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Im Laufe des Sommers warteten fast alle Kryptowährungen in einer Art Habachtstellung, die Kursbewegungen folgten keiner klaren Auf- oder Abwärtsbewegung. Nachdem die meisten Coins im Frühjahr noch mit einem heftigen Einsturz zu kämpfen hatten, waren einige Krypto-Teams oder selbst Anleger für die folgende Ruhe sicher dankbar.

Doch nun scheint wieder Bewegung ins Spiel zu kommen. Die letzten Tage steigt der Bitcoin Kurs wieder stark an und gewinnt innerhalb der vergangenen Woche um deutliche 7 %. Aktuell kostet ein BTC Token wieder mehr als 21.200 USD. So manch einer würde hier schon den nächsten Bitcoin Bull-Run vermuten, doch ein Blick auf einen namhaften Konkurrenten eröffnet ganz andere Perspektiven. Das hat auch ein Top Investor erkannt, der den Altcoin daher dem Bitcoin vorziehen würde.

+70 % – Ethereum lässt Bitcoin alt aussehen

Denn der Bitcoin Kurs ist nicht der Einzige, der wieder in Bewegung kommt. Ethereum erfreut sich ebenfalls an einem sehr starken Kursanstieg, der nunmehr auch deutlich länger andauert. Er musste ähnlich wie der Bitcoin im Sommer einige Federn lassen und fiel im Juni sogar unter die 1.000 USD Marke. Doch so wie Kurs gesunken ist, macht er sich seither wieder auf den Weg nach oben. Heute liegt der Kurs bei 1.720 USD, das 24-stündige Handelsvolumen ist um 12,18 % gestiegen.

Ähnliche Entwicklungen sind bei Cardano zu beobachten. Der sehr volatile Kurs steigt seit Anfang September wieder an. Einige Beobachter sehen bereits einen aktiven Bull-Run in den aktuellen Entwicklungen. Die Gründe für das Rennen könnte eine Veränderung sein, die die Ranglisten der Kryptowährungen bedeutend und nachhaltig beeinflussen könnte.

Der Bitcoin scheint nach all den Jahren an der Spitze jetzt also bedeutende Konkurrenz zu bekommen. Doch woran liegt das? Einige Experten sind sich darüber einig, dass die Entwicklungen auf das bevorstehende Update Ethereum 2.0 zurückzuführen sind.

Laut Peter Schiff, einem unabhängigem Top Experten und Ökonom, stellt die neue Ethereum Version eine echte Bedrohung für den Bitcoin dar. Auf Twitter äußert er sich wie folgt zu den Entwicklungen:

„Nicht nur stürzt #Bitcoin ab, sondern seine Dominanz ist auf 38,1% gesunken, die niedrigste seit Juni 2018. Der Wettbewerb mit fast 21.000 anderen an sich wertlosen digitalen Token, NFTs und #crypto-bezogenen Aktien fordert einen Tribut. Selbst wenn Bitcoin knapp ist, sind seine Alternativen es nicht“.

Mit dem Abschluss des großen Updates und der neuen Version soll Ethereum schneller, umweltfreundlicher und sicherer werden. Besonders in puncto Nachhaltigkeit macht Ethereum damit einen sehr großen Schritt in Sachen Zukunft. Das Update soll voraussichtlich am 15. oder 16. September abgeschlossen sein.

Ethereum Kurs stärker als Bitcoin: das sind die Gründe

Bitcoin vs. Ethereum Das Thema Nachhaltigkeit bestimmt aktuell nicht nur die Politik, sondern wird grundsätzlich immer bedeutender. Damit geht Ethereum als eine der ersten Kryptowährungen diesen Weg und setzt ab sofort nicht mehr auf das Proof-of-Work Verfahren, sondern auf Proof-of-Stake.

Mit der Umstellung soll der Bedarf an Rechenleistung und somit Energie drastisch heruntergeschraubt werden. Doch nicht nur der Umweltaspekt ist für das Proof-of-Stake Verfahren von Bedeutung, sondern auch auf politischer Hinsicht.

Zu Beginn des Jahres 2022 wurde in der EU darüber diskutiert, ob Proof-of-Work gänzlich verboten werden sollte, das hätte in Europa ein Verbot für Bitcoin und Ethereum nach sich gezogen. Die Bestimmung konnte zwar noch einmal abgewendet werden, doch da die Thematik rund um Nachhaltigkeit immer mehr Bedeutung bekommt, ist es möglich, dass diese Diskussion noch einmal aufgenommen wird.

Das Proof-of-Work Verfahren steht wegen des hohen Energieverbrauchs schon lange in der Kritik. Neben Cardano und Ethereum wollen bald auch andere Kryptowährungen auf Proof-of-Stake umsteigen.

Der Analyst MacDonald untermauert die Bedeutung des neuen Algorithmus, wie ein Artikel von Cryptopotato zitiert:

„Beim Ethereum [Upgrade] geht es nicht nur um Ethereum. Ich denke, nach der Fusion werden Investoren und Regulierungsbehörden erkennen, dass [Bitcoins] Proof-of-Work nie wirklich notwendig war und wir langsam einen großen Absturz des Bitcoin-Preises erleben werden“.

Top-Analyst McGlone jedoch geht davon aus, dass das Bull-Rennen anders ausgehen wird. Seinen Aussagen zu Folge soll der Bitcoin dabei als Gewinner herausgehen. Laut ihm sei es „nur eine Frage der Zeit“, dass er Coin auf einen Wert von 100.000 USD steigt. Er sieht die Ölpreise für das letzte Quartal in einem Abwärtstrend, diese würden sich auch auf den Bitcoin Kurs auswirken, der demnach explodieren könnte.

Jetzt könnten sich auch der ADA Kurs dank PoS positiv entwickeln

Auch die Kryptowährung Cardano, mit Platz 8 auf der Rangliste aller digitalen Token, setzt seit Beginn auf das Proof-of-Stake Verfahren. Der ADA Coin setzt auf eine Blockchain-Plattform, die entwickelt wurde, um die Energiekosten der Netzwerke zu senken. Dafür wird das eigene Verfahren namens Ouroboros genutzt.

Die Entwickler von Cardano sehen sich als „Change Makers, Innovatoren und Visionäre“. Das Projekt ist gegenüber allen anderen Kryptowährungen einzigartig. Die wissenschaftliche Herangehensweise bei der Entwicklung von Cardano wurde bisher nie verwendet.

Cardanos Funktionen stehen bereits zum Teil zur Verfügung, doch die Smart Contracts sollen in den nächsten Jahren noch weiterentwickelt werden. Da die Entwickler mit Cardano einen Vorreiter in nachhaltigem Staking geschaffen haben und nun auch Ethereum auf diesen Zug aufspringt, könnte sich das bald in beiden Kursen bemerkbar machen.

Das Handelsvolumen von Cardano ist in den letzten 24 Stunden um 28 % gestiegen, damit steigt der Kurs auf einen Wert von 0,4922 Euro. Marktbeobachter sprechen Cardano ein großes Potenzial zu. Prognosen von bussiness2community sehen den Kurs bereits im nächsten Jahr bei einem Wert von über einem USD. Im Jahr 2030 könnte sich der Kurs demnach zwischen 14 und 15 USD einpendeln.

Neue Kryptowährung Tamadoge könnte der nächste Bitcoin Outperformer werden

Ein Token, der gerade noch in den Startlöchern steht, jedoch schon mit ordentlich Dampf den Kryptomarkt aufzumischen scheint, ist Tamadoge. Die virtuelle Münze TAMA soll ein eigenes Metaverse antreiben, das sich dem Play2Earn System verschreibt.

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Wie ein Tamagotchi sollen sich NFT-Inhaber um ihren eigenen digitalen Hund kümmern und ihn in verschiedenen Wettbewerben einsetzen. Das Prinzip hat bereits reichlich Anklang gefunden. Über 13 Millionen USD konnten die Entwickler im Vorverkauf bislang einnehmen. Die Grundfinanzierung ist also gesichert.

Nun wird es auf die Community ankommen. Sollte die Nachfrage nach den Münzen weiterhin hoch bleiben, dann dürfte die Kryptowährung nach dem ersten offiziellen Listing im Preis anziehen. Dann könnte auch TAMA den Bitcoin outperformen.

Fazit

Da die Thematik Nachhaltigkeit immer mehr Einzug in unser aller Leben erhält, wird sich das früher oder später auch auf die Welt der Kryptowährungen auswirken, denn diese wird unaufhaltsam größer. Ethereum macht nun den nächsten Schritt in diese Richtung.

Große Kryptowährungen müssen genau wie sesshafte Unternehmen auf Veränderungen setzen, um nachhaltiger zu werden. Doch Bitcoin scheint sich weiterhin dagegen zu sträuben, auf Proof-of-Stake umzusteigen. Dabei werden die Entwickler von Bitcoin bereits von Umweltorganisationen dazu gedrängt. Doch Senior Crypto Analyst Rick Delaney sagt „Bitcoin sollte den bewährten Proof-Of-Work nicht für einen Konsens-Mechanismus aufgeben, der keine 14 Jahre lang getestet wurde“.

Die Kursentwicklungen zeigen derzeit also interessante Anfänge für einen Bull-Run, der dieses Mal eine wichtige Thematik mit sich bringt. Und vielleicht zeigen die Entwicklungen am Ende des Jahres, einen klaren Favoriten. Es bleibt abzuwarten, wie die Anleger, die Kurse und die Communitys auf die neuen Verfahren reagieren werden. Bis dahin können Investoren auch überlegen, auf die neue Kryptowährung TAMA zu setzen. Hier bahnt sich womöglich die nächste Krypto-Erfolgsgeschichte an.

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Sebastian Schuster

Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.

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