Spot-Bitcoin-ETFs Nachrichten

  • Analysten prognostizieren eine Genehmigung der Spot-Bitcoin-ETFs erst nächste Woche
  • Südkorea erwägt ein Verbot von Kreditkartenzahlungen für Kryptowährungen
  • Auf Polymarket wetten die Nutzer klar für die Bitcoin-ETFs bis zum 15. Januar

Die Nachrichten rund um die Spot-Bitcoin-EFTs und die große Frage, ob und wann sie endlich genehmigt werden, machen Schlagzeilen. Doch auch andere Vorkommnisse treiben heute die Krypto-Welt um.

Nicht nur die Spot-Bitcoin-ETFs lassen Krypto-X (vormals Twitter) brennen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Geschehnisse vom 05. Januar 2024 und davor.

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Bloomberg-Analyst: Keine Spot-Bitcoin-EFTs vor der nächsten Woche

Die Spekulationen rund um die Genehmigung der Spot-Bitcoin-ETFs lassen auf den sozialen Medien nicht nach. Zunächst schien eine Zusage durch die SEC Anfang des Jahres so gut wie sicher. Doch dann sorgte die News von Matrixport für einen kurzweiligen Absturz des Bitcoin-Preises.

Nicht nur die Journalistin Eleanor Terrett geht von einer verzögerten Genehmigung durch die US-amerikanische Behörde aus. Auch der Bloomberg-Analyst James Seyffart erwartet eine Reaktion der SEC erst zwischen dem 08. und dem 10. Januar.

James Seyffart ist Experte für Finanzen und ETFs. Er kommentierte bereits den Rechtsstreit zwischen dem Vermögensverwalter Grayscale und der SEC. Dabei ging es darum, den Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) in einen Spot-Bitcoin-ETF umzuwandeln.

Andere Nachrichten heizten derweil die Gerüchteküche an. So postete die TechCrunch-Journalistin Jacquelyn Melinek, sie erwartete „etwas am morgigen Tag“. Den Post hatte sie am 04. Januar abgesetzt. Melinek soll gute Insider-Verbindungen haben.

Grayscale und VanEck füllen ihre Anträge aus

Währenddessen setzte der CLO von Grayscale einen mysteriösen und die Gerüchteküche anheizenden Post ab. Er schrieb lediglich: „Fülle ein paar Anträge aus“. Der Post konnte 2,2 Millionen Aufrufe und 7.250 Likes erzielen und wurde 1.600 Mal geteilt.

Die beiden Vermögensverwalter Grayscale und VanEck gehören zu den letzten, die Anträge auf ihre Spot-Bitcoin-ETFs einreichten. Eigentlich handelt es sich um Trusts, welche zu ETFs umgewandelt werden sollen.

Der ETF von Grayscale würde auf der New York Stock Exchange Arca gelistet werden und der von VanEck auf der Cboe BZX Exchange. Auch hier deutet alles auf eine Genehmigung nächste Woche hin. Der CEO von Grayscale postete am 02. Januar „viel Arbeit nächste Woche“.

Südkorea will Kreditkartenzahlungen für Kryptowährungen verbieten

In Südkorea ist es bald vielleicht nicht mehr möglich, Bitcoin mit American Express zu kaufen oder mit einer anderen Kreditkarte. Die Finanzbehörden des Landes schlagen ein Verbot von Kreditkartenzahlungen für Kryptowährungen vor.

Laut der südkoreanischen Zeitung Yonhap geht es darum um Geldwäsche und den illegalen Strom von Geldern aus dem Land. Vor allem wolle man verhindern, dass die südkoreanischen Bürger Kryptowährungen auf ausländischen Kryptobörsen kaufen und somit die Gesetzgebung umgehen.

1,6 Millionen US-Dollar für eine Genehmigung

Auf Polymarket haben sich einige Glücksspieler zusammengefunden, um auf die Genehmigung der Spot-Bitcoin-ETFs zu wetten. Genauer geht es um eine Genehmigung bis zum 15. Januar 2024. Bislang kam dabei ein Gesamtvermögen von 1,619 Millionen US-Dollar zusammen. Und die meisten stimmen für ein „Ja“.

Bitcoin-ETF Polymarket
Quelle: Polymarket

Auf Polymarket können Wettspieler Anteile an einer Wette erwerben. Die Preise geben Auskunft über die Chancen. Wer von einer Genehmigung der Spot-Bitcoin-ETFs bis zum 15. Januar ausgeht, der muss aktuell 86 Cent für einen Anteil ausgeben. Eine Nein-Stimme kostet lediglich 21 Cent.

Die meisten Anteile für eine Genehmigung hat der Nutzer „kiwi“ im Wert von 548,464 US-Dollar. Auf der anderen Seite verfügt der Nutzer „imba“ lediglich über Anteile im Wert von 72,999 US-Dollar, was eine nicht-Genehmigung anbelangt. Damit stimmen die Wettspieler eindeutig für eine Zulassung innerhalb der nächsten zwei Wochen.

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Alexander Naumann

Nach dem Studium von geisteswissenschaftlichen Exotenfächern machte sich Alexander Naumann als Texter und Autor selbstständig. Zu den Kryptowährungen fand er aufgrund seiner freiheitlichen Gesinnung.

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