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Defensive Aktien kaufen: Hintergründe und die besten Aktien

Aktien müssen nicht immer mit einem hohen Risiko behaftet sein. Es gibt auch defensive Aktien, die krisenbeständiger sind als die Durchschnittsaktie. Kryptoszene gibt einen Überblick.
Author: Alex Kanz

Zuletzt Aktualisiert: 27. April 2020

Als Aktionär bangt man vor der nächsten schwierigen Marktphase. Den nächsten Börsencrash könnte man aber mit defensiven Aktien gut überstehen. Aber was ist eigentlich eine defensive Aktie und woran erkennt man diese?

Inhalt

    Defensive Aktien kaufen – schnell und einfach

    Schritt 1: Melde dich an

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    Schritt 2: Tätige eine Einzahlung

    Zahle mithilfe der Kreditkarte oder Paypal ein und lade so dein Konto auf. Lege zuvor fest, welche Summe in Aktien investiert werden soll. Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 €.

    Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

    Wähle eine Aktie aus. Lasse dich hierzu von unseren Tipps auf dieser Seite inspirieren. Lege die Anzahl und den gewünschten Preis fest und bestätige die Order.

    Ihr Kapital ist im Risiko.

    Wir haben uns in der Welt der defensiven Aktien genauer umgesehen. Gibt es defensive Aktien mit hoher Dividende? Und wie steht es um defensive Aktien ETFs? In unseren Empfehlungen für die vielversprechendsten defensiven Aktien 2020 gibt es ausreichend Anregung für die Optimierung des eigenen Portfolios.

    Warum könnten sich defensive Aktien lohnen?

    stock market photoKonjunkturresistente, antizyklische Aktien im Fokus zu haben, ist besonders in Krisenzeiten sinnvoll. Denn wenn es an der Börse heftig schwankt und sich die politischen Ereignisse überschlagen, soll doch zumindest im Portfolio gewinnbringende Ruhe herrschen. Die Suche nach Sicherheit in Form von stabilen Aktien hält viele Investoren auf Trab. Defensive, konjunkturresistente Aktien zu finden, ist nämlich gar nicht mal so leicht. Die defensiven Aktien zeigen sich auch bei ansonsten fallenden Werten stark, zeigen ansonsten allerdings nur moderates Wachstum. Positiv ist, dass viele defensive Aktien mit hohen Dividendenrenditen daherkommen.

    Generell ist es also durchaus sinnvoll sich Wertpapiere mit geringeren Kursschwankungen ins Depot zu laden. So profitiert man auch von den antizyklischen Wachstumsphasen. Die meisten Aktien größerer Unternehmen sind von konjunkturellen Wachstumsphasen abhängig. Schließlich kauft die breite Bevölkerung in regelmäßigen Abständen Luxusgüter. In Krisenzeiten fallen diese Ausgaben natürlich als erstes weg, was sich dann am Kurs des Papers zeigt. Beim antizyklischen Investieren geht es genau darum dem Konjunkturzyklus eins Auszuwischen.

    Welche defensiven Aktien gibt es?

    Defensive Aktien gibt es aus den unterschiedlichsten wirtschaftlichen Bereichen. Denn es gibt zahlreiche Produkte, die in Krisenzeiten unverzichtbar sind. Dazu gehören eben Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel. Bei kleineren Krisen dürften auch die Sektoren Telekommunikation, Gesundheit, Energie und Entsorgung eine wichtige Rolle spielen. Entsprechend gibt es die defensiven Aktien aus den verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Allerdings schmälert sich die Auswahl je nach Stärke der Krise. Auch die Art der Krise definiert, welche Wertpapiere defensiv sind und welche nicht. Das hat uns auch die Bankenkrise 2008&2009 gezeigt. Bis dahin galten Banken und Immobilien als antizyklische Branchen.

    Auf die Aktionäre warten hier moderates Wachstum, meist stabile Erträge und hohe Dividendenzahlungen. Die Mehrheit der börsennotierten Unternehmen fällt in den Bereich der zyklischen Aktien. Es ist also gar nicht so leicht antizyklisch zu investieren, aber wir haben einige Tipps zusammengestellt.

    Defensive Aktien aus Deutschland

    Natürlich haben jedes Land und jeder Wirtschaftsbereich defensive Aktien zu bieten. Aber eben auch Deutschland. Die beliebteste defensive Aktie aus Deutschland ist die der Deutschen Telekom AG.

    Deutsche Telekom Aktie

    Die Deutsche Telekom AG ist mittlerweile Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Der Unternehmenssitz liegt in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. Dass man es hier mit einem wahren Global Player zu tun hat, zeigen die Kennzahlen: Im Jahr 2018 kam die Deutsche Telekom AG auf einen Börsenwert von 81 Milliarden US-Dollar und im Forbes Global 2000Ranking der weltgrößten börsennotierten Unternehmen liegt die Deutsche Telekom AG auf Platz 116.

    Die Deutsche Telekom AG Aktie gehört zu den defensiven Aktien, da es hier um die Branche Telekommunikation geht, die auch in Krisenzeiten meist zu den gefragten Wirtschaftsbereichen gehört. Bei der Deutsche Telekom AG reicht das Angebotsspektrum von Informations- und Kommunikationsdiensten, Datennetzen und Onlinediensten bis hin zum TV-Spektrum MagentaTV. Auch in Zukunft dürfte es für die Deutsche Telekom AG munter weitergehen, denn auch die Bereiche Satelliten, Gigabit-Ethernet und 5G sind hier keine Fremdwörter.

    Die Deutsche Telekom AG Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und wir finden sich auch im DAX und DivDAX. In den DivDAX schaffen es ausschließlich Wertpapiere mit einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite. Das Wertpapier selbst hat in den letzten fünf Jahren durchaus handelbare Höhen und Tiefen gezeigt. Wertetechnisch hat sich seit dem Jahr 2001 nicht mehr viel getan. Hier ist lediglich ein minimales Wachstum vorhanden, daher dürfte es den Aktionären hier vor allem um die hohen Dividendenzahlungen gehen.

    Internationale defensive Aktien

    Selbstverständlich gibt es auch auf dem internationalen Markt auch defensive Aktien, die bei vielen Aktionären äußerst beliebt sind.

    Die Stericycle Aktie

    Bei Stericycle handelt es sich um ein Compliance-Unternehmen, das sich auf das Sammeln und Entsorgen medizinischer Abfälle, Arzneimittel, gefährlicher Abfälle und scharfer Gegenstände spezialisiert hat. Auch dieser Wirtschaftsbereich wird in Krisenzeiten unverzichtbar sein, weswegen die Stericycle Aktie zu den defensiven Wertpapieren gehört. Der Unternehmenssitz von Stericycle befindet sich in Bannockburn, Illinois in den USA, allerdings unterhält Stericycle auch weltweit weitere Niederlassungen. Stericycle betreibt große Verbrennungsanlagen für medizinische Abfälle in Utah und North Carolina.

    Das ist allerdings nicht alles. Denn Stericycle hat mit der Übernahme von Shred-it im Jahr 2015 auch begonnen sich professionell um die Zerstörung von Informationen, also Dokumenten und Festplatten, zu kümmern. Zum Kundenstamm gehören öffentliche und private medizinische Einrichtungen, Tierkliniken, Bestattungsunternehmen, Pharmaunternehmen und mehr. Stericycle wird vonseiten der Umweltschützer häufig aufgrund der Verbrennungsanlagen scharf kritisiert. Hier sollen die Radioaktivität beim Verbrennen höher als das gesetzliche Niveau liegen.

    Das Wertpapier von Stericycle hat in den letzten fünf Jahren zwar einen Abstecher in Richtung Keller gemacht, doch scheint sich langsam wieder ein Aufwärtstrend abzuzeichnen. Stericycle zahlt keine Dividenden und dennoch gehört die Stericycle Aktie zu den beliebtesten defensiven Papern.

    Die Yum! Brands Aktie

    Yum! Brands ist mit rund 42.500 Restaurants in 130 Ländern eines der weltweit größten Unternehmen für Systemgastronomie. Der Unternehmenssitz liegt in Louisville, Kentucky in den USA. Das Unternehmen besteht seit dem Jahr 1997 unter dem Namen Tricon Global Restaurants. Den heutigen Namen erhielt Yum! Brands im Jahr 2002. Yum! Brands betreibt unter anderem die Restaurantketten KFC, Pizza Hut, Taco Bell, Wing Street, Little Sheep, Hot Pot und East Dawning. Auch die Yum! Brands Aktie gehört zu den gefragten defensiven Aktien, da auch in Krisenzeiten Fast Food und Co weiterhin gefragt sind. Im Jahr 2015 hatte Yum! Brands einen Umsatz von 13,1 Milliarden US-Dollar und gehört somit zu den stärksten Vertretern der Fastfood-Branche. In Deutschland ist Yum! Brands mit 163 KFC und 73 Pizza Hut Restaurants vertreten.

    Interessant für die Aktionäre ist, dass es hier regelmäßig Dividenden gibt. In den letzten fünf Jahren gab es hier ein Wachstum von fast 100 Prozent. Blicken wir noch etwa 10 Jahre in die Vergangenheit, lockt hier ein Wachstum von über 500 Prozent.

    In einen defensive Aktien ETF investieren

    Wer antizyklisch investieren möchte, der hat sicherlich auch Interesse daran das eigene Portfolio möglichst krisensicher zu gestalten. Um das Depot vor Totalverlusten zu schützen, hat man die Möglichkeit sich die unterschiedlichsten Wertpapiere ins Portfolio zu laden. Denn so ist der Aktionär nicht vom Erfolg eines Papers abhängig. Diese Strategie eignet sich auch bestens dafür die Gewinnchancen zu maximieren. Um diesen Prozess der Diversifizierung einfacher zu gestalten, setzen viele Aktionäre auf ETFs. Auch im Bereich der defensiven Aktien gibt es einige ETFs, die das Investment deutlich einfacher machen.

    Zu den bekanntesten ETFs der antizyklischen Aktien gehören beispielsweise die defensive Aktien ETFs, die auf den Indizes MSCI World Minimum Volatility oder MSCI Europe Minimum Volatility setzen. Auch in kleiner gefassten regionalen Verhältnissen gibt es solche ETFs der antizyklischen Aktien, wie beispielsweise basierend auf dem Index S&P 500 Minimum Volatility. Hier finden sich Aktien, die entscheidende Qualitätsmerkmale aufweisen.

    Defensive Aktien kaufen in 3 Schritten

    Nun konnten wir einige vielversprechende defensive Aktien mit hoher Dividende aus den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen dieser Welt kennenlernen. Beim antizyklischen Investieren sind auch die defensiven Aktien ETFs ebenfalls ein lohnenswertes Investment. Um diesen Plan in die Tat umzusetzen, klären wir jetzt den praktischen Teil des Aktienkaufs.

    1. Wie viele defensive Aktien gehören ins Portfolio?

    Natürlich möchten besonders Börsenneulinge hier eine fixe Zahl hören, die das Investment leichter machen soll. So einfach ist es dann aber leider doch nicht, denn wie hoch der finanzielle Einsatz im Endeffekt ausfallen sollte, hängt von den eigenen Finanzmitteln ab. Generell gilt, dass man ausschließlich das Geld investieren sollte, das man tatsächlich übrig hat. In finanzielle Schwierigkeiten sollte man sich für dieses abenteuerliche Börsenexperiment nicht begeben. Grundlegend lässt sich aber festhalten, wie die Höhe des Investments prozentual zum Gesamtvermögen ausfallen sollte:

    Empfohlener Anteil von defensiven Aktien im Depot: 1-10%

    Empfohlener Anteil von defensiven Aktien am Gesamtvermögen: 0,01-5%

    2. Anmeldung beim richtigen Broker

    Hat man nun berechnet, wie hoch das Investment ausfallen soll, geht es weiter mit dem nächsten Schritt: Bei welchem Broker lässt sich am besten antizyklisch investieren? Da die Auswahl an Online Brokern mittlerweile unüberschaubar groß ist, sollte man hier ein wenig Zeit und Mühe in den Vergleich der unterschiedlichen Angebote investieren. Schließlich gilt es nicht nur einen seriösen Anbieter auszuwählen, sondern auch einen mit dem passenden Kostenmodell und einer breiten Auswahl an interessanten Wertpapieren. In unserem großen Online Broker Vergleich gibt es ausreichend Anregungen für die Wahl des passenden Brokers.

    3. Defensive Aktien online kaufen

    Was fehlt jetzt noch? Wir haben uns konkret für einen Anbieter und ein oder mehrere Wertpapiere entschieden, aber wie klappt die praktische Umsetzung des Aktienkaufs?

    1. Nutzen Sie den untenstehenden Link zur Anmeldung beim Broker. Auf der Plattform finden wir ganz präsent platziert ein Anmeldeformular. Hier tragen die Neukunden ihre persönlichen Daten, wie Name, Vorname, E-Mail-Adresse und Telefonnummer ein. Danach geht es um die Vergabe eines sicheren Passworts. Jetzt wartet schon die Willkommensmail der Betreiber im digitalen Briefkasten, in der der Link zum ersten Login steckt.
    2. Profitieren Sie vom Demo-Konto. Nun kann man sich zwischen einem Live Konto und einem Demo-Konto entscheiden. Das Demo-Konto sollte man definitiv nutzen, um einen finanziell risikolosen Spaziergang über die Plattform zu machen. Dabei lernt man die individuellen Features des Anbieters kennen und kann erste Handelserfahrungen in sicherer Umgebung sammeln.
    3. Verifizieren Sie den Account. Möchte man dann doch zum Live Konto wechseln, steht noch eine Verifizierung an. Auch wenn dieser Schritt einige Minuten in Anspruch nimmt, ist er unumgänglich. Die Betreiber sind verpflichtet einige Angaben über die Kunden einzuholen. Dazu gehören ein Identitätsnachweis und ein Adressnachweis. Beides kann man per Upload erledigen.
    4. Einzahlung und Order. Sobald das Konto freigeschaltet ist, geht es um die Einzahlung. Hier ist manchmal eine dreistellige Mindesteinzahlsumme vorgegeben, die man nicht überschreiten sollte. Ansonsten hat man die Möglichkeit sich zwischen verschiedenen Einzahlmöglichkeiten zu entscheiden, um das Konto mit einer finanziellen Grundlage zu versehen. Danach kann man eine Order platzieren und sich die ersten Wertpapiere sichern.

    Warum defensive Aktien kaufen?

    Defensive Aktien gelten als ideales Mittel, um das Portfolio in Krisenzeiten abzusichern. Besonders in turbulenten Börsenzeiten erkennt man schnell, ob sich eine Aktie durchsetzt oder unter dem Druck an Stabilität verliert. Die defensiven Aktien geben deutlich weniger nach. Entsprechend haben hier viele Aktionäre die Hoffnung, dass genau diese Wertpapiere auch beim nächsten möglichen Börsencrash mit höherer Performance punkten. Der Vorteil ist, dass bei der Erholungsphase nach einem Crash die defensiven Aktien einen deutlichen Wachstumsvorsprung gegenüber den anderen Aktien haben. Anregung gibt es dazu beispielsweise im Champions-Defensiv-Index.

    Wohin geht der defensive Aktien Kurs? Eine Prognose

    Da die defensiven Aktien aus den verschiedensten wirtschaftlichen Bereichen stammen, lässt sich nicht so leicht sagen, wie hier die generelle Prognose aussieht. Klar ist, dass eine Aktie, die sich in einem Börsencrash durchsetzen konnte, gute Chancen hat auch bei der nächsten Krise stabil zu bleiben. Wie die Prognose für die einzelnen Wertpapiere im Detail aussieht, ist abhängig von Region, Wirtschaftsbereich und mehr.

    Defensive Aktien? Kritikpunkte

    Auch der Bereich der defensiven Aktien hat sich gewandelt. Während immer mehr Aktionäre auf die defensiven Paper setzen, haben diese sich preislich natürlich weiter nach oben entwickelt. So muss man teilweise tief in die Tasche greifen, um ein solches Wertpapier im eigenen Depot begrüßen zu können. Damit wird dieses Investment auch um einige Risiken reicher, obwohl man sich durch die defensiven Aktien eben in einen risikoärmeren Bereich bewegen möchte.

    Defensive Aktien Fazit

    Die defensiven Aktien sollen die Wertpapiere schlechthin sein, um das eigene Portfolio vor einem möglichen Totalverlust zu schützen. Diese Paper haben sich bereits in Zeiten von Börsencrashs als unverwüstlich gezeigt. Nicht nur, dass hier der Wert nicht ganz so tief gefallen ist, wie bei anderen Aktien, auch starten diese Paper deutlich gestärkt in die Erholungsphase. Hier sind also große Gewinne möglich – doch manchmal muss man dafür ganz schön tief in die Tasche greifen.

    Wir hatten die Möglichkeit, uns im Bereich der defensiven Aktien sehr genau umzusehen. Nicht nur, dass wir defensive Aktien mit hohen Dividenden kennengelernt haben, sondern auch ETFs antizyklischer Aktien. Unter unseren defensiven Aktien 2020 Empfehlungen dürften zusätzlich ausreichend Anregungen für ein lohnenswertes Investment dabei sein. Klar ist, dass das Investment in defensive Aktien ein interessanter Aspekt ist das Portfolio bunter zu gestalten. Allerdings sind auch diese Wertpapiere kein Garant für Gewinne.

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    Defensive Aktien: FAQs

    Wo kann man Defensive Aktien kaufen?

    Auch die Defensiven Aktien kann man bei einem Online Broker kaufen. Wichtig ist, dass man sich an einen seriösen Anbieter hält, der mit den finanziellen Mitteln und digitalen Assets seriös umgeht. Wer Anregung für die Wahl des passenden Brokers benötigt, kann einen Blick in unseren großen Online Broker Vergleich werfen.

    Haben Defensive Aktien 2020 eine Chance?

    Im Jahr 2019 hat der Aktienmarkt gute Ergebnisse liefern können. Experten erwarten für das Jahr 2020 ganz ähnliche Zahlen.

    Welche Defensiven Aktien sind empfehlenswert?

    Empfehlenswerte defensive Aktien gibt es aus den verschiedensten Branchenbereichen. Bevor man sich als angehender Aktionär für ein Unternehmen und dessen Wertpapiere entscheidet, sollte man sich die Unternehmenszahlen und Kennzahlen der letzten Jahre ansehen und basierend auf diesen Informationen eine Entscheidung treffen.

    Wie kann man von Defensiven Aktien profitieren?

    Indem sich die Defensiven Aktien in den nächsten Jahren ähnlich gut (oder sogar noch besser) machen als in den vergangenen Jahren. Investiert man jetzt in Wertpapiere von aufsteigenden Unternehmen aus verschiedensten Wirtschaftsbereichen, hat man gute Chancen den Aufschwung als Gewinnsteigerung über die Jahre mitzunehmen.

    Wie viele Defensive Aktien sollte man kaufen?

    Generell hängt die Höhe des Investments von der eigenen Liquidität ab. Im Allgemeinen sollte man aber nicht mehr als 5 Prozent der eigenen verfügbaren Mittel für eine Aktie aufbringen. Sinnvoller ist es sowieso das Investment aufzuteilen und gleich verschiedene Aktien ins Portfolio zu laden, sodass eine breite Diversifizierung entsteht.

    Aktien: Die Kryptoszene Artikel von A-Z
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    Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.