Luno Erfahrungen

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Luno Erfahrungen
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Bitcoins und andere Kryptowährungen sind nicht nur ein Phänomen in der westlichen Welt. Auch Entwicklungsländer in Afrika und Asien sehen großen Wert in der Blockchain. Und das ist auch einer von Satoshis ursprünglichen Gedanken – Menschen freien Zugang zu Geld zu geben, das Sie selbst verwalten, ohne dass Staaten mit Ihrer Geldpolitik die Inflation galoppieren lassen können.

Luno LogoKein Wunder also, dass sich auch in Schwellenländern nicht mehr immer nur Nutzer von Kryptowährungen finden, sondern auch dort findige Entwickler ihre eigenen Kryptobörsen auf die Beine stellen. Und das ganze macht auch Sinn: Während in europäischen Ländern Kryptowährungen eher als Spekulationsobjekte oder Investments gesehen werden, so haben die Menschen in Schwellenländern tatsächliche Einsatzzwecke für Kryptowährungen. Die Verbreitung von Handys ist ausgesprochen groß, und eine Zahlungsmöglichkeit mit dem Handy daher der nächste logische Schritt.

Dies dachte sich 2013 auch Timothy Stranex, der damals den Zahlungsdienstleister Luno ins Leben gerufen hat. In diesem Review möchten wir uns den Exchange Luno ein wenig genauer ansehen und unsere Erfahrungen teilen.

Luno Review – Das Angebot

Luno sieht sich selbst als Vorreiter was das Thema Compliance und Regulierung angeht. Das schlägt sich auch im Angebot nieder: Man setzt zunächst auf etablierte Kryptowährungen. Aktuell hat Luno daher nur Bitcoin und Ethereum im Angebot.

Und auch die Plattform ist relativ einfach gehalten. Trotzdem ist die Funktionalität und die Benutzerführung sehr gut. Es gibt – wie bei den meisten anderen Exchanges auch – ein Orderbuch, einfache Charts, eine Übersicht über kürzlich ausgeführte Trades sowie natürlich eine Order Funktion.

Dabei ist das platzieren einer einfachen Order ziemlich simpel – leider wird es ein wenig schwieriger, wenn man eine Market- oder Limit-Order platzieren möchte. Hier ist ein eleganter Weg, auf den letzten Preis im Orderbuch zu klicken, um einen genauen Preis zu erhalten. Allerdings ist das für Daytrader ein wenig problematisch, da der Weg doch etwas umständlich ist und nicht ganz so schnell.

Dem schafft eventuell die API abhilfe, mit dem sich eigene Programmen an den Handelsplatz anbinden lassen.

Die Marktdaten reichen leider auf der Plattform direkt auch nicht weit in die Vergangenheit, so dass für Analysen über lange Zeiträume auch eine Drittsoftware oder ein anderer Exchange verwendet werden muss.

Weiterhin kann man Ethereum leider nicht direkt kaufen, sondern muss immer erst Fiat Währung in Bitcoin tauschen, um dann mit diesen Bitcoin Ether zu kaufen – was natürlich zum einen recht umständlich ist, zum anderen aber auch für unnötig hohe Gebühren sorgt.

Die Geschichte hinter Luno

Bereits 2013 wurde Luno in Südafrika von Timothy Stranex gegründet. Stranex ist selbst Südafrikaner und hat bereits für Google in der Schweiz gearbeitet. Luno war eine der ersten Firmen, die als Zahlungsdienstleister Kryptowährungen implementiert hatten – und hat daher extrem viel Erfahrung in diesem Bereich.

Das Luno Wallet wurde 2017 zunächst für Bitcoin, dann auch für Ethereum eingeführt.

Luno hat heute nach eigenen Angaben über 2 Millionen Kunden.

Die Luno Kryptowährungen

Der Schwachpunkt der Plattform ist – neben dem nur eingeschränkt erreichbaren Kundensupport – die Begrenztheit der verfügbaren Kryptowährungen.

Luno unterstützt aktuell nur Bitcoin und Ethereum.

Das liegt auch an der Strategie von Luno: Luno setzt sich stark für einen Regulierung von Kryptowährungen und Handelsplätzen ein und beschränkt sich daher auf stabile Coins mit einer guten Reputation. Altcoins wie beispielsweise IOTA passen aus der Sicht der Plattform nicht in dieses Bild.

Die Funktionen

Bei Luno gibt es mehrere Services, die über die Plattform angeboten werden. Der Kern der Plattform ist der Handel von Krypotwährungen. Dazu gibt es viele Funktionen, wie Charts und API Zugriff für den automatisierten Handel. So können selbst geschriebene oder gekaufte Bots direkt auf die Plattform zugreifen, um automatisierte Trades auszuführen.

Bei der Charting Funktion lassen sich neben Basisfunktionen viele Indikatoren direkt auf den Charts einblenden. Außerdem kann man im „Drill Down“ Verfahren diverse Reports betrachten und vor allem auch selbst gestalten.

Für Eilige bietet Luno die Funktion des „Instant Sell/Buy“. Dabei kauft man Coins nicht am regulären Markt, sondern direkt von Luno selbst. Die Plattform verlangt dafür natürlich einen entsprechenden Aufschlag. Der Nachteil: Wie teuer der Aufschlag tatsächlich ist, ist nicht wirklich transparent. Jede von uns getestete Transaktion kostete unterschiedlich viel, und wir konnten nicht feststellen, wie sich der Faktor im Endeffekt berechnet. Daher unser Tipp: Vor dem Nutzen der Instant Option unbedingt die Gebühren checken.

Weiterhin bietet Luno ein Wallet an, dass mobil genutzt werden kann. Die entsprechende App für Android oder iOS kann mit dem eigenen Account verknüpft werden. Der Vorteil: Bitcoins können unterwegs genutzt und gehandelt werden. Natürlich ist der Nachteil entsprechend, dass man die Keys nicht selbst besitzt und im Falle einer Fehlfunktion oder eines Verschwindens der Plattform keinen Zugriff mehr auf seine Coins hat.

Ein Konto eröffnen bei Luno

Die Homepage von Luno ist durchaus übersichtlich und ansprechend gestaltet. Den Button zur Kontoeröffnung findet man auf der Startseite direkt mittig („get startet“) oder auf allen Unterseiten in der Ecke rechts oben („Sign up“).

Die Eröffnung eines Luno Accounts gestaltet sich entsprechend einfach.

Schritt 1: E-Mail und Passwort

Im ersten Schritt wird zunächst die E-Mail Adresse sowie das gewünschte Passwort für das neue Luno Konto abgefragt. Alternativ kann man sich mit einem Google oder Facebook Account anmelden.

Schritt 2: E-Mail bestätigen

Hat man seine E-Mail im ersten Schritt eingetragen, erhält man sogleich eine Mail, in der man den Account bestätigen kann.

Schritt 3: Luno Wallet öffnen

Die gute Nachricht: Das war es schon mit der Anmeldung. Nach dem man den Button zur Bestätigung geklickt hat, landet man direkt im Übersichtsbildschirm von Luno.

Coins kaufen mit Luno

Bei Luno gibt es zwei Arten des Kaufs: Zum einen den Handel über den normalen Exchange, zum anderen die etwas teuerere Version des Instat Buy/Sell. Für beide Versionen muss man sich aber zunächst verifizieren und anschließend Geld einzahlen.

1. Die Verifikation

Im Hauptbildschirm findet man nach der erfolgreichen Anmeldung das Feld „Let’s confirm your info“. Unter diesem Feld klick man den Button „Get started“ um mit der Verifikation zu beginnen.

2. Einzahlen

Nach der Verifikation muss man sein Bankkonto mit Luno verknüpfen. Dies geschieht unter dem neuen Punkt „Menu -> Beneficiaries“

Anschließend kann man über den Menüpunkt „More“ die gewünschte Zahlungsart wählen.

Luno Verifikation3a. Coins kaufen über den Exchange

Hat man sein Konto aufgeladen, gibt es zwei Möglichkeiten zum Kauf von Coins. Über den Exchange kauft man Coins, in dem man auf den Menüpunkt „Exchange“ klickt. Nun kommt man auf die Handelsansicht:

Luno Tradeview

Im Feld „Place Order“ trägt man nun die gewünschte Anzahl an Coins sowie den Kaufpreis ein. Der Handel wird mit einem Klick auf „Place Buy Order“ bestätigt.

3b. Coins kaufen mit Instant Buy/Sell

Die Instant Buy Sell Funktion funktioniert ähnlich. Im Menü klickt man den Button „Buy“, wählt aus, welche Währung man kaufen möchte und trägt den Betrag ein. Mit einem Klick auf „Next“ bekommt man noch mal alle relevanten Daten angezeigt, Mit einem Klick auf „Buy“ bestätigt man diese und führt die Transaktion durch.

Die Luno App

Luno AppLuno bietet seinen Nutzern neben dem komfortablen Web-Interface eine ansprechende App sowohl für iOS und Android.

Die App bietet neben Anmeldung, Einzahlung sowie rudimentären Trading Funktionen auch ein vollwertiges Ethereum und Bitcoin Wallet.

Die App ist für beide Betriebssystem ansprechend und stabil, im den jeweiligen App Stores liegen die Wertungen jeweils über 4 Punkten. Die Reviews sprechen dabei positiv von der App, auf negative Reviews antwortet der Luno Support in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

“Love this wallet. It’s the only wallet that is transparent and trustworthy. Needs more coins to be added though. But other than that its truly honest and upfront. Great app” – Logan Roguestar

“The app is easy to use for people that are new bitcoin and helps the user with explanation of what is going on” – Pierre-Jacques Delport

Luno: Vor- und Nachteile

Die großen Vorteile bei Luno sind vor allem Sicherheit und Stabilität. Die Plattform legt großen Wert auf Compliance und bietet viele Möglichkeiten den eigenen Account abzusichern – und trifft selbst auch hervorragende Maßnahmen, um die Kundengelder sicher zu halten. Das Interface bei Luno ist stark an die Google Produktreihe angelehnt und daher eingängig und verständlich. Auch die API fällt beim Vergleich positiv ins Gewicht.

Der Nachteil beim Luno Exchange ist, dass nur zwei Währungen angeboten werden, nämlich Bitcoin und Ethereum. Außerdem ist die Verifikation relativ umständlich und benötigt einige Zeit. Auch der Kundenservice ist nicht gerade positiv zu erwähnen.

Der größte Nachteil ist jedoch die wenig transparente Kostenstruktur beim Kauf von Coins, so dass bei jedem Kauf unterschiedliche Gebühren anfallen und keine Planungssicherheit herrscht.

  • Hohe Sicherheitsanforderungen und Absicherungsmöglichkeiten für den Account
  • Benutzerfreundliche Oberfläche und App
  • API
  • Intransparente und schwer verständliche Gebührenstruktur
  • Nur zwei Kryptowährungen verfügbar
  • Umständliche Verifikation
  • Schlecht erreichbarer Support

Die Luno Zahlungsmethoden 

Luno akzeptiert diverse Zahlungsmethoden und Währungen. Hier werden sowohl europäische als auch Kunden in den Schwellenländern angesprochen.

Zum einen kann man Kryptowährungen direkt auf das von Luno gestellte Wallet einzahlen. Bei Luno gibt es Wallets für

  • Bitcoin und
  • Ethereum

Des weiteren akzeptiert Luno die folgenden Fiat-Einzahlungsmöglichkeiten:

  • Kreditkarte
  • SEPA-Banküberweisung
  • Internationale Banküberweisung
  • Paystack
  • GT Bank Überweisung
  • Bargeld in Südafrika
  • SOFORT-Überweisung

Leider ist PayPal nicht mit dabei, so dass ein Kauf von Kryptowährung mit PayPal nicht möglich ist. Eingezahlt werden kann Fiat-Geld in den folgenden Währungen:

  • Euro
  • Indonesische Rupien
  • Malaysische Ringgit
  • Nigerianische Naira
  • Südafrikanischer Rand

Wie steht es um die Sicherheit?

Da sich Luno wie bereits erwähnt beim Thema Compliance als Marktführer sieht, darf natürlich auch ein entsprechendes Sicherheitskonzept nicht fehlen. Die Kundendaten werden bei Luno mit höchster Sorgfalt behandelt.

Aber auch die Einlagen selbst sind abgesichert: Der Großteil der Einlagen sind im Cold Storage (also abgeschnitten vom Internet) gelagert, so dass diese nicht gehackt werden können. Weiterhin verwendet Luno Multi-Signaturen, so dass die Cold Wallets niemals von nur einer Person alleine geöffnet werden können – ein Vier-Augen-Prinzip verhindert hier Betrug.

Luno Sicherheit

Und auch die Hot Wallets, die konstant ans Internet angebunden sind, sind durch dasselbe Vier-Augen-Prinzip geschützt. Eine der Parteien ist dabei BitGo, ein unabhängier Treuhänder für Kryptowallets.

Auf User Seite bietet Luno eine Zwei-Faktor Authentifizierung für Accounts an – von der man als Nutzer auch Gebrauch machen sollte. Außerdem sind alle Passwörter nur als Hashes gespeichert – das ist aus heutiger Sicht der Technick Standard, um Hacks vorzubeugen.

Und die Firma selbst hat sich einige Prinzipien gesteckt, die die Sicherheit noch weiter erhöhen sollen. Dazu gehören unter anderem hohe Datenschutzstandards, Verschlüsselung auf allen Ebenen und selbst auferlegte Prüfungen durch Wirtschaftsprüfer.

Grundsätzlich bewerten wir die Sicherheit bei Luno als ausgesprochen hoch. Trotzdem gilt natürlich auch hier der Ratschlag, niemals größere Mengen an Kryptowährungen auf dem Exchange zu belassen, sondern immer ein eigenes Wallet, am besten in Cold Storage, vorzuhalten. Gute Cold Storage Wallets haben wir hier getestet.

Luno Kundenservice

Der Kundenservice reagiert angemessen schnell auf Beschwerden auf Social Media und Bewertungsseiten. Das Ticketsystem wird leider nicht ganz so schnell betreut. Den Support direkt zu erreichen und eine Konversation über mehrere Nachrichten hinweg zu führen gestaltet sich eher schwierig.

Das kann natürlich auch am relativ schnellen Wachstum liegen, so dass einfach noch nicht genügend Mitarbeiter für den Support eingestellt wurden.

Auch der Webseite gibt es zwar eine umfangreiche Wissensdatenbank mit FAQs, wo er Nutzer viele kleine Probleme selbst beseitigen kann – grundsätzlich ist der Kundenservice aber nicht die starke Seite von Luno.

Wie hoch sind die Gebühren bei Luno?

Die Luno Gebühren werden für unterschiedliche Services erhoben. Zum einen gibt es Fees beim Einzahlen von Fiat-Währungen oder Coins. Für Käufer gibt es beim Kauf von Kryptowährungen eine Transaktionsgebühr. Auch beim Auszahlen von Fiat Währung fallen Gebühren an. Und: Wer von seinem Luno Wallet Coins an eine andere Adresse schicken möchte, zahlt neben der Netzwerkgebühr auch noch mal einen Anteil an Luno.

Die Gebührenstruktur ist dabei leider sehr unübersichtlich, es gibt gefühlt hunderte von Ausnahmefällen. Grob liegt die Gebühr beim Handel aber zwischen 0,25 und 1%, je nach Coin.

Speziell die Gebühr beim Instant Trading ist hierbei noch mal hervorzuheben, da diese nach für uns komplett undurchsichtigen Faktoren jedes Mal komplett neu berechnet wird.

Luno Gebührenübersicht
Handelsgebühr (Maker)0%
Handelsgebühr (Taker)0,2% - 1,0%
SofortkaufKeine offiziellen Informationen. Bei unserem Test zwischen 1% - 5%
EinzahlungsgebührKreditkarte: keine
Banküberweisung: keine
Krypto-Überweisung: keine
AuszahlungsgebührBankauszahlung: 0,30€
Kryptoauszahlung: 0,25%

Luno Erfahrungsberichte und User Meinungen

Im Netz finden sich viele überwiegend positive Berichte zu Luno, die die Vielzahl der Luno Features und vor allem den guten Zugriff auf die API hervorheben.

Durchweg negativ werden die komplizierten Gebühren, vor allem beim Instant Trading hervorgehoben. Auch die schlechte Erreichbarkeit des Supports wird oft bemängelt, was besonders problematisch ist, da Accounts sehr leicht gesperrt werden.

Allerdings bemüht sich Luno selbst um ein positives Bild und antwortet auf die meisten öffentlichen Beschwerden.

Luno Kundenmeinungen

Ist Luno Betrug?

Weder im Test noch in den Erfahrungsberichten konnten Anzeichen für Betrug festgestellt werden. Die Firma hat Ihren Sitz zwar in Südafrika, allerdings ist sie von großen internationalen Firmen finanziert.

Alle fragwürdigen Fälle, die in Internetforen oder auf Bewertungsseiten gepostet wurden wurden sowohl vom Team beantwortet und sind auch eher Userprobleme, die nicht auf systematischen Betrug hindeuten. Von einem Scam bei Luno kann daher nicht ausgegangen werden.

Luno Alternativen

Wer mehr unterschiedliche Coins handeln möchte findet in eToro eine gute Luno Alternative. eToro ist einer der bekanntesten Broker mit einer hervorragenden Reputation, der über 15 verschiedene Kryptowährungen zum Handel anbietet.

Als Besonderheit bietet eToro auch das sogenannte Copytrading an, man kann also den Strategien guter Händler automatisch folgen und deren Trades nachbilden. So können sich auch Einsteiger, die noch keine großen Erfahrungen im Handel mit Kryptowährungen haben, langsam herantasten und – bei der richtigen Auswahl des Händlers – ansehnliche Gewinne einfahren.

Die Anfänge hat eToro als klassicher Forex Broker gemacht. Mittlerweile erstreckt sich das Angebot neben Kryptowährungen auch über Aktien, Rohstoffe und ganze Indizes. Wer also möchte, kann nicht nur seine Geschäfte mit Kryptowährungen über die Plattform abwickeln, sondern sein ganzes Portfolio bei eToro managen.

eToro ist bereits seit über 10 Jahren am Markt etabliert, was zeigt, dass die Plattform eine gewisse Qualität mit sich bringt. Nach eigenen Angaben hat eToro über 10 Millionen Mitglieder, und damit etwa doppelt so viele wie Luno.

Allerdings sitzt eToro nicht wie Luno in Südafrika, sondern hat sein Hauptquartier in der europäischen Union – auf Zypern. Dies bedingt auch die Tatsache, dass eToro durch eine europäische Regulierungsbehörde reguliert und überwacht wird. Das sorgt für ein großes Vertrauen und eben auch dafür, dass mit den Kundengeldern keine betrügerischen Aktivitäten durchgeführt werden. Die Kundengelder sind beim Anbieter also sicher.

Auch die Erfahrungen und Testberichte – sowohl im Internet als auch in unserem eigenen ausführlichen eToro Test hier – sprechen eine deutliche Sprache: eToro ist ein absolut seriöser Broker, der komfortabel zu bedienen ist und eine faire und transparente Kostenstruktur bietet. Für uns ganz klar die beste Alternative zu Luno.

  • Exchange
  • Rating
  • Eigenschaften
  • Kaufen
1
 
Die Beste Wahl
  • 12+ Kryptos
  • €200 Min Deposit
  • Akzeptiert PayPal

Produkt unterliegt Schwankungen. Ein Investment setzt Ihr Kapital einem Risiko aus.

Luno: Das Fazit

Die Kryptobörse Luno macht in unserem Test einen ausgesprochen soliden Eindruck. Zwar lässt der Umfang an einigen Stellen zu wünschen übrig – so gibt es nur zwei Coins, die gehandelt werden können. Dafür sind die Funktionen, die implementiert sind auch wirklich sauber und funktional.

Das Interface ist sehr übersichtlich gestaltet und die Anmeldung, Verifikation und Einzahlung gehen reibungslos über die Bühne. Auch Funktionen wie die bereitgestellte API überzeugen voll und ganz. Auch die App, die sowohl für iOS als auch Android verfügbar ist bietet gute Funktionalität gepaart mit schönem Design.

Zusätzlich bekommt man mit Luno ein vollwertiges Wallet für Ethereum und Bitcoin. Dieses ist durch diverse Sicherheitsmaßnahmen geschützt, sowohl auf Seite des Benutzers als auch bei Luno selbst. Die Verifikation, Einzahlung, Kauf und Senden und Empfangen von Kryptowährungen funktionieren reibungslos.

Schwächen leistet sich Luno nur wenige. Negativ hervorzuheben sind lediglich der offensichtlich überlastete Support sowie die sehr geringe Auswahl an Coins. Auch die extrem unübersichtliche Kostenstruktur fällt nicht gerade positiv ins Gewicht.

Alles in allem ist Luno aber eine empfehlenswerte Kryptobörse, vor allem für Anleger, die nicht täglich mit Kryptowährungen handeln wollen. In diesem Fall sind Broker wie beispielsweise eToro besser geeignet.