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Die besten Trading Apps 2020 – Test, Vergleich & Erfahrungen

Mittlerweile bieten viele Broker und auch Banken eigene Trading Apps an, womit potenziellen Kunden auch der Zugriff von unterwegs ermöglicht werden soll. Hierbeit gibt es enorme Unterschiede in der Qualität und im Funktionsumfang. Es lohnt sich also, sich bereits im Vorfeld gut zu informieren.

Der Test der besten Trading-Apps 2020 soll bei der Entscheidung helfen und dem User einen Überblick über den aktuellen Markt verschaffen. Eine Schritt-für-Schritt-Einleitung hilft auch Anfängern, sich schnell zurechtzufinden.

Des Weiteren behandelt der Test die wichtigsten Funktionen der einzelnen Apps, auf die der Kunde besonderen Wert legen sollte. Darüber hinaus werden bei jeder App die einzelnen Vor- und Nachteile angeführt.

Trading-App-Vergleich: Was ist die beste Aktienhandel App 2020?

Platz 1: Skilling

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Die Skilling App wird für Android und iOS Devices bereitgestellt. Sie ist in deutscher Sprache verfügbar und eröffnet den Händlern eine große Bandbreite an Handelsmöglichkeiten.

Mittels CFD-Trading kann man so Aktien-, Forex–  und Kryptowährungen in Auftrag geben.

Die einfache Handhabe spült Skilling in die Top Riege der Trading Anbieter. Durch die europäische Regulierung ist für ein gutes Maß an Sicherheit gesorgt und vielfältige Einzahlungswege erlauben einen einfachen Zugang.

Die Mindesteinzahlung beträgt gerade einmal 100€ und wer auf Nummer sicher gehen will, der nutzt das kostenlose Demokonto des Anbieters. Viel mehr kann man von einer modernen Handelsapp kaum erwarten.

Platz 2: eToro

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eToro ist für iOS und Android verfügbar. Die App ist übersichtlich, in vielen Sprachen erhältlich und es gibt ein Tutorial, um neue Nutzer bestmöglich einzuführen.

Das Unternehmen kann auf eine zwölfjährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. eToro ist darüber hinaus der Initiator von Social Trading. Damit können Nutzer untereinander in Kontakt treten.

Neue Nutzer können so von erfahrenen Usern lernen und haben somit die Möglichkeit, an deren Erfolg teilzuhaben.

eToro bietet mehr als 1000 verschiedene Investmentmöglichkeiten, darunter CFD-Aktien, Devisen, Rohstoffe, Indizes, ETFs und Copy Portfolios. Die Benachrichtigung innerhalb der App erfolgt in Echtzeit. Der Mindestbetrag für einen Einstieg liegt bei 200 €.

eToro bietet auch die Möglichkeit, ein kostenloses Probekonto zu erstellen, um sich so mit den Funktionen vertraut zu machen. So kann der Nutzer mit den Zahlen experimentieren, ohne dafür echtes Geld aufwenden zu müssen. Prinzipiell verfügt eToro über eine sehr gute Trading App.

Platz 3: Libertex

Libertex Logo

Ein wahrer Senkrechtstarter ist der Anbieter Libertex. Hier wird eine übersichtliche Plattform gekonnt mit allerhand handelbaren Werten verbunden. Im großen Libertex Test haben wir den Anbieter genauer unter die Lupe genommen.

Unser Fazit: Die App macht richtig Spaß. Sie gibt es gratis für Android und iOS Geräte und ermöglicht den einfachen mobilen Handel.

Bei den Forex Awards konnte der Broker in den Jahren 2017 und 2018 richtig absahnen. Und auch heute noch gehört Libertex zu der Top-Riege der Handels-Apps.

Händler sollten bedenken, dass man über die Libertex App in erster Linie Zugang zu CFDs mit unterschiedlichsten Assets erhält. Hier ähnelt der Anbieter Plus500.

Platz 4: capital.com

Capital.com Logo

capital.com ist für iOS und Android verfügbar. Mit knapp 4.000 Bewertungen und einem durchschnittlichen Ranking von 4.3 spielt capital.com absolut in der obersten Liga mit.

Über 2.000 Märkte stehen in der App zur Verfügung, unter anderem Aktien, Indizes, Rohstoffe und natürlich Kryptowährungen.

capital.com

Spreads sowie Gebühren sind fair. Ein besonderes Feature ist die KI basierte Trading Plattform, die das Userverhalten analysiert und Tipps zur Vermeidung unprofitabler Trades gibt.

Die technischen Analyse Features funktionieren hervorragend und sind auch auf kleinen Bildschirmen gut zu bedienen.

Platz 5: Plus500

Plus500 Logo

Glücklicherweise stellt die Software Plus 500, neben der Möglichkeit der Nutzung im Browser auf dem PC, Apps für iOS und Android bereit.

Plus 500 wurde 2008 in Israel gegründet und kann somit auf eine über zehnjährige sehr erfolgreiche Geschichte zurückblicken.

Plus 500 erlaubt den Handel per CFDs mit Rohstoffen, Währungen, Aktienwerten, Indizes und auch Kryptowährungen. Dabei werden viele gängige Online-Währungen unterstützt.

Plus 500 punktet hier also schon mit einer Vielzahl von Möglichkeiten für den Nutzer. Im Jahr 2013 ging Plus 500 erstmals an die Börse und verkaufte Aktien an der Börse in London. Dadurch unterliegen sie den Aufsichtsbehörden in England. Ein weiterer sehr großer Vorteil von Plus 500 ist die sehr geringe Mindesteinlage von 100€.

Somit dürfte es für jeden privaten Nutzer möglich sein, bei dem Traden mit einzusteigen. Neue Kunden können es also erst einmal mit geringeren Beträgen versuchen. Darüber hinaus ist die Software sehr übersichtlich gestaltet, und alle Funktionen sind mit wenigen Klicks erreichbar.

Plus500

Für neue Kunden gibt es die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen, um ohne echtes Geld und Risiko bestimmte Strategien auszuprobieren. Die Kommissionen sind bei Plus500 niedrig gehalten und helfen dem Nutzer, in der Gewinnzone zu bleiben.

Da der Grad zwischen Gewinn und Verlust oftmals sehr schmal ist, hilft Plus 500 dem Nutzer hier besser als andere Anbieter. Eine Vielzahl an solchen kleineren Vorteilen spricht für Plus 500.

Von Nachteil sind der teilweise schlecht erreichbare Kundenservice und eine unter Umständen langsame Auszahlung. In jüngster Zukunft sind diese zwei Nachteile jedoch kaum noch auszumachen.

Zusammengefasst handelt es sich bei Plus 500 um eine starke Trading-App. Der Anbieter aus Israel ist sehr erfahren und bringt alle Vorteile mit, die man von einer guten Software erwarten kann.

Ein kostenloses Demokonto bietet einen hervorragenden Einstieg, bei dem sich der neue Nutzer mit dem Handel vertraut machen kann. Plus 500 unterliegt der Financial Conduct Authority in England.

76.4% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Platz 6: Onvista Trading App

onvista logo

Onvista Börse Mobile bietet Funktionen für Android, iOS und Windows auch ohne Konto. Die Direktbank wurde bereits im Jahre 1997 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt/Main.

Der Download ist kostenlos und erfolgt über die jeweiligen Appstores. Die Onvista App ist eng mit dem Onlineportal Onvista.de vernetzt. Neben Wertpapieren kann hier auch mit CFDs und Eurex gehandelt werden.

Andere Lösungen wie Plus 500 bieten hier jedoch noch mehr Auswahl. Onvista ist für den Handel eine Partnerschaft mit der deutschen Commerzbank eingegangen. Zu den Funktionen von Onvista zählt unter anderem die Anzeige in der App von Realtime-Kursen.

Für diese und weitere Anwendungen ist eine einmalige Registrierung notwendig. Der Wertpapierhandel ist über die App dann jedoch nicht möglich. So wird man auf die mobile Browserseite weitergeleitet. Handeln ist ab 0 € mithilfe eines Free-Buy-Depots möglich mit bis zu 30 Freikäufen im Monat, je nach Guthaben.

Onvista

Dabei werden Depots für unterschiedliche Zielgruppen angeboten. Die einmalige Anmeldung ist sehr leicht, der Nutzer muss sich hierbei nur zwischen den Free-Buy-Depots oder dem Depot-Festpreis entscheiden.

Bei dem Depot-Festpreis gilt aktuell ein Wert von 5 €. Es kommt bei allen Wertpapierkäufen und Verkäufen ohne Free Buy ein prozentualer Anteil von 0,23% am Transaktionsvolumen hinzu.

Die maximale Ordergebühr kann bis zu 29 € betragen. Hinzu können, je nach Transaktion, Brokergebühren oder andere Provisionen kommen.

Die Vorteile von Onvista sind Handeln ab 0 € durch das Free-Buy-Depot sowie eine enorme Vielfalt bei dem Wertpapierhandel allgemein. Von Nachteil ist das Fehlen einer Trading Akademie, und es gibt auch keine Möglichkeit eines Demokontos für neue Nutzer.

Darüber hinaus gibt es keinen Skype Support oder die Möglichkeit eines Live Chats.

Platz 7: Comdirect Trading

comdirect logo

Comdirect dürfte auch den meisten neuen Nutzern ein Begriff sein. Neben einer Trading App gibt es eine Mobile App und auch eine CFD App.

Mit der Mobile App wird dem User der Zugriff auf Depots und Konten erlaubt. Dies schließt auch den Order und Überweisungsverkehr mit ein.

Der Wertpapierhandel wird über die Trading App abgewickelt. Dies ist mit der Mobile App auch möglich, jedoch bietet die Trading App dem Kunden mehr Möglichkeiten.

Mit der CFD-App werden, wie der Name schon sagt, ausschließlich CFDs gehandelt.

Alle drei Apps gibt es sowohl für iOS wie auch für Android kostenlos im jeweiligen AppStore zum Download. Welche App die beste für den Kunden ist, hängt vor allem von dem Fokus des Tradings ab.

Hierbei ist anzumerken, dass Kunden ohne Depot bei der Comdirect die mobile App nicht nutzen können.

Falls man also mit dem Gedanken spielt, mit der Comdirekt-App zu Traden und die mobile App nutzen möchte, so gilt es, dies zu beachten. Die Trading App kann hingegen jeder neue Kunde auch gleich ohne Depot nutzen. Dann sind allerdings nicht alle Funktionen freigeschaltet.

Comdirect

Diesen Vorgang kann man jedoch zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Der nutzbare Teil beschränkt sich hierbei vor allem auf News und Marktinformationen.

Es ist also auch hierbei sinnvoll, ein Depot zu haben, da die meisten und wichtigsten Funktionen sonst nicht verfügbar sind. Für die kostenlose CFD-App müssen hingegen gar keine Vorausetzungen erfüllt sein.

Diese ist gleich nach dem Download in vollem Funktionsumfang verfügbar. Der Funktionsumfang der Apps ist breit und reicht von News zu Watchlisten, über Informationen zum gesamten Kapital bis hin zu Echtzeit-Aktualisierung von Gewinnen und Verlusten.

In der CFD-App können Nutzer den Betrachtungszeitraum und die Periodenlänge selbst bestimmen.

Des Weiteren lassen sich die Charts in verschiedenen graphischen Varianten darstellen. Ein wesentlicher Nachteil ist das Fehlen einer Demoversion, mit der neue Kunden die Funktionen von Comdirect ohne echtes Geld testen könnten.

Anbieter wie unser Testsieger Skilling machen dies besser. Insgesamt erscheint das Angebot von Comdirect als gut, jedoch macht es die Konkurrenz in einigen Punkten noch besser.

Platz 8: Robinhood

Robinhood LogoRobinhood ist leider für deutsche Investoren aktuell noch nicht verfügbar. Die weltweite Expansion ist aufgrund der aktuellen Coronakrise erst einmal zum Halten gebracht worden. Robinhood bemüht sich jedoch, die Trading App so schnell wie möglich Nutzern auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen.

Das US-amerikanische FinTech-Unternehmen hatte Anfang 2020 den Start in Großbritannien geplant. Eine weltweite Expansion sollte folgen. Unglücklicherweise kam es dazu bis jetzt noch nicht. Dennoch möchten wir das Unternehmen vorstellen, da Robinhood sehr vielversprechend ist.

Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und brachte seine App 2014 auf den Markt. Die Webseite sowie die App sprechen vor allem junge User an. Diese sollen für den Aktienhandel und den Handel mit ETF begeistert werden.

Robinhood Trading App

Robinhood ermöglicht Anlegern börsennotierte US-Börsenaktien und ETFs (und Teilanteile von beiden) sowie Optionen und Kryptowährung zu kaufen und verkaufen und das ohne Gebühren zu zahlen. Robinhood verspricht, dass Kommissionen komplett entfallen. Order sind dementsprechend komplett kostenlos, auch Spreads. Man zahlt lediglich den Kurswert einer Aktie oder eines ETFs. Auch beim Verkaufen fallen keine Gebühren an.

Der Mindestbetrag für die Investition beträgt nur 1 US-Dollar. Allerdings benötigen Sie für Day-Trading mindestens 25.000 US-Dollar auf Ihrem Konto.

Robinhood verfügt außerdem über ein gebührenfreies, hochrentierliches Cash-Management-Konto, das mit einer Debitkarte und einer FDIC-Versicherung in Höhe von bis zu 1,25 Mio. USD geliefert wird.

Als Alternative empfehlen wir derzeit unseren Testsieger Skilling. Derzeit müssen sich deutsche Anleger noch ein wenig gedulden, bis Robinhood zur Verfügung stehen wird.

Platz 9: Trade Republic

Trade Republic LogoTrade Republic ist ein relativ neuer Online-Broker, der erst im September 2015 gegründet wurde. Der Anbieter konzentriert sich vor allem auf das Trading mittels App. Somit konzentriert sich Trade Republic hauptsächlich auf ein junges Publikum.

Der Anbieter bietet als europäischer Broker die Möglichkeit, einfach und provisionsfrei deutsche und internationale Aktien, ETFs und Derivate zu handeln. Zusätzlich kann man auch ETF-Sparpläne dauerhaft gebührenfrei besparen.

Derzeit kann man mit Trade Republic über 7800 Aktien und ETFs sowie 40.000 Derivate provisionsfrei kaufen und verkaufen. 300 ETFs stehen für das kostenlose Besparen zur Verfügung.

Trade Republic Apps

 

Trade Republic bietet eine deutsche Einlagensicherung an und wird von der BaFin reguliert. Die Wertpapiere lagern beim Broker direkt. Ein weiterer Vorteil der App sind die langen Handelszeiten von 7:30 Uhr bis 23:00.

Die App selbst ist kostenlos verfügbar und die Anmeldung erfolgt schnell und einfach. Beim Handel selbst fallen keine Provisionen an, jedoch wird pro Trade 1 Euro als Fremdkostenpauschale verlangt. ETF-Sparpläne sind hingegen komplett kostenfrei.

Aufpassen muss man nur bei teilweise versteckten Gebühren. So zahlt man zur Anmeldung bei einer Hauptversammlung 25 Euro. Eine freiwillige Depot- oder Saldenbestätigung sowie ein steuerliches Reporting kostet ebenso 25 Euro.

Die Kryptoszene Empfehlung: Unser Daytrading App Testsieger

Platz 1: Skilling (Unser Testsieger)

Skilling bietet hervorragende mobile Trading-Möglichkeiten. Im Test überzeugen die günstigen Gebühren, die variabel für verschiedene Assets festgelegt werden. Sie lassen sich transparent vor jedem Trade einsehen. Ab einer Einzahlung von nur 100 € kann es bereits losgehen.

Bewertung

  • CySEC Lizenz
  • Deutschsprachiger Support
  • Demo-Konto
  • Ausschließlich CFD-Trading
CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 73% der Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten in Betracht ziehen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Trading App: Funktionen der Apps im Vergleich

Funktionen Skilling eToro Libertex
iOS & Android  
Apple Watch kompatibel    
Echtzeitcharts  
Preisalarme  
Watchliste  
Mobiles Trading
Kontoverwaltung  
Demokonto  

Handelsmöglichkeiten im Vergleich

Assetts Skilling eToro Libertex
Aktien  
ETFs    
Kryptowährung  
Rohstoffe  
Forex  
CFD

Hierbei gilt zu beachten, dass es sich bei Skilling und Libertex um CFD- und Forex-Broker handelt.  Die Abkürzung steht für „contracts for difference„ (Differenzkontrakte). Bei einem CFD Handel werden keine direkten Werte wie Aktien oder Kryptowährungen erworben. Stattdessen leitet sich der Kurs von den jeweiligen Basiswerten ab. Dies bedeutet, dass man auf Kursentwicklungen spekulieren kann, ohne die zugrundeliegenden Assets besitzen zu müssen.

Einzahlungsmöglichkeiten im Vergleich

Einzahlungsmöglichkeiten Skilling eToro Libertex
Kreditkarten  
PayPal    
Sofortüberweisung  
Skrill  
Neteller  
Giropay
Banküberweisung  
Andere  

Der Trading App Gebühren Vergleich

Wir vergleichen die Gebühren der größten Broker Trading Apps mit folgendem Beispiel:

  • Wir kaufen Spotify Aktien im Wert von 1.000€
  • Wir halten die Spotify Aktien für einen Monat und verkaufen sie wieder
  • Wir gehen davon aus, dass sich der Kurs in den 30 Tagen nicht ändert

Mit diesen Annahmen vergleichen wir nun die Gebühren von Skilling, eToro & Libertex:

Anbieter Skilling eToro Libertex
Einzahlung kostenlos kostenlos kostenlos
Kaufgebühren 0% 0% 0,22%
Haltegebühren kostenlos* kostenlos kostenlos
Verkaufsgebühren 0% 0% 0,22%
Auszahlung kostenlos 5 USD kostenlos
Gebühren Total 0,00€ 4,22€ 4,40€

*Ausgeschlossen Übernachtungsgebühr

Schritt für Schritt Anleitung für Einsteiger

Schritt 1: Anmeldung bei Broker App

Skilling App Store

Nutze die Links auf unserer Seite, um zum Trading App Testsieger zu gelangen. Nun öffnet sich eine neue Seite, auf welcher man zwischen realem Geld und einem Demomodus wählen kann. Für Einsteiger ist der Demomodus am besten geeignet.

Wählt man diese Option aus, so erscheint ein neues Fenster, in welchem man sich vollständig neu anmelden kann oder bereits vorhandene (alte) Nutzerdaten eingibt. Weiter unten ist es auch möglich, sich mithilfe von Google oder Facebook anzumelden.

In dieser Anleitung melden wir uns im Demomodus an. Der Demomodus ist grundsätzlich sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene dringend zu empfehlen.

Schritt 2: Details & Verifizierung

Skilling Anmeldung

Jetzt muss man sich für ein Passwort entscheiden. Dieses sollte man separat notieren und an einem sicheren Ort aufbewahren. Am besten schreibt man es sich auf einem Stück Papier auf und bewahrt dieses an einem bestimmten Ort auf. Das Notieren in Apps auf dem Smartphone ist hingegen nicht zu empfehlen.

Nun gelangt man zu einem neuen Fenster, in welchem man die persönlichen Details (Geburtsdatum, Name, Adresse) in der rechten Seite des Bildschirms eingibt. Eine Leiste im oberen Teil des Bildschirms zeigt dem Nutzer, wie weit der Vorgang bereits fortgeschritten ist. Wenn alles ausgefüllt ist, kann man ganz unten links auf Senden drücken.

Daten zur Sicherheit

Nun öffnet sich ein neues Fenster, welches einen Fragebogen beinhaltet. Dieser befasst sich mit der Vorerfahrung des Nutzers zum Thema Trading. Am Ende bekommt man eine Eignungsbeurteilung. Rechts kann man, falls erwünscht, auch den Live Chat zurate ziehen.

Nun ist es schon fast geschafft. Um die Echtheit der angegebenen Daten zu bescheinigen, ist es nötig, ein Ausweisdokument hochzuladen. Dafür geeignet ist ein Reisepass oder Personalausweis. Dabei reicht es auch, ein Foto mit dem Smartphone zu machen und dieses dann hochzuladen.

Bei manchen Dokumenten muss unter Umständen auch die Rückseite mit hochgeladen werden. Mache also am besten davon auch ein Foto. Nach dem Hochladen bestätigt man das Bild rechts. Sollte es hierbei Probleme geben, kann man oben rechts ebenfalls den Live Chat zu Hilfe nehmen.

Schritt 3: Trading

Skilling Handel

Nun hat man ein Konto mit den eigenen Nutzerdaten. Um aber jetzt loslegen zu können, benötigt man noch Kapital auf dem Konto. Links unten findet man den Button Geldmittel. Hier drückt man nun auf Einzahlen und wählt eine beliebige Methode aus.

Neben der Kreditkarte steht auch PayPal oder eine Sofort -Überweisung zur Verfügung. Nun drückt man ganz unten noch auf den Button „eine Einzahlung leisten“.

Nun ist das Konto fertig, und man kann mit dem Traden loslegen. Unter dem Punkt Handel kann man sich nun seine Favoriten zusammensuchen und hat diese dann immer in der Übersicht. Beispielsweise kann man sich nun unter Kryptowährungen den Bitcoin suchen und mit diesem handeln. Dies ist auch über CFDs möglich.

Die beste Trading-App 2020 für Anfänger

Skilling App

Die beste Trading-App für Anfänger kommt von unserem Testsieger Skilling (siehe Platz 1 unter den besten Trading Apps 2020). Er ist für alle gängigen Betriebssysteme erhältlich und lässt sich ganz einfach und problemlos in dem jeweiligen Appstore herunterladen, was das Installieren vor allem für Anfänger sehr einfach macht.

Für Anfänger gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen und sich so mit den Vorgängen vertraut zu machen, ohne gleich echtes Geld investieren zu müssen. Hierbei ist es möglich, mit einem virtuellen Kapital von 40.000 € anzufangen.

Sollte es im Verlauf unter 200 € sinken, wird es automatisch wieder hergestellt. Natürlich handelt es sich nicht um die einzige App, die dies anbietet; jedoch ist es bei keinem anderen Anbieter mit einem so einfachen und  für Anfänger übersichtlichen Interface gepaart. Ebenfalls von Vorteil ist die geringe Mindesteinlage von nur 100€. Das Risiko, gleich am Anfang viel Geld zu benötigen, wird somit minimiert.

Wichtigste Eigenschaften der besten Trading App:

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So ist für den Trader die Chartanalyse sehr wichtig. Diese hilft dem User, anhand der Umsatz- und Kurshistorie den bestmöglichen Zeitpunkt für einen Kauf oder Verkauf zu finden. Im besten Fall sollte eine App diese Funktionen mit möglichst vielen Tools unterstützen.

Ebenfalls wünschenswert ist es, wenn eine App mit Indikatoren umgehen kann. Dabei handelt es sich um Messgrößen, welche Aussagen über wirtschaftliche Situationen erlauben. Die Anforderungen unterscheiden sich also fundamental.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Investoren im Normalfall eine langfristige Bindung anstreben, während es bei Tradern um kurzfristige Kursschwankungen geht. Dies gilt es bei der Wahl der besten Trading App 2020 zu beachten.

Die grundsätzlichen Anforderungen, welche für jede App gelten, sind aber auch hier zu beachten. Eine gute Investment App muss übersichtlich gestaltet und auch für Einsteiger schnell erlernbar sein. In wenigen Klicks sollten alle wichtigen Funktionen zu erreichen sein.

Mit unserem Test der besten Trading Apps vergleichen wir die Funktionen, wobei der Nutzer durchaus selbst ein bisschen vergleichen sollte. So kann es sinnvoll sein, mehrere Anbieter selbst auszuprobieren, um so den besten für sich auf eigene Faust zu finden. Erhältlich sind die meisten Apps, wie auch sonst, in den zwei großen App-Stores für Android- oder iOS-Devices.

Wie funktioniert Demo App Trading?

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Bei unserem Testsieger hat man die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen, um sich so mit den Funktionen vertraut zu machen. Darüber hinaus kann man mit virtuellem Geld handeln und bekommt so ein Gefühl für das Traden allgemein, ohne gleich echtes Geld investieren zu müssen.

So nutzen auch erfahrene Kunden ein Demokonto, um neue Strategien auszuprobieren. Das Demo App Trading sollte idealerweise über sämtliche Funktionen verfügen, die man auch beim echten Handel nutzen kann.

So ist es neben der Nutzung auf dem heimischen PC auch auf dem Smartphone möglich, ein solches Konto anzulegen. Der Kunde kann auf jedem Gerät erst einmal alle Ausführungen selbst ohne Risiko testen und kennenlernen.

Wird ein Demokonto eingerichtet (z.B. bei unserem Testsieger Skilling), kann es mit virtuellem Spielgeld aufgeladen werden. Die Einrichtung eines solchen  Natürlich muss man bei einem Demokonto am Ende auch kein Geld via Kreditkarte aufladen.

Investieren oder Daytrading?

Der Begriff Investment ist den meisten Nutzern geläufig. Darunter versteht man den Einsatz von Kapital zu einem gewissen Zweck durch eine Person, die dann der Investor ist.

Das Investment kann dabei nach Zweck, Risiko oder der Funktion unterteilt werden. Will man investieren, so macht man dies etwa an der Börse in Form von Aktien oder Fonds. Dabei wählt man ein Unternehmen aus, bei welchem man davon ausgeht, dass sich der Aktienkurs in Zukunft positiv verändern wird.

Der Anleger plant dabei in der Regel mit einer längeren Zeitspanne von Monaten oder Jahren. Kurzfristige Kursschwankungen können dabei zwar auch von Interesse sein, sind aber in der gesamten Kalkulation des Kaufs nicht so wichtig.

Es handelt sich also um ein längerfristiges Finanzgeschäft. Dies ist auch schon der Kernunterschied zum Trading, bei welchem diese längerfristige Komponente zumeist entfällt.

Für den Trader sind kurzfristige Kursschwankungen interessant und er möchte diese zu seinen Gunsten nutzen. Für kurzfristige Kurschwankungen sind das Unternehmensprofil und die vorgelegten Zahlen (zum Beispiel Quartalszahlen) weit weniger wichtig.

Aus diesem Grund hat ein Trader ganz andere Anforderungen an die Informationsbeschaffung und die Technik, die dahinter steht.

Was sind CFDs?

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CFDs bieten für Privatpersonen aktuell eine sehr interessante Methode zur Anlage an. Die englische Abkürzung kann im Deutschen als Differenzkontrakte wiedergegeben werden. Es handelt sich hierbei um ein Derivat, also um einen gegenseitigen Vertrag.

Die Entwicklung des Kurswertes hängt dabei von verschiedenen Werten ab. Für die Aktie muss ein Kunde nur den Bruchteil des eigentlichen Preises zahlen (zum Beispiel 10%), streicht aber den gesamten Gewinn ein. CFDs ermöglichen somit große Spekulationen mit geringen Geldsummen.

Risikoreich aber vielfältige Assets und sehr flexibel

Diese Methode der Anlage ist daher auch für private Anleger mit begrenzten finanziellen Mitteln interessant. Durch das einfache Prinzip und den kostengünstigen Einstieg werden sie auch in Zukunft weiter an Popularität gewinnen.

Auf der anderen Seite sollte man sich, bevor man mit CFDs traden will, aber auch darüber im Klaren sein, dass man hierbei Geld verlieren kann. Ein überstürztes Handeln sollte auch hier vermieden werden.

Bei einem Margin von 10% des eigentlichen Preises kann ein Investor mit einer Summe von 1000€ auf dem Markt 100.000€ „bewegen“. So können schon kleinere Kurssteigerungen zu sehr großen Gewinnen führen.

Mit CFDs kann man zum Beispiel mit Rohstoffen, Aktien, Währungen, Anleihen und börsengehandelten Indexfonds handeln, ohne dass dafür ein eigener Zugang zu der Terminbörse erforderlich ist. Die Hürden für einen Einstieg liegen deutlich niedriger als bei normalen Aktiengeschäften.

Trading App kostenlos: Wer bietet gebührenfreien Handel an?

Die Nutzung von Trading Apps ist zunächst erst einmal kostenlos. Zudem bieten Skilling, eToro und Libertex ein kostenloses Demokonto an, womit man zunächst mit virtuellem Guthaben handeln kann. So kann man die App erst einmal kennenlernen, bevor es an das Live-Trading gibt.

Einen komplett gebührenfreien Handel gibt es jedoch nicht. Je nach Trading App fallen teilweise unterschiedliche Gebühren an, die es zu beachten gibt. In der Regel kommt es bei Trading Apps zu ähnlichen Gebühren, wie die Webanwendungen des jeweiligen Brokers. Diese sind, im Vergleich, noch immer günstiger als die Gebühren und Provisionen bei einem Bankberater oder einem teuren Depot.

In allen unseren getesteten Trading Apps ist die Einzahlung kostenlos. Auch andere, anfällige Gebühren halten sich sehr gering.

Skilling konnte in unserem Test als einziger Anbieter hervorgehen, bei dem der Handel mit CFD-Assets ein gebührenfreier Handel möglich ist. So gibt es hier keine Einzahlungs-, Kauf-, Halte-, Verkaufs-, oder Auszahlungsgebühren.

Trading App bei der Höhle der Löwen?

Bevor wir die Frage klären, ob eine Trading App bei der Höhle der Löwen war, sollten wir erst einmal klären, was die Höhle der Löwen überhaupt ist. Bei der Höhle der Löwen handelt es sich um eine TV-Show, bei der regelmäßig interessante Investitionsmöglichkeiten vorgestellt werden. Schafft es ein Unternehmen oder ein Start-up sein Finanzprodukt oder sein Projekt als Diskussionsgegenstand in die Sendung zu katapultieren, ist sicher mit einem großen Strom neuer Investoren zu rechnen.

Nun ist es aber so, dass es eine Trading App niemals Gegenstand der Sendung Höhle der Löwen war. Trifft mal also auf Aussagen, die anderes behaupten, handelt es sich ganz klar um Fake News. Der schnelllebige Informationsaustausch auf den sozialen Netzwerken tut dann sein Übriges.

Die von uns vorgestellten Trading Apps geben nicht an, jeweils bei der TV-Show teilgenommen zu haben. Sollte man auf eine Trading App stoßen, die vorgibt, bei der Höhle der Löwen vorstellig gewesen zu sein, so handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrug. Auch VOX bestätigte mehrfach, dass es entsprechende Deals nie gab.

Trading App Betriebssysteme: iOS und Android

Skilling AppDie meisten Trading Apps sind sowohl für iOS und Android optimiert. Unsere Testsieger kann man problemlos aus dem Google Play Store oder den AppStore herunterladen.

Die Trading Apps überzeugen vor allem durch die einfache Bedienung, benutzerfreundliche Oberfläche und die große Auswahl an Assets. Die Apps bieten das gleiche Angebot an, als die Webanwendung. Wobei man hier erwähnen muss, dass gewisse Trading Apps als reine App verfügbar sind (beispielsweise Trade Republic).

In unserem Trading App Test konnte uns die App von Skilling in jeglicher Hinsicht überzeugen.

Skilling ermöglicht seinen Nutzern mobilen Handel über das Smartphone oder Tablet zu betreiben, jederzeit und überall.

Trading App Erfahrungen: Wie sehen die Erfahrungen der Apps im Internet aus?

Die von uns vorgestellten Trading Apps kommen bei den Usern sehr gut an. In unserem Trading App Test haben wir natürlich auch die Erfahrungen und Reviews von Mitgliedern und Nutzern der Apps herangezogen.

Die Bewertungen kann man ohne Weiteres im Google Play Store oder im AppStore ansehen. So haben unsere Testsieger in den meisten Fällen sehr gut abgeschnitten.

Während die meisten Erfahrungen durchwegs positiv sind, gibt es auch negative Reviews. Meist beziehen diese sich auf die Handhabung der App (zu langsam, zu unübersichtlich, nicht kompatibel mit einem sehr alten Gerät) oder auch aufgrund von Verlusten.

Bei dem Handel mit Assets gibt es jedoch immer ein Risiko. Wenn man sich noch nicht mit dem Trading auseinandergesetzt hat, kann es natürlich auch zu Verlustgeschäften kommen. Dies hat aber nichts mit den Trading Apps zu tun.

Um für sich selbst die beste Trading App zu finden, empfehlen wir, sich Kundenmeinungen nur dann zu Herzen zu nehmen, wenn diese nicht über etwaige Verluste sprechen. Denn dies hängt ganz allein von den eigenen Trading-Fähigkeiten ab.

Beste Trading App 2020: Das Fazit

Es gibt eine Reihe von Firmen, welche schon länger Trading Apps auf dem Markt haben. Die Konkurrenz und der Druck dürften in Zukunft nicht kleiner werden, da etwa CFDs vielversprechende Anlagen für viele Privatleute sein dürften.

Essenziell für eine sehr gute Trading App ist ein Demokonto, mit welchem der neue Kunde die Funktionen der App austesten kann, ohne dafür gleich echtes Geld nutzen zu müssen.

Darüber hinaus sollte die App übersichtlich gestaltet sein. Diese Merkmale erfüllt unser Testsieger in vollem Umfang. Den Umgang von Demokonto hin zu normalen Geschäften sollte unter allen Umständen wohlüberlegt sein und erst dann gemacht werden, wenn man sich als Kunde mit allen Funktionen der App vertraut gemacht hat.

Wir raten zu unserem Testsieger Skilling, welcher neben der benutzerfreundlichen App gleichzeitig die besten Konditionen für den Handel aufweist.

Die Vorteile von der Skilling Trading App in der Übersicht:

Skilling

  • CySEC Lizenz
  • Deutschsprachiger Support
  • Demo-Konto
  • Breites Handelsangebot
  • Mindesteinzahlung nur 100€
  • Niedrige Gebühren

Ihr Kapital ist im Risiko!

Häufig gestellt Fragen zu Trading Apps:

Was ist eine Trading App?

Mit einer Trading App kann man im Idealfall von überall mobil mit Aktien, CFDs oder sogar Kryptowährungen handeln. Es gibt aber auch Apps, die sich lediglich der Information und/oder Chartanalysen verschrieben haben

Ist es sinnvoll, eine Trading App auf dem Handy zu haben?

Vor allem Daytrader können von Trading Apps profitieren. Wenn beispielsweise wichtige Börsennews gemeldet werden, kann man schnell reagieren und auch von unterwegs Handelsentscheidungen treffen

Wie viele Trading Apps sollte man sich herunterladen?

Das kommt darauf an, wie viele unterschiedliche Quellen man nutzen möchte. In der Regel sollte man mit einer App auskommen, solange diese neben einem Börsenfeed auch den direkten Aktien und/oder CFD-Handel bereitstellt

Meine gewählte Trading App hat viele negative Bewertungen im Appstore/Playstore. Sollte ich sie eher meiden?

Es ist immer am besten sich selbst ein Bild von der gewählten App zu machen. Bewertungen können hilfreich sein, aber auch manchmal in die Irre führen

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Philip ist ein wahrer Finanz-Enthusiast und berichtet seit Januar 2019 für Kryptoszene. Dabei umfasst sein Spektrum sowohl die neuesten Errungenschaften der Kryptowelt, als auch klassische Angebote wie Aktiendepots und ETFs.

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