Edge Wallet Test & Erfahrungen 2019

Letztes Update:

Die Edge Wallet bewirbt ein hohes Level an Sicherheit und Service. Wie stark schneidet die Wallet jedoch tatsächlich in der Praxis im Edge Wallet Test ab?

Die Edge Wallet ist eine digitale Plattform, die bereits 2014 gegründet wurde. Mit einer 2-Faktor-Autorisierung, die 2015 hinzugefügt wurde, nahm der Sicherheitsstandard der Wallet schnell zu. Die digitale Geldbörse für Kryptowährungen hieß früher “Airbitz” und nannte sich erst 2017 erstmals “Edge”. Interessant ist dabei die Auswahl an verwendbaren Edge Wallet Kryptowährungen im Edge Wallet Test. So kann man nicht nur klassisch Bitcoin oder Ethereum verwenden. Im Edge Wallet Review sind auch alle ERC20 Token nutzbar. Wie attraktiv ist die Wallet tatsächlich im Edge Wallet Test?

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Krypto Gebühren

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bitcoin litecoin10.945%

Edge Wallet Vor- & Nachteile

 

  • Simplex verfügbar
  • Relativ viele Edge Wallet Kryptowährungen
  • 2 Faktor Authentifizierung
  • PIN einstellbar
  • Open-Source-Code
  • HD-Wallet
  • Keine Desktop-Wallet vorhanden

Edge Wallet Coins & Währungen

  • Bitcoin
  • XRP
  • Ethereum
  • Bitcoin Cash
  • Litecoin
  • Augur REP
  • Wings
  • Indorse
  • Zcoin
  • Feathercoin
  • Bitcoin Gold
  • DAI
  • Stellar
  • Smartcash
  • Groestlcoin
  • Bitcoin SV
  • EOS
  • DigiByte
  • Vertcoin
  • Monero
  • Dash

Für eine mobile Wallet bietet die Plattform zweifellos ein gutes Angebot an Edge Wallet Kryptowährungen. Für die meisten Anfänger bietet die Edge Wallet mehr als genug Edge Wallet Währungen.

Große Auswahl an Edge Wallet Kryptowährungen

Die Auswahl an Edge Wallet Währungen ist groß. Neben Klassikern wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple, Bitcoin Cash und Dash, gibt es auch einige andere andere Edge Wallet Coins die weit weniger populär sind und bei der Edge Plattform nutzbar sind. Das ist Feathercoin, Zcoin, Indorse, Wings, Augur REP, Vertcoin, Bitcoin Gold, DAI, Stellar, Smartcash, Groestlcoin, Bitcoin SV, EOS und mehr.

Beachtenswert ist auch, dass man bei den Edge Wallet Währungen auch Anfragen stellen kann. Möchte man etwa, dass Edge auch die Kryptowährung “PotCoin” akzeptieren soll, kann man das einfach über die offizielle Website anfragen. Angesichts des großen Angebots an Edge Wallet Kryptowährungen ist der allergrößte Anteil der Marktkapitalisierung bei Edge abgedeckt.

Edge Wallet Gebühren

Während die Auswahl an Edge Wallet Währungen relativ groß ist, werden die Edge Wallet Gebühren umso relevanter. Durch die vielen Drittanbieter im Edge Wallet Test ist die Plattform in der Lage sich selbst als kostenlos zu bezeichnen. Dennoch muss man als Nutzer natürlich Edge Wallet Transaktionsgebühren für verschiedene Services zahlen. Das betrifft zum Beispiel den Kauf von Edge Wallet Kryptowährungen oder Wechselservices.

Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auf der Plattform

Im Edge Wallet Review wird man auf besonders viele Drittanbieter aufmerksam, die verschiedene Services möglich machen. Für den Verkauf und Kauf von Edge Wallet Währungen wird besonders häufig der Anbieter Simplex genutzt. Aber auch Wyre steht zur Verfügung. Während Simplex als besonders populär gilt, kann man mit Wyre Kryptowährungen günstiger erwerben.

Konkret zahlt man derzeit für den Kauf von Edge Wallet Kryptowährungen 0,5% Gebühren. Das ist wesentlich weniger als man bei Simplex zahlt. Kauft man über Simplex, zahlt man insgesamt Simplex Wallet Transaktionsgebühren in der Höhe von 6%. Edge verlangt hier ein Prozent, fünf Prozent fließen an Simplex. Die Mindesthöhe an Edge Wallet Transaktionsgebühren betragen hier 10$ (8 Euros), die an Simplex fließen.

Zu beachten ist: Zahlt man mit der Kreditkarte, können zusätzliche Edge Wallet Gebühren entstehen. Für genaue Details fragt man diesbezüglich am besten das Kundenservice der eigenen Kreditkarte.

Kosten beim Wechsel von Edge Wallet Kryptowährungen

Nicht kostenlos ist ebenfalls der Wechsel von Kryptowährungen. Hier zahlt man Edge Wallet Transaktionsgebühren in der Höhe von 0,5%. Das ist grundsätzlich sehr günstig. Gleichzeitig sollte angemerkt werden, dass die Edge Wallet Gebühren bei geringem Angebot etwas steigen können.

Vor allem auch verwendet die Plattform mehrere Drittanbieter, die je nach Marktbedingungen in der Regel unterschiedliche Konditionen anbieten. Im Edge Wallet Test sind das bei dem Anbieter Changelly zum Beispiel 0,25%. Andere Partner, wie “Change Now”, verlangen wiederum anders strukturierte Konditionen.

Edge Wallet Transaktionsgebühren in der Blockchain

Angesichts der Vielzahl an Edge Wallet Gebühren kann man bei Edge von vielen verschiedenen Arten von Transaktionsgebühren sprechen. Natürlich sind die Gebühren bei Transaktionen in der Bitcoin-Blockchain völlig anders als zum Beispiel bei Monero oder Ethereum. Selbstverständlich fließen die Gebühren hier nicht an Edge selbst, sondern an die Miner in der Blockchain. Das ist bei Monero, Bitcoin und allen anderen Kryptowährungen der Fall.

Die tatsächlich an die Miner fließenden Edge Wallet Transaktionsgebühren sind natürlich immer von der derzeitigen Situation abhängig. Das ist die Nachfrage nach Transaktionen, das heißt die Anzahl an Transaktionen, die in Bearbeitung sind. Natürlich aber auch die Anzahl an Minern ist essentiell. Die Höhe der Bytes pro Transaktion bestimmt letztlich aber den gesamten Preis. Wie hoch die Edge Wallet Gebühren pro Byte und pro durchschnittlicher Transaktion sind, kann man auf der Website https://bitcoinfees.info/ herausfinden.

Gebühren Kosten
 

Reguläre BTC Netzwerkgebühr

Wechsel von Kryptowährungen

 

 

 

variabel

circa 1% Gebühren

 

 

Edge ist zweifellos eine gute Wallet für Menschen, die langfristig Kryptowährungen halten möchten. Will man Kryptowährungen aber auch handeln, empfiehlt sich IQ Option.

Edge Wallet Funktionen & Extras

Die Edge Wallet scheint mehr als eine klassische Wallet für einige wenige Edge Wallet Kryptowährungen zu sein. Gleichzeitig ist die Plattform unseren Edge Wallet Erfahrungen aber nicht mit Krypto-Brokern wie IQ Option zu vergleichen. Hier kann man mit Währungen, Aktien und Rohstoffen handeln.

Non-Custodial Wallet als Sicherheitsfaktor

Es gibt verschiedenen Arten von Wallets. Im Edge Wallet Review fällt auf, dass es sich um eine Non-Custodial-Wallet handelt. Was bedeutet das konkret? In der Realität hatten viele Wallets die Zugangsdaten und Adressen ihrer Mitglieder gespeichert. Die Folge war, dass bei erfolgreichen Hacking-Attacken viele Menschen ihre gesamten Bestände verloren. Weil die Edge Wallet als Non-Custodial-Wallet aufgebaut ist, hat man genau das Problem bei Edge nicht.

Edge speichert die Adressen und PINs unseren Edge Wallet Erfahrungen nach nicht. Was bedeutet das für den Nutzer konkret? Der Nutzer benötigt nun mehr Eigenverantwortung. Verliert er die Phrasen, die er für die Wiederherstellung benötigt und kann nicht mehr auf den PIN zugreifen, sind die eigenen Edge Wallet Währungen verloren.

Kaum Möglichkeiten für Hacker

Gleichzeitig sind wie vorher erwähnt auch die Möglichkeiten für Hacker wesentlich geringer. Hacking-Angriffe können nur auf die individuellen Geräte durchgeführt werden. Schließlich findet man die Datei, die die Adressen beinhaltet, auf dem eigenen Smartphone. Das heißt auch, dass man sich über das Thema Datensicherheit Gedanken machen sollte. Es sollten keine unsicheren Webseiten besucht werden. Ein Virenschutz für mobile Geräte kann ebenfalls Sinn machen.

Reine mobile Wallet

Im Edge Wallet Test ist das fehlende Angebot hinsichtlich der Desktop-Wallet nicht unbedingt positiv. Schließlich kann man auf einem größeren Bildschirm bei PCs zugreifen, was in der Regel mehr Übersicht über die eigenen Bestände gibt. Es macht deshalb Sinn, eine zusätzliche Wallet zu besitzen. Beispielsweise der Broker IQ Option kann hierfür Sinn machen. Er kann sowohl am Handy, als auch am PC und Laptop genutzt werden.

Positiv anzumerken im Edge Review ist wiederum, dass man die digitale Geldbörse sowohl auf iOS-Geräten, als auch bei Modellen mit Android-Betriebssystem nutzen kann.

2-Faktor-Authentifizierung und Passwort-Wiederherstellung möglich

Im Edge Review ein klarer Pluspunkt ist auch die 2-Faktor-Authentifizierung. Sie kann man einfach mit wenigen Klicks aktivieren und so das Sicherheitslevel drastisch erhöhen. Prinzipiell funktioniert die Authentifizierung im Edge Review denkbar einfach. Würde ein Internetkrimineller Zugang zu Passwort und Nutzername erhalten, würde er nicht um die Authentifizierung herumkommen. Mit Edge kann man durch SMS oder andere Formen der Verifizierung den Sicherheitsstandard erhöhen. So haben Kriminelle kaum Chancen.

Verliert man zum Beispiel das Passwort vom eigenen Edge Konto, kann man dieses leicht wieder einholen. Dafür müssen nur zwei Sicherheitsfragen beantwortet werden. Schon kann man über das eigene E-Mail-Konto das neue Passwort wieder neu einstellen.

Die Edge Wallet als HD-Wallet

Vorteilhaft im Edge Wallet Test ist die Tatsache, dass es sich um eine hierarchisch-deterministische Wallet handelt. Die Sicherheitsstandards und die Anonymität, die mit ihnen einhergeht, sind besonders hoch. Zugegeben, die Anzahl an HD-Wallets, das heißt hierarchisch-deterministischen Geldbörsen ist mittlerweile groß. Das Prinzip dahinter ist zwar nicht ganz einfach, aber überaus sicher.

Denn während man bei einer klassischen Wallet immer dieselbe Adresse nutzt, erstellt eine HD-Wallet bei jeder neuen Transaktion auch eine neue Adresse. Alle Adressen sind durch eine Art “Ur-Adresse” miteinander verbunden. Das fällt aber nach außen hin nicht auf und beeinflusst nicht die öffentliche Adresse. Besonders bei großen Summen ist es sehr sinnvoll, hierarchisch-deterministische Wallets zu verwenden. So kann man große Summen verschieben, ohne dass ein Außenstehender eine Verbindung zwischen den verschiedenen Transaktionen nachvollziehen könnte.

 

Edge Wallet einrichten – So geht´s

Das Edge Wallet einrichten ist kein sonderlich komplexer Prozess. Im Prinzip geht es darum, PIN und Passwort festzulegen.

Schritt 1

Das Edge Wallet einrichten beginnt im AppStore (iOS) und im PlayStore (Android). Geben Sie hier einfach “Edge Wallet” in die Suchleiste ein. Nach dem Herunterladen und Öffnen der App kommen Sie auf die Startseite der Applikation. Nun klickt man auf “Create account” und anschließend auf “Get started”.

Schritt 2

Nun geht es um die eigenen Nutzerdaten. Geben Sie jetzt einen Benutzernamen ein. Es macht unseren Edge Wallet Erfahrungen nach Sinn, einen besonders ausgefallenen, aber leicht merkbaren Namen zu wählen. So erspart man sich lange Zahlenketten im Benutzernamen. Es ist wichtig, dass man sich den Namen und Passwort merkt.

Jetzt geht es um das Passwort. Es sollte mindestens eine Nummer, einen großgeschriebenen Buchstaben, einen kleingeschriebenen Buchstaben haben und insgesamt mindestens zehn Seiten umfassen. Bestätigen Sie das Passwort und drücken Sie auf “Next”.

Schritt 3

Im Schritt 3 beim Edge Wallet einrichten muss man nur noch den PIN eingeben. Dazu gibt man einfach vier Zahlen zwei Mal ein. Es ist wichtig, sich diesen PIN für die reibungslose Nutzung der Wallet zu merken. Bei der folgenden “Account Confirmation” betont die Applikation genau das. Notieren Sie sich den PIN, Passwort und Benutzernamen. Lesen und bestätigen Sie anschließend die Nutzungsrechte und Risiken bei Verwenden der App und Wallet.

Ist die Edge Wallet sicher?

Der Sicherheitsstandards der Wallet ist vergleichsweise hoch. Zwar sind mobile Wallets in der Regel immer anfälliger für Angriffe von Kriminellen. Doch im Edge Wallet Review sprechen mehrere Faktoren für die digitale Geldbörse.

Große Erfahrung hinsichtlich der IT-Sicherheit

Edge wurde bereits 2014 gegründet. Von 2014 bis heuer, 2019, kam es zu keinen großen Problemen hinsichtlich der Sicherheit. Gleichzeitig kümmerte sich die Leitung der Wallet darum, dass die Standards möglichst hoch gehalten wurden. Das zeigt sich im Edge Wallet Test etwa dadurch, dass im Laufe der Jahre Zusätze wie die 2-Faktor-Authentifizierung und Anderes eingebaut wurden. Im Hintergrund arbeitete die Firma immer mehr an einer immer besseren Datensicherheit. Gerade deshalb steht die Firma und Wallet heute sehr gut da und kann auf ein sehr modernes IT-Sicherheitssystem verweisen.

2-Faktor-Authentifizierung

Positiv ist, dass die Wallet schon seit 2015 mit einer 2-Faktor-Authentifizierung arbeitet. Dadurch stieg der Sicherheitsstandard erheblich. Selbst wenn Kriminelle zum Beispiel durch sogenanntes “Pishing” auf die Daten für das Login stoßen, könnten Sie sich keine Edge Wallet Coins zuschicken. Ohne die entsprechende Authentifizierung können sie den Vorgang nicht durchführen. Im Ernstfall kann diese innerhalb von wenigen Sekunden einstellbare Funktion über den Verlust oder das Behalten von sehr großen Summen entscheiden.

Top-Anonymität dank HD-Wallet-Eigenschaften

Hierarchisch-deterministische Plattformen sind ohne Frage die beste Option , wenn es um Anonymität geht. Besonders bei großen Summen arbeitet man am besten immer mit einer HD-Wallet. Dritte haben damit kaum eine Chance, Ein- und Ausgänge zu verfolgen und in einen Zusammenhang zu bringen.

Wo die Edge Wallet herunterladen?

Im Edge Review wird offensichtlich, dass man die Applikation über verschiedene Arten herunterladen kann. So kann man auf die offizielle Website von Edge gehen und dort auf “Android” oder “iOS” klicken. Schon wird man weitergeleitet und kann im jeweiligen “Store” die Applikation herunterladen.

Alternativ kann man aber auf dem eigenen Tablet oder Smartphone auch einfach in den AppStore bzw. PlayStore gehen. Gibt man dort “Edge Wallet” ein, findet man sofort die gewünschte digitale Geldbörse.

Edge Wallet Test – Das Fazit

Insgesamt ist die Edge Wallet eine sehr gelungen digitale Zahlbörse für eine große Menge an Kryptowährungen. Vorteilhaft ist, dass dank der großen Anzahl an Drittanbieter günstige Services wie der Kauf von Edge Wallet Coins oder das Wechseln von Kryptowährungen sehr einfach durchführbar ist. Nicht zuletzt die Sicherheitsstandards der Edge Wallet sind positiv hervorzuheben.

Einzig großer Nachteil ist die Tatsache, dass es keine Desktop-Version gibt. Möchte man mit Kryptowährungen am PC handeln, würden sich deshalb Wallets wie etwa IQ Option besser eignen. Will man aber Edge Wallet Kryptowährungen kaufen und langfristig halten und nutzt dazu gerne mobile Geräte, ist die Edge Wallet zweifellos eine sehr gute Option. Insgesamt kann man die digitale Geldbörse deshalb durchaus als “Empfehlenswert” bezeichnen. Die günstigen Edge Wallet Gebühren unterstreichen diese Empfehlung noch einmal.

 

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Lukas

Als ausgebildeter IT-Fachmann, interessiere ich mich schon seit einigen Jahren für die Blockchain Technologie und berichte über Sicherheitsaspekte, aber auch andere Finanzthemen, wie beispielsweise Aktien. Ganz besondere Aufmerksamkeit widme ich den Wallet Tests, um die besten digitalen Geldbörsen für Kryptowährungen küren zu können.