Google Pay Wallet Test & Erfahrungen 2019

Letztes Update:

Wie stark ist das Google eWallet? Wir machen den Google Pay Wallet Test? Welche Vor- und Nachteile gibt es im Google Wallet Review?

Während Apple Pay bekannt ist, hört man über die Google Wallet vergleichsweise wenig. Es handelt sich um einen Anbieter, dessen Name auf Google Pay geändert wurde. Offensichtlich ist im Google Wallet Review natürlich, dass es sich nicht um eine Krypto-Wallet handelt. Vielmehr ist die Wallet für den Zahlungsverkehr mit Fiat-Geld im Alltag vorgesehen. Doch überzeugt die digitale Geldtasche im Google Review? Welche Gebühren und Schwächen finden sich im Google Wallet Review?

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Google Pay Wallet Vor- & Nachteile

 

  • Kontaktloses Bezahlen überall dort, wo auch mit Mastercard bezahlt werden kann
  • Kunden- und Vorteilskarten können problemlos implementiert werden
  • Zahlreiche Online-Shops und physische Geschäfte akzeptieren Google Pay bereits (Aldi, H&M, Kaufland, etc.)
  • Kooperation mit PayPal vorhanden
  • Nutzbar mit iOS- und Android-Geräten
  • Setzt NFC-Technologie voraus
  • Relativ wenige Banken kooperieren mit Google Pay
  • Einige Funktionen nur in wenigen Ländern weltweit nutzbar

Google Pay Coins & Währungen

Welche Google Pay Wallet Kryptowährungen stehen zur Verfügung? Natürlich keine. Es gibt weder Google Pay Coins, noch Google Pay Währungen, die speziell für Google Pay geschaffen wären. Vielmehr spielt der Standort die entscheidende Rolle, was man mit Google Pay tatsächlich machen kann. Von Kooperationen, mit denen das Bezahlen mit Google Pay Wallet Kryptowährungen möglich wäre, ist zum aktuellen Zeitpunkt (August 2019) nicht besonders viel zu hören.

Dennoch kann man zwar nicht mit Google Pay Coins digitale Währungen kaufen. Dennoch ist der Kauf von Währungen über Mittelwege theoretisch möglich. So könnte man zum Beispiel auf Bitcoin.de Kryptowährungen kaufen und mittels Google Pay bezahlen. Voraussetzung ist, dass man über ein Konto bei einer der kooperierenden Banken hat, zum Beispiel bei N26, Commerzbank oder anderen Banken. Große Volksbanken fehlen bei der Liste an kooperierenden Banken jedoch noch leider.

Kryptowährungen in Planung? Wahrscheinlich nicht.

Fragt man sich, wie es mit Google Pay Kryptowährungen in der Zukunft aussieht, kann man wohl nicht besonders optimistisch sein. Die Gründe sind relativ offensichtlich. Während Facebook derzeit mit der geplanten Kryptowährung Libra gemischte Reaktionen erhält, ist Google Pay noch mit anderen Aspekten beschäftigt, die mögliche Google Pay Coins bei Weitem noch nicht betreffen.

Wichtig ist es für die Zahlmethode derzeit zweifellos, die Nachfrage zu erhöhen. Im Google Pay Wallet Review fällt auf, dass es sich prinzipiell um eine sehr praktische Zahlmethode handelt.

Google Pay Wallet Gebühren

Welche Google Pay Wallet Transaktionsgebühren fallen bei der Nutzung an? Eine Frage, die man sich als Nutzer vieler Bezahlmethoden fragt. Wir haben die möglichen Gebühren im Google Pay Wallet Test genau überprüft.

Kreditkartengebühren fallen an

Prinzipiell zahlt man bei dem Anbieter im Google Pay Wallet Review natürlich nicht mit Google selbst, sondern mit einer zusätzlichen Bezahlmethode. So kann zum Beispiel PayPal oder die Debit-Karte der Commerzbank integriert werden. Man zahlt dann über Google Pay, was keine Google Pay Wallet Gebühren verursacht. Nur eventuelle Gebühren für die Führung des Kontos fallen an, was dann auf das Kreditkarten- oder Bankunternehmen ankommt. Weil man in der Regel einen jährlichen Betrag bezahlt, der mit und ohne Google Pay bezahlt wird, spielt das Bezahlen über Google keine Rolle.

Für Händler relevant

Kunden profitieren durch Google Pay. Google Pay Wallet Transaktionsgebühren gibt es zwar nicht. Je mehr sich das Bezahlen über Google Pay und generell über das Handy verbreitet, desto weniger wird tatsächlich mit Bargeld bezahlt. Das klingt irrelevant, ist es aber absolut nicht.

Denn während sowohl Händler als auch Kunden keine Google Pay Wallet Gebühren erwarten müssen, ist bargeldloses Zahlen meistens mit Google Pay Wallet Transaktionsgebühren verbunden, die der Händler begleichen muss. Das wirkt sich bei hunderttausenden Transaktionen pro Jahr schwer auf den Profit einer großen Firma aus. Die tatsächlichen Google Pay Wallet Gebühren variieren je nach Kreditkarte.

Mittlerweile günstigere Gebühren für Händler

Die tatsächlichen Google Pay Wallet Gebühren fallen zwar weg. Aber auch die Gebühren bei Kreditkarten sind wesentlich geringer, als noch vor wenigen Jahren. Während Händler früher noch etwa ein Prozent Gebühren bezahlten, senkte sich das auf maximal 0,3%. Dabei handelt es sich um eine Deckelung, die die Google Pay Wallet Transaktionsgebühren ebenfalls reduziert. Ein Nebeneffekt ist, dass damit auch Rabatte wie Skonto wegfallen.

Gebühren Kosten
Reguläre Gebühren von PayPal und Bankinstituten variabel

Google Pay kann im Supermarkt und Co. praktisch sein. Möchte man hingegen mit Aktien und Kryptowährungen handeln, sollte man unbedingt auf Skilling setzen.

Google Wallet Funktionen & Extras

Welche Funktionen hat die Wallet im Google Pay Review? Tatsächlich hat die Google Pay Wallet im Tests relativ viele Funktionen, die durchaus nennenswert sind. Am wichtigsten ist jedoch die Basisfunktion im Google Pay Wallet Test: Die sicherer und schnelle bargeldlose Bezahlung.

Sehr gute Übersicht in der Google Pay App

Die App gibt Übersicht über praktisch alle Funktionen und Möglichkeiten, die mit Google Pay möglich sind. Das sind etwa die zur Verfügung stehenden Online-Shops und Geschäfte, in denen bezahlt werden kann. Als weniger affiner Nutzer kommt man mit der App leicht zurecht, die man zuvor über den AppStore oder PlayStore heruntergeladen hat. Mehr zum Thema Google Pay Wallet einrichten finden Sie bei Punkt 6.

Vorteilskarten sind integrierbar

Durch Google Pay spart man sich nicht nur das Tragen mit der Kreditkarte. Vorteilskarten und Kundenkarten können im Google Pay Wallet Review in die App integriert werden. Tatsächlich funktioniert das zwar bei den meisten Karten, jedoch nicht bei allen. Der Grund: Nur Karten mit Barcode können in die Google Pay Wallet integriert werden. Die meisten Vorteils- und Kundenkarten haben mittlerweile jedoch bereits einen Barcode.

Die Karten, die diese Eigenschaften noch nicht haben, werden in den kommenden Jahren vermutlich mit Barcodes ausgestattet und können dann ebenfalls hinzugefügt werden.

Anzahl der Banken relativ beschränkt

Für die Nutzung von Google Pay benötigt man Konten wie PayPal, Bankkonten oder Kreditkarten. Die Anzahl an Banken, die jedoch mit Google Pay kooperieren, ist relativ gering. Besonders große, etablierte Banken wie Deutsche Bank und Co. fehlen zur Gänze. Dafür findet man etwa Commerzbank oder die relativ junge Bank N26. Boon, BW-Bank, Revolut, VIMPay, Bunq, Openbank, DKB, Klarna und PayPal sind weitere Zahlmethoden, die genutzt werden können. Die ganze Anzahl an Google Pay-Zahlmethoden wird ständig erweitert.

Viele Funktionen nur in wenigen Ländern nutzbar

Bezahlen in Geschäften bargeldlos ist mit Google Pay nicht überall möglich. Im Google Pay Review fällt auf, dass die gesamte Anzahl an Staaten, in denen das Zahlen in normalen Ketten und Supermärkten möglich ist, nicht besonders groß ist. Denn im Wesentlichen sind nur Industriestaaten  – primär westliche Länder und einige asiatische Nationen wie Taiwan, Japan – mit einbezogen. Im Urlaub kann das durchaus zum Verhängnis werden, wenn man sich auf die Wallet zu sehr verlässt.

Größer ist hingegen die Anzahl an Staaten, in denen man immerhin In-Apps Käufe erledigen kann und online bezahlen kann. Hier zählen etwa auch Pakistan, Thailand und andere Entwicklungsländer. Die ganze Liste an Ländern, mit denen man online und offline mit der Google Pay Wallet bezahlen kann, finden Sie hier.

Erweiterte Google Pay Funktionen: Zukunftsmusik für Deutschland?

Nennenswert sind auch die Funktionen, die man in Deutschland (noch) nicht nutzen kann. Das ist etwa das Versenden und Empfangen von Geld an Freunde. Das übernimmt zwar schon PayPal. Google Pay kann dank seiner seiner simplen Oberfläche den Prozess allerdings noch einmal vereinfachen und verschnellern. Empfänger und Versender können derzeit nur aus den USA, Großbritannien und Indien kommen. Pläne, die Funktion auch in Deutschland anzubieten, stehen noch nicht im Raum (Stand August 2019).

Aber das ist nicht alles, was die Wallet im Google Pay Review zu bieten hat. Die App ermöglicht es in manchen Ländern auch, Zug- oder Busfahrkarten zu kaufen. Die Einschränkungen sind jedoch noch signifikant, bei weitem nicht alle Transportunternehmen kooperieren bislang mit Google Pay. Im Google Pay Wallet Review zeigt sich, dass dieses Angebot derzeit (August 2019) nur in Australien, Großbritannien, Japan, Kanada, Russland, Singapur, der Ukraine und in den Vereinigten Staaten verfügbar ist.

Minimaler Aufwand beim Bezahlvorgang

Nimmt man an, dass die Wallet im Google Pay Wallet Test nur funktioniert, wenn man zusätzlich PIN-Codes und Ähnliches am Handy eingebe, liegt man absolut falsch. Tatsächlich muss man kein Passwort eingeben, sondern das Handy nur mit der Rückseite auf das Gerät legen. Der Bezahlterminal erkennt dank NFC-Technologie Google Pay auch, wenn Sie es einige Zentimeter entfernt halten. Der Zeitaufwand ist minimal, die Zahlung wird sofort erkannt und verarbeitet.

Vorteilhaft ist, dass man die App dazu auch nicht öffnen muss oder Ähnliches. Im Gegenteil: Im Google Pay Wallet Test kann man sogar während dem Bezahlvorgang YouTube, Spotify oder andere Applikationen nutzen.

Google Wallet einrichten – So geht´s

Wie funktioniert die Google Pay Wallet in der Praxis? Möchte man Google Pay Wallet Währungen nutzen, um an der Kassa zu bezahlen, kann man das ohne Probleme in wenigen Schritten einrichten. Alles beginnt mit dem Download der App. Und natürlich damit, eine Bank-, Kreditkarte oder ein Konto bei PayPal zu besitzen.

Schritt 1

Beim Google Pay Wallet einrichten geht man zuerst auf den AppStore oder den PlayStore des eigenen Geräts. Gibt man “Google Pay” ein, findet man die Wallet sofort. Sobald man das erledigt hat, geht es um das Hinzufügen der eigenen Zahlmethoden.

Schritt 2

Nun sieht der Startbildschirm der App ungefähr so aus. Man klickt nun auf “Set it up” und geht dann zum Hinzufügen der Zahlmethoden über. Klicken Sie deshalb auf “Neue Karte hinzufügen” bzw. “Add New Card”. Nun kann man wählen, ob man eine Kreditkarte, ein Bankkonto oder PayPal hinzufügen möchte. Hierfür gibt man verschiedene Daten an, bei der Kreditkarte etwa die Nummer der Karte, das Ablaufdatum und mehr.

Hat man das getan, geht man auf “Weiter” bzw “Continue” und kann hier noch einmal die eingegebenen Daten überprüfen.

Schritt 3

Nun müssen nur noch Nutzungsbestimmungen erfüllt werden, um den Prozess abzuschließen. Mit einem erneuten Drücken auf “Weiter” bzw. “Continue” macht man genau das. Hat man die Karte hinzugefügt, kommt man nun zur Startseite in der App. Es wird angezeigt, dass die hinzugefügte Zahlmethode nun verwendet werden kann.

Jetzt kann man optional Kunden- und Vorteilskarten aller Art hinzufügen. Diese können problemlos in die App integriert werden. So profitiert man vom Ausgeben der Google Pay Wallet Währungen, ohne das man ständig eine Vielzahl an Karten mit sich führen muss. Einzige Bedingung dabei ist, dass die Karte über einen Barcode verfügt, wenn man durch sie beim Google Pay Wallet Coins ausgeben profitieren möchte.

Ist die Google Pay Wallet sicher?

Das Thema Sicherheit ist für viele Menschen enorm wichtig. Grundsätzlich bietet Google Pay sehr hohe Sicherheitsstandards. Firmen wie N26 arbeiten mit Google Pay zusammen. Hohe Standards bei der Sicherheit sind deshalb garantiert.

Nimmt man das Thema Privatsphäre firmenintern als Sicherheitsthema war, kann man bei Google Pay hingegen wesentlich mehr Kritik zulassen. Denn der Konzern verwendet die Daten, die er durch Google Pay erhält, für eigene Zwecke. Das bestätigt man auch bereits beim Google Pay Wallet einrichten. Deshalb findet man dadurch besser an die eigenen Präferenzen angepasste Werbung. Dabei sind die Daten für Google zwar sehr nützlich, werden aber nur firmenintern genutzt.

Wo die Google Pay Wallet herunterladen?

Es gibt keine Google Pay Wallet Kryptowährungen, weshalb der Download-Prozess noch leichter ist als bei Krypto-Brokern wie Bitcoin.de. Positiv anzumerken ist, dass man seine Google Pay Wallet Coins (Euros) auch über das iPhone ausgeben kann. Man findet die Wallet demnach im AppStore, bei Android-Geräten im PlayStore. Gibt man “Google Pay” in der Suchleiste ein, findet man die App sofort.

Google Pay Wallet Test – Das Fazit

Unseren Google Pay Wallet Erfahrungen nach handelt es sich bei dem Angebot um eine prinzipiell gut funktionierende Zahlmethode. Ob man in Zukunft mit Google Pay Wallet Coins wie Bitcoins oder Ähnlichem rechnen kann, scheint unwahrscheinlich. Eigene Google Pay Wallet Währungen gibt es nicht, dafür kann man sich leicht lästiges Kleingeld ersparen.

Besonders für Kleinstzahlungen eignet sich die App unseren Google Pay Wallet Erfahrungen nach sehr gut. Für Beträge ab 25 Euros muss man den PIN der Kreditkarte eingeben. In Deutschland wird es noch geraume Zeit dauern, bis man das Zahlen mit Google Pay oder Apple Pay häufiger in den Geschäften an der Kassa sieht. Für Menschen, die keine Fans von Münzgeld sind, ist die Bezahlmethode unseren Google Pay Wallet Erfahrungen auf jeden Fall eine großartige Option. Mit Krypto-Trading hat die App natürlich nichts zutun. Hier sollte man sich vielmehr den Konkurrenten Skilling näher ansehen.

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Lukas

Als ausgebildeter IT-Fachmann, interessiere ich mich schon seit einigen Jahren für die Blockchain Technologie und berichte über Sicherheitsaspekte, aber auch andere Finanzthemen, wie beispielsweise Aktien. Ganz besondere Aufmerksamkeit widme ich den Wallet Tests, um die besten digitalen Geldbörsen für Kryptowährungen küren zu können.