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Jeder spricht über das Metaverse. Spätestens seit Mark Zuckerberg seinen Facebook Konzern in META umbenannt hat, ist das Buzzword auch der breiteren Masse ein Begriff. Eine ganz zentrale Rolle im Metaverse spielen NFT (Non Fugible Token) und natürlich Kryptowährungen.

Metaverse? NFT? Was ist das denn?

Gefühlt ist momentan alles, was irgendwie Rang und Namen hat, im Metaverse vertreten. Seien es Promis wie Snoop Dogg, Paris Hilton, Jay-Z, Eminem oder Firmen wie Adidas. Das Metaverse ist eine vollkommen digitale Welt, die neben unserer normalen realen Welt existiert. Was vor ein paar Jahren noch wie Science-Fiction klang, ist heute längst zum Greifen nah. Augmented Reality und Virtual Reality sind mittlerweile schon fast Alltag. Das Metaverse ist dezentral organisiert und basiert auf der Blockchain-Technologie. Im Web3 sollen die User die volle Kontrolle und Hoheit über ihre Daten haben. Eine exakte Definition des Begriffs gibt es Übrigens nicht.

Was sind NFT?

Die NFT (Non-Fugible-Token) gehören wiederum zu den Schlüsseltechnologien des Metaversums. Die meisten von uns haben bei dem Begriff wahrscheinlich sofort Kunstwerke im Kopf wie den Bored Ape Yacht Club, Crypto Kitties oder die World of Women. Das erst auf der Grundlage der NFT Technologie erschaffene Kunstwerk ist übrigens die Animation „Quantum“ des Künstlers Kevin McCoy aus dem Jahre 2014. Es gibt aber noch viel mehr Arten.

NFT Bored Ape Yacht

Digitale Grundstücke

Vor allem bei den Play to Earn Games wie Axie Infinity oder the Sandbox sind NFT`s in Form von virtuellen Grundstücken sehr beliebt. Es gibt sogar jemanden, der 450.000 Dollar bezahlt hat, um eine Parzelle neben dem virtuellen Grundstück von Snoop Dogg zu kaufen. Die US-Amerikanerin Janine Yorio besitzt in the Sandbox Privatinseln, die jeweils 300.000 Dolllar wert sind. Ein Stück Land wurde in Decentraland für 2,4 Millionen Dollar verkauft.

NFT und Mode

Mittlerweile sind auch die Nobelmarken wie Gucci oder Louis Vuitton auf den Geschmack von NFT gekommen. In ist halt, wer drin ist.

Das Modehaus Louis Vuitton hat beispielsweise zum 200ten Geburtstag seines Gründers im August 2021 ein Handygame auf den Markt gebracht. Eingebettet in insgesamt 30 NFT`s des NFT Künstlers Beeple macht sich das Maskottchen des Hauses Vivienne auf die Reise durch die Geschichte des Modehauses. Der Wert beträgt übrigens ungefähr 69,3 Millionen US-Dollar. Von der virtuellen Schuhkollektion RTKFT von Nike wurden innerhalb von sieben Minuten 600 Paar virtuelle Schuhe verkauft.

NFT in Games

Im Metaverse sind Play to Earn Spiele wie Axie Infinity oder the Sandbox äußerst populär. Nicht zuletzt auch wegen ihrer NFT. Das sind nicht nur die oben schon erwähnten Grundstücke, sondern beispielsweise auch die Avatare. Bei Axie Infinity ist jeder Axie ein einzigartiges NFT, dessen DNA auf der Blockchain gespeichert ist. Das teuerste Axie wurde übrigens für rund 950.000 US-Dollar verkauft.

Der Lucky Block NFT – der Platinum Roller Club kommt mit einem besonderen Bonus

Ein enorm vielversprechendes NFT Projekt ist der Platinum Rollers Club von Lucky Block, der streng auf 10.000 Stück limitiert ist. Das NFT selbst ist ein hochwertiges MP4 Video mit dem Bild einer Platinum Karte. Auf dieser wiederum steht die spezielle Nummer des NFT. Das spannende aber ist die Utility, die dahintersteht. Jeder Besitzer eines Platinum Roller Club NFT bekommt lebenslang Zugang zur einer exklusiven Lucky Block Lotterie, bei der es etwa 2% des Jackpots aus der Hauptlosziehung zu gewinnen gibt. Zudem befinden sich unter den 10.000 NFT 25 einzigartige NFT, die per Zufallsgenerator vergeben werden. Wer einen solchen einzigartigen NFT besitzt darf sich dann im Gewinnfall über eine Verdopplung des Gewinns freuen.

Das ist aber noch nicht alles. Wenn alle Platinum Roller Club NFT verkauft sind, wird unter den 10.000 Besitzern ein Lamborghini Aventador verlost.

Wo kann ich NFT kaufen?

NFT Kunstwerke lassen sich zum Beispiel auf Plattformen wie OpenSea kaufen, Land beispielsweise auf blockee – oder direkt im Spiel. Dafür braucht man allerdings die entsprechende Kryptowährung. Diese kann man wiederum über Plattformen wie eToro ganz einfach erwerben, beziehungsweise umtauschen.

NFT und Nachhaltigkeit

Ein Thema, das im Zusammenhang mit Krypto, Blockchain und NFT immer wieder diskutiert wird, ist Nachhaltigkeit.
Natürlich ist ein NFT rein digital, muss nicht um die halbe Welt per Paket an den Empfänger geschickt werden und verursacht dadurch keinen Müll und kein schädliches CO2. Oder etwa doch nicht?

Ganz so einfach ist es leider nicht. Vor allem die Proof of Work Blockchain verbraucht enorm viel Rechenenergie. Stark vereinfacht erklärt handelt es sich bei Proof of Work um einen Konsensmechanismus, der für die Generierung und Validierung neuer Blöcke benötigt wird. Die Teilnehmer bekommen eine komplexe Aufgabe zugeteilt, die sie mithilfe ihrer Hardware lösen müssen. Wer das als erstes schafft, darf den neuen Block, der so generiert wurde, an die Blockchain anhängen und bekommt dafür eine Belohnung. Jetzt ist es aber nicht nur eine Person, die an so einer Aufgabe sitzt, sondern sehr, sehr viele. Dafür wird wiederum enorm viel Rechenleistung gebraucht. Der Bitcoin läuft beispielsweise (noch) über die Proof of Work Blockchain.

Aber die Szene ist findig und kreativ. Schon jetzt gibt verschiedene Blockchains, die viel weniger Energie verbrauchen. Eine davon ist beispielsweise Ethereum. Die Zauberwörter hier heißen „Proof of Stake“. Der Unterschied zur Proof of Work Blockchain ist, dass nicht der Teilnehmer mit der größten Rechenleistung gewinnt. Die Validierung wird unter den Teilnehmern verlost. Mitmachen dürfen nur die, die eine bestimmte Menge einer Kryptowährung (Stake) besitzen. NFT und Krypto gehen also auch im Metaverse nachhaltig.

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

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Miriam Weitz

Schreiben war schon immer meine Leidenschaft. Vor fast einem Jahrzehnt war ich dann in der glücklichen Lage, mein Hobby zum Beruf zu machen. Ich arbeite als Texterin, Bloggerin und freiberufliche Journalistin für eine Tageszeitung. Das Thema Krypto und alles, was sich darum dreht, kam vor einigen Jahren eher zufällig in mein Leben. Seitdem interessiere ich mich brennend für dieses Thema. Insbesondere NFT haben es mir angetan, weswegen ich mich intensiv damit beschäftige.

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