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ETF oder Aktien kaufen? Vor- & Nachteile im Vergleich 2021

Kane Pepi

Aktien ETF mit GraphenDas Investieren bzw. Veranlagen mag durchaus ein paar nicht zu unterschätzende Hürden mit sich bringen. Denn wer heute mit seinem Ersparten ein Vermögen aufbauen will, der muss schon ein gewisses Risiko eingehen, da die heutigen Sparprodukte der Banken nicht mehr zu gebrauchen sind. Die Nullzinspolitik, verfolgt von der Europäischen Zentralbank – kurz: EZB – hat Sparbücher wie Tagesgeld- und Festgeldkonten unattraktiv werden lassen.

Somit gibt es in Wahrheit nur einen Ausweg: in Aktien investieren. Aber ist es ratsam sein Geld in Aktien zu investieren oder sollte man sich lieber mit einem ETF auseinandersetzen?

Was sind Aktien?

Bei Aktien handelt es sich um sogenannte Beteiligungswerte von Unternehmen. Das heißt, eine Aktie ist ein Finanzinstrument, das den Inhaber, also den Aktionär, den Anteil am Grundkapital der Gesellschaft verbrieft. Somit folgt mit dem Kauf einer Aktie eine Zusicherung an Vermögens- wie Mitspracherechten.

Anzumerken ist, dass es aber unterschiedliche Arten von Aktien gibt. Nachfolgende Unterscheidungen sollten daher unbedingt Berücksichtigung finden:

Namens- und Inhaberaktien

Inhaberaktie der Altenburger und Stralsunder Spielkarten-Fabriken AG über 50 DM

Nach Art der Übertragbarkeit ist zwischen Inhaber- und Namensaktien zu unterscheiden. Die häufigste Aktienkategorie stellen die Inhaberaktien dar – hier wird der Eigentümer nicht namentlich erwähnt. Maßgebend ist in diesem Fall nämlich der Besitz. Diese Aktienart wird auch direkt an der Börse gehandelt. Namensaktien mag es zwar auch geben, sind aber relativ selten (geworden). Die Ausstellung erfolgt an eine bestimmte Person. Der Inhaber darf dann alle mit dem Besitz der Urkunde verbundenen Rechte ausüben. In der Regel werden solche Aktien in sehr kleinen Kreisen gehandelt.

Vorzugs- und Stammaktien

Vorzugsaktie über 1000 RM der Deutschen Golddiskontbank

Wie bereits erwähnt hat ein Aktionär Rechte, die jedoch, je nach Aktienart, unterschiedlich groß sein können. Nur Inhaber von Stammaktien haben etwa in der Hauptversammlung ein Stimmrecht – das Gewicht des Stimmrechts ist von der Beteiligungshöhe abhängig. Je mehr Aktien im Besitz des Aktionärs sind, umso höher ist sein Stimmenanteil. Zudem erhalten Besitzer von Stammaktien auch höhere Dividendenzahlungen.

Spricht man letztlich von „Aktien“, so sind fast immer „Stammaktien“ gemeint. Vorzugsaktien sind eher die Seltenheit – dies deshalb, da der Großteil der Unternehmen das Grundkapital in den letzten Jahren vereinheitlich hat. Aktionäre haben einen Einfluss auf die Gesellschaft – in der Regel immer während der jährlich stattfindenden Hauptversammlung. Hier werden wichtige Schritte besprochen und letztlich beschlossen. So gibt es Abstimmungen über Übernahmen wie Fusionen, wobei auch die Dividendenhöhe besprochen wird.

Zu den weiteren Aufgaben der Hauptversammlung zählen: Wahl eines Aufsichtsrates oder etwa auch die Entscheidungen über Kapitalmaßnahmen. Also wie sieht es gegebenenfalls mit einer Kapitalerhöhung aus? Der Aufsichtsrat versucht letztlich die Interessen der Aktionäre zu vertreten. Dabei handelt es sich um ein Kontrollorgan, das vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.

Zu den Aufgaben des Aufsichtsrats gehören die Bestellung sowie die Beratung und auch Überwachung des Vorstandes sowie auch die Überprüfung des Jahresabschlusses. Es ist vorgeschrieben, vier Mal im Jahr eine Tagung abzuhalten. Zudem ist der Vorstand der Aktiengesellschaft verpflichtet, über die Geschäfte der Gesellschaft einen Bericht dem Aufsichtsrat vorzulegen.

Welche Vor- & Nachteile haben Aktien?

  • Renditestärksten Anlageklassen
  • Verlustrisiko kann durch Diversifikation reduziert werden.
  • Vielfältige Auswahl an Aktien
  • Risiko beschränkt sich nur auf das Aktienkapital.
  • Mögliche Kursschwankungen können kurzfristig für hohe Verluste sorgen.
  • Höheres Risiko (Währungs- oder auch Konjunkturrisiko,Unternehmensrisiko, Dividendenrisiko)
  • Engmaschige Überprüfung des Kurses erforderlich
  • Börsennews abhängig

Was sind ETFs und wie funktionieren sie?

Kryptoszene Icon 5ETF steht für „Exchange Traded Funds“ – übersetzt: börsengehandelte Indexfonds. Das heißt, es handelt sich hier um einen Fonds, der bestimmte Indizes nachbildet. Das kann beispielsweise der MSCI World sein. Man kann sich aber auch für die Nachbildung des deutschen Aktienindex – DAX – entscheiden. Die Nachbildung hat den Vorteil, dass hier dieselbe Rendite wie beim nachgebildeten Index erzielt wird – man ist also immer so stark (oder schwach) wie der Markt.

ETFs sind aufgrund der Tatsache, dass sie passive Pendants zum aktiven Fonds darstellen, wesentlich günstiger, da es hier keinen im Hintergrund arbeitenden Fondsmanager gibt, der besser als der Markt sein möchte. Denn ist der Fondsmanager damit beschäftigt, stets neue Wertpapiere kaufen zu müssen bzw. sich mit Wertpapierverkäufen befasst, um einen attraktiven Gewinn erzielen zu können, so wird bei einem ETF nur nachgebildet – und das ist wesentlich kosteneffizienter. Wer also der Meinung ist, die Marktstärke ist ausreichend, der sollte sich für den ETF entscheiden.

Aufgrund der Tatsache, dass ein ETF also auch deutlich „sicherer“ als ein aktiv gemanagter Fonds ist, kann diese Veranlagungsvariante auch sicherheitsorientierten Anlegern wie Sparern empfohlen werden. Und wer dann noch einen Blick auf das Gebührenmodell wirft, der wird wohl ebenfalls begeistert sein.

Die unterschiedlichen ETF-Arten

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Es existierten heute schon unterschiedliche ETF-Arten. So gibt es Aktien ETFs oder aber auch Anleihen ETFs, die für noch mehr Sicherheit sorgen sollen. Es gibt aber auch ETFs, die Indizes bestimmter Standorte oder Branchen nachbilden – so gibt es Technologie-, Immobilien- aber auch Rohstoff-ETFs. Es gibt zudem noch „Short“-ETFs.

Eine Sonderform, in der meist nur Derivate enthalten sind, mit denen dann auf die Kursentwicklung gewettet wird. Diese Form des ETF stellt mehr ein reines Spekulationsobjekt dar und empfiehlt sich in der Regel nur chancenorientierten wie risikoaffinen Tradern bzw. Anlegern.

ETFs können ausschüttend wie thesaurierend sein. Ausschüttend bedeutet, die erzielten Renditen werden sofort ausbezahlt – es gibt keinen Zinseszinseffekt. Ein thesaurierender ETF reinvestiert die Dividenden hingegen. Das heißt, es kommt zu einem Zinseszinseffekt und somit wächst die Chance, über die Jahre noch höhere Gewinne zu erzielen.

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Besonders sinnvoll sind ETFs dann, wenn man eine langfristige Strategie verfolgt – also über mehrere Jahre investiert. Mit einem Sparplan wird dann ein bestimmter Betrag vereinbart, der dann in regelmäßigen Abständen investiert wird – ganz egal, wie der Kurs steht. Aufgrund der Tatsache, dass immer derselbe Betrag investiert wird, man dafür aber manchmal mehr und manchmal weniger Anteile bekommt, ergibt sich der Cost Average Effekt. Das heißt, über die Jahre entsteht eine Durchschnittsrendite.

Welche Vor- & Nachteile haben ETFs?

Im Aufbau sind ETFs mit Investmentfonds vergleichbar. Der Unterschied? Wie Einzelaktien können sie von Anlegerseite selbst gehandelt werden. Man kann also jederzeit kaufen wie verkaufen – und man bleibt flexibel, da das Geld nicht für einen im Vorfeld zu bestimmenden Zeitraum gebunden wird.

  • Einfache Handelbarkeit
  • Übersichtliche wie schlanke Kostenstruktur
  • Keine Abschluss- oder auch Verwaltungskosten
  • Stabilere Profitmöglichkeiten
  • Geringeres Risiko
  • Outperformance der Benchmark ist unwahrscheinlich
  • keine exorbitanten Wertsteigerungen

Unser Vergleich: Sollte man nun in Aktien oder ETFs investieren?

Es mag einige Vor- wie Nachteile geben, die unbedingt zu berücksichtigen sind, wenn es darum geht, ob man lieber in Aktien oder ETFs investieren sollte. Wichtig ist, dass man die Produkte gegenüberstellt, um so den direkten Vergleich zu bekommen.

Aktien & ETFs Renditechancen

Aktien & ETFs Dividenden

Ein geringeres Risiko lässt sich an den geringen Renditen erkennen. Das heißt, wer etwa in Einzelaktien investiert, der hat bei entsprechender Marktbewegung die Chance, deutlich bessere Gewinne einfahren zu können. Dafür besteht natürlich das Risiko eines herben Verlusts oder gar eines Totalverlusts, wenn das Unternehmen Insolvenz anmeldet. Bei einem ETF sind attraktive Gewinne möglich, jedoch sind diese zum Teil vorhersehbar. Aktiengesellschaften schütteten Dividenden aus – diese sind nicht garantiert und müssen nicht ausgeschüttet werden. In einem ETF sind zahlreiche Aktiengesellschaften, sodass es wahrscheinlich ist, dass ein Teil davon Dividenden ausschüttet. Je nach ETF werden diese ausgeschüttet oder reinvestiert (thesaurierend).

Aktien & ETFs Gebühren & TER

Aktien & ETFs Risikodiversifizierung

Bei den Gebühren punkten ETFs. Denn hier liegt man im Jahr zwischen 0,2 Prozent und 0,5 Prozent. Wer regelmäßig Aktien kauft bzw. verkauft, der muss beachten, dass hier Transaktionskosten bzw. Orderkosten zu bezahlen sind – die Höhe der Gebühren bestimmt der Broker. Wer sein Geld in einen ETF investiert, der reduziert das Risiko – das beste Beispiel mag hier der MSCI World Index sein. In diesem Fall wird das Geld in 1600 Aktiengesellschaften investiert. Ganz egal, in wie viele Aktiengesellschaften man investiert – eine derart breite Streuung, die bei einem ETF möglich ist, wird definitiv nicht erreicht.

Wie ETFs kaufen? Unsere Anleitung in 3 Schritten:

Hat man sich für einen Anbieter entschieden, so ist zu Beginn der Registrierungsprozess zu starten. Danach folgt die erste Einzahlung und dann kann man in Aktien bzw. ETFs investieren. Führt man einen Brokervergleich durch, so ist es ratsam sein, den Blick in Richtung eToro zu richten. Hier handelt es sich um einen der bekanntesten Broker im deutschsprachigen Raum, der ausgesprochen beliebt ist.

1. Anmeldung bei eToro

Etoro Testsieger

Auf der Startseite findet sich der Punkt„Anmelden“ (rechts oben). Sodann verlangt eToro ein paar persönliche Daten – dazu gehören etwa der Vor- und Nachname, die E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer. Zuletzt ist ein Passwort zu erstellen. Ratsam ist, dass man hier eine Kombination aus Groß- wie Kleinbuchstaben, mit Sonderzeichen und Zahlen wählt.

Der gesamte Anmeldeprozess dauert nur wenige Augenblicke. Selbst Anfänger, werden hier keine Schwierigkeiten haben, ein Konto zu eröffnen.

2. Einzahlung

etoro Einzahlung

Nun kann die erste Einzahlung vorgenommen werden. eToro punktet mit einer Vielfalt an Einzahlungsmethoden: Banküberweisung, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Neteller, Skrill und PayPal. Vor allem PayPal kann hier eine Extraerwähnung finden. Denn obwohl der Online Zahlungsanbieter immer beliebter wird, gibt es nur wenige Anbieter, die eine Einzahlung mit PayPal akzeptieren.

Hier eine Übersicht aller Zahlungsmethoden, die bei eToro zur Verfügung stehen:

Zahlungsmöglichkeit möglich?
Aktien & ETFs kaufen mit Kreditkarte ✔️
Aktien & ETFs kaufen mit PayPal ✔️
Aktien & ETFs kaufen mit SOFORT Überweisung ✔️
Aktien & ETFs kaufen mit Rapid Transfer ✔️
Aktien & ETFs kaufen mit Skrill ✔️
Aktien & ETFs mit Banküberweisung ✔️
Aktien & ETFs kaufen mit Neteller ✔️
Aktien & ETFs kaufen mit UnionPay ✔️

3. Kauf von Aktien & ETFs

ETF Kaufen

Sodann wird über die Suchmaske nach Aktiengesellschaften gesucht, in die in weiterer Folge investiert werden soll. Einfach den gewünschten Betrag angeben, sodann errechnet eToro, wie hoch der Betrag sein muss, der zu investieren ist. Es funktioniert auch umgekehrt – so gibt man den Betrag an und eToro errechnet sodann die Aktienanzahl, die sodann in das Depot fließt.

Im Zuge der Sparplanerstellung muss der gewählte ETF angegeben werden, in den investiert werden soll. Sodann wird angegeben, welcher Betrag zu welchem Zeitpunkt investiert wird.

Ihr Kapital ist im Risiko!

ETF oder Aktien ETF Sparplan?

Es mag durchaus empfehlenswert sein, sich für einen ETF Sparplan zu entscheiden. Ob jedoch hier ein Aktien ETF Sparplan oder ein klassischer ETF, der einen Index nachbildet, gewählt werden soll, hängt von der persönlichen Risikoneigung des Anlegers ab.

Aktien Fonds oder ETF?

So auch, wenn es um die Frage geht, ob man in einen ETF oder in einen Aktienfonds investieren sollte. Aktienfonds können durchaus für höhere Gewinne sorgen, jedoch ist anzumerken, dass die Gebühren nicht zu unterschätzen sind.

ETF Anleihen oder Aktien?

Anleihen sind für besonders sicherheitsorientierte Anleger zu empfehlen. Das heißt, das Risiko, das man hier eingeht, ist ausgesprochen gering. Das bemerkt man sodann auch an der zu erzielenden Rendite.

Dividenden Aktien oder ETF?

Dividenden Aktien sind zwar interessant, jedoch sollte man beachten, dass es nicht nur um die Gewinnausschüttungen geht, sondern mitunter auch um die langfristige Aktienkursentwicklung.

Für wen sind ETF geeignet und für wen sind Aktien geeignet?

Wer langfristig investieren will, dabei aber kein hohes Risiko eingehen möchte, der sollte sich mit der Möglichkeit des ETF Investments befassen. All jene, die mitunter selbst eine breite Streuung aufbauen und bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen, da sie mit exorbitanten Kurssteigerungen spekulieren, sollten hingegen direkt Aktien kaufen.

Aktien oder ETF Fazit – Welche Anlagestrategie ist am besten?

Aktien ETF mit Graphen

Am Ende hängt die Antwort auf die Frage davon ab, welche Strategie man persönlich verfolgt. Sicherheitsorientierte Anleger, die einen langfristigen Vermögensaufbau planen, sollten sich mit ETFs befassen. Wobei natürlich auch direkt in Aktiengesellschaften investiert kann, wenn man a) das notwendige Kapital hat und b) eine breite Streuung aufbauen kann und c) bereit ist, ein etwas höheres Risiko einzugehen.

 

Ihr Kapital ist im Risiko!

ETF oder Aktien kaufen FAQs:

Ist ein Investment in einen ETF sicher?

Aufgrund der Tatsache, dass hier eine breite Streuung erzielt wird, also eine gute Diversifikation besteht, mag es durchaus sicher sein, wenn man langfristig in einen ETF investiert. Kursschwankungen, die den Depotwert sinken lassen, sind möglich, wobei es hier im Zuge einer langfristigen Strategie unwahrscheinlich sein mag, dass man am Ende mit einem Verlust aussteigt.

Gibt es garantierte Gewinne?

Nein. Jedoch kann man davon ausgehen, dass - je nach gewählter Strategie - ein positiver Abschluss erzielt werden kann.

Was passiert, wenn die Aktiengesellschaft Insolvenz anmeldet?

In diesem Fall tritt ein Totalverlust ein, wenn in die Aktiengesellschaft investiert wurde. Befindet sich die Aktiengesellschaft in einem nachgebildeten ETF, so scheidet sie aus - ein Totalverlust tritt nicht ein, da das Geld letztlich in mehrere Aktiengesellschaften aufgeteilt wurde bzw. der Index aus mehr als einer Gesellschaft besteht.

Über welchen Broker sollte investiert werden?

Im Zuge eines Brokervergleichs lässt sich herausfinden, welcher Anbieter das beste Programm zur Verfügung stellt. eToro mag hier durchaus Erwähnung finden.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

Kane Pepi

Kane Pepi ist ein britischer Forscher und Autor, der sich auf Finanzen, Finanzkriminalität und Blockchain-Technologie spezialisiert hat. Heute lebt Kane in Malta und schreibt für eine Reihe von Plattformen im Online-Bereich. Kane ist insbesondere darin geübt, komplexe Finanzthemen auf eine benutzerfreundliche Art zu erklären. Akademisch gesehen hat Kane einen Bachelor-Abschluss in Finanzwesen, einen Master-Abschluss in Finanzkriminalität und arbeitet derzeit an einer Doktorarbeit, in der er die Geldwäschebedrohungen der Blockchain-Wirtschaft untersucht. Kane steht auch hinter peer-reviewed Publikationen - darunter eine eingehende Studie über die Beziehung zwischen Geldwäsche und britischen Buchmachern. Sie finden Kanes Publikationen auch auf Websites wie MoneyCheck, The Motley Fool, InsideBitcoins, Blockonomi, Learnbonds und der Malta Association of Compliance Officers.

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