Fondssparplan Vergleich 2021 – Die besten Fondssparpläne im Test

Alex Kanz

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Wer sein Geld für sich arbeiten lassen möchte, hat dafür die verschiedensten Möglichkeiten.

Eine dieser Möglichkeiten schauen wir uns jetzt genauer an: Fondssparpläne.

Im großen Fondssparplan Vergleich haben wir uns die Top ETF Fonds im Detail angesehen und fünf der besten Angebote herausgesucht.

Was ist der Beste Fondssparplan Anbieter (Testsieger)? Unser ultimativer Fondssparplan Vergleich:

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67% der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld.

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78.77% der Kleinanleger-Konten machen Verluste beim Handel von CFDs mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie bereit sind, das hohe Risiko des Geldverlustes einzugehen.

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CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 78% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

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76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter

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Wer die besten Fonds kaufen möchte, der muss wissen, worauf es dabei ankommt. Die besten Fonds kaufen, ist mit dem richtigen Grundlagenwissen nicht schwer. Was sind Fonds? Generell werden die Fonds von einer Fondsgesellschaft herausgegeben. Innerhalb dieser Fondsgesellschaft verwaltet ein Fondsmanager den Fonds. Hier kommt schon der erste Knackpunkt:

Wer die besten Fonds kaufen möchte, muss das bei den besten Fondsgesellschaften machen. Der Fondsmanager sollte ein Experte auf seinem Gebiet sein, denn ihm vertrauen wir unser Geld an. Er bestimmt nämlich, welche Wertpapiere im Endeffekt den Fonds ausmachen. Denn ein Fonds setzt sich aus verschiedenen Wertpapieren zusammen.

Und damit wären wir schon beim zweiten Punkt: Die Zusammenstellung des Fonds muss stimmen. Die Grundregel bei den Fonds ist ein möglichst breit gestreutes Portfolio zu präsentieren. Das Portfolio kann sich auf eine geografische Region, einen Wirtschaftszweig oder ähnliches konzentrieren. Wichtig ist, dass es sich um aufsteigende Unternehmen handelt, damit das Depot fleißig an Wert zunimmt.

Möchte man also die besten Fonds kaufen, muss man in die vielversprechendsten Regionen/Bereiche investieren. Erwischt man einen guten Fonds oder einen guten Fonds Manager, muss man sich darum keine Sorgen machen. Möchte man den Fondssparplan selbst zusammenstellen, ist man eben selbst für die passende Auswahl verantwortlich.

Anleitung zum Online Fondssparen: So gelingt es bei unserem Testsieger eToro

Ob man sich jetzt für den Deka Fonds, den Riester Fondssparplan, den Baseler Aktienfonds, den DKB Fondssparplan oder einen anderen ETF Sparplan entscheidet. An irgendeinem Punkt muss man sich für einen Anbieter entscheiden, um das Projekt Realität werden zu lassen. Dabei kann man sich natürlich an einigen Punkten orientieren, um bei einem möglichst sicheren Anbieter zu landen.

Deswegen schauen wir uns jetzt an, wie das Online Fondssparen Schritt für Schritt zum Teil des Alltags wird. Klar, wir gucken uns dabei auch an, woran man einen seriösen Anbieter erkennt. Denn nur mit einem transparent arbeitenden Anbieter kann man sich dann auf spätere Renditen freuen. Wie funktioniert also die Anmeldung, die Verifizierung, die Einzahlung und der Handel?

Fondssparplan Vergleich: Die Anmeldung

Etoro Testsieger

Bei der Anmeldung merkt man schnell, ob ein Anbieter seriös vorgeht oder nicht. Um mit der Anmeldung zu beginnen, begibt man sich auf die Webseite des favorisierten Anbieters. Dort hält man Ausschau nach dem Anmeldeformular, was meist gut sichtbar platziert ist. In das Anmeldeformular trägt man dann die üblichen Daten, wie Name, Vorname, E-Mail-Adresse und Telefonnummer ein.

Hat man das erledigt, gilt es auf die Bestätigungs-Mail der Betreiber zu warten. In dieser E-Mail versteckt sich ein Bestätigungslink. Klickt man diesen an, ist die Anmeldung geschafft und das Konto eröffnet. Um das Konto dann aber in vollem Umfang nutzen zu können, steht noch eine Verifizierung an.

Diese Verifizierung steht übrigens meist auch dann schon an, wenn man sich für ein Demokonto entscheidet. Gibt es ein Demokonto, sollte man dies für sich nutzen und einen Probelauf auf der Plattform unternehmen.

In unserem Beispiel haben wir uns für unseren Testsieger eToro entschieden, da hier der Handel mit Aktien, ETFs & Fonds komplett frei von Gebühren ist.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Fondssparplan Vergleich: Die Verifizierung

Kommen wir zu der bereits angekündigten Verifizierung. Sitzen die Anbieter innerhalb der EU, fällt eine Verifizierung im Rahmen des Know Your Customer-Prozesses an. Die Betreiber wollen sehr genau wissen, wer sich auf der Plattform so alles rumtreibt. Dazu gehört es einige Fragen zum bisherigen Handelsverhalten zu beantworten und einen Identitäts- und Adressnachweis zu erbringen.

Für den Identitätsnachweis lädt man eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses hoch. Bei manchen Anbietern läuft dies auch über einen Video Chat ab. Zudem gilt es die eigene Adresse nachzuweisen. Mithilfe eines behördlichen Schreibens oder einer Energieabrechnung ist das aber auch schnell geschafft. Je nach Auslastung ist das Konto dann in wenigen Stunden oder Werktagen freigeschaltet und man kann zum nächsten Schritt übergehen.

Sollten die Betreiber keine Verifizierung fordern, sollte man hellhörig werden. Aus welchem Grund fordern die Betreiber keinen Identitätsnachweis? Sind die Anbieter reguliert und verfügen über eine Lizenz? Hier sollte man mögliche Sicherheitsrisiken von vorne herein ausschließen.

Fondssparplan Vergleich: Die Einzahlung

etoro Einzahlung

Kommen wir nun zur Einzahlung. Ohne Einzahlung klappt es auch bei dem besten Anbieter nicht. Nicht jeder Anbieter fordert einen grundlegenden Mindesteinzahlungsbetrag. Bei Online Brokern ist dies aber meistens der Fall. Die Mindesteinzahlsumme bewegt sich dann meist zwischen 50 und 250 Euro (bei eToro beträgt sie 250€). Vor allem die großen Anbieter sind, was die Einzahlungsmöglichkeiten angeht, recht gut aufgestellt.

Entsprechend kann man hier zwischen der Zahlung mit Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal oder anderen Zahlungsdienstleistern wählen. Je nach Einzahlungsart dauert das Verbuchen der Einzahlung dann wenige Augenblicke oder Werktage. Ist das Konto dann aber einmal aufgeladen, kann es mit dem Handel auch schon losgehen.

Hier ist ein Überblick über alle bei eToro verfügbaren Zahlungsmethoden:

Zahlungsmöglichkeit möglich?
Fonds kaufen mit Kreditkarte ✔️
Fonds kaufen mit PayPal ✔️
Fonds kaufen mit SOFORT Überweisung ✔️
Fonds kaufen mit Rapid Transfer ✔️
Fonds kaufen mit Skrill ✔️
Fonds kaufen mit Banküberweisung ✔️
Fonds kaufen mit Neteller ✔️
Fonds kaufen mit UnionPay ✔️

Bei der Einzahlung gilt es darauf zu achten, dass man nicht unerlaubterweise auf die Seite eines externen, möglicherweise nicht regulierten Brokers weitergeleitet wird. Seriöse Anbieter werden von einer solchen Weiterleitung absehen, dennoch sollte man wachsam bleiben.

Fondssparplan Vergleich: Der Handel

Fonds kaufen

Das Konto ist nun bereit für den ersten Einsatz. Im Idealfall hat man sich bereits vorher Gedanken um den passenden Fonds gemacht. Ganz egal, ob es nun der Deka Fonds, der Basler Aktienfonds, der Riester Fondssparplan, der DKB Fondssparplan oder doch ein ganz anderer ETF Fondssparplan sein soll, die Vorgehensweise ist immer gleich. Man sucht im Verzeichnis des Anbieters nach dem passenden Fonds.

Hat man seinen Favoriten gefunden, wählt man dann die Höhe der regelmäßigen Investitionen aus. Manchmal sind diese Investitionsintervalle und -höhen bereits vorgegeben. Viel mehr muss man dann auch nicht machen, als das Investment laufen zu lassen. Klar, man kann hier und da Verbesserungen vornehmen. Aber eigentlich geht es jetzt nur noch darum das Investment möglichst lange laufen zu lassen.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Was sind Fonds?

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Mit den Top ETF Fonds kann man über einen langfristigen Anlagezeitraum auf einfache Weise Geld verdienen. So zumindest lautet die Theorie. Was man allerdings dazu braucht: eine Menge Geduld. Denn in der Regel ergibt die Anlage in die Top ETF Fonds nur dann Sinn, wenn man auch 10-15 Jahre lang durchhält.

Durch den langen Zeitraum gleichen sich die Risiken mit der Zeit aus und am Ende hat man dann eine hoffentlich zufriedene Wertsteigerung erreicht.

Damit dieser Plan aufgeht, braucht man neben einem ETF-Sparplan, auch ein günstiges Wertpapierdepot und den passenden Aktien-Indexfonds (ETF). Wir legen das Augenmerk hier ganz bewusst auf die Zusammenstellung der Top ETF Fonds. Dabei gehen wir darauf ein, ob Fondssparen noch rentabel ist und wie eigentlich die Anmeldung bei den großen Anbietern klappt.

Außerdem wollen wir wissen, ob man Fondsmanagern vertrauen kann oder doch lieber die Zusammenstellung der Anlage selbst übernimmt. Zu guter Letzt haben wir noch ein Rechenbeispiel vorbereitet, um die Fondsinvestition anschaulich darzustellen. Und dann kann es mit dem Sparen losgehen!

Was ist bei Fonds zu beachten?

Bei der Investition in Fonds sollten Anleger auf einige Aspekte achten. Vor einem Investment in Fonds müssen sich Anleger fragen, welches Risiko eingegangen werden soll und welche Ziele mit dem Fondsinvestment verfolgt werden.

Für einen risikobereiten Anleger, der über einen langen Zeitraum zu geringen Gebühren investieren will, sind ETFs besser geeignet als beispielsweise aktiv verwaltete Rentenfonds. Grundsätzlich gibt es jedoch für jeden Anlegertyp den richtigen Fonds. Für Anleger mit einer geringen Risikobereitschaft können aktiv verwaltete Mischfonds eine gute Möglichkeit zur Fondsinvestition darstellen.

Investment

Bei der Auswahl des Fonds spielen auch die Gebühren eine große Rolle. Während aktiv verwaltete Fonds teilweise hohe Verwaltungsgebühren und erfolgsabhängige Gebühren verlangen, sind diese Gebühren bei ETFs oftmals sehr gering, wenn sie überhaupt anfallen. Für viele Fonds werden zudem Ausgabeaufschläge verlangt.

Bei Fonds bekannter Anbieter wie Union Investment beträgt der Ausgabeaufschlag teilweise 5%. Anleger sollten sich daher die Gebührenstruktur der Fonds genau ansehen. Die Kennzahl TER (Total Expense Ratio) kann zum Vergleich der Fondsgebühren herangezogen werden.

Generell sollten Anleger einen Fonds suchen, der zu ihren Anforderungen passt und zudem ein hohes Volumen aufweist. Als Daumenregel sollten Anleger nur in Fonds mit einem Volumen von über 100 Mio.€ investieren. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Anleger ihre Fondsanteile jederzeit verkaufen können.

BrokerAuch die Wahl des Brokers spielt eine wichtige Rolle im Bereich der Fonds. Während einige Broker hohe Gebühren für die Depotführung und die Transaktionen verlangen, gibt es auch Broker, die keine Depotführungsgebühren und nur geringe Transaktionsgebühren verlangen. Auch hier lohnt sich ein Vergleich der Anbieter, weil sich Anleger dadurch hohe Beträge an Gebühren sparen können.

Discount-Broker, wie beispielsweise eToro bieten Anlegern die Möglichkeit provisionsfrei in Aktien und ETFs zu investieren. Anleger sollten diese Broker bei ihrem Vergleich berücksichtigen, weil deren Gebühren oftmals deutlich geringer sind als die der etablierten Depotbanken.

Wir sehen also, dass Anleger bei der Fondsinvestition auf einige Aspekte achten sollten. Wichtig ist, dass sich Anleger ihrer Risikobereitschaft und ihrer Ziele bewusstwerden und daraufhin einen Fonds auswählen, der zu ihnen passt. Im Bereich der Broker können Anleger bei Online-Brokern oftmals viel Geld sparen, weil diese oftmals niedrigere Gebühren verlangen.

Welcher Mischfonds ist der beste?

Die Frage nach dem besten Mischfonds lässt sich nicht pauschal beantworten. Oftmals wird ausschließlich die vergangene Performance für die Bewertung eines Mischfonds herangezogen. Dieses Vorgehen greift jedoch zu kurz. Zunächst einmal ist die Performance der Vergangenheit kein Indikator für eine gute Entwicklung in der Zukunft.

Zudem unterscheiden sich Anleger individuell sehr stark in ihrer Risikoneigung und ihren Anlagezielen. Um den besten Mischfonds für einen Anleger zu finden, müssen daher immer dessen Risikoneigung und dessen Anlageziele betrachtet werden.

Ein Anleger, der keine große Risikobereitschaft aufweist und die Fondsanlage für den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge nutzt, benötigt einen anderen Mischfonds als ein Anleger, der sehr risikobereit ist und in kurzer Zeit hohe Renditen erzielen will.

EdelmetalleFür risikoaverse Anleger lohnt es sich einen Blick auf Mischfonds mit einem höheren Anteil an Anleihen und gegebenenfalls Edelmetalle und andere sicherere Anlageklassen zu werfen. Der Anteil an etwas riskanteren Anlageklassen, wie beispielsweise Aktien sollte in diesem Fall geringer ausfallen.

Für einen risikobereiten Anleger ist höchstwahrscheinlich ein Mischfonds mit einem sehr hohen Aktienanteil die passende Wahl, weil dieser besser zu dessen Risikoprofil und den Anlagezielen passt.

Generell sollten Anleger darauf achten, dass die Gebühren des Mischfonds nicht zu hoch sind. Oftmals werden für Mischfonds ein Ausgabeaufschlag und hohe Verwaltungsgebühren verlangt. Dies kann dazu führen, dass der Fonds eigentlich eine gute Performance aufweist, die Rendite jedoch durch die hohen Renditen deutlich geschmälert wird.

Für Anleger kann es sich daher möglicherweise lohnen selbst ein Portfolio aus unterschiedlichen Anlageklassen zusammenzustellen, die das gleiche Risikoprofil wie der Mischfonds aufweisen. Hierfür können Anleger beispielsweise ETFs nutzen.

Zusammenfassend können wir feststellen, dass es nicht den einen besten Mischfonds gibt. Der Mischfonds muss zur Risikobereitschaft und zu den Anlagezielen des Anlegers passen und sollte generell keine exorbitant hohen Gebühren verlangen. Bei der Auswahl des richtigen Mischfonds sollten Anleger zudem nicht nur auf die vergangene Performance achten. Die Entwicklung der Vergangenheit kann zwar Aufschluss über die Fähigkeiten des Fondsmanagers geben, sind aber keine Garantie für zukünftige Gewinne.

Für Anleger kann es sich zudem lohnen auf günstigere Alternativen, wie beispielsweise ETFs zu wechseln und sich selbst ein eigenes kostengünstiges Portfolio zusammenzustellen, dass dasselbe Risikoprofil, wie der Mischfonds aufweist.

Ihr Kapital ist im Risiko!

Ist Fondssparen noch rentabel und sinnvoll?

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Wenn man Geld sparen Tipps sucht, dann trifft man früher oder später auf das Segment Fondssparen. Es scheint fast so als sei das Fondssparen der Tipp zum Geldsparen schlechthin. Auch wenn um die Fonds herum der konventionelle Finanzmarkt Höhen und Tiefen durchmacht. Verlässt man sich auf diese Geldsparen-Tipps, dann geht man davon aus, dass Fondssparen auch noch in zehn Jahren sinnvoll ist.

Möchte man sich beispielsweise eine private Altersvorsorge aufbauen, sollte der Schuh perfekt passen. Auch wenn das Fondssparen an sich theoretisch rentabel ist, kommt es in der Realität doch auf die Umsetzung durch den Fondssparer selbst an.

Auf dem Papier sind die Fondssparpläne in der Regel sehr sinnvoll. Hier kann man das Risiko variabel gestalten, die monatlichen Investitionen bestimmen und hat so volle Kontrolle. In Wirklichkeit sieht das anders aus. Denn man weiß natürlich nie, wie sich der Finanzmarkt und die Weltwirtschaft über die Jahre entwickeln.

Investiert man in die Fondssparpläne, dann geht man auch gleichzeitig davon aus, dass sich am heutigen Finanzsystem in den nächsten Jahren grundlegend nicht viel ändern wird.

Um das Fondssparen auf der Grundlage dieser Annahme erfolgreich zu gestalten, gibt es natürlich einige Tipps und Tricks. Wichtig ist, dass man regelmäßig – möglichst monatlich – einen festen Betrag in den Fondssparplan steckt. Auf diese Weise nutzt man den Cost-Average-Effekt für sich gut aus. Im Endeffekt erwirbt man in manchen Monaten mehr Anteile, in manchen weniger.

Das kommt dann auf die Preise der Anteile an. Langfristig kauft man so aber zu einem günstigeren Kurs, als wenn man sich auf den Erwerb einer bestimmten Anzahl von Anteilen pro Monat stützt. Also, ja: Das Fondssparen kann rentabel sein.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Kann man bei Fonds alles verlieren?

ProblemGrundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass man bei Fonds alles verlieren kann. Der Wert eines Fondsanteils wäre jedoch nur dann 0€, wenn alle Vermögenswerte des Fonds auf 0€ fallen. Der Eintritt eines solchen Ereignisses ist jedoch sehr unwahrscheinlich.

Bei einem Aktienfonds, der beispielsweise in amerikanische Technologieunternehmen investiert, würde dies bedeuten, dass Apple, Amazon, Facebook, Alphabet und alle anderen Technologieunternehmen Insolvenz anmelden müssten und die Aktien dieser Unternehmen daher wertlos wären. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Ereignis tendiert gegen Null.

In den letzten Jahrzehnten haben sich Fonds sehr gut entwickelt. So haben sich beispielswiese Fonds, die den MSCI World Index abbilden in den letzten Jahrzehnten positiv entwickelt und jährlich durchschnittlich eine Rendite von über 9% abgeworfen.

LösungZur Minimierung des Verlustrisikos sollten Anleger darauf achten, dass sie in einen breitgestreuten Fonds investieren. Breitgestreute Fonds investieren in eine Vielzahl an Aktien oder investieren zusätzlich in Anleihen, Rohstoffe und andere Anlageklassen. Dadurch kann das Risiko von Verlusten minimiert werden.

Eine weitere Vorsichtsmaßnahme zur Verringerung des Risikos könnte darin bestehen, dass Anleger nur in Fonds mit einem großen Fondsvolumen investieren. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Anleger ihre Anteile schnell verkaufen können, wenn sich Verluste abzeichnen.

Zudem gibt es Fonds, die eine Kapitalgarantie versprechen. Bei dieser Kapitalgarantie wird den Anlegern garantiert, dass sie keine Verluste erleiden. Durch diese Garantie sind die Fonds in ihrem Handeln jedoch stark eingeschränkt und investieren in den meisten Fällen nur noch einen kleinen Teil des Geldes in renditeträchtige Anlageklassen, wie beispielsweise Aktien. Solche Fonds sind jedoch, wenn überhaupt, nur für sehr risikoscheue Anleger geeignet.

Fonds zum Fondssparen: Unsere Auswahlkriterien

Wenn man sich für Fonds zum Fondssparen entscheiden sollte, sollte man auf alle Fälle folgende Kriterien nicht außer Acht lassen:

Risikoeinstufung des ausgewählten Fonds

Manche Fonds sind risikoärmer als andere. Ein risikoarmer Fondssparplan ist hervorragend als Altersvorsorge oder für das Kindersparen geeignet. Hier eignen sich Geldmarktfonts und Rentenfonds am Besten. Auch Mischfonds sind hier sehr beliebt, da sie ein relativ kalkulierbares Risiko mit hohen Renditenchancen aufweisen.

Fondssparplan Kosten & Gebühren

Kosten und Gebühren bei der Einrichtung eines Fondssparplan kann die Rendite am Ende deutlich schmälern. Um dies zu verhindern, sollte man sich am besten für einen Online Broker entscheiden, wo man sich die Fonds selbst aussuchen und diese auch verwalten kann. Hierbei entfallen etwaige Personal- und Verwaltungskosten wie bei der klassischen Hausbank.

Streuung und Nachhaltigkeit

Um das Risiko minimal zu halten, ist es ratsam, das eigene Portfolio möglichst breit zu streuen. Das bedeutet, man sollte sich für verschiedene Wertpapiere aus unterschiedlichen Branchen und Ländern entscheiden. Für nachhaltige Fonds eignen sich Ökofonds am besten, die Aktien von Unternehmen anbieten, die nachhaltig auf die Umwelt setzen.

Arten der Gewinnausschüttung

Es gibt zwei Arten von Fonds: Gewinnausschüttende Fonds und thesaurierende Fonds. Bei einem gewinnausschüttenden Fonds werden erzielte Gewinne meist am Jahresende auf das eigene Konto überwiesen. Bei thesaurierenden Fonds hingegen werden Gewinne wieder investiert, eine erneute Wiederveranlagung ist also nicht notwendig. Diese Fonds sind besonders beliebt für das langfristige Sparen.

Die besten Fonds für Sparpläne im Test – Top Fonds Sparpläne im Vergleich 2021

Bei der Investition in Fondssparpläne kann man auf ganz unterschiedliche Weise vorgehen. Soll es nach hohen Renditen, nachhaltigen Unternehmen oder doch eher regionalen Projekten gehen? Wir haben den Fokus jetzt auf die besten Fondssparpläne mit hohen Renditen gelegt. Schauen wir uns die Fondssparen Testsieger mal an.

1. MSCI World

MSCI World

Der MSCI World deckt den globalen Aktienmarkt ab und die Dividenden werden wieder angelegt. Das bedeutet gleich doppelte Rendite für die Investoren. Dieser ETF deckt die 1.600 größten und vielversprechendsten Aktien der industrialisierten Welt ab. Entsprechend finden die Investoren hier keine Unternehmen aus China, Indien oder Brasilien.

Denn der MSCI World listet diese Länder als Schwellenländer. Fix ist die Zusammensetzung des MSCI World nicht. Viermal im Jahr prüfen die Fondsmanager, welche Unternehmen sich gut geschlagen haben und welche den Fonds verlassen müssen. So versuchen die Fondsmanager zu garantieren, dass für die Investoren immer zufriedenstellende Gewinne wachsen. Nicht umsonst gehört der MSCI World zu den berühmtesten Fonds weltweit.

Wer in den MSCI World investiert, sollte wissen, dass das Investment nicht in Euro, sondern in US-Dollar abgewickelt wird. Hier kann es durchaus zu Währungsschwankungen und somit schmaleren Renditen kommen. Das Risiko hier große Verluste zu schreiben, ist zwar gering. Dennoch sollten die Investoren sich dieses Risikos bewusst sein.

Eine gute Ergänzung zum MSCI World ist der MSCI EMU. Hier sind 240 Aktien aus zehn Euroländern gelistet. So lässt sich ein kleiner Europa-Schwung ins Portfolio bringen.

Der MSCI World von vielen Experten als besten Fondssparplan bezeichnet, da dieser die breiteste Diversifikation aufweist.

2. Stoxx Europe 600

STOXX Europe 60

Auch beim Stoxx Europe 600 läuft das Investment über den US-Dollar ab. Wie beim MSCI World gilt also auch hier, dass es durch die Währungsumstellung zu schmaleren Renditen kommen kann.

Ansonsten zeigt sich der Stoxx Europe 600 als äußerst stabil. Dieser Fonds streut außerordentlich breit. Denn hier sind 600 der größten Unternehmen aus 18 europäischen Ländern vertreten. Unter anderem sind hier auch große Unternehmen aus der Schweiz und Schweden vertreten. Die Unternehmen müssen also nicht zwangsläufig aus dem Euro-Raum stammen. Entsprechend gibt es hier ein niedrigeres Risiko, mehr Stabilität.

3. MSCI All Countries World

MSCI All Countries World

Auch der MSCI All Countries World orientiert sich am globalen Aktienmarkt der Weltwirtschaft. Der MSCI All Countries World bündelt sogar mehr als 2.500 Aktien in sich. Hier liegt der Fokus allerdings nicht auf der industrialisierten Welt, sondern auf den Unternehmen der Schwellenländer wie China, Brasilien und Indien.

4. MSCI Europe

MSCI Europe

Natürlich gibt es auch die europäische Version des MSCI Fonds. In dem MSCI Europe sind ungefähr 450 Unternehmen aus 15 europäischen Ländern vertreten. Entsprechend repräsentieren diese großen Unternehmen aus Europa rund 85 Prozent des Gesamtmarktes. Hier gibt es nicht ganz so große Kursausschläge, was vor allem die Nerven der Einsteiger schont.

Dafür gibt es hier auch nicht ganz so bahnbrechende Renditen, wie vielleicht beim MSCI World. Im MSCI Europe haben kleine oder mittelgroße Unternehmen keinen Platz. Entsprechend findet man hier nur die großen Unternehmen, die natürlich viel weniger volatil sind. Dementsprechend stabil ist dieser Fonds.

5. Nachhaltige ETFs der Marke iShares

Clean Energy

Möchte man sich nicht nur an der Rendite, sondern auch an der Nachhaltigkeit orientieren, dann hat iShares einige entsprechend gestaltete ETFs im Angebot. Bei den nachhaltigen ETFs von iShares gab es im Fünf-Jahres-Zeitraum von 2014 bis 2017 noch ganze 7,7 Prozent Rendite pro Jahr. Damit können die nachhaltigen Fonds durchaus mit anderen Fonds mit hoher Rendite mithalten.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Einem Fondsmanager vertrauen oder selbst den passenden Fonds zusammenstellen?

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Es gibt einige bekannte Fonds, in die man ganz leicht investieren kann. Da wären beispielsweise der DKB Fondssparplan, der Basler Aktienfonds, der Riester Fondssparplan und der Deka Fonds zu nennen. Aber es gibt außerhalb dieser vorgefertigten ETF Sparplan Welt natürlich noch viele weitere Angebote.

Könnte man sich da nicht selbst den passenden Fonds zusammenstellen? Klar könnte man das. Was man dazu benötigt ist allerdings umfassendes Wissen über die Börse, die verschiedenen Aktien, lohnenswerte Fonds-Zusammenstellungen und ähnliches.

Dies ist sicherlich kein Wissen, was man über Nacht zusammensammelt. Vielmehr geht es hier um jahrelange Expertise, die man dann erhält, wenn man sich eingehend mit der Materie beschäftigt. Hat man sich dieses Wissen angeeignet, kann man selbstverständlich auch seine eigenen Fonds zusammenstellen.

Möglicherweise spart man hier sogar ein wenig Geld, schließlich fällt die Bezahlung für den Fondsmanager weg – schließlich ist man selbst nun der Fondsmanager.

Sind Deka Fonds zu empfehlen? Unsere Erfahrungen:

Die Deka ist verantwortlich für das Fondsgeschäft der Sparkassen. Da die Sparkasse zu den beliebtesten Banken Deutschlands gehört, investieren viele Kunden der Sparkasse in Deka Fonds. Unsere Erfahrungen mit den Deka Fonds sind jedoch eher als negativ zu beschreiben.

Die Deka bietet ihren Kunden eine Auswahl an unterschiedlichen Fonds an. Es gibt dort unter anderem Aktienfonds, Mischfonds, Garantiefonds und einige weitere Fondsarten. Diese Fonds werden von Managern aktiv verwaltet und es wird damit geworben, dass diese Manager durch ihre Expertise möglicherweise höhere Renditen als der Gesamtmarkt erwirtschaften können.

Investment ErfahrungDer große Nachteil der Deka Fonds sind jedoch die hohen Gebühren im Zusammenhang mit den Fonds. Alleine für die Depotführung verlangt die Deka im Bereich der Fonds jährlich 19,50€. Auch im Bereich der einzelnen Fonds erwarten Anleger zusätzlich hohe Gebühren.

Für die Deka Fonds verlangt die Deka zudem Ausgabeaufschläge. Bei einem Kauf des Deka ETFs, der beispielsweise den MSCI USA abbildet, wird bei einem Kauf über die Deka ein Ausgabeaufschlag von 2% fällig.

Diese Ausgabeaufschläge können sich Kunden bei einem Kauf direkt über die Börse sparen.
Je nach Fonds fallen zusätzlich noch hohe Verwaltungsgebühren und bei aktiv verwalteten Fonds auch noch möglicherweise erfolgsabhängige Gebühren an.

Bei anderen Anbietern können sich Anleger diese Gebühren oftmals sparen. Die Gebühren können bei der Anlage eine große Rolle spielen. Legt ein Anleger beispielsweise 10.000€ in einen Fonds mit einen Ausgabeaufschlag von 2% an, werden nur 9.800€ in den Fonds investiert. Die 200€ werden direkt an die Deka abgeführt. Dies bedeutet, dass zunächst im Minus sind und erst nach einem Anstieg von über 2% des Werts der Fondsanteile wieder bei einem Wert von 10.000€ angekommen sind.

Unsere Erfahrungen mit Deka Fonds waren deshalb eher negativ. Viele Kunden der Sparkassen investieren in Deka Fonds, weil die Bankberater ihnen ein Investment in diese Fonds empfehlen. Sieht man sich die Gebühren der Deka Fonds jedoch genauer an, fällt auf, dass es deutlich günstigere Alternativen gibt. Die Alternativen schneiden auch in der Performance mindestens genau so gut ab, wie die Deka Fonds und sind deshalb empfehlenswert.

Gerade im Bereich der Online-Broker gibt es Anbieter, bei denen Anleger zu günstigen Konditionen Fonds kaufen können und dadurch eine Vermögensposition aufbauen können. Ein Broker, bei dem Anleger beispielsweise provisionsfrei Aktien und ETFs kaufen können ist eToro.

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Riester Fondssparplan im Test

Mit einem Riester Fondssparplan können Sparer einen Teil ihrer Riester-Beiträge in Aktien anlegen. Die Besonderheit bei Riester Fondssparplänen ist, dass die Anbieter der Fondssparpläne garantieren müssen, dass die Kunden bis zum Rentenbeginn keine Verluste machen.

Weil es an den Aktienmärkten jedoch zu Schwankungen kommt, variiert der Aktienanteil der jeweiligen Fonds in Abhängigkeit der Restlaufzeit und dem Zinsniveau auf den Märkten.
Im Bereich der Riester Fondssparpläne gibt es sowohl aktiv verwaltete Fonds als auch passiv verwaltete ETFs. Bei aktiv verwalteten Fonds wird der Fonds aktiv von einem Fondsmanager verwaltet.

Dieser probiert durch seine Expertise höhere Renditen als der Markt zu erzielen. Für dieses aktive Management werden jedoch auch höhere Gebühren als bei einem Fondssparplan mit ETFs. Bei den ETF Riester Fondssparplänen investieren Sparer in passive Fonds, die einen bestimmten Index abbilden. Diese weisen oftmals deutlich attraktivere Gebührenstrukturen als aktiv verwaltete Fonds auf.

Fondssparplan

Der große Vorteil der Riester Fondssparpläne ist die Zulage durch den Staat. Diese kann bis zu 950€ im Jahr betragen. Durch diese Zulage hilft der Staat den Sparern beim Vermögensaufbau für das Alter.

Bei Riester Fondssparplänen gibt es jedoch auch einige Nachteile.

Ein Nachteil dieser Fonds ist, dass durch Kapitalgarantie teilweise sehr hohe Anteile der Fonds in Anleihen investiert werden müssen. Dadurch sinkt die Aktienquote und folglich sind auch die Renditechancen geringer. Zudem gilt bei Riester Fonds eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Im Gegensatz dazu können normale Fondssparpläne täglich und ETFs jederzeit verkauft werden.

Ein Aspekt der Riester Fondssparpläne, der sowohl als Vorteil, aber auch als Nachteil angesehen werden kann, ist die Zweckbindung. Damit ist gemeint, dass sich Sparer ihr Erspartes nicht vorher auszahlen lassen können, um es für andere Zwecke zu verwenden. Bei diesem Anwendungsfall müssten Sparer die staatlichen Zulagen vollständig zurückzahlen.

Wir können also feststellen, dass Riester Fondssparpläne nur mit Einschränkungen zu empfehlen sind. Für Sparer, die ihr Geld zweckgebunden anlegen möchten und eine Kapitalgarantie wollen, sind die Riester Fondssparpläne durchaus geeignet. Bei der Auswahl des richtigen Fonds sollten Anleger auf die Gebühren achten und möglicherweise einen passiv verwalteten Fonds in Betracht ziehen, weil bei diesen die Gebühren deutlich geringer sind.

Aufgrund der Kapitalgarantie sind die Unterschiede der jeweiligen Fonds gering, weil der Aktienanteil durch die gesetzlichen Vorschriften quasi festgeschrieben ist.

Für Anleger, die höhere Renditechancen suchen und sich mehr Flexibilität wünschen, sind Riester-Fondssparpläne nicht die beste Lösung. Für diese Anleger lohnt es sich eher einen Teil ihres Vermögens in breit gestreute ETFs zu investieren und eine Fest- oder Tagesgeld-Position zu halten. Dadurch erhalten sie höhere Renditechancen und verfügen zusätzlich über mehr Flexibilität und können die Investitionen gegebenenfalls auch für andere Zwecke als die Altersvorsorge verwenden.

Sind Union Investment Fondssparpläne zu empfehlen? Unsere Erfahrungen:

Union_Investment logo.svgAufgrund der Nähe zu den Volksbanken sind die Fondssparpläne von Union Investment einige der beliebtesten Fondssparpläne in Deutschland. Unserer Meinung nach ist ein Fondssparplan bei Union Investment jedoch nicht empfehlenswert.

Bei Union Investment betragen die Depotgebühren 13,50€ für Anleger, die nur Fonds von Union Investment im Depot halten und 37,89€, wenn Fonds von anderen Anbietern im Depot aufbewahrt werden. In der heutigen Zeit sind diese Gebühren exorbitant hoch. Bei vielen anderen Anbietern betragen die Depotgebühren bei einem Fondssparplan 0€. In diesem Aspekt sind Union Investment Fondssparpläne daher nicht empfehlenswert.

Im Bereich des Fondsangebots stehen Anlegern bei Union Investment 157 Fonds zur Verfügung. Neben den hauseigenen Fonds können jedoch auch Fonds von Drittanbietern über Union Investment gekauft werden. Das Fondsangebot bewegt sich bei Union Investment im Mittelfeld. Es gibt Anbieter, die eine deutliche größere Auswahl bereitstellen, aber es gibt auch Anbieter, die Anlegern eine geringere Auswahl bieten.

Costs iconEin wichtiger Aspekt bei der Auswahl des Fondssparplans sind die Gebühren. Diese Gebühren sind bei den Fonds von Union Investment oftmals höher als bei anderen Anbietern. Bei Fonds von Union Investment werden Ausgabeaufschläge von bis zu 5% verlangt. Dies bedeutet, dass bei einem Investment von 10.000€ nur 9.500€ angelegt werden und 500€ direkt an Union Investment fließen.

Diese Kosten sind im Vergleich zu anderen Anbietern deutlich zu hoch, da viele Anbieter Fonds ohne Ausgabeaufschläge anbieten.

Zusammenfassend können wir feststellen, dass unsere Erfahrungen mit den Fondssparplänen von Union Investment eher negativ waren. Bei Union Investment profitieren Anleger zwar von einem Ansprechpartner in einer Filialbank vor Ort. Dieser Service kann die vielen negativen Aspekte jedoch nicht auffangen. Für uns sind die Gebühren für das Depot und für die Fonds deutlich zu hoch. Anleger sollten sich daher nicht für Union Investment entscheiden und einen anderen Anbieter für einen Fondssparplan wählen.

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Fondssparplan Comdirect im Test: Ist der Fondssparplan gut?

Anleger können bei der Comdirect einen Fondssparplan aufsetzen. Die Depotgebühr bei der Comdirect beträgt normalerweise 23,40€ pro Jahr. Bei mindestens einer Sparplanausführung pro Quartal entfällt diese Gebühr.

Anlegern steht bei der Comdirect eine Auswahl von über 500 Fonds und über 600 ETFs zur Verfügung. Für jede Sparplanausführung wird dabei ein Entgelt von 1,50% der Sparsumme verlangt. Die Sparpläne können bereits ab 25€ pro Sparplanausführung eingerichtet werden. Für einen Sparplan mit einem monatlichen Investment von 25€ werden demnach 0,38€ pro Sparplanausführung an Gebühren fällig.

Die Comdirect bietet Anlegern zudem 25 Fonds ohne Ausgabeaufschlag an und hat zudem mehrere ETFs im Angebot für die das Orderentgelt entfällt.
Die Sparpläne können monatlich, zweimonatlich oder quartalsweise ausgeführt werden.

Aufgrund dieser Eigenschaften kann das Fondssparen bei der Comdirect als gut bezeichnet werden. Die Comdirect bietet Anlegern ein großes Angebot an Fonds und ETFs für den Sparplan an. Für einige dieser Fonds und ETFs entfallen die Ausgabeaufschläge und auch das Depot ist bei einer regelmäßigen Sparplanausführung kostenlos.

Es gibt dennoch einige Anbieter, die Anlegern bessere Konditionen beim Investieren bieten können. Bei einem Anbieter wie eToro können regelmäßige Investitionen bereits mit weniger als 25€ ausgeführt werden und auch der Handel mit Aktien und ETFs ist hier provisionsfrei.

Fondssparplan ING Diba im Test: Ist der Fondssparplan gut?

ING DiBa LogoDie ING Diba bietet Anlegern die Möglichkeit zum Fondssparen. Bei der ING Diba haben Anleger die Wahl aus 640 Fonds und über 800 ETFs, in die sie investieren können. Die Sparpläne beginne dabei ab einer Sparrate von 1 Euro.

Die ING Diba verlangt für das Fondssparen Depot keine Gebühr und bietet Anlegern einige Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Für viele Fonds und ETFs wird zudem keine Ausführungsgebühr verlangt.

Die Fondssparpläne können bei der ING Diba monatlich, zweimonatlich oder vierteljährlich ausgeführt werden. Für die Ausführung haben Anleger die Wahl zwischen zwei Ausführungstagen pro Monat.

Diese Konditionen machen die ING Diba zu einem guten Anbieter für das Fondssparen. Ein Kritikpunkt am Fondssparen der ING Diba ist, dass die Auswahl an gebührenfreien Fonds größer sein könnte. Durch die größere wäre es für Anleger einfacher den passenden Fonds zu finden. Dennoch ist das Angebot an Fonds für die meisten Anleger ausreichend und die Fondssparpläne der ING Diba können als gut bezeichnet werden.

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Fondssparplan DKB im Test: Ist der Fondssparplan gut?

DKBAuch die DKB bietet ihren Kunden Fondssparpläne an. Bei der DKB stehen Anlegern über 1.800 Fondssparpläne zur Auswahl. Bei der DKB werden für das Verrechnungskonto und für das Depot keine Gebühren fällig, wenn Anleger einen Sparplan einrichten.

Die Anleger können bei der DKB Sparpläne ab 50€ pro Sparplanausführung einrichten. Für die Ausführung des Sparplans wird eine festgelegte Summe von 1,50€ pro Sparplanausführung fällig. Bei der DKB gibt es jedoch regelmäßig Aktionsangebote mit Fonds, für die kein Orderentgelt verlangt wird.

Die Ausführung des Fondssparplans kann bei der DKB entweder monatlich, zweimonatlich oder quartalsweise erfolgen. Die Fondssparpläne der DKB können als gut bezeichnet werden. Anlegern steht eine große Auswahl an Fonds zur Verfügung und im Rahmen der Aktionsangebote fallen bei einigen Fonds keine Gebühren für die Sparplanausführungen an. Auch das Depot und das Verrechnungskonto sind bei der DKB kostenlos.

Anleger sollten aber dennoch darauf achten, dass für die meisten Fonds Ausgabeaufschläge und laufende Kosten verlangt werden. Beim Abschluss des Fondssparplans über die DKB sollten Anleger daher darauf achten, dass für normale Sparplanausführungen zwar nur 1,50€ verlangt werden, diese jedoch noch nicht die vollständigen Kosten im Zusammenhang mit einem Fondssparplan sind.

Fondssparplan Volksbank im Test: Ist der Fondssparplan gut?

Die Volksbanken bieten ihren Kunden Fondssparpläne an. Dabei können Anleger Fonds der Union Investment besparen, aber auch in Fonds von anderen Anbietern investieren.

Die Volksbanken verlangen eine Depotgebühr von 13,50€ pro Jahr, wenn Anleger nur Fonds von Union Investment in ihrem Depot halten, beziehungsweise 37,89€ pro Jahr, wenn Fonds von anderen Anbietern im Depot gehalten werden.

In diesem Bereich unterscheidet sich die Volksbank bereits von anderen Anbietern. Bei anderen Anbietern liegen die Depotgebühren oftmals bei 0€ pro Jahr. In dieser Hinsicht ist das Depot der Volksbanken deutlich teurer als die Depots der Konkurrenz.

Die Sparpläne können ab einer Sparrate von 25€ eingerichtet werden. Bei den Fonds von Union Investment wird zudem ein Ausgabeaufschlag verlangt. Dieser beträgt bei einigen Fonds 5%. Dies ist im Gegensatz zu anderen Anbietern deutlich teurer, weil es dort oftmals Fonds ohne Ausgabeaufschlag gibt.

Der große Vorteil der Volksbanken besteht darin, dass es durch das große Filialnetz Ansprechpartner vor Ort gibt. Dennoch sind die Fondssparpläne unserer Meinung nach nicht empfehlenswert.
Neben den hohen Depotgebühren sind auch die Ausgabeaufschläge der Fonds sehr hoch im Vergleich zu anderen Anbietern.

eToro-logoBei einem Anbieter wie eToro werden beispielsweise keine Depotgebühren fällig und Aktien und ETFs können dort provisionsfrei gehandelt werden. Für Anleger lohnt es sich daher einen anderen Anbieter als die Volksbanken zu wählen.

Dadurch können sich Anleger hohe Gebühren sparen und mit einem Depot bei einem anderen Anbieter von den Entwicklungen der Fonds profitieren.

Fondssparplan Onvista im Test: Ist der Fondssparplan gut?

onvista logoBei Onvista können Anleger einen Fondssparplan einrichten. Den Anlegern steht hierbei ein Angebot von mehr als 70 Fonds zur Verfügung. Die Anzahl der Fonds ist damit im Vergleich zu anderen Anbietern deutlich geringer.

Für die meisten Anleger reicht die Anzahl der Fonds jedoch aus, um den richtigen Fonds zu finden.

Bei Onvista fallen keine Depotgebühren und auch keine Kontoführungsgebühren an. Anleger können bei Onvista ab einer Sparrate von 50€ pro Ausführung mit dem Fondssparen beginnen. Hierin besteht ein Unterschied zu anderen Anbietern, weil Anleger bei einigen anderen Anbieter bereits für 1€ in einen Fondssparplan investieren können.

Die Sparplanausführungen kosten bei Onvista pauschal 1€. Dies ist ein sehr attraktiver Preis und dadurch ist Onvista in diesem Bereich einer der günstigsten Anbieter. Die Sparpläne können monatlich, zweimonatlich oder vierteljährlich ausgeführt werden. Für die Ausführung stehen monatlich zwei Termine zur Verfügung.

Die Fondssparpläne von Onvista können als gut bezeichnet werden. Die Gebührenstruktur ist einer der größten Vorteile dieses Anbieters. Anleger sollten dennoch beachten, dass das Angebot an Fonds bei Onvista deutlich geringer als bei anderen Anbietern ist.

Rürup Fondssparplan im Test

RenteAngestellten und Selbstständigen werden von Maklern oftmals Rürup Renten oder Fondssparpläne angeboten. Daher lohnt es sich einen genaueren Blick auf die Rürup Fondssparpläne zu werfen und zu sehen, ob diese eine gute Altersvorsorge darstellen können.

Mit Rürup Fondssparplänen sollen Anleger die Möglichkeit erhalten, für das Alter vorzusorgen.

Der große Vorteil solcher Fondssparpläne besteht darin, dass die Aufwendungen für den Rürup-Fondssparplan in der Ansparphase zu großen Teilen von der Steuer abgesetzt werden können. Die Auszahlungen werden dann im Rentenalter besteuert.

Bei Rürup Fondssparplänen sollten Interessierte jedoch beachten, dass diese unkündbar sind und es keinen Anspruch auf eine vorherige Auszahlung gibt und diese Verträge auch nicht vererbt werden können.

Rente InvestitionDie Anbieter solcher Rürup Fondssparpläne arbeiten mit Garantiefaktoren pro 10.000€. Bei einem Ansparbetrag von 100.000€ und einem Garantiefaktor von 20 bedeutet dies, dass ein Anleger pro Monat 200€ bekäme. Die Garantiefaktoren der Anbieter sind oftmals zu gering und daher dauert es möglicherweise lange bis die Anleger ihren vollständigen Einzahlungsbetrag erhalten haben.

Oftmals lohnen sich daher Rürup Fondssparpläne häufig nicht wirklich.

Anleger sollten daher auch bei einem Rürup Fondssparplan immer auf den Rentenfaktor achten und daran selbst entscheiden, ob die Rürup-Rente attraktiv für sie ist. Oftmals kann es sich lohnen in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen und zusätzlich eine alternative Altersvorsorge über nicht förderungsfähige Anlageklassen zu betreiben.

Die Entscheidung, ob eine Rürup-Vorsorge mit Fondssparplan attraktiv ist, ist jedoch oftmals eine sehr individuelle Abwägung. Anleger sollten dennoch immer auf den Rentenfaktor achten und betrachten, ab welchem Alter dieses Investment lohnenswert werden würde.

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Beste Vermögenswirksame Leistungen Fonds im Test – sind vl Fondssparpläne empfehlenswert?

Finanzielle EntscheidungArbeitnehmer erhalten von ihrem Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen von maximal 40€ pro Monat. Diesen Betrag können Anleger beispielsweise in einen Bausparvertrag, einen Banksparplan, aber auch in einen Fonds investieren. Durch die vermögenswirksamen Leistungen sollen Arbeitnehmer beim Vermögensaufbau unterstützt werden.

Da Bausparverträge und Banksparpläne nur sehr geringe Renditechancen bieten, lohnt es sich einen Blick auf vl Fondssparpläne zu werfen.

In Deutschland müssen sich Anleger einen Fonds suchen, der für vermögenswirksame Leistungen zugelassen ist, da nicht alle Fonds für diese Art der Anlage zugelassen sind.

Im Bereich der VL Fondssparpläne muss zwischen aktiv verwalteten und passiven Fonds unterschieden werden. Bei den aktiv verwalteten Fonds fallen oftmals hohe Gebühren an. Die Gesamtbelastung kann in diesem Bereich oftmals mehr als 2% betragen. Diese Gebühren werden dabei unabhängig von der Wertentwicklung der Anteile fällig.

Anleger haben jedoch auch die Möglichkeit in einen ETF zu investieren, der für vermögenswirksame Leistungen zugelassen ist. Dafür müssen Anleger ein zusätzliches Depot bei einem Anbieter eröffnen. Über dieses Depot können Arbeitnehmer dann einen ETF-Sparplan für vermögenswirksame Leistungen einrichten. Die Gebühren sind im Gegensatz zu aktiv verwalteten Fonds deutlich geringer und die Performance ist oftmals identisch zu den teureren Fonds. Die Gebühren für solche ETFs betragen häufig weniger als 0,5% des Werts der Anteile pro Jahr.

Grundsätzlich empfiehlt es sich einen Fondssparplan für die vermögenswirksamen Leistungen einzurichten. Die maximal 40€ pro Monat sind geschenktes Geld und es würde keinen Sinn machen dieses Geld nicht anzulegen. Bei der Auswahl der richtigen Anlage haben Arbeitnehmer die Wahl zwischen unterschiedlichen Angeboten.

Anleger sollten beachten, dass Fondssparpläne grundsätzlich riskanter als Banksparpläne oder Bausparverträge sind. Dafür sind jedoch auch die Renditechancen höher und Arbeitnehmer können beispielsweise über einen ETF-Sparplan von den Entwicklungen an den Aktienmärkten profitieren und sich mit Hilfe des Arbeitgebers eine zusätzliche Vermögensposition aufbauen. Daher ist ein vl Fondssparplan durchaus empfehlenswert.

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Fondssparpläne Vor- & Nachteile

Fondssparpläne erfreuen sich bei Anlegern großer Beliebtheit. Dennoch gibt es auch Stimmen, die sich gegen Fondssparpläne aussprechen. Daher sehen wir uns die Vor- und Nachteile von Fondssparplänen etwas genauer an.

VorteilZu den größten Vorteilen der Fondssparpläne gehört der Aspekt des kontinuierlichen und automatisierten Vermögensaufbaus. Ein Fondssparplan kann bei einigen Anbietern bereits ab einer Sparrate von 1€ eingerichtet werden. In regelmäßigen Intervallen werden dann Fondsanteile gekauft. Dadurch können Anleger den sogenannten Cost-Average-Effect nutzen.

Einfach gesagt bedeutet dies, dass Anleger auf lange Sicht den durchschnittlichen Preis für einen Fondsanteilen bezahlen und das Markt-Timing daher keine große Rolle spielt.

Mit einem Fondssparplan können Anleger zudem gleichzeitig in mehrere Anlageklassen investieren. Bei der Investition in einen Mischfonds kaufen Anleger beispielsweise Anteile an einem Fonds, der aus Aktien, Anleihen und möglicherweise weiteren Anlageklassen besteht. Dadurch müssen sich Anleger nicht mehr einzeln das Portfolio zusammenstellen.

Dank der großen Auswahl an Fonds können Anleger außerdem mit einer großen Wahrscheinlichkeit den passenden Fonds finden. Die Wahl des passenden Fonds hängt dabei von der individuellen Risikobereitschaft und den Anlagezielen des Anlegers ab.

NachteilDie Gegner von Fondssparplänen weisen jedoch immer wieder auf Nachteile von Fondssparplänen hin.

Der größte Nachteil der Fondssparpläne sind die oftmals hohen Kosten. Für die Fonds werden oftmals hohe Ausgabeaufschläge, Verwaltungsgebühren und eventuelle erfolgsabhängige Prämien für die Fondsmanager verlangt.

Dies kann dazu führen, dass der Fonds zwar eigentlich eine gute Entwicklung nimmt, Anleger jedoch nicht vollständig von dieser Entwicklung profitieren können, weil die Gebühren die Rendite deutlich schmälern. Zusätzlich verlangen einige Banken und Broker Depot – und Kontoführungsgebühren.

Neben dem oftmals hohen Kosten schneiden aktiv verwaltete Fonds zudem oftmals nicht besser als der Gesamtmarkt ab. Die Idee hinter aktiven Verwaltung eines Fonds ist, dass der Fondsmanager durch sein Fachwissen eine höhere Rendite als der Referenzmarkt erzielt. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass es Fondsmanager häufig nicht gelingt den Markt auf lange Sicht zu schlagen. Sofern dies der Fall ist, stellt sich selbstverständlich die Frage nach der Legitimität der hohen Kosten.

Regelmäßige InvestitionZusammenfassend können wir feststellen, dass ein Fondssparplan einige Aspekte eines langfristigen Vermögensaufbaus erfüllt. Das automatisierte und regelmäßige Investieren ist grundsätzlich eine gute Idee. Anleger sollten sich jedoch wissen, dass für Fonds oftmals hohe Gebühren anfallen, die die Rendite schmälern und die Fondsmanager häufig nicht besser als der Gesamtmarkt performen.

Daher lohnt es sich für Anleger möglicherweise einen genaueren Blick auf Alternativen, wie beispielsweise ETF-Sparpläne zu werfen. Diese vereinen die Renditechancen der Aktienmärkte mit geringen Gebühren. Bei Anbietern wie eToro können Anleger beispielsweise Aktien und ETFs provisionsfrei handeln.

Fondssparplan Steuern – Wie werden Fondssparpläne in der Steuererklärung versteuert?

SteuernGrundsätzlich unterliegen Ausschüttungen und Gewinne aus dem Fondsgeschäft auf Anlegerebene der Abgeltungssteuer. Diese beträgt 25% des Gewinns plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Anleger müssen Gewinne aus dem Fondsgeschäft daher nicht in der Steuererklärung angeben, weil die Abgeltungssteuer direkt von der Bank oder dem Broker an das Finanzamt abgeführt wird.

Im Bereich der Fondsbesteuerung gab es im Jahr 2018 eine Neuregelung, die bei vielen Anlegern für Verwirrung gesorgt hat. Im Zuge dieser Reform werden Fonds auf Fondsebene bereits pauschal über die Abgeltungssteuer besteuert.

Diese schmälert die ausschüttbaren Gewinne des Fonds. Um Anleger jedoch nicht deutlich schlechter zu stellen, gibt es daher Teilfreistellungen für die Anleger.

Dies bedeutet, dass nicht die gesamte Ausschüttung des Fonds versteuert wird. Die Höhe der Teilfreistellung ist abhängig von der Art des Fonds. Bei einem Aktienfonds beträgt diese Teilfreistellung beispielsweise 30% und bei einem Mischfonds 15%. Dies bedeutet, dass nur 70% der Ausschüttungen mit dem Abgeltungssteuersatz von 25% plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer versteuert werden.

Für den Anleger bedeutet diese Neuregelung keine höhere Steuerbelastung im Vergleich zur vorherigen Regelung.
Ein wichtiger Aspekt bei der Besteuerung der Erträge aus Fonds ist der Freistellungsauftrag. Anleger sollten darauf achten, dass sie diesen Freistellungsauftrag stellen. Dadurch werden für einen Single 801€ und für ein Paar 1602€ Erträge steuerfrei.

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Rendite Check: Rechenbeispiel beim monatlichen Sparen mit Fonds

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Hat man abschließend beschlossen, dass das Fondssparen genau das passende Investment ist, kann man auch gleich mit der Planung loslegen. Dafür gibt es im Internet einige Helfer, wie beispielsweise die ETF Sparplan Rechner. Mit einer solchen Berechnung für den eigenen ETF Sparplan kann man sich ziemlich genau ausrechnen, wo man mit seinem Investment in den nächsten zehn Jahren stehen wird.

Vorausgesetzt, es läuft alles nach Plan. Diese Berechnung kann man natürlich auch mit unseren Fondssparen Testsiegern durchführen, um entsprechende Prognosen zu erhalten.

Bei der Berechnung kann man auf verschieden Weisen vorgehen. Möchte man einen monatlichen festen Betrag investieren und wissen, wo man in zehn Jahren steht? Oder hat man ein festes Renditeziel, dass in zehn Jahren Realität sein soll und möchte dies auf die einzelnen Monate übertragen?

Geht man davon aus einen monatlichen festen Betrag von 100 Euro zu investieren und mit einem Einmalbetrag von 1.000 Euro zu starten, könnte das Ganze so aussehen: Mit einem jährlichen Kurszuwachs von etwa 17,831 Prozent und einem Ausgabenaufschlag von 2,250 Prozent, wäre man nach zehn Jahren Laufzeit bei einem Gewinn von 21.999,57 Euro. Das ist natürlich nur sehr grob berechnet, schließlich kann man bei der eigenen Berechnung noch individuelle Faktoren mitberücksichtigen.

Fondssparplan Kosten und Gebühren – Was kostet ein Fondssparplan?

Kosten für Fonds Sparpläne entstehen durch Ausgabeaufschläge, die mit jeder Rate fällig werden. Außerdem fallen regelmäßig anfallende Verwaltungs- und Managementgebühren (TER) an. Darüber hinaus fallen Depotgebühren und ggf. Gebühren der Emissionsbank an.

Der Vorteil des Anlegers liegt in der Wertentwicklung des Fonds, durch die er seine Einnahmen erzielt. Mit zunehmender Performance steigt auch der Wert der Einlagen. Durch monatliches Sparen steigt der Wert der Einlagen und es können weitere Erträge erzielt werden.

Um die Gebühren beim Kauf von Fonds zu vergleichen, nehmen wir das folgende Beispiel:

  • Wir kaufen Fonds im Wert von 1.000€
  • Wir halten die Fonds für einen Monat und verkaufen sie wieder
  • Wir gehen davon aus, dass sich der Kurs in den 30 Tagen nicht ändert

Mit diesen Annahmen setzen sich folgenden Gebühren bei Comdirect, eToro & Libertex zusammen:

Anbieter Comdirect etoro Libertex
Einzahlung kostenlos kostenlos kostenlos
Kaufgebühren 3,90€ 0% 0,022%
Haltegebühren kostenlos kostenlos kostenlos
Verkaufsgebühren 3,90€ 0% 0,022%
Auszahlung kostenlos 5 USD kostenlos
Gebühren Total 7,80€ 4,22€ 4,40€

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Wie funktioniert ein Fondssparplan – Erklärung & Definition:

Bei einem Fondssparplan kaufen Anleger für einen festgelegten Sparbetrag regelmäßig Anteile an einem Fonds. Dabei gibt es Fondssparpläne für aktiv verwaltete Fonds und für passiv verwaltete ETFs.

Vorteil

Der größte Vorteil der Fondssparpläne besteht darin, dass Anleger automatisiert einen festgelegten Betrag in einen Fonds investieren können. Durch dieses Vorgehen bauen Anleger automatisch eine Vermögenposition auf und können von der Wertentwicklung des Fonds profitieren.

Die Funktionsweise eines Fondssparplan ist dabei ganz einfach und wird an einem Beispiel deutlich. Gehen wir davon aus, dass ein Anleger jeden Monat 100€ in einen Fonds investieren möchte. Mit einem Fondssparplan werden für diese 100€ jeden Monat Anteile an einem Fonds gekauft.

Gehen wir davon aus, dass der Anleger im Januar 2021 den Fondssparplan aufgelegt hat und der Fonds im Januar 2021 bei einem Kurs von 25€ liegt. Daher hat der Anleger im Januar 4 Fondsanteile erworben. Im Februar steigt der Kurs des Fonds auf 30€. Der Anleger kauft im Februar also automatisch 3,33 Fondsanteile (=100:30). Der Anleger hat nach zwei Monaten daher 7,33 Fondsanteile.

Durch dieses regelmäßige Investieren kauft der Anleger regelmäßig Fondsanteile und ist daher kurzfristigen weniger ausgeliefert. Durch dieses Vorgehen zahlt der Anleger den Durchschnittspreis für den Fonds und baut sich langfristig eine Vermögensposition auf.

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Ist Fondssparen sicher – Unsere Erfahrungen beim Fondssparen

Das Fondssparen ist grundsätzlich eine gute Möglichkeit für Anleger, die langfristig eine Vermögensposition aufbauen wollen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es jedoch einige Aspekte gibt, die Anleger beim Fondssparen beachten müssen, damit dieses sicher und erfolgreich ist.

RisikobereitschaftIn einem Niedrigzinsumfeld sind Fonds für Anleger besonders attraktiv, weil es in diesem Bereich noch höhere Renditechancen gibt. Das Fondssparen ist dabei auch für Anleger geeignet, die keine große Risikobereitschaft aufweisen. Im Bereich der Fonds gibt es eine sehr große Auswahl, so dass jeder Anlagetyp den passenden Fonds findet.

Für Anleger, die eine geringe Risikobereitschaft haben, können Fonds mit einem hohen Anteil an Anleihen attraktiv sein. Bei diesen Mischfonds investieren Anleger in einen Fonds aus Anleihen und Aktien, der weniger riskant ist und dennoch Chancen auf Renditen bietet.

Auch für Anleger mit einer höheren Risikobereitschaft ist das Fondssparen eine gute Möglichkeit, um langfristig automatisiert Vermögen aufzubauen. Für risikofreudigere Anleger lohnen sich Fonds mit einem höheren Aktienanteil, weil diese höhere Renditechancen mit sich bringen.

Unserer Erfahrung nach, müssen sich Anleger genau mit den jeweiligen Gebühren der Fonds beschäftigen. Für aktiv verwaltete Fonds müssen Anleger oftmals eine hohe Verwaltungsgebühr zahlen. Dies kann dazu führen, dass sich der Fonds zwar positiv entwickelt, die Gewinne jedoch von den hohen Gebühren geschmälert werden.

Da es vielen aktiven Fondsmanagern nicht gelingt die Performance des Gesamtmarkts zu übertreffen, kann es sich lohnen in einen breitgestreuten ETF mit geringeren Gebühren zu investieren. Auch die Auswahl des richtigen Brokers kann eine große Rolle im Bereich der Rendite spielen. Für jede Sparplanausführung verlangen die Broker eine Gebühr.

logo-etoroVor allen Dingen bei regelmäßigen Sparraten spielt diese Gebühr eine wichtige Rolle, weil sie bei jeder Ausführung erhoben wird. Während traditionelle Hausbanken oftmals sehr hohe Gebühren für die Investition verlangen, gibt es neue Broker, die eine deutlich attraktivere Gebührenstruktur aufweisen. Einer dieser Online-Broker ist eToro.

Bei eToro können Anleger beispielsweise provisionsfrei in Aktien und ETFs investieren.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich für die meisten Anleger lohnt im Rahmen eines Fondssparplans in einen ETF zu investieren und den Sparplan bei einem Broker einzurichten, der eine attraktiven Gebührenstruktur aufweist. Dadurch können Anleger von den Entwicklungen des Aktienmarktes profitieren und sich hohe Gebühren bei den Sparplanausführungen sparen.

Vorteile von Fondssparplänen

Fondssparpläne haben mehrere Vorteile. Der größte Vorteil eines Fondssparplan ist die effektive Risikostreuung. Somit kann man davon ausgehen, dass das eingesetzte Kapital einem geringerem Risiko ausgesetzt ist, als wenn man beispielsweise in einzelne Assets investiert. Wenn man sich einen guten Fonds heraussucht, so investiert man in unterschiedliche Länder und Unternehmen.

Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man mit Fonds langfristig sparen kann. Fondssparpläne sind ja im Prinzip für ein langfristiges Investment gedacht, somit kann man auch bereits mit kleineren Beträgen monatlich sich über einen längerfristigen Zeitraum ein kleines Vermögen ansparen.

Zudem erhält man mit einem Fondssparplan Zugang zum Wertpapiermarkt und kann den eigenen Fondssparplan regelmäßig anpassen oder auch kostenlos beenden.

Fondssparplan für Kinder sinnvoll?

Selbstverständlich kann man sich auch einen Fondssparplan einrichten, um für die eigenen Kinder anzusparen. Aufgrund der Flexibilität und angepassten Sparvarianten sowie einen boomenden Aktienmarkt sind Fondssparpläne ein lohnenswertes Investment, welches hervorragend auch für die eigenen Kinder geeignet ist.

Fondssparplan als Altersvorsorge?

Wie auch bei Kindern eignen sich Fondssparpläne hervorragend für die Altersvorsorge. Schließlich sind Fondssparpläne als langfristiges Investment gedacht, welches durchaus zwischen 15 und 20 Jahren sein kann. Somit hat man die Möglichkeit, über einen langen Zeitraum mit einem monatlichen Betrag sich eine Altersvorsorge anzusparen.

Mit dem aktuellen Zinstief kann man mit Fondssparpläne renditestark vorsorgen. Dabei bekommt man eine überdurchschnittliche Rendite bei einem gut überschaubaren Risiko.

Fondssparplan Sparkasse im Test: Ist der Fondssparplan gut?

Sparkasse logoDie Sparkasse bietet Fondssparpläne ab 25 Euro monatlich an, um langfristige Chancen an den Kapitalmärkten für den Vermögensaufbau zu nutzen. In aller erster Linie ist für die meisten Sparer die eigene Bank auch die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Fondssparplan einzurichten.

Jedoch muss man bei der Sparkasse mit weitaus höheren Gebühren rechnen, als beispielsweise bei einem Online Broker. Das liegt daran, dass man auch die Personal- und Verwaltungskosten mitbezahlt, die bei einem Online Broker natürlich wegfallen. In der Regel sollte man bei einem Fondssparplan darauf achten, so geringe Gebühren wie möglich zu bezahlen, damit am Ende die Rendite nicht geschmälert wird.

Fondssparplan Postbank im Test: Ist der Fondssparplan gut?

Postbank LogoBei der Postbank hat man die Möglichkeit, entweder einen Fondssparplan online einzurichten, oder in der Filiale. Generell kann man bei der Postbank bereits ab 50 Euro monatlich in einen Fondssparplan einzahlen. Wenn man dies online tätigt, muss man hierbei 1,50% Kommissionsentgelt einkalkulieren.

Generell hat man auch bei der Postbank die gleichen Vorteile beim Fondssparen wie bei der Sparkasse. Aber auch hier gilt: Die Gebühren sind höher als bei jedem anderen Online Broker, da man eben andere Kosten mitdeckt. Ein Vorteil der Sparkasse und der Postbank ist natürlich, dass man eine persönliche Beratung vor Ort hat. Dennoch empfehlen wir, sich einen Fondssparplan bei einem Online Broker anzulegen.

Wir empfehlen unseren Testsieger eToro, wo man günstig, einfach und schnell Fonds kaufen kann und dies auch als langfristiges Investment einrichten kann. Bei eToro hat man zudem den großen Vorteil, dass es keine versteckten Gebühren gibt und man auch nicht für Personal- oder Verwaltungskosten aufkommt.

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25€N/A1€1€
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1:301:2001:301:50
Margenhandel
Anzahl Aktien
2.000+242510.000+420
Anzahl ETFs
150250+600+279
Kosten pro Trade
€0€0€3.95€3.95
Kosten pro Monat
€0€0€0€0
ETFs
0€0,01-2%3,90€0€
Fonds
ab 0,09%0,01-2%9,90€ab 0,50€
CFDs
ab 0,09%0,01-2%4,90€4,95€
Sparpläne
-N/A0€0€
Krypto
ab 0,45%N/A--
Anleihen
ab 0,09%N/A3,90€4,95€
Handelsgebühren
SpreadsSpreadsFeste GebührenFeste Gebühr
Auszahlungsgebühren
5€0€0€keine
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Einzahlungsgebühren
0€0€0€keine
CFD-Position über Nacht
var.N/A--
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Unser Fondssparplan Rechner – Fondssparplan Rendite einfach berechnen

Der ETF Sparplan RechnerFast jede der von uns in diesem Beitrag vorgestellten Online Broker– und Trading-Plattformen verfügen über dieses wertvolle Tool: Den Fondssparplan Rechner oder schlicht: Fondssrechner. Mit einem Fonds-Rechner kannst du deinen persönlichen Fonds-Sparplan bequem und einfach errechnen.

Bei unserem Fonds Rechner kannst du angeben, wie regelmäßig du welche Beträge einzahlen willst, kannst eine dynamische Steigerung deiner Einzahlungen planen, und sowohl die Anlagedauer als auch die jährliche Wertentwicklung in deine Rechnung miteinbeziehen:

Fondssparplan Vergleich Fazit – Unsere Erfahrungen und Empfehlung

Kryptoszene Icon 3

Bei unserem Fonds Vergleich haben wir uns fünf verschiedene Fondssparpläne mit hohen Renditen angesehen. Gleichzeitig haben wir geklärt unter welchen Voraussetzungen eine tatsächliche Gewinnsteigerung mit den Fondssparen Testsiegern überhaupt möglich ist. Sollte sich in den nächsten Jahren kein grundlegender Wandel in der Finanzwelt ereignen, ist man mit den Tipps aus unserem Fonds Vergleich gut bedient.

Hat man vor in die Fondssparen Testsieger zu investieren, benötigt man einen seriösen Anbieter. Woran man diese erkennt, haben wir bereits angesprochen. Eine Lizenz und die Regulierung durch eine offizielle Behörde gehören zur Grundlage.

Zudem hat man als Investor immer die Möglichkeit auch eigene Fondssparpläne aufzustellen. Dazu braucht man umfassendes Wissen über den Aktienmarkt. Vielleicht ist es keine schlechte Idee mit einem geführten Fonds zu beginnen, um sich in die Materie einzugraben. Anschließend kann man dann den Schritt wagen und eigene Sparpläne zusammenstellen. Mit den Rechnern zum Fondssparen sollte das dann gut möglich sein.

Auch wenn es beim Fondssparen um langfristige Renditen geht, sollte man sich nicht scheuen von Zeit zu Zeit mal in den Fondssparplan hineinzuschauen und eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Möglicherweise könnte man das monatliche Investment erhöhen, einen weiteren Fonds mit ins Portfolio aufnehmen oder dem Depot eine etwas nachhaltigere Richtung geben?

Es ist nicht verkehrt sich regelmäßig mit dem eigenen Fondssparplan auseinanderzusetzen und mit neuen Ideen und Entwicklungen abzugleichen. So muss man nicht befürchten, dass gewinnversprechende Projekte an einem vorbeigehen. Generell muss nicht nach einem Fonds Schluss sein. Wer regelmäßig frischen Wind durchs eigene Portfolio gehen lässt, hat größere Chancen auf Gewinne.

Dabei geht es vor allem darum das Investment möglichst breit zu streuen. War es letzten Monat ein Fonds mit Fokus auf großen Unternehmen in den USA, könnte das nächste Projekt ein Fonds mit Blick auf nachhaltige Unternehmen auf Indien sein.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Fondssparplan Vergleich: FAQs

Ich bin Anfänger: Wie erhalte ich meinen ersten Fonds?

Hier auf Kryptoszene.de haben wir für dich wertvolle Tipps zu den unterschiedlichsten Fonds bereitgestellt. Den einfachsten Weg, in den Besitz des ersten eigenen Fonds zu gelangen, stellt die Nutzung eines Online Brokers dar.

Welche Fonds müssen in meinen Sparplan?

Im Artikel werden einige attraktive Fonds beschrieben. Unter dem Punkt Die besten Fondssparpläne haben wir besonders vielversprechende Fonds zusammengefasst.

Ist es sinnvoll, einem Fondsmanager zu vertrauen?

Die meisten Fonds beschäftigen automatisch einen Fondsmanager. Dieser ist für die Zusammensetzung und die Gestaltung des Fonds verantwortlich.

Gibt es eine Methode, die mich schnell zu einem erfolgreichen Online Trader werden lässt?

Learning by Doing! Die meisten seriösen Online Broker bieten Demokontos mit Musterdepots an. Hier kann man ganz ohne Risiko herausfinden, wie das Trading mit Fonds funktioniert und erste eigene Strategien entwickeln

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Alex Kanz

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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