münzen überaus einfach. Es gibt mittlerweile unglaublich viele deutschsprachige Anbieter, die den Kauf der Kryptowährungen via Smartphone und PayPal quasi zur Nebentätigkeit werden lassen. Viel Input braucht das Investment in diesem Bereich also nicht. Hat man sich ein Konto bei einem empfehlenswerten Anbieter eröffnet, kann man die gewünschte Anzahl an Coins erstehen und in einer sicheren Wallet lagern. Welche Kryptowährungen individuell zu einem passen, muss man dann aber leider selbst entscheiden. Möchte man eher eine bekannte digitale Währung kaufen oder doch eher einen unbekannten Anbieter, der noch viel Luft nach oben hat? Grade hier bietet es sich an monatlich in verschiedene Coins zu investieren, um das Portfolio innerhalb dieses Bereichs noch einmal mehr zu diversifizieren.

    Positiv ist auch, dass man die virtuellen Münzen recht schnell wieder verkaufen kann. Dazu reichen schon einige Klicks beim Anbieter des Vertrauens und man hat einen Erlös in einer Fiatwährung auf seinem Konto. Allerdings sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass das Investment im Kryptobereich überaus risikoreich ist. Es gibt hier keine Garantie für Gewinne. Also ergibt es im Hinblick auf Schadensbegrenzung hier durchaus Sinn an dieser Stelle mit Preisalarmen für den Verkauf zu arbeiten.

    Intelligent investieren: Aktien als Anlagehafen

    Aktien gelten schon seit Jahren als sichere Investition. Besonders die Wertpapiere von Unternehmen, die schon seit Jahren oder Jahrzehnten einen Aufwärtstrend vorweisen können. Auch wenn das allgemein seine Richtigkeit hat, ist auch bei einem derartigen Investment ein gewisses Risiko dabei. Denn auch die Börse ist nicht von den Auswirkungen politischer, weltlicher oder wirtschaftlicher Ereignisse befreit. Dennoch gelten einige Aktien als so sicher, dass sie häufiger als Basis für eine private Altersvorsorge gewählt werden. Das macht sich vor allem in Kombination mit den doch eher risikofreudigen Kryptowährungen besonders gut.

    Um eine oder mehrere Aktien erstehen zu können, muss man sich an eine entsprechende Plattform wenden. Zwar kann man Wertpapiere auch über einen Broker bei der lokalen Bank erwerben, dort stehen aber meist höhere Gebühren und Kosten an. Über einen Online Broker kann man also langfristig die Erträge steigern, weil eben deutlich weniger Fixkosten anfallen. Hat man sich für einen empfehlenswerten Anbieter entschieden, gilt es die passenden Aktien für sich zu finden. Auch hier kommt es auf die zu investierende Gesamtsumme, die Risikofreudigkeit und die Sicherheit an.

    Hat man vor, monatlich in Aktien zu investieren, dann kann man sich auch für einen Indexfonds oder ETFs entscheiden. Das sind gleich Bündel von Aktien, die einen bestimmten Marktbereich abbilden. Dabei gibt es unterschiedlichste Ausführungen: Vom Fokus auf die Branche, auf einen geografischen Bereich, Unternehmensart, Ökologie und vielem mehr ist alles dabei, was man sich vorstellen kann. Praktisch ist, dass vor allem die ETFs etwas kostengünstiger sind als die Indexfonds. Denn beim Indexfonds steht ein Manager im Vordergrund, der die Zusammenstellung des Index plant. Allerdings schneiden die meisten Indexfonds gewinntechnisch nicht besser ab als die nicht aktiv gemanagten ETFs. Praktisch sind auch die Sparpläne, bei denen man monatlich in ETFs investiert.

    Unser Fazit: Die Checkliste für eine erfolgreiche Anlagestrategie

    Um ein erfolgreich laufendes Portfolio aufzubauen, kann man sich an eine einfache Checkliste halten. Das Klären der einzelnen Punkte auf dieser Checkliste mag sich vielleicht einfach anhören, dennoch ist es meist am Anfang besonders zeitintensiv sich wirklich klar darüber zu werden, was man wie, wo und wann möchte. Deswegen sollte man sich als Einsteiger nicht zu wenig Zeit nehmen, um diese grundlegenden Fragen für sich zu beantworten.

    Geht es um den zeitlichen Rahmen der Anlage, sollte man immer das eigentliche Ziel der Anlage im Auge behalten. Möchte man den finanziellen Rahmen für das Investment stecken, muss man zunächst die eigenen finanziellen Möglichkeiten und Verpflichtungen genau definieren. Dazu gehört auch eine große Portion Disziplin. Bevor man sich für einen Broker oder ein Anlageprodukt entscheidet, sollte man das Kleingedruckte sehr genau lesen. Fallen Kosten für die Depotführung an? Was kostet eine Order? Und welche Steuern könnten auf einen zukommen? Zudem muss man für sich selbst entscheiden, wie hoch das Risiko sein darf und welcher Anteil des Portfolios wie risikofreudig aussehen darf.

    Hat man all das zufriedenstellend beantwortet und passende Aktien und Kryptowährungen gefunden, gilt es das Portfolio regelmäßig zu pflegen. Das heißt, dass man einen passenden Rhythmus findet, in dem man die weniger lukrativen Assets aussortiert und durch gewinnversprechende Optionen ersetzt. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass auch einmal abgerutschte Wertpapiere oder Coins noch einmal den Weg nach ganz oben finden können. Geduld und Stressresistenz sind nicht die schlechtesten Eigenschaften, wenn es um stark schwankende Kurse geht. Möchte man sich tiefer in die Materie eingraben, sollte man sich vor einem Investment auch mit den verschiedenen Anlagestrategien, Investmenttools und ähnlichem auseinandersetzen. So hat man eine bessere Chance lukrative Kursschwankungen und -entwicklungen aufzuspüren.

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    Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.