Crypto.com bietet Kunden kostenlose Spotify- und Netflix-Abonnements an

Seit vergangenen Oktober bietet das chinesische Blockchain-Startup Crypto.com sogenannte MCO Visa-Karten an, die man mit führenden Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) aufladen und so überall auf der Welt gebührenfrei abheben sowie zahlen kann. Mit der von Crypto.com entwickelten dazugehörigen Wallet-App können Kunden Kryptowährungen sicher kaufen und zur lokalen Fiatwährung konvertieren.

Nun bietet das Unternehmen seinen MCO Visa Card-Inhabern kostenlose Netflix- und Spotify-Abonnements an. Benutzer, die für ihr Abonnement mit der MCO Visa-Karte bezahlen, erhalten eine Ermäßigung von 100 Prozent auf die Kosten ihres Plans, abhängig von der Art der Karte, für die sie sich angemeldet haben.

Die Plattform bietet Kunden, die die ersten beiden der insgesamt fünf Bonusstufen der Visa Card besitzen, einen 10-prozentigen Rabatt auf Expedia-Buchungen. Premium-Kunden bekommen 10 Prozent Cashback auf Airbnb-Reservierungen. Laut Crypto.com soll jeder Karteninhaber bei allen Einkäufen auch einen Cashback erhalten können, der je nach Kartentyp zwischen 1% und 5% liegt.

Die fünf Bonusstufen beziehen sich auf die Menge der Monaco-Token (MCO), welche die Kunden auf ihrer Visa-Karte haben. Für die unterste Stufe gibt es keine festgelegte Mindestmenge an MCO-Token, allerdings werden weitere Vorteile freigeschaltet, je mehr MCO-Token eingesetzt werden.

Crypto.com wird global

Seit dem Launch fand das Produkt großen Anklang am Markt, da mehr als 125.000 Kunden die MCO Visa-Karte reserviert hatten. Wegen dieser positiven Resonanz soll das Produkt nun auch in den Vereinigten Staaten eingeführt werden.

Im weiteren Verlauf plant das Unternehmen, anfallende Gebühren für alle angebotenen Dienste zu beseitigen. Ziel ist es, dass Kunden Kryptowährungen gebührenfrei und zu möglichst niedrigen Preisen handeln können, wodurch die Wallet-App effizienter wird als jede Kryptobörse.

 

Bildquelle:Photo von theglobalpanorama

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Über Dragan

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Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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