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ETF Depot Vergleich: Die besten Depots für ETFs im Vergleich

Vielen Börsen-Neulingen fehlt der Überblick: Was sind ETFs, wozu benötige ich ein ETF Depotkonto und was genau ist ein Sparplan? Wir haben uns im Bereich der ETF Depots genauer umgesehen.

Dabei ging es uns nicht nur um den klassischen ETF Depot Vergleich, sondern auch um die besten ETF Depots mit Sparplan. Unser ETF Depot Vergleich zeigt, worauf es bei der Wahl zu achten gilt.

Der ETF Depot Vergleich 2020:

Der beste ETF Broker: eToro

eToro selbst spricht von sich als Multi-Asset-Plattform. Schließlich erhält man die Möglichkeit bekannte Aktien, wie Apple, Google, Facebook und viele mehr zu handeln und ins Depot zu holen. Andere Investitionsmöglichkeiten sind Derivate auf Rohstoffe (Öl, Gold, Silber, Kakao und Kaffee) und Devisen, ETFs und Indizes.

Für den echten Aktienhandel verlangt eToro keine Kommission! Darüber hinaus kann man das Trading auch mittels CFDs auf die nächste Stufe heben. Hierfür wird dann ein Spread von 0,09% fällig. Einzahlungen sind höchst flexibel und beinhalten auch Paypal.

Bewertung

  • EU-reguliert
  • Paypal
  • Demokonto
Disclaimer : 75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter!

Platz 2: Plus500

Der Broker ist in über 60 Ländern vertreten und die Plattform ist in 32 Sprachen verfügbar. Die Firma sitzt in Haifa und zum Handeln stehen dem Investor über 2000 Finanzinstrumente zur Verfügung. Zwar gibt es hier keine echten Aktien fürs Depot, dafür das bekannte und beliebte CFD-Trading.

Der Spread wechselt von Asset zu Asset. Für die Tesla Aktie beträgt er beispielsweise 0,1%. Auch bei Plus500 kann man mithilfe von Paypal einzahlen.

Bewertung

  • Voll lizenziert und reguliert
  • Großer Broker mit wachsender Kundenzahl
  • Long- und Short-Orders durch CFDs
  • Ausschließlich CFD-Handel
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter

Platz 3: Comdirect

Comdirect ist eines der führenden Aktiendepot. Neben Aktien und ETFs bietet Comdirect ein breites Handelsangebot.

Wir raten zu Comdirect aufgrund den niedrigsten Gebühren (3,90 Euro pro Order) und der großen Angebotsauswahl.

Bewertung

  • 3,90€ Euro pro Order
  • Großes ETF Angebot
  • Seriöses Aktiendepot
  • Keine Kryptowährungen

Platz 4: Degiro

Das Unternehmen gewährt europäischen Anlegern Zugang zu verschiedenen Märkten weltweit. Nicht nur amerikanische und europäische Börsen werden angeboten, sondern auch Handelsorte in Australien, Hong Kong, Japan und vielen weiteren Ländern. Gebührenbeispiel: Deutschland – Xetra (Aktien) 2,00 € + 0,026 %.

Besonders günstig ist der Handel für US-amerikanische Werte. Mittlerweile sind auch Futures im Angebot enthalten. Das Fintech ist für Investments bis zu 20.000 Euro eine starke Wahl. Allerdings ist zu beachten, dass nicht angelegte Gelder in einem Geldmarktfonds verwaltet werden. So können bei Beträgen über 2.000 Euro Verluste entstehen, sofern diese nicht in Aktien investiert wurden.

Bewertung

  • Großes Angebot
  • Geringe Gebühren
  • Etablierter Anbieter
  • Kein CFD Trading
  • Einlagensicherung nur bis 20.000€
Es gelten die Bestimmungen des Anbieters

Platz 5: Consorsbank

Laut der Consorsbank gibt es zu jeder Kontoeröffnung eine kostenlose Girocard und Visa Card dazu. Außerdem ist die Kontoführung auch umsonst und man kann per Fotoüberweisung seine Rechnungen in der Consorsbank App bezahlen. Gebühren: ab 3,95€ pro Transaktion. Die Consorsbank ist im Vergleich die einzige vollwertige Bank mit entsprechenden Services.

So kann man zwar auf allerhand internationale Aktienmärkte zugreifen, dies aber bei teils deutlich teureren Kosten als bei den hier vorgestellten Alternativen. Dafür sind die Einlagen bis zu einer Summe von 100.000€ gesichert.

Bewertung

  • Kostenloses Depot
  • Hilfreiche Tools
  • Extra Aktienkonto für Studenten
  • Teurer als manche Konkurrenz
  • SecurePlus Verfahren ist umständlich
Das Angebot gilt nicht für Kunden, deren Konten/Depots von einem Finanzdienstleister (Geschäftsbereich Professional Partners) betreut werden

Was ist ein ETF Depot?

Bevor wir ganz ins Thema ETFs, Sparpläne und Depots einsteigen, werfen wir erst einmal einen Blick auf den grundsätzlichen Zusammenhang. Um diesen Zusammenhang zu verstehen, muss man zunächst einmal wissen, was eigentlich ETFs sind.

ETFs, auf Englisch „Exchange Traded Funds“ sind börsengehandelte Indexfonds. Bei den Indizes handelt es sich um verschiedenste Indizes. Die ETFs sind also nicht auf einen bestimmten Wirtschaftsbereich oder Region beschränkt, sondern orientieren sich an den verschiedensten Werten.

Ebenso ist es schließlich auch bei den Indizes, die sich auf unterschiedliche Regionen, Länder, Wirtschaftsbereiche, Marktanteile und ähnliches konzentrieren. Ein ETF bildet also einen Index ab, sodass hier die Vorteile von Aktien und Fonds in einem Produkt vereint sind. Mit dem Investment in einen ETF investiert der Anleger in einen ganzen Markt.

Nicht nur die Diversifikation innerhalb des ETFs ist äußerst interessant, sondern auch die Kostenstruktur und Transparenz. Es ist kein Geheimnis, welche Aktien im ETF zusammengefasst sind, was den Anlegern einen guten Überblick über ihr Investment verschafft.

Gleichzeitig sind diese börsengehandelten Fonds recht kostengünstig in der Haltung. Denn hier steht kein Manager vor dem Fonds, der diesen aktiv verwalten würde. Dennoch sind die ETFs nicht weniger lukrativ als die aktiv gemanagten Aktienfonds.

Darüber hinaus gibt es jetzt bei vielen ETF Depot-Anbietern die sogenannten ETF Sparpläne. Hier investiert man monatlich festgelegte Beträge in einen bestimmten ETF, sodass man sich am langfristigen Vermögensaufbau beteiligt.

Besonders praktisch für all diejenigen, die vielleicht nicht auf die gesetzliche Rentenausschüttung vertrauen möchten und sich lieber selbst um die Finanzierung der Zukunft kümmern möchten. Nur um dieses Investmentabenteuer anzugehen, benötigt man zunächst einmal das passende Depot. Was ein Depot ist, klären wir jetzt.

Wieso eToro unser Testsieger ETF Depot ist:

Etoro Testsieger

Ein Vergleich der Angebote ist wichtig, wenn man von seinem Gewinn möglichst viel nach Hause tragen möchte. Denn nicht überall legen die Anbieter Wert auf eine faire Kostengestaltung. Wählt man klug aus, kann man bares Geld sparen. Das macht auf langer Sicht wiederum einen gewaltigen Unterschied.

Schließlich muss man als Aktionär die monatlichen Kosten von den monatlichen Gewinnen abziehen. Also gilt es sich die Konditionen des virtuellen Depots sehr genau anzusehen. Denn auch in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Angebot gibt es hier große Differenzen. Wir haben einige Faktoren ausgesucht, die bei unserem ETF Depot Vergleich besonders wichtig sind.

Wir erklären nun an welchen Test Faktoren wir eToro als unseren Testsieger bezeichnen.

ETF Depot Vergleich: Was sind die Test Faktoren?

  • Ist das ETF Depot kostenlos?
  • Welche Order Optionen gibt es?
  • Hat man die Möglichkeit das ETF Depot im Demomodus kostenfrei zu testen?
  • Gibt es Social Trading und Social News?
  • Wie läuft die Eröffnung des Depots ab?
  • Welche besonderen Konditionen gibt es für Studenten?
  • Wie sieht das Angebot an digitalen Assets aus?
  • Gibt es einen Kundenservice?
  • Hält der Anbieter die Möglichkeit zur Weiterbildung und Intensivierung des Wissens bereit?
  • Wie schnell klappt die Abwicklung der Transaktionen?

1. Kosten & Gebühren

Etoro Gebühren

Grundsätzlich lässt sich zwischen kostenfreien und kostenpflichtigen Depots unterscheiden. Allerdings besteht zwischen einem kostenfreien und einem kostenpflichtigen Depot nicht unbedingt ein qualitativer Unterschied. Das will heißen, dass nicht jeder Aktionär, der für sein Depot zahlt, auch gleichzeitig mehr Leistung erhält. Die wiederkehrenden Kosten für ein Depot können monatliche oder jährliche Verwaltungskosten sein.

Diese Kosten können im einstelligen bis zweistelligen Bereich liegen und sind auch davon abhängig, wie hoch das Volumen im Depot ist. Allerdings sollte man sich, um möglichst viel von seinen Gewinnen zu haben, eher an den kostenfreien Depots orientieren. Vor allem, weil hier die Qualität des Angebots nicht weniger gut ist.

Die Kosten lassen sich auch an anderer Stelle optimieren. Um so viel wie möglich von den erwirtschafteten Gewinnen auf dem Konto zu sehen, sollte man bei der Wahl des ETF Depots auch darauf achten, dass die Order an sich möglichst günstig ist.

Die Orderkosten bewegen sich in der Regel zwischen 1-10 Euro, sind also überschaubar. Plant man allerdings monatlich oder gar öfter zu investieren, schlagen 10 Euro Ordergebühren selbstverständlich höher zu Buche als Ordergebühren in Höhe von einem Euro. Hier ist klar, welchen Weg man wählen sollte. Die Kostenstruktur muss zum individuellen Trading-Verhalten passen.

Und damit wären wir gleich beim nächsten Punkt. Bei manchen Anbietern wird eine Inaktivitätsgebühr fällig, wenn der Aktionär länger als drei Monate nicht aktiv war. Diese Gebühren liegen zumeist im zweistelligen Bereich und werden mit Dauer der Inaktivität höher. Das sind weitere Gebühren, die man sich mit kluger Auswahl sparen kann.

Hier eine Übersicht der Gebühren, die Etoro einnimmt (die niedrigsten Gebühren von allen Brokern im Vergleich):

Anbieter etoro
Einzahlung kostenlos
Kaufgebühren kostenlos
Haltegebühren kostenlos
Verkaufsgebühren kostenlos
Auszahlung 5 USD
Gebühren Total 5 Dollar

Ihr Kapital ist im Risiko!

2. Transparenz

Etoro Lizenz

Die Transparenz ist ein weiterer, wichtiger Punkt. Schließlich möchte man als Anleger wissen, wo das hart verdiente Geld hinfließt und wie sicher die Einlagen sind. Grundsätzlich sollte man nur dort ein Depot eröffnen, wo die Sicherheit gegeben ist. Entsprechend sollte man nach einem Anbieter mit Lizenz und Regulierung durch eine öffentliche Behörde Ausschau halten.

Orientiert man sich bei den bekannten Banken, dürfte dieser Punkt kein Thema sein. Doch bewegt man sich außerhalb dieser vorgefertigten Grenzen und möchte eventuell einen alternativen Online Anbieter wählen, sollte man hier genau hinsehen. Meist finden sich diese Angaben im Impressum. Ist gar kein Impressum vorhanden, sollte man keinen weiteren Gedanken an den Anbieter verschwenden.

Praktisch ist es, wenn man einen Anbieter mit Sitz innerhalb der EU wählt. Denn hier sind die Gesetze recht streng, was die Anbieter zu diversen Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet. So kann man sich sicher sein, dass die Gelder gut geschützt sind.

Ferner sollten sich die Anbieter möglichst transparent zeigen. Ist ersichtlich welches Unternehmen sich hinter dem Depot versteckt und ist die Kostenstruktur klar ersichtlich? Gibt es ausreichend Informationen auf der Webseite, sodass man das gesamte Angebot gut überblicken kann?

Etoro hat seinen Sitz in der EU, ist vollkommen lizensiert und reguliert (CYSEC & FCA) und hält die Kundengelder auf Treuhandkonten. Somit bietet Etoro so ziemlich die größte Sicherheit, die ein Broker haben kann.

Ihr Kapital ist im Risiko!

3. Benutzerfreundlichkeit

eToro Dashboard

Auch wenn die Kostenstruktur und die Seriosität stimmen, sollt man nicht gleich zur Kontoeröffnung übergehen. Schließlich gilt es auch die Benutzerfreundlichkeit genauer in Augenschein zu nehmen. In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit sollte man sich die Plattform sehr genau ansehen. Ist auf Anhieb klar, wo welche Informationen zu finden sind?

Gibt es ausreichend Informationen in Form von FAQ Bereichen oder ähnlich aufgebauten Strukturen? Ist das Angebot übersichtlich gestaltet oder sucht man zunächst minutenlang nach dem passenden digitalen Asset? Eine intuitive Bedienbarkeit ist das, was ein gutes EFT Depot ausmacht.

Auf diese Weise wird der Handel wesentlich angenehmer. Das bezieht sich nicht nur auf die interne Struktur der Plattform, sondern auch auf die Informationspräsentation. Wird man hier von unnötiger Werbung und gefakten Rezensionen verwirrt und abgelenkt oder geht es tatsächlich ums Business?

Man merkt als Nutzer schnell, ob die Plattform mit Sinn, Verstand und einem Händchen für Design aufgebaut wurde. Der Wohlfühlfaktor ist nicht zu unterschätzen, schließlich soll das Trading auch Spaß machen und nicht zu einem täglichen Kampf werden.

eToro hat unserer Meinung nach mit eines der schönsten und übersichtlichsten User Interfaces.

Ihr Kapital ist im Risiko!

4. Mobile App

etoro startseite

Fast alle großen ETF Depot Anbieter haben auch eine App für mobile Endgeräte im Angebot. Dabei gilt es darauf zu achten, dass auch das richtige Betriebssystem angesprochen wird. Zumeist gibt es die App für die mobilen Endgeräte aber gleich für iOS und Android im Doppelpack, sodass man sich hier keine Sorgen machen muss.

Sieht man sich die App näher an, sollte keinerlei Unterschied zwischen dem Angebot der Desktop-Version und der App-Version bestehen. Hier sollte dasselbe Angebot an digitalen Assets, Trading-Optionen und Informationen herrschen. Schließlich soll das Trading über das Smartphone oder Tablet nicht weniger aufschlussreich und erfolgreich sein.

Da das Trading von unterwegs und überall mittlerweile zum Standard gehört, ist meist weniger die Frage, ob eine App zur Verfügung steht wichtig, sondern wie diese App aufgebaut ist. Meist arbeiten die Anbieter mit einer 2-Fach-Authentifizierung.

Grade über die Nutzung der mobilen Endgeräte machen sich immer noch viele Nutzer nicht ausreichend Gedanken zur Sicherheit. Hat man vor sensible Daten über das Smartphone zu übermitteln, sollte man sich nicht nur auf den Schutz der Plattform verlassen, sondern eigenverantwortlich für Sicherheit sorgen.

Auch hier erfüllt eToro alle Auflagen und bietet eine sehr beliebte mobile Trading App an.

Ihr Kapital ist im Risiko!

5. Kundendienst

Etoro Support

Klar, ein Kundendienst gehört dazu, wie das verpflichtende Impressum. Hat ein Anbieter keinen Kundendienst für seine Kunden eingerichtet, ist dies klar eine qualitative Lücke im Angebot.

Auch wenn man es zunächst nicht im Blick hat, Fragen und Probleme können beim Trading jederzeit auftreten. Und in diesem Fall möchte man sich an einen fachkundigen Berater wenden können. Das möglichst in der eigenen Muttersprache, auf einem effizienten Weg und kostenlos.

In der Regel sind die Kundendienste der seriösen Anbieter nicht nur via Telefon, sondern auch per Mail und Live-Chat zu erreichen. Nimmt man es genau, sollte der Kundensupport rund um die Uhr erreichbar sein.

Schließlich haben viele Plattformen in internationales Publikum, dass sich nicht zwangsläufig an die Öffnungszeiten eines lokal eingeschränkten Anbieters halten können.

eToro bietet Support sowohl über ein FAQ, als auch Telefon, Mail, Live Chat und Kontaktformular. Das Support Team ist rund um die Uhr erreichbar und in mehreren Sprachen

Ihr Kapital ist im Risiko!

6. Erfahrungen

Etoro Erfahrungen

Auch wenn das Angebot nach der eingehenden Recherche schon ziemlich gut aussieht, ist man mit dem Vergleich noch lange nicht fertig. Interessiert man sich wirklich für einen Anbieter, dann gilt es auch die Erfahrungen anderer Kunden miteinzubeziehen.

Dazu reichen meist schon wenige Klicks im Internet und man erfährt, wie das ETF Depot bei anderen Kunden ankommt. Hält der Anbieter, was er verspricht? Was sind die häufigsten Kritikpunkte? Und gibt es einen Hinweis auf einen Scam?

Meist verraten die Kundenerfahrungen mehr über den Anbieter als ein intensiver Blick auf die Webseite. Gleichzeitig erhält man hier einen guten Überblick über das, was einen als Kunde tatsächlich erwartet, ganz ohne geschönte Werbeversprechen.

eToro ist eines der beliebtesten Broker weltweit und strahlt auch hier mit positiven Bewertungen der User.

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Das beste ETF Depot für Studenten

Es ist durchaus sinnvoll sich frühzeitig um den Aufbau eines kleinen Vermögens zu kümmern. Zum einen als Alternative zur gesetzlichen Altersvorsorge und zum anderen als generelle finanzielle Absicherung. Vor allem dann, wenn der Aufwand für den Vermögensaufbau so grundlegend einfach sind wie beim Investment in die ETFs.

Praktisch ist auch, dass man als Student bei vielen Anbietern kostentechnische Vorteile hat. Es lohnt sich also die Studentenzeit dafür zu nutzen bereits in ETFs zu investieren und sich gleichzeitig die Kostenvergünstigung zu sichern.

Allerdings gilt auch für Studenten, dass sie nicht vom nächsten Börsen-Crash verschont bleiben. Entsprechend gelten bei den ETFs für Studenten die gleichen Risiken, wie bei allen anderen Aktionären auch.

Möchte man sich das Investieren als Student besonders einfach machen, kann man sich in der Sparte der ETF Depots mit Sparplan genauer umsehen. Was es dabei zu beachten gibt, sehen wir uns jetzt an. Weiterhin empfehlen wir auch hier unseren Testsieger Etoro.

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Das beste ETF Depot mit Sparplan

Die ETF Depots mit Sparplan sind eine interessante Sache. Denn hier investiert man nicht nur einmalig in einen ETF, sondern regelmäßig. Genauer gesagt stützen sich die meisten ETF Depots mit Sparplan auf ein monatliches Investment, und zwar in den immer gleichen ETFs.

Dadurch profitieren die Anleger vom Durchschnittskurs und müssen sich nicht um den zwangsläufig besten Investitionszeitpunkt kümmern. Dadurch, dass hier eine monatliche Verbindlichkeit aufgebaut wird, wächst das Vermögen. Praktisch ist, dass man sich hier eigentlich kaum um die Gestaltung der Altersvorsorge rätseln muss. Zumindest nicht regelmäßig, schließlich legt man sich auf einen ETF fest.

Die ETF Depots mit Sparplan gibt es in verschiedenen preislichen Ausrichtungen. Während bei den einen ein monatliches Investment von 25 Euro fällig ist, kann der Betrag bis zu 500 Euro ausgeweitet werden. Oftmals sind die Sparplan-Aktionen auch kostenlos und können an die Sparrate angepasst werden. Hat man sich für einen ETF entschieden, gilt es dann die Sparrate, das Sparintervall und den Ausführungstag festzulegen.

Ganz praktisch ist, wenn man bereits ein finanziell festgelegtes Ziel für die Zukunft hat. Sollen es in 10 Jahren nicht mehr 2.000 Euro auf dem Konto sein, sondern 15.000 Euro? Kein Problem, denn mit den kostenlosen ETF Sparplan Rechnern im Internet kann man sich ganz einfach ausrechnen, wie hoch die monatliche Investition sein muss, um zu diesem Betrag zu kommen.

Anders herum kann es auch sein, dass man lediglich 50 Euro pro Monat für das Experiment zur Verfügung hat. Auch dann helfen einem die kostenlosen ETF Sparplan Rechner, um die mögliche Rendite in der Zukunft im Überblick zu haben.

ETF Depot Vergleich – Fazit

Bei unserem großen ETF Depot Vergleich haben sich manche Anbieter von ihrer besonders guten Seite gezeigt. Einige Broker glänzen im Punkt Kostenstruktur, bei anderen Depots ist die Auswahl an digitalen Assets überzeugender. Die Auswahl an ETF Depots mit Sparplan oder auch ohne Sparplan ist Dank der Digitalisierung mittlerweile unüberschaubar groß und sollte für jeden Aktionär das passende Depot bieten.

Bei der Wahl sollte man nicht nur auf die Gebührenstruktur und das Angebot achten, sondern auch auf die Benutzerfreundlichkeit, die dazugehörige App, den Kundenservice und die Transparenz. Denn nur ein Anbieter, der in allen Bereichen zufriedenstellende Ergebnisse zeigt, taugt für die Depoteröffnung.

Klar ist jetzt auch, dass besonders die ETF Sparpläne eine raffinierte Möglichkeit sind um breit und regelmäßig in Aktien zu investieren, ohne sich groß Gedanken um die Finanzierung eines Fondsmanagers oder die Diversifizierung zu machen. Denn die passiv gemanagten Aktienfonds sind ideal für das regelmäßige Investment in bestimmte Wirtschaftsbereiche. Und die Auswahl ist groß!

Geht es um das Investment in bestimmte Länder, Regionen, Wirtschaftsbereiche, Unternehmensgrößen oder anderes? Anhand der großen Bandbreite an Indizes ist hier der Fantasie des Aktionärs kaum eine Grenze gesetzt. So lässt sich auch ohne großen Zeitaufwand ein mehrfach abgesichertes Investment in die Tat umsetzen.

Wichtig ist, dass man sich jederzeit darüber im Klaren ist, dass auch die kostengünstigen und eigentlich gut diversifizierten ETFs mit gewissen Verlustrisiken verbunden sind. Dennoch sind die ETFs eine beliebte Möglichkeit eine private Altersvorsorge aufzubauen.

Wir von Kryptoszene.de empfehlen unseren Testsieger eToro, da dieser die besten Konditionen anbietet. Zudem ist eToro vollkommen reguliert und lizensiert.

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

Bewertung

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ETF Depotkonto Vergleich: FAQs

Was ist ein ETF Depotkonto?

Ein Depotkonto ist ein Wertpapierdepot. Mit diesem Begriff wird im Bankwesen ein Konto bezeichnet, über das man Wertpapierorder abwickeln kann. Hierzu zählen der Kauf, der Verkauf und die Übertragung von Wertpapieren oder Aktien, oder eben ETFs.

Für welchen Anbieter sollte ich mich entscheiden?

Es gibt viele Anbieter, die sowohl seriös sind, als auch mit geringen Gebühren punkten können. In unserem Depotkonto Vergleich haben wir die besten Alternativen aufgelistet.

Welche Arten von Gebühren kommen auf mich zu?

Die Bekannteste unter den Gebühren ist die Ordergebühr. Diese kann prozentual, feststehend oder in einer Mischform erfolgen. Man sollte sich die Gebührenordnung vor Anmeldung genau ansehen, um schlussfolgern zu können, welche Anbieter am ehesten zu der eigenen Handelspersönlichkeit passen. Meiden sollte man hingegen Anbieter, die eine Inaktivitätsgebühren erheben. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man mit dem Depotkonto auf längere Zeit sparen möchte und nicht häufig handelt.

Ist ein ETF Depotkonto kostenlos?

Mit Order Gebühren muss immer gerechnet werden. Jedoch sollte man darauf achten, dass keine Grundgebühr erhoben wird. Ansonsten ist die Anmeldung bei einem Onlinebroker in fast allen Fällen kostenlos. Möchte man Aktien erwerben, so muss man natürlich Geld einzahlen, damit man diese auch tatsächlich kaufen kann.

Wie viel Geld sollte ich einsetzen?

Das lässt nicht pauschal beantworten. Die Höhe des Investments sollte immer von der eigenen Liquidität abhängen. Man sollte nie Geld einsetzen, dass man anderweitig benötigt. Gewinne sind niemals garantiert, daher sollte man vor dem Handel eine Handelsstrategie auswählen oder einen festen Sparplan aufsetzen.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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