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Depot eröffnen: Anleitung für die besten Depots mit günstigen Gebühren

Will man ein Depot einrichten, dann gibt es zahlreiche Anbieter unter welchen es auszuwählen gilt. Kryptoszene stellt die besten Depotkontos vor und vergleicht die günstigsten Anbieter.
Author: Philip G.

Zuletzt Aktualisiert: 18. Mai 2020

Sparbücher und andere Anlagen bieten schon seit längerem kaum noch Rendite. Teilweise fallen sogar schon Negativzinsen an, wenn man sein Geld bei der Bank lassen möchte. Aus diesem Grund versuchen immer mehr private Nutzer ihr Glück in Aktien. Hierfür muss man jedoch ein spezielles Konto bzw. Depot, auch Wertpapierdepot genannt, eröffnen.

Inhalt

    Als Anleger kann man das Depot etwa bei der eigenen Hausbank beantragen, oder man schaut sich nach einer zumeist günstigeren Onlinebank um. Wie man als Anleger die besten und günstigsten Depots findet, klären wir hier ab. Darüber hinaus überprüfen wir auch, worauf man besonders achten muss. Dranbleiben lohnt sich also!

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    Online Depot – für die beste Übersicht

    save photoIm Gegensatz zu einem „normalen“ Konto bei einer Bank, welches etwa für Gehaltszahlungen genutzt wird, ist ein Depot nicht für den allgemeinen Zahlungsverkehr gedacht. Wie der Name Depot schon vermuten lässt, lagern dort ausschließlich Wertpapiere, die auch als Aktien bekannt sind. Kauft ein Kunde nun etwa Aktien, Zertifikate oder Fonds sowie ETFs, so bucht die Bank diese Wertpapiere in das Depot ein. Bei einem Verkauf werden diese dann wieder aus dem Depot ausgebucht.

    Für jeden Kauf und Verkauf erhält der Kunde einen Beleg für die Transaktion, die nach Datum sortiert jederzeit abrufbereit ist. Dieser weist den Kurs des Wertpapiers aus und wann es zu welchen Konditionen gekauft oder verkauft wurde. Die komplette Steuerung des Depots wird über den Browser oder das Smartphone abgewickelt – es ist also nur eine Internetverbindung nötig und ein Gerät, welches damit kommunizieren kann. Mittlerweile bieten so gut wie alle Banken einen Online-Zugriff an. Jedoch gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Banken, wenn es um Gebühren und Details geht. Deswegen lohnt es sich, genau zu überprüfen, was man wirklich benötigt und was einem eigentlich gar nichts bringt.

    Depots im Vergleich: Worauf sollte man achten?

    Die meisten von uns haben bereits eine Hausbank, bei der man zumeist alle Transaktionen wie Gehalt usw. abwickelt. Nun stellt sich die Frage, ob man die Wertpapiere nicht auch gleich bei derselben Bank in das Depot gibt. Somit hätte man alles beim selben Anbieter und könnte mit Glück und Verhandlung durchaus auch bessere Konditionen bekommen. Die Frage ist jedoch auch: Braucht man einen speziellen und qualifizierten Berater, oder möchte man selbst über das Depot entscheiden? Wer selbst über alle Ein- und Ausgänge entscheiden möchte, fährt zumeist mit einem Online-Broker deutlich besser als mit einer Hausbank. Das liegt unter anderem daran, dass die Depotführung bei der Onlinebank zumeist kostenlos ist und auch die Orderprovisionen unter denen der Hausbank liegen.

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    Anleger, die eine Beratung wünschen, sollte hingegen eher das Depot bei einer Hausbank in Betracht ziehen. Hierbei liegen die Kosten für die Wertpapiergeschäfte in der Regel deutlich höher und es können auch mehr Gebühren anfallen. Für einen guten Berater kann sich das jedoch lohnen, da man damit auch viel Geld gewinnen kann.

    Auf der anderen Seite kann man mit einem schlechten Berater auch viel Geld verlieren. Zu Beginn sollte man auf jeden Fall prüfen, inwiefern die Berater bei der Bank im Vergleich abschneiden. Denn nur dann, wenn diese auch wirklich gut sind, lohnen sich die extra Gebühren. Besonders bei nicht so hohen Anlagesummen bekommt man nur eine Standardberatung, die einem als Kunde gar nicht soviel einbringt. Als Alternative kann man deswegen auch einen unabhängigen Vermögensberater in Betracht ziehen. Hierfür liegen die Kosten dann jedoch noch einmal höher. Diese beraten zumeist auch erst ab fünfstelligen Beträgen. Zu Beginn sollte man auch hier genaue Informationen über die Qualität und Eignung des Beraters einholen, da es auch hier immer noch Betrüger und Blender gibt.

    Transaktionskosten im Vergleich

    Ein besonders wichtiger Punkt im Vergleich der Banken sind die Transaktionsgebühren, da sich diese sehr stark unterscheiden und häufig den Unterschied machen können. Bei geringen Gewinnen können hohe Gebühren den Gewinn komplett zunichte machen. Bei jedem Kauf und Verkauf fallen Gebühren an, die vom Anleger zu entrichten sind. Hierzu zählt die Orderprovision, welche die Bank für die Durchführung der Transaktion berechnet. Aber auch die Maklercourtage und die Handels-Platzgebühren fallen darunter.

    Bei einem Vergleich sollte man vor allem die Orderprovision im Blick behalten, da diese zumeist je nach Größe der Transaktion variiert. Eine Transaktion kann somit schnell auch einmal bis zu 50€ und mehr kosten. Dies hängt jedoch stark vom Anbieter ab, und so gibt es mittlerweile auch Banken, die vollständig auf die größenabhängige Ordergebühren verzichten. Bei diesen Anbietern zahlt man also für eine theoretische Order über 1 € genauso viele Gebühren wie bei 10000 €.

    Besonderheiten bei Fonds und ETFs: Was muss man beachten?

    Ist man auf der Suche nach langfristigen Anlagemöglichkeiten, so sind Fonds eine interessante Möglichkeit. Hierbei sollte man bei dem jeweiligen Depot auch die Konditionen für die Fonds im Hinterkopf behalten. Bereits vor der Eröffnung des jeweiligen Depots sollte man darüber hinaus klären, wie viele Fonds man dort dann auch wirklich handeln kann und wie hoch die Gebühren dafür sind. Das gilt auch für die mittlerweile sehr beliebten ETFs, die wir in anderen aktuellen Artikeln behandeln.

    Falls ihr euch bis jetzt damit noch nicht beschäftigt habt, so lohnt sich der Blick auf jeden Fall. Bei den Anbietern sollte man insbesondere die Ausgabeaufschläge im Blick haben, da diese zumeist zwischen 3-5% liegen. Bei einem Fond von 10.000 € können hier also mehrere hundert Euro an Gebühren anfallen. Diese Gebühren lassen sich jedoch vermeiden oder reduzieren, wenn man bereits von Anfang an genau weiß, was man möchte und welches die jeweiligen Konditionen sind.

    Was muss ein Anbieter bieten

    save photoBevor wir die Anbieter vergleichen und die besten Lösungen vorstellen, ist es wichtig, den Umfang und die Produktpalette zu kennen. Hierzu muss man sich selbst folgende Frage stellen: Welche Anlageprodukte möchte ich denn handeln? Was kostet ein Depot? Heutzutage gibt es hierbei nämlich eine große Auswahl mit Unterschieden in der Handhabung, wie wir es bereits oben erwähnt haben. Neben Aktien, ETFs und Zertifikaten gibt es auch mehr risikobehaftete Möglichkeiten wie CFD, Futures und Optionen.

    Die einzelnen Anbieter unterscheiden sich hier teils massiv in dem, was sie anbieten. Darüber hinaus unterscheiden sich die jeweiligen Banken auch bei den Angeboten der Handelsplätze. In letzter Zeit werden die Wertpapiere auch immer mehr außerhalb der Börse im Direkthandel abgewickelt. Hierfür fallen dann auch keine Gebühren für Makler an – ein großer Vorteil, den man nicht außer acht lassen sollte. Hinzu kommt noch, dass die Transaktion sofort abgewickelt wird und damit auch quasi in Echtzeit bestätigt wird. Jedoch ist nicht alles auf diesem Weg erhältlich. Trotzdem sollte man dies zuvor prüfen, da sich der Weg lohnen kann.

    Wichtig ist auch, dass man bei dem Broker oder der Bank frei eigene Limits für den Kauf einer Aktie setzen kann. Somit kann man ausschließen, dass man zu viel Geld zahlt. Hierbei muss man dann aber auch darauf achten, dass der Anbieter keine Gebühren für das Setzen von eigenen Limits einfordert. Sollte dies der Fall sein, ist es zweckmäßig, sich schnell nach einem neuen Anbieter umzusehen. Vor allem für User, die schon länger dabei sind, ist es auch wichtig, dass Broker komplexere Odertypen anbieten. Hierunter fallen z.B. Trailing-Stops, bei denen die eigenen Limits dann ganz bequem dynamisch angepasst werden können. Das ist aber nur angebracht, wenn man schon einige Erfahrung gesammelt hat.

    Einlagensicherung überprüfen

    Eine Insolvenz kann theoretisch jedes Institut und jede Bank treffen. Umso wichtiger ist es zu überprüfen, was im Falle einer Zahlungsunfähigkeit mit dem Geld der Kunden dieser Bank geschieht. Denn nicht jeder Anbieter schützt das eigene Geld gleich gut. Gesetzlich sind innerhalb der EU alle Einlagen bis zu 100.000 € abgesichert. Sollte es jedoch um mehr Geld gehen, ist es geboten, davor genau zu prüfen, was im schlimmsten Fall geschehen würde. Hierfür kann man sich beim Bundesverband der deutschen Banken im Internet informieren.

    Wie eröffnet man ein Depot?

    Hat man sich für eine normale Bank als Anbieter entschieden, füllt man direkt vor Ort den Antrag aus und bespricht den Rest mit dem Banker. Sollte man sich für eine Online-Direktbank entschieden haben, so wird das Ganze über das Internet abgewickelt. Hierbei muss man jedoch noch die eigene Identität verifizieren lassen. Dies geschieht entweder über Post-ID bei der nächsten Filiale oder über die Webcam. Beide Male braucht man einen gültigen Ausweis.

    Wichtig ist, dass man hierbei auch noch ein Konto zur Verrechnung braucht. Also auch in diesem Fall benötigt man ein Konto bei einer Bank. Bei den meisten depotführenden Banken gibt es ein solches Konto mittlerweile jedoch auch kostenlos dazu. Dies ersetzt aber nicht das normale Girokonto für den Alltag, da normale Funktionen wie Überweisungen und Daueraufträge an Dritte hiermit nicht möglich sind.

    Welche Banken sollte man ins Auge fassen?

    Die Auswahl an Anbietern ist mittlerweile recht groß und so sind vor allem Anfänger schnell überfordert. Auch dauert es, bis man sich für eine Bank oder einen Broker entschieden hat. Aus diesem Grund führen wie hier ein paar der besten Depotanbieter an. Vor allem wenn man alle Konten gerne unter einem Dach haben möchte, lohnen sich diese Anbieter. Dies ist auch deshalb angebracht, da man hierbei u.U. Vergünstigungen bekommen kann.

    Comdirect

    So bietet die Comdirect den Kunden über 10.000 Fonds, sowie knapp 1000 ETFs. Die Ordergebühr hängt von der Höhe der angelegten Summe ab.

    DKB

    Die DKB kann auf sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken. Viele Kunden haben zu der Onlinebank gewechselt, da dort weniger Gebühren anfallen. Darüber hinaus ist die Kostenstruktur sehr übersichtlich. Falls man bis zu 10.000€ auf einmal anlegt, zahlt man pauschal 10€ an Gebühren. Liegt der Betrag darüber, fallen einmalig 25€ an. Falls man monatlich in Raten anspart, zahlt man nur 1,50€ – und das unabhängig von der Höhe der Sparplan-Rate.

    Onvista

    Ist man jedoch nur auf der Suche nach einem Depot-Anbieter und nicht nach einem Allround- Angebot, so sollte man sich die Onvista Bank oder die Trade Republic App einmal genauer anschauen. Hierbei muss man jedoch beachten, dass das Angebot an ETFs leider begrenzter als bei der Konkurrenz ist.

    Auch der Depotanbieter Smartbroker bietet günstige Preise für den Handel an. Hierbei dauert die Eröffnung wegen einer Überlastung im Moment jedoch bis zu einem Monat.

    Online Depot eröffnen in drei Schritten

    Hat man sich nach einem ausführlichen Vergleich für den passenden Anbieter entschieden, steht der Eröffnung nichts mehr im Wege. Es fehlen nur noch drei Schritte bis zum eigenen Depot:

    Bei dem Online-Broker trägt man einfach alle nötigen Informationen in das Formular ein, das es bei jedem Anbieter auf der Seite gibt. Neben persönlichen Informationen wird man hierbei in der Regel auch über den Wissensstand zum Traden gefragt. Anhand dieser Daten erstellt die Bank dann ein persönliches Risikoprofil. So wird festgelegt, welche Anlageklassen sinnvoll sind und welche Möglichkeiten nicht empfohlen werden. Ein Beispiel hierfür können CFD- Geschäfte sein, da diese mit einem sehr hohen Risiko verbunden sind. Natürlich kann man sich darauf trotzdem einlassen, wenn man möchte.

    Nun muss man noch ein Verrechnungskonto angeben. Sollte man ein Konto bei demselben Anbieter haben, ist dies dann häufig schon vermerkt. Wenn nicht, kann man auch Fremdkonten angeben, worüber dann die Ein- und Auszahlungen abgewickelt werden.
    Nun muss man das Konto noch verifizieren. Hat man schon ein Girokonto bei dem Anbieter, kann dieser Schritt auch wegfallen. Wenn nicht, kann man sich auf den Weg zur nächsten Post machen und das Konto dort per Post-ID bestätigen. Mittlerweile gibt es häufig auch die Möglichkeit, das Konto per Live Chat freizuschalten.

    Was gilt es zu beachten?

    Man sollte vor allem zeitlich begrenzte Lockangebote und Wertpapiere mit besonderen Willkommensprämien ignorieren. Bei bestehenden Ordergebühren sollte man nicht zu häufig handeln, da die Gebühren ansonsten zuviel von der Rendite zunichte machen. Auch sollte man am besten während der normalen Öffnungszeiten der Börsen handeln, da die Liquidität dann in der Regel am größten ist. Auch wenn die eigenen Investitionen langfristig ausgelegt sein sollten, ist es immer geboten, das eigene Konto in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Neben der Entwicklung des Kurses muss man hierbei oft gesondert die Dividende und andere Ausschüttungen im Auge behalten.

    Ein Depot Eröffnen: Das Fazit

    Jeder, der mit Wertpapieren handeln möchte, braucht ein Depot. Mittlerweile haben die meisten Banken eigene Angebote, weshalb es für jeden Geschmack etwas gibt. Hierbei sollte man sich dann je nach Erfahrung für einen Anbieter entscheiden. Dabei es für Anfänger durchaus auch zweckdienlich, wenn alles unter einem Dach ist. Gleichzeitig sollte man ferner überlegen, wie wichtig einem eine persönliche Beratung ist und ob man jemanden braucht, der einen bei den Geschäften berät.

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    Depot Eröffnen – FAQs

    Handelt es sich bei einem Depot um ein normales Konto?

    Im Gegensatz zu einem „normalen“ Konto bei einer Bank, welches etwa für Gehaltszahlungen genutzt wird, ist ein Depot nicht für den allgemeinen Zahlungsverkehr gedacht. Wie der Name Depot schon vermuten lässt, lagern dort ausschließlich Wertpapiere, die auch als Aktien bekannt sind.

    Auf welche Gebühren sollte man ganz besonders achten?

    Ein besonders wichtiger Punkt im Vergleich der Banken sind die Transaktionsgebühren, da sich diese sehr stark unterscheiden und häufig den Unterschied machen können. Bei geringen Gewinnen können hohe Gebühren den Gewinn komplett zunichte machen.

    Was passiert im Falle einer Insolvenz mit meinem Geld?

    Gesetzlich sind innerhalb der EU alle Einlagen bis zu 100.000 € abgesichert. Sollte es jedoch um mehr Geld gehen, ist es geboten, davor genau zu prüfen, was im schlimmsten Fall geschehen würde. Hierfür kann man sich beim Bundesverband der deutschen Banken im Internet informieren.

    Wovor sollte man sich in acht nehmen?

    Man sollte vor allem zeitlich begrenzte Lockangebote und Wertpapiere mit besonderen Willkommensprämien ignorieren. Bei bestehenden Ordergebühren sollte man nicht zu häufig handeln, da die Gebühren ansonsten zuviel von der Rendite zunichte machen.

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    Philip ist ein wahrer Finanz-Enthusiast und berichtet seit Januar 2019 für Kryptoszene. Dabei umfasst sein Spektrum sowohl die neuesten Errungenschaften der Kryptowelt, als auch klassische Angebote wie Aktiendepots und ETFs.

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