Achtung Betrug! Scammer werben mit falschen Anlagen in Marihuana Aktien

Wo Investments im Internet getätigt werden, da sprießen auch falsche Plattformen und betrügerische Angebote aus dem Boden. Während in den vergangenen Jahren immer mal wieder Investoren im Markt der digitalen Währungen von sogenannten Krypto Robots das Geld aus den Taschen gezogen bekamen, haben die vermeintlichen Anlagegenies nun die lukrative Branche der Marihuana Aktien ins Auge gefasst.

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Neue Seiten wie Weed Millionaire oder Cannabis Trader scheinen auf den ersten Blick über ein verlockendes Angebot zu verfügen. Die Betrüger bedienen sich eines simples Schemas. Sie erstellen Webseiten, auf denen mit traumhaften Renditen geworben wird. Oftmals sind die Versprechen mit automatisierten Trades verbunden, so dass der Aufwand des Händlers selbst nur noch minimal sein soll. Im Endeffekt werden die Trading Bots jedoch kaum Gewinne erzielen können. Hat der nichtsahnende Anleger seine Daten einmal abgegeben, so folgen nicht selten Telefonanrufe, die ihn zur Einzahlung überreden sollen. Wer hier nun nachgibt, der läuft Gefahr, sein Geld nie wieder zu sehen.

Jeder verdient, nur der Anleger nicht

Die Seiten machen sich sowohl die Daten der Anleger zum Gut, als auch die Kommissionen, die durch den Handel entstehen. Es ist dabei völlig nebensächlich, ob das Programm tatsächliche Gewinne schreibt. Es geht ausschließlich darum, dass mit echtem Geld getradet wird. Alle verdienen daran, nur der Anleger selbst nicht.

Um Betrug aus dem Weg zu gehen und sich vor Scammern zu schützen, ist es ratsam immer zu überprüfen, ob der Anbieter über eine gültige Lizenz aus der EU verfügt. Außerdem schützt eine vorausschauende Recherche nach Kundenerfahrungen vor bösen Überraschungen. Sollten Zweifel bestehen, dann ist es besser, sich nach besseren Alternativen wie eToro oder Plus500 umzusehen, die einem reguläres Trading erlauben.

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Raphael Adrian

Nach meinem Journalismus Master 2013 war ich einige Jahre als Freelance Journalist und Autor aktiv. In dieser Zeit spezialisierte ich mich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 bin ich als Kryptoszene Chefredakteur tätig.

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