c+charge beitragsbild

Der Vorverkauf der umweltbewussten Kryptowährung C+ Charge wurde heute, am 31. März beendet. Zeitgleich mit dem Token-Claiming wurde die Kryptowährung auch im Handel aufgenommen.

Claiming startet

Vor wenigen Minuten war es so weit. Der Presale des CCHG Tokens wurde beendet. Die Nachfrage nach den Münzen nach in den vergangenen Stunden deutlich ab. Dadurch konnte das Team die gewünschte Finanzierungssumme nicht erreichen. Nun hoffen Anleger auf besser C+ Charge Prognosen.

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Der Verkauf war in mehrere Phasen unterteilt, durch die der Preis regelmäßig erhöht wurde. Das könnte das Abklingen der Nachfrage erklären. Zum Abschluss des Vorverkaufs posteten die Entwickler eine Anleitung, wie die User die Token nun beanspruchen können.

https://twitter.com/C_Charge_Token/status/1641760506133266433

Wer die Token also bereits im Vorverkauf gekauft hat, kann sich diese nun auf die Wallet senden lassen. Dabei ist es wichtig, dass die Benutzer dieselbe digitale Brieftasche verwenden, die auch für den Kauf benutzt wurde. Nur so kann das System die Zahlungen zuordnen.

Statt der Schaltfläche „Buy Now“ steht auf der Website nun der Button „Claim Now“ zur Verfügung. Mit dieser Funktion sollten die Token innerhalb weniger Minuten an die richtige Wallet gesendet werden.

BitMart nimmt CCHG auf

Das Team gab bereits vor wenigen Wochen bekannt, dass der CCHG Token zunächst auf der BitMart Plattform zu finden sein wird. Sofort nach Abschluss des Vorverkaufs ging dieser in den Handel über.

Die Händler konnten ihn also sofort verkaufen oder kaufen. Der Token begann den Handelsstart mit einem Preis von 0,0263 USD. Nur wenige Minuten später sackte der Kurs jedoch dramatisch ab.

Bisher bewegte er sich rund 60 Prozentpunkte nach unten und liegt aktuell bei 0,0086 USD. In der Regel sind die Kurse in den ersten Tagen des Handels sehr volatil. Grundsätzlich ist es möglich, dass der Preis heute noch einmal deutlich ansteigt.

Um die erste Listung mit der Community feiern zu können, veröffentlichten die Entwickler im Vorfeld bereits eine Giveaway-Aktion. Dabei können die Token-Holder Münzen im Wert von 50.000 USD gewinnen.

Um an der Aktion teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmer bereits Token im Wert von 50 USD besitzen. Des Weiteren müssen sie eine der Aktionen ausführen, wie beispielsweise einen Beitrag von C+ Charge liken, einer der Social Media Gruppen beitreten oder einen Tweet reposten.

Über solche Aktionen erhalten die Plattformen in der Regel viel Aufmerksamkeit, was dem Vorverkauf aber auch dem Handel guttun könnte.

C+Charge_App

C+ Charge Beta-App

Neben den großen Neuigkeiten des Handels gab es in den vergangenen Tagen im Ökosystem von CCHG jedoch noch weitere Ereignisse. Die Entwickler veröffentlichten die Beta-Version der C+ Charge App. Auch hierbei setzen sie auf eine Aktion, um den Start zu feiern.

Die Gründer freuen sich über die Nachricht, endlich den ersten Teil der Anwendung veröffentlichen zu können und schreiben auf ihrer Website:

„Um den Beta-Start der C+Charge-App zu feiern, geben wir 1 glücklichen Person 300 USD in Form von CCHG-Token. Außerdem werden die ersten 200 Personen, die ihre Wallet-Adresse über die App einreichen, CCHG-Token per Airdrop erhalten!“

Der Klimakrise entgegenwirken: Das sind die Pläne mit C+ Charge

Die Entwickler des CCHG Tokens haben mit dem eigenen Ökosystem viele Pläne. Sie haben sich dem Klimaschutz verschrieben. Mit ihrer Plattform möchten sie Autofahrern ermöglichen, ihr Elektroauto über die App aufzuladen.

Das soll über die CCHG Ladestationen möglich sein. Diese sollen sich in Zukunft deutlich von denen, bisher bekannten Anbietern unterscheiden. Zum einen sollen sie über Solarenergie betrieben werden, also keinen Strom verbrauchen. Des Weiteren sollen sie mit der Blockchain verbunden sein.

Über die P2P Anwendung für die Nutzer, sollen die Bezahlungen besonders einfach und schnell verlaufen. Das eigene Benutzerkonto soll mit der Krypto-Wallet verbunden sein. Dadurch sollen die Autofahrer die Möglichkeit haben, das Aufladen direkt vor Ort innerhalb von Sekunden zu bezahlen.

Doch die App soll laut Angaben der Entwickler noch weitere Vorteile mitbringen. Sie möchten mit ihrer Plattform den Zugang zu den Elektroautos deutlich vereinfachen. Bisher müssen sich die Autofahrer die Standorte der Ladesäulen mühsam zusammensuchen.

Das soll schon bald über die CCHG möglich sein. Dort sollen sie Nutzer die Ladestationen finden und im Anschluss direkt bezahlen können.

Die Anwendung soll also besonders benutzerfreundlich sein. Damit sie den Anwendern auch Spaß macht, arbeitet das Team mit PIXIA zusammen. Dadurch entstand für sie die Möglichkeit, den Usern NFTs anzubieten.

Diese sollen die Benutzer in Zukunft selbst erstellen können und sich ihre Fahrzeuge damit in der App anzeigen lassen. Damit setzt das Projekt einen Fuß in das Metaverse. Vor wenigen Tagen gaben die Gründer die Partnerschaft via Twitter gekannt.

https://twitter.com/C_Charge_Token/status/1640353237176860675

Die Ziele: Emission und Klimaschutz

Die Entwickler haben mit CCHG also die konkreten Pläne, den Kohlendioxid Ausstoß zu verringern. Durch den Ausbau der Ladesäulen soll das Angebot für die E-Autofahrer deutlich größer und übersichtlicher werden.

Die Gründer von C+ Charge gehen davon aus, dass ihr Projekt dazu beitragen kann, den Klimawandel aufzuhalten. Unter anderem mit dem geringeren Ausstoß. Doch die Benutzer sollen gleich über zwei Wege etwas gegen den Klimawandel tun können.

Die App soll die Autofahrer nämlich für das Nutzen der umweltfreundlichen Ladesäulen mit Emissionsausgleichen belohnen. Diese sollen über ein Punktesystem verteilt werden und intern sofort eingelöst werden können.

Mit der Thematik rund um den Klimaschutz und der E-Mobilität könnten die Entwickler von C+ Charge viel bewirken. Denn immer wieder kommen die Fragen auf, was Verbraucher, aber auch die Politik und Unternehmen gegen die Erderwärmung tun können. Die Diskussion darum wird in den kommenden Monaten vermutlich weitergehen.

Auch auf der Plattform von Love Hate Inu könnte diese Thematik bald Teil von Umfragen werden. Der LHINU Token befindet sich derzeit noch im Vorverkauf. In Zukunft sollen hier Befragungen eingerichtet werden, die transparent und sicher verlaufen sollen. Die Entwickler möchten diese Branche mit ihrer Website revolutionieren und den Usern einen Ort der Meinungsfreiheit bieten.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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