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Handel mit Hebel: Worauf man achten muss

Gerade Anfänger müssen sich in der Welt des Handels oft mit unbekannten Begrifflichkeiten auseinandersetzen. Die Kryptoszene Ratgeber helfen! Dieser Artikel behandelt das Thema Hebel. Was sind sie und wie setzt man sie ein?
Autor: Alex
Zuletzt Aktualisiert: 20. April 2020

In der Welt des Tradings gibt es unglaublich viele verschiedene Optionen, Features und Produkte. Als Einsteiger kann man hier schnell den Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten Handel zu betreiben verlieren. Denn die Börse ist nicht nur ein klassischer Handelsplatz für Wertpapiere, sondern eben auch ein Ort, an dem man mit den unterschiedlichen Optionen spekulativ vorgehen kann. Im Bereich des spekulativen Aktienmarkts spricht man häufig vom Handeln mit Hebel. Oftmals heißt es, dass Trader hier rekordverdächtige Gewinne generieren können, während das Risiko ebenfalls rekordverdächtig hoch ist.

Inhalt

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    Dadurch, dass die Gewinnmöglichkeiten mit dem Aktienhandel allein eher gering sind, sehen sich viele Händler früher oder später nach gewinnbringenden Möglichkeiten um. Die risikofreudigen Anleger landen dann bei der Hebelfunktion des spekulativen Aktiengeschäfts.

    Dadurch, dass die Risiken beim spekulativen Aktienmarkt so groß sind, wird dieser Bereich des Handels auch oft Kasino-Kapitalismus genannt. Denn viele Gemeinsamkeiten mit dem klassischen Handel mit Wertpapieren hat der spekulative Wertpapiermarkt wahrlich nicht. Denn bei der Hebelwirkung geht es nicht mehr darum in das Wertpapier eines Unternehmens zu investieren. Vielmehr geht es darum auf den Kursverlauf der Aktie eines Unternehmens zu wetten. Dabei gehen die Optionen zu wetten in beide Richtungen – also bezogen auf den Kursverlust und den Kursanstieg. Das Wetten auf den Aktienkurs ist erst dann so richtig profitabel, wenn man diesen Vorgang mit der Hebelwirkung versieht. Wir möchten wissen: Wie funktionieren Hebel? Was sind Hebel? Und welche Broker mit hohen Hebeln sind empfehlenswert?

    Der klassische Aktienkauf vs. Der Handel mit Hebel

    Der klassische Vorgang beim Aktienkauf ist klar. Als Händler informiert man sich über die unterschiedlichen Unternehmen, Branchen und Regionen. Hinsichtlich der eigenen Vorstellungen hinsichtlich der Nachhaltigkeit, der Gewinnentwicklung und ähnlichem kann man sich dann genau das Unternehmen auswählen, welches den eigenen Vorstellungen vom Volltreffer entspricht. Der nächste Schritt ist dann ein Konto bei einem Broker zu eröffnen. Dank des Internets ist das gar nicht mal mehr so schwer, denn mittlerweile gibt es unüberschaubar viele Online Broker. Hier lässt sich innerhalb weniger Minuten ein Konto eröffnen, über das man dann die Aktien seiner Wahl erstehen kann. Die gekauften Aktien schlummern dann so lange im Portfolio, bis man sie wieder verkauft. Dabei hoffen die Anleger natürlich, dass das Unternehmen sich in der Zwischenzeit gut gemacht hat und die Aktie ordentlich im Wert nach oben gegangen ist.

    Ob man für das Generieren von Gewinnen nun eine kurzfristige oder langfristige Handelsstrategie wählt, ist unerheblich. In beiden Fällen spielt eine gewisse Zeitspanne eine wichtige Rolle, um der Aktie Zeit zum Wachsen zu geben. Wirklich Gewinn macht man aber erst dann, wenn man die Gebühren für das Depot und die Orders durch den Verkauf eingeholt hat. Kursentwicklungen können von der Unternehmensbilanz, einem neuen Produkt, politischen Veränderungen und ähnlichem abhängig sein. Wichtig zu wissen ist, dass es auch beim Handel mit Hebel um genau diese wichtigen Kursentwicklungen geht, die auch beim klassischen Aktienkauf eine wichtige Rolle spielen. Allerdings ist die Kursentwicklung an sich beim Handel mit Hebel aus anderen Gründen wichtig.

    Handeln mit Hebel: Wie funktionieren Hebel?

    Beim Handel mit Hebeln geht es eben nicht darum Anteile an einem Unternehmen zu erwerben. Vielmehr stellt der Handel mit Hebel eine weitere Option dar an der Börse Gewinne zu machen. Beim Handel mit Hebel geht es darum das Verhältnis eines Aktienkurses im Verhältnis zum Basiswert, auch Underlying genannt, zu bewerten. Mit einem relativ geringen finanziellen Einsatz wettet man nun darauf, wie sich ein bestimmtes Wertpapier innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens entwickelt. Dadurch entsteht die Möglichkeit mit einem geringen finanziellen Einsatz recht hohe Gewinne einzufahren. Denn liegt man mit der Vermutung zur Kursentwicklung richtig, vervielfacht man das eingesetzte Geld um ein Vielfaches. Liegt man hingegen mit seiner Vermutung zur Kursentwicklung falsch, ist natürlich auch der Verlust bis hin zum Totalverlust nicht auszuschließen. Hier wird einmal mehr klar, wie risikoreich dieses Unterfangen ist.

    Ein Beispiel zum besseren Verständnis: Die Wirkung eines Hebels

    Um die Frage „Wie funktionieren Hebel?“ abschließend beantworten zu können, werfen wir ein Beispiel in die Runde. Zunächst investiert ein Aktionär in 10 Aktien eines Unternehmens seiner Wahl. Jede dieser Aktien kostet 10 Euro, was eine gesamte Investitionssumme von 100 Euro ergibt. Nun ist das Investment noch nicht abgeschlossen, denn als nächstes steht die Investition in die Option Hebel an. Nehmen wir an diese erweiterte Handelsoption kostet pro Aktie nochmal 1 Euro. Also gibt der Aktionär insgesamt 110 Euro aus.

    Bei der erweiterten Handelsoption handelt es sich um die sogenannte Call Option. Diese Call Option sichert dem Aktionär das Recht diese erworbenen Aktien zu einem festgelegten späteren Zeitpunkt für 11 Euro weiterzuverkaufen. Hinzu kommt nun die Hebelwirkung von einem beispielhaften Verhältnis von 1:10. Der Aktionär kann jetzt von der Steigerung des Aktienkurses in einem Verhältnis von 1:10 profitieren. Jetzt hat der Aktionär in drei verschiedene Gewinnstrategien investiert. Sollte der Plan aufgehen und der Aktienkurs um 10 Prozent steigen, kann der Aktionär seine Aktien mit einem 100 prozentigen Gewinn verkaufen.

    Sollte sich der Basiswert der Aktie innerhalb des vorgegebenen Zeitraums allerdings verschlechtern, also entgegen der erwarteten Entwicklung verhalten, nützt auch der Hebel nicht mehr viel. Denn die Hebelwirkung kann den Ertrag beim Verkauf auch deutlich schmälern.

    Nun kann man sich gut vorstellen, wie hoch die Gewinne ausfallen würden, wenn man nicht nur 110 Euro investiert, sondern eben 10.000 Euro oder mehr. Denn sollte dann die Vermutung bezüglich der Kursentwicklung stimmen, kommt man mit einer enormen Gewinnsteigerung aus dem Investment raus.

    Was ist Margin?

    Wer mit der Funktion von Hebeln arbeitet, der muss auch wissen, was eine Margin ist. Diesem Bereich widmen wir uns jetzt. Die Margin ist ein Pfand, den man als Aktionär bei seinem Broker hinterlegt. Vor allem immer dann, wenn man mit erweiterten Handelsoptionen pokert. Möchte man sich das Recht sichern ein Wertpapier zu einem späteren Zeitpunkt zu einem bestimmten Wert zu kaufen oder zu verkaufen, muss man in der Regel eine Margin hinterlegen. Das ist vor allem für den Broker eine praktische Absicherung, falls durch einen drastischen Kursrückgang weitere Kosten entstehen sollten.

    Der Broker kann übrigens auch einen sogenannten „Margin Call“ fordern, also eine finanzielle Nachrüstung. Das passiert meist dann, wenn der Broker bereits absehen kann, dass die geleistete Margin für die erwartete Kursentwicklung nicht ausreichen wird. Besonders bei der Handelsoption Hebel kommt häufig die Margin mit ins Spiel.

    Handeln mit Hebel: Wie berechnen wir Hebel?

    Math photoWenn man die Frage, was sind Hebel, klären möchte, dann muss man auch wissen, wie man einen solchen Hebel berechnet. Der Hebel eines Optionsscheins wird mit einigen Faktoren berechnet: Dem Kurs des Basiswerts, dem Bezugsverhältnis und dem Optionsscheinkurs. Führt man diese Rechnung durch, dann erhält man die Information in welchem Verhältnis der Wert des Optionsscheins fällt oder steigt, wenn der Basiswert um eine Einheit fällt oder steigt. Genau das ist ein Hebel.

    In einer Formel könnte das Ganze dann so aussehen:

    Hebelwirkung = Kurs des Basiswertes : (Bezugsverhältnis x Optionsscheinkurs)

    Direkter und effektiver Hebel: Was ist der Unterschied?

    Bei der Frage „Was sind Hebel?“ muss man auch den Unterschied zwischen direkten und effektiven Hebeln klären. Wir haben bereits erklärt, was die Margin ist. Wendet man den Hebel im Bezug auf die Margin an, dann spricht man vom direkten Hebel. Allerdings haben die Aktionäre auch die Möglichkeit den Hebel auf das gesamte Portfolio zu beziehen. Dann handelt es sich um einen effektiven Hebel.

    Die Formen für den effektiven Hebel ist folgende: Margin in Euro x (direkter Hebel : Kontostand des Portfolios).

    Hier wird schnell klar, welche Möglichkeiten und Risiken der effektive Hebel den Aktionären bietet. Denn meist ist der Kontostand des Portfolios um einiges Höher als der einer einzelnen Aktie.

    Die Chancen und Risiken des Handels mit Hebel

    Für viele fortgeschrittene Händler ist das Trading mit Hebel zu einem festen Bestandteil des alltäglichen Handels geworden. Das liegt vor allem an den großen Gewinnmöglichkeiten, die das Trading mit Hebel mit sich bringt. Ferner scheint es auch recht verlockend, dass man für diese großen Gewinnchancen gar nicht mal so viel Kapitaleinsatz aufbringen muss. Denn die Hebelwirkung an sich ist meist ziemlich kostengünstig zu haben.

    Allerdings gilt auch hier: Je größer die Gewinnchancen sind, desto größer sind auch die Risiken. Eine Form der Anlage ist der Handel mit Hebel also nicht. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein spekulatives Investment. Broker mit hohen Hebeln warnen die Trader vor dem Abschluss dieser Option vor den großen Verlustrisiken, die mit dieser Handelsoption einhergehen.

    Welche Hebelwirkung ist sinnvoll?

    risiko photoAuch wenn es Broker mit hohen Hebeln gibt, muss man nicht unbedingt immer den höchsten Hebel wählen. Gleichsam diese Möglichkeit doch so lukrativ erscheint. Vielmehr sollte man sich als Trader darüber im Klaren sein, welche Strategie man an den Tag legen möchte. Das hängt nicht nur davon ab, wie hoch das eigentliche verfügbare Investment ist, sondern auch mit welchem Handelsprodukt man sich befasst, wie tiefgehend die Erfahrungswerte sind und auf welcher Plattform man sich austobt. Entsprechend dieser Faktoren ist es nicht immer ganz leicht den richtigen Hebel für den Handel festzulegen.

    Als grundlegende Regel für den Handel mit Hebel lässt sich festlegen, dass die Dauer, die man die Position gedenkt zu halten, ausschlaggebend für die Höhe des Hebels sein sollte. Hat man vor eine Position nur wenige Minuten oder Sekunden zu eröffnen, kann man die kleineren Marktbewegungen durch einen hohen Hebel optimal ausnutzen. Geht es aber darum eine Position möglichst lange offenzuhalten, ist ein kleiner Hebel sinnvoller. Schließlich möchte man sich hier von den kleineren Marktbewegungen nicht unbedingt ausbremsen lassen. Besonders beliebt sind die großen Hebel auf kleineren Zeiträumen. Denn hier kann selbst die kleinste Kursschwankung zu einem großen Gewinn führen. Um sich über die Dimensionen des Handels mit Hebel klarzuwerden: Die Hebelwirkung reicht von einem Verhältnis von 1:10 zu einem Hebel von einem Verhältnis von 1:500!

    Sollte man einen Hebel gesetzt haben und diesen vor Ablauf des festgelegten Zeitrahmens ändern wollen, hat man bei den meisten Brokern auf der Plattform selbst die Möglichkeit dazu.

    Welche maximalen Hebel sind möglich?

    In der letzten Zeit hat sich einiges auf dem Trading Markt getan. Seit dem Jahr 2018 gibt es eine ESMA Regelung, die fleißigen Tradern wohl bekannt sein dürfte. Diese ESMA Regelung dient vor allem unerfahrenen Tradern, die dadurch zu ihrem eigenen Schutz keinen Zugriff auf Hebel mit einem größeren Verhältnis von 1:30 haben. Das gilt allerdings nur für die Broker, die innerhalb der EU ihren Unternehmenssitz haben. Wer sich für seine Trading-Abenteuer mit Hebelwirkung auf Broker stützt, die sich aufgrund ihres Unternehmenssitzes innerhalb der EU auf die ESMA Regelung berufen müssen, der hat zunächst mal keine Möglichkeit einen Hebel mit einem höheren Verhältnis von 1:30 zu erhalten. Besonders für unerfahrene Trader ist die Verlockung groß sich auf einen Hebel mit einem hohen Verhältnis einzulassen. Schließlich sind die Gewinnchancen dort auch besonders groß.

    Anders sieht es aus, wenn man sich als professioneller Anleger einstufen lässt. Als professioneller Händler hat man Zugang zu Hebelfunktionen mit wesentlich höheren Verhältnissen als 1:30.

    Möglicherweise interessant zu wissen ist auch, dass es seit kurzem nicht mehr möglich ist mit der Hebelfunktion Schulden zu machen. Das ist ganz praktisch, wenn man mal mit dem Hebel nicht so großes Glück hatte. Dennoch sollte man immer genau im Auge behalten, welche Gelder bei einem fehlerhaften Trade betroffen sind.

    Handeln mit Hebel: Das Fazit

    Wir haben uns nun das Ökosystem des Handels mit Hebel sehr genau angesehen. Dabei durften wir die vielen Vorteile und Nachteile des Tradings mit Hebel kennen lernen. Zu den unumstößlichen Vorteilen gehört sicherlich, dass beim Handel mit Hebel so hohe Gewinne möglich sind. Des Weiteren beruhen diese rekordverdächtigen Gewinnchancen auf recht kleinen Investitionen. Also auch mit einem geringen finanziellen Einsatz ist hier einiges zu holen. Auch eignet sich der Handel mit Hebel zur Absicherung von bereits bestehenden Positionen.

    Die Nachteile des Tradings mit Hebeln wollen wir aber nicht verschweigen. Zu den Nachteilen gehört das enorm hohe Verlustrisiko, was den Totalverlust der gesamten Anlage nicht ausschließt. So hoch man mit dem Hebel aufsteigen kann, so tief kann man eben auch sinken. Aufgrund der Komplexität dieser Handelsoption ist der Handel mit Hebel für Einsteiger weniger geeignet. Erst, wenn man solide Trading-Erfahrungen vorweisen kann, sollte man sich an diesen Bereich heranwagen. Denn für das klassische Anlage-Vorgehen ist die Hebelfunktion eher unpassend.

    Alles in allem ist das Handeln mit Hebel für Einsteiger nicht geeignet. Möchte man sich als Trader nach einiger Zeit doch an den Handel mit Hebel wagen, sollte man diese Tradingstrategie zunächst im Demomodus gründlich erproben.

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    Hat dir der Ratgeber zum Thema Hebel gefallen? Dieser Artikel ist Teil der Kryptoszene Serie “Online Trading Lernen!”

    Handeln mit Hebel: FAQs

    Was ist ein Hebel?

    Beim Handeln mit Hebel geht es darum das Verhältnis eines Aktienkurses im Verhältnis zum Basiswert, auch Underlying genannt, zu bewerten. Der Hebel kann einem hohe Gewinne einbringen, gleichzeitig ist auch ein hohes Risiko eines Totalverlusts gegeben.

    Sollte ich als Aktienanfänger Hebel nutzn?

    Generell sollten sich eher Fortgeschrittene Investoren an das Hebel Trading wagen. Das hohe Risiko macht Verluste wahrscheinlich, mit etwas Übung und Know How kann man aber auch gute Renditen erzielen. Wer zum ersten Mal mit Hebeln handeln möchte, der kann dies aber risikolos mit einem kostenlosen Demokonto, beispielsweise bei unserem Testsieger, verwirklichen.

    Was ist der maximal anwendbare Hebel?

    Broker, welche in der EU lizenziert sind, dürfen Hebel nur bis zu einem Verhältnis von 1:30 einsetzen. International gibt es aber oft fast keine Begrenzungen.

    Kann ich bei meinem Online Broker mit Hebel handeln?

    Die allermeisten Online Broker bieten neben dem klassischen Aktienhandel auch das Handeln mit Hebel an. So kommt man beispielsweise beim CFD Trading an Hebeln nicht vorbei.

    Wie hoch ist das Risiko?

    Das Risiko entspricht der Höhe des Hebels. Wer gerade erst damit beginnt, sich mit Hebeln auseinanderzusetzen, der sollte sich auf eher niedrige Hebel im Handel beschränken, um das Risiko so gering wie möglich zu halten.

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    Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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