Bitcoin Kurs
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Wie wir bereits vor einigen Monaten berichtet haben, hat sich in Sachen Krypto mittlerweile auch im deutschen Finanzsektor so einiges getan!

Die Sparkasse ist beispielsweise vorgeprescht und hat vor Kurzem ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, laut dem es langfristig möglich sein soll, BTC bequem über das eigene Girokonto zu kaufen!

Nun scheint inzwischen auch die Volksbank einen Vorstoß in diesen Bereich gewagt zu haben. Privatkunden können bei der Bank nämlich fortan Coins kaufen – wenn auch nur indirekt.

Der weltweite Vormarsch von BTC hält weiter an

Der Kauf von Bitcoin ist nach wie vor eine Option, die Anleger überall auf der Welt für äußerst sinnvoll halten, – selbst unter den für gewöhnlich als konservativ geltenden deutschen Finanzinstituten scheint dieser Gedanke immer mehr Einzug zu erhalten.

Bei der Volksbank können nämlich ab sofort Bitcoins gekauft werden. Zwar können das Angebot derzeit noch nicht alle Privatkunden in Anspruch nehmen, doch diese grundsätzliche Entscheidung ist richtungweisend in Hinblick auf die immer weiter voranschreitende Integration von Kryptowährungen in unserem Alltag.

Der Volksbank-Leiter der betreffenden Abteilung, Christopher Kalinasch, äußerte vor Kurzem in einem Interview mit einem bekannten Nachrichtenportal folgendes: „Wir haben vor einem halben Jahr eine temporäre mittelfristige Lösung geschaffen, bis der genossenschaftliche Verbund eine eigene flächendeckende Lösung für den Handel von Kryptowährungen entwickelt hat“.

Derweil beschäftigen sich immer mehr Banken weltweit mit der Implementation von digitalen Währungen in ihrem Anlageprogramm.

Volksbank-Angebot läuft über BSDEX

Noch ist es eine kleine Gruppe von Kunden, die diese Möglichkeit wahrnehmen. Denn das Angebot gilt momentan ausschließlich für Personen, die ein Konto bei der Volksbank Kurpfalz eröffnet haben.

Genau genommen bietet die Bank diese besondere Anlagemöglichkeit in Zusammenarbeit mit der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX) an.

Dank dieser Kooperation können Privatkunden die größten Kryptowährungen gegen Euro kaufen und auch wieder verkaufen. Dabei gibt es keinerlei Einschränkungen, was den Umfang und die Anzahl der gewünschten Transaktionen angeht.

Kunden, die Interesse daran zeigen, Bitcoin oder andere Kryptowährungen zu kaufen, werden von der Volksbank zu einem unverbindlichen Informationsgespräch eingeladen. Dabei beantwortet geschultes Personal die wichtigsten Fragen und klärt den Kunden auch über die möglichen Risiken auf, die beim Handel von Coins vorherrschen.

Übrigens: Tatsächlich sind die hohen Verlustrisiken, die beim Handel von Coins entstehen können, einer der Hauptgründe, weswegen sich Geldinstitute bisher immer gegen die weitflächige Integration von BTC in ihr konservatives Angebot gesträubt haben – selbst wenn sich diesbezüglich ein Wandel abzeichnet.

Kauf von Kryptowährungen bald gemütlich über das Girokonto?

Die DWP Bank, die Transaktionsbank von Sparkassen und Genossenschaftsbanken, arbeitet momentan fieberhaft an einer technischen Lösung für die Aufbewahrung von Kryptowährungen.

Dem Vernehmen nach soll das Projekt noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Dies berichtet zumindest das Handelsblatt und beruft sich auf ein Bloomberg-Interview mit DWP-Vorstandschef Heiko Beck.

Damit könnten Kunden von Sparkassen, Genossenschafts- sowie Landesbanken in Zukunft über ihr bereits eingerichtetes Online-Banking-Portal Kryptowährungen handeln und auch aufbewahren.

Die Bezahlung soll schnell und einfach über das eigene Girokonto erfolgen. Zunächst soll jedoch lediglich der Handel mit Bitcoin möglich sein. Später könnten weitere Kryptowährungen folgen, heißt es.

Kann Bitcoin bald die 50.000€ knacken?

Die berühmteste Kryptowährung weltweit rangiert derzeit auf einem Niveau von aktuell 39.985 € pro Einheit und scheint sich somit von der während des 1. Quartals 2022 erlittenen Tiefphase erholt zu haben.

Einige unsere Redakteure gehen derweil der Frage nach, ob BTC jetzt sogar wieder Kurs auf 50.000 nehmen kann!

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

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Christian Esposito

Christian hat im August 2015 an der Universität Heidelberg einen Bachelor of Science erworben und hat sich seitdem interdisziplinär weiterentwickelt. Tagesaktuell verfolgt er das Geschehen auf dem Kryptomarkt und der morgendliche Kurscheck gehört wie bei vielen Hodlern auch zu seiner alltäglichen Routine.

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