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Das österreichische Fin-Tech Bitpanda launcht eine eigene Debitkarte. Diese soll eigenen Aussagen zufolge Zahlungen in Bitcoin aber auch Edelmetallen ermöglichen. Aktuell sei die Karte nur für Nutzer aus der Eurozone verfügbar.

Bitpanda zuletzt mit Krypto-Index in den Schlagzeilen

Gebühren würden laut Bitpanda weder für die Kontoführung, die Kartenausstellung noch für Zahlungen in Euro anfallen. Das Wiener Unternehmen erhebe nur bei Transaktionen mit Fremdwährungen Gebühren. Zahlungen wickelt das Fintech durch die Umrechnung des aktuellen Kurses der gewählten Wertanlage in Euro ab. Bei dem Prozess fallen aber die üblichen Trading-Aufschläge an. Dabei sollen Premiumkunden ein Cashback zwischen 0,5 bis 2,0 Prozent erhalten. Außerdem soll das neue Angebot auch mit GPay und Samsung zu nutzen sein.

Die Einführung der neuen Debitkarte dürfte für viel Freude unter der Krypto-Community sorgen. Zuletzt hat Bitpanda die Community im Oktober vergangenen Jahres aufhorchen lassen. Denn in dem Monat kündigte das Wiener Unternehmen an, die 25 größten Kryptowährungen in einem eigenen Index anzubieten. Seit der Ankündigung können Nutzer den Bitpanda Crypto Index (BCI) zum Anlagenaufbau nutzen.

Bitpanda mittlerweile bei mehr als 1,5 Millionen User

Mit dem Index wolle man seinen Kunden ein “diversifiziertes Kryptowährungs-Portfolio” zum Aufbau anbieten. Dabei können sich die Werte im Index ständig ändern. So soll sich der Index Marktveränderungen anpassen. Daher können sich auch einzelne Coins oder Token im BCI ständig monatlich ändern. Entstanden ist der Index in Zusammenarbeit mit der Indexabteilung MV Index Solutions des Vermögensverwalters VanEck. MVIS bezieht seine Daten dabei von der Marktbeobachtungsplatform CryptoCompare.

Mit der Debitkarte soll ein neuer Meilenstein bei Bitpanda erreicht werden. In einem Interview mit der brutkasten nannte Co-Founder Paul Klanschek einige bisherige Kennzahlen: “Was ich sagen kann ist: Wir sind jetzt bei 1,6 Millionen Usern und momentan kommen täglich zwischen 5000 und 10.000 Registrierungen dazu. Wir haben jetzt höhere Zahlen als 2017. Und ich glaube, dass das Kursfeuerwerk jetzt erst losgehen wird. Also wenn sich wiederholt, was es schon sehr oft bei Bitcoin gegeben hat, dann reden wir von ganz anderen Situationen“.

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Raphael Adrian

Nach meinem Journalismus Master 2013 war ich einige Jahre als Freelance Journalist und Autor aktiv. In dieser Zeit spezialisierte ich mich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 bin ich als Kryptoszene Chefredakteur tätig.

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