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Fondssparplan Vergleich 2020 – die besten Fondssparpläne

Der Fondsparplan Vergleich 2020 bietet interessierten Anlegern eine Übersicht über die besten Fonds 2020. Lesen Sie weiter für Empfehlungen, Erklärungen und Tipps & Tricks
Author: Alex Kanz

Zuletzt Aktualisiert: 07. Februar 2020

Wer sein Geld für sich arbeiten lassen möchte, hat dafür die verschiedensten Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten schauen wir uns jetzt genauer an: Fondssparpläne. Im großen Fondssparplan Vergleich haben wir uns die Top ETF Fonds im Detail angesehen und fünf der besten Angebote herausgesucht.

Inhalt

    In Eile? So geht’s zum Fondssparplan in drei Schritten

    Schritt 1: Wähle einen Aktienbroker

    Entdecke die besten Aktien-Broker über unseren Vergleich auf dieser Seite und wähle deinen Favoriten

    Schritt 2: Melde dich an

    Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail

    Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

    Um die Aktie zu kaufen, zahle mithilfe der Kreditkarte oder von Paypal ein und suche die gewünschte Aktie aus.

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    Wo gibt es die besten Fondssparpläne?

    Wer die besten Fonds kaufen möchte, der muss wissen, worauf es dabei ankommt. Die besten Fonds kaufen, ist mit dem richtigen Grundlagenwissen nicht schwer. Was sind Fonds? Generell werden die Fonds von einer Fondsgesellschaft herausgegeben. Innerhalb dieser Fondsgesellschaft verwaltet ein Fondsmanager den Fonds. Hier kommt schon der erste Knackpunkt: Wer die besten Fonds kaufen möchte, muss das bei den besten Fondsgesellschaften machen. Der Fondsmanager sollte ein Experte auf seinem Gebiet sein, denn ihm vertrauen wir unser Geld an. Er bestimmt nämlich, welche Wertpapiere im Endeffekt den Fonds ausmachen. Denn ein Fonds setzt sich aus verschiedenen Wertpapieren zusammen.

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    Und damit wären wir schon beim zweiten Punkt: Die Zusammenstellung des Fonds muss stimmen. Die Grundregel bei den Fonds ist ein möglichst breit gestreutes Portfolio zu präsentieren. Das Portfolio kann sich auf eine geografische Region, einen Wirtschaftszweig oder ähnliches konzentrieren. Wichtig ist, dass es sich um aufsteigende Unternehmen handelt, damit das Depot fleißig an Wert zunimmt. Möchte man also die besten Fonds kaufen, muss man in die vielversprechendsten Regionen/Bereiche investieren. Erwischt man einen guten Fonds oder einen guten Fonds Manager, muss man sich darum keine Sorgen machen. Möchte man den Fondssparplan selbst zusammenstellen, ist man eben selbst für die passende Auswahl verantwortlich.

    Was sind Fonds?

    Mit den Top ETF Fonds kann man über einen langfristigen Anlagezeitraum auf einfache Weise Geld verdienen. So zumindest lautet die Theorie. Was man allerdings dazu braucht: eine Menge Geduld. Denn in der Regel ergibt die Anlage in die Top ETF Fonds nur dann Sinn, wenn man auch 10-15 Jahre lang durchhält. Durch den langen Zeitraum gleichen sich die Risiken mit der Zeit aus und am Ende hat man dann eine hoffentlich zufriedene Wertsteigerung erreicht.

    Damit dieser Plan aufgeht, braucht man neben einem Aktien-Sparplan, auch ein günstiges Wertpapierdepot und den passenden Aktien-Indexfonds (ETF). Wir legen das Augenmerk hier ganz bewusst auf die Zusammenstellung der Top ETF Fonds. Dabei gehen wir darauf ein, ob Fondssparen noch rentabel ist und wie eigentlich die Anmeldung bei den großen Anbietern klappt. Außerdem wollen wir wissen, ob man Fondsmanagern vertrauen kann oder doch lieber die Zusammenstellung der Anlage selbst übernimmt. Zu guter Letzt haben wir noch ein Rechenbeispiel vorbereitet, um die Fondsinvestition anschaulich darzustellen. Und dann kann es mit dem Sparen losgehen!

    Ist Fondssparen noch rentabel?

    Wenn man Geld sparen Tipps sucht, dann trifft man früher oder später auf das Segment Fondssparen. Es scheint fast so als sei das Fondssparen der Tipp zum Geldsparen schlechthin. Auch wenn um die Fonds herum der konventionelle Finanzmarkt Höhen und Tiefen durchmacht. Verlässt man sich auf diese Geldsparen-Tipps, dann geht man davon aus, dass Fondssparen auch noch in zehn Jahren rentabel ist. Möchte man sich beispielsweise eine private Altersvorsorge aufbauen, sollte der Schuh perfekt passen. Auch wenn das Fondssparen an sich theoretisch rentabel ist, kommt es in der Realität doch auf die Umsetzung durch den Fondssparer selbst an.

    Auf dem Papier machen sich die Fondssparpläne in der Regel sehr gut. Hier kann man das Risiko variabel gestalten, die monatlichen Investitionen bestimmen und hat so volle Kontrolle. In Wirklichkeit sieht das anders aus. Denn man weiß natürlich nie, wie sich der Finanzmarkt und die Weltwirtschaft über die Jahre entwickeln. Investiert man in die Fondssparpläne, dann geht man auch gleichzeitig davon aus, dass sich am heutigen Finanzsystem in den nächsten Jahren grundlegend nicht viel ändern wird.

    Um das Fondssparen auf der Grundlage dieser Annahme erfolgreich zu gestalten, gibt es natürlich einige Tipps und Tricks. Wichtig ist, dass man regelmäßig – möglichst monatlich – einen festen Betrag in den Fondssparplan steckt. Auf diese Weise nutzt man den Cost-Average-Effekt für sich gut aus. Im Endeffekt erwirbt man in manchen Monaten mehr Anteile, in manchen weniger. Das kommt dann auf die Preise der Anteile an. Langfristig kauft man so aber zu einem günstigeren Kurs, als wenn man sich auf den Erwerb einer bestimmten Anzahl von Anteilen pro Monat stützt. Also, ja: Das Fondssparen kann rentabel sein.

    Die besten Fondssparpläne mit hohen Renditen

    Bei der Investition in Fondssparpläne kann man auf ganz unterschiedliche Weise vorgehen. Soll es nach hohen Renditen, nachhaltigen Unternehmen oder doch eher regionalen Projekten gehen? Wir haben den Fokus jetzt auf die besten Fondssparpläne mit hohen Renditen gelegt. Schauen wir uns die Fondssparen Testsieger mal an.

    MSCI World

    Der MSCI World deckt den globalen Aktienmarkt ab und die Dividenden werden wieder angelegt. Das bedeutet gleich doppelte Rendite für die Investoren. Dieser ETF deckt die 1.600 größten und vielversprechendsten Aktien der industrialisierten Welt ab. Entsprechend finden die Investoren hier keine Unternehmen aus China, Indien oder Brasilien. Denn der MSCI World listet diese Länder als Schwellenländer. Fix ist die Zusammensetzung des MSCI World nicht. Viermal im Jahr prüfen die Fondsmanager, welche Unternehmen sich gut geschlagen haben und welche den Fonds verlassen müssen. So versuchen die Fondsmanager zu garantieren, dass für die Investoren immer zufriedenstellende Gewinne wachsen. Nicht umsonst gehört der MSCI World zu den berühmtesten Fonds weltweit.

    Wer in den MSCI World investiert, sollte wissen, dass das Investment nicht in Euro, sondern in US-Dollar abgewickelt wird. Hier kann es durchaus zu Währungsschwankungen und somit schmaleren Renditen kommen. Das Risiko hier große Verluste zu schreiben, ist zwar gering. Dennoch sollten die Investoren sich dieses Risikos bewusst sein.

    Eine gute Ergänzung zum MSCI World ist der MSCI EMU. Hier sind 240 Aktien aus zehn Euroländern gelistet. So lässt sich ein kleiner Europa-Schwung ins Portfolio bringen.

    Stoxx Europe 600

    Auch beim Stoxx Europe 600 läuft das Investment über den US-Dollar ab. Wie beim MSCI World gilt also auch hier, dass es durch die Währungsumstellung zu schmaleren Renditen kommen kann.

    Ansonsten zeigt sich der Stoxx Europe 600 als äußerst stabil. Dieser Fonds streut außerordentlich breit. Denn hier sind 600 der größten Unternehmen aus 18 europäischen Ländern vertreten. Unter anderem sind hier auch große Unternehmen aus der Schweiz und Schweden vertreten. Die Unternehmen müssen also nicht zwangsläufig aus dem Euro-Raum stammen. Entsprechend gibt es hier ein niedrigeres Risiko, mehr Stabilität.

    MSCI All Countries World

    Auch der MSCI All Countries World orientiert sich am globalen Aktienmarkt der Weltwirtschaft. Der MSCI All Countries World bündelt sogar mehr als 2.500 Aktien in sich. Hier liegt der Fokus allerdings nicht auf der industrialisierten Welt, sondern auf den Unternehmen der Schwellenländer wie China, Brasilien und Indien.

    MSCI Europe

    Natürlich gibt es auch die europäische Version des MSCI Fonds. In dem MSCI Europe sind ungefähr 450 Unternehmen aus 15 europäischen Ländern vertreten. Entsprechend repräsentieren diese großen Unternehmen aus Europa rund 85 Prozent des Gesamtmarktes. Hier gibt es nicht ganz so große Kursausschläge, was vor allem die Nerven der Einsteiger schont. Dafür gibt es hier auch nicht ganz so bahnbrechende Renditen, wie vielleicht beim MSCI World. Im MSCI Europe haben kleine oder mittelgroße Unternehmen keinen Platz. Entsprechend findet man hier nur die großen Unternehmen, die natürlich viel weniger volatil sind. Dementsprechend stabil ist dieser Fonds.

    Nachhaltige ETFs der Marke iShares

    Möchte man sich nicht nur an der Rendite, sondern auch an der Nachhaltigkeit orientieren, dann hat iShares einige entsprechend gestaltete ETFs im Angebot. Bei den nachhaltigen ETFs von iShares gab es im Fünf-Jahres-Zeitraum von 2014 bis 2017 noch ganze 7,7 Prozent Rendite pro Jahr. Damit können die nachhaltigen Fonds durchaus mit anderen Fonds mit hoher Rendite mithalten.

    Anleitung zum Online Fondssparen: So gelingt es

    Ob man sich jetzt für den Deka Fonds, den Riester Fondssparplan, den Baseler Aktienfonds, den DKB Fondssparplan oder einen anderen ETF Sparplan entscheidet. An irgendeinem Punkt muss man sich für einen Anbieter entscheiden, um das Projekt Realität werden zu lassen. Dabei kann man sich natürlich an einigen Punkten orientieren, um bei einem möglichst sicheren Anbieter zu landen. Deswegen schauen wir uns jetzt an, wie das Online Fondssparen Schritt für Schritt zum Teil des Alltags wird. Klar, wir gucken uns dabei auch an, woran man einen seriösen Anbieter erkennt. Denn nur mit einem transparent arbeitenden Anbieter kann man sich dann auf spätere Renditen freuen. Wie funktioniert also die Anmeldung, die Verifizierung, die Einzahlung und der Handel?

    Fondssparplan Vergleich: Die Anmeldung

    Bei der Anmeldung merkt man schnell, ob ein Anbieter seriös vorgeht oder nicht. Um mit der Anmeldung zu beginnen, begibt man sich auf die Webseite des favorisierten Anbieters. Dort hält man Ausschau nach dem Anmeldeformular, was meist gut sichtbar platziert ist. In das Anmeldeformular trägt man dann die üblichen Daten, wie Name, Vorname, E-Mail-Adresse und Telefonnummer ein. Hat man das erledigt, gilt es auf die Bestätigungs-Mail der Betreiber zu warten. In dieser E-Mail versteckt sich ein Bestätigungslink. Klickt man diesen an, ist die Anmeldung geschafft und das Konto eröffnet. Um das Konto dann aber in vollem Umfang nutzen zu können, steht noch eine Verifizierung an. Diese Verifizierung steht übrigens meist auch dann schon an, wenn man sich für ein Demokonto entscheidet. Gibt es ein Demokonto, sollte man dies für sich nutzen und einen Probelauf auf der Plattform unternehmen.

    Fondssparplan Vergleich: Die Verifizierung

    Kommen wir zu der bereits angekündigten Verifizierung. Sitzen die Anbieter innerhalb der EU, fällt eine Verifizierung im Rahmen des Know Your Customer-Prozesses an. Die Betreiber wollen sehr genau wissen, wer sich auf der Plattform so alles rumtreibt. Dazu gehört es einige Fragen zum bisherigen Handelsverhalten zu beantworten und einen Identitäts- und Adressnachweis zu erbringen. Für den Identitätsnachweis lädt man eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses hoch. Bei manchen Anbietern läuft dies auch über einen Video Chat ab. Zudem gilt es die eigene Adresse nachzuweisen. Mithilfe eines behördlichen Schreibens oder einer Energieabrechnung ist das aber auch schnell geschafft. Je nach Auslastung ist das Konto dann in wenigen Stunden oder Werktagen freigeschaltet und man kann zum nächsten Schritt übergehen.

    Sollten die Betreiber keine Verifizierung fordern, sollte man hellhörig werden. Aus welchem Grund fordern die Betreiber keinen Identitätsnachweis? Sind die Anbieter reguliert und verfügen über eine Lizenz? Hier sollte man mögliche Sicherheitsrisiken von vorne herein ausschließen.

    Fondssparplan Vergleich: Die Einzahlung

    Kommen wir nun zur Einzahlung. Ohne Einzahlung klappt es auch bei dem besten Anbieter nicht. Nicht jeder Anbieter fordert einen grundlegenden Mindesteinzahlungsbetrag. Bei Online Brokern ist dies aber meistens der Fall. Die Mindesteinzahlsumme bewegt sich dann meist zwischen 50 und 250 Euro. Vor allem die großen Anbieter sind, was die Einzahlungsmöglichkeiten angeht, recht gut aufgestellt. Entsprechend kann man hier zwischen der Zahlung mit Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal oder anderen Zahlungsdienstleistern wählen. Je nach Einzahlungsart dauert das Verbuchen der Einzahlung dann wenige Augenblicke oder Werktage. Ist das Konto dann aber einmal aufgeladen, kann es mit dem Handel auch schon losgehen.

    Bei der Einzahlung gilt es darauf zu achten, dass man nicht unerlaubterweise auf die Seite eines externen, möglicherweise nicht regulierten Brokers weitergeleitet wird. Seriöse Anbieter werden von einer solchen Weiterleitung absehen, dennoch sollte man wachsam bleiben.

    Fondssparplan Vergleich: Der Handel

    Das Konto ist nun bereit für den ersten Einsatz. Im Idealfall hat man sich bereits vorher Gedanken um den passenden Fonds gemacht. Ganz egal, ob es nun der Deka Fonds, der Basler Aktienfonds, der Riester Fondssparplan, der DKB Fondssparplan oder doch ein ganz anderer ETF Fondssparplan sein soll, die Vorgehensweise ist immer gleich. Man sucht im Verzeichnis des Anbieters nach dem passenden Fonds. Hat man seinen Favoriten gefunden, wählt man dann die Höhe der regelmäßigen Investitionen aus. Manchmal sind diese Investitionsintervalle und -höhen bereits vorgegeben. Viel mehr muss man dann auch nicht machen, als das Investment laufen zu lassen. Klar, man kann hier und da Verbesserungen vornehmen. Aber eigentlich geht es jetzt nur noch darum das Investment möglichst lange laufen zu lassen.

    Einem Fondsmanager vertrauen oder selbst den passenden Fonds zusammenstellen?

    Es gibt einige bekannte Fonds, in die man ganz leicht investieren kann. Da wären beispielsweise der DKB Fondssparplan, der Basler Aktienfonds, der Riester Fondssparplan und der Deka Fonds zu nennen. Aber es gibt außerhalb dieser vorgefertigten ETF Sparplan Welt natürlich noch viele weitere Angebote. Könnte man sich da nicht selbst den passenden Fonds zusammenstellen? Klar könnte man das. Was man dazu benötigt ist allerdings umfassendes Wissen über die Börse, die verschiedenen Aktien, lohnenswerte Fonds-Zusammenstellungen und ähnliches.

    Dies ist sicherlich kein Wissen, was man über Nacht zusammensammelt. Vielmehr geht es hier um jahrelange Expertise, die man dann erhält, wenn man sich eingehend mit der Materie beschäftigt. Hat man sich dieses Wissen angeeignet, kann man selbstverständlich auch seine eigenen Fonds zusammenstellen. Möglicherweise spart man hier sogar ein wenig Geld, schließlich fällt die Bezahlung für den Fondsmanager weg – schließlich ist man selbst nun der Fondsmanager.

    Rendite Check: Rechenbeispiel Fondssparen

    Hat man abschließend beschlossen, dass das Fondssparen genau das passende Investment ist, kann man auch gleich mit der Planung loslegen. Dafür gibt es im Internet einige Helfer, wie beispielsweise die ETF Sparplan Rechner. Mit einer solchen Berechnung für den eigenen ETF Sparplan kann man sich ziemlich genau ausrechnen, wo man mit seinem Investment in den nächsten zehn Jahren stehen wird. Vorausgesetzt, es läuft alles nach Plan. Diese Berechnung kann man natürlich auch mit unseren Fondssparen Testsiegern durchführen, um entsprechende Prognosen zu erhalten.

    Bei der Berechnung kann man auf verschieden Weisen vorgehen. Möchte man einen monatlichen festen Betrag investieren und wissen, wo man in zehn Jahren steht? Oder hat man ein festes Renditeziel, dass in zehn Jahren Realität sein soll und möchte dies auf die einzelnen Monate übertragen?

    Geht man davon aus einen monatlichen festen Betrag von 100 Euro zu investieren und mit einem Einmalbetrag von 1.000 Euro zu starten, könnte das Ganze so aussehen: Mit einem jährlichen Kurszuwachs von etwa 17,831 Prozent und einem Ausgabenaufschlag von 2,250 Prozent, wäre man nach zehn Jahren Laufzeit bei einem Gewinn von 21.999,57 Euro. Das ist natürlich nur sehr grob berechnet, schließlich kann man bei der eigenen Berechnung noch individuelle Faktoren mitberücksichtigen.

    Fondssparplan Vergleich: Das Fazit

    Bei unserem ETF Fonds Vergleich haben wir uns fünf verschiedene Fondssparpläne mit hohen Renditen angesehen. Gleichzeitig haben wir geklärt unter welchen Voraussetzungen eine tatsächliche Gewinnsteigerung mit den Fondssparen Testsiegern überhaupt möglich ist. Sollte sich in den nächsten Jahren kein grundlegender Wandel in der Finanzwelt ereignen, ist man mit den Tipps aus unserem ETF Fonds Vergleich gut bedient. Hat man vor in die Fondssparen Testsieger zu investieren, benötigt man einen seriösen Anbieter. Woran man diese erkennt, haben wir bereits angesprochen. Eine Lizenz und die Regulierung durch eine offizielle Behörde gehören zur Grundlage.

    Zudem hat man als Investor immer die Möglichkeit auch eigene Fondssparpläne aufzustellen. Dazu braucht man umfassendes Wissen über den Aktienmarkt. Vielleicht ist es keine schlechte Idee mit einem geführten Fonds zu beginnen, um sich in die Materie einzugraben. Anschließend kann man dann den Schritt wagen und eigene Sparpläne zusammenstellen. Mit den Rechnern zum Fondssparen sollte das dann gut möglich sein.

    Auch wenn es beim Fondssparen um langfristige Renditen geht, sollte man sich nicht scheuen von Zeit zu Zeit mal in den Fondssparplan hineinzuschauen und eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Möglicherweise könnte man das monatliche Investment erhöhen, einen weiteren ETF mit ins Portfolio aufnehmen oder dem Depot eine etwas nachhaltigere Richtung geben? Es ist nicht verkehrt sich regelmäßig mit dem eigenen Fondssparplan auseinanderzusetzen und mit neuen Ideen und Entwicklungen abzugleichen. So muss man nicht befürchten, dass gewinnversprechende Projekte an einem vorbeigehen. Generell muss nicht nach einem Fonds Schluss sein. Wer regelmäßig frischen Wind durchs eigene Portfolio gehen lässt, hat größere Chancen auf Gewinne. Dabei geht es vor allem darum das Investment möglichst breit zu streuen. War es letzten Monat ein Fonds mit Fokus auf großen Unternehmen in den USA, könnte das nächste Projekt ein Fonds mit Blick auf nachhaltige Unternehmen auf Indien sein.

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    Fondssparplan Vergleich: FAQs

    Ich bin Anfänger: Wie erhalte ich meinen ersten Fonds?

    Hier auf Kryptoszene.de haben wir für dich wertvolle Tipps zu den unterschiedlichsten Fonds bereitgestellt. Den einfachsten Weg, in den Besitz des ersten eigenen Fonds zu gelangen, stellt die Nutzung eines Online Brokers dar.

    Welche Fonds müssen in meinen Sparplan?

    Im Artikel werden einige attraktive Fonds beschrieben. Unter dem Punkt Die besten Fondssparpläne haben wir besonders vielversprechende Fonds zusammengefasst.

    Ist es sinnvoll, einem Fondsmanager zu vertrauen?

    Die meisten Fonds beschäftigen automatisch einen Fondsmanager. Dieser ist für die Zusammensetzung und die Gestaltung des Fonds verantwortlich.

    Gibt es eine Methode, die mich schnell zu einem erfolgreichen Online Trader werden lässt?

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    Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.