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Wie aus den Gerichtsunterlagen des texanischen Regionalgerichts hervorgeht, erhob die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wettbewerb und Verbraucherschutz (FTC) Anklage gegen ein Startup, welches Investitionskapital für Kreditkartenrechnungen und Bitcoin (BTC) ausgegeben hat.

Laut den Unterlagen beschuldigt die FTC das Unternehmen namens iBackPack und seinen Geschäftsführer Douglas Monahan, einen „Großteil“ der durch Crowdfunding zusammnengetragenen Geldmittel veruntreut zu haben. Demnach soll das Unternehmen sein Investitionskapital nicht für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb der beworbenen Rucksäcke verwendet haben, sondern stattdessen damit Kryptowährungen gekauft sowie offene Kreditkartenrechnungen beglichen haben.

Daher habe das Startup laut FTC gegen eine Vorschrift der Aufsichtsbehörde verstoßen, die „unfaire oder absichtlich täuschende Geschäftsabsichten“ strafrechtlich ahndet. Sollte das Unternehmen für schuldig befunden werden, könnte das Gericht dementsprechend Schadensersatz für die betroffenen Investoren und Verbraucher verlangen.

Im April hat das Manhattener Bezirskgericht drei Personen verurteilt, die im „Dark Net“ Geldwäsche mithilfe von Bitcoin betrieben haben sollen. Über bestimmte Geldautomaten sollen die Beklagten mehr als 1 Million US-Dollar ausgezahlt haben.

 

Bildquelle: Photo von Visual Content

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Dragan Marinkanovic

Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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