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Coinbase Erfahrungen 2020: Die Krypto Börse im Test

Coinbase zählt mit über 20 Millionen aktiven Nutzern sicher zu den bekanntesten und beliebtesten Handelsplattformen für Kryptowährungen.

Auf den ersten Blick scheint die intuitiv zu bedienende Nutzeroberfläche tatsächlich auch hervorragend für Anfänger geeignet zu sein. Coins können hier ohne komplizierte Umwege relativ einfach erworben werden.

Über Coinbase kann man offensichtlich problemlos und einfach Coins verschiedener Kryptowährungen kaufen, verkaufen und untereinander tauschen.

Aber ist die Krypto Börse wirklich so gut, wie man zu Beginn glauben mag?

Wir haben uns das Angebot, die Gebühren, die Ein- und Auszahlungsoptionen sowie den Kundendienst in einem ausführlichen Test genauer angeschaut.

Kann die Börse dabei mit den Wettbewerbern mithalten? Unser Testergebnis dürfte einige potentielle Händler sicher überraschen und sollte daher unbedingt vor Nutzung der Plattform angesehen werden.

Testergebnis

  • Angebot
  • Gebühren
  • Support
3.2

Fazit

Altbekannte Kryptobörse, deren Support, Angebot und Gebührenstruktur noch viel Optimierungspotential aufweisen.

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Bewertung

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Disclaimer : Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. 75% der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Coinbase: Vor- und Nachteile

  • Einfache und Direkte Käufe von Coins möglich
  • Geeignet für Anfänger
  • Große Userbase
  • Keine guten Bewertungen der Plattform online
  • Anscheinend schlechter Support (auch nur auf Englisch)
  • Geringe Auswahl handelbarer Kryptowährungen
  • Geringe Anzahl ein Einzahlungsmöglichkeiten

Wie jeder andere Exchange hat auch die Plattform einige Vor- und Nachteile. Die große Userbase ist sicherlich nützlich. Bei Problemen findet man meistens schnell Lösungen online. Man kann außerdem auf einfache Weise Kryptowährungen direkt mit der Kreditkarte kaufen.

Eine Einzahlung über Paypal unterstützt die Plattform allerdings nicht.

Leider werden nicht sonderlich viele digitale Coins angeboten und man sollte vorher überprüfen, ob die favorisierten Kryptos überhaupt unterstützt werden. Des Weiteren kann man seine Einzahlungen nur per Kreditkarte oder per Banküberweisung vornehmen.

Was ist Coinbase?

Coinbase ist die alte Dame unter den Krypto Exchanges. Bereits im Jahr 2012 wurde das Unternehmen von Brian Armstrong und Fred Ehrsam gegründet. Die Firma hat ihren Sitz in San Francisco und ist von zahlreichen bekannten amerikanischen Wagniskapitalgebern finanziert.

Zu den Investoren zählt auch die New York Stock Exchange (NYSE).

Coinbase ist mittlerweile in über 30 Ländern verfügbar dazu zählt auch Deutschland.

  • Neben der normalen Coinbase Plattform, die sich eher an Einsteiger richtet, bekommen Nutzer von Coinbase auch Zugang zu Coinbase Pro.
  • Die Handelsplattform Coinbase Pro ist die professionelle Tradingplattform von Coinbase, diese richtet sich eher an erfahrenere Trader. Dafür sind die Gebühren auf Coinbase Pro dann aber auch geringer als auf Coinbase.

Erst nach einer genauen Analyse der Materie kann man mit Sicherheit sagen, ob Coinbase Betrug oder seriös ist. Alle nötigen Information zum Handeln über die Webseite wird man im folgenden Coinbase Test finden.

Die Geschichte hinter dem Exchange

Coinbase wurde im Juni 2012 von Brian Armstrong und Fred Ehream gegründet. Beide arbeiten immer noch für die Firma. Viele große Unternehmen haben außerdem in Coinbase investiert.

Darunter findet man BBVA, SVAngel, IDG Ventures, USV und viele mehr. Die Company hat ihren Hauptsitz in San Francisco, United States.

Es handelt sich um eine lizenzierte und überwachte Exchange zum Handel von Kryptowährungen. Viele weitere Informationen findet man online zur Geschichte und Entwicklung von Coinbase nicht.

Coinbase Erfahrungen – Das Angebot

Die Handelsplattform bietet eine Vielzahl von Kryptowährungen zum Kaufen und Verkaufen an. Fiat-Währungen werden ausschließlich zum Erwerb verschiedener Coins genutzt und man kann sich natürlich auch das Geld am Ende wieder auf sein Bankkonto auszahlen lassen.

Die Webseite ist benutzerfreundlich aufgebaut und man findet auch als Laie leicht den gesuchten Bereich.

Transaktionen sind mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen ausgestattet, damit auch jeder Anfänger weiß, was er zu tun hat.

Angeblich erreicht man den Support 24/7/356 und die Plattform wird nach eigenen Aussagen mittlerweile von 35 Millionen Usern genutzt.

Natürlich bietet Coinbase auch eine eigene Applikation für mobile Endgeräte an. Sie enthält zusätzlich einen Wallet zur Aufbewahrung, Senden und Empfangen von kryptischen Währungen.

Eine ausführliche Übersicht der besten Kryptowallets findet man hier.

Die Coinbase Kryptowährungen

Ein wichtiger Punkt für viele Anleger ist die Anzahl der Kryptowährungen.

Stand Coinbase in der Anfangszeit oft in der Kritik nur die bekanntesten Coins anzubieten hat sich das mittlerweile geändert!

Mit einem Angebot von 24 handelbaren Kryptowährungen muss sich die Plattform nicht verstecken.

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • Ripple
  • Bitcoin Cash
  • Chainlink
  • Litecoin
  • Tezos
  • EOS
  • Stellar Lumens
  • USD Coin
  • Cosmos
  • Dash
  • Zcash
  • Ethereum Classic
  • Maker
  • Compound
  • Dai
  • Basic Attention Token
  • Algorand
  • Kyber Network
  • Ox
  • OMG Network
  • Augur
  • Orchid

Natürlich sind hier einige Coins dabei die dem neuen Investor nicht vertraut sind und damit eher für Verwirrung sorgen.

Eine gute Balance findet hier der Social Trader eToro, auch dort lassen sich mehrere verschiedene digitale Währungen erwerben.

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Schritt für Schritt Anleitung Coinbase

Bei Coinbase handelt es sich um eine sehr interessante Plattform, auf die man wahrscheinlich nur dann stößt, wenn man verschiedene Kryptowährungen handeln möchte.

Außerdem wird der Direktkauf über eine Kreditkarte angeboten, was für Nutzer ohne kryptische Währungen interessant sein dürfte.

Schritt 1: Die Registrierung

Damit man Kryptowährungen mit Euro oder Dollar kaufen kann, benötigt man ein Konto bei Coinbase.

Für die Registrierung benötigt man ausschließlich seinen Vor- und Nachnamen, eine gültige E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort.

Nach kurzer Zeit wird dem zukünftigen User eine Bestätigungs-E-Mail zugeschickt werden, in welcher man das Konto verifizieren soll.

Im Anschluss erhält man Zugriff auf die Handelsplattform und man sollte als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzufügen.

Schritt 2: Die Verlinkung des Bankkontos

Sobald man sich das erste Mal mit seinen Zugangsdaten eingeloggt hat, kann man sein Bankkonto mit dem Coinbase Account verlinken. Die Webseite führt den User durch den Prozess und im Anschluss kann man direkt mit dem Handeln loslegen.

Schritt 3: Der Kauf von Coins

Nachdem die Bankdaten im Kundenkonto hinterlegt wurden, kann man seine favorisierte Kryptowährung und die gewünschte Menge auswählen.

Bevor man den Kauf abschließt sieht man auf der rechten Seite des Bildschirms eine detaillierte Übersicht der zu entrichtenden Kosten und der wirklichen Menge an Coins.

Pauschale Gebühren treten bei Käufen unter 200 € auf und fallen höher aus als sonst. Als vorausschauender Investor sollte man sie mit einplanen.

Schritt 4: Die Auszahlung von Coins

Nun wählt man ein Ziel-Wallet für den Transfer der Kryptowährungen aus. Natürlich kann man sich seine erworbenen Kryptos auch in einen privaten Wallet ausbezahlen lassen.

Coinbase empfiehlt selbstverständlich den eigenen Wallet, welcher auch sehr gut von den Kunden bewertet wurde.

Man kann Käufe und Verkaufe durchführen, aber auch Geld an Freunde und Verwandte schicken. Die Verwendung eines privaten Geldbeutels wird auch erlaubt und man findet auf der Webseite eine einfache Anleitung zur Verknüpfung.

Nach der Bestätigung der Transaktion erhält man innerhalb weniger Stunden die gekauften Kryptos ausbezahlt.

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Coinbase Erfahrungen: Die Funktionen

Coinbase scheint sich sehr gut auf den weltweiten Handel eingestellt zu haben. Unter den FAQs findet man eine genaue Auflistung aller Einzahlungsmöglichkeiten für verschiedene Regionen.

Außerdem möchten die Betreiber Anfänger, sowie auch professionelle Händler, für ihre Plattform begeistern.

Es gibt für unerfahrene Trader einfache Schritt-für-Schritt Anleitungen und die Handelsplattform ist leicht und intuitiv zu bedienen.

Die Coinbase App

Coinbase App

Natürlich bietet Coinbase auch eine Coinbase App an.

Es gibt eine Version für Android-Nutzer und eine für iOS. Die AndroidVersion wurde bereits über fünf Millionen Mal heruntergeladen und über 150.000 Mal bewertet.

Die Nutzer geben dem Programm 4,3 von 5 möglichen Punkten. Das ist eine sehr hohe Bewertung für eine Applikation einer Exchange.

Die Coinbase App wird mit regelmäßigen Updates versorgt und optimiert. Das zeigt, dass die Betreiber stetig versuchen, auf dem neuesten Stand zu sein.

Des Weiteren wird keine spezielle Android Version benötigt, um die App für so viele Anwender wie möglich verfügbar zu machen.

Bei der Coinbase App handelt es sich um einen Wallet und eine Handelsplattform zugleich.

Man kann außerdem Kryptowährungen verschicken und empfangen oder sich Preissignale zuschicken lassen.

Was immer zu beachten ist, dass lediglich unterstützte Coins in den Wallet transferiert werden sollten, da hier das Risiko besteht dass nicht unterstützte Coins für immer verloren sein könnten.

Die iOS Variante wurde sogar mit 4,7 von 5 möglichen Sternen bewertet.

Hier wird eine iOS Version von 10.0 oder höher vorausgesetzt um  und das Programm kann auf einem iPhone oder iPad verwendet werden.

16 Sprachen werden unterstützt und die Applikation ist natürlich umsonst. Das kann sich zu gegebener Zeit selbstverständlich ändern und sollte vor der Installation immer überprüft werden.

Über beide Coinbase Applikationen kann man Geld umsonst an Freunde und Verwandte schicken.

Käufe und Verkäufe sind ab einer Höhe von 15 € gestattet. Natürlich findet hier jeder Investor auch die Handel-Charts zu den verschiedenen Kryptowährungen.

Coinbase Erfahrungen: Die Zahlungsmethoden

Viele Investoren möchten Einzahlungen so schnell und gleichzeitig so günstig wie möglich abwickeln können.

Nach Coinbase Erfahrungen gibt es hier unterscheiden nach Regionen. Europäische User können eine Banküberweisung tätigen, welche meistens ein bis drei Werktage bis zur Gutschrift benötigt

Alternativ gibt es die Möglichkeit „3D Secure CardKäufe durchführen was nicht anderes bedeutet als den Kauf von Coins per Kreditkarte. Bei 3D Secure Card handelt es sich um ein spezielles System von Visa und Mastercard zum Schutz der Kundendaten.

Man kann also sofort Kryptowährungen kaufen, jedoch keine Einzahlungen oder Abhebungen mit einer Kreditkarte durchführen. Auf die Weise kann man sein Konto mit digitalen Währungen füllen und direkt mit dem Handel loslegen.

Auszahlungen können ausschließlich auf das gleiche Bankkonto durchgeführt werden, von welchem aus die Einzahlungen getätigt wurden. Der Schritt ist per Gesetz vorgegeben und es soll zur Prävention von Geldwäsche dienen.

Natürlich kann man sich auch seine Kryptowährungen in die Coinbase App übertragen.

Private externe Wallets werden im Moment unterstützt und man hat der Anleitung unter den FAQs zu folgen. Die Betreiber möchten natürlich, dass deren Coinbase App benutzt wird.

Falls man sich für eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz des Accounts entschieden hat, hat man vor der Durchführung der Einzahlung/Abhebung den Handel mit dem mobilen Endgerät zu bestätigen.

Es gibt aber keine minimale Einzahlungssumme. Allerdings ist es durchaus empfehlenswert, mehr als 5 € einzubezahlen, damit man nicht nur Coinbase Fees hat.

Coinbase Zahlungsmethoden für europäische Nutzer

Am Besten für Kaufen Verkaufen Einzahlung Auszahlung Wartezeit
SEPA Transfer Große Mengen, ERO Einzahlungen, allgemeine Auszahlungen 1-3 Werktage
3D Secure Card/Kreditkarte sofortige Krypto Käufe keine
sofortige Kartenabhebung Auszahlungen keine
Ideal/Sofort Euro Einzahlungen, Kryptos kaufen 3-5 Werktage
PayPal nur Auszahlung keine

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Coinbase Gebühren

Natürlich fallen nicht nur bei anderen Exchanges Gebühren an, auch Coinbase verlangt genauso ein Entgelt für gewisse Dienste:

  • Die Benutzung der Coinbase App ist umsonst und mit keinen Kosten verbunden.
  • Beim Schicken oder Erhalten von Kryptowährungen gibt es auch keine Coinbase Gebühren, jedoch hat man die Netzwerk Gebühren zu bezahlen.
  • Ein kleiner Teil der Coinbase Gebühren wird über die Auszahlung per Banküberweisung erbracht. 0,15Cent pro Überweisung
  • Manchmal verlangen die Banken zusätzlich Geld für die Durchführung, allerdings kann man das vorher erfragen.
  • Die Coinbase Plattform finanziert sich außerdem über die Spreads. Hierbei handelt es sich um minimale Verschlechterungen von Kursen und die Firma behält den Unterschied für sich ein.
  • Zusätzlich fallen Coinbase Gebühren bei jeder Transaktion an. Entweder handelt es sich um eine pauschale Gebühr oder um einen gewissen Prozentsatz des Handelsvolumens.

Die pauschalen Coinbase Gebühr sind ebenfalls zu entrichten, fallen jedoch überraschend gering aus und orientieren sich am Handelsvolumen:

Kaufvolumen Gebühr
<10$ 0,99$
10$ – 25$ 1,49$
25$ – 50$ 1,99$
50$ – 200$ 2,99$

Coinbase Gebühren nach Zahlungsart

Zusätzlich zu den pauschalen Coinbase Kosten kommen noch Transaktionsgebühren hinzu. Bei Kunden aus Europa handelt es sich um 1,49% bei Standard Kauf und Verkauf.

Werden die Käufe per Kreditkarte durchführt, fallen 3,99% Coinbase Gebühren an. Als Anleger sollte man die Kosten vorher mit einplanen.

Regulärer Kauf/Verkauf Instant Kauf (Kreditkarte) Bank Transfer (SEPA) Ein-/Auszahlung
1,49% 3,99% Kostenlos/0,15€

Diese Coinbase Gebühren fallen jedoch nur am, wenn die prozentualen Fees höher sind als die pauschalen.

Konkret bedeutet das:

Wenn mit einem deutschen Konto für 100€ Bitcoin gekauft werden soll, wird die pauschale Gebühr von 2,99€ berechnet. Wird die Transaktion allerdings mit einer Kreditkarte durchgeführt legt Coinbase Gebühren von 3,99% an.

Diese 3,99€ werden als Coinbase Gebühr zugrundegelegt und vom Kaufwert abgezoge. Will man also für 100€ Bitcoin kaufen werden 104€ an Coinbase transferiert

Bei einem Tausch von Kryptowährungen untereinander erheben die Betreiber 1% des Handelsvolumens als Entgelt.

Natürlich fallen bei anderen Ländern unterschiedliche Gebühren für Einzahlungen und Abhebungen an. Jedoch findet man alle Coinbase Gebühren auf der Webseite unter den FAQs aufgelistet.

Es gibt nach unseren Coinbase Erfahrungen keine Inaktivitätsgebühr oder anderen versteckte Kosten, die auf die Anleger zukommen.

Coinbase Erfahrungen: Die Sicherheit

Einer der wichtigsten Punkte ist die Sicherheit einer Plattform. Coinbase Erfahrungen sollten dafür sorgen, dass dass das Geld gut verwahrt wird und dass kein Unbefugter Zugriff auf ihr Vermögen bekommt.

Den ersten Schutz erhält der Kunde durch die Regulierung und Überwachung von Coinbase durch Behörden. Das verhindert, dass man sein Geld Betrügern anvertraut und es somit für immer verloren ist.

Es werden außerdem 98% der Anlagen offline verwahrt, sodass Hacker keinen Zugriff über das Internet bekommen können. Die restlichen 2% sind online, jedoch mit speziellen Sicherheitssystemen geschützt. Außerdem sind die Investitionen durch eine Versicherung gegen Diebstahl abgesichert.

Bankinformationen von Usern werden zusätzlich über eine AES-256 Verschlüsselung gesichert. Das ist ein Sicherheitssystem, wie es häufig bei Banken verwendet wird.

Man hat als Kunde auch immer im Hinterkopf zu behalten, das echte Mitarbeiter von Coinbase nicht nach dem Passwort oder anderen Login-Informationen fragen werden. Solche negativen Coinbase Erfahrungen sind undenkbar.

Außerdem hat man niemals einen externen Login-Zugriff für den Support zu installieren. Falls man dazu aufgefordert werden sollte, handelt es sich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit um Betrüger, die an das ersparte Geld gelangen wollen.

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Coinbase Erfahrungen: Der Kundenservice

Bei Problemen oder Schwierigkeiten versuchen Nutzer häufig den Kundenservice direkt anzurufen.

Unsere Coinbase Erfahrungen zeigen allerdings: es ist zu empfehlen, wenn man zuerst die FAQs durchliest, da viele Betreiber Schritt-für-Schritt-Anleitungen für viele Schwierigkeiten anbieten. Auch eine Recherche über gängige Suchmaschinen kann zum erhofften Erfolg führen.

Falls aber alle Versuche sinnlos erscheinen, bietet Coinbase eine Telefonnummer für amerikanische und eine Rufnummer für britische Kunden an. Außerdem besteht die Möglichkeit eine E-Mail zu schreiben oder über das Kontaktformular Hilfe zu suchen.

Der Kontakt auf Deutsch scheint nicht möglich zu sein und man sollte sich für möglichst niedrige Kosten an den britischen Support wenden. Laut den Betreibern der Webseite kann man den Support ganzjährig zu jeder Tageszeit erreichen.

Bevor allerdings von Seiten des Kundendienstes geholfen wird, hat sich der User zuerst zu identifizieren. Falls das dem Anleger nicht möglich ist, wird er vom Kundendienst abgewiesen.

Neben dem hauseigenen Blog mit interessanten Inhalten ist es noch möglich den Betreiber über Facebook oder Twitter zu gängigen Fragen kontaktieren.

Ist Coinbase seriös?

Zum zusätzlichen Schutz kann jeder Anleger eine zwei Faktor Authentifizierung für noch sicherere Coinbase Erfahrungen installieren.

Dafür benötigt man ein mobiles Endgerät und eine spezielle Applikation aus dem Store. Nachdem man das Handy oder Tablet mit dem Account synchronisiert hat, wird bei jedem Login-Versuch ein zufälliger Code generiert.

Die Zahlenfolge hat man auf der Webseite von Coinbase einzugeben, um in sein Konto zu kommen. Ohne die Zahlenreihe kann man keine Käufe oder Verkäufe mehr tätigen. Natürlich ist ein Code nur einmal verwendbar und ist nach 30 Sekunden ungültig.

Als Nutzer kann man außerdem alle IP-Adressen überprüfen, von denen aus Login-Versuche getätigt wurden. Des Weiteren sollte man auf keinen Fall seine Zugangsdaten auf dem Computer speichern.

Falls man seinen PC verlieren oder er geklaut werden sollte, haben die neuen “Besitzer” Zugriff auf das Konto.

Natürlich sollte man vernünftig und besonnen mit seinen Login-Daten umgehen. Man erzählt auch nicht jedem Fremden seinen Pin für das Konto. Ein gewisses Maß an Intelligenz sollte man besitzen und anwenden.

Ist Coinbase Betrug?

Ist Coinbase Betrug oder ist Coinbase seriös? Auf die Frage kann man ziemlich schnell eine Antwort geben.

Hierfür verweist man einfach auf die Lizenzierung und Überwachung durch Behörden. Damit ist auf jeden Fall schon einmal garantiert, dass es sich nicht um Scam handeln kann.

Man kann über die Plattform Coins verschiedener Kryptowährungen kaufen, verkaufen und untereinander tauschen. Hierfür gibt es einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen unter den FAQs.

Die Bewertungen bestehender Coinbase Erfahrungen scheinen allerdings nicht so gut auszufallen. Die Applikation an sich wurden umso besser bewertet.

Ein weiterer Hinweis, warum es sich bei Coinbase nicht um Betrug handeln kann, sind die Nutzer. Die Seite hat nach eigenen Aussagen über 35 Millionen zufriedene User, die in 102 Ländern Geschäfte in Wert von mehr als 150 Milliarden Dollar durchführen.

Die Plattform ist außerdem in 42 Ländern aktiv und die Gebühren werden für jede Region ausführlich aufgezeigt und erklärt.

Es handelt sich zu guter Letzt bei den Gründern um reale Personen, was bei betrügerischen Seiten meistens nicht der Fall ist. Die verwenden oft fiktive Namen und Bilder, um ihre Seite glaubwürdiger aussehen zu lassen.Coinbase Erfahrungen Leadership

 

Coinbase Erfahrungen: Das Fazit

Die Coinbase Erfahrungen zeigen: es handelt sich um eine einfach strukturierte und intuitiv bedienbare Handelsplattform zum Kaufen, Verkaufen und Traden von Kryptowährungen.

Es werden außerdem Direktkäufe per Kreditkarte geduldet, was bei vielen anderen Exchanges nicht der Fall ist.

Die Gebühren sind aber wohl der entscheidende Schwachpunkt. Sie dürften schließlich deutlich höher ausfallen als bei anderen Anbietern. Die Seite ist in acht verschiedenen Sprachen verfügbar, jedoch ist der Support ausschließlich auf Englisch erreichbar.

Einige Nutzer beschwerten sich in ihren Coinbase Reviews, dass der Kundendienst eigentlich nicht zu erreichen sei.

Es gibt natürlich Applikationen für mobile Endgeräte, die User bereits mehrere Millionen Male heruntergeladen und mit sehr gut bewertet haben.

Die Handelsplattform an sich hingegen scheint bei den Usermeinungen nicht allzu gut davonzukommen.

Kryptoszene.de kann nach dem Coinbase Test den Anbieter zwar empfehlen, gibt aber gleichzeitig eine bedeutend bessere Alternative vor, bei dem Angebot, Gebühren und Support deutlich besser sind:

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Hat dir das Review gefallen? Der Artikel ist Teil unserer großen Serie über die besten Exchanges und Kryptobroker im Netz. Stellst du dir die Frage, ob sich Kryptowährungen 2020 noch lohnen? Oder willst du mehr über eine gewählte Kryptowährung lernen? Benötigst du ein Wallet für deinen Coin? Willst du vielleicht über Aktien in den Bitcoin investieren? Kryptoszene.de hilft weiter!

Coinbase Erfahrungen: FAQs

Was ist Coinbase?

Bei dem Anbieter handelt es sich um eine Krypto Börse, bei der Kryptowährungen gekauft und verkauft werden können.

Lohnt es sich, ein Konto bei Coinbase zu eröffnen?

In unserem Test konnte Coinbase überzeugen. Die vielfältigen Tradingmöglichkeiten und der exzellente Kundensupport locken viele Kunden an, die zum großen Teil sehr zufrieden mit dem Anbieter sind

Wie viel Geld sollte ich investieren?

Die Höhe des eigenen Investments sollte man sowohl von der eigenen Liquidität, als auch von der gewählten Kryptowährung, sowie der eigenen Risikofreudigkeit abhängig machen. Generell sollte man nie Geld investieren, dass man eigentlich anderweitig benötigt, da Gewinne niemals garantiert werden können.

Wie lange dauert eine Auszahlung bei Coinbase?

Auch hier kann die Plattform überzeugen. Auszahlungen werden sehr schnell bearbeitet und sind je nach gewählter Auszahlungsmethode innerhalb weniger Minuten bis 2 Werktagen auf dem eigenen Konto.

Was sind die Voraussetzungen, damit ich bei Coinbase erfolgreich traden kann?

Man sollte immer wissen, in was man investiert. Kryptowährungen sind hochvolatil, so dass man sich mit dem gewählten Coin zunächst einmal detailliert auseinandersetzen sollte. Verfügt man über das nötige Know How, sowie ab und zu über das nötige Quäntchen Glück, so steht baldigen Gewinnen nichts mehr im Wege.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.