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Der Zahlungsanbieter Bottle Pay sieht sich aufgrund der neuen Bestimmungen zur Geldwäschebekämpfung vor großen Schwierigkeiten. Infolgedessen müssen die Betreiber den Zahlungsdienst einstellen. Bisher konnten Nutzer über den Anbieter Bitcoin via sozialen Medien verschicken.

Geldwäschebekämpfung bringt ungeahnte Problematiken mit sich

Im letzten Monat noch konnte Bottle Pay einen enormen Zuwachs an Nutzerzahlen vergleichen. Nur wenige Tage später musste das Unternehmen das Ende des Zahlungsdienstes für den 31. Dezember 2019 bekannt geben. In einer Bekanntmachung vom 13. Dezember heißt es: „Da wir ein in Großbritannien ansässiger Anbieter von Bitcoin-Geldbörsen sind, müssen wir die EU-Verordnung 5AMLD einhalten, die am 10. Januar 2020 in Kraft tritt. Die Menge und Art der zusätzlichen persönlichen Informationen, die wir von unseren Benutzern sammeln müssten, würden die aktuelle Benutzererfahrung so radikal und so negativ verändern, dass wir nicht bereit sind, dies unserer Community aufzuzwingen.“

Bottle Pay möchte nach eigenen Aussagen weiterhin authentisch bleiben und die Investoren und Nutzer schützen. Leider lässt sich dieses Konzept nicht mit den regulatorischen Forderungen umsetzen. Entsprechend müssen sich die Kunden ab dem neuen Jahr anderweitig orientieren.

Was passiert jetzt?

Einzahlungen und neue Anmeldungen sind bereits nicht mehr möglich. Auch die Bots auf Twitter, Telegram, Reddit und Discord sind nicht mehr aktiv. In der Bekanntmachung heißt es dazu: „Bereits übermittelte Beträge werden nicht geltend gemacht und wie gewohnt innerhalb von 7 Tagen an den Absender zurückgeschickt. Die Abhebungsfunktion wurde offline geschaltet und alle Geldbörsen wurden am Dienstag, den 31. Dezember, um 13:00 Uhr GMT geschlossen. Geldmittel, die nach dem Herunterfahren in Geldbörsen verbleiben, werden gesammelt und an die Human Rights Foundation gespendet.“

Für Bottle Pay User bedeutet das, dass sie ihre Bottle Pay-Browsererweiterungen deinstallieren und ihre Gelder abheben sollten.

Photo by Atlantios (Pixabay)

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Alex Kanz

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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