ledger bullenmarkt

Ledger hat in seiner bereits laufenden Serie-C-Finanzierungsrunde weitere 100 Mio. € (108 Mio. $) erhalten. Diese Summe kommt zu den 356 Mio. € (385 Mio. $) hinzu, die das Unternehmen bereits im Jahr 2021 aufgenommen hatte. Das französische Start-up, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Hardware-Wallets spezialisiert hat, um die Sicherheit von Krypto-Vermögenswerten zu gewährleisten, setzt damit seine Finanzierung fort.
Angesichts des aktuellen Finanzierungsklimas ist es laut Techcrunch bereits eine bemerkenswerte Leistung, sich Investitionen in dieser Höhe zu sichern. So hat es das Unternehmen wieder einmal geschafft, eine große Anzahl von Investoren zu gewinnen. Zu den neu hinzugekommenen gehören True Global Ventures, Digital Finance Group und VaynerFund. Außerdem haben sich bestehende Investoren wie 10T, Cité Gestion Private Bank, Cap Horn, Morgan Creek, Cathay Innovation, Korelya Capital und Molten Ventures dazu entschlossen, ebenfalls erneut in Ledger zu investieren.
https://twitter.com/Ledger/status/1641437410771996672
Die kürzliche Finanzierungsrunde hat in der Community bereits Aufmerksamkeit erregt und Spekulationen darüber ausgelöst, ob dies ein Indikator für einen bevorstehenden Bullenmarkt sein könnte. Investoren haben sich in den vergangenen Jahren an die Volatilität von Krypto-Märkten gewöhnt. Im Jahr 2022 vielen die Preise und viele Unternehmen mussten sich aufgrund unzureichender Finanzmittel zurückziehen. Die erneute Investition in Ledger zeigt jedoch ein wachsendes Interesse an Krypto-Unternehmen und könnte darauf hinweisen, dass es eine positive Grundstimmung auf dem Markt gibt.

Der Wert von Bitcoin hat sich in den vergangenen Wochen wieder deutlich positiver entwickelt und andere Kryptowährungen, wie Ethereum oder Ripple, sind ebenfalls gestiegen.

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Ledger profitierte von FTX-Krise

Während viele die FTX-Panne als große Hiobsbotschaft für den Markt erkannt haben, zeigt Ledger, dass der Markt sich womöglich lediglich umstrukturiert. Nachdem die Krise eine weitere Erinnerung daran war, dass man sein digitales Vermögen auf einer Kryptowährungsbörse komplett verlieren kann, suchten viele User nach sichereren Lösungen. Ledger meldete in dieser Zeit den Verkauf von 1 Million Geräten im Zeitraum von Juni 2022 bis Februar 2023.

Trotzdem bleibt es wichtig zu beachten, dass die Kryptomärkte nach wie vor sehr volatil sind und niemand eine genaue Vorhersage darüber treffen kann, wie sich der Markt entwickeln wird. Ledger hat jedoch bewiesen, dass es ein Unternehmen ist, das in der Lage ist, erfolgreiches Wachstum und eine starke Finanzierung zu erreichen, unabhängig von der Marktlage. Die jüngste erfolgreiche Finanzierungsrunde war so gesehen möglicherweise ein positives Signal für den Krypto-Markt und insbesondere für europäische Krypto-Unternehmen. Ob dies eine klare Indikation für einen bevorstehenden Bullenmarkt ist, muss jedoch abgewartet werden.

Ledger erweitert Produktportfolio

Ledger ist für seine Krypto-Wallets bekannt, die als Hardware-Produkte ein erhöhtes Maß an Sicherheit bieten sollen, da der private Schlüssel innerhalb des Geräts gespeichert ist. Diese Hardware-Wallets ähneln herkömmlichen USB-Schlüsseln und haben einen kleinen Bildschirm, um Transaktionen innerhalb der Wallet zu autorisieren. Der Schlüssel ist in einem sicheren Chip gespeichert. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 hat Ledger rund 6 Millionen Geräte auf den Markt gebracht.

Das führende Produkt ist das Ledger Nano S Plus, die neueste Version des Vorgängers Ledger Nano S. Das neue Gerät hat einen kompakten Monochrom-Bildschirm, zwei Tasten und einen USB-C-Anschluss, über den es zur Aktivierung an einen Computer angeschlossen werden kann. Das Gerät kostet rund 79 US-Dollar. Das Unternehmen bietet zudem bietet den Ledger Nano X an, der dem Ledger Nano S Plus sehr ähnlich sieht, nur dass er einen eingebauten Akku und einen Bluetooth-Chip hat. Auf diese Weise haben die Verbraucher die Möglichkeit, ihren Ledger Nano X über Bluetooth mit einem Mobiltelefon zu verbinden.

Vor kurzem hat das Unternehmen Ledger Stax eingeführt. Dieses extravagante Portemonnaie kostet 279 US-Dollar und verfügt über einen großen E-Ink-Bildschirm, der dem Bildschirm eines Kindle von Amazon ähnelt. Diese Premium-Version kann nicht nur für Transaktionssignaturen genutzt werden, sondern ermöglicht es den Nutzern auch, ihre NFT-Sammlungen zu überwachen. Das Unternehmen plant, die erste Charge der Ledger Stax-Geräte innerhalb von zwei Monaten an seine Kunden auszuliefern.

Bei all den verschiedenen Hardware-Produkten ist es erwähnenswert, dass Ledger auch eine Reihe von Blockchain-basierten Lösungen für Unternehmen anbietet. Der Konzern plane nun, die Finanzierung zu nutzen, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen und sein Portfolio an Produkten und Dienstleistungen zu erweitern. Dies wird das Unternehmen voraussichtlich in eine stärkere Position bringen und seine Fähigkeit zur Unterstützung von Kryptowährungen stärken.

So funktionieren die Hardware Wallets von Ledger

Um Kryptowährungen zu versenden, muss man ein separates Gerät wie einen Computer oder ein Telefon verwenden. Sobald die öffentliche Adresse des Empfängers in die Ledger Live App eingegeben wurde, erfolgt die Authentifizierung der Transaktion über die Bestätigung des privaten Schlüssels, weshalb es notwendig ist, das Wallet einzuschalten und die Transaktion zu verifizieren.

Bei der Ersteinrichtung des Hardware Wallets wird der User aufgefordert, eine aus 24 Wörtern bestehende Recovery Phrase auf einem Papier zu notieren. Dabei gilt es, diese Phrase an einem sicheren Ort aufzubewahren, damit sie verwendet werden kann, falls das Hardware-Wallet verloren geht.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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