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Silber kaufen: Wie man richtig in Silber investiert

Gold gilt als die Krisenwährung Nr 1. Doch auch das Investment in Silber erfreut sich in instabilen Zeiten einiger Beliebtheit. Wie kauft man den Rohstoff am Besten und ist die Anlage tatsächlich sicher? Der Silberratgeber klärt auf.
Zuletzt Aktualisiert: 24. März 2020

Wer nach einem Anlageprodukt sucht, dass ihm sowohl eine sichere Wertsteigerung als auch eine gewisse Krisenfestigkeit verspricht, sollte sich Silber einmal genauer ansehen. Während unter den Edelmetallen Gold bei den Anlegern oft erste Wahl ist, steht Silber etwas im Schatten. Dabei ist dies unbegründet. Auch Silber kaufen kann eine sinnvolle Anlage darstellen.

Inhalt

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    Eine Investition in Silber kann in zwei Formen stattfinden. Entweder als physisches Investment, zum Beispiel durch den Kauf von Silbermünzen, oder auch als Wertpapier. Was beim Kauf von Silber alles zu beachten ist, wird im Folgenden erklärt.

    Silber: Was macht diese Anlage im Vergleich mit Gold aus?

    gold silver photoGold, Gold und Gold. In der Öffentlichkeit wird immer wieder gepriesen, dass eine Investition in Gold das Nonplusultra ist, weil es gerade auch in Krisenzeiten, wie aktuell mit dem Coronavirus, seinen Wert behält oder sogar eine Wertsteigerung erhält. Dagegen wird Silber in der öffentlichen Meinung stiefmütterlich behandelt. Dabei weist auch Silber eine insgesamt über Jahrzehnte betrachtet hervorragende Wertentwicklung auf.

    Ein für Kleinanleger besonders attraktives Argument anstatt in Gold in Silber zu investieren, ist der deutlich niedrigere Preis. So liegt der Silberpreis aktuell bei rund 15 Euro je Feinunze (31,103 g). Zum Vergleich: Der Goldpreis je Feinunze liegt bei aktuell bei etwa 1.470 Dollar je Feinunze. Das ist fast das Hundertfache. Wer also eine Feinunze Gold sein Eigen nennen will, muss schon einen größeren Geldbetrag zur Verfügung haben. Die Feinunze Silber dagegen ist für jeden Anleger erschwinglich. Allerdings sagt dies nur etwas über die Einstiegshürde in das Investment und nicht über die weitere Preis- und Renditeentwicklung der Anlage aus.

    Silber kaufen: Begrenzte Verfügbarkeit

    Das vielleicht wichtigste Argument für die Anlage Silber ist seine begrenzte Verfügbarkeit. Ähnlich wie bei Gold handelt es sich um einen natürlichen Bodenschatz, dessen Menge endlich ist. Solche Anlagen können sich allein schon aufgrund dieser Angebot-Nachfrage-Situation über eine gute Wertentwicklung freuen. Je mehr Silbervorkommen auf der Welt zu Tage gefördert ist und in den Umlauf kommt, desto kleiner wird die Restmenge des Bodenschatzes. Das könnte laut Analysten früher oder später zu einem enormen Wertanstieg von Silber führen. Allerdings muss eingeschränkt werden, dass es wie bei Gold auch die Möglichkeit des Recyclings gibt. Aus bereits verarbeiteten Gütern mit Silberanteil kann theoretisch wieder Silber abgeschöpft werden.

    Und es gibt noch ein Argument, dass Anleger bei ihrer Entscheidung für Gold oder Silber berücksichtigten sollten. Das sind die Preisschwankungen, die bei Silber in der Regel höher sind als bei Gold. Da der Silbermarkt deutlich kleiner ist als der Goldmarkt, können einzelne Faktoren stärke Impulse auf den Preis auslösen. Im besten Fall lässt sich somit bei schnell steigenden Preisen mit Silber auch schnell ein höherer Gewinn erzielen. Umgekehrt steigt aber auch das Verlustrisiko.

    Insgesamt lässt sich nicht sagen, dass Gold oder Silber das bessere Investment sind. Es kommt ganz darauf an, wie viel Kapital dem Anleger zur Verfügung steht und was sein Ziel des Investments ist. Auch eine Mischinvestition in Gold und Silber kann eine interessante Option sein. Für den auf Sicherheit bedachten Anleger verspricht Silber aber mehr Kalkulierbarkeit als Aktien oder Kryptowährungen. Das haben die starken Verluste während der Coronavirus-Krise gezeigt.

    Wie hat sich der Silberpreis entwickelt?

    Schaut man sich die Silberpreisentwicklung über die letzten Jahrzehnte an, zeigt diese die Attraktivität des Investments sehr gut.

    Ende 1990, also vor 30 Jahren, lag der Silberpreis bei umgerechnet 3 Euro je Feinunze. 2005 hatte sich der Preis auf 6 Euro verdoppelt und stieg im Jahr 2006 auf über 10 Euro an. Die Finanzkrise ab 2007 konnte der Silberpreisentwicklung kaum etwas anhaben. Hier zeigte sich bereits die Krisenfestigkeit, während Aktien in diesem Zeitraum einen Einbruch erlebten. Anfang 2011 konnte Silber dann bereits die Marke von 20 Euro je Feinunze übersteigen und erreichte bis zum April 2011 einen Peak bei knapp 30 Euro. Danach kam es zwar zu einem Preissturz auf gut 15 Dollar von 2012 bis 2013, doch das war der letzte nennenswerte Einbruch. Seitdem hält sich der Silberpreis stabil und konnte seit 2019 wieder einen leichten Aufwärtstrend verzeichnen.


    Silber kaufen: In welcher Form?

    Anleger, die entschlossen sind in Silber zu investieren, stehen vor der Frage, in welcher Form das Investment erfolgen soll. Grundsätzlich muss erst einmal entschieden werden, ob wirklich in physisches Silber investiert wird, dass dann gelagert werden muss, oder ob in ein Silber-Wertpapier investiert werden soll.

    silver photoFällt die Wahl auf ein physisches Investment, bieten sich Silbermünzen oder Silberbaren an. Eine Investition in Silberprodukte wie z.B. Besteck macht hingegen weniger Sinn. Beim Kauf ist hier nämlich nicht nur der reine Materialwert zu bezahlen, sondern auch ein Preis, der sich zum Beispiel nach dem Design oder einer Marke bemisst. Hingegen wird beim Ankauf in der Regel nur der Materialwert ausbezahlt. Anders sieht die Situation bei Silberschmuck aus. Seltene Stücke können mitunter deutlich teurer an Sammler und Händler wiederverkauft werden. Allerdings setzt ein solches Investment eine große Expertise voraus, um den Marktwert und die Wertentwicklung des Schmucks richtig einschätzen zu können.

    Direkt in Silber Barren investieren

    Deutlich einfacher und weniger riskant ist deshalb das Investment in Barren oder Münzen aus Silber. Silbermünzen haben allerdings den Nachteil höherer Herstellungskosten aufgrund individueller Prägungen der Münzen. Wem der ideelle Wert egal ist, sollte daher eher Barren kaufen. Das gilt insbesondere seit dem 1. Januar 2014. Seitdem gilt nämlich auch bei im Inland erworbenen Silbermünzen eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent, sofern sie nicht differenzbesteuert werden.

    Anders sieht es aus, wenn der Edelmetallhändler die Differenzbesteuerung bei Silber-Importen und beim Ankauf für Privatpersonen nutzt. Dies ist zum Beispiel beim Import aus Nicht-EU-Ländern wie den USA, Kanada oder Australien möglich. Dann greift der verminderte Einfuhrumsatzsteuersatz von sieben Prozent von dem auch der Anleger profitieren kann. So weist der Händler die 19 Prozent nicht auf den Nettoverkaufspreis, sondern nur auf die Differenz zwischen seinem Einkaufs- und Verkaufspreis aus. Aufgrund der geringen Handelsmargen bei Edelmetall kommen somit nicht 12 Prozent obendrauf, sondern nur etwa ein Prozent. Der Händler ist jedoch nicht zu dieser Differenzbesteuerung verpflichtet. Anleger sollten beim Kauf von Silbermünzen vorab die Konditionen erfragen.

    Greift die Differenzbesteuerung nicht, bietet auf die Herstellungskosten bezogen eine Investition in Barren für Käufer das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Die Herstellung ist simpel, so dass kaum Produktionskosten auf den Kaufpreis aufgeschlagen werden. Zudem lassen sich die Barren je nach Vorliebe bzw. Budget in verschiedenen Gewichtsklassen zwischen 100 und 1.000 Gramm kaufen. Wer sich einen größeren Vorrat an Silber anschaffen will, sollte jedoch zu den 1-Kilogramm-Barren greifen. Das Verhältnis zwischen Herstellungskosten und Silberwert ist das Beste. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt der Verkauf einer Teilmenge Silber anstehen, lassen sich de Barren auch in kleine Barren zuschneiden.

    Silber kaufen: Wo liegen die Stolperfallen?

    Beim Kauf von Silber, egal ob Münzen oder Barren, sollte unbedingt auf die Seriosität des Verkäufers geachtet werden. Es empfiehlt sich daher nur der Einkauf über einen renommierten Edelmetallhändler. Diesen erkennt der Käufer zum Beispiel an Erfahrungsberichten und Online-Bewertungen anderer Käufer. Auch ein Blick auf die Website und das Impressum lohnt. Händler, die schon viele Jahre am Markt aktiv sind und ihren Sitz in Deutschland haben, wirken vertrauenswürdiger. Auch Zertifizierungen, zum Beispiel durch den TÜV oder die Mitgliedschaft in einem Berufsverband, wie etwa Gold- und Silberschmiede, können ein Indiz für einen fairen Anbieter sein. Eine Alternative kann auch der Kauf von Silber bei Banken sein. Es empfiehlt sich mehrere Angebote miteinander zu vergleichen und das Silber am besten vor dem Kauf vor Ort zu begutachten.

    Augen auf bei Ebay und Co

    Besonders Vorsichtig sollten Käufer bei Angeboten auf Auktionsplattformen wie Ebay sein. Hier wird immer wieder mit besonders günstigen Silberpreisen geworben. Allerdings gibt es unter den Verkäufern auf solchen Marktplätzen schwarze Schafe, die Silber mit einem verringerten Reinheitsgrad oder im schlimmsten Fall gar kein echtes Silber verkaufen. Spätestens beim Verkauf ist dann mit einem deutlichen Preisabschlag zu rechnen. Idealerweise weist das Produkt einen Feinsilberanteil von 99,9 Prozent auf.

    Gut überlegen sollten sich Anleger auch, ob sie Tafelbarren kaufen wollen. Auf den ersten Blick sind diese dünnen Barren attraktiv, da sie über eine vorab eingestanzte Sollbruchstelle ähnlich wie bei einer Tafel Schokolade verfügen. Damit lassen sich Teilmengen des Barrens leicht abtrennen und weiterverkaufen. Allerdings hat das ganze einen Haken. Die Herstellungskosten solcher Tafelbarren sind höher und werden beim Kaufpreis aufgeschlagen. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist hier also in der Regel schlechter als bei klassischen Barren.

    Ein nicht zu vernachlässigender Faktor beim Kauf von Silber als Münze oder Barren ist dessen Erhaltungszustand. Gerade bei Silbermünzen kann ein schlechter Zustand mit zum Beispiel milchigen Flecken durch den Kontakt mit feuchter Luft zu einer deutlichen Abwertung beim Verkauf an einen Händler führen. Das gleiche gilt für Kratzer. Anleger sollten darauf nicht nur beim Kauf achten, sondern auch im Besitz des Silbers weiter dafür Sorge tragen. Helfen kann eine gute Verpackung wie Plastikröhrchen für Münzen oder Boxen. Sie schützen das Silber vor Umwelteinflüssen.

    Wie wird das Silber vor Diebstahl geschützt?

    Silber photoWie bei allen physischen Anlagen gilt auch für Silber, dass der Käufer sich vorab Gedanken über die Aufbewahrung seines Investments machen sollte. Die Münzen oder Barren einfach in die Schreibtischschublade zu legen, ist keine gute Idee. Ein Tresor im Haus bietet da schon einen deutlich besseren Schutz, falls es zu einem Einbruch kommt. Dieser sollte natürlich nicht offensichtlich im Raum zu sehen sein, sondern an einem wenig einsehbaren Ort. Bei größeren Silberbeständen kann es sinnvoll sein, diese an verschiedenen Orten aufzubewahren, um im Falle eines Diebstahls nicht komplett mit leeren Händen dazustehen.

    Eine gute Alternative zum heimischen Tresor ist das Bankschließfach. Zwar erhebt die Bank für die Lagerung eine Gebühr, aber diese ist gerade bei größeren Silberbeständen im Verhältnis zum möglichen Verlust als gering einzuschätzen. Vorab geklärt werden sollte allerdings, ob die Bank über eine Versicherung für den Schaden haftet, wenn es zum Bankraub kommt.

    Silber kaufen als Wertpapier

    Neben dem physischen Besitz von Silber, kann auf Handelsplattformen wie zum Beispiel eToro Silber auch als Wertpapier gekauft werden. Auch bei Banken ist ein solcher Kauf, etwa in Form eines ETFs, möglich. Allerdings ist der Zugriff auf Silber-ETFs aufgrund einer Richtlinie der EU für Wertpapierfonds gar nicht so einfach. Demnach darf bei der Streuung der Anteil in ein bestimmtes Gut, wie etwa Silber, nicht mehr als 20 Prozent ausmachen.

    Außerhalb der EU hat zum Beispiel in der Schweiz die Zürcher Kantonalbank den Silber ETF „ZKB-SILBER-ETF“ im Programm. Eine auch in Deutschland verfügbare Alternative können sogenannte Exchange-traded Commodities, kurz ETC, sein. Diese börsengehandelten Wertpapiere ermöglichen Anlegern die Investition in Rohstoffe. Zu nennen wäre hier der DB Physical Silver ETC. Er wird von der Deutsche Asset Management, die überwiegend zur Deutschen Bank gehört, herausgegeben.

    Bei der nicht-physischen Investition in Silber können auch Silberminen interessant sein. Wie zu vermuten, geht es dabei nicht direkt um die Entwicklung des Silberpreises, sondern um das Wertpapier einer Silbermine. Hier gibt es jedoch einen starken Zusammenhang zwischen steigendem Silberpreis und der Preisentwicklung eines Silberminen-ETF. So legt bei steigendem Silberpreis in der Regel auch der Wert des Silberminen-ETF zu. Teilweise sogar überproportional. Zudem winkt je nach Angebot unabhängig vom Kurs auch noch die Ausschüttung einer Dividende.

    Es gibt aber auch ein gewisses Risiko gegenüber dem direkten Investment in ein Silber-Wertpapier. So wird der Preis des Silberminen-ETF nicht nur über den Silberpreis bestimmt, sondern hängt auch vom Management des Minenbetreibers ab. Kommt es hier zu Problemen, wie etwa Missmanagement oder neuen Umweltauflagen, die die Minenbetreiber unter Druck setzen, kann dies zu einem Preissturz führen. Auch unabhängig von der Wertentwicklung von Silber. Umgekehrt kann der Silberminen-ETF aber natürlich auch von positiven Schlagzeilen des Minenbetreibers profitieren.

    Silber kaufen: Das Fazit

    Im Schatten von Gold steht Silber bei vielen Anlegern nicht auf dem Zettel. Allerdings bietet Silber einige gute Argumente für den Kauf als physisches Gut oder in Form von Wertpapieren. Dafür spricht die gute Preisstabilität im Vergleich mit klassischen Unternehmensaktien oder Kryptowährungen, auch und besonders in Krisenzeiten. Auch der im Vergleich zu Gold verhältnismäßig niedrige Preis macht Silber gerade für Kleinanleger attraktiv.

    Nicht zuletzt ist Silber als natürlicher Rohstoff ein knapper werdendes Gut, bei dem Anleger bei steigender Nachfrage auf eine gute Preisentwicklung hoffen können. Wer es scheut Silber in Form von Münzen oder Barren zu kaufen, etwa weil er sich um die Aufbewahrungssicherheit sorgt, kann als Alternative auch über Wertpapiere wie ETF und ETC in Silber investieren. Beim Blick auf Rohstoffe sollten Anleger also nicht nur auf Gold blicken. Silber kaufen kann sich lohnen.

    Hat dir der Artikel zum Thema Silber kaufen gefallen? Dieser Ratgeber ist Teil unserer großen Serie über die besten Investments 2020.

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    Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.