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Fünf grüne Tageskerzen hintereinander verzeichnet aktuell der Kurs der Kryptowährung EOS. Damit zählt der Altcoin zu den Top Trending Coins der Woche. Allerdings ist es EOS/USD noch nicht gelungen, den signifikanten Widerstand bei 1 Dollar zu überwinden. Erst wenn auch diese wichtige Marke fällt, besteht Grund zur Hoffnung, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzen kann.

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Was dafür spricht, ob aktuell ein guter Einstiegszeitpunkt zum Kauf von EOS sein könnte und wie die Preis Prognose von Analysten mittel- bis langfristig für den EOS Kurs aussieht, zeigt der folgende Überblick.

Coinmarketcap

EOS: Neues Ranking aus China sieht EOS auf Platz 1, Bitcoin nur auf Rang 11

Erfreuliche Nachrichten für EOS kommen in diesen Tagen aus China. So hat das nationale Center for Information and Industry Development (CCID) anhand verschiedener Kriterien untersucht, welche Kryptowährungen die besten sind. Die Studie wird regelmäßig veröffentlicht und auch in diesem Jahr steht einmal mehr EOS an der Spitze des Rankings.

EOS liegt damit vor Ethereum, dem wertvollsten Altcoin nach Marktkapitalisierung. Große Pluspunkte sammeln kann EOS vor allem hinsichtlich seiner Architektur der Blockchain und mehreren technologischen Vorzügen. So nutzt EOS als Konsensmechanismus das Delegated Proof-of-Stake verfahren. Es handelt sich dabei um eine spezielle Form des Konsensmechanismus, den zum Beispiel auch Cardano oder seit dem Merge vor wenigen Monaten auch Ethereum verwenden.

So sind die Blockproduzenten der Blockchain genau auf 21 begrenzt. Das ermöglicht sehr schnelle Transaktionen innerhalb kürzester Zeit. Die Rede ist sogar davon, dass Millionen Transaktionen verarbeitet werden könnten. Die Block-Produzenten sind dabei jedoch nicht immer die gleichen, sondern sie werden von den Token-Besitzern der EOS-Community ständig neu bestimmt, so dass viele verschiedene Inhaber zum Zug kommen und EOS eine Blockchain mit großem Mitbestimmungsrecht ist.

Tradingview

EOS: Das sind die technologischen Vorteile zu Bitcoin

Das System mit wenigen Blockproduzenten hat zudem den Vorteil, dass Transaktionen ohne große Energie und mit wenig Rechenleistung abgewickelt werden können. Das macht EOS zu einer der umweltfreundlichsten Kryptowährungen.

Die Marktforscher haben also gute Gründe EOS den ersten Platz in ihrem Ranking zuzusprechen. Weit abgeschlagen landet hingegen die Leitwährung Bitcoin nur auf Platz 11. Dass Bitcoin so schwach abschneidet liegt zum einem am sehr energieintensiven Mining von neuen Blöcken. Auch wenn diese Art der Blockchain als besonders sicher gilt, ist es aus ökologischer Sicht natürlich nicht das beste Konzept. Die Studienautoren kritisieren zudem, dass die Funktionalitäten bei Bitcoin doch sehr eingeschränkt sind und die breite Adaption der Nutzungsmöglichkeiten, wie sie etwa bei der zweitplatzieren Kryptowährung Ethereum in Form von D’Apps, NFTs oder DeFi-Anwendungen seit Jahren stattfindet, nicht gegeben sind.

Hinter EOS und Ethereum landet übrigens  Tron auf dem dritten Platz und damit auch überraschend weit vorne. Die Kryptowährung rund um Gründer Justin Sun liegt hinsichtlich der Marktkapitalisierung hingegen nur auf dem 17. Platz. Auf den weiteren Plätzen landen auch nicht die zu erwartenden wertvollsten Kryptowährungen, sondern Token wie Steem und Zilliqa.

Coinmarketcap

Tiefer Fall: EOS aus Top 5 Kryptowährungen auf Platz 41

Trotz der Auszeichnung sieht es für EOS im Krypto-Ranking nach Marktbewertung deutlich weniger erfreulich aus. So liegt EOS laut Zahlen von coinmarketcap.com nur auf Platz 41 mit einer Marktkapitalisierung von rund 1 Milliarde Dollar. Damit hat EOS in den vergangenen Jahren einen starken Niedergang erlebt. Denn ein historischer Snapshot aus dem Jahr 2019 zeigt, dass EOS damals noch zu den wertvollsten Top 5 Coins zählte und auf eine Marktkapitalisierung von mehr als 5,3 Milliarden Dollar kam. Wie passt das mit den genannten Vorteilen von EOS zusammen? Ist die Kryptowährung vielleicht stark unterbewertet?

Mit einer Notierung von aktuell rund 0,94 Dollar je Token bewegt sich der EOS/USD Kurs momentan 96 Prozent unter seinem Rekordpreis. Im April 2018 kostete ein Token nämlich fast 23 Dollar. EOS zählt damit zu den Kryptowährungen mit dem größten Preisverfall in den letzten Jahren.

Im Bullenmarkt 2021 konnte EOS im Gegensatz zu vielen anderen Top Coins auch kein neues Allzeithoch erreichen. Mit weniger als 15 Dollar am 12. Mai 2021 blieb EOS weit hinter seiner vorherigen Bestmarke zurück und ist seitdem wieder so tief gefallen wie vor dem Bullenmarkt.

Chartanalyse: Ausbruch auf 2 Dollar möglich

Die technische Chartanalyse zeigt, dass EOS bei 0,82 Dollar aktuell eine wichtige Unterstützung hat, die unbedingt halten sollte, um einen weiteren Abwärtstrend zu vermeiden. Derweil hat der Kurs in den letzten Wochen immer wieder versucht, eine abfallende Widerstandslinie zu durchbrechen. Doch auch am gestrigen Handelstag wurde EOS/USD hier erneut knapp unter der 1 Dollar-Marke abgewiesen.

Der EOS Kurs bewegt sich damit in dem Muster eines absteigenden Dreiecks. Dabei handelt es sich nach der technischen Chartanalyse um eine bärische Formation, so dass eine Fortsetzung des Abwärtstrends wahrscheinlicher ist. Bis spätestens zum 11. Dezember muss hier eine Richtungsentscheidung für die Kryptowährung fallen, da das Muster dann seinen Endpunkt erreicht. Sollte EOS/USD es schaffen, die Widerstandslinie zu überwinden und als neuen Support zu bestätigen, könnte der Altcoin ein technisches Preisziel von knapp 2 Dollar erreichen. Das wäre mehr als eine Verdoppelung des aktuellen Preises.

Prognose: EOS kann bis auf 30 Dollar steigen

Wie schätzen Analysten die Zukunft von EOS ein? Nach der Prognose von Digital Coin Price kann es EOS in 2023 tatsächlich schaffen wieder über 2 Dollar zu steigen. Auch in den Folgejahren wird mit weiteren Preissteigerungen gerechnet und bis zum Jahr 2030 soll EOS laut der Schätzung sogar mehr als 10 Dollar kosten. 2031 könnte es in der Spitze auf über 18 Dollar gehen. Trifft diese bullische Prognose zu, würde der Kauf von EOS in den nächsten zehn Jahren eine Rendite von mehr als 1.700 Prozent abwerfen.

Der Finanzblog changelly.com traut EOS im nächsten Jahr hingegen einen Maximalpreis von 1,7 Dollar zu. Erst 2024 soll die Marke von 2 Dollar fallen, bevor EOS 2025 auch über 3 Dollar steigen könnte. Für 2028 erwarten die Analysten dann bereits Preise von mehr als 10 Dollar je Token. Anfang der 2030er-Jahre prognostizieren sie dann einen Anstieg in die Nähe des Allzeithoch bei 23 Dollar, das jedoch spätestens 2031 übertroffen werden soll, wenn EOS nach der Schätzung Kurse von mehr als 30 Dollar erreichen kann.

Digital Coin Price

D2T Token günstig im Vorverkauf

Eine spannende neue Kryptowährung ist der D2T Token, die sich aktuell im Presale befindet. Dahinter steht das neue Krypto-Unternehmen Dash 2 Trade, das Händlern eine Plattform mit Kryptoanalysen, Prognosen und Handelssignale bietet.

Nutzer können dort zukünftig On-Chain-Daten vergleichen, Handelsstrategien aufstellen und auf dem Laufenden des Kryptomarkts bleiben. Der Kauf von D2T Token ist aktuell für nur 0,0513 Dollar im Vorverkauf möglich. Das Kontingent ist jedoch knapp.

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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