Jetzt wird es langsam heiß: Nvidia Aktie kaufen?

Allein in den letzten zwölf Monaten sank der Aktienwert von Nvidia um fast 40 Prozent. Nach dem gestrigen Handelsschluss mussten investierte Anleger abermals mit einem Minus von mehr als zwei Prozent leben. Das letzte nennenswerte Hoch hatte die Nvidia Aktie im Oktober letzten Jahres. Interessant: danach fiel der Bitcoin Kurs werttechnisch ab, was auch das Nvidia Paper mit sich riss. Schließlich sind die Chips des Unternehmens ein wichtiges Hilfsmittel beim Schürfen von Bitcoins.

Geht es nach den Analysten der Consorsbank, dann ist Nvidia mittlerweile aber ein klarer Kauf. 21 von 38 Analysten halten das Wertpapier für einen Kauf mit einem Kurspotential von rund 28%. Klar spielen die technischen Errungenschaften des Konzerns auch bei KI-Anwendungen und autonomen Fahrzeugen eine wichtige Rolle. Der Markt für diese Bereiche befindet sich grade erst im Aufbau. Für die Zukunft ist hier also noch großes Potenzial für steigende Absätze zu vermuten.

Nvidia entwickelt top gefragte Produkte, wo bleibt also der Aufstieg?

In den letzten Monaten hat der hohe Lagerbestand bei den Kunden für einen rückgängigen Umsatz der Chips gesorgt. Der Umsatz im Bereich der Chips ging um ganze zehn Prozent auf 634 Millionen US-Dollar zurück. Bei den Spielekonsolen und Grafikchips waren es sogar fast 40 Prozent Einbußen und 1,06 Milliarden US-Dollar Umsatz. Für das zweite Quartal erwartet Nvidia einen Umsatz von 2,55 Milliarden US-Dollar. Also ein sattes Plus von 15 Prozent zum ersten Quartal.

Kryptoszene meint: Der Zukunftsmarkt für Nvidia ist vielversprechend und so könnte auch die Entwicklung des Papers entsprechend mitziehen. Wer also in eine vielversprechenden Aktienhandel teilnehmen möchte, dem dürfte der momentane Nvidia Aktienpreis von 129,98 Euro entgegenkommen. Fazit: Aktien kaufen!

 

Alex Kons

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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