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Gold kaufen: Das gilt es zu beachten

Wie kann man Gold kaufen? Diese Seite liefert Ratschläge, Anleitungen und wertvolle Tipps zum Goldkauf
Author: Alex

Zuletzt Aktualisiert: 18. Juli 2020

Gold gilt nicht erst seit gestern als krisensicheres Investment. Entsprechend ist das Edelmetall bei vielen Anlegern äußerst beliebt. Es winken Steuervorteile und eine große Auswahl an verschiedensten Investmentformen. Wir haben uns angesehen, ob Gold kaufen sinnvoll ist und was es dabei zu beachten gibt. Zudem widmen wir uns der Frage, ob man Gold direkt kaufen oder doch lieber in CFDs auf Edelmetalle setzen sollte. Lieber Goldbarren oder Goldmünzen? Wo bewahrt man das wertvolle Edelmetall am sichersten auf? Und wie steht es um die Mehrwertsteuer? Diese und viele weitere Fragen klären wir jetzt.

Inhalt

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    Die Werteentwicklung von Gold: Gold direkt kaufen vs. CFDs auf Edelmetalle wie Gold

    Laut Finanztip-Berechnung (Stand: 1. Februar 2019) der Bundesbank sind die Renditen beim Goldkauf geringer als bei einem gut gestreuten Portfolio. Das liegt vor allem daran, dass der Kurs vom Gold stärker schwankt und weniger deutlichen Wachstum zeigt als viele beliebte Aktien. Allerdings ist Gold auch das beliebteste Edelmetall, wenn es um die krisensichere Vorsorge geht. Denn ein tief greifender Absturz des Goldes gilt weithin als unwahrscheinlich. Grundsätzlich ist dementsprechend die Empfehlung einen Teil des eigenen Investments als Anlagebasis in Gold zu investieren. Dabei sollte man mit dem Investment aber unter 10 Prozent der Gesamtsumme bleiben, um ausreichend finanzielle Mittel für die Diversifizierung des Portfolios zur Hand zu haben.

    Klar ist, dass auch andere Anlageprodukte zu einem erfolgreichen Portfolio gehören. Möchte man seinen Fokus neben dem Edelmetall in physischer Form auch auf Gold als reines Finanzprodukt ausrichten, dann hat man die Möglichkeit auf CFDs aus diesem Bereich zurückzugreifen. Dabei geht es dann eben nicht mehr darum, Gold in seiner physischen Form zu erwerben, sondern über Optionen, CFDs oder Goldminen-Aktien abzuwickeln. Die verschiedenen Kapitalmarktinstrumente für sich zu nutzen, kann mit dem richtigen Know-how durchaus vorteilhaft sein. Generell gilt, dass das Investment in CFDs im Hinblick auf den Rohstoff Gold auch mit höheren Risiken verbunden ist. Entsprechend sind aber auch die Chancen auf einen möglichen Gewinn deutlich höher.

    Durchschnittlich wächst die Rendite beim Gold 3,8 Prozent jährlich. Das ist nicht ausreichend, um langfristig von einem lohnenswerten Investment zu sprechen. Dennoch genug, um das krisensichere Edelmetall zu einem wichtigen Faktor im eigenen Portfolio zu machen. Gold kaufen ist also immer dann sinnvoll, wenn man sich nicht auf das mögliche Preiswachstum konzentriert, sondern auf die vielen weiteren Vorteile, die Gold einem zu bieten hat.

    Gold kaufen Vergleich: Die vielen Möglichkeiten Gold an der Börse zu kaufen

    Von den Gold CFDs haben wir bereits berichtet. Aber an der Börse wartet noch mehr, was man im Bereich des Edelmetalls für sich nutzen kann. Beispielsweise gibt es Aktien, die den Goldpreis versuchen abzubilden. Diese sind meist in der Form von ETCs (also Exchange Traded Commodities) zu finden. Aber auch in der Form von Zertifikaten, also spekulativen Papieren, gibt es eine Verbindung zum Gold. Es gibt durchaus ETCs, die mit einem Anspruch auf eine physische Lieferung des Goldes einhergehen. Ein großer Anbieter in diesem Bereich ist die Deutsche Bank.

    Sowohl bei ETCs als auch bei Zertifikaten ist aber nie so sicher, ob man irgendwann tatsächlich an sein Gold kommt. Ist das Edelmetall ausreichend gesichert? Wie verhält sich die Auslieferung im Krisenfall? Als Reserve für den Notfall ist diese Art des Investments in Gold sicherlich nicht praktisch.

    Sehen wir uns nun die Gold-ETFs an. Diese Investmentfonds sind mit physischem Gold besichert. Das heißt, dass auch diese Gold-ETFs Sondervermögen darstellen. Allerdings gibt es hier einen Haken an der Sache. Ein ETF zeichnet sich vor allem durch seine Diversifikation aus. Konzentriert sich ein ETF gänzlich auf Gold, kann es in manchen Ländern zum Verbot dieses Investmentprodukts kommen. Sich einfach an ausländischen Börsen zu bedienen, ist seit dem 22. Juli 2013 nicht mehr gestattet.

    Gold kaufen im Vergleich: Münzen oder Barren?

    Wenn man sich nun entschieden hat, dass Gold kaufen sinnvoll und mit einigen Vorteilen verbunden ist, muss man sich direkt um die nächste Frage kümmern. Und diese lautet, in welcher physischen Form man sein Edelmetall gerne in den Einkaufswagen packen würde. Generell kann man sich zwischen den Münzen und Barren entscheiden, wenn man nicht auf die digitale Schiene der Wertpapiere geht.

    Münzen und Barren können im Gewicht stark variieren. Die Münzen haben aber meist einen Wert zwischen einer Unze oder einer zehntel Unze. Dabei sollte man im Hinterkopf behalten, dass eine Unze 31,1 Gramm entspricht. Bei den Goldbarren geht es bereits mit einem Gewicht von einem Gramm los. Allerdings liegt hier die Messlatte deutlich höher mit einem Maximalgewicht von 12,5 Kilogramm. Der Vorteil, der möglicherweise nicht ganz so aufwendig gearbeiteten Goldbarren ist, dass aufgrund der weniger aufwendigen Herstellung hier meist der Preis auch etwas günstiger ist.

    Praktisch an den Münzen ist, dass man sie überaus transportieren und weiterverkaufen kann. Denn hier sind nicht nur Investoren für die Krisenabsicherung am Werk, sondern eben auch Sammler. Entsprechend gibt es hier ein leicht vergrößertes Publikum an potentiellen Käufern. Geht es darum nicht unbedingt Sammlerstücke zu erwerben, kann man sich immer noch an die unlimitierten Auflagen halten. Dort hat man auch keinerlei Preisaufschläge zu befürchten. Zu den beliebtesten Ausführungen der unlimitierten Auflagen gehören folgende Münzen: Buffalo, Britannia, American Eagle, Krügerrand, Centenario Mexiko, Nugget, China Panda und Maple Leaf.

    Was hat es mit den Sammlermünzen auf sich?

    goldmünze photo

    Sammlermünzen haben eine Sonderstellung im Bereich der Goldmünzen. Denn hier geht es nicht mehr allein um den reinen Goldwert. Der Preis wird von einigen anderen Faktoren ebenfalls bestimmt. Dazu gehören unter anderem die Bekanntheit des Motivs und die Limitation der Auflage. Hinsichtlich der Motive gibt es auch innerhalb der Sondermünzen viele verschiedene Facetten. Denn es gibt eine ganze Reihe von Sondermünzen, die eben ihren Preis haben. Daraus ergibt sich meist, wie gefragt genau diese Münze auf dem Markt ist. Hinzu kommen die Prägequalität und die Fremdmetall-Applikation. Einige Sammlermünzen sind keine reinen Goldmünzen. Alles in allem sind das sicherlich interessante Eigenschaften. Fraglich ist aber, ob diese Zusammenstellung einen höheren Preis rechtfertigt, der im Krisenfall eben durch keinen Gegenwert mehr gedeckt ist. Denn im Krisenfall ist es unerheblich, ob eine Münze ein Sondermotiv zeigt. Man sollte sich also sehr genau überlegen, welche Extraausgaben man sich im wahrsten Sinne des Wortes sparen kann.

    Heute noch Gold ins Portfolio holen: In drei einfachen Schritten Gold kaufen

    Schritt 1: Konto bei einem Online Broker eröffnen

    Um Gold kaufen zu können, brauchen Sie zunächst eine „Lagerstätte“, wo Sie Ihr Gold aufbewahren. So kann selbstverständlich physisches Gold gekauft werden, allerdings sind Sie dann für die Lagerung selbst verantwortlich. Je nach Betrag nimmt das Gold einiges an Platz ein, ist anfällig dafür verloren zu gehen und im Falle eines Diebstahls auch nicht versichert. Daher bietet es sich an, für den Goldkauf einen Broker zu verwenden, der das physische Asset auch sicher verwahrt. Der Vorteil: Regulierte Broker unterliegen der Einlagensicherung, im Falle einer Pleite ist ihr Vermögen also trotzdem geschützt. Außerdem müssen Sie sich nicht mit der Lagerung herumschlagen, diese übernimmt der Broker für Sie – und haftet entsprechend auch bei Verlusten.

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    Nachdem Sie den Link geklickt haben tragen Sie Ihre Daten ein und verifizieren Ihre E-Mail Adresse.

    Schritt 2: Geld transferieren

    Nachdem Sie sich angemeldet haben, sollten Sie überlegen, wie viel Geld Sie in Gold investieren möchten. Haben Sie sich für einen Betrag entschieden, zahlen Sie den entsprechenden Betrag auf Ihr eToro Konto ein. Die Einzahlung funktioniert bei eToro über:

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    Den Button zur Einzahlung finden Sie unten links in Ihrem Account (s. Screenshot).

    Schritt 3: Der Kauf

    Nachdem Sie Ihr Guthaben eingezahlt haben suchen Sie in der Leiste oben nach „Gold“. Anschließend öffnet sich dieses Fenster:

    Hier wählen Sie aus, für wie viel Geld Sie Gold kaufen möchten. Außerdem können Sie einstellen, ob Sie mit oder ohne Hebel handeln möchten (mit Hebel, falls Sie traden wollen, ohne, falls Sie eher längerfristig halten möchten). Außerdem können Sie mit den Werten Stop Loss und Take Profit einstellen ob Ihr Gold automatisch verkauft werden soll, wenn ein bestimmter Wert über- bzw. unterschritten wird.

    Und das war es auch schon. Wenn Sie auf den Button „Trade eröffnen“ klicken, liegt Ihr Gold direkt in Ihrem Portfolio!

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    Unterschiede beim Goldpreis: Der Ankauf und Verkauf

    Generell gilt, dass man mit einem niedrigeren Gewicht an Gold auch einen höheren Einkaufspreis riskiert. Investiert man direkt in größerem Umfang in das Edelmetall, hat man zumeist mindestens einen geringen Preisvorteil. Das liegt daran, dass die Herstellungs- und Vertriebskosten bei kleineren Goldportionen unverhältnismäßig zum Gesamtgewicht stehen.

    Andererseits ist beim Verkauf des physischen Goldes ein Faktor, wie praktisch sich dieser gestalten lässt. Natürlich ist es wesentlich einfacher eine Münze zu verkaufen als beispielsweise anteilig einen Goldbarren. Dann schlagen die Transaktionskosten bei anteiligem Verkauf doch höher zu Buche, sodass sich der Verkauf kaum noch rentiert. Einen ganzen Goldbarren zu verkaufen, ist natürlich eine weitreichendere Entscheidung als eine Münze zu verkaufen.

    Wo Gold lagert, sollte auch Silber lagern?

    Das Investment in das Edelmetall Gold hat oft zur Folge, dass sich die Anleger auch Gedanken darüber machen in ein anderes Edelmetall zu investieren: in Silber. Häufig raten Investmentexperten dazu, sowohl in Gold als auch in Silber zu investieren. Vorteilhaft ist, dass Silber im Vergleich zum großen Bruder recht kostengünstig zu haben ist. Auch deshalb sind kleinere Portionen Silber im Portfolio allein für die Krisenabsicherung sinnvoll.

    Wo kann man Gold kaufen und was gibt es bezüglich der Reinheit zu beachten?

    Im Gold Kaufen Vergleich geht es natürlich auch darum, wo man Gold am besten kaufen kann. Da gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder man entscheidet sich dazu das Gold als physisches Produkt bei einem lokalen Anbieter zu erwerben oder eben auf einer entsprechenden Plattform im Internet. Der klare Vorteil des Einkaufs im World Wide Web ist, dass es hier meist preislich gemäßigter zugeht. Vor allem auf Plattformen, die sich gänzlich auf den kundenorientierten Verkauf von Gold in den verschiedensten physischen Formen fokussieren. Der große Vorteil vom Kauf des physischen Golds direkt bei einem lokalen Anbieter ist, dass man hier gänzlich anonym bleiben kann. Das gilt seit dem 10. Januar 2020 allerdings nur noch für Investments von unter 2.000 Euro. So möchten es die neuen Richtlinien der EU bezüglich der aktualisierten Geldwäschegesetze. Bisher galt der Nachweis der Identität erst ab einem Einkaufswert von 15.000 Euro als verpflichtend.

    Ganz egal, für welche Einkaufsmethode man sich nun entscheidet, man sollte stets darauf achten, dass die Reinheit des Goldes 999,9 Tausendstel aufweist. Auch wünschenswert ist ein Zertifikat, beispielsweise von der Londoner Rohstoffbörse LBMA. Nur wenn man diese Nachweise hat, kann man davon ausgehen bei einem möglichen Weiterverkauf auch den marktüblichen Preis zu erhalten.

    Wichtig ist, dass man sich der Seriosität der Anbieter sicher ist. Denn auch im Bereich des Goldmarktes gibt es immer mal wieder nicht ganz so seriös arbeitende Akteure, die minderwertige Ware anbieten. Um den Überblick nicht zu verlieren, kann man sich am Verzeichnis der Mitglieder im Berufsverband orientieren. Der Berufsverband des deutschen Münzhandels ist eine gute Basis, um nicht bei einem betrügerischen Anbieter zu landen. Meist muss man für den Goldkauf in Vorkasse treten, was natürlich einiges Vertrauen voraussetzt.

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    Gold kaufen: Vergleich der Online Anbieter

    Hat man sich dazu entschieden, Gold von einem Anbieter aus dem Internet zu erwerben, dann sollte man den Anbieter tiefergehend testen. Dabei geht es um eine transparente Kostenaufstellung, die Absicherung der Lieferung und der Daten, die Breite des Angebots und einiges mehr.

    Was die Transparenz angeht, so sollte man sich natürlich immer genaustens über den Anbieter informieren. Aber auch die preisliche Gestaltung ist ein wichtiger Teilbereich. Denn nicht alle Anbieter arbeiten mit brandaktuellen Preisen. Also sollte man als Käufer immer darauf achten, nicht etwa mit veralteten Preisen konfrontiert zu werden. Im gleichen Atemzug sollten die Versandkosten gut verständlich aufgelistet sein, damit es nicht zu bösen Überraschungen beim Endpreis kommt. Ein hohes Maß an Transparenz bietet beispielsweise der Anbieter Goldsilbershop.de.

    Dort gibt es nicht nur eine große Auswahl, auch alle Kriterien im Hinblick auf Transparenz, Sicherheit und mehr werden erfüllt.

    Wie regelmäßig sollte man investieren?

    Wenn es um die Regelmäßigkeit des Investments in Gold geht, dann sollte man sich nicht zu sehr unter Druck setzen zu lassen. Natürlich könnte man monatlich einen festen Betrag in Gold investieren und dadurch vom Durchschnittspreis des Goldes über die Monate hinweg profitieren. Rentiert sich diese Vorgehensweise aber dann noch, wenn man aufgrund kleinerer Investments höhere Kosten beim Versand und weiteren Faktoren hat? Also sollte man die Regelmäßigkeit des Investments in Gold auch davon abhängig machen, wie hoch die monatlichen möglichen Gebühren und Zusatzkosten sind und ob eventuell eine höhere einmalige Anlage mehr Sinn ergibt.

    Gold richtig lagern

    Gold kaufen ist sinnvoll, Gold richtig lagern aber mindestens genauso. Also widmen wir uns den Tipps und Tricks rund um die Lagerung des gefragten Guts. Ein Goldbarren von einem Kilogramm Gewicht ist immer noch relativ klein und durchaus gut zu transportieren. Um die sichere Aufbewahrung muss man sich entsprechend auch keine Sorgen machen. Denn ein handelsüblicher Safe im Kleinformat reicht für kleinere Mengen Gold durchaus aus. Alternativ lässt sich Gold auch an anderen Orten in Haus und Hof verstecken. Eine zusätzliche Möglichkeit ist sich einen Safe oder ein Bankschließbank bei der Bank des Vertrauens zu organisieren. Das hat gleich noch einen positiven Nebeneffekt, denn ein Bankschließfach gilt als Sondervermögen. Sollte das Geldinstitut insolvent gehen, sind die Einlagen dieser Bankschließfächer von den Gläubigern geschützt und man hat nichts zu befürchten.

    Grundsätzlich gilt aber, dass man vorher das Kleingedruckte seiner Hausratversicherung durchgehen sollte. Denn dort findet man Angaben dazu in welcher Höhe das erstandene Gold bei welchen Aufbewahrungsszenarien wie abgedeckt ist.

    Edelmetall-Depot

    Es ist auch möglich Gold als physisches Produkt zu kaufen und bei einem externen Anbieter lagern zu lassen. Das könnte vor allem bei größeren Mengen Sinn ergeben. Alternativ ist die Lagerung bei Aktien aus dem Bereich des Edelmetalls. Hier muss man natürlich mit einer virtuellen sicheren Lagermöglichkeit daherkommen.

    Beim Edelmetall-Depot lagern die Anbieter oder eben ein externes Unternehmen das Gold der Kunden in einem Tresor. Allerdings ist die Lagerung auf diese Art und Weise meist teurer als im herkömmlichen Bankschließfachs. Oftmals richten sich die Kosten für das Edelmetall-Depot nach dem eigentlichen Wert, der im Depot selbst lagert. Die individuellen Gebühren für die Lagerung in einem externen Depot sollte man also vorab im Blick haben. Praktisch ist ein Edelmetall-Depot immer dann, wenn man zu befürchten hat, dass der Besitz von Gold durch ein Krisenszenario im eigenen Land eingeschränkt werden könnte.

    Das Gold und die Steuer

    Gold kaufen ist dann sinnvoll, wenn man sich auch mit dem steuerlichen Rahmen auseinandergesetzt hat. Schließlich möchte man sich an dieser Stelle nicht in ein Fettnäpfchen setzen. Dadurch, dass der physische Besitz von Gold keine Erträge in Form von Dividenden und Zinsen abwirft, fällt für den Goldbesitz auch keine Einkommenssteuer an. Das bedeutet aber auch, dass für den Erwerb keinerlei Steuervergünstigungen geltend zu machen sind. Beim Verkauf des Goldes können allerdings Steuern auf den Halter zukommen. Allerdings nur dann, wenn der Gesamtgewinn über 600 Euro beträgt. Das gilt nur für das erste Jahr, denn besitzt man Gold über die Dauer von mehr als einem Jahr, fällt auch diese Regelung weg.

    Und wo wir grade beim Thema Steuern sind, können wir uns auch direkt die Regelung bezüglich der Mehrwertsteuer ansehen. Es gibt einige Faktoren, die es möglich machen Gold gänzlich, ohne Mehrwertsteuer erwerbbar zu machen. Bei Goldmünzen gilt, dass sie nach dem Jahr 1800 geprägt worden sein müssen. Zudem müssen sie in ihrem Herkunftsland als offizielles Zahlungsmittel gegolten haben oder immer noch gelten. Ferner muss der Goldgehalt der Münzen mindestens 900 Tausendstel haben. Liegt jetzt noch der Preis nicht höher als 80 Prozent des Marktwertes des Goldgehalts, sind alle Bedingungen erfüllt. Bei Goldbarren gibt es weniger Einschränkungen. Diese müssen lediglich eine Reinheit von 995 Tausendstel aufweisen, um von der Mehrwertsteuer befreit zu sein.

    Das Fazit zum Goldkauf

    Klar ist, dass Gold ein Teil eines jeden ernsthaften Portfolios sein sollte. Bereits die Diversifizierung ist ein guter Grund, um diesen Teil der Aufstellung des Depots nicht zu vernachlässigen. Auch als Anlageform für die eventuelle Krisenabsicherung ist Gold – vor allem im Zusammenhang mit Silber – eine interessante Investition. Was man beim Investment in Gold beachten sollte, ist den Kauf bei einem empfehlenswerten und seriös arbeitenden Anbieter zu verwirklichen. Denn nur dort erhält man wirklich reines Gold mit passendem Zertifikat, sodass das Investment beim Verkauf auch noch Spaß macht. Gleichzeitig gibt der Sektor Gold noch mehr Investmentoptionen wie beispielsweise Wertpapiere, CFDs oder ETFs. Diese sind zwar nicht direkt eine Anlage in den physischen Charakter des Edelmetalls, aber dennoch eine mögliche Ergänzung für ein breit gefächertes Portfolio.

    Schritt 1: Anmeldung

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    Schritt 2: Einzahlung

    Zahlen Sie mithilfe der Kreditkarte oder Paypal ein und laden Sie so Ihr Konto auf. Legen Sie zuvor fest, welche Summe in Gold investiert werden soll. Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 €.

    Schritt 3: Gold kaufen

    Wählen Sie oben "Gold" aus. Lassen Sie sich hierzu von unseren Tipps auf dieser Seite inspirieren. Legen Sie die Anzahl und den gewünschten Preis fest und bestätigen Sie die Order.

    Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko.

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    Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.