Im Oktober 2020 wurden im Bitcoin Netzwerk rund 42,9 Millionen US-Dollar an Netzwerk Gebühren ausgeschüttet. Dies geht aus Daten von Coin Metrics hervor. Somit entstammten 12 Prozent des gesamten Umsatzes von BTC Minern aus den Network Fees. Dies markierte seinerseits einen Höchstwert seit Januar 2018.

Alles in allem konnten Miner im Oktober rund 353 Millionen US-Dollar an Umsatz generieren. Im Vergleich zum Vormonat konnte ein 8-prozentiger Zuwachs festgestellt werden.

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2020 konnte Bitcoin zahlreiche Assets outperformen

Wie die Daten-Plattform Comprar Acciones berichtet, konnte der Bitcoin Preis selbst innerhalb eines Monats um fast 30 Prozent zulegen. Von einem Handelspreis bei 10,800 US-Dollar am 1. Oktober 2020 ging es bis zum Monatsende auf 13,800 US-Dollar. Auch im November konnte sich der positive Trend fortsetzen. Bis zum 25. November ging es auf über 19,300 US-Dollar. Nach einem deutlichen Rücksetzer setzte sich der Bitcoin Kurs heute bei 16.842 US-Dollar fest.

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Ohnehin wird 2020 als positives Jahr in die Bitcoin (z.B. mit der Ankündigung von Paypal) Geschichte eingehen. Während andere Märkte unter dem Gewicht der Pandemie litten und auch BTC selbst zunächst 50 Prozent verlor, stieg der Preis der Kryptowährung seither unaufhörlich.  Konsequenterweise konnte Bitcoin etliche Aktien outperformen. Im ersten Monat Q4 2020 gewann beispielsweise die Aktie von JP Morgan Chase etwa 8 Prozent, Gold konnte 1,44 Prozent hinzugewinnen und der SPX 5,31 Prozent.

Interesse an einem Bitcoin Investment nimmt zu

Berichten von Glassnode zufolge ist der positive Trend des Bitcoin Mining Umsatzes ungebrochen. Am 19. November erreichte er ein Jahresjoch bei mehr als 21 Millionen US-Dollar am Tag. Diese Zahl beinhaltet sowohl Transaktionsgebühren, als auch Block Rewards.

Auch das Interesse an Bitcoin nimmt offensichtlich stetig zu. Wie Grayscale berichtet, sind 55 Prozent der US-Investoren an einer Anlage in Bitcoin interessiert. 2019 lag die Zahl noch bei 36 Prozent.

Lesen Sie hier, wie Sie Bitcoin ohne Gebühren kaufen können

 

 

Foto von Robynne Hu

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Raphael Adrian

Nach dem Abschluss seines Journalismus Masters im Jahr 2013 arbeitete Raphael mehrere Jahre als freiberuflicher Journalist und Autor. In dieser Zeit spezialisierte er sich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 ist er als Chefredakteur bei Kryptoszene tätig. Seine Erfahrung im Bereich Investitionen und Handel gibt ihm eine solide Grundlage für die Analyse von Markttrends und das Treffen fundierter Investitionsentscheidungen. Dank seines Fachwissens in technischer und fundamentaler Analyse ist er in der Lage, profitable Geschäfte zu identifizieren und Risiken effektiv zu managen.

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