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Optionen handeln: Wie es geht und die besten Broker

Der Handel mit Optionen wird von vielen Tradern als äußerst risikoreiches Anlageprodukt gesehen. Doch lasst uns ein wenig tiefer ins Universum der Optionen eintauchen, dann wird schnell klar, dass Optionen auch eine großartige Möglichkeit sind Risiken zu begrenzen.

In Eile? So geht’s zur eigenen Option in drei Schritten

Schritt 1: Wähle einen Broker

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Ihr Kapital ist gefährdet

 

Hier erwarten dich Tipps und Tricks rund um das Anlageprodukt der Optionen, damit auch du mit dieser essentiellen Thematik deinen alltäglichen Handel bereichern kannst.

Was ist der Handel mit Optionen?

Bei den Optionen handelt es sich um Derivate. Diese geben dem Händler das Recht ein digitales Asset zu einem zuvor festgelegten Zeitpunkt und einem vorab definierten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Der Wert einer Option setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Zum einen geht es um die Laufzeit des Optionskontraktes. Ferner spielt auch der dem Kurs zugrundeliegende Basiswert eine wichtige Rolle, ebenso wie die allgemeine Volatilität.

Die Optionen sind also eine Art spekulative Wette, die sich auf einen Basiswert (Underlyings) beziehen. Genauer gesagt geht es um die mögliche Entwicklung dieses Basiswerts. Bei den digitalen Assets, die sich mit Optionen handeln lassen, handelt es sich beispielsweise um Aktien, Forex, Indizes, Rohstoffe oder Staatsanleihen. Die Optionen gehören zu den Derivaten und der Begriff Derivat stammt aus dem Lateinischen: derivare, also ableiten. Warum gehören die Optionen zu den Derivaten? Weil ihr Preis wiederum vom Preis des Basiswerts abhängt.

Spekulationen mit Oliven?

greek money photoDieses Spiel mit der Entwicklung von Kursen geht bereits bis ins antike Griechenland zurück. Damals wettete man auf den Ertrag der Olivenernte. Heute stehen die Oliven bei den Optionen nicht mehr ganz so hoch im Kurs. Die meisten Trader konzentrieren sich beim Handel mit Optionen auf Aktienoptionen. Umgesetzt bedeutet das Konzept also, dass sich der Händler das Recht sichert, eine Aktie zu einem bestimmten Zeitpunkt für einen festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Allerdings hat der Händler nicht die Pflicht die Aktie dann tatsächlich zu erwerben.

Ziel ist es natürlich durch den Handel mit Optionen Gewinne einzufahren. Das gelingt aber nur dann, wenn der Händler mit seiner Vorhersage zur Entwicklung des Aktienkurses richtig liegt. Innerhalb des festgelegten Zeitraums muss der Aktienkurs also einen bestimmten Kurswert erreichen, damit der Optionskauf sich rechnet. Die Volatilität der Wertpapiere macht vielen Tradern hier einen Strich durch die Rechnung. Daher gilt der Handel mit Optionen auch weiterhin als risikoreiches Unterfangen, an das sich viele Händler nicht heranwagen. Mit dem richtigen Basiswissen und ein wenig Übung ist der Handel mit Optionen aber ein interessanter Weg zur Gewinnsteigerung und Risikominimierung.

Das sagt Kryptoszene.de zu Optionen Trading Anbietern

Wer das notwendige Know How hat, kann sich an den Handel mit Optionen heranwagen. Die Optionen Handelserfahrungen minimieren das Risiko mit dieser Handelsstrategie einen Totalverlust zu erleiden. Innerhalb kurzer Zeit können die Trader mit dieser Optionen Strategie hohe Gewinne einfahren. Allerdings sollte man zuvor die eigenen Handelsfertigkeiten optimieren und sich nach einem empfehlenswerten Broker umsehen. Neben der Optimierung der eigenen Optionen Handelsstrategien durch den aktiven Handel – beispielsweise über ein Demokonto – sollte man sich auch von den Optionen Handel Erfahrungen erfolgreicher Trader inspirieren lassen.

Die Fachbegriffe schrecken dich ab?

Schaut man sich erstmalig im Bereich des Optionshandels um, werden einem einige unbekannte und komplex erscheinende Fachbegriffe aus dem Sektor des Finanz- und Investmentbereichs begegnen. Unerfahrene Händler dürften sich mit Begriffen wie Put Optionen oder Call Optionen weniger wohlfühlen. Entsprechend gilt es sich vor dem tatsächlichen Optionen Trading mit den wichtigsten Begriffen vertraut zu machen, um die Handelsstruktur besser zu erfassen und nicht etwa die gesamte Anlage aufs Spiel zu setzen.

Optionen Trading lernen: Wiki

Wir werfen nun einen Blick auf die wichtigsten Begriffe aus dem Bereich des Handels mit Optionen. Dieses Wissen gehört als Grundlage zwingend zu diesem komplexen Themenbereich.

Handel mit Optionen

Die Händler erwerben keine digitalen Assets, wie Aktien, Rohstoffe oder Staatsanleihen an sich, sondern Spekulieren auf die Entwicklung der Kurse dieser Anlageprodukte.

Put und Call Optionen

Beim Optionshandel gibt es immer zwei Seiten: Den Käufer und den Verkäufer. Bei der Put Option geht es um das Recht zum Verkaufen einer Aktie, bei der Call Option eben um das Recht zum Kaufen einer Aktie – oder eben eines anderen digitalen Assets.

Höhe der Kapitalmenge beim Optionshandel

Um den Optionshandel zur Realität werden zu lassen, benötigt man einen empfehlenswerten Broker. Diese verlangen bei der Eröffnung eines Kontos meist eine Mindesteinzahlsumme von 250 Euro.

Wer hats erfunden – und warum?

Der Handel mit Optionen stammt aus dem antiken Griechenland. Dort spekulierte man bereits auf die Olivenernte. Bereits damals ging es darum mit dem richtigen Riecher einen Gewinn einzufahren.

Handel mit Optionen lernen: Die wichtigsten Fachbegriffe

Wie bereits angedeutet, sollte man vor dem Start in den Handel mit Optionen die wichtigsten Fachbegriffe verinnerlicht haben. An dieser Stelle möchten wir vier der wichtigsten Begriffe aus dem Bereich des Optionshandels vorstellen: Strike, Call, Put und Prämie.

Strike

Der Strike ist der Ausübungspreis des Optionsscheins und gehört mit zu den wichtigsten Merkmalen überhaupt. Gut zu wissen ist, dass der Strike den Preis des Basiswerts festlegt. Somit ist klar, zu welchem Preis bei der Ausübung der Option der Basiswert gekauft oder verkauft wird. Zu beachten ist, dass der Basiswert und der Ausübungspreis dabei nicht unbedingt identisch sein müssen!

Call

Der Call Optionsschein sichert dem Händler das Recht – aber nicht die Pflicht! – einen Basiswert nach dem Ablauf eines festgelegten Zeitraums zu einem ebenfalls festgelegten Ausübungspreises zu kaufen. Dabei geht es in der Regel um die Spekulation auf die Steigerung eines Kurses, damit man von der Differenz zwischen von Basiswert und Ausübungspreis profitieren kann.

Put

Der Put Optionsschein sichert dem Trader wiederum das Recht – aber nicht die Pflicht! – einen Basiswert nach dem Ablauf eines festgelegten Zeitraums zu einem ebenfalls festgelegten Ausübungspreises zu verkaufen. Sollte der Kurs sinken, profitieren die Händler von der entstehenden Differenz.

Prämie

Bei der Prämie handelt es sich um den Preis eines Optionsscheins. Die Prämie ist vor allem von der Laufzeit bestimmt und der Wahrscheinlichkeit, ob der Ausübungspreis am Ende der Laufzeit überschritten oder unterschritten wird. Schaut man genau hin, wird schnell klar, dass je kürzer die Laufzeit ist, desto geringer wird auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der Kursentwicklung noch groß etwas verändert. Längere Laufzeiten sind also meist teurer.

Den Handel mit Optionen lernen: Welche Strategien gibt es?

Der Optionen Handel geht mit einigen Risiken einher. Entsprechend ist man gut beraten sich ein Optionen Handeln Demokonto einmal genauer anzusehen, um den Handel mit Optionen zu erlernen. Bei den verschiedenen Online Brokern gibt es meist ein Optionen Demokonto, das einem Einblicke in die Welt des Optionshandels ermöglicht. Aber: Das Optionen Handeln Demokonto zeigt meist geschönte Handelsergebnisse, die in der Realität wahrscheinlich niedriger wären. Es gilt also sich nicht von den möglichen Gewinnen beeindrucken zu lassen, sondern sich gänzlich auf die Tradingerfahrung zu konzentrieren.

Um Optionen Handeln Strategien zu erlernen, sollte man sich an erfolgreichen Händlern und ihren Methoden orientieren. Schließlich unterscheidet sich der Optionshandel fundamental vom Aktienkauf. Beim Erlernen der Optionen Handeln Strategien begegnen einem früher oder später die „Greeks“: Delta, Vega, Gamma und Theta. Diese statistischen Werte helfen den Einsteigern die Welt der Optionsscheine zu verstehen.

Die Greeks

greek money photo

Delta beschreibt die Sensibilität einer Option im Bezug auf die preisliche Veränderung des Basiswerts. Der Optionspreis verändert sich je nach Veränderung des Basiswerts, was in Punkten ausgedrückt werden kann. Allerdings zieht nicht jede Veränderung des Basiswerts auch eine Veränderung des Optionswerts nach sich.

Vega beschreibt die Volatilität des Basiswerts und zeigt die Höhe der preislichen Veränderung der Option bei einer einprozentigen Veränderung der Volatilität des Basiswerts. Bei Delta geht es um die Sensibilität des Delta-Werts im Bezug auf die preisliche Veränderung des Basiswerts.

Und zu guter Letzt geht es um Theta, den Zeitwert einer Option. Je näher das Ablaufdatum einer Option auf den Händler zukommt, desto stärker kann der Theta Wert variieren. Um all diese kleinen, aber durchaus wichtigen Begriffe und Werte unter einen Hut zu bekommen, sollte man sich einen seriösen Online Broker suchen, der eine nützliche Analysesoftware im Angebot hat. Damit ist der Optionshandel wesentlich einfacher.

Was sind Merkmale einer guten Optionshandels-Software?

Wer erfolgreich mit Optionen handeln möchte, der sollte sich eine vielversprechende Software sichern. Wichtig ist, dass die Software zuverlässige Echtzeit-Daten liefert. Vor allem bei länger laufenden Optionsscheinen sind einfacher zu planen, wenn das Real Time Trading möglich ist. Ferner sollte man sich als Trader auch einen Newsticker mit Echtzeit-Nachrichten zulegen, um immer auf dem Laufenden bezüglich der weltweiten Geschehnisse zu bleiben. Schließlich haben auch diese Ereignisse einen Einfluss auf den Aktienmarkt. Ideal ist natürlich, wenn ein Online Broker gleich mehrere dieser Kriterien erfüllt, sodass man ganz entspannt alle notwendigen Daten auf einem Blick findet.

Gibt es Anlage Alternativen zum Handel mit Optionen?

Neben dem Handel mit Optionen gibt es natürlich noch viele weitere Anlageformen. Es ist ratsam sich hier breit gefächert zu orientieren und auf verschiedensten Investitionsobjekten, Anlageformen und Handelsstrategien zu setzen. Diese Diversifikation ermöglicht es im Endeffekt das Portfolio gegen den Totalverlust abzusichern. Wählt man einen gut aufgestellten Online Broker, hat man dort die Möglichkeit sich voll auszutoben.

Im Vorhinein planen

Wie bei jedem Investment und jedem Handel sollte man sich bereits vorab Gedanken rund um diesen Schritt machen. Je nachdem, für welches Investment, Handelsstrategie und welche Anlageform sich der Trader entscheidet, gibt es ganz unterschiedliche Faktoren zu beachten. Beispielsweise sollte man sich nach einem seriös arbeitenden Online Broker umsehen, der den Handel mit Optionen möglich macht. Dabei geht es nicht nur darum, dass der Handel mit Optionen mit unterschiedlichen digitalen Assets und möglichst einfach zu realisieren ist. Mittlerweile ist ein Konto bei einem empfehlenswerten Broker bereits innerhalb weniger Minuten geschafft und der Handel mit Optionen kann teilweise sogar über Applikationen für mobile Endgeräte stattfinden. Zur Vorbereitung gehört es auch sich das notwendige Fachwissen anzueignen. Ferner hilft auch das Studieren von Tradingstrategien erfahrener Händler.

Der Handel mit Optionen: Das Fazit

Wir haben nun einiges über den Handel mit Optionen erfahren dürfen. Jetzt fassen wir noch einmal die wichtigsten Tipps und Tricks zum Handel mit den Optionsscheinen zusammen.

Zum einen sollten unerfahrene Händler auf die anfallenden Transaktionskosten rechnen. Hat man noch nicht ausreichend Optionshandel Erfahrung sammeln können, könnte man hier böse überrascht werden. Der Handel mit Optionen kann Gebühren für das Wertpapierdepot, die Maklercourtagen und Tradingsausführungen verursachen. Über diese Kosten sollte man sich vor dem Start in den Handel gründlich informieren.

Übrigens: Für die Gewinne aus dem Handel mit Optionsscheinen fällt eine Abgeltungssteuer von 25 Prozent an.

Vor der Anfertigung der nächsten Steuererklärung ist ein Gespräch mit einem fachkundigen Experten sicherlich ratsam. Verluste kann man praktischerweise als Werbungskosten geltend machen.

Cool Bleiben ist oberstes Gebot

Des Weiteren gilt es immer einen kühlen Kopf zu bewahren. Das ist grade für Einsteiger nicht immer leicht, weil es an der Börse heiß hergehen kann. Deswegen sollten Trader niemals aus einer Kurzschlussreaktion heraus handeln, sondern immer basierend auf einer streng kalkulierten Handelsstrategie. Zur Aneignung des Basiswissens gehören auch die Fachbegriffe, wie Put Option, Call Option, Prämie und Strike. Wer sein Wissen auf die Probe stellen möchte, kann sich jederzeit einen Proberitt über die Plattform eines Online Brokers gönnen. Denn es gibt ausreichend Anbieter, die ein Demokonto im Angebot haben. Dieses sollte man tunlichst nutzen, um erste finanziell risikolose Option Handel Erfahrungen zu sammeln. Dabei merkt man meist schnell an welcher Stelle die eigenen Fähigkeiten noch optimiert werden müssen.

Generell sollte man stets im Hinterkopf behalten, dass der Handel mit Optionen eine höchst risikoreiche Angelegenheit ist, die auch zum Totalverlust führen kann. Fühlt man sich mit diesem Risiko im Nacken nicht wohl, sollte man sich auf andere Handelsformen konzentrieren. Glücklicherweise gibt es davon mehr als genug.

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Der Handel mit Optionen: FAQs

Wo ist der Handel mit Optionen möglich?

Der Handel mit Optionen ist über verschiedene Online Broker möglich. Um den passenden Kandidaten zu finden, sollte man die unterschiedlichen Angebote miteinander vergleichen. Zu beachten sind die Faktoren der angebotenen Software, die Kosten und das Angebot an digitalen Assets.

Welche digitalen Assets sind über Optionen handelbar?

Der Handel mit Optionen ist mit verschiedensten digitalen Assets, wie Aktien, Futures, Währungen und Zinspapieren möglich.

Gibt es ein hilfreiches Analysetool für den Handel mit Optionen?

Im Internet sind kostenlose Szenarionrechner zu finden, die den Händlern das Durchspielen verschiedener Szenarien ermöglicht. Ein hilfreiches Gadget, wenn es darum geht sich mit den unterschiedlichen Handelsmöglichkeiten vertraut zu machen.

Was sind die perfekten Bedingungen für maximalen Erfolg beim Handel mit Optionen?

Um langfristig mit dem Handel mit Optionen erfolgreich zu sein, sollte man sich bestens in der Finanzbranche und den Fachbegriffen auskennen. Dazu bedarf es natürlich Zeit und Mühe, um sich in diesen Fachbereich einzuarbeiten. Ferner sollte man einen kleinen Betrag für den Einstieg in den Handel mitbringen.

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Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.