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Der französische Schriftsteller Victor Hugo sagte einst, dass keine Armee der Welt eine Idee aufhalten kann, deren Zeit gekommen ist. So oder so ähnlich könnte man das ständige Voranschreiten der Bitcoin-Integration im Finanzsektor umschreiben, denn nun will scheinbar auch die Sparkasse ihren Stück vom Kuchen.

Das Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe arbeitet nämlich an einem Vorreiterprojekt für die Integration der beliebtesten Kryptowährungen der Welt. Solch ein Schritt könnte den Bitcoin zukünftig der breiten Masse zugänglich machen und seinen Preis in die Höhe schießen lassen.

Zwar kursierte dieses Gerücht schon länger, doch mittlerweile ist es amtlich: Die Sparkasse will langfristig den Handel mit Bitcoin ermöglichen. Wie von anderen Tageszeitschriften berichtet, wird in den „Laboren“ einer der wohl größten Banken der Bundesrepublik fleißig an einer Umsetzung getüftelt. Dabei scheinen sich deren IT-Experten tatsächlich mit Konzepten wie Blockchain und Proof of Work zu beschäftigen, um den BTC der eigenen Kundschaft anbieten zu können.

Über 50 Millionen neuer Kunden!

Dabei scheint die Sparkasse eine absolute Vorreiterstellung einzunehmen, die dafür sorgen könnte, dass bald der gesamte deutsche Finanzsektor nachziehen könnte. Schließlich handelt es sich bei der Sparkasse mit über 50 Millionen Kunden um den landesweit größten Dienstleister in diesem Bereich, der mit dieser Meldung die Konkurrenz gewaltig unter Druck setzen wird.

Sollte die Implementation tatsächlich gelingen, dann würde BTC nicht mehr länger ein Nischendasein fristen. Denn bereits jetzt hat schon jeder von den mannigfaltigen Vorteilen des “virtuellen Goldes” gehört, doch bald könnte ein jeder Girokonto-Inhaber an den begehrten Coin kommen können und nicht mehr den Zwischenweg über Trading-Plattformen einschlagen müssen.

Kauf direkt via Girokonto

Kunden könnten laut dem Vorhaben der Sparkasse unmittelbar über ihre Girokonten Kryptowährungen erwerben. Dies stellt sogar ein Vorteil gegenüber seriösen Trading-Plattformen wie Libertex dar, bei der sich neue Kunden erst einmal identifizieren müssen. Außerdem wollen die Sparkassen ihr Vertrauen als Marke ausspielen.

Eine entsprechende Testphase dürfte zuerst mit einzelnen Sparkassen starten. Jedes der rund 370 Institute stimmt anschließend selbst darüber ab, ob es den Handel mit Kryptowährungen verfügbar machen möchte.

Man habe allerdings bei den Banken vorgefühlt und es sei das Gefühl dabei entstanden, dass das Interesse durchaus groß ist. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband verwies seinerseits jedoch darauf, dass es sich „nur“ um ein Politprojekt handele, dass man mit großem Argwohn betrachte.

Während in der Vergangenheit vor allem Spezialdienste den Kryptohandel angeboten haben, sind seit einiger Zeit auch etablierte Zahlungsdienstleister wie PayPal eingestiegen. Mit den Sparkassen wagt sich nun ein traditioneller Spieler an die neue Geldanlage heran.

Wann ist Bitcoin bei der Sparkasse verfügbar?

Sollte das Testprojekt tatsächlich im nächsten Jahr bereits an den Start gehen, wäre für die Bitcoin Adoption in der Bundesrepublik ein wahrer Meilenstein erreicht worden. Schließlich würde eine Krypto-Adoption seitens der Sparkasse doch so manchen Vorbehalt übervorsichtiger Anleger senken. Schließlich bürgt fortan die größte Bank Deutschlands mit ihrem guten Ruf für den Kauf von BTC.

Für potenzielle Investoren heißt es derweil jetzt zuschlagen, ehe die breite Masse sich für den Coin interessiert, denn dann wird der BTC-Coin garantiert steigen!

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Christian Esposito

Christian hat im August 2015 an der Universität Heidelberg einen Bachelor of Science erworben und hat sich seitdem interdisziplinär weiterentwickelt. Tagesaktuell verfolgt er das Geschehen auf dem Kryptomarkt und der morgendliche Kurscheck gehört wie bei vielen Hodlern auch zu seiner alltäglichen Routine.

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