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Daimler und Volvo wollen künftig gemeinsam Brennstoffzellenantriebe entwickeln. Sie unterzeichneten eine vorläufige, nicht bindende Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures. Dies teilten die Konzerne in einer Pressemitteilung mit. Durch die Kooperation sollen nicht zuletzt Entwicklungskosten gesenkt werden, angesichts des jüngsten wirtschaftlichen Abschwungs sei dies noch notwendiger geworden.

Daimler-Vorstand Martin Daum betonte, dass der Transportbedarf weltweit weiter ansteige. CO2-neutrale Mobilität sei hierbei essenziell. Für den LKW-Einsatz im Fernverkehr wiederum seien Brennstoffzellen eine entscheidende Lösung. Daimler habe in diesem Bereich in den letzten zwei Jahrzehnten Know-how aufgebaut.

Daimler und Volvo gründen ein Gemeinschaftsunternehmen, welches beiden Partnern jeweils zur Hälfte gehört, so die Mitteilung. „Das gemeinsame Ziel beider Unternehmen ist es, in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts schwere Brennstoffzellennutzfahrzeuge für den anspruchsvollen und schweren Fernverkehr in Serie anzubieten“.

Wasserstoff Kooperation, aber keine Fusion

Unterdessen betonen die Konzerne, fernab der Wasserstoff-Technologie in allen übrigen Feldern weiterhin Wettbewerber bleiben zu wollen.

Das Joint Venture umfasst Standorte in Deutschland sowie Produktionsstätten in Kanada. Noch ist die Vereinbarung nicht bindend. Eine endgültige Vereinbarung wird bis zum dritten Quartal 2020 erwartet.

Indes verzeichnen die Auto-Konzerne im Wasserstoff-Bereich nicht nur Fortschritte. Während Volkswagen eindeutig der akkubetriebenen Elektromobilität den Vorzug gibt, belässt es BMW bei einer Kleinserie, die Technik hierfür stammt wiederum von Toyota.

Insbesondere für Daimler könnte sich die Forschung sowie Kooperation mit Volvo jedoch als gewinnbringend erweisen, so zumindest die Einschätzung von Markus Fasse, seines Zeichens „Handelsblatt“-Redakteur. Dies liege unter anderem daran, dass die Lastwagensparte von Daimler bis zum Jahr 2030 die Emissionen drastisch senken müsse.

Keine klassischen Wasserstoff Aktien

Zwar handelt es sich bei Daimler sowie Volvo nicht um klassische Wasserstoff Aktien, da die Technologie bisher konzernintern noch ein Nischendasein fristet. Und doch könnte sich dies mittel- bis langfristig ändern, sofern die Marktdurchdringung der H2-Fahrzeuge stark ansteigt – und die Bündelung der Kräfte könnte beiden Unternehmen hierbei zugutekommen.

Photo by PublicDomainPictures (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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